Inhaltsübersicht Kapitel 4 Gemeindeaufgaben Einwohnerregister

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsübersicht Kapitel 4 Gemeindeaufgaben Einwohnerregister"

Transkript

1 Übersicht Inhaltsübersicht Kapitel 4 Gemeindeaufgaben Einwohnerregister 4. Gemeindeaufgaben Einwohnerregister Registerführung Allgemeines Nachführung AHVN Verwaltung der AHVN13 in Drittregistern Liste der Systematischen Nutzer Anmeldung systematischer Nutzer UPI-Datenbank Abfrage- und Zugriffsmöglichkeiten Haushaltbildung EGID/EWID-Zuordnung Die EWK und das kgwr (kantonales Gebäude- und Wohnungsregister) Abhängigkeit kgwr / egwr und Validierung / Statistiklieferung Kollektivhaushalte (KHH) Vorgehen - die Einwohnerkontrolle meldet ans BFS Vorgehen - der KHH meldet direkt ans BFS Übernahme von Meldungen aus Bundesregistern Umsetzung Zivilstandsmeldungen (InfoStar) Meldungen betreffend Migration (ZEMIS) Weitermeldungen Laufende Meldungen an die kantonale Plattform Anbindung der Gemeinden Meldefluss Einschaltung und Überwachung der Datenübertragung Fehlerbearbeitung durch die Einwohnerkontrolle Durchführung quartalsweise Datenlieferungen an die Statistik Termine der quartalsweisen Lieferung Zeitlicher Ablauf der Statistiklieferung Meldungen an weitere Stellen durch die Gemeinde Meldungen an kantonale Ämter Nutzung des Geres Einwohnerregistersystems durch die Gemeinden Support Ticketsystem (Helpdesk) Fachstelle Datenaustausch - Kontaktdaten Supportverantwortung Fachstelle Datenaustausch Supportverantwortung IT AG Supportverantwortung Verband Aargauer Einwohnerkontrollen Supportverantwortung Bund WebSite Qualitätssicherung Datenvalidierung Überkommunale Konsistenzprüfungen Version 1.0 vom Seite I

2 Übersicht Datenabgleich mit der kantonalen Plattform Bearbeitung der Warn- und Fehlermeldungen Datensicherheit Standards für die Datensicherheit in der Gemeinde WebTransfer Datenschutz Grundsätze Gebühren Von den Gemeinden zu erhebende Gebühren Gebühren zur Nutzung des kantonalen Einwohnerregistersystems Version 1.0 vom Seite II

3 Übersicht Änderungskontrolle und Freigabe Version Datum Autor Änderungen / Bemerkungen Freigabe V.Geiger Erstellung PL DRH Version 1.0 vom Seite III

4 4. Gemeindeaufgaben Einwohnerregister Dieses Kapitel enthält alle Regelungen, welche die Gemeinden beim Einwohnerregister zu beachten haben. Die Benutzung des Geres Einwohnerregistersystems ist im Anwenderhandbuch im Anhang beschrieben. 4.1 Registerführung Allgemeines Gemäss RMG 15 und RMG 16 sind die Gemeinden verpflichtet, korrekte, vollständige und aktuelle Einwohner- und Objektregister zu führen. Dieses Kapitel enthält die Regelungen, welche die Gemeinden im Zusammenhang mit der kantonalen Plattform und dem Einwohnerregister zu beachten haben. Die fachliche Registerführung erfolgt gemäss dem "Handbuch - Anleitung und Nachschlagewerk für die Aargauer Einwohnerkontrollen" und unterliegt der Verantwortung der Einwohnerkontrollen in den einzelnen Gemeinden Nachführung AHVN13 [Quelle: Themen bezüglich AHVN13 stammen aus der Website des Bundes.] Verwaltung der AHVN13 in Drittregistern Die Verwaltung der AHVN13 muss gemäss der Richtlinie vom ZAS Verwaltung der AHVN13 in Drittregistern erfolgen. Regeln zur korrekten Nutzung AHVN pdf Im Speziellen ist zu beachten: Erhaltung der Datenqualität Damit die vom BFS geforderte Datenqualität eingehalten werden kann, prüft der Kanton die AHVN13 auf doppelte respektive ungültige Einträge und informiert die betroffenen Gemeinden über die zu erledigenden Korrekturen. Die Liste mit den doppelten respektive ungültigen Einträgen kann durch die Gemeinde hier eingesehen werden: Inaktive oder annullierte Nummern Liste der Systematischen Nutzer Das BFS stellt pro Kanton eine Liste zur Verfügung, welche alle vom ZAS bewilligten systematischen Nutzer der AHVN13 enthält Anmeldung systematischer Nutzer Rechtliche Voraussetzung für die Systematische Nutzung der AHVN13 ist das Register- und Meldegesetz. Die Systematische Nutzung muss beim ZAS angefordert werden. Diese Anmeldung ist für die Aargauischen Gemeinden (Einwohnerregister) bereits erfolgt. Separat anzumelden sind: Gemeinde eigene Werke und Stellen (Wasser, Strom), falls diese die AHVN13 systematisch nutzen wollen. Für die Nutzung der AHVN13 und den Bezug der AHVN13 via UPI müssen folgende Dokumente ausgefüllt und an die entsprechenden Stellen (erste Seite auf den Formularen) beim Bund gesendet werden: Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-1

5 Meldung systematische Nutzung: Ausfüllen des Formulares pro Amt / Stelle: Meldung an die ZAS bei systematischer Verwendung der AHVN13 Versichertennummer: Anmeldung für den Bezug via UPI-Viewer (ist persönlich, erfolgt via Weblink und muss pro Person durchgeführt werden): Antrag auf Zugang befindet sich unten auf folgender Seite: Anmeldung für den Bezug via UPI-Service (benötigt, für automatischen AHVN13 Massenbezug): Ausfüllen des Formulares pro Amt / Stelle: Anmeldung für den Bezug der 13-Stelligen AHV-Versichertennummer bei der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) NN Auslieferung Anmeldeformular - v1.04d.pdf Achtung: Eine Kopie der Anmeldung muss an die Fachstelle Datenaustausch gesendet werden UPI-Datenbank UPI ist das Akronym für "Unique Person Identification". Es handelt sich um die Funktionalität des zentralen Versichertenregisters der AHV für die Personenidentifikation bei der Zuordnung und der Verwaltung der AHV-Nummer (AHVN13) Abfrage- und Zugriffsmöglichkeiten Die Tools zur Abfrage des UPI, die die ZAS bereitstellt, erlauben den systematischen Benutzern der AHVN13 die folgenden Anwendungen: Abfragen der AHVN13 auf der Basis der Identitätsmerkmale einer natürlichen Person (Name, Vorname, Geburtsdatum, etc.) Abfragen der üblichen Identitätsmerkmale, die an eine gegebene AHVN13 gebunden sind Für die Überprüfung der Gültigkeit einer AHVN13 stehen zwei Tools bereit: UPIViewer: eine Webanwendung zur Abfrage des Inhalts des UPI, die Sie an der folgenden Adresse aufrufen können: https://www.upiviewer.zas.admin.ch UPIServices: Webservices, die es einer Client-Informatikanwendung erlauben, Anfragen an das UPI im XML-Format auszuführen (sowohl im synchronen als auch im asynchronen Modus) Die UPIServices können auf zwei Arten benutzt werden: o Synchronmodus für punktuelle Abfragen, bei denen die Client-Anwendung eine sofortige Rückantwort erwartet o Asynchronmodus für grosse Abfragemengen. Wenn das Abfragevolumen 100 direkt aufeinanderfolgende Fälle übersteigt, ist die Benutzung des Batch-Modus obligato- Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-2

6 risch. Damit die Services durch die Einwohnerkontrolle genutzt werden können, muss der Gemeindesoftware-Hersteller diese implementiert haben. Achtung: Ist eine AHVN13 über längere Zeit im UPI nicht verfügbar, kann über folgende ZAS Stelle der Stand abgefragt werden. Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-3

7 4.1.3 Haushaltbildung EGID/EWID-Zuordnung [Quelle: Themen bezüglich EGID/EWID stammen von der Website des Bundes.] Gemäss RMG 16 Art. 4, sind die Gemeinden verpflichtet, allen Einwohnern einen Wohnungsidentifikator zuzuweisen. Identifikatoren: Eidg. Gebäudeidentifikator (EGID) und eidg. Wohnungsidentifikator (EWID) aus dem eidg. Gebäude- und Wohnungsregister (GWR). EGID und EWID sind Identifikatoren, die vom eidgenössischen GWR vergeben werden und ein Gebäude resp. eine Wohnung eindeutig identifizieren. Allerdings folgen sie keiner Logik, welche eine Orientierung im Raum zulässt und sind dem Wohnungsbewohner nicht bekannt. Wohnungsnummer (administrative WN): Die WN muss der Einwohnerkontrolle bei der Anmeldung mitgeteilt und im Mietvertrag geführt werden. Sie ist gemäss Register- und Melde- Verordnung RMV 10 für komplexe Gebäude obligatorisch. Das BFS hat eine Richtlinie zur Wohnungsnummerierung auf der Internetseite der Registerharmonisierung publiziert. Wohnungs- und Mieterlisten: Für die Erstzuweisung der Wohnungsnummer ist eine Wohnungs- und Mieterliste der Eigentümer oder der Liegenschaftsverwaltung nötig. Diese Liste enthält alle bewohnten und unbewohnten Wohnungen des Gebäudes sowie Angaben zu Mieter resp. Eigentümer (bei Stockwerkeigentum oder Wohngenossenschaften) sowie allfällige Informationen zu Wohnungsbewohnern. Anhand der Wohnungsangaben auf den Wohnungs- und Mieterlisten kann die entsprechende Wohnung im GWR identifiziert werden. Anhand der Angaben zum Wohnungsbewohner kann die Verknüpfung zur Person im EWR gemacht werden. Damit ist die Verbindung zwischen der Person aus dem EWR und der Wohnung aus dem GWR gemacht und der EWID kann zugewiesen werden. Zuteilung EGID: In einem nächsten Schritt sind die Gebäude aus dem GWR mit dem Objektwesen der Einwohnerkontrolle abzugleichen. Wichtig ist zu beachten, allfällig erkannte Inkohärenzen sowie fehlende Gebäude im eidgenössischen GWR zu bereinigen und die bereinigten Daten anschliessend neu ins Objektwesen zu übernehmen. Es gilt zu beachten, dass das Objektwesen der Gemeinde möglicherweise weiter verlinkt ist (Bsp. Industrielle Werke, etc.). Die Kohärenz der Objektdaten innerhalb der Gemeinde ist sicherzustellen. Ausserdem sind die Wohnadressen der in der Einwohnerkontrolle geführten Personen mit den Gebäudeadressen des eidgenössischen GWR abzugleichen. Ziel dieses Schrittes ist die Verlinkung der Personen aus dem EWR mit einem Gebäude aus dem GWR und der damit einhergehenden EGID-Zuweisung. Am Ende dieses Schrittes haben alle Personen aus dem EWR eine Gebäudeadresse aus dem GWR und damit einen EGID. Die korrekte EGID-Zuweisung kann mit dem Validierungsservice des BFS überprüft werden. Nachführung des EWID auf der Einwohnerkontrolle: Auf der Einwohnerkontrolle muss bei Zu- und Wegzügen sowie Umzügen innerhalb der Gemeinde (auch innerhalb desselben Gebäudes) der EWID nachgeführt werden. Dies geschieht idealerweise über die Meldung des Bewohners in Kombination mit der Meldung des Vermieters (Drittmeldepflicht). Gemäss RMG 10 Abs1 müssen Wohnungsvermieter bei der Meldung die administrative Wohnungsnummer (bei komplexen Gebäuden obligatorisch) angeben. Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-4

8 4.1.4 Die EWK und das kgwr (kantonales Gebäude- und Wohnungsregister) Seit dem 14. Juni 2010 müssen der Gebäudeidentifikator (EGID) und der Wohnungsidentifikator (EWID) aus dem kantonalen GWR bezogen werden. Das eidgenössische GWR wurde für den Zugriff gesperrt. Woher bekomme ich EGID und EWID? Diese Daten bezieht die Einwohnerkontrolle aus dem kantonalen GWR mit einem E-Import. Das Vorgehen ist im Kapitel beschrieben. Antrag für das Login erfolgt gemäss Kapitel Link zum kantonalen GWR: Der Import dieser Datenfiles erfolgt gemäss Anleitung des jeweiligen Gemeindesoftwareherstellers Abhängigkeit kgwr / egwr und Validierung / Statistiklieferung Voraussetzung für erfolgreiche Validierungen und Statistiklieferung ist unter anderem ein laufend nachgeführtes kantonales Gebäude- und Wohnungsregister (Bauprojekte, Gebäude und Wohnungen). Damit wird sichergestellt, dass die Einwohnerkontrolle die EGID und EWID Daten rechtzeitig zur Verfügung hat, womit die erfolgreiche Validierung sichergestellt ist. Vereinfachter Ablauf: Die Bauverwaltung bereinigt die Bauprojekte, Gebäude- und Wohnungsdaten fortlaufend im kantonalen GWR. Die Fachstelle Datenaustausch sendet diese Daten monatlich ans BFS. Danach sind die Gebäudedaten für die Validierung der EWR Daten verfügbar. Die EWK (solange nicht ans GERES angeschlossen) und Fachstelle Datenaustausch können Validierungen und Statistiklieferungen auslösen. Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-5

9 4.1.5 Kollektivhaushalte (KHH) Vorgehen - die Einwohnerkontrolle meldet ans BFS Personen, welche in einem der folgenden KHH leben, werden durch die EK mit der normalen Statistiklieferung ans BFS gemeldet. Alters- und Pflegeheime Institutionen für Behinderte Internate und Studentenwohnheime Wohn- und Erziehungsheime für Kinder und Jugendliche Klöster und andere Unterkünfte religiöser Vereinigungen Die KHH senden einmal pro Jahr eine KHH-Liste an die EK. Die EK überprüft damit die Personendaten in der EK. Diese Liste muss nicht weitergesendet werden, da die Daten wie bereits gesagt, via die Statistiklieferung ans BFS gehen. Die Fachstelle Datenaustausch fordert die KHH jährlich auf, diese Datenlieferung an die EK durchzuführen Vorgehen - der KHH meldet direkt ans BFS Personen, welche in einem der folgenden KHH leben, müssen durch die entsprechenden KHH direkt ans BFS gemeldet werden. Die EK hat mit diesen Lieferungen nichts zu tun. Gemeinschaftsunterkünfte für Asylsuchende Spitäler, Heilstätten und ähnliche Institutionen im Gesundheitsbereich Institutionen im Straf- und Massnahmenvollzug Gemeinschaftsunterkünfte für Asylwohnung Das BFS stellt für diese Statistiklieferung eine Excel-Liste und ein Liefertool zur Verfügung. Die Fachstelle Datenaustausch organisiert und überwacht diese Lieferungen mit den entsprechenden KHH Übernahme von Meldungen aus Bundesregistern Die Gemeinde erhält Meldungen von zu führenden Person sowie Zivilstandsänderungen direkt von den Bundesregistern (BR). Bei Geburten und Zivilstandsänderungen stammen die Daten von Infostar, bei Erstzuziehenden aus dem Ausland ist der ZEMIS-Prozess noch in Bearbeitung. Dieser Prozess wurde im Rahmen des Projekts Registerharmonisierung neu elektronisch eingeführt. Die folgende Grafik illustriert den Vorgang am Beispiel einer Geburtsmeldung: (1) Meldung Geburtsereignis z.b. vom Spital via Zivilstandsamt an Infostar; (2a) Elektronische Meldung NewPerson von Infostar an die ZAS; Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-6

10 (2b) Meldung per B-Post an die EWK der Wohngemeinde inkl. Personendaten; (3) Zuteilung neue AHVN13 / Rückmeldung an Infostar; (4) Teilweise bereits elektronische Meldung von Infostar an die EWK. In der Regel trifft die elektronische Meldung der AHVN13 früher in der Gemeinde ein als die postalische Sendung der Personendaten Umsetzung Stelle Datum ech Version Infostar Produktiv seit April 2010 Standard ech V1.0 ZEMIS Noch offen Standard ech Bundesregister können Ereignisse bzw. Personendatensätze inkl. AHVN13 über SEDEX an die EWK melden. Die EWK geht nun folgendermassen vor: Wenn die gesendeten Daten richtig und vollständig sind, übernimmt die EWK die Daten automatisch mittels einer Bestätigung; Wenn die gesendeten Daten fehlerhaft und/oder unvollständig (unklare Identifikation der Person nicht klar) sind, ist der Fall mit dem entsprechenden Bundesregister zu klären. Im Normalfall handelt es sich dabei um dieselben Stellen, die heute schon mit den Gemeinden in Kontakt stehen (Migrationsämter oder Zivilstandsämter). Bemerkung: Wenn die EWK die AHVN13 einer neu zu führenden Person nicht automatisch von Seiten der Bundesregister oder anderer amtlicher Register erhält, muss sie sich die Nummer aktiv mittels Suchabfrage bei der ZAS besorgen. Das BFS hat den Datenaustausch zwischen Bundesregistern und Einwohnerregistern in folgenden Dokumenten geregelt: Zivilstandsmeldungen (InfoStar) Lieferung von Zivilstandsereignissen von Infostar an die Gemeinden via SEDEX. Das Antragsformular für elektronische Lieferungen der Zivilstandsereignisse aus Infostar an die Einwohnerregister steht ab sofort auf der Internetseite des Bundesamtes für Justiz (BJ) zur Verfügung: Internetseite vom Eidg. Amt für das Zivilstandswesen (Support) : Antragsformular: Liste der aktivierten Gemeinden: Die Lieferung der Daten erfolgt via SEDEX Meldung direkt an die EWK Software. Ob die automatische Verarbeitung möglich ist, muss die Gemeinde beim Lieferanten ihrer Gemeindesoftware abklären. Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-7

11 Meldungen betreffend Migration (ZEMIS) [Wird später beschrieben, bisher keine Dokumentation verfügbar] Version 1.0 vom Abschnitt 4.1 Seite 4-8

12 4.2 Weitermeldungen Laufende Meldungen an die kantonale Plattform Anbindung der Gemeinden Voraussetzungen für eine Anbindung an die kantonale Plattform sind: Der Hersteller der Gemeindesoftware hat seine Software zertifiziert. Der Hersteller hat auf der kantonalen Plattform mit seiner zertifizierten Software einen erfolgreichen Piloten absolviert. Somit entspricht die Qualität der Datenverarbeitung den Anforderungen. Die Anbindung erfolgt danach gruppiert nach Gemeindesoftwarehersteller. So werden im Aargau ab dem 21. Juni 2010 die ersten Gemeinden angeschlossen. Grobvorgehen für den Anschluss: Die Fachstelle Datenaustausch informiert die Gemeinden und den Softwarehersteller rund 2 Wochen im Voraus über die bevorstehende Anbindung mit detailliertem Vorgehen und genauem Zeitplan. Am Tag X erfolgt die Anbindung der entsprechenden Gemeinde anhand folgender Checkliste: Aktivität Initial Load (Base delivery inkl. 12 Monate History) erstellen Vorbereitungen: 1. Sedex muss bereits 2 Stunden geschlossen sein. 2. Alle Meldungen vor Initial Load-Stichtag müssen gelöscht sein (Ereignisse als auch Fachliche Fehler) Initial Load (Base delivery inkl. 12 Monate History) liefern. GE kann anschliessend normal arbeiten und liefern Stichproben von 5 Einwohner (quer durch die Population) erstellen (PDF) 4 Stichproben liefern 5 Vollzugsmeldung 6 Einbau der Gemeinde - Daten 7 Check der eingebauten Gemeinde - Daten und Gemeinde - Aktivierung (Einwohnerstichproben auf Lesbarkeit, Existenz und Vollständigkeit) Wer (Verantwortung) Gemeinde / Gemeinde SW Hersteller Gemeinde / Gemeinde SW Hersteller Gemeinde / Gemeinde SW Hersteller Gemeinde / Gemeinde SW Hersteller Gemeinde / Gemeinde SW Hersteller Fachstelle Datenaustausch (FD) Fachstelle Datenaustausch (FD) Wo/Wohin (Lieferergebnis) Gemeinde System Kanton AG Gemeinde System Telefon (individuell) oder Kantonales System Kantonales System Fachstelle Gemeinde / Gemeinde SW 8 Abschlussmeldung (Mail) Datenaustausch (FD) Hersteller / IT AG 9 Routing Aenderung für Gemeinde melden BFS OK / Uhrzeit Nachdem die Gemeinde an die kantonale Plattform angeschlossen ist, erfolgen die Validierungs- und Statistiklieferungen nur noch via kantonale Plattform. Version 1.0 vom Abschnitt 4.2 Seite 4-9

13 Dieses Vorgehen kann je nach Softwarehersteller noch leicht variieren Meldefluss Das folgende Bild zeigt den gesamten Datenfluss zwischen Gemeinde, Kanton und Bund. BFS- Validierungsservice EWK- System EW-Daten Fehlermeldungen von GERES ech-0020 / 1-46 GERES EW-Replikat Fehlermeldungen des BFS ech-0099 Gemeinde Kanton Bund Gemeinde: sendet automatisch Ereignismeldungen (Geburt, Heirat, Korrekturen, ) an die kantonale Plattform. Dies ist eine ech-0020 Meldung. Im Fehlerfall bekommt die Gemeinde eine Fehlermeldung von der kantonalen Plattform. Dies ist eine ech-0078 Meldung. Kanton: liest von der Gemeinde die Ereignismeldungen und beantwortet diese im Fehlerfall. sendet dem Bund die Statistiklieferung (ech-0099) und die Validierungslieferung (ech- 0094). Bund: verarbeitet vom Kanton die Statistik- und Validierungslieferung sendet im Fehlerfall Fehlermeldungen an die Gemeinde Einschaltung und Überwachung der Datenübertragung Sobald die Gemeinde an die kantonale Plattform angeschlossen ist, werden Validierungs- und Statistiklieferungen durch die Fachstelle Datenaustausch ausgelöst. Möglicherweise auftretende Fehlermeldungen werden vom BFS weiterhin an die Gemeinde geschickt, und sind wie bis anhin durch diese zu korrigieren. Solange Gemeinden nicht an die kantonale Plattform angeschlossen sind, müssen sie selbständig aus Ihrer Einwohnerkontroll-Lösung den Validierungsservice des BFS aufrufen. Durch die Rückmeldung vom BFS erhalten die Gemeinden weitere Informationen zu Ihrer Datenqualität. Insbesondere können hilfreiche Informationen zu der Bereinigung des EWID und EGID gewonnen werden. Der Validierungsservice dient dazu, die Anforderungen des BFS an die Datenqualität für die Volkszählung 2010 erfüllen zu können. Das BFS empfiehlt allen Gemeinden, diesen Service zu benutzen. Auf diese Weise kann die Zahl der Fehler, die in ihren Einwohnerregistern festgestellt werden, schrittweise gesenkt und bis zur eidgenössischen Volkszählung (VZ ab 2010) deutlich reduziert werden. Der Validierungsservice gibt somit allen beteiligten Akteuren die Möglichkeit, sich auf die eidgenössische Volkszählung und die nachfolgenden quartalsweisen Datenlieferungen optimal vorzubereiten Fehlerbearbeitung durch die Einwohnerkontrolle Sobald eine Gemeinde, die am kantonalen Einwohnerregister angeschlossen ist, einen fachlichen Fehler erzeugt (zum Beispiel Heirat zwischen Minderjährigen, doppelt vergebene Version 1.0 vom Abschnitt 4.2 Seite 4-10

14 AHVN13, und Ähnliches) erscheint eine Fehlermeldung in der Einwohnerkontrollsoftware (in der Regel in einer Pendenzenliste), welche durch die Gemeinde fortlaufend zu bearbeiten ist. Das genaue Vorgehen ist herstellerabhängig und ist in den jeweiligen Anleitungen beschrieben. Anmerkung: Es handelt sich hier um Fehler, welche gemäss Plausibilitätskontrolle in der Logik nicht korrekt sein können. Fachliches (zum Beispiel falsche Personendaten) kann nicht überprüft werden. Die Behebung fachlicher Fehler ist keine Zusatzarbeit, sie reduziert jedoch die Fehlerquote in den Statistiklieferungen an das BFS, da Fehler frühzeitig erkannt und behoben werden Durchführung quartalsweise Datenlieferungen an die Statistik Termine der quartalsweisen Lieferung 1.Zyklus 2.Zyklus 3.Zyklus 4.Zyklus Start der Quartals Lieferung Initialisierungsmail an Gemeinden Stichtag der Quartals Lieferung Nachführen Zu /Wegzüge, Todesfälle (Validierungfür diese Aktivität) Abschluss Statistiklieferung Anmerkungen zur Statistiklieferung: Damit die Statistiklieferung ab kantonaler Plattform möglich ist, muss die Anbindung vor den jeweiligen Stichtag-Terminen erfolgen. Korrekturen und Nacherfassungen müssen mit dem korrekten Ereignisdatum erfasst werden, da sie sonst nicht in der Statistiklieferung erscheinen. Version 1.0 vom Abschnitt 4.2 Seite 4-11

15 Zeitlicher Ablauf der Statistiklieferung Zyklus Monat Erhebungsperjode Einwohnerkontrolle 1) Bereinigen Zu /Wegzüge, Todesfälle 2) Validierung 3) Statistiklieferung, sobald bereinigt 1. Zyklus 2. Zyklus 3. Zyklus 4. Zyklus Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez Fachstelle Datenaustausch Support 4) Validierung falls notwendig 5) Statistiklieferung, sobald bereinigt 6) Validierung zur Qualitätskontrolle Bundesamt für Statistik (BFS) Bearbeiten Validierungsmeldungen Bearbeiten Statistiklieferungen verarbeiten kgwr Erklärungen zur Grafik: 1) Bereinigung Zu-/Wegzüge, Todesfälle: für eine möglichst genaue Datenerhebung benötigt das BFS alle Personen, welche per Stichtag zu-/weggezogen respektive verstorben sind. Damit der Meldefrist für diese Ereignisse Rechnung getragen werden kann, stehen diese ersten 2 Wochen für die Bereinigung/Erfassung dieser Fälle zur Verfügung. 2) Validierung: in den markierten Bereichen kann jederzeit eine Datenvalidierung zur Überprüfung der Qualität ausgelöst werden. 3) Statistiklieferung: Sobald alle Personen per Stichtag vollständig erfasst sind, kann die Statistiklieferung ausgelöst werden. Die Statistiklieferung muss so oft durchgeführt werden, bis alle vom BFS geforderten Korrekturen erfolgt sind und die Fehlerquote innerhalb der Toleranzwerte liegt. 4) Die Fachstelle Datenaustausch löst auf Anfrage der Gemeinde die Validierung aus. 5) Die Fachstelle Datenaustausch löst die Statistiklieferung in Absprache mit der Gemeinde aus. 6) Damit die Datenqualität permanent hoch ist, wird mindestens einmal pro Monat eine Datenvalidierung ausgelöst. Eine hohe Datenqualität ist notwendig, damit die Daten durch zukünftige Nutzer verwendet werden können Meldungen an weitere Stellen durch die Gemeinde Achtung: der Austausch von Einwohnerkontrolldaten zwischen Gemeinden - Kanton und Bund erfolgt nur via die sichere SEDEX-Verbindung des Bundes. Sichere Datenlieferung: Für Datenlieferungen ausserhalb der Einwohnerregister stellt der Kanton einen sicheren Datentransfer zur Verfügung. Der Transfer kann jedoch nur im Zusammenhang mit kantonalen Stellen genutzt werden. Sprich Gemeinde -> Kanton oder Kanton -> Gemeinde. Beschreibung Webtransfer: Start Webtransfer: https://webtransfer.ag.ch/de/start Sensible Personendaten müssen ausserhalb des kantonalen Netzes "KOMKA" verschlüsselt versandt werden. Version 1.0 vom Abschnitt 4.2 Seite 4-12

16 4.2.4 Meldungen an kantonale Ämter [Anbindungsgespräche mit verschiedenen Ämtern, Anbindungen sind frühestens ab Mitte 2011 möglich] 4.3 Nutzung des Geres Einwohnerregistersystems durch die Gemeinden Die Zugriffsphilosophie sieht vor, dass die Einwohnerkontrolle alle Daten ihrer eigenen Gemeinde sehen kann. Alle anderen Zugriffe müssen speziell beantragt und durch entsprechende Gesetze begründet werden. Diese Zugriffe werden nur für effektiv benötigte Merkmale vergeben. siehe Kapitel 8 Die Handhabung von GERES ist im Anwenderhandbuch ausführlich beschrieben. Das Anwenderhandbuch befindet sich in der Rubrik Hilfe unter: https://gemeinden.ktag.ch/app/ers/ Version 1.0 vom Abschnitt 4.3 Seite 4-13

17 4.3.1 Support Ticketsystem (Helpdesk) [Die Benutzung des TicketSystems der IT AG ist in Arbeit.] Fachstelle Datenaustausch - Kontaktdaten Betriebszeiten: 8:00-12:00 und 14:00-17:00 Mail: Telefon 062/ Supportverantwortung Fachstelle Datenaustausch technische und fachliche Fragen bezüglich ERS (Einwohner Register System) und ORS (Objekt Register System) Problemlösungen bezüglich ERS und ORS o Passwörter o fachliche Fehler und deren Behebung GWR Hotline (ehemals BFS) Fragen zu Validierung und Statistiklieferungen Generell, wenn nicht klar ist, wer für ein Thema verantwortlich ist Supportverantwortung IT AG Netzwerkprobleme (KOMKA) Mail Supportverantwortung Verband Aargauer Einwohnerkontrollen Fragen zur Erfassung und Führung von Einwohnerdaten Supportverantwortung Bund AHVN13 / UPI: Informationen, was den Zugang zu UPIViewer und UPIServices Ressourcen betrifft Mailadresse: Zivilstandswesen / InfoStar, Kontaktadresse: WebSite [Die Webseite ist in Überarbeitung] Version 1.0 vom Abschnitt 4.3 Seite 4-14

18 4.4 Qualitätssicherung Datenvalidierung Die Datenvalidierung des BFS dient zur Vorbereitung und Qualitätssicherung der Statistiklieferung. Diese wird weiterhin durchgeführt, damit die Qualität der Daten sowie die technischen (SEDEX) und fachlichen (egwr) Verbindungen gewährleistet sind. Sobald eine Gemeinde an die kantonale Plattform angeschlossen ist, generiert jede freigegebene Änderung an den Einwohnerdaten eine Ereignismeldung, die via SEDEX an die kantonale Plattform gesendet wird. In der kantonalen Plattform wird jede Meldung geprüft und im Fehlerfall als fachlicher Fehler an die Gemeindesoftware retourniert. Die Gemeinde hat in diesem Fall die Pflicht den Fehler analog den Fehlern aus den Validierungen zu beheben. Dies führt zu weniger Fehlern bei der Validierung und stellt somit eine Erleichterung für die EWK dar. Die Fachstelle Datenaustausch steht für Fragen gerne zur Verfügung. Der Validierungsservice des BFS ist ein Prüfmechanismus der weiterhin genutzt wird. Nachdem eine Gemeinde angeschlossen ist, erfolgt die Validierung nur noch via kantonale Plattform und wird durch die Fachstelle Datenaustausch ausgelöst. Die betroffenen Gemeinden werden jeweils vorgängig informiert Überkommunale Konsistenzprüfungen [Das Thema wird zur Zeit in der GERES Usergroup bearbeitet und wird zu gegebener Zeit implementiert] Datenabgleich mit der kantonalen Plattform Dieser Abgleich ist notwendig, damit technisch begründete Fehler erkannt und behoben werden können. Ablauf der zwingend eingehalten werden muss, wenn die Gemeinde ein Basedelivery an den Kanton sendet, damit ein Datenabgleich durchgeführt werden kann. 1) Stoppen der Mutationen durch die EWK im Gemeindesystem, EWK Mitarbeiter dürfen keine Mutationen im EWK System durchführen. 2) Sicherstellen, dass alle Mutationen via SEDEX die Gemeinde verlassen haben. 3) Erstellen und senden des Basedelivery an den Kanton. Dies erfolgt durch Mitarbeiter der EWK oder den Support des SW Lieferanten. 4) Info an den Kanton (Mail oder Telefon), wenn die Lieferung unterwegs ist. 5) Schliessen des SEDEX bei der Gemeinde. Dies erfolgt durch Mitarbeiter der EWK oder den Support des SW Lieferanten. 6) Gemeinde kann wieder normal arbeiten. EWK Mitarbeiter können wieder Mutationen im EWK System durchführen. 7) Sobald auf der kantonalen Plattform der Abgleich durchgeführt worden ist, wird die Gemeinde informiert und der SEDEX auf Seite der Gemeinde kann geöffnet werden. Version 1.0 vom Abschnitt 4.4 Seite 4-15

I. Zweck. II. Geltungsbereich. Vom 23. Dezember 2008 (Stand 1. Januar 2009) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt,

I. Zweck. II. Geltungsbereich. Vom 23. Dezember 2008 (Stand 1. Januar 2009) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, Registerharmonisierungsverordnung 5.00 Verordnung über die Einführung des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister im Kanton Basel-Stadt (Registerharmonisierungsverordnung,

Mehr

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg

DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE. An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg DIRECTION DE LA SÉCURITÉ ET DE LA JUSTICE SICHERHEITS- UND JUSTIZDIREKTION Weisungen vom 17. Mai 2010 An die Vorsteher der Einwohnerkontrolle der Gemeinden des Kantons Freiburg Betrifft : Neuregelung der

Mehr

Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV)

Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV) 7.0 Verordnung zum Gesetz über die Einwohnerregister und weitere Personen- und Objektregister * (Einwohnerregisterverordnung, ERV) Vom 6. Oktober 00 (Stand. März 05) Von der Regierung erlassen am 6. Oktober

Mehr

Von der Registerharmonisierung. Volkszählung 2010. Patrick Kummer Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010

Von der Registerharmonisierung. Volkszählung 2010. Patrick Kummer Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010 Von der Registerharmonisierung zum System Volkszählung 2010 Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010 Agenda Die Registerharmonisierung Prozess Datenlieferung und Qualitätsbeurteilung Stand der

Mehr

Anleitung Webanwendung Drittmeldepflicht Für die Liegenschaftsverwaltungen oder Eigentümer

Anleitung Webanwendung Drittmeldepflicht Für die Liegenschaftsverwaltungen oder Eigentümer Eidgenössisches Departement des Innern EDI Für die Liegenschaftsverwaltungen oder Eigentümer 1 Übersicht 3 2 Einstieg und Erfassen des Formulars 3 3 Meldungen über CSV Upload 11 Im Rahmen der Arbeiten

Mehr

Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung

Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung Jahrestagung SGVW Projekt PPP im Bereich Registerharmonisierung Inhalt des Referats Das Projekt Registerharmonisierung Ausgangslage der Umsetzung Der Weg des Public Private Partnerships 2 Inhalt Das Projekt

Mehr

Releasenotes Service Pack 12

Releasenotes Service Pack 12 Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Releasenotes Service Pack 12 OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044

Mehr

Inhaltsübersicht Kapitel 5 Gemeindeaufgaben Objektregister

Inhaltsübersicht Kapitel 5 Gemeindeaufgaben Objektregister Übersicht Inhaltsübersicht Kapitel 5 Gemeindeaufgaben Objektregister 5. Gemeindeaufgaben Objektregister... 5-1 5.1 Registerführung... 5-1 5.1.1 Bauerhebung... 5-1 5.1.1.1 Ersterfassung von Bauprojekt und

Mehr

Zertifizierungsprozess

Zertifizierungsprozess Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Statistische Infrastruktur Web Services des Eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister Zertifizierungsprozess Anhang zum technischen

Mehr

Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister

Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister (Einführungsgesetz zum Registerharmonisierungsgesetz, EG RHG) (Vom.. Mai 009) Die

Mehr

Inhaltsübersicht Kapitel 8: Nutzung der kantonalen Plattform

Inhaltsübersicht Kapitel 8: Nutzung der kantonalen Plattform Übersicht Inhaltsübersicht 8. Nutzung der kantonalen Plattform... 8-1 8.1 Berechtigungskonzept... 8-1 8.2 Nutzung des kantonalen Einwohnerregistersystems... 8-1 8.2.1 Abfragen des kantonalen Einwohnerregistersystems...

Mehr

Schnittstelle Drittmeldepflicht Ab ImmoTop 4.60.06

Schnittstelle Drittmeldepflicht Ab ImmoTop 4.60.06 Schnittstelle Drittmeldepflicht Ab ImmoTop 4.60.06 Schnittstelle Drittmeldepflicht (ech-0112) 1 1 Schnittstelle Drittmeldepflicht (ech-0112) Die Ein- und Auszüge, die im Zusammenhang mit Mieterwechseln

Mehr

Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten

Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik Abteilung Register 00 Grundlagen und Übersichten Februar 2013 UID-Register Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten 1 Die

Mehr

Registerharmonisierung als wichtiger E-Government-Meilenstein im Kanton Aargau. Ruf egov-forum 2010

Registerharmonisierung als wichtiger E-Government-Meilenstein im Kanton Aargau. Ruf egov-forum 2010 Registerharmonisierung als wichtiger E-Government-Meilenstein im Kanton Aargau Ruf egov-forum 2010 6. Mai 2010 Dr. Bertram Thurnherr Technischer Projektleiter Daten- und Registerharmonisierung Agenda Standards

Mehr

NEST Servicepacks. OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch

NEST Servicepacks. OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch NEST Servicepacks OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch Inhaltsverzeichnis 1.1 Welche NEST Version (inkl. ServicePack) ist aktuell installiert? 3

Mehr

BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN. Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage

BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN. Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage BEARBEITUNGSREGLEMENT EXTERN Verteiler: Vorstand Geschäftsleitung Mitarbeiter Homepage Dokument: QzDAS-006/Bearbeitungsreglement extern Geändert am: 12:00:00 AM Freigegeben am: 12/22/2015 Seite 2 von 8

Mehr

Meldewesen und Zivilstandesänderungen. Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST)

Meldewesen und Zivilstandesänderungen. Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST) Meldewesen und Zivilstandesänderungen Werner Kausch (Einwohnerkontrolle Stadt Schaffhausen) Benjamin Meile (InnoSolv AG, Entwicklung NEST) Web-Service AHV Versicherten-Nr. (ZAS) ZAS Versicherten- Nr. oder

Mehr

Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen

Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Gesundheit und Soziales 13 Soziale Sicherheit Oktober 2013 Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen Benutzeranleitung

Mehr

Wegleitung für Weiter- oder Fortbildungsveranstalter FPH

Wegleitung für Weiter- oder Fortbildungsveranstalter FPH Wegleitung für Weiter- oder Fortbildungsveranstalter FPH Die FPH-anerkannten Weiter- und Fortbildungsangebote sollen möglichst systematisch im Veranstaltungskalender im pharmajournal sowie auf www.pharmasuisse.org

Mehr

Die Arbeit in den Gemeinden. VTG-Ressorts Einwohnerdienste und Bau

Die Arbeit in den Gemeinden. VTG-Ressorts Einwohnerdienste und Bau Die Arbeit in den Gemeinden VTG-Ressorts Einwohnerdienste und Bau Arbeitspakete Gemeinden Aufbau Zuweisung von EGID und EWID Versichertennr. Merkmalsharmonisierung GWR- Bereinigung und Nachführung Zuweisung

Mehr

Handbuch zur Nutzung des Elabs-Ticketsystems. Über dieses Handbuch

Handbuch zur Nutzung des Elabs-Ticketsystems. Über dieses Handbuch Über dieses Handbuch Das Elabs-Ticketsystem vereinfacht Ihnen und uns die Verwaltung Ihrer Störungsmeldungen (Incident) und Serviceanfragen (Request for Service). Dieses Handbuch erläutert den Umgang mit

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

GRAFIK WEB PREPRESS www.studio1.ch

GRAFIK WEB PREPRESS www.studio1.ch Datum 11.07.2012 Version (Dokumentation) 1.0 Version (Extedit) 1.0 Dokumentation Kontakt Externe Verwaltung Firmen- & Vereinsverwaltung Studio ONE AG - 6017 Ruswil E-Mail agentur@studio1.ch Telefon 041

Mehr

Verwaltungsübergreifende Prozesse erfolgreich umsetzen

Verwaltungsübergreifende Prozesse erfolgreich umsetzen berger consulting Verwaltungsübergreifende Prozesse erfolgreich umsetzen Swiss E-Government Forum der InfoSocietyDays 2010 9. März 2010 1 Inhalt 1. Herausforderungen und Lösungen bei der Einführung eines

Mehr

Leitfaden zur Nachführung der AHV-Nummern (AHVN13) im Bildungsbereich

Leitfaden zur Nachführung der AHV-Nummern (AHVN13) im Bildungsbereich Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Abteilung Bevölkerung und Bildung 15 Bildung und Wissenschaft, Januar 2014 Leitfaden zur Nachführung der AHV-Nummern (AHVN13) im Bildungsbereich

Mehr

Benutzerhandbuch für Hundehalter

Benutzerhandbuch für Hundehalter Benutzerhandbuch für Hundehalter Liebe Hundehalterin, lieber Hundehalter Sie halten das Benutzerhandbuch für AMICUS die moderne Datenbank zur Registrierung von Hunden in der Schweiz in den Händen. Unter

Mehr

Verordnung zum Gesetz über die Einwohner- und Objektregister sowie das Meldewesen (Register- und Meldeverordnung, RMV)

Verordnung zum Gesetz über die Einwohner- und Objektregister sowie das Meldewesen (Register- und Meldeverordnung, RMV) Verordnung zum Gesetz über die Einwohner- und Objektregister sowie das Meldewesen (Register- und Meldeverordnung, RMV) Vom 11. März 2009 (Stand 1. Januar 201 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt

Mehr

Bearbeitungsreglement. Extern

Bearbeitungsreglement. Extern Bearbeitungsreglement Extern Ausgabe 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 1.1. Rechtliche Grundlage 1 1.2. Ziel des Bearbeitungsreglementes 1 2. Kurzbeschreibung Krankenkasse Birchmeier 1 3. Organisation

Mehr

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Hier finden Sie die Beschreibung der letzten Änderungen und Aktualisierungen. Bei Fragen und Anregungen steht das EDI-Real-Team unter +43 732

Mehr

Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard mittels PartnerWeb

Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard mittels PartnerWeb Ausgleichskasse Gewerbe St. Gallen Lindenstrasse 137 Postfach 245 9016 St. Gallen Telefon 071 282 29 29 Telefax 071 282 29 30 info@ahv-gewerbe.ch www.ahv-gewerbe.ch Anleitung für die Lohnmeldung via ELM-Standard

Mehr

V N E T H A N D B U C H D A T E N S I C H E R S T E L L U N G

V N E T H A N D B U C H D A T E N S I C H E R S T E L L U N G Seite 1 Die Umfrage zur Informatiksicherheit in der Amtlichen Vermessung im Kanton Aargau vom 6. Dezember 2001 hat ergeben, dass die Datensicherstellugen gemäss den Vorgaben der SN 612010 ausgeführt werden.

Mehr

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Bedienungsanleitung Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Voraussetzungen 3 2 Datensicherung 4 3 Download des Updates 6 4 Update 8 5 Programm Update 11 Kundeninformation

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Testplan mit den Kassen und Pools

Testplan mit den Kassen und Pools Département fédéral des finances DFF COR 11. Juni 2014 Testplan mit den Kassen und Pools EOReg: Einführung von XSD 4.2 und den Webservices Ergebniskürzel Klassifizierung * Status ** Projektname Projektabkürzung

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme

Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme Stand: Oktober 2014 Erläuterungen In Österreich sind Transplantation und Organspende im Organtransplantationsgesetz

Mehr

Mehrorteversion einrichten

Mehrorteversion einrichten Mehrorteversion einrichten :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Datenschutzbestimmung 1. Verantwortliche Stelle Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Pieskower Straße

Mehr

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-01-R-05 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Anwendungsbereich...

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern

Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern Harmonisierung amtlicher Personenregister Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern Dritte, vollständig überarbeitete Version Neuchâtel, 2007 Die vom Bundesamt für Statistik

Mehr

W&W Einwohnerkontrolle. EKI Version 1.522. mit Objektregister (Datenimport)

W&W Einwohnerkontrolle. EKI Version 1.522. mit Objektregister (Datenimport) W&W Einwohnerkontrolle EKI Version 1.522 mit Objektregister (Datenimport) Antragsformular beantragen: Wählen Sie die Adresse http://www.housing-stat.ch/home_docs/e- AnmeldungGWRdt.doc Für Gemeinden des

Mehr

8. 1. 2013 Wie stelle ich fest, ob mein Antrag erfolgreich in dem Mautrabattsystem zugestellt wurde?

8. 1. 2013 Wie stelle ich fest, ob mein Antrag erfolgreich in dem Mautrabattsystem zugestellt wurde? Mautrabattsystem Aktualitäten 14. 1. 2013 Wie bei der Verlust oder Entwendung des Nummernschilder fortzugehen, um das Anrecht auf Mautrabatt nicht zu verlieren oder das Mautrabatt zu reduzieren. Wurde

Mehr

Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern

Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern Harmonisierung amtlicher Personenregister Wegleitung zur Zuweisung von EGID und EWID in den Einwohnerregistern Vierte Version Neuchâtel, 2008 Die vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene Reihe

Mehr

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart Evangelischer Oberkirchenrat Gänsheidestraße 4 70184 Stuttgart Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an folgende Nummer: 0711 2149-533 Anwenderinformation des Referats Informationstechnologie Thema Betroffene

Mehr

An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe

An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Mitteilung Nr. 162 An die Mitglieder der Ausgleichskasse für das schweizerische Bankgewerbe Zürich, im April 2008 Einführung der neuen 13-stelligen AHV-Nummer Durchführungsinstruktionen mit Terminplan

Mehr

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Kurzanleitung 2012 GM Academy v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Diese Kurzanleitung soll erläutern, wie die neue Kennwort Regelung funktionieren wird. Die GM Academy führt eine

Mehr

Bedienungsanleitung. für den Sage Aktivierungsassistenten

Bedienungsanleitung. für den Sage Aktivierungsassistenten Bedienungsanleitung für den Sage Aktivierungsassistenten Sage Schweiz AG Infoline: 0848 868 848 Telefax: 058 944 18 18 info@sageschweiz.ch www.sageschweiz.ch Bedienungsanleitung für den Sage Aktivierungsassistenten

Mehr

Elektronisches Reservationssystem Sportanlagen Stadt Aarau

Elektronisches Reservationssystem Sportanlagen Stadt Aarau Elektronisches Reservationssystem Sportanlagen Stadt Aarau Anleitung zur Reservation von Sportanlagen Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Startseite... 3 2 Verfügbarkeit Sportanlagen prüfen... 4 2.1 Details

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE Benutzerhandbuch für die Online-Anwendung 11.04.2011 Tour du Midi / Zuidertoren Bruxelles1060 Brussel T +32 (0)2 791 50 00 F +32 (0)2 791 50 99 www.capelo.be Ein Programm

Mehr

1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen schicken?

1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen schicken? 1. Verwaltung 1.1. Welches Dokument entspricht dem Heimatschein? Dem Heimatschein gleichwertig ist der Personenstandsausweis. 1.2. Muss ich dem Oberamt meines Bezirks eine Kopie der Ankunfts- bzw. Wegzugsmeldungen

Mehr

Personen und Accounts - Prozesse Wer macht was (Kurz-Info)

Personen und Accounts - Prozesse Wer macht was (Kurz-Info) Personen und Accounts - Prozesse Wer macht was (Kurz-Info) Ein Überblick für Mitarbeiter/innen, Studierende und EDV-Verantwortliche Personen und Accounts - Prozesse Wer macht was (Kurz-Info)... 1 1 Beginn

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 1. Bibliothek

KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 1. Bibliothek KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 1/7 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 1 Bibliothek Stand 08.04.2014 KREDITVERZEICHNIS Bibliothek Ausgabe: 08.04.14 2/7 Inhalt 1. BIBLIOTHEK... 3 1.1. Bericht_Konstanten...3

Mehr

GEMEINDE GEBENSTORF DATENSCHUTZREGLEMENT. 1 Zweck

GEMEINDE GEBENSTORF DATENSCHUTZREGLEMENT. 1 Zweck GEMEINDE GEBENSTORF DATENSCHUTZREGLEMENT 1 Zweck Dieses Reglement dient dem Schutz natürlicher und juristischer Personen vor einem allfälligen Missbrauch von Daten; die durch die Gemeindeverwaltung über

Mehr

Kommunikationskonzept DBLAP

Kommunikationskonzept DBLAP Kommunikationskonzept DBLAP Version Datum Autor Änderung 1.5 11.11.09 SDBB 1.51 01.12.09 SDBB Ergänzung 2.3 Verantwortlichkeit Punkt a 1. Einführung Die Datenbank LAP (DBLAP) umfasst eine grosse Anzahl

Mehr

Zertifikate Swiss Government SSL CA 01

Zertifikate Swiss Government SSL CA 01 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT Kommunikation BIT Daniel Stich, 01. Mai 2014 Zertifikate Swiss Government SSL CA 01 Antrag erstellen Projektname:

Mehr

Datenschutzerklärung der Gütermann GmbH

Datenschutzerklärung der Gütermann GmbH Stand: 01. März 2014 Datenschutzerklärung der Datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle ist die,, D-79261. Datenschutz ist unser Anliegen Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und

Mehr

Treckerverein Monschauer Land e.v.

Treckerverein Monschauer Land e.v. Der Mitgliederbereich Der Mitgliederbereich (TV-MON Intern) ist ein Teil der Webseiten des Treckervereins, der nicht öffentlich und für jedermann zugängig ist. Dieser Bereich steht ausschließlich Mitgliedern

Mehr

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Service Help Desk - Webportal Anleitung Aus dem Inhalt: Anmelden Kennwort ändern Meldung erfassen Dateianhänge Meldung bearbeiten Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud Handbuch Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud ist ein Produkt der DT Netsolution GmbH. DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart

Mehr

Alle Inhalte der Webseite sind urheberrechtliches Eigentum von JEUNESSE.

Alle Inhalte der Webseite sind urheberrechtliches Eigentum von JEUNESSE. JEUNESSE Datenschutzerklärung JEUNESSE ist bemüht Ihre Privatsphäre zu respektieren. Wir haben unsere Webseite so aufgebaut, dass Sie diese auch ohne sich zu identifizieren oder andere Daten preis geben

Mehr

Anleitung für Anwender einer Swissdeczertifizierten

Anleitung für Anwender einer Swissdeczertifizierten Anleitung für einer Swissdeczertifizierten Mit einer Swissdec-zertifizierten können Sie Lohndaten rasch und unkompliziert übermitteln. Folgen Sie der Anleitung, es werden Ihnen dabei alle Schritte aufgezeigt.

Mehr

Verordnung über das eidgenössische Gebäudeund Wohnungsregister

Verordnung über das eidgenössische Gebäudeund Wohnungsregister Verordnung über das eidgenössische Gebäudeund Wohnungsregister 431.841 vom 31. Mai 2000 (Stand am 1. Januar 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 10 Absatz 3 bis des Bundesstatistikgesetzes

Mehr

Rundschreiben über die Bestimmung und Schreibweise der Namen von ausländischen Staatsangehörigen sowie der Erfassung der Identitätsangaben in ZEMIS

Rundschreiben über die Bestimmung und Schreibweise der Namen von ausländischen Staatsangehörigen sowie der Erfassung der Identitätsangaben in ZEMIS Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM Direktionsbereich Planung und Ressourcen Rundschreiben An : die kantonalen Migrationsbehörden die Mitglieder der Arbeitsgruppe

Mehr

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986.

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. DS-WIN-NET ANLEITUNG Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 1 2. Den vorhandenen Webserver für DS-Win-NET anpassen 2 3. Aktivierung des DS-Win-NET im DS-Win-Termin 3

Mehr

Handbuch oasebw Seite 1 von 10

Handbuch oasebw Seite 1 von 10 Seite 1 von 10 Seite 2 von 10 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG 4 VORGÄNGE 5 VORGANG NEU ANLEGEN 5 VORGANG BEARBEITEN 7 VORGANG ÜBERWACHEN 8 VORGANG LÖSCHEN/STORNIEREN 8 VERWALTUNG 9 PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN

Mehr

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen

Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk Inventor 11 oder nachfolgende Versionen co.tec GmbH Software für Aus- und Weiterbildung Traberhofstraße 12 83026 Rosenheim support@cotec.de Installationshinweise für Installation der Inhaltscenterbibliotheken bei den Netzwerkversionen von Autodesk

Mehr

Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services

Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services vom 19.9.2011 Als Bestandteil zum Antrag für den Remote Access, werden die Einsatzmöglichkeiten, die Richtlinien und Verantwortlichkeiten für die Zugriffe

Mehr

Anleitung DropTours für Tourenleiter

Anleitung DropTours für Tourenleiter Anleitung DropTours für Tourenleiter Tourenverwaltungsystem Inhalt Allgemein... 2 Login auf Webseite... 3 Passwort anpassen... 3 Touren erfassen... 4 Speichern der Touren... 7 Freigabe der Touren... 7

Mehr

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Stand: 15. Juni 2012 Gesamtseiten: 17 erstellt von: Westernacher Products & Services AG www.westernacher.com NotarNet GmbH

Mehr

Zentraler Wertungsrichtereinsatz

Zentraler Wertungsrichtereinsatz Zentraler Wertungsrichtereinsatz Anleitung zur erstmaligen Registrierung beim Online-System des zentralen Wertungsrichtereinsatzes des LTVB Zur Nutzung des Online-Systems des zentralen Wertungsrichtereinsatzes

Mehr

meinssv.de - Welche Möglichkeiten bietet der Login auf der SSV Homepage?

meinssv.de - Welche Möglichkeiten bietet der Login auf der SSV Homepage? Die SSV Datenbank. Personenbezogene Daten zu Mitgliedern, Funktionsträgern und Nichtmitgliedern (Firmen, Schulen) werden vom SSV grundsätzlich nur erhoben, verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung

Mehr

BAT Integration: Herausforderungen im föderalistischen Staat. Stefan Haller Leiter Geschäftsfeld Register

BAT Integration: Herausforderungen im föderalistischen Staat. Stefan Haller Leiter Geschäftsfeld Register BAT Integration: Herausforderungen im föderalistischen Staat Stefan Haller Leiter Geschäftsfeld Register stefan.haller@bedag.ch Vorstellung der Bedag Informatik AG Kunden Öffentliche Verwaltungen der Schweiz

Mehr

Erklärung über die Bedienung des Online Datenzentrums.

Erklärung über die Bedienung des Online Datenzentrums. July Seite 1 30.07.15 Erklärung über die Bedienung des Online Datenzentrums. Das Datenzentrum verfügt über mehrere Ebenen. 1.) Verwaltung der Stammdaten des Vereines 2.) Verwaltung aller Stammdaten Verein/SpielerInnen

Mehr

Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung

Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Elektronische Pensenmeldung #620 985 1 Themen Generelles zum Projekt Elektronische Pensenmeldung aktuelle Version Einführung Support für die Schulleiter

Mehr

Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball

Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball Anleitung: Sammel-Rechnungen für Lizenzen bei Swiss Basketball Inhalt 1. Login: Wo und Wie kann ich mich einloggen?... 2 Die Webseite: www.basketplan.ch... 2 Mein Klub-Login?... 2 2. Orientierung: Was

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40 50.1.2 Programmstart und Menüaufbau 50.1.2.1 Programmstart Nach der Installation von ZAıARC finden Sie die ZAARC_SV.exe im gewählten Programmverzeichnis. Das Programm kann direkt hier oder optional über

Mehr

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register)

ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) ech-standards am Beispiel des BFS (UID-Register) Marc Froidevaux, BFS Zusammenfassung 1. Einführung in das UID-System 2. Verwendung der ech-standards im UID-System 3. UID-Schnittstellen 4. Aufgetretene

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Ab 01. Januar 2015 können wir Ihre über den Online-Schalter eingereichte Quellensteuerabrechnung direkt in das INES-System einlesen (analog ELM).

Ab 01. Januar 2015 können wir Ihre über den Online-Schalter eingereichte Quellensteuerabrechnung direkt in das INES-System einlesen (analog ELM). Steueramt des Kantons Solothurn Sondersteuern, Quellensteuer Webportal Quellensteuer Hier können Sie, unabhängig vom elektronischen Lohnmeldeverfahren ELM, die Abrechnung von quellensteuerpflichtigen Personen

Mehr

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Erklärung

Mehr

Dokumentation: Selbstregistrierung

Dokumentation: Selbstregistrierung Dokumentation: Selbstregistrierung Prozess: Kunden - Selbstregistrierung/ Passwort vergessen Version 1.1 Autor: SM (Stand Okt.2014) Inhaltsverzeichnis Zugang zum Demando Ticketsystem... 2 Neukunden-Registrierung

Mehr

Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe)

Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe) DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule BENUTZERHANDBUCH Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe) Version.3 Inhaltsverzeichnis. Online Schalter

Mehr

Anschluss an das LEUnet

Anschluss an das LEUnet Anschluss an das LEUnet Der Anschluss an das LEUnet (Datennetzwerk des Kantons Zürich) bildet eine zwingende Voraussetzung, um auf ein kantonales Personalsystem zugreifen zu können (Datenschutz). 1. Zugriffsmöglichkeiten

Mehr

Unico Cloud AdminPortal

Unico Cloud AdminPortal Unico Cloud AdminPortal Diese Anleitung hilft Ihnen im Umgang mit dem AdminPortal der Unico Cloud Login AdminPortal Um das AdminPortal optimal nutzen zu können, starten Sie den Internet Explorer in der

Mehr

1. Sicherheitsprofilwechsel HBCI-Sicherheitsdatei

1. Sicherheitsprofilwechsel HBCI-Sicherheitsdatei 1. Sicherheitsprofilwechsel HBCI-Sicherheitsdatei Hinweis: Die Anleitung setzt eine Programm-Version 4.40 oder höher voraus. In der VR-Networld-Software kann für Sicherheitsdateien ein Sicherheitsprofilwechsel

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Autor dieses Dokuments ist die DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart Deutschland E-Mail: info@dtnet.de Telefon: +49 711 849910

Mehr

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Handbuch Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Systemanforderungen ab Microsoft Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 SP 1 Microsoft.NET Framework 4.5 Full ab Microsoft

Mehr

Benutzerhandbuch für ZKB WebMail. Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1

Benutzerhandbuch für ZKB WebMail. Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1 Benutzerhandbuch für ZKB WebMail Für Kunden, Partner und Lieferanten Oktober 2013, V1.1 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung 3 1.1 Definition 3 1.2 Sicherheit 3 2 Funktionen 3 2.1 Registrierung (erstes Login)

Mehr

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte Extranet des LWV Hessen Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch für das Extranet des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen zur Anmeldung per Grid-Karte Benutzerhandbuch_Grid-Karte.doc Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Einleitung... 1 2. Abfrage des COON-Benutzernamens... 2 3. Ändern des Initial-Passwortes... 6 4. Anmelden an der COON-Plattform...

1. Einleitung... 1 2. Abfrage des COON-Benutzernamens... 2 3. Ändern des Initial-Passwortes... 6 4. Anmelden an der COON-Plattform... Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 1 2. Abfrage des COON-Benutzernamens... 2 3. Ändern des Initial-Passwortes... 6 4. Anmelden an der COON-Plattform... 7 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt

Mehr

$ %& ' ( ' ' , *!-!-! !-!-"!-!-!! *- % %'!-"-! !-!-#4!-!-!5 !-!-2&!-!-3 ,.- !-!-0&!-!-1

$ %& ' ( ' ' , *!-!-! !-!-!-!-!! *- % %'!--! !-!-#4!-!-!5 !-!-2&!-!-3 ,.- !-!-0&!-!-1 !#! " " ! $ %& 08"# 7 (!-!-!!-!-" %!-!-!! 0 )!-!-2&!-!-3 - %!-!-#4!-!-!5 %!-"-! - &!-!-0&!-!-1 ! 9%& 080# 7 (!-!-!!-!-" %!-!-!! 0 )!-!-2&!-!-3 - %!-!-#4!-!-!5 %!-"! - &!-!-0&!-!-1 $ %&&$ % ( ) " % "-!-"

Mehr

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung Der tägliche Umgang mit Rückmeldedaten durch die zuständigen Finanzbehörden seit Beginn der Einführung von ELStAM hat gezeigt, dass es immer wieder

Mehr

Benutzerantrag. Dokumenten Version 1.0. / 2012 2012-04-25 1 / 7 RI-RNV-10.0.1

Benutzerantrag. Dokumenten Version 1.0. / 2012 2012-04-25 1 / 7 RI-RNV-10.0.1 Benutzerantrag Dokumenten Version 1.0. / 2012 1 / 7 Inhalt 1 Benutzerantrag... 3 1.1 Kundendaten... 3 1.2 Benutzerdaten... 4 1.3 Signatur... 5 1.4 Ruf Intern... 5 1.5 Wichtige Informationen... 6 1.6 Koordinaten

Mehr

E G L. enregister in Schweiz. angepasst. , nach- anmelden: Schweiz; genössischem

E G L. enregister in Schweiz. angepasst. , nach- anmelden: Schweiz; genössischem R E G L E M E N T 1. Anwendungsbereich Der Schweizerische Notarenverband (SNV) führt über die d ihm gehörende Schweizeri- sches Zentrales Testamentenregister (ZTR) GmbH ein TestamenteT enregister in der

Mehr

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer...

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer... Inhalt 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Browservoraussetzungen... 2 1.3 PDF-Viewer... 2 2 Erstmalige Anmeldung:... 3 2.1 Erstanmeldung als Lieferant... 3 2.2 Erfassung Versandadresse...

Mehr

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic CAMPUS IT DEPARTMENT OF INFORMATION TECHNOLOGY Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic Seite 1 Ein Dokument der Campus IT Hochschule Bochum Stand 12.2013 Version 0.02

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr