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1 bwz wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung Partnerschaft mit Zertifizierter Sachbearbeiter/ Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen edupool.ch/kv Schweiz Berufsbegleitende Ausbildung Bildungsgang 13/14A: Juni 2013 Juni 2014 Bildungsgang 13/14B: Nov Nov bwz wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude». Industriestrasse 19. Postfach Brugg Tel Fax DOKUMENTATION

2 3 SCHULEN ARBEITEN ZUSAMMEN INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN Mit dem Ziel, für alle Beteiligten unangenehme Kursabsagen verhindern zu können, haben wir, die aufgeführten Schulen, uns für die Durchführung der folgenden Ausbildungsgänge zusammengeschlossen: Zertifizierter Sachbearbeiter/Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen edupool.ch/kv Schweiz Zertifizierter Sachbearbeiter/Zertifizierte Sachbearbeiterin Rechnungswesen edupool.ch/kv Schwez/veb.ch Basislehrgang Markom ICT Power User SIZ Handelsschule edupool.ch/kv Schweiz Bei der Wahl des Kursortes nehmen wir auf die geografische Herkunft der Angemeldeten Rücksicht. Sie können auf der Anmeldung ankreuzen, welchen Ort Sie vorziehen und ob die andern Orte für Sie auch in Frage kommen. Denkbar ist auch, dass wir innerhalb der verschiedenen Ausbildungs gänge von Woche zu Woche den Ort wechseln. Die Zusammenarbeit dieser 3 Schulen ist in der Bildungslandschaft einmalig. Wir freuen uns, wenn Sie dieses Modell durch Ihre Anmeldung bei uns unterstützen. Herzlichen Dank. Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Aus bildung «Zertifizierter Sachbearbeiter Personal wesen». Diese Dokumentation vermittelt Ihnen die grundlegenden Informationen zu diesem Bildungsgang. Selbstverständlich stehen Ihnen die Sekretariate oder die Kursleitung für weitere Auskünfte zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen auch, an einem unserer Informa tions anlässe teilzunehmen. Diese finden wie folgt statt: Brugg Montag, 11. März 2013, Uhr Montag, 9. September 2013, Uhr Aula, «FLEX-Gebäude», Industriestrasse 19, Brugg Lenzburg Montag, 18. März 2013, Uhr Montag, 16. September 2013, Uhr bwz wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude». Industriestrasse Brugg Tel Fax KV Lenzburg Reinach Aavorstadt 2, Lenzburg KV Lenzburg Reinach Aavorstadt Lenzburg Tel Fax Unsere Pluspunkte: Erfolgsquote der letzten 4 Ausbildungsgänge: 100%! Kleine Klassen. Klassengrösse maximal 18! Erfahrene Fachdozentinnen/Fachdozenten! Wohlen Montag, 25. März 2013, Uhr Montag, 23. September 2013, Uhr Berufsbildungszentrum Freiamt Bremgarterstrasse 17, Wohlen Bremgarterstrasse Wohlen Tel Fax Für eine bessere Lesbarkeit wird im folgenden Text jeweils nur die männliche Form benutzt. Selbstverständlich richten wir uns an beide Geschlechter. 2 3

3 ZERTIFIZIERTER SACHBEARBEITER PERSONALWESEN edupool.ch/kv Schweiz Berufsbild Zielgruppen Konzept Positionierung Sachbearbeiter Personal übernehmen in kleineren und mittleren Unternehmen oder Institutionen Teilfunktionen des Personalwesens. Die Personalarbeit gewinnt innerhalb der Unter - nehmung immer mehr an Bedeutung. Der in verschiedene Arbeitsgebiete eingeteilte Bildungs - gang vermittelt alle notwendigen Elemente, um in das Personalwesen einzusteigen, sich neues Wissen anzueignen oder zu vertiefen. Auf Stufe Sachbearbeitung erhalten Sie somit die Grund - lagen, um qualifizierte Aufgaben selbständig auszuführen. Ausbildungsziele Personalarbeit findet in einem ausgesprochen dynamischen Umfeld statt. Die tägliche Arbeit fordert von den Mitarbeitenden fachliche und soziale Kompetenz. Daher hat diese Grundausbildung folgende Zielsetzungen: Vermittlung des notwendigen Grundwissens über die aktuelle Personalarbeit Grundwissen in Arbeitstechnik und Selbstmanagement, praktische Durchführung einzelner Schritte in der Administration Grundkenntnisse im Gehaltswesen und den Sozialversicherungen Betriebliches Sozialwesen Grundlagen der betriebspsychologischen Kenntnisse und der Kommunikationsabläufe Einstieg ins Arbeitsrecht Kompetenzerweiterung für die Übernahme neuer Aufgaben im Personalbereich Der Bildungsgang richtet sich an folgende Zielgruppe: Einsteiger ins Personalwesen Einsteiger in die Berufstätigkeit Umsteiger, Wiedereinsteiger Interessierte Personen, die in den Personalbereich einsteigen und sich erste aufgabenbezogene Qualifikationen aneignen wollen Mitarbeitende mit Personalaufgaben, welche theoretische und anwendungsorientierte Grundlagen für die Personalarbeit erwerben wollen Führungspersonen mit dem Wunsch nach Vertiefung des Fachgebietes Personalwesen Personen, die Grundlagen erarbeiten wollen, um eine weitergehende Ausbildung (z. B. HR-Fachleute mit Fachausweis) anzugehen Anforderungen Der Bildungsgang SB Personalwesen ist eine eigenständige Ausbildung. Sie müssen bereit sein, sich am Unterricht aktiv zu beteiligen, die für das Selbststudium und die Hausaufgaben benötigte Zeit (in der Regel gilt: Unterrichtszeit = Hausaufgabenzeit) regelmässig aufzubringen wie auch die Lektionen vor- und nachzubereiten. Es ist vorteilhaft, aber für das schulinterne Zertifikat nicht zwingend, wenn Sie über einen Lehrabschluss und/oder entsprechende Berufs - praxis verfügen. Der ganze Bildungsgang dauert 148 Lektionen und kann berufsbegleitend in ca. 12 Monaten absolviert werden. Der Unterricht findet mit Ausnahme vom Einführungstag grundsätzlich am Dienstag- resp. Donnerstagabend (4 Lektionen) und zusätzlich an einigen wenigen Samstag - vormittagen statt. Der Bildungsgang besteht aus einem Einführungsgebiet, sechs Arbeitsgebieten (A-F) und einem Integrationsteil (G). Vor Beginn eines neuen Arbeitsgebietes wird das abgeschlossene Arbeitsgebiet intern geprüft. Diese schriftlichen Lernkontrollen dauern jeweils 45 Minuten und werden von den jeweiligen Lehr - personen korrigiert und benotet. Das interne Zertifikat «Sachbearbeiter/in Personal - wesen» wird nach Abschluss des sechsten Arbeitsgebietes abgegeben, allerdings nur, wenn der Notendurchschnitt aller Arbeitsgebietsprüfungen mindestens 4.0 beträgt, nicht mehr als eine Note unter 4 liegt und nicht mehr als 1 Mangelpunkt vorliegt. Zudem muss eine Präsenzzeit von mindestens 80% ausgewiesen sein. Weitere Details finden sich im internen Prüfungsreglement. Der Bildungsgang edupool ist äquivalent zum Bildungsgang für Personalassistentinnen und Personalassistenten. Das Erreichen des edupool.ch-zertifikats gilt als Zulassung zur Ausbildung für die eidg. Berufsprüfung HR-Fachmann/-frau (ehemals Personalfachmann/-frau), sofern die notwendige Berufspraxis von zwei Jahren bis zur Zertifikatsprüfung vorhanden ist. Zur edupool.ch-zertifikatsprüfung sind auch Teilnehmende zugelassen, welche keine oder für den Fachausweis zu wenig Berufpraxis ausweisen. Ist die Berufspraxis gemäss Wegleitung zur Zulassungsprüfung des Trägervereins für Berufsund höhere Fachprüfungen in Human Resources erfüllt, wird auf dem Zertifikat der Vermerk inkl. Zulassung zum Lehrgang für die Berufsprüfung der HR-Fachleute angebracht. Weitere Informationen können unter und heruntergeladen werden. 4 5

4 AUSBILDUNGSSTRUKTUR ARBEITSGEBIETE mit zwei Jahren Berufspraxis Leiter/in Human Resources mit eidg. Diplom Eidgenössische Berufsprüfung HR-Fachfrau / HR-Fachmann mit eidg Fachausweis Der Bildungsgang im Überblick Arbeitsgebiet Themen Anzahl Lektionen 0 Einführungstag 8 Einführung in die Grundlagen des Human Resources Managements A Grundlagen Personalmarketing 20 Grundlagen Personalentwicklung Personalplanung und -beschaffung Zertifizierter Sachbearbeiter / Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen edupool.ch Zertifizierter Personalassistent Zertifizierte Personalassistentin B Arbeitsrecht 20 C Sozialversicherungen 24 Betriebliches Sozialwesen D Gehaltswesen 24 Interessierte Personen vorzugsweise mit eidg. Fähigkeitszeugnis und/oder Berufspraxis Fähigkeitszeugnis oder Maturität plus zwei Jahre Berufspraxis E Kommunikation & Sozialkompetenz 20 Arbeitstechnik/Zeitmanagement F Personaladministration 24 Zertifikatsprüfung Edupool.ch organisiert zweimal jährlich eine Zertifikatsprüfung über alle Arbeitsgebiete. Diese schriftliche Prüfung dauert vier Stunden. Die Prüfungsabnahme erfolgt zentral durch edupool.ch. Zertifikat Wer alle internen Tests gemäss internem Prüfungsreglement bestanden hat, erhält das Zertifikat «Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Per - sonal wesen» Erwachsenenbildung KV Lenzburg Reinach resp. Erwachsenen bildung BWZ Brugg resp. bbz Freiamt. Wer die Schlussprüfung von edupool.ch bestanden hat, erhält das Zertifikat mit dem Titel «Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen»/ «Zertifizierter Sachbearbeiter Personalwesen». Das Zertifikat ist vom KV Schweiz anerkannt. G Integration der Arbeitsgebiete 8 Total

5 MODULINHALTE MODULINHALTE *Erläuterung zu den Taxonomiestufen Arbeitsgebiet A Taxonomiestufe Arbeitsgebiet A Taxonomiestufe Stufe Taxonomie Erklärung Personalmarketing Personalplanung und -beschaffung 1 Wissen Die Kandidaten müssen den Prüfungsstoff verstehen und insbesondere Fakten und Fachausdrücke kennen. 2 Verstehen Die Kandidaten müssen Sachverhalte verstehen und in eigenen Worten wiedergeben oder zusammenfassen können. Sie müssen einer anderen Person erklären können, warum es so ist. 3 Anwendung Die Kandidaten müssen das Gelernte (z. B. Regeln, Prinzipien, Gesetzmässigkeiten, Instrumente) anwenden und in eine neue Situation übertragen können. 4 Analyse, Probleme und komplexe Aufgabenstellungen müssen gedanklich Beurteilung charakterisiert und vernetzt werden können. Sie müssen zerlegt, Entwicklung strukturiert, zu etwas Neuem zusammengefügt und anhand übergeordneten Kriterien beurteilt werden. Grundlagen Human Resources Management (HRM) 8 *Taxonomiestufe Auftrag, Aufbau und Kernprozesse des HR-Managements kennen und darlegen 2 Personalplanung, Personalgewinnung und -selektion, Mitarbeiterbeurteilung, 2 Personalentwicklung, Lohnfragen und Austritte als Teilprozess verstehen und in einfachen Fragestellungen erklären Unternehmerische und gesellschaftliche Zusammenhänge beschreiben und die 1 Anliegen von Anspruchsgruppen kennen; Volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge gemäss Berufsfachschulabschluss (ABU) kennen Die klassischen Instrumente der Unternehmensführung kennen 1 Zusammenarbeit und Schnittstellen HRM Vorgesetzte Mitarbeitende 1 HR-Aufgaben in den Unternehmungen sowie Schnittstellen zwischen HRM, Vorgesetzten und Mitarbeitenden kennen und beschreiben Rolle und Aufgaben des HR-Managements in den Unternehmungen sowie Schnittstellen 2 zwischen HRM, Vorgesetzten und Mitarbeitenden verstehen und erklären Elemente des Personalmarketings kennen 1 Alle Massnahmen, welche die Attraktivität als Arbeitgeber fördern, aufzeigen Hauptelemente sind u. a. Personalinformation/Arbeitsbedingungen/Marktauftritt/Personalentwicklung erkennen Personalentwicklung Sinn und Zweck einer Personalentwicklung 1 verstehen Einfache Personalentwicklung aufzeigen 2 Personalplanungsinstrumente kennen und 2 anwenden Qualitätsmerkmale von Weiterbildungs- 2 angeboten unterscheiden Begriffe, Ziele und Methoden der 2 betrieblichen Ausbildung im Überblick kennen Das duale Bildungssystem der Schweiz 2 kennen (Grundbildung und Weiterbildung) Begriff und Nutzen von Personalentwicklungsmassnahmen erklären Lernen am Arbeitsplatz (Enlargement, Enrichment) unterscheiden Entwicklung von Kompetenzen (Fach-, Sozial- und Handlungskompetenz) aufzeigen Begriffe Laufbahn- und Karriereplanung erklären können Informationsplattformen im Weiterbildungsbereich u. a. Internet kennen Begriffe, Ziele und Methoden der betrieblichen Ausbildung im Überblick kennen Grundlagen der beruflichen Grundausbildung kennen Personalbeschaffungsprozess vom Bedarf 3 bis zur Einführung gestalten Wichtigste Instrumente und Wege der 2 Personalselektion darstellen Planung des Personalbedarfs sowie der Beschaffung erarbeiten Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil, Begriffe erklären, Beispiele aufzeigen Interner und externer Personalmarkt unterscheiden können Analyse von Bewerbungsunterlagen (inkl. Zeugnisse) durchführen Leitfaden für ein Bewerbungsinterview erstellen Weitere Selektionsinstrumente (z. B. Grafologische Gutachten, Assessments) kennen Zusammenarbeit bei der Personalbeschaffung mit externen Stellen erkennen 9

6 MODULINHALTE MODULINHALTE Arbeitsgebiet B Taxonomiestufe Arbeitsgebiet C Taxonomiestufe Arbeitsgebiet C Taxonomiestufe Arbeitsrecht Sozialversicherungen Betriebliches Sozialwesen Anstellungsverträge, Arbeitszeit-, Fehlzeiten- 3 und Ferienfragen, Kündigungsfragen (Beendigung des Arbeitsverhältnisses) rechtskonform interpretieren Probezeit kennen und beurteilen 3 Die wichtigsten Rechte und Pflichten der 1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber kennen und anwenden Die Formen der Arbeitszeit kennen und 3 verstehen Lohnfortzahlung 1 Rechtliche Aspekte des Lohnes 1 Aufbau und rechtliche Aspekte des 1 Arbeitszeugnisses kennen Datenschutzgesetz im Personalfach 2 anwenden Die für die Personalarbeit relevanten Teile der Rechtsquellen identifizieren Die Bedeutung und den Einsatz eines Einzelarbeitsvertrages, eines Gesamtarbeitsvertrages und eines Normalarbeitsvertrages erläutern Inhalt und Einsatz eines Personalreglements Mindestanforderungen kennen Die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen im Arbeitsalltag anwenden und rechtskonform interpretieren, dazu gehören: Arbeitszeit, Probezeit, Überstunden, Überzeit, Ferien und Feiertage, Ferienkürzung, Lohnfortzahlung, Kündigungsschutz (Sperrfristen), verschiedene Kündigungsarten, Vereinbarkeit mit den gesetzlichen Grundlagen Rechtliche Aspekte des Lohnes darlegen Die Rechte und Pflichten der Arbeitnehmenden und der Arbeitgeber gemäss OR nennen können Rechtliche Aspekte und die Hauptelemente des Arbeitszeugnisses (Personalien, Pflichten, Anstellungsdauer, Fachwissen, Ausbildung, Qualifikation der Leistung, Verhalten, Austrittsgrund, Schlusssatz) berücksichtigen können Die wichtigsten Artikel im Datenschutzgesetz schildern sowie mit sensiblen Personaldaten (z. B. Geburtsdatum, Zivilstand) richtig umgehen. Aufbewahrung von Dossiers, Vorschriften DSG anwenden, Handhabung (Einsichtnahme) von Dossiers verstehen Auskünfte über Mitarbeitende gegenüber Dritten und internen sowie externen Personen Personalversicherungen im Betrieb 2 erklären können Einfache Routinefälle im Sozial- 1-2 versicherungsbereich abwickeln Das 3-Säulen Prinzip erklären können 2 Zu den aufgeführten Sozialversicherungszweigen AHV/IV/EOG/UVG/BVG/KVG/ALV kennen und definieren können: Die gesetzlichen Grundlagen Ziele dieser Sozialversicherungen Versicherter Personenkreis Beitragspflichtiger Personenkreis Taggeldberechnungen im Bereich UVG, EOG, ALV (Erwerbsersatzleistungen) Sachleistungen Die Pensionskassen und die versch. Primate Sozialversicherungskarte/Skala 44 anwenden Die Unfallmeldung Zu den überobligatorischen Leistungen Sinn und Zweck kennen und definieren können: Krankenzusatz-Versicherung Unfallzusatz-Versicherung 3. Säule Krankentaggeldversicherung (Sinn und Leistungen) Aspekte des betrieblichen Sozialwesens 1 nennen Soziale Probleme im Betriebsalltag erkennen 1 und mögliche Anlaufstellen wissen Betriebliche Ausnahmesituationen und 1 Modelle zu deren Bewältigung kennen Erstellen eines persönlichen Handbuchs als 2 Informationsquelle Gesundheit und Sicherheit im Betrieb Mutterschaft, Urlaub, Kinderbetreuung Finanzielle Verpflichtungen der Mitarbeitenden (Lohnzession, Darlehen, Schulden) Suchtprobleme am Arbeitsplatz Vorbereitung auf die Pensionierung Inhalt und Möglichkeit eines Sozialplanes und andere Massnahmen (Kurzarbeit, Frühpensionierung etc.) zum Personalabbau Staatliche und private Sozialdienste und Beratungsstellen unterscheiden Zusammenhänge erkennen und einfache Lösungsvorschläge aufzeigen können Ein persönliches Handbuch erstellen: Inhalte sammeln und ergänzen, vergleichen der Handbücher im Unterricht Zusammenhänge erkennen und einfache Lösungsvorschläge aufzeigen können BEISPIEL DES INHALTSVERZEICHNISSES: Gesundheit und Sicherheit im Betrieb Suchtprobleme am Arbeitsplatz (Alkohol, Drogen, Medikamente) SUVA Suchtprophylaxen-Programme zeigen Vorgehen bei Todesfällen etc

7 MODULINHALTE MODULINHALTE Arbeitsgebiet D Taxonomiestufe Arbeitsgebiet E Taxonomiestufe Arbeitsgebiet F Taxonomiestufe Gehaltswesen/Lohnadministration Arbeitstechnik und Zeitmanagement Personaladministration Lohnkonzept im Unternehmen erklären 2 Bedeutung des Lohns für Unternehmungen und Mitarbeitende Lohnpolitik und Lohngerechtigkeit Lohnsystem Instrumente zur Bestimmung der Lohnanteile; wie Arbeitsplatzbewertung und Mitarbeiterqualifikation Lohnkomponenten/Aufbau des Lohnes Verschiedene Lohnformen Einfache Gehaltsabrechnungen erstellen 2 Lohnarten Aufbau einer Gehaltsabrechnung Berechnungen: pro rata Berechnungen; Überstunden und Ferienauszahlungen; Kranken- und Unfalltaggeld Stundenlohnabrechnungen Lohnabzüge (inkl. BVG-Lohnabzüge und Quellensteuerabzüge) berechnen Auswirkungen der Lohnzahlungen 3 auf Lohnausweise und Abrechnungen gegenüber den Sozialversicherungen ableiten Abrechnungen mit den Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, ALV, NBU/UV, BVG, FAK) Abzüge und Leistungen administrativ bearbeiten Ausfüllen einer AHV-Deklaration Einfacher Lohnausweis ausfüllen und erklären 12 Persönliche Arbeitstechniken kennen 3 und wirksam nutzen Mit Zeitmanagement umgehen 3 Kommunikation und Sozialkompetenz Kommunikations- und Sozialkompetenz 2 3 verstärken Die Teilnehmenden verstehen Funktionsweisen der menschlichen Wahrnehmung und erkennen die Bedeutung von Personalwahrnehmung für das Kommunikationsgeschehen und für die Sozialkompetenz. Die Teilnehmenden erweitern die eigene Kommunikationskompetenz. Im persönlichen Gesprächsverhalten erkennen sie ablaufende Muster (bei sich selbst und bei andern) und können darauf angepasst reagieren. Mit Hilfe des erlernten Wissens sind die Teilnehmenden in der Lage, störanfällige einfachere Kommunikationssituationen zu analysieren und Verbesserungsschritte zu erkennen. Die Teilnehmenden können ein einfacheres Konfliktgespräch sowie standardisierte Einund Austrittsgespräche führen. Die Teilnehmenden erarbeiten sich eine ausgewogene Sicht über das Konfliktgeschehen und können ein einfacheres Konfliktgespräch führen. Die Teilnehmenden können die eigene Arbeitsmethodik beurteilen und wirksame Optimierungen vornehmen. Sie können Termin- und Pendenzmanagement anwenden. Systeme für die Personaladministration 3 kennen und verstehen Verschiedene Instrumente der 3 Kommunikation kennen Bewerberadministration, Einführungs- 3 programme und -anlässe kennen und beurteilen Personaldossiers führen und bearbeiten 2 Mitarbeiterinformationsanlässe 3 planen und durchführen Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen 2 administrativ abwickeln Vorkehrungen im Zusammenhang mit 3 Austritten kennen und verstehen Zeichnungsberechtigung/Handelsregister: 2 Berechtigungen veranlassen EDV-Möglichkeiten im Personalbereich kennen 1 Arbeitszeitmodelle kennen 1 Systeme für die Personaladministration und -information prinzipiell kennen und verstehen; Prozesse (Versetzung, Mutation, etc.) kennen und verstehen Verschiedene Instrumente der Kommunikation (Handbücher, Personalinformation, Intranet, Personalanlässe) kennen und Hilfsmittel dazu anwenden Korrespondenz formgerecht anfertigen und übermitteln, auf Ereignisse (Beförderungen, Versetzungen, Verwarnungen, familiäre Ereignisse, Todesfälle) sachgerecht reagieren Mitarbeiterinformationsanlässe planen, vorbereiten und stufengerecht durchführen Personaldossier führen und bearbeiten: Aufbau, Struktur und Gliederung des Dossiers beschreiben, Inhalte eines Personaldossiers unterscheiden und zuteilen, Aufbewahrungsfristen von Unterlagen kennen, Fragen im Zusammenhang mit dem Datenschutz, der Daten- und Dokumentensicherheit und der Geschäftsgeheimnisse beantworten Rechtsgrundlagen zu Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen nennen: Bewilligungsarten unterscheiden, kennen der zuständigen Behörden, Bearbeitung eines Antragformulars Eintritts- und Austrittsprozess: Vorkehrungen im Zusammenhang mit dem Eintritt/Austritt (z. B. versicherungstechnische Fragen) kennen und verstehen Kreieren von geeigneten Checklisten für betriebliche Abläufe eines Eintritts/Austritts Verantwortlichkeiten innerhalb dieser Abläufe bestimmen/abläufe überwachen Nutzen und Relevanz von Arbeitszeugnissen darlegen, Zeugnisse uncodiert schreiben und interpretieren Rechtswirkung der Zeichnungsberechtigung kennen und Mutationen im Handelsregister veranlassen EDV-Möglichkeiten im Personalbereich folgende Beispiele kennen: Textdokumente im Word, Gestaltung von Texten und Grafiken, einfache Tabellenkalkulationen im Excel, grafische Darstellung von Statistiken im Excel, einfache Präsentationen mit PowerPoint, Informationen im Internet finden können 13

8 MODULINHALTE KURSDETAILS/ORGANISATION Arbeitsgebiet G Integration der Arbeitsgebiete An zwei Abenden werden die Arbeitsgebiete repetiert und die Themen mit Fallbeispielen verbunden. Dieses Arbeitsgebiet wird ohne Prüfung abgeschlossen. Bestehende edupool.ch Prüfungen oder umfassende Fallbeispiele besprechen Prüfungstraining bezüglich Verhalten und Vorbereitung Einfachere Projektarbeit bwz wirtschaft (kv)/erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude». Industriestrasse Brugg Tel Fax KV Lenzburg Reinach Aavorstadt Lenzburg Tel Fax Teilnehmerzahl In der Regel max. 18 Personen pro Klasse Ort/Beginn Bei der Wahl des Schulortes nehmen wir nach Möglichkeit auf die geografische Herkunft der Angemeldeten Rücksicht. Bildungsgang 13/14A Einführungstag: Samstag, 15. Juni 2013, Uhr Uhr Unterrichtszeiten: Dienstag, Uhr Uhr zusätzlich einige wenige Samstagvormittage edupool-prüfung: Mittwoch, 11. Juni 2014 Bildungsgang 13/14B Einführungstag: Samstag, 9. Nov. 2013, Uhr Uhr Unterrichtszeiten: Donnerstag, Uhr Uhr zusätzlich einige wenige Samstagvormittage edupool-prüfung: Mittwoch, 12. Nov Kosten Die Lehrgangskosten belaufen sich auf CHF 2'600.. SKV-Mitglieder CHF , oder 2 Teilrechnungen à CHF , SKV-Mitglieder à CHF Die Kosten für die Lehrmittel betragen ca. CHF 300., die Prüfungsgebühren für die Zertifizierung von edupool.ch betragen CHF 700. (Stand November 2012) Anmeldung Die schriftliche Anmeldung ist dem Sekretariat des entsprechenden Standortes einzureichen. Sie werden nach Eingang berücksichtigt. Verpflichtung Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich für den ganzen Ausbildungsgang. Bei Abmeldung vor dem ersten Kurstag ist eine Gebühr von CHF 500. zu entrichten. Eine Abmeldung hat in jedem Fall schriftlich zu erfolgen. Vorzeitiger Austritt Bei einem Austritt während der Ausbildung kann das Kursgeld nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes und nur auf schriftliches Gesuch hin ausnahmsweise zurückbezahlt werden. Die Rückerstattung in diesem Fall er folgt unter Anrechnung der bereits besuchten Lektionen und einer Gebühr von CHF Nach der Hälfte der Ausbildung besteht in keinem Fall mehr ein Anspruch auf Rücker stattung. Informationen Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Leiter Bildungsgang Paul Bhend, Gesamtleitung Urs Kleiner, lic. oec. publ. Leiter Erwachsenenbildung BWZ Brugg Bremgarterstrasse Wohlen Tel Fax Änderungen vorbehalten 14 15

9 BWZ-NEWS Es gibt nur eines, das auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung! (John F. Kennedy) Erfolgsrezept: Fachliteratur statt Krimis! Susanne Wildi Dettwiler hat vom Januar 2009 bis Oktober 2009 den Lehrgang «Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen» besucht. An der zentralen, gesamtschweizerischen Prüfung vom haben 409 Personen teilgenommen und 85 % davon bestanden. Zusammen mit 10 anderen Kandidatinnen/Kandidaten hat Susanne Wildi Dettwiler den besten Notenschnitt (5.5) erzielt. Der vom BWZ Brugg, KV Lenzburg-Reinach Business School und Berufsbildungszentrum Freiamt gemeinsam durchgeführte Lehrgang war überhaupt besonders erfolgreich: alle haben bestanden! Herzliche Gratulation! Nachfolgendes Interview haben wir mit Frau Wildi Dettwiler anlässlich der Diplomfeier geführt. BWZ: Ganz herzliche Gratulation! Wie fühlt man sich, wenn man eine Ausbildung derart erfolgreich abschliesst? Susanne Wildi Dettwiler: Zunächst fühlte ich mich vor allem erleichtert. Der Druck und die Anspannung vor der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse sind weg und ich bin froh, dass ich die Prüfung bestanden habe. Zudem freue ich mich natürlich über das tolle Prüfungsresultat und bin auch ein wenig stolz darauf. BWZ: Was hat Sie dazu bewogen, den Bildungsgang «Zertifizierte Sachbearbeiterin Personalwesen» zu absolvieren? Die Beste: Susanne Wildi Dettwiler Susanne Wildi Dettwiler: Ich arbeite seit einiger Zeit im Personaldienst und wollte eine qualifizierte Weiterbildung in diese Richtung vorweisen können. Berufserfahrung ist zwar wichtig, doch ich finde, dass neben der Praxis auch eine entsprechende Aus- oder Weiterbildung das Wissen dokumentieren sollte. BWZ: Wie war es, nach langer Zeit wieder einmal die Schulbank zu drücken? Susanne Wildi Dettwiler: Nach so langer Zeit wieder regelmässigen Unterricht zu geniessen war interessant. Ich habe zwar immer wieder Kurse besucht, doch vor allem die Prüfungssituationen waren sehr ungewohnt für mich. Ich musste mich wieder daran gewöhnen, intensiv zu lernen. Die lange Zeit seit dem letzten Schulbesuch hatte aber auch ihr Gutes: Ich habe mich mit anderen Lernformen auseinandergesetzt und lerne heute dadurch effizienter als ich dies früher tat. BWZ: Wie haben Sie es geschafft, als berufstätige Ehefrau und Mutter von 3 Kindern die Freiräume für die Ausbildung zu schaffen? Susanne Wildi Dettwiler: Als berufstätige Mutter bin ich es gewohnt, mich straff zu organisieren. Ich habe mir die Zeiten für die Vor- und die Nachbereitung der Unterrichtsstunden schon Anfangs Kurs fix eingeteilt. Der «lazy sunday afternoon» fiel meistens dem Lernen zu Opfer. Vergnügen wie das Lesen meiner geliebten Krimis mussten ebenfalls auf die Ferien beschränkt werden. Während der Ausbildung verzichtete ich nicht auf vieles, aber meine Freizeitaktivitäten hielten sich eher im bescheidenen Rahmen. BWZ: Können Sie die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse in Ihrem gegenwärtigen Job anwenden? Susanne Wildi Dettwiler: Das Wissen und die Kenntnisse aus der Ausbildung zur SB Personalwesen kann ich in meinem jetzigen Job bestens anwenden. Vieles aus der Praxis war mir auch schon vor der Ausbildung bekannt, da ich in einem hervorragend organisierten Personalbüro arbeite. Die Ausbildung hat mir aber auf diversen Gebieten vertiefte Kenntnis und Hintergrundwissen gebracht. BWZ: Wie geht es weiter? Haben Sie bereits ein nächstes Ausbildungsziel definiert? Susanne Wildi Dettwiler: Für den Moment geniesse ich die wieder gewonnene freie Zeit. Im nächsten Oktober beginnen allerdings gleich zwei Ausbildungen die mich sehr interessieren würden. Ich habe während der letzten Ausbildung meine Neigung zu den Sozialversicherungen entdeckt. Die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachfrau reizt mich sehr. Vielleicht werde ich aber auch die Ausbildung zur Fachfrau Personalwesen in Angriff nehmen. Nachdem ich gemerkt habe, dass ich trotz meiner bald 50 Jahre noch gut lernfähig bin, möchte ich meinen Elan wahrscheinlich in eine der beiden Ausbildungen stecken. BWZ: Herzlichen Dank für dieses Interview. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute! Erfolgsquote 100 %: Die erfolgreichen Kandidatinnen/Kandidat des Bildungsganges «Zertifizierte Sachbearbeiterin / zertifizierter Sachbearbeiter Personalwesen»: Feller-Hausmann Renat, Muri / Fuchs Angela, Sarmenstorf Kuriger Denise, Lenzburg / Lauber Christina, Windisch Meier Isabelle, Tennwil / Peterhans Alexandra, Niederwil Pflüger-Sandmeier Christoph, Staufen / Rätzo Denise, Brugg Ruhle Rena, Seon / Schlegel Carmen, Egliswil Waldmeier Margot, Seengen / Wessler Ylwa Maria, D-Murg Wildi Dettwiler Susanne, Schafisheim bwz Wirtschaft (KV)/Erwachsenenbildung «FLEX-Gebäude». Industriestrasse Brugg Tel Fax

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