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3 Foto: MILAN-Bild, Seehausen Größe: Nord-Süd-Ausdehnung: Ost-West-Ausdehnung: Höchster Punkt: km² 79 km 56 km Landsberg; 132,8 m 3

4 Foto: MILAN-Bild, Seehausen Einwohner gesamt: Davon männlich: Davon weiblich: Besiedelungsdichte: 51 Einwohner/km² 4

5 Wirtschaftsregion mit vorwiegend ländlicher Prägung Handwerksbetriebe dominieren Betriebe mit ca Beschäftigten Viele kleine und mittelständische Unternehmen strukturbestimmende Projekte Im Gewerbe- und Industriepark Altmark bei Arneburg Zellstoffwerk Feinpapierfabrik Innovations- und Gründerzentrum BIC Altmark GmbH Hochschule Magdeburg- Stendal (FH) Wichtigste Branchen Landwirtschaft Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten Stahl- und Maschinenbau Metallbe- und -verarbeitung Lebensmittelindustrie Holzindustrie Glasbe- und -verarbeitung Fahrzeugbau Schiffbau Umwelttechnik Foto: Landkreis Stendal 5

6 , , , , ,0 Hansestadt Stendal Stadt Havelberg Stadt Osterburg VerbGem Arneburg-Goldbeck Stadt Bismark VerbGem Elbe-Havel-Land VerbGem Seehausen Stadt Tangerhütte Stadt Tangermünde 1403, , , ,0 9376,0 9097, , , , ,0 Einwohner/innen gesamt davon Ausländer/innen Doppelstaatler/innen 6

7 Vietnam Serbien-Montenegro China-einschließlich Tibet Russische Förderation Polen Syrien Türkei Irak Niederlande Griechenland Indien

8 8

9 9

10 10

11 45000, , , , , , , ,0 5000,0, , , ,0 1380,0 1316,0 953,0 Hansestadt gesamt Kernstadt WG Stadtsee Einwohner/innen gesamt davon Ausländer/innen 11

12 ,0 1000,0 2000,0 3000,0 4000,0 5000,0 6000,0 7000,0 8000, Einwohner/innen davon Ausländer/innen 12

13 13

14 Landkreis Stendal Landrat Oberbürgermeister Hansestadt Stendal Büro des Landrates Sozialamt Jugendamt Ordnungsamt Netzwerk für die Integration von Migranten Büro des Oberbürgermeisters Gleichstellungsbeauftragte Amt für Jugend, Sport und Soziales Kreistag Koordinatorin Stadtrat Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Kultur-, Schul- und Sportausschuss AT 1 Sprache-Bildung-frühkindliche Bildung: Leitung Liane Bischoff Netzwerkkoordinatorin Arbeitsgruppe Migration Arbeitstische AT 2 Ausbildung-Hochschulen-Arbeitsmarkt Leitung Heidi Schimmelpfennig, DRK AT 3 Integration vor Ort-Partizipation-bürgerschaftliches Engagement: Leitung Ute Schrader AWO AT 4 Interkulturelle Öffnung (Verwaltung, Gesundheit, Sport ): Leitung Joachim Handschag, Ausländerbeauftragter des LK Verwaltungen Agentur für Arbeit Jobcenter Stendaler Wohnungsbaugesellschaft mbh Polizeidirektion Stendal Netzwerkpartner/innen Polizeidirektion Stendal Dezernat Prävention evangelischer Kirchenkreis Kitas Sonnenschein und Märchenland Grundschulen Juri Gagarin und Am Stadtsee Komarow - Sekundarschule Jugend- und Freizeiteinrichtungen 14 DRK Begegnungs- und Bildungsstätte Amicus Asylbewerberheim Weitere Netzwerkpartner/innen Städtische Volkshochschule Bildungsstätte Altmark Bildungsverbund Handwerk Parteien Aussiedler/ Aussiedlerinnen Migranten/ Migrantinnen Privatpersonen

15 Sprache - Bildung - frühkindliche Erziehung Ausbildung - Hochschule - Arbeitsmarkt Integration vor Ort Interkulturelle Öffnung ( Verwaltung, Gesundheit, Sport...) Die gleichen Schwerpunkte bildeten seit September 2008 die Grundlage für die Netzwerkarbeit in der Region. Von 2008 bis 2010 wurde in einem breiten Dialog ein Rahmenplan für die Integration von Migranten im Landkreis Stendal erarbeitet. Er enthält die Leitziele, die Situationsanalyse und die Handlungsempfehlungen für die Integration von Zugewanderten. Im Juni 2011 wurde er durch die Mitglieder des Kreistages und des Stadtrates der Hansestadt Stendal bestätigt. Er soll dazu dienen, dass die zukünftige Integration als Querschnittsaufgabe gesehen und von allen gesellschaftlichen Kräften getragen wird. 15

16 Koordinierungsstelle für das Netzwerk Modellprojekt von Bund und Land Sachsen-Anhalt gefördert Träger Hansestadt Stendal Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt Träger Landkreis Stendal Ausführung Hansestadt Stendal 16

17 Was verstehen wir darunter? gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben gleichberechtigter gegenseitiger Lernprozess der Einheimischen ebenso wie der Zugewanderten Wodurch? Integrationsmaßnahmen Betreuung und Begleitung Schulungsangebote Hilfe zur Selbsthilfe Wichtig! Erlernen der deutschen Sprache Beratungsangebote Einbeziehung in bestehende Strukturen 17

18 gemeinsame, institutionsübergreifende Arbeit der Kooperationspartner/innen: Förderung Bildung und Sprache, Verbesserung der Übergänge der Schnittstellen vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung berufliche Qualifizierung Unterstützung des Erwerbs sozialer- und Handlungskompetenzen Förderung von interkulturellen Begegnungen Werbung für Toleranz und Einsetzen gegen Fremdenfeindlichkeit Anregen des Prozesses Integration als Querschnittsaufgabe zu sehen Interkulturelle Kompetenzvermittlung zukünftige Aufgaben: Integration als Querschnittsaufgabe Interkulturelle Öffnung der Kommunen und der Unternehmen von der Defizit- zur Potentialorientierung 18

19 EU-, Bundes-, Landesmittel: Europäischer Sozialfonds Stärken vor Ort Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ministerium für Arbeit und Soziales Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft Ministerium für Inneres und Sport Stiftungen: Aktion Mensch Deutsche Telekom AG Zusammenarbeit mit dem Jobcenter z.b. Mitfinanzierung von Projekten 19

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22 22

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27 Foto: NEW COLOR Werbeagentur, Tangermünde

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