Vorsorgeverhalten & Pensionskonto Neu 2015 Tirol

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorsorgeverhalten & Pensionskonto Neu 2015 Tirol"

Transkript

1 Vorsorgeverhalten & Pensionskonto Neu 2015 Eine Studie der GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Innsbruck, 12. August 2015

2 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum April-Mai 2015 Grundgesamtheit Bevölkerung mit Internetzugang Jahre Befragungsgebiet Österreich Befragungsart CAWI Computer Assisted Web Interviewing Sampling disproportional, mindestens n=100 pro Bundesland Stichprobe : n=127/österreich: n=1.000 Fragebogen Von GfK in Absprache mit dem Auftraggeber entwickelt 2

3 Finanzielle Vorsorge für er von großer Bedeutung Wichtigkeit Finanzielle Vorsorge sehr/eher wichtig eher/sehr unwichtig weder wichtig noch unwichtig Für wie wichtig halten Sie persönlich das Thema finanzielle Vorsorge? 3

4 Vorsorge für Pension, Gesundheit und Familie besonders wichtig Ganz besonders wichtige Vorsorgethemen sind Pension Gesundheit Familie kurzfristige finanzielle Absicherung Unfall Vermögens-/Kapitalaufbau Freizeit allgemein Pflege Reisen anderes Es gibt verschiedene Bereiche, für die man gerne vorsorgen möchte. Welche der folgenden Vorsorgethemen sind Ihnen persönlich ganz besonders wichtig? 4

5 s Unfall-Schutz NEU Einzigartig am Markt: garantierte Sofortauszahlung Sofortleistung für 47 häufigsten Verletzungsarten keine 12 monatige Wartezeit wie sonst üblich! Verletzungskatalog bereits im Antrag Für nur 80 Cent/Tag vollwertige Unfallversicherung (VS Euro) inklusive garantierter Sofortauszahlung! Über Freizeitunfälle passieren in Österreich pro Jahr! 5

6 Sicherheit des veranlagten Geldes für mehr als jeden Zweiten besonders wichtig Bei Vorsorge und Veranlagung ist mir wichtig kein/geringes Risiko in der Veranlagung Kapitalgarantie Transparenz (Verständlichkeit des Produktes) gute Beratung Flexibilität hohe Rendite/hohe Zinsen Wenn Sie an die Veranlagung von Geld für Vorsorgezwecke denken: Was ist Ihnen da persönlich besonders wichtig? 6

7 Bereits abgeschlossen 8 von 10 er besitzen bereits Vorsorgeprodukte besitze Vorsorgeprodukt 85% : 91% besitze kein Vorsorgeprodukt 10% : 7% Sparbuch/ Sparkarte Bausparvertrag Private Unfallversicherung Klassische Lebensversicherung Immobilienbesitz Wertpapiere Pensionsvorsorge mit staatlicher Förderung Private Zusatzpensionsversicherung Firmenpension sonstiges Welche Vorsorgeprodukte besitzen Sie persönlich? 7

8 45% würden Vorsorge bei zu geringer staatlicher Pension ergänzen 22% nicht werde privates Vorsorgeverhalten ändern : 45% : 45% werde privates Vorsorgeverhalten nicht ändern : 22% : 27% Gründe für Beibehaltung des Vorsorgeverhaltens kann mir überhaupt keine private Vorsorge leisten habe kein weiteres frei verfügbares Einkommen mehr Pensionsantritt liegt noch in der weiten Ferne möchte mich vorher darüber noch mehr informieren habe mich damit noch überhaupt nicht beschäftigt Würden Sie bei einer zu gering erscheinenden staatlichen Pension Ihre aktuelle private Vorsorge entsprechend anpassen und ergänzen? Und warum würden Sie Ihr Verhalten nicht ändern bzw. nicht ergänzen? /werde privates Vorsorgeverhalten nicht ändern (n=127/272) / 32%/28% /keine Angabe 8

9 s Lebens-Plan: Ertragsturbo Jugend Der Vorteil der Jugend ist nicht aufholbar! Eltern, Großeltern: Von 0 bis 25 Jahre Begünstigter: Von 25 bis 65 s Privat-Pension ab 65: ca. 602 Euro Eltern, Großeltern: Von 0 bis 25 Jahre. Von 25 bis 65 Jahre keine Zahlung, Kapital bleibt veranlagt. s Privat-Pension ab 65: ca. 319 Euro Begünstigter: Von 25 bis 65 Jahre. s Privat-Pension ab 65: ca. 161 Euro Prämienzahlung pro Monat: 50 Euro Auszahlung der s Privat-Pension auf Lebenszeit ab dem 65. Lebensjahr. Die dargestellten Werte basieren auf der Annahme 3,25% Gesamtverzinsung bis zum Leistungsbeginn. Die tatsächliche Höhe der s Privat-Pension kann unter/über den angeführten Werten liegen. Die dargestellten Werte dienen ausschließlich Illustrationszwecken, bisherige oder künftige Wertsteigerungen können daraus nicht abgeleitet werden. Diese Werte sind daher unverbindlich.

10 Das Bestreiten des Lebensunterhalts mithilfe der staatl. Pension wird kritisch eingeschätzt Ich glaube, ich werde meinen Lebensunterhalt mit meiner staatlichen Pension : 41 : 42 sehr gut bestreiten können überhaupt nicht gut bestreiten können Glauben Sie, dass Sie zum Zeitpunkt Ihrer Pensionierung mit Ihrer zu erwartenden staatlichen Pension Ihren Lebensunterhalt bestreiten werden können? Mit Hilfe des Pensionskontos NEU haben Sie die Möglichkeit, eine etwaige Pensionslücke - also der Unterschied zwischen dem zuletzt bezogenen Einkommen und der Höhe der tatsächlichen staatlichen Pensionsleistung - besser abzuschätzen. Was glauben Sie: Wie groß wird Ihre monatliche Pensionslücke bei Ihrem Pensionsantritt sein? 10

11 Zwei Drittel haben Pensionskonto-Nachricht erhalten mit unterschiedlichem Eindruck Reaktion auf die Höhe der Kontoerstgutschrift Pensionskonto- Nachricht bereits erhalten : 64% : 64% war positiv überrascht habe ich so erwartet war negativ überrascht /habe mich damit nicht beschäftigt Unter dem Pensionskonto NEU, das es seit gibt, versteht man die laufende Dokumentation der erworbenen Pensionsansprüche seitens der Pensionsversicherungsanstalt (PVA). Haben Sie Ihre Pensionskonto-Nachricht bereits erhalten? Waren Sie über die Höhe der Kontogutschrift überrascht (d.h. also die ausgewiesene zu erwartende Pension zum Pensionsantrittsalter auf Basis der bisher erworbenen Ansprüche)? Was trifft auf Sie am ehesten zu? /Pensionsnachricht bereits erhalten (n=127/645) 11

12 Jeder Zweite will sich die Pensionslücke vom Bankberater berechnen lassen Pensionskonto NEU mittels Handy-Signatur einsehen Freischaltung Handy-Signatur in Bankfiliale Berechnung Pensionslücke durch Berater : : : : kenne ich / kenne ich nicht?? 34% 56% 10% 44% 49% 7% 1% 96% 3% 7% 85% 8% sehr/eher interessant weder interessant noch uninteressant sehr/eher uninteressant sehr/eher wahrscheinlich weder wahrsch. noch unwahrsch. sehr/eher unwahrscheinl. Seit können Sie Ihr Pensionskonto NEU mit Hilfe der Handy-Signatur - Ihrer persönlichen Unterschrift im Internet - auch von Zuhause aus abrufen und somit die Höhe ihrer bisher erworbenen Pensionsansprüche überprüfen. Haben Sie schon davon gehört? Für die Verwendung der Handy-Signatur ist eine erstmalige Aktivierung bei einer zertifizierten Registrierungsstelle notwendig. Stellen Sie sich vor, Sie können die Freischaltung dieser digitalen Unterschrift ("Handy-Signatur") auch in einer Bankfiliale durchführen lassen. Ist das für Sie... Ihr persönlicher Bankberater kann Ihnen mittels Ihres Pensionskontos Ihre zu erwartende Pensionslücke also den fehlenden Betrag zwischen zuletzt bezogenem Einkommen und der staatlichen Pensionsleistung ausrechnen. Würden Sie so ein Service in Anspruch nehmen? 12

13 Persönliche Beratung bei Vorsorgeprodukten hoch im Kurs Wichtigkeit einer persönlichen Beratung sehr/eher wichtig eher/sehr unwichtig weder wichtig noch unwichtig Wie wichtig wäre für Sie beim Abschluss eines Vorsorgeproduktes eine persönliche Beratung? 13

14 Klare Präferenz für Abschluss von Vorsorgeprodukten beim Berater Würde Produkt am ehesten abschließen persönlich bei Bankberater persönlich bei Versicherungsmakler persönlich bei Versicherungsberater persönlich bei (unabh.) Finanzberater persönlich bei Bank (nicht Hausbank) im Online-Banking meiner Hausbank auf der Webseite meiner Versicherung wo anders Bitte nehmen Sie an, Sie möchten ein Vorsorgeprodukt neu abschließen. Wo würden Sie dieses Produkt am ehesten abschließen? 14

15 Berater versus Internet: Online Services sind gefragt Könnte mir vorstellen, das Internet einzusetzen für allgemeine Infos über Versicherungen/Banken Kontakt mit Betreuer über meine bestehenden Verträge einsehen Infos über angebotene Vorsorgeprodukte Angebotseinholung Infos über Produktvergleiche Schadensmeldung tagesaktuelle Fondsperformance einsehen Produktabschluss anderes würde Internet nicht nützen Das Internet kann im Rahmen der Finanz- und Versicherungsplanung auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. Für welche der folgenden Zwecke können Sie sich vorstellen, das Internet einzusetzen? 15

16 Datensicherheit für zwei Drittel der Befragten Hauptkriterium für Online-Abschluss Kriterien für einen Online-Abschluss Daten sind vor dem Zugriff Dritter geschützt Service muss kostengünstig/kostenlos sein Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Berater Seite ist übersichtlich und benutzerfreundlich nur auf der Webseite einer Bank/Versicherung nur wenn ich alle Schritte online erledigen kann der Abschluss geht schnell/ist einfach gestaltet Seite muss modernes/einfaches Design haben anderes Angenommen Sie möchten ein Vorsorgeprodukt direkt über das Internet abschließen, welche der folgenden Kriterien müssten für Sie auf jeden Fall erfüllt sein? 16

17 Online Service mit George 17

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Salzburg

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Salzburg Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Salzburg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Salzburg, 26. August 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Vorarlberg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Dornbirn, 17. Juli 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016

Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Vorsorgebewusstsein & Vorsorgeverhalten 2016 Eine Studie der GfK Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 15. Juni 2016 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum März April

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Burgenland Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen 13. Juli 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Salzburg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 12. August 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 28. September 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

Studie 2016: Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen und die Zukunftsvorsorge in verschiedenen Lebensmomenten

Studie 2016: Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen und die Zukunftsvorsorge in verschiedenen Lebensmomenten Studie 01: Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen und die Zukunftsvorsorge in verschiedenen Lebensmomenten Eine Studie im Auftrag der Swiss Life Select GmbH 0. Juni 01 GfK Juni 01 1.0 PR-Studie

Mehr

Steuerreform 2015 Eine Studie von GfK im Auftrag von Swiss Life Select

Steuerreform 2015 Eine Studie von GfK im Auftrag von Swiss Life Select Steuerreform 0 Eine Studie von GfK im Auftrag von Swiss Life Select Growth from Knowledge GfK GfK Juni 0. Steuerreform 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 0.0..0.0 Grundgesamtheit Bevölkerung in

Mehr

VORSORGE BEI JUGENDLICHEN 2009

VORSORGE BEI JUGENDLICHEN 2009 VORSORGE BEI JUGENDLICHEN 2009 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der Sparkassen Versicherung AG Dornbirn, 15. Juli 2009 Daten zur Untersuchung Thema Vorsorge bei Jugendlichen Befragungszeitraum 10.

Mehr

Vorsorgetrends 2012 Österreich

Vorsorgetrends 2012 Österreich Vorsorgetrends 2012 Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse Wien, 5. Juni 2012 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Vorsorgetrends 2012 Steiermark

Vorsorgetrends 2012 Steiermark Vorsorgetrends 2012 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse Graz, 1. August 2012 Recommender 2012 2 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol LebensWert(e) - GeldWert(e) Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung und Sparkassengruppe Innsbruck,. Juli 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Mai Pensionsvorsorge

Mai Pensionsvorsorge Mai 2014 Pensionsvorsorge Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Prok. Mag. Alexander Zeh Growth from Knowledge GfK Austria GmbH GfK 26.3 Vertrauensbarometer 203

Mehr

Familien und Sicherheit

Familien und Sicherheit 1 Raiffeisen Versicherung Growth from Knowledge GfK Custom Research GmbH Daten zur Untersuchung 2 Befragungszeitraum 0.04. 14.04.2009 Grundgesamtheit Befragungsgebiet Befragungsart Familien mit Kindern

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 4. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 4. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 4. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 01 Bank Austria Market Research Wien, 11. Oktober 01 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum 0. September bis 4.

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013

Das Sparverhalten der Österreicher 2013 2013 Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen

Mehr

Lebensvorsorge Classic Einmalprämie. Die einmalige Versicherungsveranlagung mit Steuervorteilen und Schutz nach Wunsch.

Lebensvorsorge Classic Einmalprämie. Die einmalige Versicherungsveranlagung mit Steuervorteilen und Schutz nach Wunsch. Lebensvorsorge Classic Einmalprämie Die einmalige Versicherungsveranlagung mit Steuervorteilen und Schutz nach Wunsch. Vertrauen ist gut, Sicherheit ist besser! Sie verfügen über einen größeren Betrag

Mehr

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Growth from Knowledge GfK Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum.... Grundgesamtheit Österreichische

Mehr

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015 Vorsorgeverhalten allgemein GfK September 2015 21.5 Steuerreform 2015 8% der Österreicher halten das Thema Vorsorge für sehr oder eher wichtig. 2015 201 sehr wichtig (1) 9 eher wichtig (2) 9 7 weder noch

Mehr

Das Sparverhalten der ÖsterreicherInnen 2015

Das Sparverhalten der ÖsterreicherInnen 2015 Das Sparverhalten der ÖsterreicherInnen 2015 Peter Bosek Privatkundenvorstand Erste Bank Oesterreich Thomas Schaufler Geschäftsführer Erste Asset Management IMAS International September 2015 Studiendesign

Mehr

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.

Mehr

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein?

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Hans-Peter Rucker, Landesdirektor der Erste Bank im Burgenland 23.10.2014 Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen

Mehr

So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015. Vorarlberger Sparkassen

So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015. Vorarlberger Sparkassen So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015 Vorarlberger Sparkassen Die Bedeutung des Sparens 93% Sparen ist sehr wichtig oder wichtig 72% 76% 76% 79% 68% 2006 2010 2015 Vorarlberg Österreich

Mehr

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Das Pensionskonto. Die Zukunft

Mehr

unabhängig kompetent nachhaltig

unabhängig kompetent nachhaltig Weißkirchen an der Traun, am 26. März 2012 Individuelle Vorsorgeplanung für Max Mustermann unabhängig kompetent nachhaltig Ihr persönlicher Finanzberater Christian Fürthauer 4616 Weißkirchen an der Traun,

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 9. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. August bis 30. August

Mehr

Finanzdienstleistungen in Ostdeutschland: 20 Jahre nach der Wiedervereinigung

Finanzdienstleistungen in Ostdeutschland: 20 Jahre nach der Wiedervereinigung RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES STEINBEIS HOCHSCHULE BERLIN Finanzdienstleistungen in Ostdeutschland: 20 Jahre nach der Wiedervereinigung Studie zum Anlageverhalten in Ost- und Westdeutschland Seit

Mehr

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Hans Unterdorfer Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse Harald Wanke Obmann des Sparkassen-Landesverbandes Tirol und Vorarlberg IMAS International Oktober

Mehr

Unabhängige Anlageberatung

Unabhängige Anlageberatung Bevölkerungsbefragung zum Thema Unabhängige Anlageberatung Grafikreport Oktober 2016 TNS 2016 Interessen des Kunden vs. Interessen der Bank Die überwiegende Mehrheit glaubt, dass Finanzberater sich vorwiegend

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Genug vorgesorgt? Was Frauen über ihre Pension wissen sollten.

Genug vorgesorgt? Was Frauen über ihre Pension wissen sollten. Genug vorgesorgt? Was Frauen über ihre Pension wissen sollten. Eine Veranstaltung von Welt der Frau in Kooperation mit dem Frauenreferat des Landes OÖ. FRAUEN & PRIVATE PENSIONSVORSORGE Ausgangssituation

Mehr

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig 2. Erwartungen gegenüber Banken Sichere Geldanlagen, ein günstiges Konto, aber auch die Nähe und der persönliche Kontakt zur Bank sind den jungen Kunden wichtig. Wie wichtig ist Ihnen bei Banken eine sichere

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2011. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2011. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 0. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 9. September

Mehr

54308 x Vertrauen MEDIENINFORMATION. Wiener Neustadt, 22. Oktober 2014

54308 x Vertrauen MEDIENINFORMATION. Wiener Neustadt, 22. Oktober 2014 MEDIENINFORMATION Wiener Neustadt, 22. Oktober 2014 54308 x Vertrauen Die anhaltend dynamische Kundenentwicklung der Wiener Neustädter Sparkasse zeigt, dass das Geschäftsmodell des Institutes von den Kunden

Mehr

unabhängig kompetent nachhaltig

unabhängig kompetent nachhaltig Krems, am 02. Februar 2011 Individuelle Finanzplanung für und Helga Musterfrau unabhängig kompetent nachhaltig Ihr persönlicher Finanzberater Felsner Ronald 3500 Krems, Ringstraße 2/5 Telefon: 0676/975

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

Wechselmöglichkeiten in einem Pensionskassenmodell

Wechselmöglichkeiten in einem Pensionskassenmodell Wechselmöglichkeiten in einem nmodell Vergleich bestehendes nmodell vs. Garantieprodukte Information über individuelle Wechselmöglichkeiten ab Vollendung des 55. Lebensjahres bis zum Pensionsantritt. Welche

Mehr

Studie der s Versicherung zum Thema Vorsorge für Kinder VORARLBERG

Studie der s Versicherung zum Thema Vorsorge für Kinder VORARLBERG Studie der s Versicherung zum Thema Vorsorge für Kinder VORARLBERG Monatliche Ausgaben für eigene Kinder Wie viel geben Sie monatlich in etwa für das eigene Kind/die eigenen Kinder aus? bis zu 0 bis 00

Mehr

E-BANKING BEHALTEN SIE IHR KONTO JEDERZEIT IM BLICK, WO IMMER SIE SIND

E-BANKING BEHALTEN SIE IHR KONTO JEDERZEIT IM BLICK, WO IMMER SIE SIND E-BANKING BEHALTEN SIE IHR KONTO JEDERZEIT IM BLICK, WO IMMER SIE SIND Die Welt verändert sich, und mit ihr auch unser Leben. Weil sich die Banque de Luxembourg zusammen mit Ihnen weiter entwickelt, bieten

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 2. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

PENSIONSVORSORGE KAPITALANLAGE INVESTMENTFONDS DAS PENSIONS- WIEDER SCHLIESSEN KÖNNEN.

PENSIONSVORSORGE KAPITALANLAGE INVESTMENTFONDS DAS PENSIONS- WIEDER SCHLIESSEN KÖNNEN. PENSIONSVORSORGE KAPITALANLAGE INVESTMENTFONDS DAS PENSIONS- LOCHUND WIE SIE ES WIEDER SCHLIESSEN KÖNNEN. DAS PENSIONSLOCH WAS IST DAS PENSIONSLOCH? WIE ENTSTEHT DAS PENSIONSLOCH? AUF DAUER GEHT DAS NICHT

Mehr

KEINE ANGST VOR DER PENSIONSLÜCKE!

KEINE ANGST VOR DER PENSIONSLÜCKE! KEINE ANGST VOR DER PENSIONSLÜCKE! Wichtige Informationen zum Thema Altersvorsorge Stand: Oktober 2014 ooe.arbeiterkammer.at WER IHRE INTERESSEN VERTRITT WER IHNEN ETWAS VERKAUFEN WILL Sichere Pensionen,

Mehr

SORGENFREI DIE ZUKUNFT GENIESSEN

SORGENFREI DIE ZUKUNFT GENIESSEN Pensionsvorsorge Garantie-Pension SORGENFREI DIE ZUKUNFT GENIESSEN UNSERE GARANTIE-PENSION Unser Pensionskonto-Service: Wir sagen Ihnen genau, womit Sie rechnen können! IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN Ihre

Mehr

Seniorenstudie 2014 Auswahl: Rente und Vorsorge. GfK Marktforschung, Nürnberg Juni 2014

Seniorenstudie 2014 Auswahl: Rente und Vorsorge. GfK Marktforschung, Nürnberg Juni 2014 Seniorenstudie 2014 Auswahl: Rente und Vorsorge GfK Marktforschung, Nürnberg Juni 2014 1. Erwartungen zur Rente (Nicht-Rentner) Zwei Drittel der Nicht-Rentner meinen, dass sie später im Rentenalter finanziell

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 1. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Mai Erste Hilfe

Mai Erste Hilfe Mai 2016 Erste Hilfe Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung: Kontakt: Computer Assisted

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge

meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge meinungsraum.at Juli 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Betriebliche Altersvorsorge Seite 1 Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Nettostichprobe Wiener Städtische Versicherung Betriebliche

Mehr

GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich

GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich GfK Online Monitor 2005 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart) % aller Österreicher nutzen bereits das Internet. Aktuell und im Rückblick betrachtet

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 10/2009 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Neues Arbeitszeit/Gehaltsmodell? Weniger Verdienst für mehr Freizeit für viele eine Alternative

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

JPMorgan : Altersvorsorge

JPMorgan : Altersvorsorge JPMorgan : Altersvorsorge GfK CLASSIC BUS Inhalt 1 Methode 2 Ergebnisse 1 Methode Methode 4 Methode: GfK CLASSIC BUS; (face-to-face, CAM*Quest (Computer Assisted Multimedia Questioning)) Stichprobe: 2,031

Mehr

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Daten zur Untersuchung WER WANN WIE Grundgesamtheit: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Soziale Medien. Nutzung von sozialen Medien in Österreich. Growth from Knowledge GfK. GfK Januar 2016 Social Media Typologie

Soziale Medien. Nutzung von sozialen Medien in Österreich. Growth from Knowledge GfK. GfK Januar 2016 Social Media Typologie Soziale Nutzung von sozialen in Growth from Knowledge GfK 1 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 26.08. - 01.09.2015 Grundgesamtheit ische ab 16 Jahren Befragungsgebiet Befragungsart CAWI (Computer

Mehr

Den Großteil des Lebens muss man arbeiten.

Den Großteil des Lebens muss man arbeiten. Das PensionsManagement der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 12 Den Großteil des Lebens muss man arbeiten. Jetzt Pensionslücke berechnen: Den Rest sollte man genießen. Das PensionsManagement der ERGO Versicherung

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen 2013 Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 09.08.

Mehr

Individuelle Vorsorgeplanung für. Max Muster, geb. am 15.05.1974 Helga Muster, geb. am 20.09.1979. Ronald Felsner. Krems, am 12.

Individuelle Vorsorgeplanung für. Max Muster, geb. am 15.05.1974 Helga Muster, geb. am 20.09.1979. Ronald Felsner. Krems, am 12. Individuelle Vorsorgeplanung für Helga Muster, geb. am 20.09.1979 Krems, am 12. September 2012 Ihr persönlicher Berater Ronald Felsner A-3500 Krems,Ringstraße 2/5 Tel. 0676/975 44 88, Fax 02732/71 940

Mehr

FÜRS LEBEN VORSORGEN. WIR SCHAFFEN DAS.

FÜRS LEBEN VORSORGEN. WIR SCHAFFEN DAS. NV Lebensversicherung FÜRS LEBEN VORSORGEN. WIR SCHAFFEN DAS. Die Lebensversicherung der NV. Absichern, ansparen, vorsorgen Ganz einfach und flexibel Die Niederösterreichische Versicherung Wir schaffen

Mehr

Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Düsseldorf, 27. Oktober 2016 Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch mobiles Arbeiten in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Mehr

Erwerbsunfähigkeitsversicherungen

Erwerbsunfähigkeitsversicherungen Erwerbsunfähigkeitsversicherungen Plötzlich erwerbsunfähig durch Krankheit oder Unfall? Schützen Sie sich und Ihre Familie mit unseren bedarfsgerechten Lösungen vor grossen finanziellen Sorgen. Stellen

Mehr

Spaß haben? Vernünftig sein? Am besten beides!

Spaß haben? Vernünftig sein? Am besten beides! Spaß haben? Vernünftig sein? Am besten beides! Private Unfallversicherung Freizeit ist die schönste Zeit. Eine kleine Unachtsamkeit kann dabei lebenslange Folgen haben. Wussten Sie, dass rund 8 Mio. Menschen

Mehr

Der wachsende Berufsunfähigkeitsschutz SV Start-Easy-BU.

Der wachsende Berufsunfähigkeitsschutz SV Start-Easy-BU. SV STart-easy-bu Der wachsende Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. SV Start-Easy-BU. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de Weiter mit im Leben dabei auch bei Berufsunfähigkeit.

Mehr

Absichern, aber was? Finanzielle Risiken. Krankheit Invalidität Pension Todesfall. Persönliche Krisen. Depression Burnout Psychisch.

Absichern, aber was? Finanzielle Risiken. Krankheit Invalidität Pension Todesfall. Persönliche Krisen. Depression Burnout Psychisch. Chrischona-Gemeinden Informationstag Risiko- und Vorsorgeversicherungen Wir wünschen einen gesegneten Tag! Chrischona-Gemeinden Dominus Versicherung Wie viel Versicherung brauchen wir? Gott sorgt für

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Vorwort Abkürzungsverzeichnis. A. Das österreichische Pensionssystem 1

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Vorwort Abkürzungsverzeichnis. A. Das österreichische Pensionssystem 1 Einleitung und Vorwort Abkürzungsverzeichnis V XV A. Das österreichische Pensionssystem 1 1. Die Diskussionen über eine Pensionsreform - Ist eine Reform notwendig? 1 1.1 Die Grundprobleme des Umlagesystems

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen.

Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen. Sicherheit für den Fall der Fälle. Generali RISK Control Ablebensversicherung. Unter den Flügeln des Löwen. Wir schützen, was Sie aufgebaut haben Vorsorge ist wichtig. Ganz besonders dann, wenn es um die

Mehr

Herrn Ing. Max Muster. Persönliche Situationsanalyse für. Herr MBA Paul G. Schaufler. Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh

Herrn Ing. Max Muster. Persönliche Situationsanalyse für. Herr MBA Paul G. Schaufler. Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh Persönliche Situationsanalyse für Herrn Ing. Max Muster Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh Herr MBA Paul G. Schaufler CEO 1020 Wien, Hollandstraße 18/Top 7 01/219 63 73 office@auritas.at 1 von

Mehr

Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen

Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen Bevölkerungsrepräsentative Studie von Union Investment, veröffentlicht im Mai 2016 Sparen im Niedrigzinsumfeld: Von Auslaufmodell

Mehr

Vom eigenen Geld. Und was man damit machen kann.

Vom eigenen Geld. Und was man damit machen kann. Vom eigenen Geld. Und was man damit machen kann. Gestatten: Jugendkonto. Wer will, darf natürlich auch Sehr-viele-Vorteile-Konto sagen. Jugendkonto, Raiffeisen Club-Karte und viele Vorteile: Gratis Kontoführung

Mehr

InformatIonen und tipps zum pensionskonto

InformatIonen und tipps zum pensionskonto InformatIonen und tipps zum pensionskonto Was Sie über das neue Pensionskonto und die Kontoerstgutschrift wissen sollten Stand: August 2014 ooe.arbeiterkammer.at Dr. Josef Moser, MBA AK-direKtor Dr. Johann

Mehr

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer?

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer? Allianz Pensionsbarometer Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Presse- gespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in Österreich Wien, 18. März 2014

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 3. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

NÜRNBERGER Dreifach-Vorsorge:

NÜRNBERGER Dreifach-Vorsorge: NÜRNBERGER Dreifach-Vorsorge: Die Vorsorge, die Sie Ihr Leben lang begleitet! Unser Leben durchläuft mehrere Abschnitte: Jeder einzelne eröffnet Chancen, birgt aber auch Risiken. Umso wichtiger ist eine

Mehr

Unsere Riester-Rente. Und wie viel bekommen Sie?

Unsere Riester-Rente. Und wie viel bekommen Sie? Nutzen Sie die staatliche Riester-Förderung! Unsere Riester-Rente. Und wie viel bekommen Sie? www.sparkasse-herford.de/riester-rente Qualifizierte Riester-Beratung Wir sind Deutschlands erste Sparkasse

Mehr

Individuelle Vorsorgeplanung für. Dr. Maximilian Mustermann, geb. am 01.01.1970 Mag. Petra Mustermann, geb. am 01.07.1975.

Individuelle Vorsorgeplanung für. Dr. Maximilian Mustermann, geb. am 01.01.1970 Mag. Petra Mustermann, geb. am 01.07.1975. Individuelle Vorsorgeplanung für Wien, am 22. November 2014 Ihr persönlicher Berater Thomas Kubala A1220 Wien, Wagramerstr. 4/Bürohaus Top 5 Tel. 01/997112010, Fax 01/997112013 email: thomas.kubala@auricon.at;

Mehr

Preis: E 3,50 I N N O VAT I V E X K L U S I V A N D E R S

Preis: E 3,50 I N N O VAT I V E X K L U S I V A N D E R S Preis: E 3,50 01 05 I N N O VAT I V E X K L U S I V A N D E R S editorial SERVICE 3 LIEBE LESERINNEN UND LESER, SEHR GEEHRTE KUNDEN, VERSICHERN _ 4 sind Sie zufrieden mit den Zinsen auf Ihrem Sparbuch?

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Gibt s was dazu. NEU: mehr Flexibilität in der Veranlagung! Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge

Gibt s was dazu. NEU: mehr Flexibilität in der Veranlagung! Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge Vorsorge Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge zur sicherheit Gibt s was dazu. Unsere Prämienpension NEU: mehr Flexibilität in der Veranlagung! Ihre Zusatzpension mit staatlicher Prämie. 2014 gibt es 4,25

Mehr

Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht

Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht Volljährig Was nun? Wissen was (finanziell) geht Rupert Machreich HAK Zell am See seit Juni 2010 RVS Fil. Zell am See Jugend- u. Privatkunden Endlich 18! Was mache ich als erstes?! Party? Quelle: mrstyleking.com

Mehr

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de KVProfi Thorulf Müller kommentiert Die Pflege-Bahr-Lüge Viele Vermittler lehnen den Pflege-Bahr als Vorsorge-Instrument klar ab. KVProfi Throulf Müller hält das für absoluten Schwachsinn. Das Produkt sei

Mehr

Denk VORSORGE. ZEITEN. bewegte. Denkbewegliche. Fondsgebundene Lebensversicherung mit individueller Veranlagung und Zusatzbausteinen.

Denk VORSORGE. ZEITEN. bewegte. Denkbewegliche. Fondsgebundene Lebensversicherung mit individueller Veranlagung und Zusatzbausteinen. Versicherer: Denk bewegte ZEITEN. Denkbewegliche VORSORGE. FlexSolution Fondsgebundene Lebensversicherung mit individueller Veranlagung und Zusatzbausteinen Denk HEUTEso. Eines steht fest: Das einzig Beständige

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

Lassen Sie sich vom neuen Pensionskonto nicht durcheinander bringen.

Lassen Sie sich vom neuen Pensionskonto nicht durcheinander bringen. Lassen Sie sich vom neuen Pensionskonto nicht durcheinander bringen. Jetzt vorsorgen mit ZukunftsBonus bis 30. 6. 2015! Wir informieren Sie gerne darüber, wie es um Ihre Vorsorge steht. vorsorgen.bankaustria.at

Mehr

Produktplattform = EINE Lösung für alle Vorsorgebereiche mit maximaler Flexibilität

Produktplattform = EINE Lösung für alle Vorsorgebereiche mit maximaler Flexibilität Produktplattform = EINE Lösung für alle Vorsorgebereiche mit maximaler Flexibilität Fondskongress Wien 2008 WELCHE ANFORDERUNGEN HABEN UNSERE KUNDEN? Garantie Ertrag Flexibilität Laufzeit Beitrag Veranlagung

Mehr

Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt finanziell auf der sicheren Seite.

Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt finanziell auf der sicheren Seite. Berufsunfähigkeitsschutz Ausgezeichneter Schutz bei Berufsunfähigkeit! Im Fall der Fälle sind Sie jetzt finanziell auf der sicheren Seite. Ihr größtes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft. Sichern Sie sich dieses

Mehr

GfK Studie zur Fußball WM 2014

GfK Studie zur Fußball WM 2014 Herzlich willkommen zum GfK Pressegespräch GfK Studie zur Fußball WM 204 28. Mai 204 Growth from Knowledge GfK Vor dem Anpfiff am 2. Juni Mehr als fünf Millionen ÖsterreicherInnen werden die Fußballweltmeisterschaft

Mehr

Jährliche Information zum Stand Ihrer Versicherung

Jährliche Information zum Stand Ihrer Versicherung 1. März 2016 Anlage 5 Diese Muster-Standmitteilung ist für die Versicherer unverbindlich. Ihre Verwendung ist rein fakultativ. Abweichende Standmitteilungen können verwendet werden. Jährliche Information

Mehr

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1

Radiotest. 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Radiotest 12.12.2013 Abteilung Seite 1 Methode Radiotest 2013 Grundgesamtheit: Feldzeit: Personen ab 10 Jahre = 7,553.000 Personen Jänner bis Dezember, tagesgleichverteilt Warum monats- und tagesgleichverteilte

Mehr

Austrian Internet Monitor. Kommunikation und IT in Österreich. 2. Quartal 2010

Austrian Internet Monitor. Kommunikation und IT in Österreich. 2. Quartal 2010 Austrian Internet Monitor Kommunikation und IT in Österreich 2. Quartal 2010 Methode Erhebungsmethode: Kontinuierliche Telefoninterviews (CATI) repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr