Expert Paper. Vom Geschäftsprozess in die SAP Konfiguration - Projekteinsatz von ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager

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1 Expert Paper Expert Paper - August 2006 Vom Geschäftsprozess in die SAP Konfiguration - Projekteinsatz von ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager

2 Vom Geschäftsprozess in die SAP Konfiguration - Projekteinsatz von ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager Business Process Management (BPM) mit ARIS und SAP Net- Weaver umfasst Vorgehensmodelle, Methoden, Technologien und Referenzinhalte, mit denen das flexible, anpassungsfähige Unternehmen Wirklichkeit wird. Ein SAP Implementierungs- oder Upgradeprojekt ist ein entscheidendes, ressourcen- und kostenintensives Unterfangen für jedes Unternehmen. Die richtige Planung und Durchführung des Projektes sind entscheidend für den Verlauf der Implementierung. Über den Autor: Hier lesen Sie: Wie ARIS for SAP NetWeaver und der SAP Solution Manager erfolgreich in SAP-Implementierungs- oder Upgrade- Projekten eingesetzt werden; Wie das Zusammenwirken der Werkzeuge auf die ARIS Value Engineering for SAP (AVE for SAP) Methodik und Vorgehensweise angepasst sind. 1. Einleitung IDS Scheer AG bietet mit ARIS for SAP NetWeaver Unternehmen die Möglichkeit, ihre betriebswirtschaftlichen Anforderungen zu definieren. Diese werden anhand von fachlichen Geschäftsprozessmodellen abgebildet und geben dem Unternehmen eine prozessorientierte Sichtweise auf die Anforderungen. Die transparenten Prozessmodelle können mit allen wichtigen fachlichen Informationen ergänzt und Sinje Seidler arbeitet in der IDS Scheer AG im Produktmanagement von ARIS for SAP NetWeaver und betreut gemeinsame Projekte mit der SAP AG im Rahmen der strategischen Entwicklungspartnerschaft analysiert werden, und stellen somit eine wichtige betriebswirtschaftliche Entscheidungsgrundlage für das Unternehmen dar. Mit dem SAP Solution Manager liefert die SAP AG Ihren Kunden ein Werkzeug, welches mit Inhalten und Funktionalitäten bei der Implementierung, den Betrieb und Support von SAP-Lösungen unterstützt. Eine Support- Infrastruktur stellt den reibungslosen Betrieb der Systemlandschaft sicher und ermöglicht sogar eine spätere Lösungsüberwachung bis hin zu Funktionalitäten für das Änderungsmanagement. Während der Einführung und dem Upgrade von SAP Systemen unterstützt der SAP Solution Manager durch Referenzinhalte und Dokumentation sowie durch Funktionalitäten für das Projektmanagement, die Konfiguration und das Testen der zu implementierenden Prozesse. Dieser Implementierungsteil des SAP Solution Managers ist eine Säule der strategischen Entwicklungspartnerschaft zwischen IDS Scheer und SAP. Hier können beide Werkzeuge sinnvoll miteinander verbunden werden. Dies ermöglicht dem Unternehmen die bereitgestellten Inhalte des SAP Solution Managers bei der Prozessdefinition in ARIS for SAP NetWeaver zu verwenden und basierend auf den dort definierten Geschäftsprozessszenarien konfigurationsrelevante Anforderungen in den SAP Solution Manager zu übertragen. Damit ein solches Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann ist es essenziell, dass die eingesetzten Tools und Vorgehensweisen im gesamten Projekt aufeinander abgestimmt sind. IDS Scheer AG hat als Software- und Beratungshaus basierend auf langjährigen Erfahrungen im BPM und SAP-Implementierungsumfeld die ARIS Value Engineering (AVE for SAP) Vorgehensweise entwickelt. AVE for SAP begleitet den Kunden über alle Phasen des Projektes unter Berücksichtigung der Werkzeuge ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager. Im Folgenden wird vorgestellt wie die beschriebenen Werkzeuge basierend auf dem AVE for SAP Vorgehen in einem SAP-Projekt Verwendung finden. 2 IDS Scheer AG August 2006

3 2. AVE for SAP Der ARIS Value Engineering Ansatz der IDS Scheer AG für SAP Implementierungsprojekte (AVE for SAP) ist ein ganzheitlicher, modellbasierter Ansatz der alle wichtigen Aspekte einer Implementierung betrachtet (Prozesse, Systeme, Daten, Organisation). AVE for SAP ist nicht nur ein Rahmenkonzept, sondern wie Abbildung 1 zeigt auch ein Kreislauf, der alle Phasen des Business Process Managements begleitet: Strategie, Design, Implementierung und Controlling. Für jede Phase sind standardisierte Arbeitspakete und produkte definiert, die aufeinander aufbauen und in ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager erstellt werden. So ist für das Projekt genau definiert, welche Inhalte in den einzelnen Phasen benötigt werden, in welcher Form diese erstellt werden Abb. 1: ARIS Value Engineering for SAP Roadmap sollten und welche der Werkzeuge diese Phasen unterstützen. Damit ist eine einheitliche Vorgehensweise und prozessorientierte Sicht gewährleistet. Natürlich kann für das jeweilige Projekt das Vorgehen und die spezifizierten Arbeitspakete individuell an die Kundensituation angepasst werden. Durch den Einsatz von ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager wird gewährleistet, dass die benötigten Informationen zentral dokumentiert werden, diese aufeinander aufbauen und sinnvoll miteinander verbunden sind. Da die Dokumentation unter anderem die Verbindung zwischen den Anforderungen an die Geschäftsprozesse des Unternehmens und deren Realisierung im Softwareprodukt beschreibt, sollte sie auch nach der Implementierung dem Kunden als wertvolle Benutzer-Dokumentation aktualisiert zur Verfügung stehen. Damit kann sie auch als wichtige Grundlage für künftige Änderungen dienen. Leider wird bei vielen Einführungsprojekten dieser Art kein großer Wert auf die Qualität und Aktualität der Dokumentation gelegt. So kommt es häufig vor, so dass zu Beginn eines neuen Projektes erst einmal eine Redokumentation der bestehenden Systeme erfolgen muß. Abb. 2: ARIS Value Engineering for SAP Arbeitspakete, Modelle und Ergebnisse in den einzelnen Phasen Im AVE for SAP Vorgehen werden die Inhalte der Dokumentation während des gesamten Projektes in ARIS modelliert (siehe Abbildung 2) und stehen dort auch nach der Konfiguration für das Testen, das Benutzer-Training und Monitoring zur Verfügung. Die Informationen und verschiedenen Sichten sind im zentralen ARIS-Repository miteinander verlinkt und können somit auch Basis für wichtige Auswertungen während und nach dem Projektverlauf sein. IDS Scheer AG August

4 3. Strategie-Phase Vor Beginn eines Implementierungsprojektes muß genau definiert sein, welche Ziele, basierend auf der Geschäfts-, Prozess-, und IT-Strategie, das Unternehmen mit der Einführung des SAP Systems verfolgt. Die Marktpositionierung des Unternehmens spielt dabei eine wichtige Rolle. Es sollte aber auch betrachtet werden, welche weiteren Potenziale hier ausgeschöpft werden können. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, welche Prozesse das jeweilige Unternehmen ausmachen und weiterhin sollte die Wichtigkeit der Prozesse für das Unternehmen evaluiert werden. Die bestehenden Unternehmensprozesse können nun auch anhand von qualitativen und quantitativen Analysen bewertet werden. Basierend auf den Erkenntnissen werden die Prozesse im Sinne der Business Process Transformation optimiert, standardisiert und neu definiert. Dies findet zunächst unabhängig von den geplanten SAP Szenarien statt, damit sichergestellt ist, dass die jeweiligen Unternehmensprozesse im strategischen Fokus der Implementierung bleiben und diese nicht an das zu implementierende IT-System angepasst werden. Wird eine standardnahe Einführung gewünscht wird dies in den Soll- Prozessen während der Designphase berücksichtigt. Das Unternehmen kann sich bereits in der Strategiephase einen Überblick verschaffen, welche Lösungen von der SAP angeboten werden. Dafür stellt die SAP den SAP Solution Composer zur Verfügung. Dieser bildet die von SAP angebotenen Software-Lösungen aus branchenspezifischer und auch branchenübergreifender Sichtweise mittels sogenannter Solution Maps ab. Hier kann der SAP-Kunde zunächst komponentenunabhängig ein gewünschtes Geschäftsszenario evaluieren oder sich ein eigenes zusammenstellen. Somit erkennt der SAP-Kunde frühzeitig, was die SAP unter den jeweiligen Prozessen versteht und welche SAP-Produkte benötigt werden, um das gewünschte Szenario zu unterstützen. 4. Design-Phase Abb. 3: Verwendung von Referenzinhalten in ARIS for SAP NetWeaver In der Design-Phase werden die strategischen Anforderungen durch konkrete Geschäftsprozessmodelle spezifiziert. Dazu wird mittels der Schnittstelle von ARIS for SAP NetWeaver auf SAP Referenzprozesse des Solution Composers und des SAP Solution Manager zurückgegriffen. Die komponentenunabhängige Sichtweise des Solution Composers kann dem Unternehmen die Auswahl der richtigen SAP-Lösung vereinfachen. Neben der Prozessdokumentation bietet der Solution Composer weitere Informationen die dem SAP-Kunden im Laufe des Implementierungsprojektes unterstützen: Detaillierte Beschreibungen, Prozesskennzahlen, Geschäftsziele. Hat ein SAP-Kunde die Auswahl der Komponenten abgeschlossen, kann er mit den konkreten Inhalten des Solution Managers (SAP Referenzprozesse) weiterarbeiten. Abb. 4: Referenzprozesse des SAP Solution Composer in Form von ARIS Modellen 4 IDS Scheer AG August 2006

5 5. SAP Referenzprozesse Die von der SAP gelieferten Referenzprozesse bestehen aus einer 3-Ebenen-Struktur in Form von Szenarien, Prozessen und Prozessschritten, die sowohl aus Komponenten- bzw. Produktsicht als auch als Branchensicht zusammengestellt wurden. Weiterhin enthält der Referenzinhalt die SAP-relevanten Systemorganisationsstrukturen und Stammdatenelemente. Der Referenzinhalt ist auch um blueprintrelevante Informationen (IMGs, Dokumentation, CI-Templates, BC- Sets) angereichert. In dem vorliegenden Beispiel hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das SAP Szenario Inventory Management im Supply Management-Prozessbereich zu implementieren. In einem Überblicksmodell wird dann evaluiert wie dieses Szenario in die Prozesslandschaft integriert werden soll. Das Szenario und die darin enthaltenen Prozesse und Prozessschritte können nun über die Schnittstelle aus dem SAP Solution Manager nach ARIS importiert werden. Es bestehen mehrere Möglichkeiten die SAP Referenzinhalte im Projekt zu verwenden, je nachdem welcher Umfang hier gewünscht wird. Da der SAP Solution Manager die jeweilige Abb. 5: Das SAP Szenario Inventory Management wird im Prozessbereich Supply Systemlandschaft als Kontext benötigt, wird in vielen Projekten diese im SAP Solution Manager Management des Unternehmens implementiert. Dazu wird das Szenario nach zuerst definiert, dann die mit den selektierten Komponenten unterstützen Szenarien direkt im ARIS for SAP NetWeaver importiert. Solution Manager ausgewählt und über die Schnittstelle in ARIS for SAP NetWeaver als Teil einer Projektstruktur geladen. Es kann aber auch das komplette SAP Business Process Repository importiert werden. Dieses besteht aus allen von der SAP angebotenen Prozessen und Prozessschritten. Das SAP Business Process Repository ist in verschiedene Prozessgruppen unterteilt (z. B. Procurement, Production, Sales etc.). Diese konfigurationsrelevanten Prozesse und Prozessschritte können anschließend gemeinsam mit den Fachabteilungen in unternehmensindividuelle, selbst definierte Geschäftsszenarien integriert werden. Falls noch keine konkreten Angaben über die zu wählende Systemlandschaft existiert, können Szenarien auch kontextunabhängig runtergeladen und dann in einem Projekt weiter verwendet werden. Dabei ist Abb. 6: Prozessebenen in ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager jedoch zu beachten, dass im Laufe des Projektes eine konkrete Systemlandschaft definiert werden muss um sicher zu sein dass das jeweilige Systemrelease auch die verwendeten Inhalte anbietet. Über die definierte Projektstruktur wird dann die Verbindung zwischen SAP Solution Manager und ARIS for SAP NetWeaver hergestellt. IDS Scheer AG August

6 Während der Blueprinting Phase werden nun die zukünftigen Sollprozesse des Unternehmens beschrieben. Hierbei werden die SAP Referenzmodelle auf die Geschäftsprozessarchitektur des Unternehmens angepasst, dabei ist auch wichtig, dass man die Ebenenstruktur des Solution Managers beachtet (Szenario, Prozess, Prozessschritt). Für diese Analyse braucht der Business Process Analyst sowohl das Wissen über die Geschäftsprozesse des Unternehmens (z. B. durch Prozessmodelle) als auch das nötige Wissen über die SAP Prozesse die implementiert werden sollen. Als Resultat entsteht ein individueller, prozessorientierter Blueprint, der sowohl die Anforderungen an die Konfiguration als auch die Prozessdokumentation beinhaltet. Natürlich können hier beliebig weitere Geschäftsprozessrelevanten Informationen gepflegt werden. AVE for SAP gibt dem Business Process Analyst die Unterstützung beim Aufbau seiner Datenbank, der Modellierung des Ebenenkonzeptes und zeigt auf welche implementierungsrelevanten Minimalanforderungen an die Prozessmodelle existieren. In unserem Beispiel wurde der betriebswirtschaftliche Prozess des Inventory Managements in ARIS for SAP NetWeaver modelliert. Dabei wurden die SAP-relevanten Informationen (Applikation, SAP Prozess) mit den fachlichen Anforderungen (Position, manuelle Prozessschritte, Dokumente) in einem Modell mit der notwendigen Prozesslogik dargestellt. Über Prozessschnittstellen ist dieser Prozess mit den Vorgänger- und Nachfolgerprozessen (z. B. Procurement, Shipping, etc.) des Unternehmens verknüpft. 6. Erstellung eigener Szenarien in ARIS Abb. 7: Betriebswirtschaftliche Prozessdarstellung in ARIS mit fachlichen und konfigurationsrelevanten Informationen Abb. 8: Beispiel für den Assistenten zur Erstellung von SAP Funktionen in ARIS for SAP NetWeaver Da die von SAP bereitgestellten Szenarien nicht immer den gewünschten Abläufen im jeweiligen Unternehmen entsprechen oder den Umfang des Projektes nicht komplett abdecken können Unternehmen mit ARIS for SAP NetWeaver selbst zusammengestellte Szenarien erstellen. Dazu können in ARIS neue Objekte modelliert werden. Es kann aber auch auf Teilprozesse oder Prozessschritte des existierenden SAP-Referenzinhalts zurückgegriffen werden. Bei der Modellierung solcher selbst definierten Szenarien unterstützt ARIS for SAP NetWeaver durch einen Assistenten, der die für den konsistenten Datenaustausch mit dem SAP Solution Manager benötigten Attribute pflegt, aber auch Modelle und Gruppenstrukturen anlegt. Dadurch wird in ARIS for SAP NetWeaver ein SAP-konformes Prozessdesign sichergestellt. 6 IDS Scheer AG August 2006

7 7. Übertragung der Prozessstruktur von ARIS in den Solution Manager Nachdem der Blueprint erstellt wurde, kann die Prozessstruktur für das weitere Vorgehen in den SAP Solution Manager überführt werden. Dabei werden die verwendeten und neu erstellten Prozessstrukturen übertragen, falls Namensänderungen an existierenden Strukturen vorgenommen wurden, werden auch diese übernommen. Bei Objekten die aus dem SAP Referenzprozessen verwendet wurden, werden automatisch die relevanten von SAP zur Verfügung gestellten Dokumente in das Projekt übernommen. 8. Erweiterung des Blueprints im Solution Manager Für die erstellten Strukturen können nun verfügbare Transaktionen zu den Strukturelementen hinzugefügt werden oder angebotene Transaktionen aus Abb. 9: dem Projektfokus genommen werden. Für neu erstellte, unternehmensindividuelle Prozessstrukturen können bestehende SAP-Standardtransaktionen aus dem Referenzinhalt verwendet werden, oder benutzerdefinierte Transaktionen mit ARIS for SAP NetWeaver neu erstellt werden. Der nun im SAP Solution Manager vervollständigte Blueprint sollte jetzt für das weitere Projektvorgehen nach ARIS for SAP NetWeaver zurücksynchronisiert werden. Dies ist wichtig, damit die betriebswirtschaftliche Sicht mit der Konfigurationssicht angeglichen werden kann und so auch die Projektdokumentation aktuell gehalten wird. Im Laufe eines Projektes wird die Synchronization in beide Richtungen je nach Verlauf und Stand des Projektes verwendet. Auch wenn sich dies im Projektverlauf ändert, sollte immer festgelegt sein welches System das gerade führende ist. Abb. 10: Synchronizationsumfang zwischen ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager Prozessstruktur im SAP Solution Manager Blueprint Als Vorlage für die Prozessarchitektur dienen die fachlich beschriebenen Geschäftsprozesse in ARIS, die Detailinformationen für die Konfiguration werden dann im SAP Solution Manager ergänzt. Veränderungen der Prozessarchitektur werden im weiteren Projektverlauf aus den Fachabteilungen über die Geschäftsprozesse aus ARIS heraus initiiert. Die gepflegten Transaktionen und Dokumentationen sind anschließend in ARIS in einer speziellen Darstellung (Funktionszuordnungsdiagram) gepflegt. Die von der Fachabteilung definierten Geschäftsprozesse werden nun mit ARIS Business Publisher publiziert. Über die publizierten Modelle kann der Benutzer direkt in die Prozessstruktur im SAP Solution Manager navigieren. Die ist besonders wichtig für die Definition von Testfällen, denn so kann über die Ausprägungen in den ARIS-Modellen festgestellt werden in welchen End-to-End-Szenarien eines Unternehmens der jeweilige Prozessschritt Verwendung findet. Die Projektstruktur im SAP Solution Manager kann in einem weiteren Schritt um die publizierten betriebswirtschaftlichen Prozessmodelle angereichert werden. IDS Scheer AG August

8 9. Implementation Phase Abb. 11: ARIS-Modelle als Vorlage bei der Definition von Testfällen im SAP Solution Manager Während der Implementierungsphase hat der SAP Solution Manager die führende Rolle. Um die Konfiguration der einzelnen Prozesse vornehmen zu können, kann der User direkt aus ARIS heraus von einem Strukturelement in die Konfigurationssicht des SAP Solution Managers springen. Basierend auf den in ARIS definierten End-to- End-Szenarien können im Solution Manager nun auch die Testszenarien angelegt werden. In einer späteren Phase des Projektes sollen die zukünftigen Benutzer des SAP Systems in den Transaktionen im Kontext der Geschäftsprozesse geschult werden. Um das Training der Benutzer zu vereinfachen, werden die ARIS Modelle verwendet, so kann der Benutzer den Prozess direkt überblicken und verstehen in welcher Reihenfolge er am Prozess beteiligt ist. Hierbei kann die Funktionalität des Aufrufens von Transaktionen aus ARIS for SAP NetWeaver heraus unterstützen. Mit Hilfe der ARIS Modelle kann anhand der modellierten Rollen und Verantwortlichkeiten ein Trainingskonzept definiert werden. Ebenso können aus ARIS die Dokumente eines Projektes zentral aufgerufen werden, die bei der Synchronisation übertragen wurden. So können die später publizierten ARIS Modelle die zentrale Benutzerdokumentation enthalten und zusammen mit den Prozessmodellen den Benutzer besser unterstützen. Dabei werden die Dokumente aus verschiedenen Quellen auch direkt von den publizierten ARIS Modellen aus zur Verfügung gestellt. Mit ARIS for SAP NetWeaver besteht weiterhin die Möglichkeit, die Informationen aus der ARIS-Datenbank direkt in die SAP-Hilfe einzubinden. Abb. 12: Einsatzszenarien der Wiederverwendbarkeit von Prozessmodellen im Projektverlauf 8 IDS Scheer AG August 2006

9 10. Summary Anhand der AVE for SAP Vorgehensweise wurde der gewinnbringende Einsatz und die Verbindung der beiden Werkzeuge ARIS for SAP NetWeaver und SAP Solution Manager während eines SAP Projektes erläutert. Es wurde gezeigt, wie ARIS for SAP NetWeaver die Fachabteilungen bei der Definition der betriebswirtschaftlichen, prozessorientierten Anforderungen unterstützt. In den Geschäftsprozessmodellen kann nicht nur die Prozesslogik ausmodelliert werden, sondern auch weitere betriebswirtschaftlich relevante Informationen, wie Datenflüße, Rollen und Verantwortlichkeiten, Prozessschnittstellen, die unterstützende Systemlandschaft sowie manuelle, systemunabhängige Tätigkeiten festgehalten werden. Diese fachlichen Informationen werden in den Modellen in ARIS for SAP NetWeaver mit den Konfigurationselementen, die für den Blueprint benötigt werden, verbunden. Durch die Wiederverwendung der SAP Solution Manager Referenzprozesse bei der betriebswirtschaftlichen Prozessmodellierung werden die fachlichen Anforderungen des Unternehmens mit dem Lösungsangebot der SAP eng verzahnt. Die darin enthaltenen von der SAP bereitgestellten Inhalte (Transaktionen, CI-Templates, BC-Sets, Implementation Guides, etc.) bedeuten weiterhin eine enorme Zeit- und Kostenersparnis während des Projektes. Die End-to-End-Sicht auf die Prozesse eines Unternehmens bleibt in der Unternehmensprozessarchitektur in ARIS for SAP NetWeaver während des gesamten Projektes und darüber hinaus bestehen. Dadurch ist gewährleistet, dass sich die Anforderung des Unternehmens mit der Unternehmensrealität, dem Blueprint und der entsprechenden Implementierung deckt. Die für die jeweilige Systemkonfiguration bedeutenden Prozessbestandteile dieser End-to-End-Prozesse werden mit dem SAP Solution Manager synchronisiert. Im weiteren Projektverlauf kann das Unternehmen die Inhalte und Werkzeuge des SAP Solution Manager für das Projekt komplett ausschöpfen und diese Inhalte sogar mit den Prozessmodellen anreichern. Das bedeutet eine erhebliche Erleichterung bei der späteren Definition der Testfälle, welche einen entscheidenden Teil des Einführungsprojektes ausmacht. Die transparente betriebswirtschaftliche Sicht auf die Prozesse in ARIS for SAP NetWeaver erleichtert die Kommunikation zwischen den Fachabteilungen und dem Projektteam und somit die kontinuierliche Einbindung der Endanwender in der SAP Upgrade- oder Einführungsphase. Nach Beendigung des Projektes stellen die Prozesse weiterhin eine wichtige Informationsquelle dar und stehen für weitere Anwendungsszenarien (z. B. Enterprise Architecture, Process Performance Management, Compliance Management, etc.) und für den Benutzersupport zur Verfügung. Das Wissen um die Geschäftsprozesse dokumentiert in ARIS for SAP NetWeaver sind für Unternehmen Voraussetzung und essenzieller Bestandteil für den Aufbau und die Einführung einer enterprise SOA, wie sie von der SAP in den kommenden Jahren umgesetzt wird. IDS Scheer AG August

10 Firmenzentrale: Deutschland IDS Scheer AG Altenkesseler Straße Saarbrücken Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Das Software- und Beratungshaus IDS Scheer (Saarbrücken) ist der führende Lösungsanbieter für Geschäftsprozess management und IT. Mit ARIS bietet IDS Scheer ein integriertes und vollständiges Werkzeug- Portfolio für Business Process Excellence ; es umfasst Methoden, Software und Lösungen für Design, Implementierung und Controlling von Geschäftsprozessen. Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Portfolios wurden alle Produkte der ARIS-Familie in der ARIS Platform for Process Excellence gebündelt, darunter mehrere Neuentwicklungen. Die Plattform ist sowohl technisch als auch fachlich hochgradig integriert und bietet Werkzeuge für alle Phasen des Prozesslebens zyklus vom Design über die Implementierung bis zum Controlling. Sie stellt damit ein klares Alleinstellungsmerkmal von IDS Scheer dar und unterstützt die Kunden softwareseitig rund um den Process Lifecycle. Innerhalb der ARIS Platform for Process Excellence ist ARIS Toolset das weltweit meist verkaufte Werkzeug für die Prozessoptimierung. Eine strategische Kooperation mit SAP macht die ARIS Werkzeuge und Methoden künftig zum Standard der NetWeaver Plattform. Mit ARIS SmartPath steht ein Werkzeug zur Verfügung, das auch für mittelständische Unter nehmen eine schnelle SAP-Einführung gewährleistet. Dank des integrierten Ansatz des ARIS Value Engineering (AVE) betrachten die IDS Scheer-Berater die Unternehmen ihrer Kunden ganzheitlich. AVE bedeutet Brücken zu bauen zwischen der Unternehmensstrategie, den daraus resultierenden Prozessen, den zur Unterstützung notwendigen IT-Lösungen und, nicht zuletzt, der Kontrolle des laufenden Betriebs. Darüber hinaus erhalten Kunden ein vollständiges, globales Service-Angebot für Outsourcing und Support. ARIS Strategy Platform ARIS Design Platform ARIS Implementation Platform ARIS Controlling Platform ARIS, IDS und das Symbol Y sind eingetragene Marken der IDS Scheer AG, Saarbrücken. SAP NetWeaver ist eine Marke der SAP AG, Walldorf. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments unterliegt dem Urheberrecht. Veränderungen, Kürzungen, Erweiterungen und Ergänzungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Einwilligung durch IDS Scheer AG, Saarbrücken. Jede Vervielfältigung ist nur gestattet unter der Bedingung, dass dieser Urheberrechtsvermerk beim Verviel fältigen auf dem Dokument selbst erhalten bleibt. Jede Veröffentlichung oder jede Übersetzung bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung durch IDS Scheer AG, Saarbrücken. Bestandsnummer SAP0806-D-EP Copyright IDS Scheer AG, Saarbrücken, 2006 IDS Scheer weltweit: Belgien Brasilien China Deutschland Finnland Frankreich Großbritannien Japan Kanada Kroatien Luxemburg Malaisia Niederlande Österreich Polen Russland Schweden Schweiz Singapur Slowakei Slowenien Südamerika Tschechien Türkei Ungarn USA

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