E-Learning 2.0 und Social Software Vernetzt lernt es sich besser?!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E-Learning 2.0 und Social Software Vernetzt lernt es sich besser?!"

Transkript

1 Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik E-Learning 2.0 und Social Software Vernetzt lernt es sich besser?! Studienarbeit für den integrierten Studiengang Informatik (DPO4) vorgelegt von Anastasios Kouroutzidis Betreuer Dipl.-Inform. Wolfgang Reinhardt Gutachter Prof. Dr. Johannes Magenheim Prof. Dr. Kleine Büning Paderborn, 2. September 2008

2 Abstract Durch das ständige Voranschreiten der Technologien erönen sich neue Möglichkeiten der Wissensvermittlung und der Verbesserung des Lernens. Doch ob diese neue Möglichkeiten tatsächlich sinnvoll sind, bleibt oen. Viele sind nicht unproblematisch und müssen vor allem erstmal anerkannt werden. In dieser Studienarbeit werden die aktuellen Schlagwörter Konnektivismus, E-Learning 2.0 und social software, Konnektivismus, Wikiversity und Personal Learning Environments (PLEs) untersucht und miteinander in Verbindung gesetzt. Basierend darauf und auf aktuellen Studien wird E-Learning 2.0 für den Einsatz innerhalb von Projektgruppen an der Universität Paderborn analysiert und eine Handlungsempfehlung ausgesprochen.

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Motivation Inhalt und Struktur Konnektivismus - eine neue Lerntheorie? Der Begri der Lerntheorie Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Konnektivismus Das neue soziale Umfeld Einschränkungen der alten Lerntheorien und Prinzipien des Konnektivismus Kritik und weitere Standpunkte E-Learning 2.0 und Social Software Der Wandel des E-Learning Denition des E-Learning Erfahrungen und Evaluationsergebnisse mit E-Learning Erfahrungen von Kerres Evaluationsergebnisse von Wageneder Evaluationsergebnisse von Bernhardt und Kirchner Evaluationsergebnisse von Ulrich et al Wikiversity E-Learning 2.0 an der Universität Paderborn Denition von social software Personal learning environments (PLEs) Projektgruppen am Institut für Informatik an der Universität Paderborn Lernszenarien in einer Projektgruppe mit E-Learning Handlungsempfehlungen Zusammenfassung und Ausblick 45 6 Glossar 49 v

4 vi Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 51 Literaturverzeichnis 53

5 1 Einleitung Dieses Kapitel erläutert die Motivation zur Anfertigung der vorliegenden Studienarbeit sowie dessen Inhalt und Struktur. 1.1 Motivation Durch das ständige Voranschreiten der Technologien erönen sich neue Möglichkeiten um Wissen zu vermitteln und das Lernen zu verbessern. Die Motivation und das Ziel dieser Studienarbeit ist die aktuell vorgeschlagene Lerntheorie des Konnektivismus und der Prinzipien des E-Learning 2.0 zu untersuchen. Gleichzeitig soll ein Vergleich zu den anerkannten Lerntheorien Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus und zu E-Learning 1.0 & 1.3 stattnden, um die Unterschiede und Entwicklungen darzustellen. Damit sollen Schluÿfolgerungen erstellt werden können über das Lernen der Zukunft und inwiefern die aktuelle Lehre mit E-Learning 2.0 verbessert werden kann. 1.2 Inhalt und Struktur Im nachfolgenden 2. Kapitel werden zunächst die Begrie Lerntheorie, Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus vorgestellt. Danach erfolgt eine Vorstellung der Konzepte und Prinzipien des Konnektivismus vorgestellt. Schlieÿlich wird der Konnektivismus mit den anderen drei Lerntheorien verglichen und veranschaulicht, wo die Unterschiede liegen. Dabei werden auch aktuelle Kritiken am Konnektivismus und die Antworten darauf betrachtet. Im 3. Kapitel wird die Geschichte des E-Learning und dessen Wandel untersucht und vorgestellt. D.h. es wird genau untersucht, wie sich das Verhalten der Lernenden und der Lernprinzipien verändert haben. Es werden Vergleiche zwischen den drei Generationen des E-Learning (E-Learning 1.0, E-Learning 1.3 und E-Learning 2.0) und zwischen Web 1.0 und Web 2.0 durchgeführt und veranschaulicht. Anschlieÿend werden vier aktuelle Studien und Erfahrungsergebnisse zum E-Learning 2.0 aus den Jahren 2006 bis 2008 zusammenfassend vorgestellt. Am Ende des Kapitels wird Wikiversity vorgestellt, welches das aktuellste Projekt der Wikimedia Foundation ist. Es bietet Lernenden eine Umgebung an, in der sie kooperativ, nach den Prinzipien des E-Learning 2.0, lernen können. 1

6 2 Einleitung Im 4. Kapitel werden die Begrie social software, personal learning environment und Projektgruppen am Institut für Informatik an der Universität Paderborn vorgestellt. Anschlie end werden Lernszenarien untersucht und Handlungsempfehlungen für den Einsatz von E-Learning 2.0 in einer Projektgruppe angegeben, welche alle bisherigen Detionen, Analysen und Evaluationsergebnissen berücksichtigen. Die Studienarbeit wird mit dem 5. Kapitel abgeschlossen, worin eine Zusammenfassung und Ausblick vorgestellt wird. Abbildung 1.1: Inhalt und Struktur der Studienarbeit

7 5 Zusammenfassung und Ausblick Die Lerntheorie des Konnektivismus entstand im Jahr 2004 durch George Siemens. Diese junge Lerntheorie hat sich jedoch noch nicht überall durchgesetzt. Sie wird kritisch betrachtet und aktiv diskutiert. Siemens begründet diese neue Lerntheorie als notwendig, weil sich das Umfeld, wo Lernen stattndet, durch den Fortschritt der Technologien verändert hat. Somit haben sich auch die Merkmale vom Wissen verändert. Die alten Theorien, Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus, haben ihre Wurzeln in einer Zeit, wo Technologie keinen Einuss auf das Lernen hatte. Beim Behaviorismus wird das Gehirn als eine black box angesehen, denn es kann nicht direkt beobachtet werden. Der Fokus liegt deshalb auf dem Verhalten, welches beobachtet werden kann und als Manifestierung der Gedanken angesehen wird. Beim Kognitivismus wird die Metapher des Computer verwendet. Genau wie beim Computer, gibt es eine Eingabe (Reize), eine Verarbeitung im Kurzzeitgedächtnis und eine Ausgabe bzw. Speicherung im Langzeitgedächtnis um für spätere Zeitpunkte verfügbar zu sein. Der Fokus liegt auf der Prozessverarbeitung im Gehirn. Beim Konstruktivismus erschlieÿt sich neues Wissen indem der Lernende aktiv sein bisheriges Wissen verwendet und hinterfragt. Auch hier liegt der Fokus auf dem Gehirn. Sogar der soziale Konstruktivismus, bei dem das Konstruieren von Wissen und das Lernen ein sozialer und interaktiver Prozess ist, fokussiert das Individuum und was in ihm während des Lernens passiert. Insgesamt betrachten also diese alten Lerntheorien den Menschen und sein Gehirn, d.h. Lernen entsteht innerhalb einer Person. Von Interesse sind Fragen nach dem was (know-what) und dem wie (know-how) gelernt wird. Was auÿerhalb passiert ist uninteressant bzw. von wenigem Interesse. Das heiÿt sie behandeln nicht oder nicht in ausreichendem Masse, was auÿerhalb von Menschen passiert. Innerhalb der letzten Jahrzehnte allerdings haben neue Technologien, insbesondere der Computer und das Internet, unseren Alltag verändert - die Weise wie wir leben, kommunizieren und lernen. Auf diesen Umstand basiert der Konnektivismus. Als Metapher wird ein Netzwerk verwendet. Wissen liegt in den Netzwerkknoten und nicht im Gehirn des Menschen. Der Fokus des Konnektivismus liegt auf dem Erstellen von Verbindungen zu relevantem Knoten. So kann auf das Wissen zugegrien werden, sobald es benötigt wird. Das heiÿt 45

8 46 Zusammenfassung und Ausblick die Fragen nach dem know-what und know-how sind zweitrangig. Die Fragen nach dem know-where und know-who sind wichtig. Das heiÿt Wissen existiert bereits im Netzwerk und Lernen entsteht durch die Erstellung von Verbindungen zu entsprechenden Knoten. Der Begri E-Learning 2.0 wurde 2005 von Stephen Downes deniert und basiert auf die Prinzipien des Konnektivismus. Downes erkennt einen Trend wie das Internet heutzutage verwendet und angesehen wird: - Die Benutzer nehmen eine aktive Rolle an, sie bestimmen selbst welche Informationen wertvoll sind und wann sie sie verwenden. D.h. die Kontrolle des Lernens liegt beim Lernenden (learner-centered design) - Sie entwickeln Wissen und teilen es oen mit anderen. Es nicht zu tun wird oft als unsozial empfunden. Es ndet dadurch eine Bewegung weg von geschlossenen Systemen hin open source und open society - Die Geschwindigkeit, mit der neues Wissen entsteht, hat massiv zugenommen.. Die Benutzer brauchen und verlangen nach einem sofortigen und schnellem Wissenstransfer, gemäÿ der aktuellen Lernbedürfnisse Die alten traditionellen Strukturen aus der Zeit vor dem Internet scheinen immer mehr zu verschwinden. Das Internet ist nicht mehr nur ein Medium, in dem Informationen vermittelt und aufgenommen werden, sondern ein Ort, an dem die Benutzer - aktiv Material erstellen, - Materialien und Informationen mit anderen Personen teilen, - aktiv zusammenarbeiten um neues Wissen zu erarbeiten und zu erstellen. Es nden Konversationen statt und zwar nicht nur in Textform, sondern auch visuell und akustisch. Auf diese Weise entstehen soziale Netzwerke, die den realen Netzwerken auÿerhalb des Internets entsprechen. Wissen wird erst gesucht und studiert, sobald es gebraucht wird. Dabei werden gezielt nur (kleine) Mengen an Wissen herausgesucht, welches für das Lösen des aktuellen Problems notwendig sind. Als Quelle dienen Experten, die solches Wissen zur Verfügung stellen. Der Lernende kann über social software stets auf den aktuellsten Stand gehalten werden. In diesem Sinne ist das Lernen zu einem Teil des Alltags geworden. Akzeptanz des E-Learning 2.0 ndet sich bei der Wikimedia Foundation, welche am 15. August 2006 ihr neuestes Projekt Wikiversity starteten. Ganz im Sinne des E- Learning 2.0 soll es als eine Umgebung dienen, in der Menschen gemeinsam lernen können. Es ist also klar von Wikipedia abzugrenzen, dessen vorrangige Aufgabe ist Informationen darzustellen und als Enzyklopädie zu dienen. Verschiedene vorgestellte Studien belegen, dass das Konzept des E-Learning 2.0 als gut empfunden wird und dass darüber besser gelernt werden kann. Allerdings sind darüber,

9 47 vor allem, weil es auch viel Kritik gab. Zum Beispiel müssen die Lehrkonzepte und Vorgehensweisen noch stärker angepasst werden, damit das vernetzte Lernen noch mehr gefördert und hervorgehoben wird. Insbesondere sollte es so angepasst werden, dass die Studenten (vor allem zeitlich) nicht überfordert sind. Dabei sollten weniger und vor allem einfachere Werkzeuge eingesetzt werden um technische Probleme zu vermeiden. Social software ist ein weiter Begri. Es gibt keine einheitliche Denition. Eine aktuelle Denition lautet: [... ]alle Anwendungen, welche im sozialen Sinn das primäre Anliegen zur Kommunikation und Interaktion mit anderen Personen und/oder das Sichtbarmachen und Pegen von erweiterbaren Netzwerken im Internet ermöglichen und fördern, als Social Software bezeichnet werden. (vgl. [BK07], S. 56) Es sind also Werkzeuge, die im E-Learning 2.0 eingesetzt werden. Unter einem Personal Learning Environment (PLE) wird eine Lernumgebung verstanden, die verschiedene entfernte Dienste und Werkzeuge miteinander verbinden kann. Der Lernende stellt diese, je nach aktuellen Bedürfnissen, individuell zusammen. Diese Dienste und Werkzeuge sollen dann eingesetzt werden um das Lernen zu unterstützen. Dabei soll über dem PLE auch möglich sein selbst Lernressourcen zu erstellen. Welche Software als PLE verwendet wird, ist beliebig. Das kann z.b. Protopage sein, welches über das Internet erreichbar ist. Oder z.b. der Webbrowser Firefox sein, welcher individuell angepasst und über Add-ons erweitert werden kann. Im folgendem werden Handlungsempfehlungen für den Einsatz von E-Learning 2.0 in einer Projektgruppe an der Universität Paderborn aufgelistet. Diese Handlungsempfehlungen berücksichtigen alle bisherigen Denitionen, Analysen und Evaluationsergebnissen: 1. Ein gemeinsames Lernportal bildet die Basis für das E-Learning 2.0 in der Projektgruppe. Welche Software für den Aufbau verwendet wird, ist freigestellt 2. Die angebotenen Werkzeuge im Portal sind fest für alle vorgegeben. Das Portal ist somit kein PLE 3. Die Anzahl der Werkzeuge sollte so gering wie möglich sein. Eine Vielfalt an Werkzeugen führt zum Verlust der Übersicht und wirkt auf die Studenten demotivierend (siehe Kapitel 3.3.3) 4. Das Portal enthält einen gemeinsamen Blog, welcher für Diskussionen benutzt wird, die die gesamte Projektgruppe betreen. Hierüber kann auch die interne Organisation stattnden wie z.b. Terminndung 5. Micro-blogging sollte für kurze Informationen (z.b. der Art Ich gehe was essen) oder dringende Mitteilungen eingesetzt werden. Die Nachrichten können dann in Instant Messenger, über Handy (SMS) oder Browser von allen Studenten eingesehen werden. Ein bekanntes Werkzeug hierfür ist Twitter

10 48 Zusammenfassung und Ausblick 6. Die traditionellen -Clients und Instant Messenger sollte weiterhin zur Kommunikation eingesetzt werden. Im Gegensatz zum Blog und micro-blogging haben die Studenten die Möglichkeit über diese Werkzeuge private Gespräche zu führen 7. Zum gemeinsamen Verfassen von Texten wird im Lernportal ein Wiki eingerichtet 8. Materialien werden im Portal gesammelt und mit Tags versehen 9. Bookmark-sharing sollte integriert werden. Allerdings ohne, dass ein Mehraufwand für die Studenten entsteht. Erstellte Bookmarks können mit Tags versehen werden 10. Über eine Suchfunktion werden, unter Einbeziehung der Tags, Materialien und Bookmarks angezeigt 11. Die Organisation, Austausch und Zusammenführung von Programmiercode ndet weiterhin in der verwendeten Entwicklungsumgebung statt 12. Die Betreuer der Projektgruppe sollten folgendes gewährleisten: a) Ausführliche Einarbeitung der Studenten in das Lernportal und die eingesetzten Werkzeuge b) Gemeinsames Einrichten der Werkzeuge um Frustration durch potentielle (technische) Probleme zu vermeiden c) Regelmäÿige Kontrolle ob die gesetzten Ziele der Studenten eingehalten werden (z.b. über Milestones) d) Häug verfügbar sein über Gesprächsstunden, und Instant Messaging. Um eine Überforderung zu vermeiden, sollten immer mindestens zwei Betreuer in jeder Projektgruppe vorhanden sein

E-learning2.0: Lernen mit social software

E-learning2.0: Lernen mit social software Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg E-learning2.0: Lernen mit social software 2/31 Gliederung E-learning2.0: Lernen mit 1. 2. Lerntheorie des 3. 4. in der Bildung 4.1 Social Networking 4.2.

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Vorwort...................................................... V 1 Was will dieses Buch?........................................ 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung..... 5 2.1 Was»ist«Wissen

Mehr

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen?

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen? Dr. Susana Cañuelo Sarrión ist seit August 2012 Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. In einem Interview erklärt sie ihren Bezug zu elearning und die Integration multimedialer

Mehr

Kompetenzentwicklung im Netz

Kompetenzentwicklung im Netz John Erpenbeck und Werner Sauter Kompetenzentwicklung im Netz New Blended Learning mit Web 2.0 Luchterhand Vorwort 1 Was will dieses Buch? 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung 5 2.1

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Oliver Bürg. Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen

Oliver Bürg. Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Oliver Bürg Akzeptanz von E-Learning in Unternehmen Die Bedeutung von institutionellen Rahmenbedingungen, Merkmalen des Individuums und Merkmalen der Lernumgebung für die Akzeptanz von E-Learning Inhaltsverzeichnis

Mehr

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften

Das Skizzenbuch: Ausführliche Beschreibung der Funktion des Skizzenbuchs Verwendungszwecke, Best Practices, Eigenschaften 1.1 1.2 1.3 1.4 Teil 1 Einstimmung Hier stimmen wir uns auf das Skizzieren ein! Was ist eine User Experience? Warum können Sie durch das Skizzieren über User Experiences nachdenken und sie entwerfen? Warum

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Kollaboratives E-Learning

Kollaboratives E-Learning Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Kollaboratives E-Learning Rückblick und Ausblick elearning Tag 08 Graz, 23.9.2008 E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm

Mehr

Task: Nmap Skripte ausführen

Task: Nmap Skripte ausführen Task: Nmap Skripte ausführen Inhalt Einfache Netzwerkscans mit NSE Ausführen des Scans Anpassung der Parameter Einleitung Copyright 2009-2015 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses

Mehr

Das Fernstudium als App

Das Fernstudium als App Das Fernstudium als App Die mobile All-in-one-Lösung wbv-fachtagung 2012 - Das Fernstudium als App - Dörte Giebel Bin ich hier richtig? "It's not mobile... sorry!"... antwortete Marc Zuckerberg Ende 2010

Mehr

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Verteilte Systeme Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Thomas Thüm 07. August 2006 Matrikel: 171046 Lehrveranstaltung: Web

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Produktentwicklung damit sollten Sie rechnen

Produktentwicklung damit sollten Sie rechnen Produktentwicklung damit sollten Sie rechnen 0. Zusammenfassung Wer Produktentwicklung betreiben will, muss in erster Linie sehr viel lesen: Dokumente aus unterschiedlichsten Quellen und in vielen Formaten.

Mehr

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als

Mehr

Content Management Systeme

Content Management Systeme Content Management Systeme Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung von CoreMedia und TYPO3 Bachelorthesis im Kooperativen Bachelor Studiengang Informatik (KoSI) der Fachhochschule Darmstadt University

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung

Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung Pädagogik Toja Artut Neue Medien und professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG... 3 2. NEUE MEDIEN IN DER ERWACHSENENBILDUNG... 4 2.1 DAS HANDLUNGSFELD

Mehr

Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen. Bachelorarbeit

Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen. Bachelorarbeit Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät für Elektrotechnik

Mehr

PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System

PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System Fortgeschrittenenpraktikum bei Prof. Dr. Martin Wirsing vorgelegt von:

Mehr

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt

CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten von 1. Auflage CBT und WBT konzipieren, entwickeln, gestalten Wendt schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Januar 2010 Peter Weigel. Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre.

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Wirtschaft Melchior von Solemacher Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Masterarbeit MASTERARBEIT Talentmanagement in Unternehmen gestalten Suche und

Mehr

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Seite 1 von 6 Outlook Web App 2010 Einleitung Der Zugriff über Outlook Web App ist von jedem Computer der weltweit mit dem Internet verbunden ist möglich. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich zum Microsoft

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg 1. Begrüßung/Vorstellung der Tagesordnung In seiner Einführungspräsentation machte Moderator Dr. Klaus

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Zürich, 09. Februar 2011 Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Seite 2 von 10 Impressum Herausgeberin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstr. 10 Postfach,

Mehr

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte

Konzeptqualität 1: Rolle im Führungsprozess und Gesprächsinhalte 5-Minuten-Reflexion zur Führung So ziehen Sie den größten Nutzen aus dem Mitarbeitergespräch Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME 27.03.2012 Damit das Führungsinstrument "Mitarbeitergespräch" zum

Mehr

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Konzeption und prototypische Implementierung eines Knowledge-Servers mit Adaptern zur Integration

Mehr

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Fachbereich II Mathematik - Physik Chemie Masterarbeit von Dipl.-Ing. Ingrid Maus zur Erlangung des Grades Master of Computational Engineering

Mehr

igrow für Unternehmen

igrow für Unternehmen igrow für Unternehmen igrow ist kein klassisches Online-Coaching und auch kein traditionelles E-Learning. Wir nennen es elearning by doing. Was wir wissen ist, dass gerade erfolgreiche Unternehmen den

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet.

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Täglich hinterlassen Millionen von Usern ihre Spuren im Internet. Sie geben Kommentare ab, unterhalten sich über dies und das und vielleicht auch

Mehr

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.

Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne.

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Herkunft des Netzwerkbegriffes

Herkunft des Netzwerkbegriffes Networking Kurzvortrag über Netzwerk- Entwicklung Herkunft des Netzwerkbegriffes Theorie Sozialanthropologie formale Soziologie sozialwissensch. Netzwerkforschung Kommunikationsforschung -> Erforschung

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

T3 Text Search. Mittels Suchfunktion für Web-Texte und PDF-Dateien die Usability Ihrer TYPO3 WebSite verbessern. TYPO3 Modul zur Volltextsuche

T3 Text Search. Mittels Suchfunktion für Web-Texte und PDF-Dateien die Usability Ihrer TYPO3 WebSite verbessern. TYPO3 Modul zur Volltextsuche T3 Text Search TYPO3 Modul zur Volltextsuche Mittels Suchfunktion für Web-Texte und PDF-Dateien die Usability Ihrer TYPO3 WebSite verbessern. System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 4.2 BlueChip

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seile. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Seile. Vorwort Vorwort Seile 1 Was will dieses Buch? 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung 5 2.1 Was»ist«Wissen und wie wird es vermittelt?. 12 2. l. 1 Wissensverstündnis.,., 12 2.1.2 Wissensvermittlung.

Mehr

E-Learning im Fach BwR an der Realschule

E-Learning im Fach BwR an der Realschule Wirtschaft Robert Klapp E-Learning im Fach BwR an der Realschule Am ausgewählten Beispiel TomKlick.de - Buchführung-Online Lernportal Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

SEPA Lastschriften. Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014. Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299

SEPA Lastschriften. Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014. Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 SEPA Lastschriften Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014 Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de

Mehr

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes

OnlineAgenda Ihres Zahnarztes OnlineAgenda Ihres Zahnarztes Sehr geehrter Patient Die OnlineAgenda Website bietet Ihnen die Möglichkeit Termine direkt über das Web bei Ihrer DH / Ihrem Zahnarzt zu buchen. Dieses PDF soll Ihnen helfen

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Zürich, 30. Mai 2016 Erstellerin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstrasse 10 Postfach, 8022 Zürich Tel. +41 44 412 91 11 Fax

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

OWPU. Koichi Kurokawa. Zielgruppe: Deutsch lernende Japaner

OWPU. Koichi Kurokawa. Zielgruppe: Deutsch lernende Japaner OWPU Zielgruppe: Deutsch lernende Japaner Koichi Kurokawa 1. Phonetikunterricht in Japan Es gibt nur wenig oder sogar überhaupt keinen Phonetikunterricht in den meisten japanischen Schulen und an den Universitäten.(

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media.

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media. Telenet SocialCom verbindet Sie mit Social Media. (Titelseite des Vortrags: Kurze Begrüßung bzw. Überleitung von einem anderen Thema. Die Einleitung folgt ab der nächsten Seite...) Ein Kunde ruft an...

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert.

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert. Usability Heuristiken Karima Tefifha Proseminar: "Software Engineering Kernkonzepte: Usability" 28.06.2012 Prof. Dr. Kurt Schneider Leibniz Universität Hannover Die ProSeminar-Ausarbeitung beschäftigt

Mehr

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma

Anwenderbericht. Online-Software Development bei Meggle Pharma Online-Software Development bei Meggle Pharma Individuelle Online Software Programmierung, Re-Design und Media-Design Seit vielen Jahren betreut die WerkSchmiede die MEGGLE BG Excipients & Technology

Mehr

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co.

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Flexibles Lernen in kleinen Schritten Dipl.-Inf. (FH) T. Mättig Lehrkraft für besondere Aufgaben Smartes E-Learning Smart heißt: Klein, schnell, überschaubar flexibel

Mehr

Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens

Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens Professor Dr. Klaus Landfried Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Ahrstraße39, 53175 Bonn Voraussetzungen, Chancen und Grenzen virtuellen Studierens Telefon: 0228 / 887-113 Fax: 0228 / 887-110 E-Mail:

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kurzanleitung zu. von Daniel Jettka 18.11.2008

Kurzanleitung zu. von Daniel Jettka 18.11.2008 Kurzanleitung zu Tigris.org Open Source Software Engineering Tools von Daniel Jettka 18.11.2008 Inhaltsverzeichnis 1.Einführung...1 2.Das Projektarchivs...3 2.1.Anlegen des Projektarchivs...3 2.2.Organisation

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen.

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Was bisher geschah 1. Wissen zu teilen ist immer freiwillig, niemand kann dazu gezwungen werden. 2. Wir teilen Wissen, wenn

Mehr

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 0 Es TOP 10 DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) 2012 war ein fantastisches Jahr für Business Intelligence! Die biedere alte

Mehr

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage Vorwort V Vorwort zur 1. Auflage Wenn Sie bei Amazon das Stichwort Präsentation eingeben, dann listet Ihnen der weltgrößte Online-Buchhandel etwa 600 Treffer auf. Wozu also das 601. Buch über Präsentation?

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch interkulturelle Kompetenz eher als Prozess denn als Lernziel verstanden.

offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch interkulturelle Kompetenz eher als Prozess denn als Lernziel verstanden. correct zu verstehen. Ohne Definitionen von interkultureller Kompetenz vorwegnehmen zu wollen: Vor allem gehört dazu, einen selbstbewussten Standpunkt in Bezug auf kulturelle Vielfalt und interkulturelles

Mehr

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning TBDL-Module: 1. Technische Aspekte des E-Learning 2. Low-cost E-Learning: ALN und andere Varianten 3. Content-Aufbereitung: Wie kommt der Inhalt ins Netz? 4. Methoden des Online-Lernens 5. E-Learning -

Mehr

Informatik. Christoph Treude. Elektronisches Geld. Studienarbeit

Informatik. Christoph Treude. Elektronisches Geld. Studienarbeit Informatik Christoph Treude Elektronisches Geld Studienarbeit Universität Siegen Fachbereich 12 Elektrotechnik und Informatik Seminararbeit Elektronisches Geld (Informatik und Gesellschaft) Christoph

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"!

Grundlagen & System. Erste Schritte in myfactory. Willkommen zum Tutorial Erste Schritte in myfactory! Erste Schritte in myfactory Willkommen zum Tutorial "Erste Schritte in myfactory"! Im vorliegenden Tutorial lernen Sie den Aufbau von myfactory kennen und erfahren, wie myfactory Sie bei Ihren täglichen

Mehr

Evaluation von Mobilen Diensten

Evaluation von Mobilen Diensten LFE Medieninformatik Tanja Herting Abschlussvortrag Diplomarbeit Bedarf, Entwicklung und Evaluation von Mobilen Diensten Verantw. Hochschullehrer: Prof. Heinrich Hußmann Betreuer: Dipl.-Medieninf. Gregor

Mehr

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers Executive Summary Das St. Marien-Krankenhaus Siegen startete 2008 als erstes Krankenhaus in

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Business Community Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Zusammenfassung Dieses Dokument erklärt, wozu die Basis Community notwendig ist und welche Whitepapers verfügbar sind. Die Whitepapers

Mehr

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen

Mehr

Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,-

Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- L könnte gegen G einen Anspruch auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- gem. 433 I BGB haben. Voraussetzung dafür ist, dass G und L einen

Mehr

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung Ziel Prinzip Information und Kommunikation der notwendigen Veränderung an die Betroffenen. Nur durch die Schaffung von Transparenz hinsichtlich einer Veränderung kann die Akzeptanz eben dieser erzielt

Mehr

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Leonhard Euler 1 Wann immer in den Anfängen der Analysis die Potenzen des Binoms entwickelt

Mehr

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3.

Nun klicken Sie im Hauptfenster der E-Mail-Vewaltung auf den Schriftzug Passwort. Befolgen Sie die entsprechenden Hinweise: 3. Ihre schulische E-Mail-Adresse lautet: Ihr Erstpasswort lautet: @bbs-duew.de Sie können ihre E-Mails entweder über einen normalen Web-Browser (Internet Explorer, Firefox) oder über ein E-Mail-Client-Programm

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Wissensquiz Internet gruppe Für alle gruppen möglich Spielerische Einführung in das Thema und Erklärung von Begriffen Einteilung von Teams,

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Angaben zum Modul: Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften WS 2006/2007 Art und Bezeichnung

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

Präsentation der DeLFI Workshops

Präsentation der DeLFI Workshops Präsentation der DeLFI Workshops Workshops Informationstechnologien in der beruflichen Bildung Ulrich Hoppe Inclusive E-Learning Wiebke Köhlmann MobileLearning Dirk Börner/ Hendrik Thüs / Adam Giemza Learning

Mehr