Lösungselement-basiertes Virtual Prototyping von selbstoptimierenden mechatronischen Systemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lösungselement-basiertes Virtual Prototyping von selbstoptimierenden mechatronischen Systemen"

Transkript

1 Lösungselement-basiertes Virtual Prototyping von selbstoptimierenden mechatronischen Systemen Prof. Dr.-Ing. J. Gausemeier, J. Bauch, R. Radkowski, Qing Shen Heinz Nixdorf Institut Universität Paderborn Dr. rer. nat. W. Müller, Dr. rer. nat. V. Paelke C-LAB Universität Paderborn Zusammenfassung Selbstoptimierende Systeme des Maschinenbaus beruhen auf dem Zusammenwirken von Lösungselementen (LE). Diese verkörpern Ingenieurwissen, welches bewährte Lösungen für neue Konstruktionsaufgaben wieder verwendbar macht. Die hohe Komplexität des informationstechnischen Zusammenwirkens kann dabei leicht die Vorstellungskraft des Entwicklungsingenieurs überschreiten. Die Notwendigkeit, möglichst eine große Anzahl von künftigen Verhaltensmustern des selbstoptimierenden Systems im Rahmen des Entwurfs effizient durchzuspielen, verlangt nach neuen Werkzeugen für das Virtual Prototyping. Wir stellen in diesem Papier ein Virtual Prototyping Werkzeug für den Lösungselementbasierten Entwurf von mechatronischen Systemen vor. Mit Hilfe der Techniken Virtual Reality, Simulation und Visualisierung wird der Ingenieur in die Lage versetzt, ein selbstoptimierendes mechatronisches System auf intuitive Weise zu entwerfen und das Systemverhalten interaktiv zu explorieren. 1 Einführung Moderne Systeme des Maschinenbaus beruhen auf dem engen Zusammenwirken von Elementen aus den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik, Reglungstechnik und Softwaretechnik, was durch den Begriff Mechatronik ausgedrückt wird. Ziel der Mechatronik ist es, das Verhalten eines technischen Systems zu verbessern, indem mit Hilfe von Sensoren Informationen über die Umgebung und das System erfasst werden. Die Informationen werden verarbeitet und mit Hilfe von Aktoren wird eine situationsabhängige, optimale Reaktion ausgelöst. Selbstoptimierung geht darüber hinaus. Unter Selbstoptimierung wird die endogene Änderung des Zielvektors auf veränderte Umweltbedingungen und die daraus resultierende zielkonforme autonome Anpassung der Struktur, des Verhaltens sowie der Parameter dieses Systems verstanden. Die zunehmende Leistungsfähigkeit der in mechatronischen Baugruppen integrierten Hardund Software ermöglicht es heute, Systemelemente zu schaffen, die über eine inhärente Teilintelligenz verfügen. Das selbstoptimierende Verhalten des Gesamtsystems wird durch die Kommunikation und Kooperation der intelligenten Systemelemente geprägt. Ein solches System kann sich während des Betriebs selbständig an wechselnde Anforderungen anpassen. Das Gesamtsystem wird dadurch in seinem Zusammenwirken flexibler, jedoch auch komplexer als ein konventionelles System. Da das resultierende

2 Verhalten des selbstoptimierenden Systems von den Entwicklern in seiner Breite häufig kaum noch antizipiert werden kann, werden geeignete Prozesse und Werkzeuge zur rationellen Exploration benötigt. Auch für die Kommunikation der Entwickler und zur Präsentation des Systems werden geeignete Werkzeuge benötigt, die in der Lage sind die ablaufenden Mechanismen der Selbstoptimierung sichtbar und verständlich zu machen. Unser grundsätzliches Ziel ist die Entwicklung und Erprobung neuer Interaktions-, Darstellungs- und Analysetechniken zur Konstruktion und Verifikation von selbstoptimierenden mechatronischen Systemen am virtuellen Prototypen. Dies soll eine möglichst große Anzahl von Verhaltensweisen des in Entwicklung befindlichen selbstoptimierenden Systems analysieren helfen. Für unsere Entwicklungsumgebung Nutzen wir daher die Technik der Virtual Reality (VR) um ein intuitives Arbeiten mit dem System zu ermöglichen und die Kommunikation in interdisziplinären Teams zu unterstützen. 2 Lösungselement-basiertes Virtual Prototyping Unsere Virtual Prototyping Umgebung baut auf dem im modernen Maschinenbau entstandenen Konzept der Lösungselemente auf [GL00]. Nach diesem Konzept beruhen mechatronische Systeme auf dem Zusammenwirken von Lösungselementen. Diese verkörpern Ingenieurwissen, welches bewährte Lösungen für neue Konstruktionsaufgaben wieder verwendbar macht. Lösungselemente können dabei z.b. Maschinenelemente, elektronische Baugruppen oder mechatronische Funktionsmodule sein. Dabei wird im Rahmen der Konzipierung eines mechatronischen Systems nach geeigneten Lösungselementen gesucht, die in der Lage sind, die benötigten Funktionen zu erfüllen. Lösungselemente können dabei hierarchisch gegliedert sein. Falls kein geeignetes Lösungselement für die Gesamtfunktion existiert kann eine benötigte Funktion in Unterfunktionen aufgegliedert werden. Die Funktion wird solange detailliert, bis Lösungselemente zur Erfüllung der Unterfunktion gefunden wurden. Der sich daraus ergebende Zusammenschluss von Lösungselementen kann in zukünftigen Konstruktionen als neues Lösungselement genutzt werden [PB97]. In unserem Virtual Prototyping System konstruieren wir selbstoptimierende mechatronische Systeme nach diesem Konzept. Wir betrachten Lösungselemente als Container für bewährtes Ingenieurswissen. Den Entwicklern stehen Lösungselemente unterschiedlichen Detaillierungsgrades zur Verfügung: Konkrete Lösungselemente (KLE) entsprechen serienreifen Bauteilen, die direkt als Komponenten in einem Entwicklungsprojekt genutzt werden können. Konkret haben wir diese Lösungselemente in Form mechanischer Komponenten sowie in Form elektrischer und informationstechnischer Baugruppen und Systemblöcke integriert. Beispiele sind servohydraulische Motoren oder Aktoren mit integrierten Sensoren. Darüber hinaus werden auch abstrakte Lösungselemente (ALE) unterstützt. ALE verkörpern bewährtes Ingenieurswissen als Prinziplösung ohne vollständige konkrete Ausprägung. Beispiele sind parametrisierbare Elemente, die der Ingenieur erst beim Entwurf konfiguriert. Zu ihnen gehören auch Elemente, welche nicht über eine Gestalt verfügen oder Platzhalter, für die zunächst nur ein Bauraum und eine Schnittstelle definiert wird. Die Integration von ALE ist notwendig, da nicht immer davon ausgegangen werden kann, dass alle Funktionen von Beginn an durch konkrete Lösungselemente repräsentiert werden

3 können. Sie bieten dem Konstrukteur die Möglichkeit seine Arbeit mit unserem Virtual Prototyping System fortzusetzen, wenn keine konkreten Lösungselemente zur Verfügung stehen. Indem die Virtual Prototyping Umgebung den Lösungselement-basierten Aufbau, die interaktive Modifikation und die simulationsgestützte Analyse ermöglicht, vereinfacht sie insbesondere die Systemkonzeption in den frühen Phasen des Entwurfs: Unterschiedliche Systementwürfe können von interdisziplinären Entwicklerteams in einer für kooperative Arbeit geeigneten VR Umgebung schnell analysiert und verglichen werden. Durch die frühzeitige Exploration vieler denkbarer Systemstrukturen können kostspielige Parallelentwicklungen minimiert und mögliche Probleme früher erkannt werden. Ein solch exploratives Vorgehen ist sinnvoll und oftmals notwendig, weil bislang nur wenige Erfahrungen in der Entwicklung selbstoptimierender mechatronischer Systeme vorliegen. Die empirische Konstruktionsforschung stellte fest, dass kein etabliertes Vorgehen existiert, sondern das Entwickeln auf einer Vielzahl individuell beeinflusster Entwicklungsprozesse basiert [FBB98]. Ein Ansatz für ein domänenübergreifendes Vorgehen selbstoptimierender mechatronischer Systeme stellt die VDI Richtlinie VDI2206 dar. Sie bietet einen Handlungsleitfaden für den Entwurf mechatronischer Systeme (siehe [VDI2206]). Unser Vorgehen für die Konzipierung selbstoptimierender mechatronischer Systeme auf Basis von Lösungselementen haben wir an die Richtlinie VDI2206 angelehnt. Der folgende Abschnitt definiert zunächst den Entwurfsprozess. In Abschnitt 3 beschreiben wir das Konzept für die prototypische Umsetzung des Virtual Prototyping Werkzeuges sowie die ausgewählte Software und Hardware. Das Zusammenwirken wird in Abschnitt 4 an einem praktischen Beispiel illustriert. Wir schließen mit einer Zusammenfassung und einem Blick auf verwandte und zukünftige Arbeiten. 2.1 Der Lösungselement-basierte Entwurfsprozess Entwurfsaktivitäten wie das Erstellen unterschiedlicher kinematischer Grundsysteme in den frühen Entwurfsphasen werden auch heute noch mit Papier und Bleistift ausgeführt. Es ist sinnvoll, dass diese Aktivitäten zukünftig bereits rechnerunterstützt ablaufen, damit die erarbeiteten Ergebnisse anschließend direkt in Analyse- und Simulationswerkzeugen verwendet werden können. Ziel unserer Arbeit ist die Entwicklung und Erprobung neuer Interaktions-, Darstellungs- und Analysetechniken, welche den Konstrukteur bei der Durchführung dieser Tätigkeiten unterstützen. Ein Entwicklungsteam soll in der Lage sein ein domänen-übergreifendes Lösungskonzept entwickeln zu können, in dem ein Großteil der Funktionen durch Lösungselemente realisiert werden kann. Dabei ist es notwendig, die Schnittstellen zwischen den verschiedenen Teilsystemen und Domänen zu definieren. Der vorgeschlagene Entwurfsprozess wurde in Anlehnung an den Systementwurf nach der Richtlinie VDI 2206 entworfen(siehe dazu [VDI2206]). Der lösungselement-basierte Entwurf beginnt mit der Übernahme einer zuvor, nach gängigen Methoden erstellte Funktionsstruktur (z.b. nach Pahl/Beitz [PB97]). Im nächsten Schritt wird analysiert welche Lösungselemente potentiell zur Lösung der Entwicklungsaufgabe geeignet sind. Dadurch soll die Menge der angebotenen Lösungselemente auf eine für den Entwickler beherrschbare Anzahl reduziert werden. In einer darauf folgenden Synthese-/ und

4 Analysephase wird das Produkt iterativ aufgebaut. Dabei entstehen typischerweise mehrere Lösungsvarianten des mechatronischen Systems. In einer abschließenden Bewertung werden die Lösungsvarianten ermittelt, welche weiter verfolgt und detailliert ausgearbeitet werden sollen. In der Praxis ist es häufig nicht möglich, die Konzeptlösung sofort durch Simulationen zu verifizieren. Unser Ziel ist es, dem Konstrukteur bereits während der Konzipierung eine schnelle Absicherung der Entwürfe zu ermöglichen. Im Idealfall kann die Anzahl von Lösungsalternativen auf ein einziges domänenübergreifende Lösungskonzept minimiert werden. Im Folgenden wird die Synthese-/ und Analysephase mit den Teilschritten Mechanisches Grundsystems erarbeiten, Bewegungsanalyse durchführen und Informationsverarbeitung ergänzen genauer beschrieben (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Prozessschritte des Lösungselement-basierten Entwurfs Mechanisches Grundsystem erarbeiten: Ausgehend von den Informationen, die in der vorliegenden Funktionsstruktur enthalten sind, wird ein mechanisches Grundsystem, bestehend aus Lösungselementen entworfen. Die Bauteile werden anhand ihrer graphischen Repräsentation aus einer Bibliothek ausgewählt. Es ist also nicht notwendig, dass der Konstrukteur die abstrakten Bezeichnungen der einzelnen Lösungselemente kennt. Funktionen wie Antreiben, oder Messen können direkt durch konkrete Lösungselemente realisiert werden. Unterschiedliche Antriebsarten können durch einfachen Austausch der zugehörigen Lösungselemente getestet werden. Funktionen wie

5 beispielsweise Tragen, die in den frühen Phasen der Entwicklung in der Regel noch nicht durch konkrete Lösungselemente realisiert werden können, lassen sich durch abstrakte, parametrisierbare Lösungselemente wie z.b. einen Zylinder nachbilden. Zur Erstellung von Verbindungen zwischen den Lösungselementen stehen definierte Connection Points (CP) zur Verfügung. Nach Pahl/ Beitz können die funktionalen Abhängigkeiten durch Stoff-, Energie- und Informationsfluss charakterisiert werden [PB97]. Darum verwenden wir unterschiedliche Typen von Connection Points(CP). CP zum Herstellen von mechanischen Verbindungen, sowie für den Stoff-, Energie- und Informationsfluss. Durch Verknüpfung der Bauteile an deren Connection Points kann der Konstrukteur sein späteres Produkt entwerfen. Da in jedem Lösungselement Modelle zur Simulation des jeweiligen Verhaltens hinterlegt sind, kann parallel zum Gestaltmodell bzw. der Baustruktur auch die Wirkstruktur sowie das physikalische Simulationsmodell erstellt werden. Bewegungsanalyse durchführen: Im nächsten Schritt wird durch eine interaktive Echtzeitsimulation das kinematische und dynamische Bewegungsverhalten der ungeregelten Konstruktion erprobt. Diese Überprüfung kann sofort, ohne die explizite Erstellung von physikalischen Ersatzmodellen erfolgen. Die benötigten Ersatzmodelle wurden vom System während der Komposition des mechanischen Grundsystems aus Lösungselementen automatisch erstellt. Zur Überprüfung des Verhaltens stehen unterschiedliche Testanregungen zur Verfügung. Eine direkte Interaktion mit der entwickelten Lösung ist ebenfalls möglich. Der Ingenieur kann z.b. eine Kraft auf einen der mechanischen Körper ausüben. So wird unmittelbar erkennbar, ob das erstellte Grundsystem das gewünschte Bewegungsverhalten aufweist. Informationsverarbeitung ergänzen: Wurde ein mechanisches Grundsystem entworfen, dessen ungeregeltes Bewegungsverhalten den Anforderungen entspricht, können die informationsverarbeitenden Komponenten ergänzt werden. Dabei handelt es sich sowohl um gestaltbehaftete Elemente, wie beispielsweise Prozessoren, Sensoren und Aktoren, deren physikalische Eigenschaften bei der Erstellung der Systemdynamik im weiteren Verlauf ebenfalls berücksichtigt werden müssen, sowie um rein funktionale Bauteile, wie z.b. die durch Blockschaltbilder repräsentierten Komponenten der Reglungstechnik. Dabei ist es eine große Herausforderung, auch solche immateriellen, nichtgestaltbehaftete Komponenten in eine homogene Entwicklungsumgebung zu integrieren. In unserer Anwendung haben wir uns für eine kombinierte Darstellung auf zwei unterschiedlichen Ausgabegeräten entschieden. Gestaltbasierte Lösungselemente werden interaktiv in der 3D-Virtual Reality Umgebung zu einer Gesamtkonstruktion zusammengefügt. Die Konzipierung der Regelung erfolgt auf einer 2D-Workbench (siehe Abbildung 2 und Abschnitt 3.2). Der Regelungstechniker kann einen Regler interaktiv entwerfen und die Auswirkungen, d.h. die Systemantwort des im vorhergehenden Teilschritt entworfenen mechanischen Grundsystems sofort begutachten. Konfigurationsund Parameteränderungen sind sofort sichtbar. Durch die geeignete Visualisierung des geänderten Systemverhaltens werden auch Entwicklern aus fremden Domänen die Auswirkungen von Änderungen deutlich, dies schafft mehr Kapazität für die kreative Entwurfsarbeit und erleichtert die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

6 3 Systemkonzeption und prototypische Umsetzung In den folgenden Abschnitten wird der Prototyp des Virtual Prototyping Systems zum Entwurf eines mechatronischen Produktes durch Komposition von Lösungselementen beschrieben. 3.1 Software Architektur Das Virtual Prototyping System muss zwei wesentliche Tätigkeiten unterstützen: Den Zusammenbau eines Prototypen in unser Virtual Prototyping Umgebung oder auch Assembly-Umgebung zur Entwurfszeit und die simulationsgestützte Analyse des Protoypen zur Laufzeit in der aus Simulationen und Visualisierung bestehenden Laufzeit-Umgebung. Im praktischen Einsatz können sich beide Nutzungsphasen in einem iterativen Zyklus kurzfristig abwechseln. Um beide Tätigkeiten im Wechsel zu unterstützen, ist unser hier mit X4D bezeichnete Softwaresystem in folgende Bestandteile aufgegliedert: Abbildung 2 - X4D-Architektur Das X4D-Datenformat: Eine Beschreibung des aus Lösungs-Elementen zusammengesetzten virtuellen Prototyps als hierarchischer Graph, basierend auf X4D-Knoten. Das X4D-Datenformat baut auf den Konzepten des ISO Standards

7 X3D [X3D] auf und stellt Knotentypen für Lösungselemente zur Verfügung, die neben den in X3D üblichen Gestalt-Informationen die verschiedenen Aspektmodelle mechatronischer Bauelemente beschreiben. X4D-Knoten können darüber hinaus die Beschreibung so genannter "actions" enthalten: Dies sind Aktionen, die bei einer entsprechenden Traversierung der Datenstruktur ausgeführt werden. So können zur Laufzeit z.b. variable Geometrien generiert werden (Action: generate), Lösungselement-spezifische Editoren zur Parameteränderung angezeigt (Action: edit) oder die Instantiierung des zur Simulation eines Elementes notwendigen Softwarecodes (Action: inst_sim) veranlasst werden. Der X4D-Parser: Ein Softwaremodul das aus dem zur Entwurfszeit erstellten X4D-Modell eines virtuellen Prototyps die notwendigen Datenstrukturen für die Visualisierung und die Simulation ableitet. Für die Simulation werden dazu nach einer Traversierung des X4D-Graphs auch die vom jeweiligen Simulator geforderten globalen Initialisierungen durchgeführt. Im Visualisierungsteil kann das aus dem Assembly stammenden X4D-Modell direkt verwendet werden. Es ist mit Hilfe des Parsers aber auch möglich, an dieser Stelle Optimierungen an der Graphstruktur vorzunehmen. Es ist z.b denkbar, für die Visualisierung nicht relevante Knoten mit ihren Attributen zu entfernen. Der X4D-Manager: Ein Softwaremodul das X4D-Modelle darstellen sowie Animations- und Interaktionsverhalten visualisieren kann. Der X4D-Manager kann sowohl zur Entwurfs- als auch zur Laufzeit genutzt werden und stellt die Funktionalität einer Virtuellen Visualisierungsmaschine (VVM) zur Verfügung. Der X4D-Manager baut auf Konzepten der High-Level-Grafikbibliothek i4d [GPR00] auf. Zur Verbesserung der Visualisierungsmöglichkeiten wird dabei die Grafikdarstellung unter Verwendung der Open Source Bibliothek Open Scenegraph [OSG04-ol] kontinuierlich ausgebaut. Der X4D-Editor: Eine flexibel konfigurierbare, auf Basis des X4D-Managers realisierte, Anwendung, die dem Benutzer den interaktiven Aufbau eines X4D- Modells des virtuellen Prototypen ermöglicht. Dabei können generische und Lösungselement-spezifische Editoren für die in X4D-Knoten vorkommenden Attribut-Typen eingebunden werden. Die X4D-Laufzeit-Umgebung: Eine flexibel konfigurierbare, auf Basis des X4D-Managers realisierte, Anwendung, die dem Benutzer zur Laufzeit die grundlegende Kontrolle und Konfiguration der Virtual Prototyping Umgebung ermöglicht. So kann der Nutzer, hier z.b. das Laden oder Speichern von Prototypen veranlassen oder Einfluss auf die Ablaufgeschwindigkeit der Simulation nehmen. Das X4D-Kommandoformat: Ein Nachrichtenformat zum Austausch von Informationen und Kommandos zwischen dem X4D-Manager und externen Programmen (z.b. Simulatoren). Das X4D-Kommandoformat definiert drei Kategorien von Nachrichten: Kontroll-Kommandos (z.b. zum konfigurieren der Laufzeitumgebung oder zum Erzeugen und Löschen von Visualisierungs- Objekten), Daten-Austausch-Kommandos (z.b. zum Lesen und Schreiben von Attributen) sowie Objekt-spezifische Kommandos (z.b. zum Auslösen von

8 objektspezifischen Aktionen). Kommandos sind an einen eindeutig spezifizierten X4D-Knoten, bzw. an ein definiertes Attribut in diesem Knoten adressiert. Mit der so konzipierten Struktur ist es möglich, verschiedene Interaktions- und Ausgabegeräte sowie externe Anwendungen in die Laufzeitumgebung einzubinden. Die Konfiguration des Gesamtsystems und die Anbindung an die Visualisierung erfolgt dabei durch den Austausch von X4D-Dateien und X4D-Kommandos, ggf. über eine Netzwerkverbindung zur Laufzeit. Auf diese Weise ist es z.b. möglich ein autonom arbeitendes Trackingsystem, einen SystemC-Simulator oder Matlab/Simulink anzubinden. 3.2 Hardware Die Auswahl der Hardware ist motiviert von der Leitidee, gezielt jene Visualisierungsund Interaktionsaufgaben mit Hilfe der Technologie Virtual Reality zu unterstützen, die einen klaren Nutzen aus Immersion und Dreidimensionalität ziehen. Um eine optimale Unterstützung von Entwicklerteams durch die gleichzeitige Anzeige von 2D-Informationen und von dreidimensionalen Darstellungen zu gewährleisten, wird eine Interaktionsumgebung eingerichtet, die aus zwei wesentlichen Komponenten besteht: Abbildung 3: Die VR-Entwicklungsumgebung

9 Einer Workbench mit Flachbildschirm und Touchscreen-Funktionalität zur Darstellung von 2D-Informationen wie z.b. Funktionsgraphen und Blockdiagrammen. Einer 3D-Stereo-Projektionswand in Kombination mit Datenhandschuh und Infrarot-Trackingsystem für den interaktiven Zusammenbau und die Visualisierung des simulierten Systems. Die Workbench mit 40 Zoll Bildschirmdiagonale ermöglicht eine hinreichend skalierbare Darstellung, so dass zusammen mit dem Touchscreen die Interaktionsfähigkeit der Nutzer auch dann gewährleistet ist, wenn diese Datenhandschuhe tragen. Die drahtlose Datenübertragung der verwendeten Datenhandschuhe in Kombination mit dem Kamerabasierten Infrarot-Trackingsystem ermöglicht den Nutzern eine optimale Bewegungsfreiheit. Als Stereo-Rück-Projektion kommt ein passives System mit zwei D-ILA-Projektoren und zirkularen Polarisationsfiltern zum Einsatz. Dies ermöglicht den Einsatz sehr leichter Polarisationsbrillen, was die Akzeptanz des Gesamtsystems auf der Nutzerseite erheblich steigert. 4 Beispiel Um die beschriebene Entwicklungsmethodik zu erproben, haben wir die Entwicklung eines bereits fertig gestellten mechatronischen Systems mit unserem Virtual Prototyping Werkzeug nachvollzogen. Untersuchungsgegenstand war ein innovatives mechatronisches System, der Triplanar (siehe Abbildung 4). Dabei handelt es sich um einen Parallelroboter, der am Mechatronik Laboratorium der Universität Paderborn (MLaP) entwickelt wurde [Toe02]. Er ist für die Erprobung besonders gut geeignet, da er aus wenigen mechanischen Komponenten besteht, jedoch zur Kontrolle der Bewegung eine komplexe Regelung erforderlich ist. Er besteht aus einer Arbeitsplattform und drei Beinen, an denen jeweils ein Planarantrieb montiert ist. Über die genaue Positionierung der Planarantriebe auf einer Ebene erfolgt die Ausrichtung der Arbeitsplattform. In den Planarantrieben sind Sensoren integriert, welche die Positionsdaten des jeweiligen Antriebs liefern. Die einzelnen Lösungselemente wurden für die Verwendung im Lösungselement-basierten Entwurf aufbereitet und in der Entwurfsbibliothek abgelegt. Abbildung 4: Der Triplanar des Mechatronik Laboratorium Paderborn (MLaP) [Toe02]

10 Abbildung 5: Komposition des Triplanars aus Lösungselementen Durch die Kompositon und Parametrierung dieser Lösungselemente (Abbildung 5) kann das mechanische Grundsystem des Triplanars nachgebildet werden. Parallel dazu wurde das Mehrkörpersystem zur Simulation des Bewegungsverhaltens erstellt. Mit Hilfe der unmittelbar ausführbaren Simulation der Kinematik und Dynamik ist sofort ersichtlich, ob das konstruierte Grundsystem den gestellten Anforderungen entspricht. Des Weiteren kann erprobt werden, wie sich Änderungen an den Parametern oder der Einsatz von alternativen Komponenten auf das Systemverhalten auswirken. In einem weiteren Schritt wird die Regelung des Triplanars entworfen. Dafür verwenden wir Matlab/ Simulink. Der Ingenieur ist in der Lage, unterschiedliche Regler und Parameter interaktiv zu testen. Die Auswirkungen dieser Änderungen spiegeln sich sofort in der Visualisierug wieder und sind somit für alle beteiligten Domänen ersichtlich. Auf diese Weise können verschiedene Regelungs- und Adaptionsstrategien interaktiv erprobt und optimiert werden (siehe Abbildung 6). Bereits dieser erste Prototyp hat gezeigt, dass ein domänenübergreifendes Entwickeln mit Virtual Reality Unterstützung auf Basis von Lösungselementen schnell zu allgemeinverständlichen Lösungskonzepten führt. Abbildung 6: Entwurf der Regelung des Triplanars über das angebundene Matlab/ Simulink

11 5 Zusammenfassung und Ausblick Selbstoptimierende mechatronische Systeme des Maschinenbaus sind hoch komplexe Produkte, bei deren Entwicklung interdisziplinäre Teams zusammenarbeiten müssen. Herkömmliche Entwurfswerkzeuge sind nur bedingt geeignet, um die Zusammenarbeit solcher Teams zu unterstützen. Darüber hinaus sind existierende Werkzeuge kaum geeignet, um die dynamische Modifikation von mechatronischen Systemen zur Einsatzzeit durch die Mechanismen der Selbstoptimierung geeignet zu beschreiben und darstellen zu können. Unser Virtual Prototyping Werkzeug nutzt daher Techniken der Virtual Reality, Simulation und Visualisierung, um Entwicklerteams in ihrer Zusammenarbeit in frühen Entwurfsphasen zu unterstützen und die systematische Exploration von Lösungsvarianten zu ermöglichen. Die durch geeignete Visualisierungstechniken unterstützte interaktive Simulation von Lösungskonzepten stellt dabei ein geeignetes Werkzeug zur Verfügung, um das Verständnis der komplexen Zusammenhänge in zukünftig zu entwickelnden selbstoptimierenden Systemen zu fördern. Das hier vorgestellte Virtual Prototyping System wird im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 614 als Teil des Entwurfsinstrumentariums parallel zu den Basistechnologien der Selbstoptimierung kontinuierlich weiterentwickelt. Neben der Integration fortgeschrittener Mechanismen der Selbstoptimierung in neue Lösungselemente, wird aktuell an der Integration der Workbench sowie an der Entwicklung weiterer Visualisierungsund Interaktionstechniken gearbeitet. Verwandte Arbeiten In [DPK+98] wird eine Softwarearchitektur zur komponentenorientierten Simulation mechatronischer Systeme vorgestellt. Die Beschreibung des Systems erfolgt dabei auf Subsystemebene (als hierarchischer Funktionsgraph), auf Komponentenebene und auf Prozessebene. [SPK+00] beschreibt das automatische Ableiten von mechanischen Verhaltensmodellen auf Basis gestaltorientierter CAD-Modelle für die komponentenorientierte Simulation. [GGR03] berichtet über den Einsatz eines großformatigen Flachbildschirms in Kombination mit einer Aufprojektion für die Layoutplanung und Visualisierung von Produktionssystemen. Die Virtuelle Werkstatt [BJL+02] ist eine Entwicklungsplattform für das virtuelle Konstruieren mit Gestik und Sprache in einer Virtual Reality Umgebung. Danksagung Diese Arbeit ist im Sonderforschungsbereich Selbstoptimierende Systeme des Maschinenbaus, Universität Paderborn - entstanden und wurde auf seine Veranlassung und unter Verwendung der ihm von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel veröffentlicht.

12 6 Literatur [BJL+02] [DPK+98] [FBB98] [GGR03] [GL00] [GPR00] [Toe02] [OSG04-ol] [PB97] [SPK+00] [VDI2206] [X3D] Biermann, P.; Jung, B.; Latoschik, M.; Wachsmuth, I.: Virtuelle Werkstatt: A Platform for Multimodal Assembly in VR. In Proceedings Fourth Virtual Reality International Conference (VRIC 2002), Laval, France, June 2002, Diaz-Calderon, A., Paredis, C. J. J., Khosla, P. K.: "A Modular Composable Software Architecture for the Simulation of Mechatronic Systems," in Proceedings of DETC98, Computers in Engineering Conference, paper no. DETC98/CIE-5704, Atlanta, Georgia, September 13-16, Frankenber, E; Badke-Schaub, P.; Birkhofer, H.:Designers The Key to Successful Product Development, London et. al Gäse, T., Günther, U., Riegel, J: Interaktive Layoutplanung und Visualisierung von Produktionssystemen; Proceedings der Tagung Simulation und Visualisierung 2003, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, März 2003 Gausemeier, J./Lückel, J. (Hrsg.): Entwicklungsumgebungen Mechatronik - Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung mechatronischer Systeme, HNI-Verlagsschriftenreihe, Bd. 80, Paderborn, Geiger, Christian; Paelke, Volker; Reimann, Christian and Rosenbach, Waldemar: A Framework for the Structured Design of VR/AR Content in: Proc. of the ACM Symposium on Virtual Reality Software & Technology, VRST 2000, Seoul, Korea, October 2000 Toepper, S.: Die mechatronische Entwicklung des Parallelroboters TRIPLANAR. Dissertation, Universität Paderborn, Mechatronik Laboratorium Paderborn, PahlG.; Beitz W.: Konstruktionslehre Methoden und Anwendungen, 4. Auflage, Sprinter Verlag, Berlin, 1997 Sinha, R.; Paredis, C.J.J.; Khosla, P.K.: "Integration of Mechanical CAD and Behavioral Modeling," in Proceedings of the International Workshop on Behavioral Modeling and Simulation, Orlando, Florida, November 18-21, VDI, Verein Deutscher Ingenieure (Hrsg.): Entwicklungsmethodik für mechatronische Systeme, Richtlinie VDI 2206 (Entwurf), Beuth Verlag, Berlin, 2003 X3D Specification: ISO/IEC 19775:200x -, available at:

Methodik der Modellbasierten Systementwicklung

Methodik der Modellbasierten Systementwicklung Methodik der Modellbasierten Systementwicklung Donnerstag, 13.11.2014 Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Panreck Institutsmitglieder Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Panreck Mess- und Regelungstechnik seit 2011 Prof.

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT PROJEKTGRUPPE ENTWURFSTECHNIK MECHATRONIK

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT PROJEKTGRUPPE ENTWURFSTECHNIK MECHATRONIK FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT PROJEKTGRUPPE ENTWURFSTECHNIK MECHATRONIK DIE METHODE FÜR DEN SOFTWAREENTWURF VERNETZTER MECHATRONISCHER SYSTEME Innovative Funktionen moderner mechatronischer

Mehr

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion

Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Themenvorschlä ge fü r stüdentische Arbeiten äm Lehrstühl Integrierte Aütomätion Die folgenden Themenvorschläge dienen als Grundlage für studentische Arbeiten. Je nach Art der Arbeit können die Themen

Mehr

SysInventor. Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz. Kontakt: info1@sysinventor.de. Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116

SysInventor. Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz. Kontakt: info1@sysinventor.de. Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116 Jakobstr. 64 D-78464 Konstanz SysInventor Kontakt: info1@sysinventor.de Phone +49 (0) 7531 35116 Fax +49 (0) 7531 35116 Udo Wesseler, Dipl.-Inf. Dr. Claus Braxmaier, Dipl-Phys. & Dipl.-Ing. (FH) Wir sind......ein

Mehr

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-savez 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-savez Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

Diplomarbeit (Daniel Köchling) Seite 1. Zusammenfassung

Diplomarbeit (Daniel Köchling) Seite 1. Zusammenfassung Diplomarbeit (Daniel Köchling) Seite 1 Zusammenfassung Thema der Arbeit: Frühzeitige Absicherung des dynamischen Verhaltens von mechatronischen Systemen auf Basis der Prinziplösung Ziel des EU-Projekts

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

Die Softwareentwicklungsphasen!

Die Softwareentwicklungsphasen! Softwareentwicklung Die Softwareentwicklungsphasen! Die Bezeichnungen der Phasen sind keine speziellen Begriffe der Informatik, sondern den allgemeinen Prinzipien zur Produktion integrierter Systeme entliehen.

Mehr

virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen...

virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen... virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen... virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen real gesteuert virtuos ist eine PC-Softwarelösung zur Simulation von Maschinen und Anlagen, angebunden an reale Steuerungstechnik.

Mehr

Integrierte modellgestützte Risikoanalyse komplexer Automatisierungssysteme

Integrierte modellgestützte Risikoanalyse komplexer Automatisierungssysteme Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Integrierte modellgestützte Risikoanalyse komplexer Automatisierungssysteme Dipl.-Ing. Michael

Mehr

Abschluss- und Studienarbeiten. Entwicklung. Elektrik / Elektronik

Abschluss- und Studienarbeiten. Entwicklung. Elektrik / Elektronik Entwicklung Elektrik / Elektronik Ihr Ansprechpartner: ANDREAS STIHL AG & Co. KG Personalmarketing Andreas-Stihl-Str. 4 71336 Waiblingen Tel.: 07151-26-2489 oder über: www.stihl.de www.facebook.com/stihlkarriere

Mehr

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen Thorsten Keuler (thorsten.keuler@iese.fraunhofer.de) IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-inkonzik 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Ergebnisse Resümee und Ausblick it s OWL Clustermanagement

Mehr

Absicherung von Automotive Software Funktionen

Absicherung von Automotive Software Funktionen GI Themenabend "Automotive" Absicherung von Automotive Software Funktionen 27.02.2013 Jürgen Schüling Überblick Berner & Mattner Gründung: 1979 Mitarbeiter: 400 Umsatz 2011: Standorte: Angebot: Branchen:

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Institut für Mechatronik, Chemnitz

Institut für Mechatronik, Chemnitz Modellbasierte Entwicklung von Windenergieanlagen - MBE-Wind Albrecht Keil Institut für Mechatronik e.v. Reichenhainer Straße 88 09126 Chemnitz www.ifm-chemnitz.de 1 3. Wissenschaftstage des BMU zur Offshore-Windenergienutzung,

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

gekapselte Mechatronik-Objekte

gekapselte Mechatronik-Objekte Inkrementelle Entwicklung von Produktionsanlagen über gekapselte Mechatronik-Objekte Institut für Informatik Automatisierungstechnik und Robotik (I²AR) Prof. Schmidtmann Habbo Kleinhuis Inhalt Überblick

Mehr

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Skript zum Labor Maschinenkonstruktion Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Sommersemester 2012 1. Einführung 1.1. Modellbasierte Entwicklung mechatronischer

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt]

6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt] 1 Software-Qualitätssicherung 2 Integrationsstrategien big bang 6 Produktqualität Systeme: Integrationstest [sehr stark gekürzt] nicht-inkrementell geschäftsprozeßorientiert Prof. Dr. Helmut Balzert Lehrstuhl

Mehr

Informationssystemanalyse Use Cases 11 1

Informationssystemanalyse Use Cases 11 1 Informationssystemanalyse Use Cases 11 1 Use Cases Slide 1 Als ein populäres Mittel um Anforderungen zu erfassen und Systeme zu beschreiben, werden Use Cases benutzt. Sie bilden die Basis für eine umfassendere

Mehr

Software Produktlinien: Einführung und Überblick

Software Produktlinien: Einführung und Überblick C A R L V O N O S S I E T Z K Y Software Produktlinien: Einführung und Überblick Johannes Diemke Vortrag im Rahmen des Seminars Software System Engineering im Wintersemester 2007/2008 Übersicht 1 Motivation

Mehr

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Digitales Entwerfen Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Broschiert: 233 Seiten über 150 Abbildungen Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 1., Aufl. (7. Oktober 2009) ISBN: 978-3825284152 aus der Reihe: Architektur

Mehr

6 Architektur-Mittel (WOMIT)

6 Architektur-Mittel (WOMIT) 6 Architektur-Mittel (WOMIT) Abb. 6-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WOMIT-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens, indem es grundlegende Konzepte

Mehr

Verknüpfung von mechanischer und elektronischer Entwicklung mit innovativer Simulationstechnologie

Verknüpfung von mechanischer und elektronischer Entwicklung mit innovativer Simulationstechnologie i+e Messe Freiburg 2011 Differenzierung durch Standards Verknüpfung von mechanischer und elektronischer Entwicklung mit innovativer Simulationstechnologie Peter Metzner, BCT Technology AG BCT-Initiative

Mehr

NX 10 Neue Lösungen für die Konstruktion Realisieren Sie Ihre Innovationen

NX 10 Neue Lösungen für die Konstruktion Realisieren Sie Ihre Innovationen NX 10 Neue Lösungen für die Konstruktion Realisieren Sie Ihre Innovationen Webinar : 29. Januar 2015, 14:00 15:00 Uhr Ihre heutigen Referenten: Torsten Westphal NX Presales Peter Scheller NX Marketing

Mehr

Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering

Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering Wer sind wir Die Use-Lab GmbH untersucht und spezifiziert unabhängig und objektiv die Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten,

Mehr

2 Integration demontageorientierter Produktgestaltung in den methodischen Entwicklungsprozeß

2 Integration demontageorientierter Produktgestaltung in den methodischen Entwicklungsprozeß 9. SYMPOSIUM FERTIGUNGSGERECHTES KONSTRUIEREN SCHNAITTACH, 15. UND 16. OKTOBER 1998 ENTWICKLUNG DEMONTAGEORIENTIERTER PRODUKTE UNTER BERÜCKSICHTIGUNG KONKURRIERENDER ANFORDERUNGEN Dipl.-Ing. Rainer Brandt

Mehr

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Softwarearchitektur Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Bereich Realisierung Aktivität Softwareinkrement realisieren Ziele Vermitteln einer Orientierungshilfe für alle Entwickler Etablierung

Mehr

Modellbasierende Fehlerdiagnose für Automobile und Flugzeuge

Modellbasierende Fehlerdiagnose für Automobile und Flugzeuge Modellbasierende Fehlerdiagnose für Automobile und Flugzeuge Tobias Brandenburger Proseminar Künstliche Intelligenz Gliederung: 1. Motivation 2. Begriff: Fehleranalyse 3. Qualitative Modelle 4. KI-Methoden

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Entwicklungsprozesse und -werkzeuge

Entwicklungsprozesse und -werkzeuge Entwicklungsprozesse und -werkzeuge Boris Nikolai Konrad boris.konrad@udo.edu PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Entwicklungsprozesse Unterstützungsprozesse Kernprozess Entwicklungswerkzeuge

Mehr

When testing meets intelligence MECHATRONIK

When testing meets intelligence MECHATRONIK When testing meets intelligence MECHATRONIK Mechatronik Entwicklungs- und Testzentrum Integrierte Testumgebung für mechatronische Systeme und Strukturen. Mechatronik Durch die Kombination von Mechanik,

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012 Autodesk Inventor Fragen und Antworten Inhalt 1. Warum sollte ich von AutoCAD auf ein Autodesk Inventor -Produkt umstellen?... 2 2. Welche Vorteile bietet die Autodesk Inventor-Produktlinie?... 2 3. Welches

Mehr

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung INHALT THERMISCHE SIMULATION & KLIMATISIERUNGSKONZEPTE 2 GEHÄUSEKLIMATISIERUNG ELEKTRONIKKÜHLUNG LÜFTERMANAGEMENT KÜHLKÖRPERDIMENSIONIERUNG

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de ARS NOVA Technical Workshop, 24. Juni 2004 1 Agenda Motivation und Zielsetzung

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller

Development Tools for 16/32 Bit Microcontroller Praktika- und Diplomthemen bei Stand 01/2013 Die nachfolgend aufgeführten Themen sind Vorschläge und können in Absprache mit dem Praktikanten / Diplomanden sowie der Hochschule modifiziert werden. Die

Mehr

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher 729631 745097 736477 745011 741297 Inhalt Schlussbewertung... 3 Bewertung

Mehr

Bachelor-/Studienarbeit

Bachelor-/Studienarbeit Bachelor-/Studienarbeit, Zur Wartung und Unterstützung der Entwicklung existiert ein auf RCP/Eclipse basierendes Kontrollprogramm, welches die Kommunikation und Administration der Roboter über einen lokalen

Mehr

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping VDI-Buch Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping Grundlagen, Rahmenbedingungen und Realisierung von Bernd Bertsche, Hans-Jörg Bullinger 1. Auflage Springer-Verlag Berlin Heidelberg

Mehr

Smart Engineering. Perfection in Automation www.br-automation.com

Smart Engineering. Perfection in Automation www.br-automation.com Smart Engineering Perfection in Automation www.br-automation.com Smart Engineering Smart Engineering mit Automation Studio Mit der Einführung von Automation Studio im Jahr 1997 hat B&R einen weltweit beachteten

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

Vorwort. Zusätzlich werden. die Maschinenrichtlinie bezüglich der funktionalen Sicherheit

Vorwort. Zusätzlich werden. die Maschinenrichtlinie bezüglich der funktionalen Sicherheit Vorwort 3 Vorwort Der zunehmende Einsatz von elektronischen Baugruppen und Geräten in der industriellen Automatisierung zwingt Entwickler, Konstrukteure, Projektanten und Anlagenplaner, sich intensiv mit

Mehr

Mechatronik Entwicklungsprojekte in der

Mechatronik Entwicklungsprojekte in der Mechatronik Entwicklungsprojekte in der Praxis Dr. Ing. Rainer Stetter Wer sind wir? Wir sind ein unabhängiges Dienstleistungsunternehmen für den Maschinen und Anlagenbau Gründung SF: 1992 Gründung ITQ:

Mehr

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau DER CONTROLLER KNX IP Bewährte Technik auf neuem Niveau DAS WAGO-KNX-PORTFOLIO KNX Controller KNX IP starke Performance Der frei programmierbare Controller KNX IP ist das Multitalent für die flexible Gebäudetechnik.

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:

Mehr

Werkzeuggestützte Softwareprüfung

Werkzeuggestützte Softwareprüfung Werkzeuggestützte Softwareprüfung Simulationen und Prototypen Markus Spehling Gliederung Prototypen Motivation Zusammenfassung Prototypen Simulation Motivation Zusammenfassung Simulation DEMO NetBeans

Mehr

Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik

Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik , Prof. Alexander Fay Nutzung verfahrenstechnischer Planungsdaten für die Parametrierung von Simulationsmodellen der Automatisierungstechnik Vortrag zum 7. Symposium "Informationstechnologie für Entwicklung

Mehr

Funktionelle Präsentationen. Demonstrationsmodelle für industrielle Ausstellungen, Vorführungen, Messen und Events

Funktionelle Präsentationen. Demonstrationsmodelle für industrielle Ausstellungen, Vorführungen, Messen und Events Funktionelle Präsentationen Demonstrationsmodelle für industrielle Ausstellungen, Vorführungen, Messen und Events Industrielle Ausstellungen, Messen und Events benötigen die Simulation komplexer, technischer

Mehr

Makros für SolidWorks und Excel

Makros für SolidWorks und Excel Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Viele SolidWorks-Dateien umbenennen und im Feature-Baum austauschen (SolidWorks + Excel)... 2 2.1 Anwendungsfälle... 2 2.2 Features... 2 2.3 Vorrausetzungen... 2 2.4 Ihr Gewinn...

Mehr

Binarloop. Binarloop für die echtzeitfähige und kostengünstige Verifikation hochdynamischer leistungselektronischer Systeme

Binarloop. Binarloop für die echtzeitfähige und kostengünstige Verifikation hochdynamischer leistungselektronischer Systeme für die echtzeitfähige und kostengünstige Verifikation hochdynamischer leistungselektronischer Systeme Funktions- und Sicherheitstests sind unabdingbare Schritte im Entwicklungsprozess leistungselektronischer

Mehr

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008 Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Beruflichen Gymnasium Technik Stand 01.06.2012 Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Berufliches Gymnasium Technik Stand: Mai

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jörg Schäuffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge effizient einsetzen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 276 Abbildungen PRAXIS ATZ/MTZ-Fachbuch

Mehr

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen

Einführungsstrategien komplexer IT-Lösungen Innovative Systemlösungen Stand: 11/2009 Ausgangsituation Die Umwelt wird immer schnelllebiger, dadurch kommt es immer öfter zu Änderungen der Anforderungen an eine Software. Die Frage ist nicht, wie man

Mehr

Architekturplanung und IS-Portfolio-

Architekturplanung und IS-Portfolio- Architekturplanung und IS-Portfolio- management Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen

Mehr

Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise

Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise Modellbasierte Programmierung einer Simulationskomponente für die KUKA-Robotersteuerung Sunrise Hochschule Augsburg, Labor für, Prof. Dipl.-Ing. Georg Stark Email: Georg.Stark@hs-augsburg.de Modellbasierte

Mehr

Analyse und Toolevaluierung

Analyse und Toolevaluierung Analyse und Toolevaluierung Evaluierung von Werkzeugen zur Erstellung von IT-Spezifikationen Im Zuge der Standardisierung und Industrialisierung der Softwareerstellung stehen zunächst kleinere Verbesserungen

Mehr

M-AEM (ET) Master Automotive Engineering and Management (Vertiefungsrichtung Elektrotechnik)

M-AEM (ET) Master Automotive Engineering and Management (Vertiefungsrichtung Elektrotechnik) Fojcik Proff Pelz Wiss. Mitarb. Dudenhöffer Heinzel Kowalczyk wiss. Mitarbeiter Grabmaier M-AEM (ET) Master Automotive Engineering and Management (Vertiefungsrichtung Elektrotechnik) Advanced International

Mehr

Diplomarbeitspräsentation. Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers. Diplomand: Timo Hauschildt

Diplomarbeitspräsentation. Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers. Diplomand: Timo Hauschildt Diplomarbeitspräsentation Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers Diplomand: Timo Hauschildt 1. Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Dieter Scholz, MSME 2. Prüfer: Dipl.-Ing Roland Gad Inhalt

Mehr

News Management bei der BASF Gruppe

News Management bei der BASF Gruppe News Management bei der BASF Gruppe Personalisierte Nachrichtenversorgung auf Basis leistungsfähiger Content Enrichment Software KnowTech 2012 Dr. Stephan Ballenweg, BASF SE Fritz Hellms, Werum Software

Mehr

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme Prof. Dr.-Ing. habil. Alois Knoll (k@tum.de) Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik Institut für Informatik Technische Universität

Mehr

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis Der Rechner Grundbegriffe Aufbau Funktionsweise Betriebssystem Kategorisierung PC-Komponenten Auf der Grundlage eines Programms kann ein Computer Daten mit seiner Umgebung austauschen, mathematische und

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Die Internetadresse für erfolgreiches Produktengineering

Die Internetadresse für erfolgreiches Produktengineering Die Internetadresse für erfolgreiches Produktengineering Die intelligente elektronische Produktplattform für Konstrukteure im Maschinen- & Anlagenbau Die intelligente elektronische Produktplattform für

Mehr

Steuerungstechnik für mobile Arbeitsmaschinen

Steuerungstechnik für mobile Arbeitsmaschinen Steuerungstechnik für mobile Arbeitsmaschinen HYDAC Stammhaus Deutschland HYDAC Italien HYDAC Niederlande HYDAC Frankreich HYDAC Korea HYDAC China HYDAC USA Ihr kompetenter Partner für mobile Arbeitsmaschinen

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Erfolgreicher Einsatz von modellbasierter Softwareentwicklung - Praxisbericht

Erfolgreicher Einsatz von modellbasierter Softwareentwicklung - Praxisbericht Platz für ein Bild (optional) Erfolgreicher Einsatz von modellbasierter Softwareentwicklung - Praxisbericht 1.0 1.1 Elektronik? Was heisst modellbasierte Software-Entwicklung für uns? Was sind für eine

Mehr

Some Software Engineering Principles

Some Software Engineering Principles David L. Parnas: Some Software Engineering Principles Marco Oppel 30.06.2004 Seminar Software-Architektur Institut für Informatik Humboldt Universität zu Berlin 1 Problemstellung Software Engineering Multi-Personen

Mehr

Einsatz von UML und C++ am Beispiel einer Satelliten-Lageregelungssoftware

Einsatz von UML und C++ am Beispiel einer Satelliten-Lageregelungssoftware Einsatz von UML und C++ am Beispiel einer Satelliten-Lageregelungssoftware Dipl. Inform. Olaf Maibaum DLR, Abt. Simulations- und Softwaretechnik DLR, Abt. Simulations- und Softwaretechnik 1 Übersicht Bird-Satellit

Mehr

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab Ein fast emissionsfreier Verkehr kann realisiert werden mit einer Verkehrsverlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, Verbrauchssenkungen und emissionsneutralen Antrieben bei PKW z.b. mit Elektromobilität

Mehr

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Famic Technologies veröffentlicht das Neue Automation Studio mit verbesserten Funktionen & optimierter Leistungsfähigkeit Die umfangreichste Simulationssoftware, welche

Mehr

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-sigma Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

Szenengraph-Architekturen im Kontext von VR- und AR-Anwendungen

Szenengraph-Architekturen im Kontext von VR- und AR-Anwendungen Szenengraph-Architekturen - 1 Szenengraph-Architekturen im Kontext von VR- und AR-Anwendungen Hauptseminar Medieninformatik Christina Eicher 10. Mai 2004 Inhalt Szenengraph-Architekturen - 2 Teil 1: Szenengraphen

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

TIM - DAS TORNADO INTEGRATION MODULE /// ONLY THE SKY IS THE LIMIT

TIM - DAS TORNADO INTEGRATION MODULE /// ONLY THE SKY IS THE LIMIT Hallo, ich bin TIM! Ihre neue Lösung zur Handhabung von Medien. TIM - DAS TORNADO INTEGRATION MODULE /// ONLY THE SKY IS THE LIMIT SIND SIE BEREIT, TORNADO IN IHR SYSTEM ZU INTEGRIEREN? /// WIR BIETEN

Mehr

Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess

Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess Wie konstruiert man Software? Kapitel 2: Der Software-Entwicklungsprozess SoPra 2008 Kap. 2: Der Software-Entwicklungsprozess (1/10) Der Software-Entwicklungs-Prozess Historisches 1960JJ adhoc Techniken

Mehr

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013 Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden Michael Spijkerman 27.02.2013 Methodenentwicklung in s-lab Projekten Strukturierte Entwicklungsmethoden ermöglichen bessere

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Materialfluss und Logistik IML LEAN Warehousing Lean warehousing Lagerprozesse effizient gestalten Die Intralogistik ist ein zentraler Bestandteil der Distributionskette: Nur mit

Mehr

Hauptniederlassung und Bezugsadresse: ZW3DCAD-Center Schweiz CADTEC (Schweiz) GmbH http://www.zcad.ch http://www.cadtec.ch

Hauptniederlassung und Bezugsadresse: ZW3DCAD-Center Schweiz CADTEC (Schweiz) GmbH http://www.zcad.ch http://www.cadtec.ch Bild: 7-Zylinder Sternmotor, komplett in ZW3DCAD konstruiert. Photorendering erstellt mit Simlab Composer. by Konstruktionsbüro Wymann Hauptniederlassung und Bezugsadresse: ZW3DCAD-Center Schweiz CADTEC

Mehr

Look Inside: desite. modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M.

Look Inside: desite. modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M. Building Information Modeling Look Inside: desite modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M. desite MD unterstützt Sie bei der täg lichen Arbeit mit Gebäudemodellen und ermöglicht den Zugang zu den

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Jürgen Gausemeier. Ansgar Trächtler (Hrsg.) Entwurf mechatronischer Systeme. Grundlagen, Methoden und Werkzeuge

Jürgen Gausemeier. Ansgar Trächtler (Hrsg.) Entwurf mechatronischer Systeme. Grundlagen, Methoden und Werkzeuge Jürgen Gausemeier Franz Rammig Wilhelm Schäfer Ansgar Trächtler (Hrsg.) Entwurf mechatronischer Systeme Grundlagen, Methoden und Werkzeuge Adaption, Selbstoptimierung und Verlässlichkeit Integration Mechanik

Mehr

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Taxonomy of Evolution and Dependability Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Agenda Informationen über Massimo Felici Definition zentraler Begriffe Inhalt des Artikels Kernaussagen des Artikels

Mehr

Die ippe-produktstruktur

Die ippe-produktstruktur Die ippe- Die des Integrated Product and Process Engineerings Die SAP-Lösung Integrated Product and Process Engineering (ippe) ermöglicht die Zusammenfassung von konstruktions- und fertigungsspezifischen

Mehr

MODELLIERUNGSSPRACHEN, METHODEN UND WERKZEUGE FÜR DAS MODEL-BASED SYSTEMS ENGINEERING

MODELLIERUNGSSPRACHEN, METHODEN UND WERKZEUGE FÜR DAS MODEL-BASED SYSTEMS ENGINEERING MODELLIERUNGSSPRACHEN, METHODEN UND WERKZEUGE FÜR DAS MODEL-BASED SYSTEMS ENGINEERING 27. Juni 2013, Mannheim M.Sc. Lydia Kaiser Folie 1 Der Standort Paderborn Fraunhofer-Projektgruppe Entwurfstechnik

Mehr

SchematicLab ein modernes Werkzeug zum Stromkreise Deisgnprozess

SchematicLab ein modernes Werkzeug zum Stromkreise Deisgnprozess SchematicLab ein modernes Werkzeug zum Stromkreise Deisgnprozess 1. Einführung Internet-Lösungen in einer sehr aggressiven Weise verdrängen aus unserem täglichen Lebens die Programme, die direkt auf den

Mehr

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17.1 Einbettung Aber Erster Schritt der Lösung Wenn Anforderungsspezifikation vorliegt Vorgabe für Codierung Hierarchische Verzahnung von Anforderungen

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Simulation in Produktion und Logistik. Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien

Simulation in Produktion und Logistik. Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien Simulation in Produktion und Logistik Quelle: SimPlan AG, Maintal Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik Fachbereich Fabrikplanung und -betrieb

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT SONDERMASCHINEN- UND ANLAGEN- ENTWICKLUNG

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT SONDERMASCHINEN- UND ANLAGEN- ENTWICKLUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT SONDERMASCHINEN- UND ANLAGEN- ENTWICKLUNG SONDERMASCHINEN- UND ANLAGEN- ENTWICKLUNG Den wachsenden Anforderungen an Produktionsqualität und -dauer steht

Mehr