Die Digitale Fabrik - Der Einfluss rechnergestützter Systeme auf Organisationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Digitale Fabrik - Der Einfluss rechnergestützter Systeme auf Organisationen"

Transkript

1 Die Digitale Fabrik - Der Einfluss rechnergestützter Systeme auf Organisationen Die Digitale Fabrik Wer entscheidet, wie wir zukünftig arbeiten? IT-Systeme gewinnen in Unternehmen konsequent an Bedeutung und beeinflussen die Arbeitsweise, Prozesse sowie die Kultur von Organisationen. In traditionell produzierenden Betrieben (Anlagenbau, Automobilindustrie, Luftfahrt etc.), welcher in Deutschland ca. 25% beträgt, bringen moderne rechnergestützte Anwendungen erheblichen wirtschaftlichen Mehrwert. Die Beschleunigung von Arbeitsprozessen sowie die Vernetzung von Informationen führen durch die Reduktion von Fehlern zu einer erhöhten Planungssicherheit und schlussendlich zur Senkung von Kosten. Diesen Vorteilen stehen systemrelevante, typische Risiken und Aufwände gegenüber (Softwareprobleme, Datensicherheit, Implementierungs- und Schulungskosten etc.). Neue Systeme bedeuten gleichzeitig Veränderung, so dass eine erfolgreiche Umsetzung die Akzeptanz und Begeisterung aller Stakeholder voraussetzt. Die Digitale Fabrik ist beispielhaft für ein ganzheitliches, visionäres EDV-System. Insbesondere die hochentwickelte deutsche Automobilindustrie weiß um ihren Nutzen. So plant und simuliert die Volkswagen AG bereits im Rahmen ihrer konzernweiten Vereinheitlichung mit diesem System, entwickelt es stetig weiter und integriert sukzessive ihre Partnerfirmen. Die Digitale Fabrik steht dabei nicht für eine menschenleere Produktionsstätte, in der Maschinen und Roboter die Fertigung übernehmen und die Fertigkeiten des Menschen obsolet werden lassen. Die Verband Deutscher Ingenieure (VDI) Richtlinie 4499 liefert hier die Grundlage zur Definition der Digitalen Fabrik: Die Digitale Fabrik ist Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen Modellen, Methoden und Werkzeugen u.a. der Simulation und 3D-Visualisierung, die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden. Ihr Ziel ist die ganzheitliche Planung, Evaluierung und laufende Verbesserung aller wesentlichen Prozesse und Ressourcen der Fabrik in Verbindung mit dem Produkt (VDI 4499, 2008, Blatt 1, S. 3). Dennoch ist der Begriff nicht geschützt oder einheitlich klar definiert, da sich diese rechnergestützte Planungsmethode im Industriebetrieb noch etablieren muss. Interessant ist die Fragestellung, wovon die Motivation zur Digitalen Fabrik ausgeht. Sie kann als Reaktion der produzierenden Industrie auf weltweit vernetzte Verbrauchermärkte interpretiert werden. Verkürzte Produktlebenszeiten, individuelle Kundenwünsche und ein permanenter Verdrängungswettbewerb auf zunehmend volatilen Märkten erzwingen Handlungsmaßnahmen der Hersteller. Dabei wird von Kundenseite stets höchste Qualität erwartet. Unternehmen und Aktionäre möchten überdurchschnittliche Umsatzrenditen generieren. Dies lässt sich nur durch innovative, fehlerlose Fabrikate erreichen, die zusätzlich bei schnellem Produktionsanlauf und rascher Markteinführung die strategische Positionierung einer Marke festigen (vgl. Bracht, Geckler, Wenzel 2011, S. 52). Für das Produktportfolio eines Unternehmens bedeutet dies eine möglichst hohe Variantenvielfalt, in kurzen Intervallen, zu sinkenden Kosten. Aus betriebswirtschaftlicher Perspektive ist die Digitale Fabrik somit ein Werkzeug zur Verkürzung der Zeiten Time-to-Market, Time-to- Volume sowie Time-to-Customer (vgl. Kühn 2006, S. 1). Ein effizienter Produktentstehungsprozess im Sinne einer ganzheitlichen Produktlebenszyklus-Betrachtung kann erheblich zur Erreichung dieser Vorsätze beitragen. Hinzu kommt das aus der Entwicklung von Produkten bekannte Dilemma zwischen Kostenfestlegung und Kostenbeeinflussung, indem in den frühen Phasen, in denen die Herstellkosten des Produkts und laufenden Kosten der Produktion beeinflusst und festgelegt werden, die Sicherheit erhöht wird, dass Planungsergebnisse der späteren Realität möglichst nahe kommen (Sauer, Schleipen, Ammermann 2010, S. 560). Die Möglichkeit zur Fehlervermeidung durch die

2 Digitale Fabrik trägt demnach erheblich zur Kostenreduktion bei. Bracht sieht in der Digitalen Fabrik schlichtweg das elementare Bindeglied zwischen Produktentwicklung, Produktionsplanung und Produktion (2011, S. 9). In Bereichen des wirtschaftlichen und privaten Lebens bietet die Anwendung von Rechnern eine enorme Unterstützung, Komplexität zu reduzieren sowie Prozesse zu beschleunigen. Insbesondere im wirtschaftlichen Umfeld wird der Wunsch nach Neuerungen durch monetäre Größen bestimmt, was sich auf die Reife der IT-Systeme in der Produktplanung über die letzten 40 Jahre überträgt. Die Nutzung von IT-Anwendungen und ihre Vernetzung nehmen überproportional zu. Nach einfachsten Textsystemen können bspw. Konstrukteure mittels Computer Aided Design (CAD) Systemen seit den 80er Jahren Zeichnungen (anfangs in 2D, heute in 3D) anfertigen und bearbeiten. Als erster Vorläufer zur Digitalen Fabrik hat das Computer Integrated Manufactoring (CIM) Ende der 80er Jahre eine durchgängige Datenverknüpfung in der Produktion zum Ziel. Die Integration unterschiedlicher Systeme wie CAD und produktionscharakteristischer Tools wie Computer Aided Manufactoring (CAM) oder Produktionsplanung und steuerung (PPS) mit einer gemeinsamen Datenbasis kann jedoch nicht erfolgreich implementiert werden. Die technischen Möglichkeiten sind zu unausgereift, Synergiekosten werden zu positiv geschätzt und übliche organisatorische Hindernisse außer Acht gelassen (vgl. Schenk, Wirth 2004, S. 397 ff.). CIM soll tatsächlich zu einer menschenleeren Fabrik führen. Ein völlig illusorischer Gedanke. Die vollautomatisierten Fertigungslinien erweisen sich als extrem unflexibel und teuer, zumal der Mensch als improvisierender Faktor fehlt (vgl. Bracht, Geckler, Wenzel 2011, S. 4 ff.). Dennoch festigt CIM den Grundstein für die Digitale Fabrik, in welcher IT-Technologie und Mitarbeiter ganzheitlich involviert werden sollen. Die weitere Entwicklung von EDV-Systemen und Datenbanken erfolgt parallel zum Fortgang der wirtschaftlichen Umfeldsituation. Detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Orientierung an Kennzahlen, ein hoher Kommunikationsgrad, komplexe Produktfunktionen etc. beschleunigen den Trend zur Nutzung von einzelnen isolierten Anwendungen zu umfassenden Konzepten wie Produktdatenmanagement (PDM) oder Systemen Digital Mock-Up (DMU) Systemen. Während PDM-Systeme Daten und Dokumente aus der Produktentwicklung speichern und verwalten, ersetzt das DMU die reale Produktprüfung durch computersimulierte Analysen. Entwicklungszeiten werden so massiv verkürzt, Fehler ex ante behoben und Kundenwünsche bzw. Anpassungen umgehend umgesetzt. Diese Entwicklung belegt die gegenseitige Befruchtung zwischen ökonomischen Anforderungen und technischer Machbarkeit. Als aktuelle Weiterentwicklung der IT-technischen Möglichkeiten in der Produktplanung und im Zuge des Simultaneus Engineering gelten Product Lifecycle Management-Systeme (PLM). Dieses strategische Konzept umfasst Methoden, Prozesse sowie Organisationsstrukturen für das zusammenhängende Management einer Wertschöpfungskette. Die Verbindung und übergreifende Organisation der Bereiche Entwurfsplanung (Marketing, Design etc.), der Konstruktion (CAD, DMU etc.), der Produktion (Arbeitsplanung, Produktionssteuerung etc.) und Dienstleistungen (Logistik, Instandhaltung etc.) sorgt im PLM-System für Transparenz. Das PLM kann als Idee funktionieren, es ist allerdings kein in sich geschlossenes IT-System mit übergreifender Datendrehscheibe. Der nächste logische, visionäre Schritt eines modernen Industriebetriebes ist somit die Digitale Fabrik. Die Digitale Fabrik vereint das Produkt mit den jeweiligen Prozessen und Daten, so dass jederzeit, überall Transparenz gegeben ist. Aus IT Sichtweise bedeutet dies eine Software, welche Entwurfs-, Konstruktions- und Produktionsdaten sowie Informationen aus Vertrieb, Logistik etc. vernetzt. Diese Transparenz bietet insbesondere Konzernen wie Volkswagen mit diversen Marken, Modellen, Werken, Abteilungen in verschiedenen Ländern und Kulturen enorme Möglichkeiten. Der harmonisierte Datenaustausch sowie die Integration und Nutzung der Digitalen Fabrik schafft

3 zusätzlich die Voraussetzung zur Verwendung neuer Technologien. Der vereinfachte und extrem beschleunigte Produktentstehungsprozess reduziert Kosten für Material, Fertigungszeit und Investitionen (z.b. in Pilothallen, Werkzeuge, Betriebsmittel) bei kontinuierlich hoher Qualität durch weitgehende Analysemöglichkeiten. Eine Vision der Digitalen Fabrik ist folglich die virtuelle Planung oder Anlauf bspw. einer neuen Produktionslinie in einer digitalen Cave, an einem digitalen Planungstisch oder mittels Augmented Reality (Echtzeit Wiedergabe virtueller Informationen in Überlagerung der realen Umgebung) anhand von Tablet PCs oder 3D-Brillen. In einer realen Projektsituation besteht bei der Einführung eines solchen Systems die größte Herausforderung in der Motivation zur Einführung und Nutzung einer neuen Anwendung. Häufig müssen mehrere EDV-Systeme parallel gepflegt werden, bis eine Umstellung abgeschlossen bzw. alle vorhandenen Daten migriert worden sind. Der Nutzen ist dementsprechend erst nach einer langen Anlaufphase, hohen Anfangsinvestitionen (Tool Lizenzen, Schnittstellen, Versionsumstellungen, IT Infrastruktur und Know-how, Projektteams, Berater etc.) und typischen Umstellungsschwierigkeiten gegeben: Abänderung von Arbeitsabläufen, jahrelang gelebte Strukturen werden entkrustet, die eigene Leistung wird transparent und messbar, Hierarchien verlieren an Bedeutung oder ordnen sich neu, Redundanzen werden erkannt und beseitigt, länderspezifische Standards behindern einheitliche Normen usw. Die Hürden zur Umsetzung der Digitalen Fabrik sind demnach hoch. Womöglich ist dies ein Grund dafür, dass sich bislang Konzerne und weniger kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) diesem Thema widmen, zumal eine Skalierung der Digitalen Fabrik als fortlaufendes Projekt schwer fällt (vgl. Zäh, Schack 2006, S. 12 ff.). Die technische Wandlungsfähigkeit von Unternehmen samt Ihrer technischen und organisatorischen Strukturen ist einer der entscheidenden kritischen Erfolgsfaktoren, da nahezu alle strukturbestimmenden Elemente in Industriebetrieben nur mittel- bis langfristig veränderbar sind (vgl. Bullinger, Warnecke, Westkämper 2003, S. 790). Das CIM-Beispiel hat exemplarisch belegt, dass ein IT-System nicht als Kontrollinstanz fungieren kann. Es soll vielmehr dem Menschen helfen und sich mit dem informellen Informationssystem einer Organisation sowie der Erfahrungs- und Wahrnehmungswelt ergänzen (vgl. Bullinger, Warnecke, Westkämper 2003, S. 567). Deshalb verfolgen Anbieter eine einfache, intuitive Anwendung der Tools und orientieren sich in den Prozessen an Apple, Google und Facebook (vgl. Strehlitz, 2011, S. 46). Zudem muss die Digitale Fabrik als visionäres Vorhaben die Legitimation und volle Unterstützung des Managements genießen, klar kommuniziert und strukturiert implementiert werden. Lässt man den Kosteneffekt sowie technische Grenzen als potentielle Risiken außen vor, bleibt die Sorge vor einer organisationalen Bankrotterklärung. Die Gefahr des Scheiterns eines gewaltigen Projektes wie der Digitalen Fabrik ist immanent und bietet Kritikern eine große Angriffsfläche. Ein sensibles Argument kann die Verschiebung der Humanressourcen durch die Einführung der Digitalen Fabrik sein. Einfache Tätigkeiten wie die Arbeit am Band werden vollautomatisiert durchgeführt und dementsprechend die Anzahl derartiger Arbeitsplätze verringert. Für ein hoch technologisiertes Unternehmen steht dafür langfristig ein wachsender Bedarf an Wissensarbeitern gegenüber, um die eigene Wettbewerbsposition zu stärken. Die Zeitersparnis bzw. die Entlastung von unproduktiven Routinetätigkeiten gewährt Freiraum für konzeptionelles Arbeiten. Die Vorzüge der Digitalen Fabrik bringen indes ebenfalls neue Aufgaben hervor. Beispielsweise müssen Funktionen und Neuerungen des Tools in Schulungen vermittelt sowie Nicht-Produktionswissen durch die Mitarbeiter aufbereitet werden. Diese Arbeiten umfassen die Sichtung allgemeingültiger Wissensquellen ebenso wie die Aufbereitung unternehmens- bzw. projektspezifischer Daten in eine systemisch nutzbare Form (Meierlohr 2003, S. 138). Dafür gewinnt der Nutzer eine breitere Wissensbasis mit validierten Informationen, auf deren Grundlage korrekte, qualitativ hochwertige Ergebnisse erreicht werden

4 können. Die Kommunikation bzw. Vernetzung zwischen beteiligten Abteilungen und Kollegen wird erhöht. Tätigkeiten können parallel (Simultaneus Engineering) erfolgen, Ressourcen werden effektiv eingesetzt und die Informationsübersicht erlaubt kurzfristige Steuerungsmaßnahmen bzw. ermöglicht erhöhte Flexibilität (vgl. Meierlohr 2003, S. 139 ff.). Ein tiefgreifender Trend vollzieht sich in der Organisation: Der Wandel von der ineffizienten, klassischen funktionalen Gliederung zu einer Netzwerk-Struktur. Doppler und Lauterburg bestätigen diese folgerichtige Konsequenz: Flache Hierarchie; hohe Selbstständigkeit der einzelnen Organisationseinheiten; hohe Vielfalt lokal unterschiedlicher Organisationsformen; Gesamtsteuerung über gemeinsame Ziele und Strategien resultieren aus den wirtschaftlichen Zielen (2002, S. 54). Die Digitale Fabrik befähigt diese Entwicklung und fungiert als Werkzeug zur Erreichung einer funktionierenden Netzwerkorganisation. Sydow definiert passend den Begriff Netzwerkorganisation als eine kooperative, wettbewerbsorientierte Organisationsform mit stabilen Beziehungen, die in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis stehen (vgl. Sydow 2003, S. 45). Diese Entwicklung wird durch eine heterogene Systemlandschaft, welche die Digitale Fabrik einfordert, sowie durch das gleiche Verständnis hinsichtlich Prozesse, Methoden und Standards begünstigt. Um eine Überforderung der Organisation durch den voranschreitenden Wandel zuvorzukommen, empfiehlt sich ein begleitendes Change-Management. Bei einem begleitenden Veränderungsprozess werden die Sach- und Beziehungsebene innerhalb des Unternehmens einbezogen und Mitarbeiter zu aktiven Mitgestaltern, wodurch Kosten eingespart und Risiken eingegrenzt werden (Lauer 2010, S. 5). Die Firma Volkswagen möchte im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung bis zum Jahr 2018 weltweit die höchste Kundenzufriedenheit und Produktqualität genießen sowie eine Umsatzrendite größer 8% erreichen, weltweit mehr als 10 Millionen Autos absetzen und als Top-Arbeitgeber bekannt sein (Volkswagen AG 2011). Die Digitale Fabrik oder die verstärkte Nutzung von Systemen wird in der Strategieerklärung nicht erwähnt, da sie auch sie auch kein Ziel ist, sondern lediglich ein Instrument. Ein Instrument, welches den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens entspricht. Die Digitale Fabrik bleibt ein dynamisches und derart umfassendes System, dass pauschale Bewertungen über Ihr Einflusspotential auf eine Organisation unmöglich und verfrüht sind. Fest steht jedoch, dass die unternehmerischen Vorgaben nur durch eine vernetzte Organisation erreicht werden können, welche die Digitale Fabrik unterstützt. Auch wenn der einhergehende Veränderungsprozess mit Anstrengungen und Risiken verbunden ist, scheinen sich diese zu rentierten. Volkswagen berichtet für das Geschäftsjahr 2011 einen Gewinn von 15,8 Milliarden Euro. Das Weltwirtschaftsforum erkennt in einer Studie sogar durch die Digitalisierung eine positive Einwirkung auf einzelne Volkswirtschaften. In verschiedenen Szenarien erwarten sie zudem eine deutliche globale Vernetzung, wirtschaftliche Zusammenarbeit, kulturelle Annäherung und dadurch geopolitische Stabilität (World Economic Forum 2011, S.12). Letztendlich bleiben dies Indikatoren. Der weitere Entwicklungsprozess ist zu beobachten, wobei die Weichen für eine zunehmend vernetze Organisation bereits gestellt sind.

5 Literaturempfehlungen: Bracht, U.; Geckler, D., Wenzel, S. (2011): Digitale Fabrik Methoden und Praxisbeispiele. Berlin, Heidelberg: Springer Bullinger, H.-J.; Warnecke H.; Westkämper, E. (2003): Neue Organisationsformen im Unternehmen. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Doppler, K.; Lauterburg, C. (2002): Change Management Den Unternehmenswandel gestalten. 10. Auflage. Frankfurt/Main: Campus Kühn, W. (2006): Digitale Fabrik Fabriksimulation für Produktionsplaner. München, Wien: Hanser Lauer, T. (2010): Change Management Grundlagen und Erfolgsfaktoren. Berlin, Heidelberg: Springer Meierlohr, C. (2003): Konzept zur rechnergestützten Integration von Produktions- und Gebäudeplanung in der Fabrikgestaltung. Dissertation, Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München Sauer, O.; Schleipen, M.; Ammermann, C. (2010): Digitaler Fabrikbetrieb. In: Integrationsaspekte der Simulation: Technik, Organisation und Personal. Karlsruhe: KIT Scientific Publishing. S Schenk, M.; Wirth, S. (2004): Fabrikplanung und Fabrikbetrieb: Methoden für die wandlungsfähige und vernetzte Fabrik. Berlin, Heidelberg: Springer Strehlitz, M. (2011): Street View für die Fabriken der Welt. In: Automobil Produktion. Landsberg: Verlag Moderne Industrie. S Sydow, (2003): Management von Netzwerkorganisationen. Wiesbaden: Gabler Berghoff, H.; Sydow, J. (2007) Unternehmerische Netzwerke. Stuttgart: W. Kohlhammer VDI 4499 Blatt 1 (2008): Digitale Fabrik Grundlagen. VDI Handbuch Materialfluss und Fördertechnik, Band 8, Gründruck. Berlin: Beuth Volkswagen AG (2011): Geschäftsbericht 2011, auf den Seiten der Volkswagen AG: World Economic Forum (2011): Digital Ecosystem - Convergence between IT, Telecoms, Media and Entertainment: Scenarios to Geneva: World Economic Forum Zäh, M.F.; Schack, R. (2006): Methodik zur Skalierung der Digitalen Fabrik. In: Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 101 (5), S

Unser Portfolio im Product Life Cycle

Unser Portfolio im Product Life Cycle Unser Portfolio im Product Life Cycle The PLM Company Der Aphorismus free d graphics [frei dimensional] bezieht sich auf unser Ziel, unseren Kunden Spezialleistungen anzubieten, die weit über das Thema

Mehr

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT GLIEDERUNG Über Lean Management Definition + Charakterisierung Leitgedanken 6 Strategien Beispiele aus der Praxis ÜBER LEAN MANAGEMENT Ursprung 70er

Mehr

The activity stream: applying social media concepts in PLM

The activity stream: applying social media concepts in PLM The activity stream: applying social media concepts in PLM Workshop Smart Factories Mensch & Computer 2014 Reiner Schlenker Dr. Patrick Müller München, 2. September 2014 Product Lifecycle Management (PLM)

Mehr

Simulation in Produktion und Logistik. Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien

Simulation in Produktion und Logistik. Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien Simulation in Produktion und Logistik Quelle: SimPlan AG, Maintal Effizient planen sicher entscheiden mit VDI-Richtlinien VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik Fachbereich Fabrikplanung und -betrieb

Mehr

Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management

Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management CAx as a Service Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management High performance computing on demand for engineers alvaronic hat sich darauf spezialisiert CAx-Engineering-Arbeitsplätze

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Industrie 4.0 als gelebte Praxis

Industrie 4.0 als gelebte Praxis Connectivity von der Idee bis zum Produkt: Industrie 4.0 als gelebte Praxis Industrie 4.0 mit dem Ziel einer intelligenten Fabrik ist heute ein zentrales Thema. Schritt für Schritt werden die damit angestrebten

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Dr. Kurt Hofstädter, Head of Sector Industry CEE Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Siemens AG 2013. Alle Rechte vorbehalten. siemens.com/answers Zeitungsartikel Page Page 3 3 20XX-XX-XX

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

GfSE Arbeitskreis PLM4MBSE

GfSE Arbeitskreis PLM4MBSE 1 GfSE Arbeitskreis PLM4MBSE Dr. André Scholl Dr. Oskar von Dungern 2 Zielstellung des Arbeitsgruppe PLM4MBSE PLM4MBSE : Integration von MBSE und PLM Ziel ist die Ausarbeitung von Anforderungen an MBSE

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über Entwicklung 4.0 Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Betrifft mich Industrie 4.0 schon heute? Es ist noch ein langer Weg bis zur Einführung von Industrie

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain EMPORIAS Projektansatz zur Lieferantenintegration Ihre täglichen Herausforderungen in der Beschaffung Wer eine Optimierung der logistischen

Mehr

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung Ihre Chance, unsere Herausforderung Wir befinden uns in der 4. industriellen Revolution Ende 18. Jhdt. Beginn 20. Jhdt. Beginn 70er Jahre Heute Industrie 1.0 Einführung mechanischer Produktionsanlagen

Mehr

Einführung in die Organisation der Produktion

Einführung in die Organisation der Produktion Engelbert Westkämper Einführung in die Organisation der Produktion Unter Mitarbeit von Dipl.-Ing. Markus Decker und Dipl.-Ing. Lamine Jendoubi Mit 141 Abbildungen Sprin ger Vorwort VII IX 1 Einführung

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile

Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile TÜV SÜD Management Service GmbH Durch ständige Verbesserung unserer Dienstleistungsqualität wollen wir optimale Kundenzufriedenheit erreichen

Mehr

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Themen Herausforderungen für einen effizienten Netzbetrieb Zentrales Objektmanagement: Funktionsumfang und Aufbau Mobile Bearbeitung

Mehr

Diskussionsbeitrag zur Entwicklung und Anwendung von Software für die Prozessunterstützung im verfahrenstechnischen Anlagenbau

Diskussionsbeitrag zur Entwicklung und Anwendung von Software für die Prozessunterstützung im verfahrenstechnischen Anlagenbau 8. Symposium "Informationstechnologien für Entwicklung und Produktion in der Verfahrenstechnik 02-03 März 2011, Frankfurt am Main Diskussionsbeitrag zur Entwicklung und Anwendung von Software für die Prozessunterstützung

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Leistungsstark und effizient

Leistungsstark und effizient Leistungsstark und effizient Technische Ingenieur Software Individuelle Software In vielen Technologiebereichen gibt es hoch spezialisierte Anforderungen, die mit herkömmlichen Standard-Anwendungen nicht

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

PPE. Kennzahlengesteuerte Produktentstehung PRODUCT PERFORMANCE MANAGEMENT. Messbar mehr Erfolg

PPE. Kennzahlengesteuerte Produktentstehung PRODUCT PERFORMANCE MANAGEMENT. Messbar mehr Erfolg PPE PRODUCT PERFORMANCE MANAGEMENT Kennzahlengesteuerte Produktentstehung Messbar mehr Erfolg PPE PRODUCT PERFORMANCE MANAGEMENT KENNZAHLENGESTEUERTE PRODUKTENTSTEHUNG Product Performance Management Kennzahlengesteuerte

Mehr

Neue Perspektiven. Neue Kräfte. Neues Wachstum

Neue Perspektiven. Neue Kräfte. Neues Wachstum Neue Perspektiven Neue Kräfte Neues Wachstum Januar 2010 2 Kurzprofil (I) BLOME+PARTNER ist eine hochspezialisierte Beratungsgesellschaft mit führender Technologiekompetenz und hoher Marktorientierung

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012 Autodesk Inventor Fragen und Antworten Inhalt 1. Warum sollte ich von AutoCAD auf ein Autodesk Inventor -Produkt umstellen?... 2 2. Welche Vorteile bietet die Autodesk Inventor-Produktlinie?... 2 3. Welches

Mehr

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Mario Fürst, Siemens Schweiz AG Industrie 4.0 Das Internet revolutioniert die Geschäftswelt Seite 2 Industrie 4.0 ist eine Initiative der deutschen Industrie, die von der deutschen Bundesregierung unterstützt

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität 1 IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität Das Beispiel: Hilti Fleet Management Marco Meyrat Mitglied der Konzernleitung Zürich, 17. März 2008 2 Agenda

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

On the way to Industrie 4.0 Digitalization in Machine Tool Manufacturing

On the way to Industrie 4.0 Digitalization in Machine Tool Manufacturing On the way to Industrie 4.0 Digitalization in Machine Tool Manufacturing Dr. Wolfgang Heuring CEO Business Unit Motion Control, Siemens AG siemens.com/emo Digital Factory Durchgängiges Produktportfolio

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear schlägt als erstes Programm seiner Art die Brücke zwischen den unterschiedlichsten Rechnersystemen. toolwear ist ein branchenneutrales Produkt. Systemarchitekturen

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) IV. Produktionsplanung mit IKS

Produktionswirtschaft (Teil B) IV. Produktionsplanung mit IKS Produktionswirtschaft (Teil B) IV. IV IV.1 IV.2 IV.2.1 IV.2.2 IV.2.3 Fertigungsautomatisierung Gestaltungskonzeptionen Produktionsplanungssystem (PPS) Computer Integrated Manufacturing (CIM) Product Lifecycle

Mehr

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität

Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Evolution der Industrie 4.0: von der Vision zur Realität Hans-Georg Scheibe, Vorstand, ROI Management Consulting AG und Dr.-Ing. Johannes Pohl, Seniorberater, ROI Management Consulting AG Spätestens seit

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren.

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. ÜBER UNS Gründung: 2000 in Aachen, Deutschland Gründer: Thomas Wiegand Geschäftsführer: David Bergstein Heutiger Standort: Stolberg, Deutschland Partnerschaften:

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by FUTURE MACHINERY 1. ke NEXT-Kongress Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe Future Machinery Powered by 2014 der erste ke NEXT-fachKongress Industrie 4.0

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary.

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Nach vorne planen: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Konsequent realisiertes Service Level Management wirkt sich in allen Bereichen

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir.

arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? machen wir. arvato systems Technologies GmbH partner erstklassige microsoft lösungen? it mit augenmass? Sie wünschen sich integrierte Prozesse unterstützt von zukunftsweisenden IT-Lösungen, um neue Herausforderungen

Mehr

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Qualitätsmanagement JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Telefon +49-491-6002-0 Telefax +49-491-6002-48 info@jovyatlas.de www.jovyatlas.de Wer

Mehr

ProjektCockptit 2.0 getreu dem Motto : plug and work

ProjektCockptit 2.0 getreu dem Motto : plug and work ProjektCockpit 2.0 Das neue ProjektCockpit 2.0 ist fertig Mit ProjektCockpit 2.0 kommt das Alleinstellungsmerkmal von S/E/ noch besser, intuitiver und wirkungsvoller in der Nutzung auf den Markt! ProjektCockpit

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Die PROJEN-GmbH bietet ihren Kunden einheitliche

Die PROJEN-GmbH bietet ihren Kunden einheitliche Die PROJEN-GmbH Hintergründe und Entstehung Der Ursprung der PROJEN-GmbH liegt in der Projektmanagement-Beratung. Die Firmengründer haben 2011 gemeinschaftlich ein ganzheitliches Konzept für professionelles

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

EPLAN PPE überzeugt durch hohe Planungssicherheit, Zeitersparnis und Kostenreduktion,

EPLAN PPE überzeugt durch hohe Planungssicherheit, Zeitersparnis und Kostenreduktion, OPTIMALES SYSTEM für offene Märkte EPLAN PPE überzeugt durch hohe Planungssicherheit, Zeitersparnis und Kostenreduktion, die Sie realisieren können das Plus für Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die umfangreichen

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen.

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen. Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement Erfolgreich Übergänge gestalten Andreas Kaiser Die Wissensstafette von Volkswagen Wissensmanagement-Stammtisch 2. Mai 2006, Braunschweig Lernen

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Martin Eigner Ralph Stelzer Product Lifecycle Management Ein Leitfaden für Product Development und Life Cycle Management 2., neu bearbeitete Auflage 4u Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 Literatur

Mehr

Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung

Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung Herausgeber Pentadoc Consulting AG Messeturm Friedrich-Ebert-Anlage 49 60308 Frankfurt am Main Tel +49 (0)69 509 56-54 07 Fax +49 (0)69 509 56-55 73 E-Mail info@pentadoc.com

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT VERÄNDERUNGSPROJEKTE ERFOLGREICH PLANEN UND UMSETZEN DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen, die ihre Prozesse kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf restrukturieren,

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim Wir lieben Lösungen prima Prozessverbesserung in Mannheim Überblick Mannheim, Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement prima Netzwerk und Aktivitäten prima die Bilanz: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt

Pressemitteilung Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Vector und IBM beschließen Partnerschaft Kompetenz zur Steuerung technischer Geschäftsprozesse in der Fahrzeugentwicklung gebündelt Stuttgart, 18.09.2006 Vector Consulting GmbH, der Anbieter von Prozesstools

Mehr

P ANT. Das Strategische. Teilemanagement bei der Maschinenfabrik Gustav Eirich. Anwenderbericht ONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS

P ANT. Das Strategische. Teilemanagement bei der Maschinenfabrik Gustav Eirich. Anwenderbericht ONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS SOLUTIONS color: schwarz color: weiss S E R V E R S E R V E R Das Strategische ONS EC P ANT Teilemanagement bei der Maschinenfabrik Gustav Eirich EC P ANT Anwenderbericht P O I N T P O I N T D O K U D O K U PARTsolutions

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Johannes Greifoner Siemens PLM Software Stuttgart, 12. November 2015 DIGITALISIERUNG INNOVATIONSTREIBER AUF DEM WEG ZUR INDUSTRIE 4.

Johannes Greifoner Siemens PLM Software Stuttgart, 12. November 2015 DIGITALISIERUNG INNOVATIONSTREIBER AUF DEM WEG ZUR INDUSTRIE 4. Johannes Greifoner Stuttgart, 12. November 2015 DIGITALISIERUNG INNOVATIONSTREIBER AUF DEM WEG ZUR INDUSTRIE 4.0 Realize innovation. Welchen Einfluss haben Transformationstechnologien in den nächsten 5,

Mehr

deicon softwareservice Projektentwicklung und Projektmanagement Qualitätsmanagement IT-Entwicklung

deicon softwareservice Projektentwicklung und Projektmanagement Qualitätsmanagement IT-Entwicklung deicon softwareservice Projektentwicklung und Projektmanagement Qualitätsmanagement IT-Entwicklung Ansprüche, die fordern... Qualität ist Ihre Maxime. Ihr hoher Anspruch an sich selbst, an Ihre Produkte

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Materialfluss und Logistik IML LEAN Warehousing Lean warehousing Lagerprozesse effizient gestalten Die Intralogistik ist ein zentraler Bestandteil der Distributionskette: Nur mit

Mehr

Die Inhalte des Controlling-Systems

Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Die Inhalte des Controlling-Systems Das Controlling-System hat folgende Inhalte: Zielorientierung Zukunftsorientierung Engpassorientierung Prozessorientierung Marktorientierung Kundenorientierung Die

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle Setting Standards Über die CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische Produktkataloge (ecatalogsolutions).

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM

SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM P R E S S E I N F O R M A T I O N Product Lifecycle Management (PLM) für den Mittelstand SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM Bretten, den 01. August 2006 Die SEEBURGER

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung

Anlagenteile und Produktionsprozesse werden autonom und hochflexibel. Produkte und Fertigungsanlagen übernehmen die Fertigungs- und Logistiksteuerung Ausgangspunkt der Industrie 4.0 ist eine derzeitige Stagnation der Produktivitätssteigerung, da aktuell schon ein hoher Automatisierungsgrad in der Industrie erreicht ist. Man hat erkannt, dass diese zukünftig

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Der nächste Schritt: Integration von Produktentwicklungs- und sprozess Heute Modulare, ITgestützte

Mehr

Qualitätssicherung in Fertigung und Entwicklung

Qualitätssicherung in Fertigung und Entwicklung Prüftechnik Qualitätssicherung in Fertigung und Entwicklung Fertigung Das ganze Spektrum der Prüftechnik und Qualitätssicherung 01 03 04 02 Produktion in Perfektion Prüftechnik und Qualitätssicherung von

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

EU-Forschungsprojekte aus der Sicht eines Kompetenznetzwerks

EU-Forschungsprojekte aus der Sicht eines Kompetenznetzwerks EU-Forschungsprojekte aus der Sicht eines Kompetenznetzwerks Achim Czaykowska, M. A. Virtual Dimension Center Fellbach w. V. Auberlenstr. 13 70736 Fellbach www.vdc-fellbach.de Bad Wildbad, 9. Juli 2014

Mehr