Bestandsentwicklung und Brutergebnisse der Großvögel in Mecklenburg- Vorpommern in den Jahren 2013 und 2014

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1 Bestandsentwicklung und Brutergebnisse der Großvögel in Mecklenburg- Vorpommern in den en 213 und 214 Projektgruppe Großvogelschutz Mecklenburg-Vorpommern Zusammengestellt von: C. Herrmann (LUNG MV, Leiter Projektgruppe Großvogelschutz) P. Hauff (Neu Wandrum) W. Köhler (Güstrow) Dr. W. Scheller (Teterow) C. Rohde (Klein Markow) A. Hofmann (Neubrandenburg) Dr. W. Mewes (Karow) Eine ausführliche Darstellung zur Situation der durch die Projektgruppe betreuten Vogelarten wird in dem Arbeitsbericht der Projektgruppe Großvogelschutz (LUNG 211) gegeben. Die Brutergebnisse für die e 211 und 212 wurden in der Naturschutzarbeit in MV 56, Heft 2 veröffentlicht. In Fortsetzung dieser Berichte werden nachfolgend die Bestandsentwicklung und Brutergebnisse für die e 213 und 214 dargestellt. Seeadler Regionalkoordinatoren: Peter Hauff, Christian Scharnweber, Mario Müller, Rainer Schwarz, Andreas Boldt Brutergebnisse: Brutrevierpaare/BRP (BRa + BPa) dav. Brutpaare ohne bekannten aktiven Horst (BRa) dav. Brutpaare mit bekanntem aktivem Horst (BPa) Brutpaare mit Erfolg (BPm) Brutpaare ohne Erfolg (BPo) Bruterfolgsrate (% BPm v. BPa) 58,7 64,1 Anzahl Junge [gezählt]; korrigiert [252]; 274 [273]; 31 Fortpflanzungsziffer (Juv/BPa ),95 1,4 Brutgröße (Juv/ BPm ) 1,62 1,65 Bei der Erfassung der Anzahl der Jungvögel vom Boden aus werden mitunter Tiere übersehen, so dass die Bruterfolgsparameter Fortpflanzungsziffer und Brutgröße unterschätzt werden. Bei einem Vergleich der Brutgrößen der Nester, die zur Beringung bestiegen wurden, mit denjenigen, die nur durch Beobachtung vom Boden aus erfasst wurden, ergibt sich eine Fehlergröße von 12,7 % (Vergleich aller Nester ; beringte Bruten n = 151; nur vom Boden aus kontrollierte Nester n = 1889). Hauff & Wölfel (22) geben den Erfassungsfehler für Beobachtungen vom Boden aus mit ca. 11 % an. Die korrigierte Jungenzahl errechnet sich demzufolge: Anz. Juv [korr.] = (Anz. Juv. vom Boden aus kontrollierte Nester x 1,127) + Anz. Juv. beringter Bruten.

2 Bruterfolgsrate Brutbestand Die Ermittlung der Fortpflanzungsziffer und der Brutgröße beruht auf dem korrigierten Wert der Anzahl ausgeflogener Jungvögel. Die Bestandsentwicklung war in den en 213 und 214 weiterhin positiv (Abb. 1). Die Bruterfolgsrate liegt seit Mitte der 199er e überwiegend im Bereich zwischen,6 und,7. Der Durchschnittswert beträgt,64. Ein signifikanter Trend besteht für den Zeitraum nicht. Im 213 lag die Bruterfolgsrate mit,587 etwas unter dem Durchschnittswert der vergangenen 15 e (Abb. 2). Die mittlere Brutgröße schwankt seit Mitte der 199er e überwiegend im Bereich von 1,5-1,7 Juv/BPm, der Mittelwert der vergangenen 15 e beträgt 1,6 (Abb. 3). Auch für diesen Bruterfolgsparameter besteht im Zeitraum kein signifikanter Trend. In den en 213 und 214 lagen die Werte mit 1,62 bzw. 1,65 leicht über diesem Wert. Außergewöhnlich war der hohe Anteil von Dreier-Bruten im 214 (n = 6) Revierpaare Brutpaare Abb. 1: Bestandsentwicklung des Seeadlers in MV ,8,7,6,5,4,3,2, Abb. 2: Bruterfolgsrate [BPm / BPa] des Seeadlers in MV

3 Mittlere Brutgröße 1,8 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1, Abb. 3: Mittlere Brutgröße des Seeadlers in MV im Zeitraum Fischadler Regionalkoordinatoren: Wolfgang Köhler, Dietrich Roepke Brutpaare (BPa) Brutpaare mit Erfolg (BPm) Brutpaare ohne Erfolg (BPo) Bruterfolgsrate (% BPm v. BPa) 8,4 82,2 Anzahl Junge Fortpflanzungsziffer (Juv/BPa ) 1,95 1,93 Brutgröße (Juv/ BPm ) 2,43 2,34 Die Bestandsentwicklung beim Fischadler ist weiterhin positiv (Abb. 4). Die Bruterfolgsparameter (Bruterfolgsrate, Fortpflanzungsziffer und Brutgröße) sind seit den 199er en auf hohem Niveau stabil (Abb. 5 & 6). In den en 213 und 214 war eine leichte Ausbreitungstendenz des Brutareals in Richtung Norden bzw. Nordosten erkennbar. Im 213 brütete ein Paar westlich von Anklam bei Görke, 213 und 214 ein weiteres Paar im Peenemündungsbereich bei Kamp. Ebenso wurde 214 am Richtenberger See ein Paar festgestellt.

4 FPFZ/BRGR Bruterfolgsrate Anzahl BP Abb. 4: Brutbestandsentwicklung des Fischadlers in MV im Zeitraum ,,75,5,25, Abb. 5: Bruterfolgsrate des Fischadlers in MV im Zeitraum ,5 2 1,5 FPFZ 1 BRGR,5 Trend FPFZ Trend BRGR Abb. 6: Brutgröße und Fortpflanzungsziffer des Fischadlers in MV

5 Schreiadler Regionalkoordinatoren: Dr. Wolfgang Scheller, Wilfried Starke, Christian Scharnweber Besetzte Reviere Davon: Paare, die nachweislich nicht zur Brut schritten Paare mit unbekanntem 6 7 Brutverlauf Brutpaare mit bekanntem Brutverlauf (BPa) Brutpaare mit Erfolg (BPm) Bruterfolgsrate (% BPm v. BPa) 52,9 75,8 Zusätzlich zu den in der Tabelle gelisteten Brutpaaren und Paaren mit Revierbesetzung wurden in den en 213 und 214 auch 4 bzw. 6 Einzelvögel festgestellt. Bemerkenswert ist die Feststellung eines Paares (213) bzw. Einzelvogels (214) auf Usedom. Diese Insel war in den letzten zehnten nicht vom Schreiadler besiedelt. Im Zeitraum nahm der Bestand von 79 auf 87 besetzte Reviere zu. Da der Schreiadler in jüngerer Zeit aufgrund einer Reihe von Forschungs- und Schutzprojekten an Aufmerksamkeit gewonnen hat und die Beobachtungsintensität verstärkt wurde, könnte diese Zunahme zumindest teilweise auch auf eine verbesserte Beobachtungsintensität zurückzuführen sein. Die Bruterfolgsrate zeigt im Zeitraum keinen signifikanten Trend; sie schwankte zwischen 43 und 77 %. Der mittlere Bruterfolg für alle Bruten in diesem Zeitraum betrug 66 %. Das 213 war durch einen vergleichsweise schlechten Bruterfolg gekennzeichnet. Im 214 war das Nahrungsangebot aufgrund starker Kleinsäugerpopulationen hingegen sehr gut, der Bruterfolg hoch. Außergewöhnlich war der Nachweis von drei Bruten mit jeweils zwei flüggen Jungvögeln in 214! Die Gefährdung von Schreiadlern durch Windenergieanlagen wird durch zwei weitere Schlagopfer in Mecklenburg-Vorpommern belegt: 1 x WP Reckentin-Pöglitz / Krs. Vorpommern-Rügen ( ); 1 x WP Müggenburg-Panschow / Krs. Vorpommern-Greifswald ( ); Damit wurden bis zum in Deutschland insgesamt 4 Schlagopfer nachgewiesen. Da Schreiadler von Laien oftmals nicht als solche erkannt werden (in zwei Fällen wurden die Vögel als Rotmilan bzw. Schwarzmilan gemeldet, eine Korrektur der Artbestimmung erfolgte nur aufgrund der Ringnummer!), ist davon auszugehen, dass die Mortalität an WEA durch die erfassten Funddaten nur unvollständig abgebildet wird. Im 214 wurde der Horstbaum des Brutpaares im Revier Helpt offensichtlich gezielt beseitigt. Bei einer Kontrolle des Brutplatzes durch den zuständigen Horstbetreuer im April konnte eine Besetzung des Reviers nachgewiesen werden. Bei der Kontrolle des Bruterfolgs am 17. Juni war der Brutbaum, eine Fichte, nicht auffindbar. Nach gründlicher Suche 1 Davon 3 Zweierbruten, Anzahl ausgeflogener juv. somit 53!

6 Bruterfolgsrate Brutpaare entdeckte der Horstbetreuer den Stubben des Horstbaumes. Stamm und sämtliche Äste der Fichte waren entfernt. In Fällrichtung des Baumes befanden sich Reste des Horstes in der Uferzone des dortigen Bruches. Nach einer Begehung mit dem zuständigen Forstamtsleiter am stellte das Forstamt Strafanzeige gegen Unbekannt zusätzliche Reviere geschätzt nachgewiesene Paare Abb. 7: Brutbestandsentwicklung des Schreiadlers in MV im Zeitraum ,9,8,7,6,5,4,3,2,1, Abb. 8: Bruterfolgsrate des Schreiadlers in MV im Zeitraum

7 Anzahl Brutpaare Wanderfalke Landeskoordinator: Wolfgang Köhler Brutpaare (BPa) 14 (1 Baumbrüter) 13 (7 Baumbrüter) Brutpaare mit Erfolg (BPm) 9 11 Bruterfolgsrate (% BPm v. BPa) 64,3 84,6 Anzahl Junge Fortpflanzungsziffer (Juv/BPa ) 1,93 2,15 Brutgröße (Juv/ BPm ) 3, 2,55 Nach Abschluss des Auswilderungsprojektes im 21 sind die erfassten Brutpaarzahlen mit BP konstant geblieben. Allerdings ist davon auszugehen, dass Abb. 9 den Bestandsverlauf nicht vollständig abbildet, da wahrscheinlich einige weitere, bisher nicht bekannte Brutplätze existieren Abb. 9: Brutbestandsentwicklung des Wanderfalken in MV im Zeitraum Die Bruterfolgsrate betrug im Zeitraum ,76, bei jährlichen Schwankungen im Bereich von 63 bis 89 %. Ein signifikanter Trend besteht nicht. Die mittlere Fortpflanzungsziffer betrug 2,25 Juv/BP, die mittlere Brutgröße 2,95 Juv/BPm. Der in Abb. 11 erkennbare positive Trend ist nicht signifikant.

8 FPFZ/BRG Bruterfolgsrate 1,,8,6,4,2, Abb. 1: Bruterfolgsrate des Wanderfalken in MV , 3,5 3, 2,5 2, 1,5 FPFZ 1, BRGR,5 Linear (FPFZ), Trend BRGR Abb. 11: Fortpflanzungsziffer und Brutgröße des Wanderfalken in MV Weihen Landeskoordinatoren: Andreas Hofmann & Carsten Rohde Wiesenweihe Revierpaare (RP) 21 8 Brutpaare (BPa) 9 k.a. Brutpaare mit Erfolg (BPm) 4 k.a. Das 213 ist als schlechtes Feldweihen- einzustufen. Die Hauptursachen dürften in der nasskalten Frühjahrswitterung mit Schneebedeckung bis Anfang April (dadurch verzögertes Wachstum der Getreideschläge und somit Fehlen von potenziellen Brutplätzen bzw. nach entsprechendem Wachstumsschub in einem sehr kurzen Zeitraum Ausbildung von

9 Anzahl Brutpaare Lagergetreide) und der unzureichenden Nahrungsgrundlage (Feldmäuse) aufgrund intensiver Bewirtschaftung liegen. Im 214 konnten aufgrund gestiegener beruflicher Belastungen der Landeskoordinatoren das Monitoring der Wiesenweihen und die Sicherung der Bruten durch Schutzmaßnahmen nur sehr begrenzt wahrgenommen werden. Es wurden lediglich 8 Revierpaare erfasst, die aber sicher nicht den Gesamtbestand in MV abbilden. Über den Brutverlauf und Brutergebnisse liegen keine Informationen vor. Kornweihe: Brutnachweise liegen auch aus den en 213 und 214 nicht vor. Schwarzstorch Landeskoordinator: Carsten Rohde Revierpaare (RPa) 9 11 Brutpaare (BPa) 9 11 Brutpaare mit Erfolg (BPm) 7 7 Bruterfolgsrate (% BPm v. BPa) 77,8 63,6 Anzahl Junge Fortpflanzungsziffer (Juv/BPa ) 2, 1,55 Brutgröße (juv./ BPm ) 2,57 2,43 Der Bestandsverlauf im Zeitraum ist durch starke Schwankungen geprägt. Nach einem Bestandshoch im 29 mit 16 BP gab es in jüngerer Zeit wieder Bestandsabnahmen. Die Bruterfolgsrate zeigt unabhängig von starken Schwankungen in den letzten 3 zehnten einen signifikant positiven Trend (p <,1). Fortpflanzungsziffer und Bruterfolgsrate zeigen hingegen keinen signifikanten Trend Abb. 12: Brutbestandsentwicklung des Schwarzstorches in MV im Zeitraum

10 FPFZ / BRGR Bruterfolgsrate 1,8,6,4,2 y =,97x - 18,818 R² =, Abb. 13: Bruterfolgsrate des Schwarzstorches in MV im Zeitraum , 3,5 3, 2,5 2, 1,5 1, juv./ Bpa [FPFZ] juv./ BPm [BRGR],5 Trend FPFZ Trend BRGR, Abb. 14: Fortpflanzungsziffer und Brutgröße des Schwarzstorches in MV im Zeitraum Kranich Landeskoordinator: Dr. Wolfgang Mewes Revierpaare: 213: ca : ca. 4. Der Kranich zeigt eine stetige Bestandszunahme, die sich in jüngerer Zeit allerdings abzuschwächen scheint. Eine jährliche flächendeckende Erfassung ist nicht mehr möglich. Eine umfassende Darstellung der Entwicklung der Brutpopulation, des Rast-, Zug- und Überwinterungsgeschehens sowie der Ergebnisse von Forschungsprojekten findet sich im Ornithologischen Rundbrief 48, Sonderheft 1 (214).

11 Literatur Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland e.v (Landesarbeitsgruppe MV); Kranich- Informationszentrum Groß Mohrdorf & Ornithologische Arbeitsgemeinschaft MV e.v. (214): Kraniche in Mecklenburg-Vorpommer: Bedeutung, Schutz und Forschung. Ornithol. Rundbr. 48, sh 1: 244 S. Hauff, P. & L. Wölfel (22): Seeadler (Haliaeetus albicilla) in Mecklenburg-Vorpommern im 2. hundert. Corax, Sonderheft 1, LUNG MV (212): Die Situation von See-, Schrei- und Fischadler sowie von Schwarzstorch und Wanderfalke in Mecklenburg-Vorpommern. Arbeitsbericht der Projektgruppe Großvogelschutz MV: Projektgruppe Großvogelschutz MV (213): Zusammenfassung der Brutergebnisse der Großvögel M-V für die e 211 und 212. Naturschutzarbeit in MV 56:

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