Kommunikation der Zukunft

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1 Kommunikation der Zukunft

2 Soziale Netzwerke sind beliebter als private s!

3 Einige i Mythen über Social Media 1. Social-Media-Anwendungen d sind nur ein momentaner Hype, das geht schon wieder vorbei. 2. Social-Media-Anwendungen sind kostengünstig und erschließen fast von selbst neue Kunden/Mitglieder. 3. Social Media ist (k)ein Werbekanal. 4. Wenn die Idee kreativ genug ist, laufen Social- Media-Engagements/Kampagnen von allein.

4 Isolation ist ein Mythos: Social Networks verstärken Interaktionen 30,1% der Schweizer nutzen Facebook 13,3% der Deutschen nutzen Facebook 25,7% der Österreicher nutzen Facebook Zuwachsraten seit Jahresbeginn (per ): Deutschland +87,99% Österreich +42,59% Schweiz +26,99%

5 Quelle:

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7 Ältere Generation verdoppelt Präsenz in sozialen Netzwerken (amerik. Pew Internet, August 2010) Die Nutzung von sozialen Netzwerken von Menschen im Alter von 55 bis 64 Jahren hat von April 2009 bis Mai 2010 um 88% zugenommen. Aber: anderes Nutzungsverhalten!

8 Man muss sich darauf einlassen, um eine Idee davon zu bekommen, was da passiert. es ist eine eigene Welt mit eigenen Spielregeln, Flachem, Anspruchsvollem, Tops und Flops.

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11 Sie wollen Spaß für 72% der ausschlaggebende Faktor! Vier von zehn (14- bis 29 Jahre) veröffentlichen ihre Lieblingsmarken Persönliche Empfehlung Über das Handy loggen sich durchschn. 22% bei Social Media ein Echte News und spannende Geschichten sind gefragt! Quelle: Studie zur Social-Media-Nutzung unter jungen Menschen von MTV und Volkswagen sowie Nielsen, Sept. 2010

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13 Social Media wird in allen Unternehmen selbstverständlich sein Social Media zieht sich bei Dell durch das ganze Unternehmen Manish Mehta, Social-Media-Verantwortlicher von Dell Quelle: FAZ.NET vom September 2010

14 92,8% der Befragten vertrauen auf die Empfehlung von Freunden Quelle: Im Focus Spezial Juli 2010 Relevanz von Social Media

15 Social Media Illusionen 1. Allein ich spreche für das Unternehmen 2. Kein Kommentar 3. Ich lasse die Agentur Social Media machen 4. Facebook Gesetze

16 Social Media Nutzung in US Amerikaner verbringen ein Viertel ihrer Zeit damit! Online Games nehmen bereits mehr Zeit in Anspruch als persönliche s 10% der genutzten Internet Zeit. Source: Nielson August 2010

17 Social Media Obsession & iphone

18 Alle reden vom iphone, doch da sind noch mehr!

19 Apps liefern (heute) die beste User Experience aber Normale Webseite auf iphone Mobile optimierte Webseite Applikation

20 Hersteller der genutzten Mobiltelefone Nokia Sony Ericsson Samsung Apple HTC 6,2 LG 5,7 RIM BlackBerry 5,1 Motorola 3,6 T-Mobile 1,2 Vodafone 1,0 BenQ/Siemens 0,9 Palm 0,5 Sagem 0,3 0,3 XDA oder X1 von O2 Sharp Alcatel Philips SPV/Orange SPV NEC Panasonic Qtek 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 15,3 15,2 15,1 27,8 Basis: Fälle / Von welchem Hersteller ist das von Ihnen primär genutzte Handy? / Angaben in Prozent / Quelle: AGOF mobile facts 2010 Seite 20

21 Apps vs. Mobile Web (browser based apps) Native Apps + Offline nutzbar (Roaming) + optimales UI -> beste User Experience + Logo auf dem Display + optimale Nutzung aller Gerätefunktionen + Preis für eine App einfacher um- und durchsetzbar - Nutzer muss downloaden und installieren - Plattformvielfalt zwingt zu mehreren Apps - App muss gepflegt und weiter entwickelt werden - Updates und Änderungen nur mit Zeitverzögerung - AppStores sind an Umsätzen beteiligt Web Apps und mobile Webseiten + plattformunabhängig + von allen internetfähigen Handys nutzbar + Funktionen und Inhalte direkt erweiterbar + Änderungen sofort wirksam + kein Download, keine Installation + Programmierung (HTML5) + keine Umsatzbeteiligung für AppStores - (noch) kein vollständiger Zugriff auf alle Handyfunktionen - (weitestgehend) nur online nutzbar - (noch) geringere User Experience - Kostenpflichtige Angebote nur über Log-In (setzt Anmeldung voraus)

22

23 Golden Rules of Mobile Learnings der Deutschen Lufthansa Mobile ist nicht Online Design & Technologie Anbieter / Provider Nutzerfreundlichkeit SEO-Optimierung Optimierung Welche Bedürfnisse? Wer ist die Zielgruppe? Marketing nicht vergessen

24 Social Media Guidelines

25 Zieldefinition und Strategie: Social Media-Richtlinien sollten auf einer Strategie und auf den Zielen des Unternehmens aufbauen! Abgrenzung g zw. beruflicher und privater Nutzung Eigenverantwortung Transparenz private Meinung als solche bezeichnen Einhaltung ggesetzlicher Vorgaben

26 Social Media Guidelines für Unternehmen Regeln für das digitale Miteinander [ Fachaufsatz vom auf erfordern eine enge Abstimmung zw. Social Media Spezialisten und dem Rechtsbereich. Unternehmensleitung und Mitarbeiter sollten i.d. Entwicklungsprozess eng einbezogen werden.

27 Folgen von Social Media Nutzer mischen sich immer stärker ein und erwarten von Organisationen/Unternehmen ein Feedback! Nutzer arbeiten durch eigene Beiträge aktiv am Bild einer Organisation / einer Marke mit eine zentrale Kontrolle dieser Beiträge ist nicht möglich! Unternehmen müssen sich daran gewöhnen, dass sie die Kontrolle über ihr Gesamtbild / ihren Ruf im Netz verlieren. Das passiert aber sowieso wenn man selbst aktiv teilnimmt, kann man mit gestalten! Rück- und Fehlschläge gehören dazu!!! Wichtig ist die Frage des Umganges mit Kritik und Fehlern!!!

28 Chancen von Social Media Social Media ermöglicht den Aufbau von Netzwerken (online/offline) Netzwerke bilden soziales Kapital und eine stärkere Bindung/Vernetzung mit den Stakeholdern. Ziele wie informieren, Dialog führen, Organisation / Marke und dleistung vermarkten, Interessen vertreten, t Wissen vermitteln usw. können auch mit Hilfe von Social Media umgesetzt werden zumindest zum Teil. Soziale Netzwerke bieten die Chance für Kommunikation & Kooperation!

29 Social Media in der Hotellerie 1. Bewertungsportale nutzen 2. Corporate Blogging g i.d. Social Media Strategie 3. Auf Facebook präsent sein 4. Via Twitter bekannter werden 5. Social Media in die eigene Website integrieren 6.

30 Social Media Marketing Do s und Dont s 1. Oi Orientierung an der Zielgruppe und nicht an Trends d.h. nicht jedes Netzwerk passt. 2. Es geht nicht um Fans/Traffic. Es geht darum, eine Beziehung zur Zielgruppe herzustellen direkt und authentisch. 3. Keinesfalls simples Kopieren anderer und deren Aktivitäten eigene individuelle Angebote/Aktionen! 4. Auf Kritik vorbereiten (Antworten + Argumente) 5. Ressourcen einplanen (Zeit + Geld)

31 D A N K E!!! Dr. Karoline Simonitsch

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