Vorstellung der Software Hystoria Im Rahmen des Hauptseminars Lernwerkzeuge - von Björn Winterberg und Jochen Feldkamp

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1 Vorstellung der Software Hystoria 2003 Im Rahmen des Hauptseminars Lernwerkzeuge - von Björn Winterberg und Jochen Feldkamp

2 Inhalt Einleitung Sinn und Zweck der Software Funktionen und Möglichkeiten Dateiformate Pro und Contra Fazit

3 Einleitung Hystoria 2003 Bezugsquelle: Nachfolger des Karteiprogramms B-Cards Shareware, Registrierung kostet 25,- Eingeschränkte Funktionen in der Testversion Nur maximal 30 Karten können erstellt werden

4 Sinn und Zweck der Software Wissensmanagement mit Karteikarten Wissen strukturieren Dokumente verwalten Links verwalten Automatisches generieren von Texten Ursprünglich konzipiert für automatische juristische Falllösungen Karteikarten abfragen Karteikartendruck Automatisches Erstellen von PHP-Skripten, um das Wissensprojekt online zu stellen

5 Oben: Eigenschaften der Kartei: Karteidatenbank oder Wissensdatenbank.

6 Funktionen und Möglichkeiten Wissensmanagement Karteikarten in Form von Knoten und Unterknoten In der Vollversion nahezu unbegrenzte Verschachtelung möglich Karte besteht aus Titel, Text und Anhang Knoten können untereinander verlinkt werden Es können beliebige Dokumente angehängt werden, teilweise auch integriert Es können für jeden Knoten auch Vorder- und Rückseite definiert werden

7 Funktionen und Möglichkeiten Wissensmanagement Es können beliebig andere Karteien eingebunden werden (Teamarbeit) Gute Suchfunktion innerhalb der Kartei Automatisches Generieren von Texten Es können Textbausteine mit entsprechenden Fragen verknüpft werden, durch die dann automatisch ein Text generiert wird. (Serienbrief, Expertensystem, etc.)

8 Funktionen und Möglichkeiten Karteikarten abfragen Die Karten können auch zum Abfragen und Lernen dienen, jedoch flexibler als normale Vokabellernprogramme Karteikartendruck Druck mit Vorder-und Rückseite möglich Erstellen von PHP-Skripten Die Datenbank wird in ein vom Programm unabhängigen Internet-Projekt gespeichert. Die Seiten werden zusammen mit den erstellten Links automatisch erstellt

9 Dateiformate Karteien werden im eigenen Hys-format abgespeichert, können aber untereinander verknüpft werden Import Direkt einbinden kann man Sounddateien vom WAV-Format Medienclips (welche ist etwas unklar) Bilder Java-Applets Als Anhang so ziemlich alles, aus der Karte heraus zu öffnen

10 Dateiformate Export Knotenstruktur kann exportiert werden in Zwischenablage als HTML oder TXT RTF-Dokumentenformat HTML-Datei mit allen Karteninformationen und internen Links PHP-Dokument als Online-Lexikon oder Falllösung In Arbeit ist auch eine ausführbare Stand-Alone-datei (EXE)

11 Oben: Einfügen von verschiedenen Objekttypen

12 Oben: Exportfunktionen in verschiedene Formate

13 Pro und Contra Pro Es kann relativ schnell eine Wissensdatenbank mit internen und externen Links erstellt werden Gute Fensterauteilung Interessante Exportfunktionen,vor allem die HTML-PHP-Exportfunktion Es können beliebig andere HYS-Dateien eingebunden werden, somit wird evtl.teamarbeit möglich Relativ flexibel für verschiedene Bereiche nutzbar

14 Pro und Contra Contra Es ist nicht wirklich ersichtlich, dass es sich um Karteikarten handelt, könnte optisch besser dargestellt sein Teilweise umständliche Bedienung (man muss immer ein Kontextmenü öffnen um ein externes Dokument zu öffnen) Preis? Keine Netzwerkfähigkeit Insgesamt ausbaufähig

15 Fazit Hystoria 2003 ist ein nettes Tool, das für den Schüler als nützliches individuelles Werkzeug denkbar wäre. Er könnte dort seine Quellen,Links, Dokumente verwalten. In einem Projekt könnte ein ganzes Onlinelexikon erstellt werden. (Jedoch evtl auch Aufgabe eines Informatikunterrichts?)

16 Anhang Bibliothekenfenster, in dem verschiedene HYS-Datenbanken eingebunden werden können Vorschaufenster für Grafiken und Dokumente (funktioniert nur teilweise) Knotenstruktur der Karteikarten Fenster für Suchfunktion und Ergebnisse Beschriftung der Karteikarte

17 Anhang Oben: verschiedene Verlinkungen auf einer Karte: Pdf, Powerpoint und interner Link

18 Anhang Oben: Beispiel für eine exportierte Online-Fallösung

19 Danke fürs Zuhören!

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