Rundschreiben

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rundschreiben 03 2002"

Transkript

1 Rundschreiben KZVK Postfach Dortmund An die Beteiligten der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland Westfalen Kunden-Service-Center Telefon: 0231/ Telefax: 0231/ Dortmund, September 2002 Änderung im Meldewesen In diesem Rundschreiben informieren wir Sie über: Seite I. Allgemeine Informationen zum Meldeverfahren... 1 II. Pflichtversicherung... 2 III. Freiwillige Versicherung... 2 IV. Abmeldegründe... 2 V. Allgemeine Hinweise Zusatzversorgungspflichtiges Entgelt bei Entgeltumwandlung Fälligkeit der Beiträge Bescheinigung der Beiträge auf der Lohnsteuerkarte... 3 Anlage 1 Buchungsschlüssel... (5) Anlage 2 Erläuterungen zu den Buchungsschlüsseln... (7) Sehr geehrte Damen und Herren, wie in unserem Rundschreiben bereits angekündigt, erhalten Sie nachstehend weitere Informationen bezüglich des zukünftigen Meldeverfahrens. Zum besseren Verständnis und zum zeitlichen Horizont möchten wir eingangs die beiden folgenden Kernaussagen in den Vordergrund stellen. 1. Für Meldungen im Rahmen der Pflichtversicherung sind die folgenden Buchungsschlüssel ab dem zu verwenden. 2. Für Meldungen im Rahmen der freiwilligen Versicherung finden die Buchungsschlüssel ab sofort Anwendung. I. Allgemeine Informationen zum Meldeverfahren Die Meldungen nach Versicherungsarten, wie Sie sie bisher gekannt haben, wird durch einen Buchungsschlüssel ersetzt bzw. erweitert. Der zukünftig zu verwendende Buchungsschlüssel umfasst sechs Stellen die sich wie folgt zusammensetzen: Die ersten beiden Stellen lassen den Einzahler erkennen. Er ist immer mit der Kennung 01 zu versehen. Die Stellen drei und vier spiegeln das Versicherungsmerkmal und die Stellen fünf und sechs die Steuermerkmale wieder. Erläuterungen zu den Versicherungsarten und zu den Steuermerkmalen entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Ausführungen. Rundschreiben

2 Beispiel eines Buchungsschlüssels: dies entspricht einer Meldung von Pflichtbeiträgen, die im Leistungsfall zur Vollbesteuerung der Rente führen. II. Pflichtversicherung Für den Bereich der Pflichtversicherung bedeutet dies, dass die für 2002 in Form von Abmeldungen bereits abgegebenen Versicherungsabschnitte im Rahmen der Jahresmeldung für das Jahr 2002 unter Berücksichtigung der neuen Buchungsschlüssel zu berichtigen sind. III. Freiwillige Versicherung Ihre Beschäftigten haben nunmehr den gesetzlichen Anspruch, die von Ihnen als Arbeitgeber verschaffte Betriebsrente aus der Pflichtversicherung mit einer freiwilligen Versicherung weiter aufzustocken. Gem. 13 Abs. 4 Satz 2 der Satzung erfolgt die Überweisung der Beiträge zur freiwilligen Versicherung durch den Arbeitgeber. Die Beiträge zur freiwilligen Versicherung sind ausschließlich auf das dafür eigens eingerichtete Konto Nr.: BLZ: bei der Ev. Darlehnsgenossenschaft Münster e.g. zu leisten Steuermerkmal Versicherungsmerkmal Einzahler Wegen der Zuordnung der Zahlungsströme ist es zwingend erforderlich, dass im Überweisungsträger unter der Rubrik Verwendungszweck die folgenden - durch ein Füllzeichen getrennte - Angaben enthalten sind. Verwendungszweck FV*123456* *015003*MMJJJJ Zahlungsmonat und -jahr Buchungsschlüssel lt. Verzeichnis, Seite xxx Versicherungsnummer Arbeitgebernummer Arbeitgebernummer Setzt sich der Gesamtbetrag der Zahlung für eine/n Beschäftigte/n aus steuerlich unterschiedlich behandelten Teilbeträgen zusammen, müssen diese getrennt voneinander und jeweils unter Angabe des zutreffenden Steuermerkmals im Buchungsschlüssel überwiesen werden. Hierzu ein Jahresentgelt ,00 gewünschter Einmalbetrag 2.400,00 zur freiwilligen Versicherung steuerfreier Betrag 2002 gem EStG 2.160,00 davon ausgeschöpfter Pflichtbeitrag 1.540,00 i.h.v. 4% des AG für den AN => verbleibender Umwandlungsbetrag 620,00 pauschalverteuerter Betrag gem. 40b EStG 1.752,00 individuellversteuerter Betrag 28,00 Meldung FV*123456* *016001*MMJJJJ 620,00 FV*123456* *016002*MMJJJJ 1.752,00 FV*123456* *016003*MMJJJJ 28,00 IV. Abmeldegründe Für die bei einer Abmeldung aus der Pflichtversicherung zu verwendenden Kennzahlen fügen wir Ihnen anliegend eine Aufstellung nach heutigem Stand bei. 03 Rente wegen Alters (Versicherungsfall) 04 Teilweise Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 05 Teilweise Erwerbsminderungsrente mit Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 06 Volle Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 07 Volle Erwerbsminderungsrente mit Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 11 Tod des Versicherten (Versicherungsfall) 13 Ende des Beschäftigungsverhältnisses wegen Kündigung, Auflösungsvertrags usw., jedoch nicht, wenn die Abmeldung erfolgt, weil ein Versicherungsfall eingetreten ist. 2

3 16 Befreiung von der Pflichtversicherung aufgrund Antrages wegen einer Mitgliedschaft beim Versorgungswerk der Presse ( 19 Abs. 1 Buchst. l). 20 Abrechnung unter einer neuen Beteiligtennummer, ohne dass der Anstellungsträger gewechselt wurde. 21 Ausscheiden des Arbeitgebers / Anstellungsträgers aus der Beteiligung / Mitgliedschaft (vgl. 14 der Satzung). 23 Ende der Versicherung wegen Aufgabenübergangs an einen anderen Arbeitgeber. 29 Ende der Versicherung aus sonstigen Gründen (nur zu verwenden, wenn keine der vorgenannten Kennzahlen zutrifft) z. B. bei Wechsel des Lohnabrechnungssystems oder wenn mehrere Kennzahlen gleichzeitig zutreffen V. Allgemeine Hinweise 1. Zusatzversorgungspflichtiges Entgelt bei der Entgeltumwandlung Aufgrund verschiedener Anfragen weisen wir daraufhin, dass bei der Entgeltumwandlung der ungekürzte Arbeitslohn Grundlage für die Bemessung des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts in der Pflichtversicherung bleibt. 2. Fälligkeit der Beiträge Ergänzend möchten wir darauf aufmerksam machen, dass bei allen Gehaltsabrechnungen, auch die zum Ende des Monates erstellt werden, der Beitrag bis zum Ende des Monats der Fälligkeit bei der KZVK eingehen muss. 3. Bescheinigung der Beiträge auf der Lohnsteuerkarte Wir weisen darauf hin, dass die im Rahmen des 3.63 EStG steuerfreien Beiträge an die KZVK unter Ziffer 19 der Lohnsteuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2002 einzutragen sind. Bitte beachten Sie dies auch im Hinblick auf im laufenden Jahr ausscheidenden Mitarbeiter. Freundlich grüßt Sie aus Dortmund Ihre 3

4 Anlage 1 Aufbau: Buchungsschlüssel Steuermerkmal Versicherungsmerkmal Einzahler Der Einzahler ist konstant mit den Ziffern 01 zu melden und wird daher in nachfolgender Aufstellung nicht mehr berücksichtigt Schl. Versicherungsmermal Pflichtversicherung 15 Pflichtbeitrag gem. 62 Abs zusätzlicher Beitrag gem Altersteilzeit vor angetreten gem. 34 Abs. 2 Satz 2 23 Altersteilzeit nach dem angetreten gem. 62 Abs Elternzeit gem. 35 Abs Fehlzeit 40 Fehlzeit (keine Aufwendungen während der Pflichtversicherung) 41 Zeitrentenbezug 45 Parlamentsabgeordnete gem. 32 Abs Freiwillige Versicherung Freiwillige Versicherung durch Beschäftigten 50 Freiwilliger Beitrag Beschäftigte ohne Risikoausschluss gem. 23, 34 Abs. 4 S Freiwilliger Beitrag Beschäftigte mit Ausschluss Erwerbsminderung gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1, 3 u Freiwilliger Beitrag Beschäftigte mit Ausschluss Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1 u Freiwilliger Beitrag Beschäftigte mit Ausschluss Erwerbsminderung und Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 Freiwillige Versicherung durch Arbeitgeber (Erhöhte Versorgungszusage) 55 Freiwilliger Beitrag Arbeitgeber ohne Risikoausschluss gem. 23, 34 Abs. 4 S Freiwilliger Beitrag Arbeitgeber mit Ausschluss Erwerbsminderung gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1, 3 u Freiwilliger Beitrag Arbeitgeber mit Ausschluss Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1 u Freiwilliger Beitrag Arbeitgeber mit Ausschluss Erwerbsminderung und Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 Schl. Versicherungsmermal Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung 60 Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung ohne Risikoausschluss gem. 23, 34 Abs. 4 S Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung mit Ausschluss Erwerbsminderung gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1, 3 u Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung mit Ausschluss Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 S. 1 u Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung - mit Ausschluss Erwerbsminderung und Hinterbliebene gem. 23, 34 Abs. 4 Schl. Steuermerkmal 00 Steuerneutral 01 3 Nr. 63 EStG (Steuerfreiheit der Beiträge / Vollbesteuerung der Rente) b EStG (Pauschalversteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) EStG (individuelle Versteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) 4

5 Anlage 2 Aufbau: Erläuterungen zu den Buchungsschlüsseln Steuermerkmal Versicherungsmerkmal Einzahler 1. Spalte "Einzahler" sind die Beteiligten; die Kennziffer 01 ist für alle gleich. 2. Spalte "Versicherungsmerkmal" Erläuterung der Kennzahlen (Versicherungsmerkmal): 15 Über diesen Schlüssel muss das zusatzversorgungspflichtige Entgelt (nicht mehr nach Regelentgelt und Sonderentgelt aufgeteilt) gemeldet werden. 17 zusätzlicher Beitrag ( 76 d. S.): Versicherungsmerkmal 17 ist nur für den Personenkreis einschlägig, für den schon am und noch am eine zusätzliche Umlage nach 62 Abs. 4 der Satzung in der am maßgebenden Satzung gezahlt wurde. Anzugeben ist das Entgelt, das die BAT I-Grenze übersteigt. Hiervon sind 9 % als zusätzlicher Beitrag zu entrichten. Verdienst ,00 x 4% = 3.400,00 - BAT I Grenze ,36 = BAT I übersteigender Betrag ,64 x 9% = 1.335,03 Summe: 4.735,03 22 Altersteilzeit (ATZ) vor begonnen ( 34 Abs. 2 Satz 2 d. S.): Dieses Versicherungsmerkmal entspricht der bereits im alten Recht vorhandenen VA 13. Hier muss das Entgelt gemeldet werden, das tatsächlich der abgeleisteten Stundenzahl entspricht. Intern wird die ZVK dieses Entgelt um das 1,8-fache erhöhen, um auf die vor dem bestehende Versorgungszusage abzustellen. Für die Versicherten und den Arbeitgeber ergeben sich hier keine Änderungen. Es handelt sich hier um eine soziale Komponente. Entgelte während dieser Zeit, die in voller Höhe gezahlt werden (z. B.: Auszahlung der Überstunden), müssen parallel gemeldet werden (Versicherungsmerkmal 15). 23 Altersteilzeit nach dem begonnen ( 62 Abs. 3 d. S.): Hier ist das tatsächliche Arbeitsentgelt mit dem 1,8-fachen zu multiplizieren und das erhöhte Entgelt zu melden. Für den Versicherten ergeben sich auch hier keine Änderungen. Der Arbeitgeber hat für diese Fälle jedoch den der Leistung entsprechenden Beitrag aufzuwenden. Die soziale Komponente (Versicherungsmerkmal 22) fällt demnach für alle ab dem beginnenden Altersteilzeit-Fälle weg. 1

6 Erläuterung der Kennzahlen (Versicherungsmerkmal): 28 Elternzeit ( 35 Abs. 1 d. S.) Elternzeit muss tagegenau gemeldet werden. Einmalzahlungen in der Elternzeit begründen einen eigenen Abschnitt bis zum Ende des Kalendermonats, in dem sie geleistet wurden (für diesen Monat entfällt die soziale Komponente in Höhe von 500 für jedes Kind, für das Elternzeit in Anspruch genommen wurde). Die Einmalzahlungen sind mit dem Versicherungsmerkmal 15 zu kennzeichnen. 40 Fehlzeit: Die Fehlzeiten (Mutterschutz, Krankheit, Beurlaubung) sind für die Überprüfung der Versicherungsverläufe und die Voraussetzungen der Wartezeit von Bedeutung. Einmalzahlungen in entgeltlosen Zeiten begründen einen eigenen Versicherungsabschnitt bis zum Zeitpunkt, ab dem wieder zusatzversorgungspflichtiges Entgelt gezahlt wird, längstens aber bis zum Ende des Kalendermonats, in dem die Einmalzahlung erfolgt ist. Fehlzeiten, die einen vollen Kalendermonat unterschreiten, sind nicht zu melden. Die Einmalzahlungen sind mit den Versicherungsmerkmalen zu kennzeichnen. 41 Zeitrentenbezug (Erwerbsminderungsrenten), dieses Merkmal entspricht der alten VA 26. Nimmt der/die Beschäftigte innerhalb eines Zeitraumes, für den er/sie eine Erwerbsminderungsrente auf Zeit erhält, eine Tätigkeit mit Entgeltbestandteilen auf, tritt an Stelle des Versicherungsmerkmals 41 das Versicherungsmerkmal Parlamentsabgeordnete ( 32 Abs. 3 d. S.) Der Zeitraum muss getrennt gemeldet werden, weil die Dauer der Parlamentszugehörigkeit auf die Wartezeit angerechnet wird Freiwillige Versicherung durch den Beschäftigten: (zu melden ist der Beitrag) Die unterschiedlichen Meldeschlüssel ermöglichen der Kasse die eindeutige Zuordnung von Zuschlägen, die bei Rentenbezug aufgrund des Risikoausschlusses anfallen Freiwillige Versicherung durch den Arbeitgeber: Schlüssel ermöglichen die Zuordnung als Arbeitgeberleistung; Risikoausschlüsse s. vorstehende Begründung (50 53) Freiwillige Versicherung Entgeltumwandlung Schlüssel ermöglichen die Zuordnung der vom Arbeitnehmer erbrachte Leistung; Risikoausschlüsse s. vorstehende Begründung (50 53) 2

7 3. Spalte "Steuermerkmal" Erläuterung der Kennzahlen (Steuermerkmal): 00 Für Versicherungsabschnitte einer Pflichtversicherung ohne Beitragszahlung ist dieses Steuermerkmal zu verwenden Nr. 63 EStG - Pflichtversicherung Dieses Steuermerkmal ist nur in der Kombination der Spalte "Versicherungsmerkmal" 15, 22 und 23 möglich. Steuerfreiheit der Beiträge/Vollbesteuerung der Rente. Die Pflichtbeiträge sind bis zu einer Höhe von im Jahr 2002 steuerfrei. Der steuerfreie Betrag entspricht 4% der BBmG in der gesetzlichen Rentenversicherung von derzeit Steigt die BBmG, so erhöht sich auch der steuerfreie Betrag in den Folgejahren nach der Formel 4% von x der BBmG. Beispiel 1: Verdienst ,00 x 4% = 800,00 die sich ergebende Jahresmeldung: ,00 Besonderheit für Beteiligte im Beitrittsgebiet Ost, die Pflichtbeiträge in Höhe des Mindestsatzes leisten: Beispiel 2: Verdienst ,00 x 1% = 200,00 die sich ergebende Jahresmeldung: ,00 Die Zuordnung des verminderten Pflichtbeitragssatzes erfolgt über die Beteiligtennummer. Die Verwendung dieses Steuermerkmals hat zur Folge, dass ein Arbeitnehmer die sich hieraus ergebende Leistung bei Eintritt des Versicherungsfalles gem. 22 Abs. 5 EStG nachgelagert voll zu besteuern hat, weil die Aufwendungen während der Pflichtversicherung nicht besteuert worden sind. Die Zusatzversorgungskasse muss künftig daher eine getrennte Leistungsfestsetzung nach dem entsprechenden Steuermerkmal vornehmen. Dies ist auch ein Grund dafür, dass derzeit, aufgrund der fehlenden korrekten Aufteilung der Versicherungsabschnitte für das Jahr 2002, nur vorläufige Rentenmitteilungen erteilt werden können. 3

8 Erläuterung der Kennzahlen (Steuermerkmal): 01 3 Nr. 63 EStG freiwillige Versicherung Dieses Steuermerkmal ist nur in der Kombination der Spalte "Versicherungsmerkmal" möglich. Für Riesterverträge (Versicherungsmerkmale 50-53) ist das Steuermerkmal 03 zu verwenden. Es ist nur für den Fall zu melden, dass die Grenze des 3.63 EStG (2.160 in 2002) nicht durch originäre Pflichtbeiträge des Arbeitgebers ausgeschöpft werden. zvk-pflichtiges Jahresentgelt ,00 x 4% = 2.000,00 die sich ergebende Jahresmeldung: ,00 Steuerfreier Betrag ,00 - bereits ausgeschöpfter Betrag 2.000,00 = verbleibender steuerfreie Betrag 160,00 Beispielhaft soll dieser steuerfreie Betrag für eine freiwillige Versicherung durch den Arbeitgeber [1] oder für eine Entgeltsumwandlung [2] ohne Risikoausschluss einmalig im November umgesetzt werden. [1] Für die Zahlung des freiwilligen Beitrages von 160,-- ist auf dem Zahlungsträger folgender Buchungsschlüssel im Verwendungszweck anzugeben: (Betrag 160,00 ) [2] Für die Entgeltumwandlung in Höhe von 160,-- ist auf dem Zahlungsträger folgender Buchungsschlüssel im Verwendungszweck anzugeben: (Betrag 160,00 ) b EStG Pflichtversicherung (Pauschalversteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) Dieses Steuermerkmal kommt nur zum Tragen, wenn das zusatzversorgungspflichtige Entgelt eines Arbeitnehmers (BBmG in 2002) überschreitet, der Pflichtbeitrag 4% beträgt und der Arbeitgeber sich vertraglich gegenüber einem oder allen Arbeitnehmer/n verpflichtet hat die Pauschalversteuerung ganz oder teilweise zu übernehmen. Erst für Entgeltbestandteile, die über diesen Betrag hinausgehen sind mit dem Steuermerkmal 02 (Grenze des 40b EStG: Beitrag, das entspricht einem übersteigenden ZVE von = Gesamtentgelt i.h.v ,00 ) zu melden. zvk-pflichtiges Jahresentgelt ,00 x 4% = 2.400,00 insgesamt davon gem EStG steuerfrei ,00 x 4% = 2.160,00 davon gem. 40b EStG pauschal 6.000,00 x 4% = 240,00 die sich ergebende Jahresmeldung: [a] ,00 [b] ,00 Bei Eintritt des Versicherungsfalles wird die Rentenleistung, die sich nach Abschnitt [a] ergibt voll und nach Abschnitt [b] mit dem Ertragsanteil besteuert. 4

9 Erläuterung der Kennzahlen (Steuermerkmal): b EStG freiwillige Versicherung (Pauschalversteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) zvk-pflichtiges Jahresentgelt ,00 x 4% = 2.000,00 die sich ergebende Jahresmeldung: ,00 Freiwillige Versicherung 1.160,00 Einmaliger Betrag für freiwillige Versicherung durch Arbeitgeber [1] oder Entgeltumwandlung [2] ohne Risikoausschluss im November davon gem EStG steuerfrei 160,00 = (steuerfrei insgesamt) Pflichtbeitrag Davon gem. 40b EStG pauschal 1.000,00 soweit eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber vorliegt, pauschal [1] Für die Zahlung des freiwilligen Beitrages durch den Arbeitgeber ist auf dem Zahlungsträger folgender Buchungsschlüssel im Verwendungszweck anzugeben: (Betrag 160,00 ) (Betrag 1.000,00 ) [2] Für die Zahlung des freiwilligen Beitrages ist auf dem Zahlungsträger folgender Buchungsschlüssel im Verwendungszweck anzugeben: (Betrag 160,00 ) (Betrag 1.000,00 ) EStG - Pflichtversicherung (individuelle Versteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) Dieses Steuermerkmal kann nur anfallen, wenn ein Arbeitnehmer sowohl die Höchstgrenze gem. 3 Nr. 63 EStG von und die Grenze gem. 40b EStG von , insgesamt an Arbeitsentgelt überschreitet. zvk-pflichtiges Jahresentgelt ,00 x 4% = 4.000,00 insgesamt davon gem EStG steuerfrei ,00 x 4% = 2.160,00 davon gem. 40b EStG pauschal ,00 x 4% = 1.752,00 Davon gem. 19 EStG individuell 2.200,00 x 4% = 88,00 Jahreseinkommen abzüglich BAT I Grenze , ,36 Diese Berechnung ist nur anzustellen, wenn der Arbeitnehmer bereits am beschäftigt war und bereits in 2001 die BAT I-Grenze überschritten hatte. = Versicherungsmerkmal ,64 x 9% = 2.685, ,00 Pflichtbeitrag 6.685,00 insgesamt 5

10 Erläuterung der Kennzahlen (Steuermerkmal): die sich ergebende Jahresmeldung: , , ,00 Erklärung siehe oben , EStG freiwillige Versicherung (individuelle Versteuerung / Rentenbesteuerung nur mit Ertragsanteil) siehe auch Hinweis Steuermerkmal 01 freiwillige Versicherung zvk-pflichtiges Jahresentgelt ,00 x 4% = 2.800,00 davon gem EStG steuerfrei ,00 x 4% = 2.160,00 davon gem. 40b EStG pauschal ,00 x 4% = 640,00 die sich ergebende Jahresmeldung: , ,00 Freiwillige Versicherung 2.000,00 Einmaliger Betrag für freiwillige Versicherung durch Entgeltumwandlung [1] mit Risikoausschluss Hinterbliebene im November davon gem EStG steuerfrei 0,00 bereits erschöpft durch den Pflichtbeitrag (siehe oben) davon gem. 40b EStG pauschal davon gem. 19 EStG individuell 1.112,00 888,00 = 1.752,00 (Pauschalgrenze) 640,00 (verbrauchter Betrag) siehe oben [1] Für die Zahlung des freiwilligen Beitrages ist auf dem Zahlungsträger folgender Buchungsschlüssel im Verwendungszweck anzugeben: (Betrag 160,00 ) (Betrag 1.000,00 ) 6

Kennzahlen für den Grund der Abmeldung

Kennzahlen für den Grund der Abmeldung Anlage 1 en für den Grund der Abmeldung 03 = Rente wegen Alters (Versicherungsfall) 04 = Teilweise Erwerbsminderungsrente ohne Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Versicherungsfall) 05 = Teilweise

Mehr

Rundschreiben

Rundschreiben Rundschreiben 01 2004 KZVK Postfach 10 22 41 44022 Dortmund Anschrift des Beteiligten KundenServiceCenter Telefon: 0231. 9578-299 Telefax: 0231. 9578-399 zukunft@kzvk-dortmund.de www.kzvk-dortmund.de Dortmund,

Mehr

Schlüsselverzeichnis für Buchungsschlüssel und Abmeldegründe

Schlüsselverzeichnis für Buchungsschlüssel und Abmeldegründe Schlüsselverzeichnis für Buchungsschlüssel und Abmeldegründe Der Buchungsschlüssel ist sechsstellig und gliedert sich in je 2 Stellen für die Kennzeichnung des Einzahlers 2 Stellen für das Versicherungsmerkmals

Mehr

Musterfälle zur Abwicklung des Meldeverkehrs

Musterfälle zur Abwicklung des Meldeverkehrs Musterfälle zur Abwicklung des Meldeverkehrs Stand: 1.1.2015 Seite 2 Musterfälle zur Abwicklung des Meldeverkehrs Inhalt: I Vorwort... 3 II Liste der... 4 1. für die Pflichtversicherung... 4 2. für die

Mehr

Buchungsschlüssel zur Verwendung bei der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (Auszug aus der DATÜV-ZVE)

Buchungsschlüssel zur Verwendung bei der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (Auszug aus der DATÜV-ZVE) Anlage 1 (RS 6/2003) Buchungsschlüssel zur Verwendung bei der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (Auszug aus der DATÜV-ZVE) Einzahler Versicherungsmerkmal Steuermerkmal 01 Arbeitgeber (Mitglied)

Mehr

Rundschreiben 03 2003

Rundschreiben 03 2003 Rundschreiben 03 2003 KZVK Postfach 10 22 41 44022 Dortmund Anschrift des Beteiligten KundenServiceCenter Telefon: 0231. 9578-299 Telefax: 0231. 9578-399 zukunft@kzvk-dortmund.de www.kzvk-dortmund.de Dortmund,

Mehr

Beispiele für die Meldung von Versicherungsabschnitten (manuelles Verfahren)

Beispiele für die Meldung von Versicherungsabschnitten (manuelles Verfahren) Anlage 3 Beispiele für die Meldung von Versicherungsabschnitten (manuelles Verfahren) Beispiel 1: Die/der Beschäftigte ist im Jahr 2002 durchgehend pflichtversichert. Das zusatzversorgungspflichtige Entgelt

Mehr

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln:

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln: Rheinische Versorgungskassen Postfach 21 09 40 50533 Köln ABCDEFGH An alle Mitglieder/Abrechnungsstellen der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) Köln, im Juni 2013 Zeichen: 043 Rundschreiben 05/2013

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung)

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Sehr geehrter, wir haben Ihre Anwartschaft unter Berücksichtigung der für das Jahr

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Stand Januar 2013 Dieses Merkblatt informiert lediglich in Grundzügen über die Zusatzrente und die ZusatzrentePlus bei der ZVK des KVS. Besonderheiten

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014

Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014 Hinweise und Muster für die Meldungen zur Zusatzrente 2014 Stand Juli 2014 Seite 2 Inhaltsverzeichnis A. Vorbemerkungen... 4 B. Allgemeine Hinweise... 5 1. Rechtliche Grundlagen... 6 2. Berechnungswerte...

Mehr

Hinweise und Muster. für die Meldungen zur Pflichtversicherung. ab 2002

Hinweise und Muster. für die Meldungen zur Pflichtversicherung. ab 2002 für die Meldungen zur Pflichtversicherung ab 2002 Z 531.3 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg Hauptsitz Daxlander Straße 74 76185 Karlsruhe Telefon 0721 5985-0 Zweigstelle

Mehr

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover

5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 5. Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover 1 Änderung der Satzung Die Satzung der Zusatzversorgungskasse der Stadt Hannover vom 12.09.2002 in der Fassung der 4. Änderungssatzung

Mehr

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren,

KAV. Rundschreiben V 04/2008. 22. Januar 2008. Sehr geehrte Damen und Herren, KAV Rundschreiben V 04/2008 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. Jahressteuergesetz 2007 (JStG 2007); Auswirkungen auf die Entgeltumwandlung nach dem TV- EUmw/VKA 22. Januar 2008 Sehr geehrte

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds)

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds) Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds () zuletzt geändert durch TV Nr. 137 Stand: Januar 2007 Herausgegeben und

Mehr

Eine wichtige Entscheidung KVSA Kommunaler Versorgungsverband Sachsen-Anhalt Laut Tarifvertrag beteiligen sich die Beschäftigten an der Finanzierung Ihrer Betriebsrente. Diese Beteiligung nennt sich Arbeitnehmeranteil

Mehr

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte. BVK Bayerische. Versorgungskammer Heute handeln. Später genießen. Altersvorsorge für AuSSertariflich Beschäftigte BVK Bayerische Versorgungskammer Optimierte Versorgung Finanzielle Sicherheit im Alter das wünscht sich jeder. Mit Ihrer

Mehr

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen

Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Finanzgruppe ZVK-Sparkassen Besser versorgt im Alter mit unseren Betriebsrentenleistungen Besser versorgt im Alter Die Betriebsrente aus der Pflichtversicherung Die Sicherung des Lebensstandards im Ruhestand

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische V ersorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 2 Agenda 1. Das Rentenplus durch

Mehr

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Eine Informationsbroschüre für Versicherte und Rentnerinnen Die Bewertung von Mutterschutzzeiten während einer Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung wurde

Mehr

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Sehr geehrte Anwenderin, sehr geehrter Anwender, wie Sie bereits der Fachpresse, einigen Internetforen

Mehr

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer

BVK Bayerische. Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung. V ersorgungskammer Beruhigt an den Ruhestand denken. Ihre Zusatzversorgung Die betriebliche Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes BVK Bayerische V ersorgungskammer Wäre es nicht schön, nach einem langen

Mehr

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV)

Tarifvertrag zu Grundsätzen. der Entgeltumwandlung. für die Arbeitnehmer. verschiedener Unternehmen. des DB Konzerns (KEUTV) 1 Tarifpolitik Tarifvertrag zu Grundsätzen der Entgeltumwandlung für die Arbeitnehmer verschiedener Unternehmen des DB Konzerns (KEUTV) Stand nach 1. ÄTV KonzernTVe 2011 2 Inhalt 1 Grundsatz 2 Geltungsbereich

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012

VBL. Informationsveranstaltung 2012. Ihre Referentin: Sabine Dehn. Hochschule Emden / Leer. Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012 Hochschule Emden / Leer Ihre Referentin: Sabine Dehn Emden im Juni 2012 VBL. Informationsveranstaltung 2012. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation

Mehr

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Der Oberbürgermeister ZVK PlusPunktRente Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Das Plus für Ihre Altersversorgung! Der Oberbürgermeister Zusatzversorgung und Beihilfe Amt für

Mehr

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sind Sie ein privater Arbeitgeber und beschäftigen einen Minijobber in Ihrem Privathaushalt? Dann gilt

Mehr

Merkblatt Nachversicherung

Merkblatt Nachversicherung Senatsverwaltung für Inneres und Sport I A 27 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 01/2012 Merkblatt Nachversicherung Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 5 Rechtsvorschriften Sechstes Buch Sozialgesetzbuch

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Tarifvertrag zur Altersversorgung

Tarifvertrag zur Altersversorgung Tarifvertrag zur Altersversorgung zwischen dem Landesverband Niedersachsen und Bremen der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie e.v. Bahnhofstraße 14, 26122 Oldenburg - einerseits - und der IG Metall,

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische Versorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Mitglieder im Abrechnungsverband I

Mitglieder im Abrechnungsverband I Mitglieder im Abrechnungsverband I Inhaltsverzeichnis Seite 1. Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Zusatzversorgung 2 2. Mitgliedschaft bei der ZVK 3 2.1 Mitglieder der Zusatzversorgungskasse 3 2.2 Voraussetzungen

Mehr

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009

Informationsdienst. Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Betriebliche Altersversorgung Letzte Aktualisierung: Januar 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Die betriebliche Altersversorgung 3 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung 3.1 Direktzusage

Mehr

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte. (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die zusätzliche Altersvorsorge der Ärztinnen und Ärzte (Altersvorsorge-TV-Kommunal Ärzte - ATV-K-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37 2 Inhalt Das Wichtigste im Überblick 5 J Die wichtigstenrahmenbedingungen 6 Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6 J Was ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung? 12 J Was geschieht, wenn die 450

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung.

Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung. Fragen- und Antwortenkatalog zum qualifizierten Meldedialog auf Grundlage der GKV-Monatsmeldung und des Datensatzes Krankenkassenmeldung. Stand: 21. Oktober 2014 Einleitung Nach 26 Abs. 4 SGB IV haben

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

Fragen- und Antwortenkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung

Fragen- und Antwortenkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung Fragen- und enkatalog zum Qualifizierten Meldedialog Stand: 21. Oktober 2014 in der ab dem 1. Januar 2015 an geltenden Fassung Einleitung Nach 26 Abs. 4 SGB IV haben die Krankenkassen für Zeiträume ab

Mehr

Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG

Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG OFD Münster 19.03.2007, S 2255-52 - St 22-31 1 Einleitung Die Öffnungsklausel

Mehr

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am

Personalfragebogen FIRMA. Name. Adresse. Geburtsdatum. Rentenversicherungs-Nummer. Geburtsort Staatsangehörigkeit. Eintritt am Personalfragebogen Mini-Job FIRMA Name Adresse Geburtsdatum Rentenversicherungs-Nummer falls keine bekannt: Geburtsname Geschlecht: Geburtsort Staatsangehörigkeit weiblich O männlich O Eintritt am Berufsbezeichnung/Tätigkeit

Mehr

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4

Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Produktinformationsblatt... 2. Vertragsinformationen... 4 Die Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse Thüringen (ZVK) Inhaltsverzeichnis Produktinformationsblatt... 2 1. Welchen Versicherungsvertrag bieten wir Ihnen an?... 2 2. Welche Risiken umfasst

Mehr

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Teilnahmebedingungen gemäß Satzung der AOK Hessen AOK-Wahltarif Krankengeld AOK Die Gesundheitskasse in Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Wer kann den Tarif wählen? Hauptberuflich

Mehr

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung

Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung Zwischen dem Bayerischen Ziegelindustrie-Verband e.v., Bavariaring 35, 80336 München, und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,

Mehr

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Erläuterung zum Formular. Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Erläuterung zum Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung In dem nachfolgenden Formular Vereinbarung zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Mehr

Betriebsrente und PlusPunktRente (089) 9235-7400 info@bvk-zusatzversorgung.de

Betriebsrente und PlusPunktRente (089) 9235-7400 info@bvk-zusatzversorgung.de BVK Zusatzversorgung 81920 München Kundencenter Tel. (089) 9235-7400, Fax (089) 9235-7408 info@bvk-zusatzversorgung.de www.bvk-zusatzversorgung.de Sie erreichen uns am besten von 8:00 bis 16:30 Uhr, donnerstags

Mehr

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen Versorgungsordnungen Versorgungsordnung A (VersO A) 1 Gesamtversorgung (1) Mitarbeiter und die zu ihrer Ausbildung Beschäftigten (Anlage 7 zu den AVR), für die nach der Satzung der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse

Mehr

L99960210079100 O1LVB425

L99960210079100 O1LVB425 O1LVB425 O1LVB455 Unterschrift des Antragstellers Unterschrift gesetzl. Vertreter/Bevollmächtigter O1LVB456 O1LVB427 Unterschrift Ehefrau L99960210079100 O1LVB457 O1LVB458 Die Angaben zu den beitragspflichtigen

Mehr

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK

Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Die betriebliche Altersversorgung bei der ZVK Frühjahrstagung des Berufsverbands der kommunalen Finanzverwaltungen in Baden-Württemberg e.v. Ralf Lindemann 4. Mai 2016 Zusatzversorgungskasse des Kommunalen

Mehr

Entgeltumwandlung. Einfach mehr.

Entgeltumwandlung. Einfach mehr. Entgeltumwandlung Einfach mehr. 3 Inhalt Einleitung...4 Die Vorteile der Freiwilligen Versicherung auf einem Blick...5 Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung...7 Pflichtversicherung und Freiwillige

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) Meldung und

Mehr

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente

Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente Die KVK ZusatzRente Ihre Betriebsrente 1 Rechtsgrundlagen... 2 2 Wer ist bei der KVK ZusatzVersorgungsKasse versichert?... 2 3 Waren Sie bei einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen

Mehr

Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt.

Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt. Die Erhöhung der Altersgrenzen bei den Renten Dass die Altersgrenzen für die verschiedenen Renten hochgesetzt wurden, ist zwischenzeitlich den meisten Menschen bekannt. Es gibt jedoch viele Unsicherheiten,

Mehr

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt

Mehr

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von

SUB Hamburg A/630796. Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes. Handbuch für Personalsachbearbeiter. von SUB Hamburg A/630796 Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes Handbuch für Personalsachbearbeiter von Walter )ietsch Abteilungsleiter Versicherten- und Mitgliederbetreuung, Marketing

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung 1. Was bedeutet Entgeltumwandlung?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite Seite Abkürzungsverzeichnis 13 A. Texte der Tarifverträge über die Altersversorgung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (ATV/ATV-K) 15 B. Erläuterungen 71 Einleitung 71 1 Geschichtlicher Abriss

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 1 ANLAGE 2 Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 EStG 3 Nr. 63, Fassung ab 1.1.2005 63. Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse

Mehr

Aktuelles zur Zusatzversorgung

Aktuelles zur Zusatzversorgung Aktuelles zur Zusatzversorgung Seite 1. Neuberechnung der Startgutschriften für rentenferne Jahrgänge 2 2. Versand der Versorgungskonten für das Jahr 2011 2 3. Anpassung der Betriebsrenten der ZVK 2 4.

Mehr

2 Zulassung zur automatisierten Datenübermittlung... 5 2.1 Antrag... 5 2.2 Zulassung... 5 2.3 Rücknahme der Zulassung... 5

2 Zulassung zur automatisierten Datenübermittlung... 5 2.1 Antrag... 5 2.2 Zulassung... 5 2.3 Rücknahme der Zulassung... 5 Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung (AKA) e.v. - Fachvereinigung Zusatzversorgung - Anschrift: Denninger Straße 37, 81925 München, Telefon (089) 9235-8500, Telefax (089) 9235-8599

Mehr

Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber

Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber (Zunächst werden die Hinweise der Bundesknappschaft zitiert, dann folgen Hinweise zu den Einstellungen, die in PA32 vorzunehmen sind.) Arbeitgeberversicherung

Mehr

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge

Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Christian Sawade BCA Kompetenzcenter Altersvorsorge Einführung bav Grundlagen der bav Durchführungsweg: Schwerpunkt Direktversicherung Steuerfreiheit + nachgelagerte Besteuerung Sozialversicherung Ausscheiden

Mehr

Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung

Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung Bei den Aushilfslöhnen werden 2 Gruppen unterschieden: Dauerhaft geringfügige Beschäftigung (Minijob) bis 450 (Tz. 1 und Tz. 2) Kurzfristige geringfügige Beschäftigung

Mehr

VBLspezial 07. für Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen, für Beschäftigte. Entgeltumwandlung im Tarifgebiet Ost. Sehr geehrte Damen und Herren,

VBLspezial 07. für Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen, für Beschäftigte. Entgeltumwandlung im Tarifgebiet Ost. Sehr geehrte Damen und Herren, VBLspezial für Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen, für Beschäftigte Januar 2016 Entgeltumwandlung im Tarifgebiet Ost. Inhalt 1 Anspruch auf Entgeltumwandlung. 2 Entgeltumwandlung in der Praxis. 3 Freiwillige

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Ausgabe Nr. 3 / September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, 1. Versicherungsnachweis für 2011 mit Hinweisen zur Neuberechnung Themenübersicht Ihre Beschäftigten erhalten in den nächsten Wochen von uns

Mehr

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 2 Dezember 2007. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 2 Dezember 2007. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten VBLinfo Ausgabe 2 Dezember 2007 Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten Inhalt I Jahressteuergesetz 2007 1 Überblick 2 Umlage zur VBLklassik ab 2008 teilweise

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten -

Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung. - Fragen und Antworten - Versicherungsnachweise 2004 zur Pflichtversicherung - Fragen und Antworten - I. Allgemeine Fragen zum Versicherungsnachweis 1. Was ist der Versicherungsnachweis? Der Versicherungsnachweis informiert Sie

Mehr

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW

Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW Fragen und Antworten zur jährlichen Steuerbescheinigung* für Empfänger von Leistungen (Renten) der ZVK-KVBW (*Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5 Satz 7 Einkommensteuergesetz (EStG)) Seite 1. Warum habe

Mehr

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert!

Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Ihre Zusatzversorgungskasse informiert! Fragen und Antworten zur ZVK PlusPunktRente als Entgeltumwandlung bei der Zusatzversorgungskasse (ZVK) der Stadt Köln 2014 I. Allgemeines zur Entgeltumwandlung...

Mehr

Meldebeispiele für das Jahr 2017 für den Abrechnungsverband II

Meldebeispiele für das Jahr 2017 für den Abrechnungsverband II Meldebeispiele für das Jahr 2017 für den Abrechnungsverband II Einleitung... 2 Steuerrechtliche Rahmenbedingungen... 2 Meldeverkehr: Erläuterungen zum Buchungsschlüssel... 2 Meldeverkehr: Aufteilung des

Mehr

KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT. Themenschwerpunkte DER GESCHÄFTSFÜHRER. Magdeburg, 21.02.2014. An die Mitglieder der

KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT. Themenschwerpunkte DER GESCHÄFTSFÜHRER. Magdeburg, 21.02.2014. An die Mitglieder der KOMMUNALER VERSORGUNGSVERBAND SACHSEN-ANHALT KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS MIT SITZ IN MAGDEBURG DER GESCHÄFTSFÜHRER An die Mitglieder der Magdeburg, 21.02.2014 Zusatzversorgungskasse Sachsen-Anhalt

Mehr

Die UV-Jahresmeldung ist jeweils bis zum 16.02. des Folgejahres zusätzlich zu den Entgeltmeldungen

Die UV-Jahresmeldung ist jeweils bis zum 16.02. des Folgejahres zusätzlich zu den Entgeltmeldungen Veröffentlichung: ja Besprechung des GKV-Spitzenverbandes, der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu Fragen des gemeinsamen

Mehr

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 1 Januar Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten

VBLinfo. Inhalt. Ausgabe 1 Januar Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten VBLinfo Ausgabe 1 Januar 2008 Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten Inhalt I Beitragssatzanhebung im Tarifgebiet Ost ab 1. Januar 2008 1 Überblick 2 Beitragssatzanhebung

Mehr

OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE

OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE OBERFINANZDIREKTION KARLSRUHE Oberfinanzdirektion Karlsruhe! Postfach 10 02 65! 76232 Karlsruhe An die Finanzämter Karlsruhe, 19.09.2005 Durchwahl (07 21) 9 26-26 58 Zimmer-Nr.: 203 Name: Frau Decker Verteiler

Mehr

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung

Foto: andreas schatzel fotocrew. Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: andreas schatzel fotocrew Ihr starker Partner für die Altersversorgung Foto: benicce Photocase.com Mit dem Beginn Ihres Arbeitsverhältnisses startet auch Ihre betriebliche Altersversorgung bei der

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

VBLspezial 04. für Beschäftigte. Befristete wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen im Tarifgebiet West.

VBLspezial 04. für Beschäftigte. Befristete wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen im Tarifgebiet West. VBLspezial für Beschäftigte März 014 Befristete wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen im Tarifgebiet West. Inhalt 1 Wahlmöglichkeit innerhalb der Zusatzversorgung. Entscheidung

Mehr

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes begründet von Joachim Beckmann, Ministerialrat a.d. fortgeführt von Stefan Hebler, Referent bei der Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten. Impressum

VBLspezial. Inhalt. Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten. Impressum VBLspezial Personal-, Vergütungs- und Lohnstellen der Beteiligten Beschäftigte der Beteiligten Meldung des Arbeitnehmerbeitrags zur VBL-Pflichtversicherung im Abrechnungsverband Ost Inhalt 1 Urteil des

Mehr

Fragen und Antworten zur Mütterrente

Fragen und Antworten zur Mütterrente 1 von 6 12.09.2014 15:19 Home Presse Informationen der Pressestelle Medieninformationen Pressemitteilungen aktuell Fragen und Antworten zur Mütterrente Fragen und Antworten zur Mütterrente 1. Was ist die

Mehr

Sachsen. Kfz-Handwerk. Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG ZUR ENTGELTUMWANDLUNG

Sachsen. Kfz-Handwerk. Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG ZUR ENTGELTUMWANDLUNG IG Metall Vorstand Frankfurt am Main 006 47 504 537 223 00 Sachsen Handwerk: Arbeiter Angestellte Auszubildende Kfz-Handwerk Abschluss: 27.03.2002 gültig ab: 01.01.2002 kündbar: 31.12.2008 TARIFVERTRAG

Mehr

2. Sozialrecht/Beitragsrecht

2. Sozialrecht/Beitragsrecht 2. Sozialrecht/Beitragsrecht Anfragende/Anfordernde Stelle Künstlersozialkasse Zweck/Umfang/Art der Information Melde- und Auskunftspflicht Rechtsgrundlage Art der Übermittlung Bemerkungen 11, 12, 13 Künstlersozialversicherungsgesetz

Mehr

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8.

Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte. (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. Tarifvertrag über die betriebliche Altersversorgung der Ärztinnen und Ärzte (Tarifvertrag Altersversorgung Ärzte- ATV-Ärzte/VKA) vom 8. April 2008 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014 An die Personalstellen der Mitglieder der ZVK und deren Verrechnungsstellen Inhalt Dresden, im Juli 2014 1. Auswirkungen des Rentenpakets 2014 auf die Zusatzversorgung 2. Versand der Versicherungsnachweise

Mehr

Lebensleistungsanerkennungsgesetz. (Entwurf) Für das Jahr 2013 geplante Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung

Lebensleistungsanerkennungsgesetz. (Entwurf) Für das Jahr 2013 geplante Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Lebensleistungsanerkennungsgesetz (Entwurf) Für das Jahr 2013 geplante Neuregelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung Kombirente verbesserte Erwerbsminderungsrente Zuschussrente 1 Rentendialog der

Mehr

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD -

Änderungen und Ergänzungen zum. Arbeitsvertragsrecht der bayerischen. (Erz-)Diözesen - ABD - Nr. 59 Änderungen und Ergänzungen zum Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen - ABD - Beschlüsse der Bayerischen Regional-KODA vom 08.12.2004 und vom 03./04.05.2005 - Regelung über eine ergänzende

Mehr

Manuela Knäbel Silvia Pierro

Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Referenten Manuela Knäbel Silvia Pierro VBL. Informationsveranstaltung 2009. Seite 1 VBL Inhalt Die VBL im Überblick VBLklassik Die Situation der Altersvorsorge in

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON BEITRÄGEN UND LEISTUNGEN ZUR

STEUERLICHE BEHANDLUNG VON BEITRÄGEN UND LEISTUNGEN ZUR Mit Erlass vom 28.10.2009 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die einkommen- / lohnsteuerrechtliche Behandlung von Unfallversicherungen für Arbeitnehmer neu geregelt. Je nach Rechtsverhältnis

Mehr

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung Warum erhalte ich eigentlich eine staatlich geförderte Riester-Rente? Sie zahlen aus Ihrem monatlichen Nettoeinkommen

Mehr

Hinweise und Musterfälle für die Meldungen zur ZVKRente (Pflichtversicherung) 2014

Hinweise und Musterfälle für die Meldungen zur ZVKRente (Pflichtversicherung) 2014 Hinweise und Musterfälle für die Meldungen zur ZVKRente (Pflichtversicherung) 2014 (steuerliches Verteilmodell im Abrechnungsverband I) Inhalt: 1. Allgemeine Hinweise... 2 2. Besondere Hinweise zu den

Mehr

Fragen und Antworten zur UV-Jahresmeldung nach 28a Abs. 2a SGB IV

Fragen und Antworten zur UV-Jahresmeldung nach 28a Abs. 2a SGB IV Fragen und Antworten zur UV-Jahresmeldung nach 28a Abs. 2a SGB IV Mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (5. SGB IV-ÄndG) vom 15.04.2015 (BGBl. 2015

Mehr

Einkommensanrechnung Überblick. Renten wegen Todes. Anrechenbare Einkünfte. Nettobeträge. Einkommensänderungen. M40i_91

Einkommensanrechnung Überblick. Renten wegen Todes. Anrechenbare Einkünfte. Nettobeträge. Einkommensänderungen. M40i_91 Überblick Renten wegen Todes Anrechenbare Einkünfte Nettobeträge Einkommensänderungen 0 M40i_91 Renten wegen Todes Einkommensanrechnung Renten wegen Todes Witwenrenten, Witwerrenten Rente an geschiedenen

Mehr