VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

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1 VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung Seite 1

2 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst. Größte Zusatzversorgungskasse Deutschlands mit Sitz in Karlsruhe Erfahrung und Kompetenz seit über 80 Jahren Betriebliche Altersversorgung für Beschäftigte im öffentlichen Dienst auf tarifvertraglicher Grundlage Rund beteiligte Arbeitgeber, 4,4 Millionen Versicherte und 1,2 Millionen Rentner Kapitalanlagevolumen 25 Milliarden Euro einer der größten institutionellen Kapitalanleger in Deutschland 985 Beschäftigte VBL. Informationsveranstaltung Seite 5

3 VBL VBLklassik. Anspruchsvoraussetzungen Die Betriebsrente der VBLklassik wird gewährt, wenn die Wartezeit erfüllt ist (60 Umlage-/Beitragsmonate) und der Versicherungsfall eingetreten ist. Besonderheit im Abrechnungsverband Ost: Unverfallbarkeit von Anwartschaften aus dem Arbeitnehmerbeitrag zum Kapitaldeckungsverfahren ggf. Teilanspruch auf Betriebsrente VBL. Informationsveranstaltung Seite 9

4 VBL VBLklassik. Anspruchsvoraussetzungen Die Versicherungsfälle (Leistungen) im Überblick. Altersrenten für Versicherte Erwerbsminderungsrenten für Versicherte Renten für Hinterbliebene (Witwen-, Witwer- und Waisenrenten, eingetragene Lebenspartner) VBL. Informationsveranstaltung Seite 10

5 VBL VBLklassik. Berechnungsbeispiel: Versicherte/r geb Jahr Jahresentgelt Referenzentgelt Altersfaktor Versorgungspunkte Dezember ,9 0,23 VP ,9 2,41 VP ,8 2,32 VP ,7 3,95 VP , VP Beendigung Arbeitsverhältnis Wartezeit nicht erfüllt ,1 3,35 VP ,1 0,88 VP Summe 15,40 VP VBL. Informationsveranstaltung Seite 14

6 VBL VBLklassik. Wissenswerte Neuerungen: Startgutschriften Die VBL hat für alle Versicherten und Rentenberechtigten die Neuregelung rentenfern überprüft. Sie haben die Mitteilung Überprüfung der Startgutschrift erhalten, wenn: - Sie vor dem Stichtag bei der VBL versichert waren - Sie die damalige Startgutschrift beanstandet haben - Sie einen Zuschlag erhalten Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Änderungen bei den Mutterschutzzeiten erfolgen auf Antrag. VBL. Informationsveranstaltung Seite 15

7 VBL VBLklassik. Finanzierung Beiträge und Umlage im Abrechnungsverband Ost Umlage des Arbeitgebers 1,0 % Beitrag Arbeitgeber: 2,0 % Steuerfrei Beitrag Arbeitnehmer: 2,0 % WAHLMÖGLICHKEIT Beiträge aus dem Netto: Ermöglicht den Bezug von Zulagen Möglicher Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung (Steuererstattung) Beiträge aus dem Brutto: Für den Beitrag werden keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig, dadurch mehr Netto VBL. Informationsveranstaltung Seite 17

8 VBL Altersvorsorge in Deutschland Ist unsere Altersversorgung gesichert? VBL. Informationsveranstaltung Seite 18

9 VBL Altersvorsorge in Deutschland Die betriebliche Altersversorgung rückt immer mehr in den Vordergrund: Rente VBL. Informationsveranstaltung Seite 19

10 VBL Altersvorsorge in Deutschland Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern in der gesetzlichen Rentenversicherung Rentner Beitragszahler VBL. Informationsveranstaltung Seite 20

11 VBL Altersvorsorge in Deutschland Was heißt das für Sie ,- 2500,- Heute Morgen 500,- Bruttoverdienst Nettoverdienst Rentenlücke VBLklassik 1000,- 1500,- gesetzl. Rente Arbeitnehmer Rentner VBL. Informationsveranstaltung Seite 21

12 VBL Förderwege Fördermöglichkeiten der freiwilligen Versicherung. Riester-Förderung - Beiträge aus dem Nettoentgelt Entgeltumwandlung - Beiträge aus dem Bruttoentgelt VBL. Informationsveranstaltung Seite 26

13 VBL Riesterförderung Grundzulage Kinderzulage Steuerersparnis für Kinder ab 2008 geboren: Riesterbonus für junge Leute bis zum 25. Lebensjahr! Volle Zulagen bei 4% des SV-Bruttos des Vorjahres VBL. Informationsveranstaltung Seite 27

14 VBL VBLklassik. Finanzierung Beiträge und Umlage im Abrechnungsverband Ost Umlage des Arbeitgebers 1,0 % Beitrag Arbeitgeber: 2,0 % Steuerfrei Beitrag Arbeitnehmer: 2,0 % WAHLMÖGLICHKEIT Beiträge aus dem Netto: Ermöglicht den Bezug von Zulagen Möglicher Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung (Steuererstattung) VBL. Informationsveranstaltung Seite 29

15 VBL Förderwege Fördermöglichkeiten der freiwilligen Versicherung. Riester-Förderung - Beiträge aus dem Nettoentgelt Entgeltumwandlung - Beiträge aus dem Bruttoentgelt VBL. Informationsveranstaltung Seite 30

16 VBL Förderwege Sparen aus dem Bruttogehalt: Ihr Vorteil der Entgeltumwandlung. Privates Sparen Entgeltumwandlung Monatlicher Brutto-Aufwand abzüglich Steuer 30 0 abzüglich Sozialversicherungsbeiträge 20 0 Sparbeitrag zur Vorsorge Schematische Darstellung VBL. Informationsveranstaltung Seite 31

17 VBL VBLklassik. Finanzierung Beiträge und Umlage im Abrechnungsverband Ost Umlage des Arbeitgebers 1,0 % Beitrag Arbeitgeber: 2,0 % Steuerfrei Beitrag Arbeitnehmer: 2,0 % WAHLMÖGLICHKEIT Beiträge aus dem Brutto: Für den Beitrag werden keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig, dadurch mehr Netto VBL. Informationsveranstaltung Seite 32

18 VBL Die VBL im Überblick Betriebliche Altersversorgung Freiwillige Versicherung Pflichtversicherung Exklusiv für unsere Pflichtversicherten VBL. Informationsveranstaltung Seite 33

19 VBL Freiwillige Vorsorgelösungen VBLextra. Mehr Zukunft VBLdynamik. Mehr Chancen Die klassische, kapitalgedeckte Rentenversicherung Die fondsgebundene Rentenversicherung Die einzelnen Fördermöglichkeiten (Entgeltumwandlung und die sog. Riesterförderung) können in beiden Produkten flexibel genutzt werden.* *Sofern die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind VBL. Informationsveranstaltung Seite 35

20 VBL Die Vorteile Ihre persönlichen Vorteile bei der VBL Altersversorgung aus einer Hand Lebenslange Rentenleistung Sichere und flexible Produkte (z.b. Beitragsänderungen, Fortführung) Niedrige Verwaltungskosten Keine Abschlussgebühren VBL. Informationsveranstaltung Seite 36

21 VBL Unsere Kontaktdaten Persönliche Beratungen in der Hans-Thoma-Straße Karlsruhe Telefonnummer Internet: Wir freuen uns auf Sie! VBL. Informationsveranstaltung Seite 38

22 Vielen Dank. VBL. Informationsveranstaltung Seite 40

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