ÜBERSICHT Seite. 1. Neues zum Schenkungsmeldegesetz Das neue Stiftungseingangssteuergesetz Lehrlingsförderungen 2

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ÜBERSICHT Seite. 1. Neues zum Schenkungsmeldegesetz 2008 2. 2. Das neue Stiftungseingangssteuergesetz 2. 3. Lehrlingsförderungen 2"

Transkript

1 CHEFINFO (KURZFASSUNG) über Steuer und Wirtschaft ÜBERSICHT Seite H A N S G R U B E R M B A S t e u e r b e r a t e r E i n g e t r a g e n e r M e d i a t o r G e s c h ä f t s f ü h r e r G r u b e r W i r t s c h a f t s t r e u h a n d G m b H M A G. F R A N Z W I E S E R W i r t s c h a f t s p r ü f e r u n d S t e u e r b e r a t e r M A G. P E T E R P A L M A N S H O F E R 1. Neues zum Schenkungsmeldegesetz Das neue Stiftungseingangssteuergesetz 2 3. Lehrlingsförderungen 2 4. NÖ Bildungsförderung 3 5. Qualifizierungsförderung für Beschäftigte im Rahmen des Europäischen Sozialfonds 3 6. Derzeitige Zinssätze 3 7. Außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses 4 8. Auftraggeberhaftung für SV-Beiträge 4 9. Private Nutzung von dienstlichen Bonusmeilen steuerpflichtig! Behandlung von Dividenden aus unter 10%igen Auslandsbeteiligungen Vermögenszuwachssteuer wie werden Vermögenszuwächse derzeit besteuert? Erhöhung des Kategorie-Mietzinses ab Termin Senkung der KfZ Steuer ab Ausgabe 4/2008 erstellt von: Gruber Wirtschaftstreuhand GmbH Zelking/Melk Amstetten Scheibbs Zelking am 11. September 2008 M A G. D R. F R A N Z F U C H S M A G. W A L T E R S C H U L T E G e s e l l s c h a f t s - u n d S o z i a l r e c h t C A N D. M A G. R E N E G R U B E R U n t e r n e h m e n s g r ü n d u n g e n M A N U E L A M E Y E R P r o k u r i s t i n S t e u e r b e r a t u n g R e c h n u n g s w e s e n R O S A R E I S N E R S t e u e r b e r a t u n g R e c h n u n g s w e s e n H E D W I G G R U B E R G e s e l l s c h a f t s - S o z i a l - u n d P e n s i o n s r e c h t H E I D I H A U E R S t e u e r b e r a t u n g R e c h n u n g s w e s e n T H O M A S S I M H O F E R S t e u e r b e r a t u n g R e c h n u n g s w e s e n I R I N A S P I E S L E C H N E R L o h n v e r r e c h n u n g A r b e i t s - u n d S o z i a l re c h t KOOPERATIONSPARTNER I N T E R W I R T S C H A F T S P R Ü F U N G S G m b H A A m s t e t t e n F r a n z K o l l m a n n S t r 2 / 7 ( M i t g l i e d v o n M O O R E S T E P H E N S A U S T R I A ) G e s c h ä f t s f ü h r e r : M a g. R e n a t e G a l l h o f e r W i r t s c h a f t s p r ü f e r i n M a g. E v a M a r i a K h e i l W i r t s c h a f t s p r ü f e r i n G R U B E R M a n a g e m e n t G m b H B M D S Y S T E M H A U S G m b H B u s i n e s s - S o f t w a r e l ö s u n g e n G R U B E R W i r t s c h a f t s t r e u h a n d G m b H G esc häft sführe r Hans Gr ube r MB A

2 über Steuer und Wirtschaft Seite 2 1. Neues zum Schenkungsmeldegesetz 2008 Das neue Schenkungsmeldegesetz das als Begleitmaßnahme zum Auslaufen der Erbschafts- und Schenkungssteuer ist ab in Kraft. Schenkungen an Angehörige (zu denen auch die Urgroßeltern Urenkel Onkel und Tanten Neffen und Nichten Cousins Cousinen Schwiegereltern und -kinder sowie Lebensgefährten und deren Kinder gehören) müssen der Finanzbehörde gemeldet werden wenn sie innerhalb eines Jahres die Wertgrenze von übersteigen. Schenkungen zwischen Nicht-Angehörigen sind meldepflichtig wenn sie innerhalb von 5 Jahren den Betrag von überschreiten. 2. Das neue Stiftungseingangssteuergesetz Die neue Stiftungseingangssteuer beträgt 25% (gesenkt von 5% auf 25%) für Zuwendungen an privatrechtliche Stiftungen oder damit vergleichbare Vermögensmassen. 3. Lehrlingsförderungen Mit gibt es neue Förderung von Lehrbetriebe. Die Förderungen werden nun über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern abgewickelt. I) Basisförderung: Die Basisförderung gilt für alle Lehrverhältnisse die nach dem beginnen statt der bisherigen Lehrlingsausbildungsprämie von Euro Die Basisförderung kann jeweils nach Abschluss eines Lehrjahres beantragt werden und beträgt: im ersten Lehrjahr 3 Lehrlingsentschädigungen im zweiten Lehrjahr 2 Lehrlingsentschädigungen im dritten und vierten Lehrjahr jeweils 1 Lehrlingsentschädigung II) Förderung neuer Lehrstellen Blum-Bonus II: Statt dem bisherigen Blum-Bonus werden neue Lehrstellen mit einer Prämie von jeweils Euro gefördert: III) Ausbildungsnachweis zur Mitte der Lehrzeit Die Förderung gilt für alle Lehrverhältnisse die nach dem beginnen sie beträgt Euro Führung einer einfachen Ausbildungsdokumentation Positive Absolvierung eines Praxistests durch den Lehrling zur Hälfte der Lehrzeit Die Tests können von den Lehrlingsstellen organisiert oder im Rahmen von anerkannten Lehrlingswettbewerben durchgeführt werden. IV) Weiterbildung der Ausbilder Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen für Ausbilder im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro pro Jahr. Diese Förderung gilt ab für alle Ausbilder. V) Ausgezeichnete und gute Lehrabschlussprüfungen (LAP) Die Förderhöhe beträgt Euro 200 pro LAP mit gutem Erfolg und Euro 250 pro LAP mit Auszeichnung. Diese Förderung gilt ab für alle Lehrverhältnisse. VI) Maßnahmen für Lehrlinge mit Lernschwierigkeiten Gefördert werden Nachhilfekurse und Dienstfreistellungen bei Wiederholung einer Berufsschulklasse oder Vorbereitungskursen auf Nachprüfungen in der Berufsschule. Die Förderhöhe beträgt 100 Prozent der Kosten für die Nachhilfe bis zu einer Gesamthöhe von Euro pro Lehrling bzw. 100 Prozent der Kosten für die Lehrlingsentschädigung bei Dienstfreistellungen.

3 über Steuer und Wirtschaft Seite 3 4. NÖ Bildungsförderung Bereitgestellt von Land NÖ Antragstellung: Privatperson/Dienstnehmer Wer kann diese Förderung in Anspruch nehmen? ArbeitnehmerInnen (auch jene die Kinderbetreuungsgeld beziehen) WiedereinsteigerInnen nach der Kinderkarenz die beim AMS als arbeitssuchend gemeldet sind und keine Leistung vom AMS erhalten. Sozialhilfeempfänger (laufende Hilfe zum Lebensunterhalt) ArbeitnehmerInnen die einen Meister- oder Konzessionsprüfungsvorbereitungskurs besuchen und während dieser Zeit arbeitslos/karenziert sind ArbeitnehmerInnen die einen Vorbereitungskurs für die Berufsreifeprüfung bzw. die Studienberechtigungsprüfung besuchen ArbeitnehmerInnen die einen Vorbereitungskurs zum Hauptschulabschluss besuchen Wie viel wird gefördert? Bis 2009 werden Kosten bis max. EUR gefördert. Für TeilnehmerInnen unter 45 Jahren werden 50 % gefördert. Für TeilnehmerInnen über 45 Jahren bzw. WiedereinsteigerInnen und SozialhilfebezieherInnen (auch unter 45 Jahren) werden 80 % gefördert. 5. Qualifizierungsförderung für Beschäftigte im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Schwerpunkt: Mitarbeiterqualifikation - Bereitgestellt von Arbeitsmarkt Service des jeweiligen Bundeslandes Antragstellung: durch Arbeitgeber Wer kann diese Förderung in Anspruch nehmen? ArbeitnehmerInnen ab 45 Jahre Frauen unter 45 Jahren die höchstens eine Lehrausbildung oder eine mittlere Schule abgeschlossen haben WiedereinsteigerInnen Geringfügig Beschäftigte Was wird gefördert? Arbeitsmarktpolitisch sinnvoll Inhaltsabklärung Unternehmen in Absprache mit den ArbeitnehmerInnen Mindestens 16 Einheiten (1EH = 50 min) Das Begehren muss vor Beginn der Schulung eingereicht werden Wie viel wird gefördert? 2/3 der anerkennbaren Kursgebühren Für Frauen ab 45 Jahren beträgt die Höhe der Förderung ¾ Bei firmeninternen Schulungen max pro Tag 6. Derzeitige Zinssätze Verschiedene Direktbanken (ING DiBa die Cortal Consors und neuerdings Kaupthing Edge) bieten bis zu 485% p.a. für täglich fällige Einlagen an. Schauen Sie sich bei derartigen ausländischen Banken die Einlagenbesicherung gut an!

4 über Steuer und Wirtschaft Seite 4 Zinssätze für Inlandesdarlehen: Der 3-Monats-EURIBOR beträgt zurzeit 496% Bei Darlehen mit guter Besicherung machen die Banken derzeit rund 125% Aufschlag auf den Euribor was aktuell einen Zinssatz von rund 62% bedeutet. Achten Sie beim Abschluss von Kreditverträgen nicht nur auf den Aufschlag sondern auch darauf ob bzw. wie der Zinssatz gerundet wird! (kaufmännische Rundung gegenüber Aufrundung auf das nächste Achtel- oder sogar Viertelprozent macht einen wesentlichen Unterschied!) Zinssätze für Auslandsdarlehen: Für Fremdwährungsdarlehen können wir derzeit nur den Schweizer Franken (CHF) empfehlen. Der 3-Monats-Libor beträgt zurzeit 273%. Bei einem Aufschlag von 125% beträgt der Darlehenszinssatz 4%. Da sind derzeit über 2%-Punkte (35%) Unterschied zum Euro. Der Euro-Kurs sinkt allerdings gerade zum US-Dollar möglicher weise könnte der Euro auch bald gegenüber dem CHF unter Druck kommen; dann werden die CHF-Kredite wieder teurer. Bei kurzfristigen Finanzierungen (unter 5 Jahren) daher die Kursentwicklung gut beobachten! 7. Außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses Das mit in Kraft getretene Lehrlingspaket beinhaltet unter anderem die außerordentliche Auflösbarkeit von Lehrverhältnissen. Sowohl der Lehrberechtigte als auch der Lehrling können nunmehr das Lehrverhältnis zum Ablauf des letzten Tages des 12. Monats der Lehrzeit und zum Ablauf des letzten Tages des 24. Monats der Lehrzeit bei Lehrberufen mit einer festgelegten Dauer der Lehrzeit von drei dreieinhalb oder vier Jahren einseitig außerordentlich auflösen. 8. Auftraggeberhaftung für SV-Beiträge Mit dem Auftraggeber-Haftungsgesetz wurden neue Haftungsbestimmungen für Auftraggeber von Bauleistungen in das ASVG aufgenommen. Bei der Weitergabe von Aufträgen im Bereich von Bauleistungen haftet der Auftraggeber für alle Beiträge und Umlagen des beauftragten Unternehmens bis zum Höchstausmaß von 20 % des geleisteten Werklohnes. Die Auftraggeberhaftung für das beauftragende Unternehmen entfällt wenn das beauftragte Unternehmen zum Zeitpunkt der Leistung des Werklohns in einer so genannte Gesamtliste der haftungsfreistellenden Unternehmen (HFU-Gesamtliste) geführt wird. Diese Liste ist von den Krankenversicherungsträgern tagesaktuell zu führen. Eintragungen in diese Liste können von Bauunternehmen bereits ab dem gestellt werden. Die Auftraggeberhaftung kann allerdings auch dadurch vermieden werden dass der Auftraggeber 20 % des zu leistenden Werklohns (Haftungsbetrag) nicht an den Auftragnehmer sondern an das Dienstleistungszentrum bei der WGKK überweist. ACHTUNG: Die neue AuftraggeberInnen-Haftung tritt allerdings erst dann in Kraft wenn die dafür notwendige technische Infrastruktur bei den Krankenversicherungsträgern vorhanden ist. Daher ist derzeit noch nichts zu machen!!!

5 über Steuer und Wirtschaft Seite 5 9. Private Nutzung von dienstlichen Bonusmeilen steuerpflichtig! Im Rahmen von Vielfliegerprogrammen (zb Miles & More) für Dienstreisen gutgeschriebene Bonusmeilen stehen grundsätzlich dem Arbeitgeber zu. Darf sie ein Arbeitnehmer für private Flüge nutzen so liegt laut einer Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenats (UFS) ein steuerpflichtiger Vorteil aus dem Dienstverhältnis vor. 10. Behandlung von Dividenden aus unter 10%igen Auslandsbeteiligungen Dividenden aus Auslandsbeteiligungen sind im Rahmen des so genannten internationalen Schachtelprivilegs bei der österreichischen Mutter-Kapitalgesellschaft steuerfrei. 11. Vermögenszuwachssteuer wie werden Vermögenszuwächse derzeit besteuert? Beträgt der Zeitraum zwischen der Anschaffung und Veräußerung weniger als ein Jahr so liegen steuerpflichtige Spekulationsgeschäfte vor auch wenn tatsächlich jegliche Spekulationsabsicht fehlt. Für Grundvermögen gilt eine Spekulationsfrist von 10 Jahren die sich bei Inanspruchnahme von Steuerbegünstigungen für vermietete Liegenschaften unter Umständen auf 15 Jahre verlängern kann. Spekulationsverluste sind nur mit Spekulationsgewinnen aber mit keinen anderen Einkünften ausgleichsfähig nur im selben Kalenderjahr. Immer steuerpflichtig ist die Veräußerung von qualifizierten Beteiligungen (über 12%) an Kapitalgesellschaften (zb Aktien GmbH-Anteilen) nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist. 12. Erhöhung des Kategorie-Mietzinses ab Mit kommt es zu einer Anhebung der Kategorie-Mietzinse um 57 %. Das mietrechtliche Verwaltungskostenpauschale ist an den Mietzins der Kategorie A gekoppelt und steigt damit bereits ab dem um 57 %. 13. Termin Herabsetzungsanträge für die laufenden Vorauszahlungen an Einkommen- und Körperschaftsteuer 2008 können letztmalig bis gestellt werden. Spätestens 9 Monate nach dem Bilanzstichtag müssen alle Kapitalgesellschaften beim zuständigen Firmenbuch ihren (allenfalls geprüften) Jahresabschluss einreichen. Ab werden für Nachzahlungen bzw Gutschriften aus der Einkommen- und Körperschaftsteuerveranlagung % Anspruchszinsen verrechnet. 14. Senkung der KfZ Steuer ab Die KfzStG-Novelle 2008 soll mit in Kraft treten. Gesetzwerdung bleibt abzuwarten Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen das Gruber-Team gerne zur Verfügung.

Fachverband Hotellerie. Information zur Lehrlingsförderung NEU

Fachverband Hotellerie. Information zur Lehrlingsförderung NEU Fachverband Hotellerie Information zur Lehrlingsförderung NEU Stand 23. Juli 2008 Information zur Lehrlingsförderung NEU 1 Lehrlingsförderung NEU Mit 28.6.2007 ist im Berufsausbildungsgesetz die neue Förderung

Mehr

Förderungen Für Mechatroniker

Förderungen Für Mechatroniker Förderungen Für Mechatroniker Sehr geehrte Damen und Herren! Auf den folgenden Seiten dieses Folders finden Sie einen Überblick über Förderungen für Mechatroniker durch die Landesinnung der Mechatroniker

Mehr

FÖRDERUNGEN FÜR LEHRBETRIEBE UND LEHRLINGE

FÖRDERUNGEN FÜR LEHRBETRIEBE UND LEHRLINGE INFOBLATT FÖRDERUNGEN FÜR LEHRBETRIEBE UND LEHRLINGE () Technisches AusbildungsZentrum TAZ Mitterberghütten Werksgelände 30, 5500 Mitterberghütten Tel. 0 64 62 / 21 5 12, Fax -15 office@taz-mitterberghuetten.at

Mehr

Ausgabe 10/08. Inhalte: Neues zum Schenkungsmeldegesetz

Ausgabe 10/08. Inhalte: Neues zum Schenkungsmeldegesetz Ausge 10/08 1. Neues zum Schenkungsmeldegesetz 2008 Im neuen Schenkungsmeldegesetz, das als Begleitmaßnahme zum Auslaufen der Erbschafts- und Schenkungssteuer 1.8.2008 in Kraft getreten ist, bestehen folgende

Mehr

ÜBERSICHT. Seite KOOPERATIONSPARTNER

ÜBERSICHT. Seite KOOPERATIONSPARTNER über Steuer und Wirtschaft (Kurzversion) H A N S G R U B E R M B A S t e u e r b e r a t e r E i n g e t r a g e n e r M e d i a t o r G e s c h ä f t s f ü h r e r G r u b e r W i r t s c h a f t s t

Mehr

B e r a t u n g a k t u e l l N r. 3 / Erbschafts- und Schenkungssteuer, Liegenschaftsübertragungen und sonstige Neuerungen

B e r a t u n g a k t u e l l N r. 3 / Erbschafts- und Schenkungssteuer, Liegenschaftsübertragungen und sonstige Neuerungen Dr. Hans M. Slawitsch Wirtschaftstreuhandgesellschaft KG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft 8020 Graz, Strauchergasse 16 - Tel. 0316 / 71 29 45 Fax 50 LG für ZRS Graz: FN 11740 s DVR:

Mehr

KLIENTEN-INFO 2008 / 4

KLIENTEN-INFO 2008 / 4 Inhalt: 1 NEUES ZUM SCHENKUNGSMELDEGESETZ 2008... 1 2 AUFTRAGGEBERHAFTUNG FÜR SV-BEITRÄGE... 2 3 NEUERUNGEN IN DER PERSONALVERRECHNUNG... 3 4 ERHÖHUNG DES KATEGORIE-MIETZINSES AB 1.9.2008... 4 5 ACHTUNG

Mehr

3 ACHTUNG VIELFLIEGER: PRIVATE NUTZUNG VON DIENSTLICHEN BONUSMEILEN STEUERPFLICHTIG!... 2

3 ACHTUNG VIELFLIEGER: PRIVATE NUTZUNG VON DIENSTLICHEN BONUSMEILEN STEUERPFLICHTIG!... 2 Dr. Klaus Gaig Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH INFORMATIONEN AUS STEUER UND RECHT Ausgabe 5/2008 Inhalt: 1 NEUES ZUM SCHENKUNGSMELDEGESETZ 2008... 2 2 DAS NEUE STIFTUNGSEINGANGSSTEUERGESETZ...

Mehr

Lehrbetriebsförderung gemäß 19c Berufsausbildungsgesetz

Lehrbetriebsförderung gemäß 19c Berufsausbildungsgesetz Als Service für Lehrbetriebe und Lehrlinge hat die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten nachfolgenden Förderüberblick zusammengestellt. Förderüberblick für Lehrbetriebe und Lehrlinge Förderungen

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

Arbeitgeber investiert in Weiterbildung seiner Mitarbeiter Qualifizierungsförderung für Beschäftigte (AMS)... 1

Arbeitgeber investiert in Weiterbildung seiner Mitarbeiter Qualifizierungsförderung für Beschäftigte (AMS)... 1 Inhalt Arbeitgeber investiert in Weiterbildung seiner Mitarbeiter Qualifizierungsförderung für Beschäftigte (AMS)... 1 Arbeitnehmer investiert in eigene Weiterbildung Bildungszuschuss - Bildungsprämie

Mehr

MERKBLATT AUFTRAGGEBERINNENHAFTUNG. Stand : 01. Januar 2015

MERKBLATT AUFTRAGGEBERINNENHAFTUNG. Stand : 01. Januar 2015 Stand : 01. Januar 2015 AUFTRAGGEBERINNENHAFTUNG Die Auftraggeberhaftung in Österreich Seit dem 01.01.2015 gibt es wesentliche Änderungen in der Auftraggeberhaftung in Österreich. Demnach ist es nicht

Mehr

STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen

STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen STEUERN & EINKOMMEN: Steuerliche Auswirkungen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen 1. ZWEI ODER MEHR ARBEITSVERHÄLTNISSE: Steuerliche Auswirkungen. Für die jährliche Steuerberechnung werden generell

Mehr

Auflösung des Lehrverhältnisses

Auflösung des Lehrverhältnisses Auflösung des Lehrverhältnisses Rechtslage bisher Lehrverhältnis = befristetes Dienstverhältnis Kündigung nicht möglich Vorzeitige Auflösung bei Vorliegen eines Auflösungsgrundes ( 15 Abs. 3 BAG) Ausbildungsübertritt

Mehr

1 Allgemeines... 2. 4 Lohnzettelübermittlung bis Ende Februar... 5 5 Verschärfung der Vorschriften gegen Lohndumping... 5

1 Allgemeines... 2. 4 Lohnzettelübermittlung bis Ende Februar... 5 5 Verschärfung der Vorschriften gegen Lohndumping... 5 Sonderausgabe 1/2015 Aktuelle Highlights: 1 Allgemeines... 2 2 Änderungen im Bereich der Auftraggeberhaftung..3 3 Neuregelung USt-Leistungsort für elektronische Dienstleistungen an Nichtunternehmer..4

Mehr

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre

Kraftfahrzeugtechniker. Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Kraftfahrzeugtechniker Kraftfahrzeugtechniker Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Moderne Aus- und Weiterbildung durch Modulare Lehre Berufe im Kraftfahrzeuggewerbe haben sich in den letzten

Mehr

1. Neuregelungen bei der Umsatzsteuer ab 1.1.2010 2

1. Neuregelungen bei der Umsatzsteuer ab 1.1.2010 2 S & NEWS über Steuer und Wirtschaft (Kurzversion) ÜBERSICHT Seite 1. Neuregelungen bei der Umsatzsteuer ab 1.1.2010 2 Reverse-Charge-System 2 2. Änderungen durch das Rechnungslegungsrechts- Änderungsgesetz

Mehr

Protokoll: Fragen und Antworten zu Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS und WKW

Protokoll: Fragen und Antworten zu Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS und WKW 1 Protokoll Informationsveranstaltung Förderungen der betrieblichen Lehre von AMS Datum: 25. Juni 14.00 15.45 Uhr, Ort: BIWI, Währingergürtel 97, 1180 Wien, Erstellt: Koordinationsstelle Jugend Bildung

Mehr

Merkblatt über die Vorgehensweise bei einer außerordentlichen Auflösung Ausbildungsübertritt

Merkblatt über die Vorgehensweise bei einer außerordentlichen Auflösung Ausbildungsübertritt Merkblatt über die Vorgehensweise bei einer außerordentlichen Auflösung Ausbildungsübertritt Sowohl der Lehrberechtigte als auch der Lehrling können das Lehrverhältnis zum Ablauf des letzten Tages des

Mehr

Förderungen für Privatzahler

Förderungen für Privatzahler Förderungen Stand November 2015 ACHTUNG: Förderungsrichtlinien können sich während des Kursjahres ändern! Förderinformationen unbedingt mit der zuständigen Förderstelle abklären! Die BAUAkademie OÖ stellt

Mehr

Mit Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz tritt die Auftraggeber/innenhaftung per 01.09.2009 in Kraft.

Mit Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz tritt die Auftraggeber/innenhaftung per 01.09.2009 in Kraft. I. Kurzüberblick über die Auftraggeber/innenhaftung Mit dem Auftraggeber/innen-Haftungsgesetz wurden neue Haftungsbestimmungen für Auftraggeber/innen von Bauleistungen in das ASVG aufgenommen. Mit diesen

Mehr

Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Lehrlingen gemäß 19 c BAG. I. Präambel

Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Lehrlingen gemäß 19 c BAG. I. Präambel Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Lehrlingen gemäß 19 c BAG I. Präambel Diese Richtlinie regelt die Arten, die Höhe, die Dauer, die Form der Gewährung und die Rückforderbarkeit

Mehr

UP DATE aus Arbeitsrecht

UP DATE aus Arbeitsrecht UP DATE aus Arbeitsrecht Dezember 2008 Mag. jur. Friedrich Schrenk 1 Inhaltsverzeichnis 1) Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz... Seite 3 2) Novelle zum Behinderteneinstellungsgesetz.... Seite 3 3) Novelle

Mehr

BUSINESS LETTER. Ausgabe 2009/2

BUSINESS LETTER. Ausgabe 2009/2 BUSINESS LETTER der Wirtschaftskammer Tulln Ausgabe 2009/2 Themen: Altersteilzeit Neu Bildungskarenz Wegfall der Bonus-Malus Regelung! Verbesserungen bei der Kurzarbeit Rückerstattung der Wiener Gebrauchsabgabe

Mehr

Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert werden

Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert werden 26. Jänner 2009 zu Zl. -2V-LG-1276/3-2009 (Begutachtungsentwurf) Gesetz vom, mit dem die Kärntner Landarbeitsordnung 1995 und die Kärntner Land- und Forstwirtschaftliche Berufsausbildungsordnung 1991 geändert

Mehr

Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011. ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt

Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011. ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011 ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt ASVG Werte für 2011 Aufwertungszahl: 1,021 2010 2011 Geringfügigkeitsgrenze täglich 28,13

Mehr

Abgeltungsteuer Ein Überblick

Abgeltungsteuer Ein Überblick Abgeltungsteuer Ein Überblick Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Mit der zum 01.01.2009 in Kraft getretenen Abgeltungsteuer wollte die Bundesregierung den Finanzplatz Deutschland stärken und dem

Mehr

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung

Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung Deine Chance für die Zukunft! Liebe Lehrlinge! Ein höherer Bildungsabschluss bietet jedem und jeder von euch bessere Berufschancen. Durch die Teilnahme am Projekt»Berufsmatura:

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Außerordentliche Auflösung von Lehrverhältnissen gem. 15 a BAG Ausbildungsübertritt

Außerordentliche Auflösung von Lehrverhältnissen gem. 15 a BAG Ausbildungsübertritt Rechtsservice Arbeit + Soziales Außerordentliche Auflösung von Lehrverhältnissen gem. 15 a BAG Ausbildungsübertritt Wirtschaftskammer Steiermark Rechtsservice A-8021 Graz, Körblergasse 111 113 Tel. (0316)

Mehr

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik

Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge. Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Steuerrechtliche Aspekte der Betriebsnachfolge Mag. Andrea Prozek Abteilung für Finanzpolitik Möglichkeiten der Betriebsübergabe Unentgeltliche Übergabe (Schenkung) Entgeltliche Übergabe (Betriebsverkauf)

Mehr

Prämienverbilligung 2016 im Kanton Schwyz Achtung! Eingabefrist: 30. September 2015

Prämienverbilligung 2016 im Kanton Schwyz Achtung! Eingabefrist: 30. September 2015 Prämienverbilligung 2016 im Kanton Schwyz Achtung! Eingabefrist: 30. September 2015 Informationen Berechnungshilfen Allgemeines 2 Warum werden Krankenkassenprämien verbilligt? Die Krankenkassen erheben

Mehr

Klienten-Info 3 ACHTUNG VIELFLIEGER: PRIVATE NUTZUNG VON DIENSTLICHEN BONUSMEILEN STEUERPFLICHTIG!... 2

Klienten-Info 3 ACHTUNG VIELFLIEGER: PRIVATE NUTZUNG VON DIENSTLICHEN BONUSMEILEN STEUERPFLICHTIG!... 2 PARTNERSCHAFT WIRTSCHAFTSPRÜFER UND S TEUERBERATER 1/ 9 Klienten-Info Ausgabe 4/2008 Inhalt: 1 NEUES ZUM SCHENKUNGSMELDEGESETZ 2008... 1 2 DAS NEUE STIFTUNGSEINGANGSSTEUERGESETZ... 2 3 ACHTUNG VIELFLIEGER:

Mehr

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S informiert BDO Auxilia Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1 NEUES ZUM SCHENKUNGSMELDEGESETZ 2008...2 2 DAS NEUE STIFTUNGSEINGANGSSTEUERGESETZ...2

Mehr

Tipps für Studenten. Jobben und Studieren

Tipps für Studenten. Jobben und Studieren Tipps für Studenten Jobben und Studieren Viele Studenten jobben neben ihrem Studium. Einige nutzen die vorlesungsfreie Zeit, um eine Geldreserve für das nächste Semester anzulegen. Andere arbeiten lieber

Mehr

Verlustausgleichs- und Regelbesteuerungsoption

Verlustausgleichs- und Regelbesteuerungsoption s- und Regelbesteuerungsoption Edeltraud Lachmayer (BMF) Symposium KESt-neu Wien, Juridicum 18.05.2011 Bisherige Rechtslage Unterschiedliche relative sverbote - bei 30 EStG auf Spekulationsgeschäfte eingeschränkt

Mehr

Klienten-Info 04/2008 Wirtschaftstreuhänder Mag. Harald KAGER Steuerberatung GmbH & Co KEG 8430 Leibnitz

Klienten-Info 04/2008 Wirtschaftstreuhänder Mag. Harald KAGER Steuerberatung GmbH & Co KEG 8430 Leibnitz Klienten-Info 04/2008 Wirtschaftstreuhänder Mag. Harald KAGER Steuerberatung GmbH & Co KEG 8430 Leibnitz Inhalt: 1 NEUES ZUM SCHENKUNGSMELDEGESETZ 2008... 1 2 DAS NEUE STIFTUNGSEINGANGSSTEUERGESETZ...

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat Dr. Roman Obrovski Leiter AMS Oberösterreich am 14. Mai 2009 zum Thema Ausbau der Offensive Jugendbeschäftigung Kooperation

Mehr

Bildungsförderungen INFORMATIONEN. Eine Servicebroschüre des BHW NÖ. Mit Informationen über:

Bildungsförderungen INFORMATIONEN. Eine Servicebroschüre des BHW NÖ. Mit Informationen über: INFORMATIONEN Bildungsförderungen Eine Servicebroschüre des BHW NÖ Mit Informationen über: Förderstellen in Niederösterreich Beratungs- und Kontaktstellen Finanzielle Unterstützung AMS Österreich 3 Institution:

Mehr

Begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne 2004-2009

Begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne 2004-2009 Begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne 2004-2009 Seit dem Jahr 2004 haben bilanzierende natürliche Personen, die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft oder aus Gewerbebetrieb beziehen, die

Mehr

Sonderausgabe 1/2014. Aktuelle Highlights:

Sonderausgabe 1/2014. Aktuelle Highlights: Sonderausgabe 1/2014 Aktuelle Highlights: 1 Allgemeines... 2 2 AbgÄG 2014: GmbH light auf der Intensivstation... 3 3 AbgÄG 2014: Geplante NoVA-Änderungen... 4 4 Änderungen bei Pendlerpauschale... 5 5 GSVG-Pflicht

Mehr

A-1130 Wien, Trazerberggasse 85 T 0043/1/ Serie, F 0043/1/

A-1130 Wien, Trazerberggasse 85 T 0043/1/ Serie, F 0043/1/ Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Bernardini & Co Wirtschaftsprüfung GmbH TM Übersicht: S e it e 1 Neues zum Schenkungsmeldegesetz 2008 1 2 Das neue Stiftungseingangssteuergesetz 2 3

Mehr

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz

Besteuerung von Dividenden, Zinsen und Lizenzen aus der Schweiz Besteuerung von Dividenden, Zinsen Dieses Infoblatt informiert österreichische natürliche Personen und Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz weder Wohnsitz, Sitz, Geschäftsleitung noch Betriebsstätte

Mehr

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 ÖGWT-Club KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 Mag. Stefan Raab 12. und 13.7.2011 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen.

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld. Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich?

Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld. Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich? Häufig gestellte Fragen zum Thema Weiterbildungsgeld Link im Internet: http://www.ams.at/vbg/sfa/14666_14680.html#frage14 Wie lange kann ich maximal in Bildungskarenz gehen und wie viel Geld bekomme ich?

Mehr

12,5% (Zwischenbesteuerte Einkünfte bzw Erträge siehe Pkt III.3.)

12,5% (Zwischenbesteuerte Einkünfte bzw Erträge siehe Pkt III.3.) III. Laufende Besteuerung der Privatstiftung 1. Allgemeines Privatstiftungen unterliegen als juristische Personen des privaten Rechts grundsätzlich der unbeschränkten Körperschaftsteuerpflicht. Im Gegensatz

Mehr

MANDAT aktuell APRIL 2013. Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine

MANDAT aktuell APRIL 2013. Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine Aktuelle Informationen auf dem Gebiet Steuern, Recht und Wirtschaft MANDAT aktuell Die Aprilnummer bringt: Anzahlungen für die Einkommenssteuer Krankenkassenabgaben Übersehen Sie nicht Wichtige Termine

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Bildungsförderungen. Stand November 2014

Bildungsförderungen. Stand November 2014 Bildungsförderungen Stand November 2014 www.wifiwien.at WIFI Wien 2014 VORWORT Welche Weiterbildungsförderung ist die richtige für Sie? Förderungen gibt es bei Weiterbildungen viele, doch wer weiß schon,

Mehr

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie

Mehr

Gründung einer Personengesellschaft

Gründung einer Personengesellschaft Gründung einer Personengesellschaft Rechtliche Rahmenbedingungen und steuerliche Folgen der Gründung einer OG und KG Vom Handelsgesetzbuch (HBG) zum Unternehmensgesetzbuch (UGB): - Die Personengesellschaften:

Mehr

an die 153. Vollversammlung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien am 28. April 2010

an die 153. Vollversammlung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien am 28. April 2010 Gemeinsamer Antrag 1 Der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes/FCG, der Alternativen und Grüne GewerkschafterInnen/UG, der Grünen Arbeitnehmer,

Mehr

Kinderbetreuungsbeihilfe

Kinderbetreuungsbeihilfe Kinderbetreuungsbeihilfe Sie wollen eine Arbeit aufnehmen oder einen Kurs des Arbeitsmarktservice besuchen und benötigen deshalb einen Betreuungsplatz für Ihr Kind? Das Arbeitsmarktservice kann Ihnen zu

Mehr

FoxFibu-Zusatzmodul zum Auftraggeber-Haftungsgesetz ab 1.9.2009

FoxFibu-Zusatzmodul zum Auftraggeber-Haftungsgesetz ab 1.9.2009 1 FoxFibu Zusatzmodul im Baugewerbe: Auftraggeber-Haftungsgesetz ab 01.09.2009 FoxFibu-Zusatzmodul zum Auftraggeber-Haftungsgesetz ab 1.9.2009 Betrifft: Baugewerbe, 19 Abs. 1 a UstG Wird die Erbringung

Mehr

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT

THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT THEMA: BEHINDERUNG UND ARBEITSWELT 1. ALLGEMEINES Menschen mit Behinderung haben besondere Bedürfnisse, wodurch ihnen der Eintritt in die Berufs- und Arbeitswelt häufig erschwert wird. Es gibt inzwischen

Mehr

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v.

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v. Pressemitteilung Nr. 3 vom August 2010 Auswirkung des Bürgerentlastungsgesetzes auf Betriebsrentner - Warum Arbeitgeber ihre Betriebsrentner aufklären sollten - In der Beratung des Industrie-Pensions-Vereins

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld und die weiteren 4 Modelle

Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld und die weiteren 4 Modelle Fachinfo aus der Landesfrauenorganisation Stand, September 2009 Das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld und die weiteren 4 Modelle Seit der Regierungsklausur vom 14. bis 15. September 2009 in Salzburg

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

Inhalt 1. Was wird gefördert? Bausparverträge

Inhalt 1. Was wird gefördert? Bausparverträge Inhalt 1. Was wird gefördert? 2. Wie viel Prozent bringt das? 3. In welchem Alter ist das sinnvoll? 4. Wie viel muss man sparen? 5. Bis zu welchem Einkommen gibt es Förderung? 6. Wie groß sollten die Verträge

Mehr

Sonderinfo zur Auftraggeberhaftung für Sozialversicherungsbeiträge in der Baubranche ab 1. September 2009

Sonderinfo zur Auftraggeberhaftung für Sozialversicherungsbeiträge in der Baubranche ab 1. September 2009 Fuchshuber Steuerberatung GmbH Wirtschaftstreuhänder Steuerberater Zauneggerstraße 8, 4710 Grieskirchen Tel.: 07248/647 48, Fax: 07248/647 48-30 office@stb-fuchshuber.at www.stb-fuchshuber.at Firmenbuchnummer:

Mehr

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten sich selbstständig machen? KFW-STARTGELD Sie möchten sich selbstständig machen? Die Zukunftsförderer Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit?

Mehr

Klienten Journal Ausgabe 1/2015

Klienten Journal Ausgabe 1/2015 Klienten Journal Ausgabe 1/2015.Wir informieren Sie Sehr geehrter Klient! Nachstehend möchten wir Ihnen verschiedene Themen näher erläutern: Private Immobilienvermietung und privater Immobilienverkauf

Mehr

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums

Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Informationen zur Förderung Ihres Fernstudiums Berufliche Weiterbildung ist ein hohes Gut und wird deswegen vom Staat durch verschiedene Fördermittel auf vielfältige Art und Weise unterstützt. Als besonderen

Mehr

Firmengründung in Deutschland für Schweizer Unternehmen

Firmengründung in Deutschland für Schweizer Unternehmen Referent: Dipl. Finanzwirt (FH) Roland Wetzel Vereid. Buchprüfer, Steuerberater Geschäftsführer I.N.T. Treuhand GmbH I.N.T. Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft Wiesentalstrasse 74a 79539 Lörrach

Mehr

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Besteuerung von Investmentfonds Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Grundlagen Investmentfonds werden weiterhin nach dem Transparenzprinzip besteuert ausschüttungsgleiche Erträge Man blickt

Mehr

BILDUNGSKARENZ VORAUSSETZUNGEN, AUSWIRKUNGEN UND FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG

BILDUNGSKARENZ VORAUSSETZUNGEN, AUSWIRKUNGEN UND FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG BILDUNGSKARENZ VORAUSSETZUNGEN, AUSWIRKUNGEN UND FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG www.arbeiterkammer.com IHR RECHT IM JOB Allein im vergangenen Jahr musste die AK für oberösterreichische Arbeitnehmer/-innen fast

Mehr

Richtlinien über die Vereinsförderung

Richtlinien über die Vereinsförderung Gestützt auf 84 des Gemeindegesetzes und Art. 6 des Reglements über die Vereinsförderung erlässt der Gemeinderat Richtlinien über die Vereinsförderung I. Einmalige Beiträge Art. 1 Gesuch Ein schriftliches

Mehr

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank

Ratgeber Immobilienfinanzierung. Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der. Deutschen Bank Ratgeber Immobilienfinanzierung DB Entdecken Sie, wie einfach es ist in Spanien zu lebenmit den Vorteilen der Deutschen Bank INHALT Einleitung 3 Was ist ein Hypothekendarlehen der Deutschen Bank 4 Prozess

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

1.1 Allgemeines. innerhalb der Nachtzeit (19:00 24:00) Gesamte Normalarbeitszeit (16:00 19:00)

1.1 Allgemeines. innerhalb der Nachtzeit (19:00 24:00) Gesamte Normalarbeitszeit (16:00 19:00) Abschnitt 1 Überstunden in der Nacht 11 1.1 Allgemeines # Die Ermittlung und Abrechnung von Überstunden unter der Woche, an Sonn- und Feiertagen wurde bereits im Band I, Abschnitt 3 behandelt. Sehen wir

Mehr

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker

Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer. Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Produkttrends im Jahr der Abgeltungsteuer Invest 2008 Kristijan Tomic, Sparkassen Broker Der Sparkassen Broker Online Broker der Über 160.000 Kunden Kundenvermögen: ca. 4 Mrd. Euro www.sbroker.de Seite

Mehr

ÄNDERUNG 7 - SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT, RUHEZEITEN

ÄNDERUNG 7 - SONN-, FEIERTAGS- UND NACHTARBEIT, RUHEZEITEN SEILBAHNEN / BEILAGE / LOHN/GEHALT BEIBLATT ZUM KOLLEKTIVVERTRAG 1.5.2008 für die BEDIENSTETEN DER ÖSTERREICHISCHEN SEILBAHNEN Geltungsbeginn 1. August 2009 Quelle: hinterlegte Fassung beim BMASK. abgeschlossen

Mehr

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung:

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Pflege-Bahr 1. Was ist Pflege-Bahr? 2. Welche Pflegezusatzversicherungen werden staatlich gefördert? 3. Welche Fördervoraussetzungen gibt

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

KarriereStart 23. - 25.01.2015 Klein- und Nebenerwerbsgründungen Beratung und Förderung

KarriereStart 23. - 25.01.2015 Klein- und Nebenerwerbsgründungen Beratung und Förderung KarriereStart 23. - 25.01.2015 Klein- und Nebenerwerbsgründungen Beratung und Förderung www.bmwi.de Kleingründungen/Nebenerwerbsgründungen Vorteile von Kleingründungen (Finanzierungsbedarf unter 25 000

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

Es liegen bereits 3 Entscheidungen des BVerfG vor: 22.06.1995 17.12.2014

Es liegen bereits 3 Entscheidungen des BVerfG vor: 22.06.1995 17.12.2014 Layout 2.jpg Es liegen bereits 3 Entscheidungen des BVerfG vor: 22.06.1995 07.11.2006 17.12.2014 Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts im Überblick Das BVerfG hält in seinem Urteil vom 17.12.2014

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Erben & Vererben - die optimale Vermögensnachfolge

Erben & Vererben - die optimale Vermögensnachfolge Erben & Vererben - die optimale Vermögensnachfolge Erbschaft Schenkung ( freigebige Zuwendung ) Schenkung auf den Todesfall (= Erwerb von Todes wegen) Zweck-Zuwendungen (auch Stiftungen) (z.b. Homepage-Affäre)

Mehr

Bilanz zum 30. September 2012

Bilanz zum 30. September 2012 VMS Deutschland Holdings GmbH, Darmstadt Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva Passiva 30.09.2012 30.09.2011 30.09.2012 30.09.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

Information zur Beihilfefähigkeit von Behandlungen im Ausland

Information zur Beihilfefähigkeit von Behandlungen im Ausland LANDESAMT FÜR BESOLDUNG UND VERSORGUNG Information zur Beihilfefähigkeit von Behandlungen im Ausland 1. Grundsätzliches Außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandene Aufwendungen sind nur beihilfefähig,

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse PANVICA PANVICAplus Vorsorgestiftung Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentum ist eine

Mehr

FÖRDERUNGEN ( S T A N D J U N I 2 0 1 3 )

FÖRDERUNGEN ( S T A N D J U N I 2 0 1 3 ) FÖRDERUNGEN Stand Juni 2013 1 FÖRDERUNGEN ( S T A N D J U N I 2 0 1 3 ) ACHTUNG: Förderungsrichtlinien können sich während des Kursjahres ändern! Förderinformationen unbedingt mit der zuständigen Förderstelle

Mehr

Fall 36 a)/ b)/ c) BRD. Holland

Fall 36 a)/ b)/ c) BRD. Holland Fall 36 a)/ b)/ c) A-AG a) Die A-AG ist seit 1988 mit 15 % an der B-N.V. in den Niederlanden beteiligt, die umfangreiche Lizenzen verwaltet und Lizenzeinnahmen erzielt. In 2013 verkauft die A-AG ihre Beteiligung

Mehr

Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer

Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer Einiges wird besser vieles schlechter Einzelheiten zur geplanten Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer von Rechtsanwalt & Steuerberater Joachim Breithaupt, Kanzlei Osborne Clarke, Köln Die Nachfolge

Mehr

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung?

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? BILDUNGSKREDIT FÜR SCHÜLER UND STUDIERENDE Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? Die Zukunftsförderer Ein Ziel, zwei Schritte Der Antragsweg Die Bewilligung von Leistungen nach diesem

Mehr

Die privilegierte Besteuerung von Dividenden in der Schweiz

Die privilegierte Besteuerung von Dividenden in der Schweiz Die privilegierte Besteuerung von Dividenden in der Schweiz Bis vor wenigen Jahren waren Dividendenausschüttungen bei kleinen und mittleren Kapitalgesellschaften in der Schweiz eher selten. Die Gewinne

Mehr

Faktenblatt. Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos 07.07.2015, Pressestelle GKV-Spitzenverband

Faktenblatt. Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos 07.07.2015, Pressestelle GKV-Spitzenverband Faktenblatt Thema: Finanzierung der GKV - Basisinfos Grundsätzliches: - Krankenkassen ziehen von ihren Mitgliedern monatlich die Beiträge zur Krankenversicherung ein und leiten diese direkt an den Gesundheitsfonds

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

C.O.X. Einkommensteuergesetz: Einführung einer Bauabzugssteuer

C.O.X. Einkommensteuergesetz: Einführung einer Bauabzugssteuer Einkommensteuergesetz: Einführung einer Bauabzugssteuer C.O.X. Mitja Wolf Zum Jahresbeginn 2002 wurde ein neuer Bausteuerabzug eingeführt. Ebenso wie bei der Lohnsteuer und bei der Ausländersteuer hat

Mehr

Rente mit 67 Anhebung der Altersgrenzen

Rente mit 67 Anhebung der Altersgrenzen HBE PRAXISWISSEN Rente mit 67 Anhebung der Altersgrenzen Handelsverband Bayern e.v. Brienner Straße 45, 80333 München Rechtsanwältin Claudia Lindemann Telefon 089 55118-122 Telefax 089 55118-118 E-Mail

Mehr

An die Inhaber von deutschen Anteilen des Fonds Commun de Placement EasyETF S&P 500

An die Inhaber von deutschen Anteilen des Fonds Commun de Placement EasyETF S&P 500 Paris, den 8. August 2013 An die Inhaber von deutschen Anteilen des Fonds Commun de Placement EasyETF S&P 500 Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind Inhaber von Anteilen des Fonds Commun de Placement

Mehr

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände.

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände. Vermögenszuwachsbesteuerung (für natürliche Personen im Privatvermögen): 1. Welches Besteuerungsziel wird damit verfolgt? Ziel ist die Herstellung der Steuerneutralität von Kapitalveranlagungen durch Einbeziehung

Mehr

ONLINE-NEWS HERBST 2013 Ausgabe 02/2013

ONLINE-NEWS HERBST 2013 Ausgabe 02/2013 ONLINE-NEWS HERBST 2013 Ausgabe 02/2013 Inhaltsverzeichnis: 1. Wie lange muss sich ein Anästhesist um die Patienten kümmern?... 2 2. Wann gründet ein Arzt eine ausländische Betriebsstätte?... 2 3. Verlustausgleich

Mehr

Betriebliche Altersversorgung

Betriebliche Altersversorgung Fachinformation Betriebliche Altersversorgung Dienstobliegenheitserklärung FAQ Stand: Juli 2015 BA825_201507 txt Inhalt 1. Welche Angaben benötigen wir zur Prüfung einer vereinfachten Gesundheitsprüfung

Mehr

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN NEUE STEUER NEUE CHANCEN Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Ab 2009 wird die Besteuerung der Erträge aus Kapitalanlagen neu geregelt. Kapitalerträge werden dann mit einem einheitlichen Steuersatz

Mehr