Dresden. Strategie für die Zukunft.

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1 . Strategie für die Zukunft. Dienstleister und Multiplikator für Wirtschaft und Wissenschaft

2 Schwerpunkte Kompetenzfeldstrategie Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur Zusammenfassung

3 Schwerpunkte Kompetenzfeldstrategie Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur Zusammenfassung

4 Amtsleiterin: Birgit Monßen SG Haushalt und Finanzen Abteilung Akquisition / Ansiedlung und Gewerbeflächen Abteilung Unternehmens- und Beschäftigungsorientierte Dienstleistungen Abteilung Wirtschaftsstrategie Kompetenzfelder Netzwerke Abteilung Kommunale Märkte Abt.-Leiterin: Kerstin Zimmermann Abt.-Leiter: Ferdinand Ruchay Abt.-Leiterin: Heike Lutoschka Abt.-Leiterin: Sigrid Förster Ansiedlung / Immobilienservice / Gewerbeflächen Unternehmensbetreuung / Exisztenzgründerberatung / Fördermittel und Finanzierungsberatung / Arbeitsmarktpolitik / Einzelhandel Kompetenzfelder: Mikroelektronik/ Informationsund Kommunikationstechnologie / Neue Werkstoffe, Nanotechnologie, Photovoltaik / Life Sciences, Biotechnologie Standortmarketing Jahr-, Wochenund Spezialmärkte

5 Schwerpunkte Kompetenzfeldstrategie Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur Zusammenfassung

6 Gezielte Förderung der Kompetenzfelder Die Kompetenzfelder in sind charakterisiert durch: Stark wachsende Beschäftigungs- und Umsatzzahlen Hohe Innovationsfähigkeit Effiziente Vernetzung der Akteure untereinander Hoher Grad der Außenwahrnehmung Mikroelektronik/ Informations- und Kommunikationstechnologie Neue Werkstoffe/ Life Sciences/ Nanotechnologie/ Biotechnologie Photovoltaik

7 Schwerpunkt Mikroelektronik / Informations- und Kommunikationstechnologie Kompetenzfeldmanager: Frank Fiedler Center

8 Schwerpunkt Neue Werkstoffe/Nanotechnologie einer der wichtigsten Werkstoff- und Nanotechnologiestandorte in Deutschland in ansässige Industrien generieren eine hohe Nachfrage nach neuen Werkstoffen und treiben so die Forschung voran nahezu alle Materialklassen werden untersucht Nanotechnologie: Schwerpunkt Nano-Schichten Fraunhofer-Zentrum für Werkstoffe + Berlin mit je ca. 20 Start-ups gründungsintensivste Nano-Regionen in ganz Deutschland

9 Schwerpunkt Photovoltaik

10 Schwerpunkt Life Sciences / Biotechnologie Kompetenzfeldmanager: André Hofmann Fokus des Clusters: Molekulares Bioengineering - vereint moderne Zellbiologie, Genetik und Ingenieurwissenschaften Beispiele: Zentrum für Innovationskompetenz B-CUBE - Bindeglied zwischen Molekularer Zellbiologie, Materialwissenschaften und Medizin DFG Forschungszentrum für Regenerative Therapien eine der wenigen deutschen Institutionen mit Konzentration auf adulte Stammzellen

11 Kooperation mit Spezialisten innerhalb der für optimalen Service Genehmigungsmanagement Fördermittelberatung Existenzgründungsberatung Kontaktvermittlung => schneller Marktzugang für Start-ups Projekte Gründerforum Gründermesse KarriereStart

12 Mit- und Zusammenarbeit - Netzwerke, Verbände, Multiplikatoren (Auswahl) SMWA, SMWK, BMBF

13 Projekte im Kompetenzfeld Initiieren und Durchführen von Studien Nanotechnologiestudie Plattformen als Branchentreffs: Nanofair,Nanotech Tokyo, Nanoforum London Zusammenarbeit mit Partnerclustern: z. B. Nanocluster Osaka Expedition Materia InFoAuto virtuelles 3-D-Automodell Brancheninformationen

14 Wirtschaftliche Entwicklung des Standortes Kompetenzfeldstrategie Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur Aktuelle wirtschaftliche Lage Das

15 Umsetzung der Technopoles-Strategie NanoelektronikZentrum BioInnovationsZentrum TechnologieZentrum Süd Fraunhofer Institutszentrum Auswahl vorh. Flächen/ Einrichtungen Neue Projekte

16 MatPolis Fraunhofer RESET Bodenbacher Straße Winterbergstraße MatPolis

17 Schwerpunkte Kompetenzfeldstrategie Modernisierung und Ausbau der Infrastruktur Zusammenfassung

18 Zusammenfassung - Voraussetzungen für erfolgreichen Technologietransfer Schaffung Rahmenbedingungen (TZ, Technopole ) Fachkräfte Finanzielle Spielräume für Innovationen bzw. Transfer Förderung von Existenzgründungen und kompetente Betreuung von Start-ups funktionierende Netzwerke, die von den Mitgliedern getrieben werden Unternehmen: aktives Schauen über den Tellerrand FuE: aktive, an Unternehmensbedürfnissen ausgerichtete PR Plattformen für regelmäßigen Austausch und Networking Kompetenzfeldmanager als Partnervermittlung für Unternehmen und FuE/Unternehmen Fachspezifisches Standortmarketing => z. B. Kompetenzfeldbroschüren

19 Kontakt Sabine Lettau-Tischel Dr.-Külz-Ring Telefon: Fax: Internet:

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