Generalsekretariat VBS Kommunikation VBS. Kasernengespräch. 28. August 2012, Waffenplatz Thun. Bundesrat Ueli Maurer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Generalsekretariat VBS Kommunikation VBS. Kasernengespräch. 28. August 2012, Waffenplatz Thun. Bundesrat Ueli Maurer"

Transkript

1 Kasernengespräch 28. August 2012, Waffenplatz Thun Bundesrat Ueli Maurer

2 Meilensteine TTE bis Dezember 09 Dezember 2007 Militärische Anforderungen Evaluationskriterien Januar 2008 Offertanfrage 1 Juli 2008 Offerte 1 Juli bis Dezember 2008 Flugerprobung in der Schweiz Januar 2009 Offertanfrage 2 April / Mai 2009 Offerte 2 Oktober / November 2009 Dezember 2009 Anfrage / Aufdatierung Offerte 2 für Rüstungsprogramm RP 11 Evaluationsbericht 2

3 Meilensteine TTE bis Juni 12 Oktober / November 2011 Anfrage / Aufdatierung Offerte 2 für Rüstungsprogramm RP November 2011 Typenwahl 1. Februar April 2012 Juni 2012 Bundesratsbeschluss: Konsolidierungs- und Armeefinanzierungsprogramm Bundesratsbeschluss: 4.7 Mrd. für die Armee, davon 300 Mio. TTE-Fonds / Zusammenarbeit mit Schweden Declaration of Intent 3

4 Meilensteine ab August 12 I August 2012 Information des Bundesrates über den Bericht der Subkommission TTE 24. August 2012 Rahmenvereinbarung mit schwedischer Regierung September / Oktober 2012 Anfang Oktober 2012 September/Oktober 2012 November 2012 Ämterkonsultation zum RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz; Details aus Rahmenvereinbarung und Bericht der Subkommission TTE sind in der Botschaft RP 12 aufgenommen Stellungnahme des Bundesrates an die SiK-N zum Bericht der Subkommission TTE Information des Bundesrats über die Rahmenvereinbarung Mitberichtsverfahren RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz November 2012 Verabschiedung RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz im Bundesrat 4

5 Meilensteine TTE ab August 12 - II Januar/Februar 2013 März 2013 April/Mai 2013 Juni 2013 Juni bis September 2013 Herbst 2013 Mitte 2014 Mitte 2014 Ab 2018 Beratung RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz in Kommissionen des Erstrates Beratung RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz im Erstrat Beratung RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz in Kommissionen des Zweitrates Beratung RP 12 und Gripen-Fonds-Gesetz im Zweitrat Referendumsfrist (100 Tage) Vertragsunterzeichnung mit Schweden ohne Referendum Evtl. Referendumsabstimmung Vertragsunterzeichnung mit Schweden nach Referendum Lieferung der ersten Flugzeuge 5

6 Vergleich mit Beschaffung F/A-18 Unterschiede zwischen getesteter und gelieferter Version getestet: Flugerprobung: 1988 CF-18B: Doppelsitzer der kanadischen Luftwaffe der Basis-Version F/A-18A/B (Einsitzer/Doppelsitzer) geliefert: Lieferung: F/A-18C/D: Flugzeuge der weiterentwickelten Version C/D (Einsitzer/Doppelsitzer) 6

7 Vergleich mit Beschaffung F/A-18 Unterschiede F/A-18C/D gegenüber CF-18B - schubstärkeres Triebwerk F404-GE neues Radar APG-73 - neues elektronisches Störsystem - verstärkte Struktur des Rumpfs und Flügels - Radar-Lenkwaffen AMRAAM anstelle Sparrow - weiterentwickelte Bordcomputer - weiterentwickeltes Cockpit - zahlreiche Softwareverbesserungen - weitere Ausrüstungsunterschiede 7

8 Rahmenvereinbarung (Framework Agreement) Inhalt 1. Präambel 2. Ziel 3. Umfang des FWA 4. Strategische Zusammenarbeit zwischen Saab, der Schweizer Luftfahrtindustrie, FXM und der armasuisse 5. Militärische Zusammenarbeit 6. Schutz von klassifizierten Informationen 7. Lizenzen 8. Nächste Schritte 9. Zustimmung durch die politischen Instanzen 10. Beilegen von Meinungsverschiedenheiten 11. Beilagen 8

9 Rahmenvereinbarung (Framework Agreement) Umfang 22 Flugzeuge einsatzspezifische Ausrüstung für Luft-Luft, Aufklärung und Luft-Boden Logistik-Paket für die Luftwaffe Logistik-Paket für die Schweizer Industrie Systeme für die Missionsplanung und -auswertung Trainingssysteme für die Piloten Instrumentierung für Flugversuche Verifikationsprogramm für die Serienflugzeuge, inklusive Lenkwaffenschiessen technisches Datenpaket strategische Kooperation zwischen Saab, der Schweizer Industrie, FXM und der armasuisse 9

10 Rahmenvereinbarung (Framework Agreement) Preise Die Preise sind fest in Schweizer Franken, 3,126 Mrd. inkl. Entwicklungskosten Im Zahlungsplan ist für 2014 eine Zahlung von 300 Mio. CHF vorgesehen. Der weitere Zahlungsplan wird im Beschaffungsvertrag vereinbart. Das Beschaffungspaket und die Kosten werden im Hinblick auf den Beschaffungsvertrag weiter optimiert. 10

11 Rahmenvereinbarung (Framework Agreement) Lieferzeitplan Schweden 3 Gripen E 2. Quartal Gripen E Gripen E 2020 übrige Gripen E ab 2021 Schweiz 11 Gripen E Mitte 2018 bis Gripen E 2020 bis

12 Rahmenvereinbarung (Framework Agreement) Der schwedische Staat garantiert, dass der Gripen E die spezifizierten Funktionalitäten und Leistungen erreichen wird der Gripen E operationell wirksam sein wird spätere Weiterentwicklungen nur nötig sein werden, um neue operationelle Anforderungen zu erfüllen die Preise fest sind der Gripen E gemäss Zeitplan geliefert wird 12

13 Vorteile der Zusammenarbeit Schweiz - Schweden periodische Überprüfung der Weiterentwicklung bei Saab durch Team von Schweizer Spezialisten ab Herbst 2012 durch Integration ins Flugversuchsteam von Saab in Schweden: 1 Schweizer Testpilot 1 Schweizer Flugversuchsingenieur im Einsatz ab Vertragsunterzeichnung bis Abschluss der Weiterentwicklung vom Gripen C zum Gripen E 13

14 Vorteile der Zusammenarbeit Schweiz - Schweden Waffensystem technisch und operationell besser + neue Ausrüstung für elektronische Kriegsführung (EKF) + AESA Radar mit erhöhter Leistung + Kapabilität für Meteor + besseres Übermittlungssystem + Meteor Lenkwaffen anstelle AMRAAM AIM-120 (grössere Reichweite, aber teurer) - nur Einsitzer (Gripen E), keine Doppelsitzer (Gripen F) 14

15 Vorteile der Zusammenarbeit Schweiz - Schweden Überbrückungslösung: 11 Gripen C/D (Miete) 8 Gripen C / 3 Gripen D 2016 bis Mio. CHF pro Jahr / 5 Jahre (ca. 10 Mio. mehr als Betrieb F-5) rasche Einsatzbereitschaft Luft-Luft (z.b. WEF) effiziente Einführung der Gripen E 15

Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (Gripen-Fonds-Gesetz)

Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (Gripen-Fonds-Gesetz) Vierte Vorlage Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (Gripen-Fonds-Gesetz) Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie das Bundesgesetz vom 27. September 203 über den Fonds

Mehr

Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie

Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie Herbstveranstaltung Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee (STA) Bern, 6. November 2014 Flexibilität & Planungssicherheit: Wunschdenken? Lessons learned nach Gripen NEIN Perspektive der Industrie

Mehr

WEA und Masterplan Gesamtsicht und Arbeitsstand

WEA und Masterplan Gesamtsicht und Arbeitsstand Schweizer Armee Armeestab A Stab WEA und Masterplan Gesamtsicht und Arbeitsstand 6. November 2014 Industrieorientierung armasuisse / Herbstveranstaltung STA KKdt André Blattmann, Chef der Armee Disposition

Mehr

Botschaft MWST-Reform

Botschaft MWST-Reform Botschaft MWST-Reform MWST-Konsultativgremium 14. Mai 2008 Botschaft (1) Überarbeitung des Gesetzesentwurfs aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates vom nuar 2008: Sammelbotschaft mit zwei unabhängigen

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42 zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG 22. Februar 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Beteiligung

Mehr

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission

Mehr

CIIP Massnahmen in der Schweiz

CIIP Massnahmen in der Schweiz Informatikstrategieorgan Bund CIIP Massnahmen in der Schweiz Pascal Lamia, Leiter MELANI Partnerschaft zwischen Verwaltung und Wirtschaft (PPP) Staatsaufgabe: Artikel 2, Absatz 2 der Bundesverfassung [

Mehr

info Società svizzera Tecnica e Armata Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee Société suisse Technique et Armée

info Società svizzera Tecnica e Armata Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee Société suisse Technique et Armée info Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee Société suisse Technique et Armée Società svizzera Tecnica e Armata Societad svizra Tecnica ed Armada Flash 2 / 2013 Inhalt 3 nicht Nachlassen! 5 Industrieorientierung

Mehr

Wahldividende 2015 Kurze Übersicht. Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015

Wahldividende 2015 Kurze Übersicht. Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015 Wahldividende 2015 Kurze Übersicht Anhang zur Einladung vom 20. März 2015 zur ordentlichen Generalversammlung vom 24. April 2015 Für das Geschäftsjahr 2014 beantragt der Verwaltungsrat der Credit Suisse

Mehr

Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag

Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag 8. Dezember 2010 335 Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag Vorsitz: Protokollführer: Präsenz: Sitzungsbeginn: Standespräsidentin Christina Bucher-Brini / Standesvizepräsident Ueli Bleiker Patrick Barandun

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Zusammenfassung 2 Zuständiges Ressort/Betroffene Amtsstellen 2. 1. Ausgangslage 3

INHALTSVERZEICHNIS. Zusammenfassung 2 Zuständiges Ressort/Betroffene Amtsstellen 2. 1. Ausgangslage 3 1 INHALTSVERZEICHNIS Seite Zusammenfassung 2 Zuständiges Ressort/Betroffene Amtsstellen 2 I. Bericht der Regierung 3 1. Ausgangslage 3 2. Anlass/Notwendigkeit der Vorlage 4 3. Finanzielle und personelle

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar

Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar Beratung Messbar / Transparent / Reproduzierbar Kundenorientierte und visualisierte Beratungsprozesse bei Movis AG Frank Ockenfeld Senior Consultant CRM BASEL BERN BRUGG LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT

Mehr

IV. Massnahmen im Personalbereich für das Jahr 2009 / Teilrevision von vier Rechtserlassen

IV. Massnahmen im Personalbereich für das Jahr 2009 / Teilrevision von vier Rechtserlassen IV. Massnahmen im Personalbereich für das Jahr 2009 / Teilrevision von vier Rechtserlassen 1 MASSNAHMEN IM PERSONALBEREICH FÜR DAS JAHR 2009 / TEILREVISION VON VIER RECHTSERLASSEN 1.1 Ausgangslage Die

Mehr

Preisliste gültig ab Februar 2015

Preisliste gültig ab Februar 2015 CashMan Auftrag D i e a u s g e r e i f t e A u f t r a g s b e a r b e i t u n g Preisliste gültig ab Februar 2015 Anzahl Benutzer EP(1) MP(3) + 1 User + 5 User + 20 User CashMan Order 1 950 2 925 585

Mehr

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in den Bau- und Finanzabteilungen / ISO-Zertifizierung Kreditbegehren Bericht und Antrag des Stadtrates vom 17. Februar

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

AMM-Bescheinigung von BNF, Universität Bern (PvB) Oktober 2013

AMM-Bescheinigung von BNF, Universität Bern (PvB) Oktober 2013 AMM-Bescheinigung von BF, Universität Bern (PvB) Oktober 2013 evtl. in erfügung vermerkt, ansonsten gilt: Rückerstattung des Institution: BF, Universität Bern Bern, AMM-Bescheinigung von BF, Universität

Mehr

Kredit für die Einführung einer Spracherkennung im Universitätsspital

Kredit für die Einführung einer Spracherkennung im Universitätsspital Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.1130.01 GD/P051130 Basel, 1. November 2006 Regierungsratsbeschluss vom 31. Oktober 2006 Ausgabenbericht betreffend Kredit für die Einführung

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

Bedarfsabklärung Haftpflicht Handel und Herstellung

Bedarfsabklärung Haftpflicht Handel und Herstellung Bedarfsabklärung Haftpflicht Handel und Herstellung Dieser Fragebogen bildet die Grundlage für eine Offerte und für die Vertragsgestaltung bei einem allfälligen Vertragsabschluss. Selbstverständlich werden

Mehr

Software-Lizenzvertrag

Software-Lizenzvertrag Software-Lizenzvertrag Zwischen dem Institut OFFIS Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik- Werkzeuge und -Systeme, in Trägerschaft des OFFIS e.v., Escherweg 2, 26121 Oldenburg,

Mehr

Obligationenrecht (Revision des Widerrufsrechts)

Obligationenrecht (Revision des Widerrufsrechts) Obligationenrecht (Revision des Widerrufsrechts) Vorentwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in den Bericht der Kommission für Rechtsfragen des Ständerates

Mehr

Haben Sie Ihre ICT im Griff?

Haben Sie Ihre ICT im Griff? Haben Sie Ihre ICT im Griff? Pascal Sieber und Hanspeter Feuz 27. Oktober 2008 Neutral effizient informiert Haben Sie Ihre ICT im Griff? Fragen an den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung: Welchen Beitrag

Mehr

Ausgewählte Eigenkapitaltransaktionen der Zürcher Kantonalbank

Ausgewählte Eigenkapitaltransaktionen der Zürcher Kantonalbank Juli 2015 Juli 2015 Spin-off Aktienrückkauf zum Festpreis max. 5% Aktienrückkauf zum Festpreis Sekundärmarktplatzierung max. 6.74% Mai 2015 Optionen max. 2.89% Mai 2015 CHF 424 Mio. Mai 2015 Sachdividende

Mehr

(Teilzeitnutzungsrechte an Immobilien) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,

(Teilzeitnutzungsrechte an Immobilien) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Obligationenrecht Entwurf (Teilzeitnutzungsrechte an Immobilien) Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in den Bericht der Kommission für Rechtsfragen des

Mehr

für die kantonale Verwaltung

für die kantonale Verwaltung Schulung öffentliches Kreditrecht 2014 Teil 2 - Vertiefungsschulung für die kantonale Verwaltung Referentinnen: Franziska Bitzi Staub, Leiterin Rechtsdienst FD Judith Lipp, Rechtsdienst FD 25. Juni 2014

Mehr

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank Reisezahlungsmittel SLR meine Bank Erholsame Ferien Reisezahlungsmittel Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Datenschutzreglement (DSR)

Datenschutzreglement (DSR) Datenschutzreglement (DSR) vom 20. September 2010 Ausgabe Januar 2011 Datenschutzreglement (DSR) Der Stadtrat von Burgdorf, gestützt auf Artikel 3 Absatz 3 der Gemeindeordnung der Stadt Burgdorf (GO),

Mehr

Meine Angebote sind klar strukturiert und können beliebig erweitert und kombiniert werden.

Meine Angebote sind klar strukturiert und können beliebig erweitert und kombiniert werden. HOCHZEITSFOTOGRAFIE: Angebote und Preise (in CHF) Meine Angebote sind klar strukturiert und können beliebig erweitert und kombiniert werden. Wenn Sie das, was Sie für Ihre Hochzeitsfotos wünschen, nicht

Mehr

Reformen Sozialversicherungen

Reformen Sozialversicherungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Generalsekretariat GS-EDI Reformen Sozialversicherungen Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) Wiederaufnahme des Reformprozesses nach der Ablehnung der

Mehr

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT.

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. AUSGANGSLAGE. E-Mail-Marketing (bzw. Newsletter-Marketing) ist aufgrund der hohen Reichweite und Akzeptanz bei den Kunden sowie der geringen Kosten ein sehr nützliches Marketinginstrument

Mehr

Führung von IT- Grossprojekten

Führung von IT- Grossprojekten Führung von IT- Grossprojekten in der Bundesverwaltung Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung Bund Bern, 28. August 2013 Weisheiten Computerworld Computerworld Computerworld IKT-Grossprojekte

Mehr

... (Name und Adresse des Auftraggebers) Davando GmbH, Lister Meile 43, 30161 Hannover, vertreten durch den GF Jörg Andermann

... (Name und Adresse des Auftraggebers) Davando GmbH, Lister Meile 43, 30161 Hannover, vertreten durch den GF Jörg Andermann Vertrag Eigene Website Zwischen... (Name und Adresse des Auftraggebers) - nachfolgend Kunde genannt - vertreten durch... und Davando GmbH, Lister Meile 43, 30161 Hannover, vertreten durch den GF Jörg Andermann

Mehr

1 Zusammenfassung... 3

1 Zusammenfassung... 3 Revision R 048 Schlussbericht Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung... 3 2 Auftrag und Vorgehen... 4 2.1 Ausgangslage... 4 2.2 Auftrag... 4 2.3 Prüfungsumfang und -grundsätze... 4 2.4 Abgrenzung... 4 2.5

Mehr

SLA Varianten für KMU

SLA Varianten für KMU 1 Übersicht Die Anforderungen an die Verfügbarkeit einer IT Infrastruktur sind in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Fallen Applikationen oder gar die ganze IT aus, ist dies immer mit hohen Kosten

Mehr

An den Grossen Rat 10.0369.01. betreffend Tiefbauarbeiten für die Montage von Dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen an Tram- und Bushaltestellen

An den Grossen Rat 10.0369.01. betreffend Tiefbauarbeiten für die Montage von Dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen an Tram- und Bushaltestellen Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0369.01 BVD/P100369 Basel, 24. März 2010 Regierungsratsbeschluss vom 23. März 2010 Ausgabenbericht betreffend Tiefbauarbeiten für die Montage

Mehr

AGB IT Support. Inhaltsverzeichnis

AGB IT Support. Inhaltsverzeichnis AGB IT Support Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich und Vertragsabschluss... 2 2 Auftragserteilung... 2 3 Annulierung von Aufträgen... 2 4 Warenbestellungen und Lieferbedingungen... 3 5 Haftung... 3

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 Inhalt 1. Einführung Seite 3 2. EPIX Seite 9 3. EPIX - Detailanalysen Seite 12 4. Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis

Preis- und Leistungsverzeichnis SCHWEIZ Preis- und Leistungsverzeichnis 2015 Unsere Angebote und Preise in der Übersicht easy-limited.de gültig ab 01.01.2015 S C H W E I Z Preis- und Leistungsverzeichnis 2015 Sie finden im Folgenden

Mehr

Datenannahmestelle der CSS Gruppe

Datenannahmestelle der CSS Gruppe Datenannahmestelle der CSS Gruppe Luzern, Juni 2013 Stefan Wülser Leiter Leistungsabwicklung CSS Versicherung - INTRAS - ARCOSANA Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Der aktuelle Eingang von DRG-Rechnungen

Mehr

Individuelle Kampagnen

Individuelle Kampagnen Performance Individuelle Kampagnen Ihr Unternehmen verkauft Produkte gezielt online und vermarktet diese ergebnisbezogen? Dann ist unser Performance- Angebot genau das richtige für Sie. Denn Performance

Mehr

ACANTAS-Preisliste für CMS, E-Shop und Konfigurator

ACANTAS-Preisliste für CMS, E-Shop und Konfigurator ACANTAS-Preisliste für CMS, E-Shop und Konfigurator Die Acantas E-Marketing-Suite ist eine budgetschonende und investitionssichere SaaS-Lösung. Sie mieten das System zu einem festen Preis und profitieren

Mehr

Globalbudget Drucksachen und Lehrmittel für die Jahre 2015 bis 2017

Globalbudget Drucksachen und Lehrmittel für die Jahre 2015 bis 2017 SGB 141/2014 Globalbudget Drucksachen und Lehrmittel für die Jahre 2015 bis 2017 Botschaft und Entwurf des Regierungsrates an den Kantonsrat von Solothurn vom 9. September 2014, RRB Nr. 2014/1572 Zuständiges

Mehr

Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft

Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft / 2 SHOPiMORE Unternehmensdaten > Hauptsitz: Voitsberg, Österreich

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa. Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa. Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze www.pwc.com Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Osteuropa Investitionspotenziale, Kooperationsmöglichkeiten, Finanzierungsansätze Thomas Baum Einleitung Energieeffizienz in Osteuropa und 2 Finanzierungs-

Mehr

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL

CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL THEMENBLATT 9 DIDAKTIK CASH UND KARTE BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 9, CASH UND KARTE - BARE UND UNBARE ZAHLUNGSMITTEL Aufgabe 1 FRAGE 1.1 Eine

Mehr

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS Failing to plan, is planning to fail WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS your professional security partner INTRO Wie wertvoll Sicherheit ist wird besonders klar, wenn sie im entscheidenden Moment fehlt.

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR PRÜFUNG DATUM: 05. August 2011 FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen TEILGEBIET: KLAUSURDAUER: PRÜFER: Technik des Rechnungswesen

Mehr

Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014

Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014 Internationale Kredit- und Zahlungsbedingungen Information, V4.0, Stand 20. Februar 2014 Allgemeines Exportkredite, die durch die SERV versichert werden sollen, müssen den Konsensusregeln für öffentlich

Mehr

Check Point License Management

Check Point License Management NetUSE Hausmesse, 23. Februar 2007 Agenda Hintergrund & Anforderungen Ansatz Site-License Vorgehen und Lösung Bewertung Q&A Seite 1 - Hintergrund & Anforderungen - Der Bereich DCI-LAN5 (Firewall-Team)

Mehr

My open Factory. www.myopenfactory.com

My open Factory. www.myopenfactory.com My open Factory www.myopenfactory.com Ausgangslage / Problemstellung Manuelle Tätigkeiten Jede Position einer Autragsbestätigung muss manuell erfasst werden. Jede einzelne Rechnungsposition muss im System

Mehr

Sicherheit ist Vertrauenssache

Sicherheit ist Vertrauenssache Allianz Global Corporate & Specialty SE Sicherheit ist Vertrauenssache Luftfahrtindustrie und Flughäfen Vertrauen Sie einer starken Marke! Allianz Global Corporate & Specialty ist der Spezialist für die

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service

Mehr

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung

Mehr

ORIDIMA Dentalinstrumente GmbH & Co.KG. Vertrag ... ... Gegenstand des Vertrages

ORIDIMA Dentalinstrumente GmbH & Co.KG. Vertrag ... ... Gegenstand des Vertrages Vertrag Zwischen: Oridima Dentalinstrumente GmbH & Co. KG Gewerbegebiet Dorfbach 2, 94496 Ortenburg Im Folgenden Anbieter genannt. und...... Im folgenden Kunde genannt. 1 Gegenstand des Vertrages (1) Gegenstand

Mehr

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU)

VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU) VERNEHMLASSUNGSBERICHT DER REGIERUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) (UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2011/90/EU) Ressort Wirtschaft Vernehmlassungsfrist: 31. Januar 2013 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung

Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Ihr Partner für die ganzheitliche Vermögensbetrachtung Abb.: Cockpit eines Linienflugzeuges. Hier laufen alle wichtigen Informationen zusammen! Consaltis Aktiengesellschaft Landstrasse 51, Postfach 1158

Mehr

1.05 Informationssysteme und -technologien Novelliert am: 2014-12-15

1.05 Informationssysteme und -technologien Novelliert am: 2014-12-15 Ersteller Fachgarant Genehmigt von Blätter Anlagen D. Marek (EOS/2) EOS VS 5 Die Richtlinie ist gültig für alle Standorte von ŠKODA AUTO. Inhalt: 1 Verwendete Begriffe und Abkürzungen... 3 2 IT-Planung...

Mehr

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT.

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. Bereits 11 Betriebe in der Destination nutzen unser E-CRM System. Zermatt Tourismus praktiziert seit einigen Jahren erfolgreich E-Mail-Marketing mit der Hilfe der Wilken E-

Mehr

Unmask the Corrupt. TI Schweiz unterstützt die Umsetzung der FATF/GAFI - Empfehlungen

Unmask the Corrupt. TI Schweiz unterstützt die Umsetzung der FATF/GAFI - Empfehlungen Unmask the Corrupt TI Schweiz unterstützt die Umsetzung der FATF/GAFI - Empfehlungen Bern, 4. September 2014 1. Gesetzesvorlagen im Zusammenhang mit der Kampagne Unmask the Corrupt 1.1 Ziele der internationalen

Mehr

Preisliste Leistungsbeschreibung

Preisliste Leistungsbeschreibung net-solution informatik ag bietet Datensicherungslösungen von Barracuda Networks und Veeam an, um auf die individuellen Kundenwünsche eingehen zu können. Geschäftskritische und sensitive Unternehmensdaten

Mehr

Grid-Datennetze der nächsten Generation

Grid-Datennetze der nächsten Generation Grid-Datennetze der nächsten Generation Litecom Kunden-Event, 13. November 2014 Matthias von Arx, Geschäftsführer Litecom AG Litecom AG Programm 09.00 Einleitung Matthias von Arx, Geschäftsführer, Litecom

Mehr

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware:

Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und Support einer zentralen Schuladministrationssoftware: Beschaffung, Umsetzung, Betrieb und einer zentralen Schuladministrationssoftware: Information für die Luzerner Gemeinden Luzern, Ende August 2015 2015-162_43039 1. Die Ausgangslage und der Prozess An den

Mehr

Herausgeber: Chef der Armee Beilage zur ASMZ 6/10 und RMS 3/10

Herausgeber: Chef der Armee Beilage zur ASMZ 6/10 und RMS 3/10 Herausgeber: Chef der Armee Nr. 1 / 2010 Beilage zur ASMZ 6/10 und RMS 3/10 Military Power Revue der Schweizer Armee de l Armée Suisse Die schweizerische Sicherheits politik und ihre Heraus forderungen

Mehr

SERVICE LEVEL AGREEMENT HOSTING

SERVICE LEVEL AGREEMENT HOSTING SERVICE LEVEL AGREEMENT HOSTING 1. PRÄAMBEL Das erfolgreiche Outsourcing von IT-Dienstleistungen erfordert eine transparente Definition der Kunden-Lieferanten-Beziehung. Der Provider LcX.at (Fa. Raducu-Cristian

Mehr

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern

4. Nationaler Kongress. Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge. 19./20. August 2010. Universität Bern 4. Nationaler Kongress Psychologische Nothilfe und Notfallseelsorge 19./20. August 2010 Universität Bern Psychosoziale Nothilfe / Militärunfall - Kander Referenten: Oberstlt Kallen Martin (KM) Pfr. Zaugg

Mehr

Ausgleichsenergiekosten für Windkraftanlagen in Österreich im internationalen Vergleich. Dr. Jürgen Neubarth :: Wien, 12.

Ausgleichsenergiekosten für Windkraftanlagen in Österreich im internationalen Vergleich. Dr. Jürgen Neubarth :: Wien, 12. Ausgleichsenergiekosten für Windkraftanlagen in Österreich im internationalen Vergleich Dr. Jürgen Neubarth :: Wien, 12. Februar 2015 Ausgleichsenergiekosten für Windenergie steigen seit 2011 kontinuierlich...

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 4. Funds Forum Frankfurt 29. April 2010 Dr. Andreas Rodin AKTUELLE ENTWICKLUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR REAL ESTATE PRIVATE

Mehr

Botschaft über die Immobilien des VBS für das Jahr 2014

Botschaft über die Immobilien des VBS für das Jahr 2014 14.052 Botschaft über die Immobilien des VBS für das Jahr 2014 (Immobilienbotschaft VBS 2014) vom 6. Juni 2014 Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident Sehr geehrter Herr Ständeratspräsident Sehr geehrte

Mehr

2. Anwendung der Grundlagen des wirtschaft - lichen Rechnens bei Bankgeschäften

2. Anwendung der Grundlagen des wirtschaft - lichen Rechnens bei Bankgeschäften 2. Anwendung der Grundlagen des wirtschaft - lichen Rechnens bei Bankgeschäften 2.1. Fremdwährungen Sie möchten ein Wochenende in London verbringen und besorgen sich daher vorsorglich bereits in Österreich

Mehr

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 Video http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 1 Personalgewinnung durch Social Media Gianni Raffi, Senior HR Manager Recruitment 2.0 2 Kurzportrait Gianni S. Raffi Verheiratet 2 Kinder Tanzen,

Mehr

IT-Verträge in der Arztpraxis

IT-Verträge in der Arztpraxis Workshop IPI IT-Verträge in der Arztpraxis vom 22.5.2013 Bahnhof Olten Traktanden Begrüssung Auftrag FMH-Musterverträge für Arztpraxen Leistungsportfolio aus FMH-Auftrag Projektvertrag Grundlagen Betriebsvertrag

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Informatik-Dienstleistungen für die evangelisch-reformierte und römisch-katholische Kirche der Stadt Zürich Versionsdatum 12.04.2013 12:16 Autor Thomas Parziani

Mehr

Produktentwicklung Elektromobilität bei Repower

Produktentwicklung Elektromobilität bei Repower Produktentwicklung Elektromobilität bei Repower Agenda 1 Repower: 360 Energie (Slide 2-9) 2 Produktentwicklung und Elektromobilität (Slide 10-12) 3 Dienstleistungsplattform Elektromobilität (Slide 13-26)

Mehr

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA)

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) Investor Relations Telefonkonferenz heute um 11.00 Uhr MEZ Präsentation:

Mehr

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter

Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Frank Beckereit Line of Business Manager Datacenter Solutions Rechenzentrum 3.0 Virtualisierung und Konsolidierung im Datacenter Thursday, October 07, 2010 V 1.2 - Frank Beckereit Wer sind wir? Dimension

Mehr

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter

Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland Flight Safety Seminar 2014 Tablets im Cockpit Daniel Affolter Daniel Affolter Präsident AOPA Switzerland 1. Vorbemerkungen 2. Tablets - Neue Wege der Cockpitorganisation 3. Welches Tablet? 4. Flugvorbereitung 5. Powermanagement 6. Zubehör 7. Im Cockpit 8. Diskussion

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DIE COMPUTERBERATER Johannes Kaiblinger IT Consulting. 1 Allgemeines. 2 Vertragsabschluss. 3 Gegenstand des Vertrages

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DIE COMPUTERBERATER Johannes Kaiblinger IT Consulting. 1 Allgemeines. 2 Vertragsabschluss. 3 Gegenstand des Vertrages ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DIE COMPUTERBERATER Johannes Kaiblinger IT Consulting 1 Allgemeines Der Auftraggeber im Nachfolgenden AG genannt hat die AGBG s gelesen und zur Kenntnis genommen und anerkannt.

Mehr

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen

Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Target Mittelstand Kauf oder Verkauf mittelständischer Unternehmen Dr. Wolfgang Beckmann Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht 1 Modul 1: Anlässe und Formen des Unternehmenskaufs

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen Präambel aspiricus.ch ist eine Internet-Plattform der aspiricus ag, welche den kleinen und mittleren NPO s der Schweiz ein billiges, einfach zu bedienendes Portal, die einfache

Mehr

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB

Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB vom 26. September 2014 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft

Mehr

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising August 2012 Bewegtbild auf allen Screens Die fragmentierte Mediennutzung / Fernsehen und Internet wachsen zusammen. / Immer mehr Bewegtbild-Inhalte werden

Mehr

BESS innovative Batteriespeicherlösung Ein chronologischer Rückblick

BESS innovative Batteriespeicherlösung Ein chronologischer Rückblick Bruno Völlmin, Service Center Netzqualität, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) Marcel Knöpfel, Schaltanlagen, ABB Schweiz, ABB Automation & Power World 2013 BESS innovative Batteriespeicherlösung

Mehr

Allgemeine Bedingungen der beecom AG. (Stand 30. Juni 2014)

Allgemeine Bedingungen der beecom AG. (Stand 30. Juni 2014) Allgemeine Bedingungen der beecom AG (Stand 30. Juni 2014) 1. ANWENDUNGSBEREICH... 3 1.1. Anwendungsbereich... 3 1.2. Vertragshierarchie... 3 2. LEISTUNGEN VON BEECOM... 3 3. EDV SCHULUNG / KURSE... 3

Mehr

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET Was ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)? Das Anti-Counterfeiting Trade

Mehr

Software Rahmenvertrag für das Schulwesen

Software Rahmenvertrag für das Schulwesen Wofür steht der Adobe FWU-Rahmenvertrag? Der FWU-Rahmenvertrag ist eine bundesweite Vereinbarung, auf dessen Basis alle allgemein- und berufsbildenden Schulen die aktuellen CC-Versionen von Adobe mieten

Mehr

Die Ein- und Ausfuhr von Ägyptischen Pfund ist auf 5.000 EGP beschränkt.

Die Ein- und Ausfuhr von Ägyptischen Pfund ist auf 5.000 EGP beschränkt. Ägypten Ägyptische Pfund / EGP Die Ein- und Ausfuhr von Ägyptischen Pfund ist auf 5.000 EGP beschränkt. Mitnahme von EURO-Bargeld oder Reiseschecks, da der Umtausch in Ägypten ca. 10% günstiger ist. Ein

Mehr

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft 935.12 vom 20. Juni 2003 (Stand am 13. Juni 2006) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 75 und

Mehr

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. April 2012 Cyber Defense = Informationssicherheit 2 Bedrohungen und Risiken Bedrohungen

Mehr

Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge. Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung

Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge. Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung Themenübersicht Aufgaben der Steuerbehörden im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge Umsetzung von Art.

Mehr

Pro-aktives Controlling dank integriertem ERP am Beispiel Zühlke Engineering

Pro-aktives Controlling dank integriertem ERP am Beispiel Zühlke Engineering Pro-aktives Controlling dank integriertem ERP am Beispiel Zühlke Engineering Wer ist Zühlke? > Internationales Unternehmen für Softwarelösungen, Produktinnovation und Managementberatung. > ca. 600 Mitarbeiter

Mehr

#openillustration. open source technical illustration

#openillustration. open source technical illustration #openillustration open source technical illustration Mac Krebernik / Einreichung zum tekom intro / Juli 2014 www.openillustration.net facebook.com/openillu twitter.com/openillu instagram.com/openillu #openillu

Mehr

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung. Robust und Agil gegeneinander oder miteinander? INFOGEM AG Informatiker Gemeinschaft für Unternehmensberatung Rütistrasse 9, Postfach 5401 Baden, Switzerland Phone: +41 56 222 65 32 Internet: www.infogem.ch Robust und Agil gegeneinander oder miteinander?

Mehr