Big Data bloß große Töne oder tatsächlich große Resultate?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Big Data bloß große Töne oder tatsächlich große Resultate?"

Transkript

1 Whitepaper / 7 Big Data bloß große Töne oder tatsächlich große Resultate? Autor: Michael Falck COO Marko Nikula Chief Architect Unternehmen und Wirtschaftsanalytiker gleichermaßen verwenden den Begriff Big Data seit nunmehr über 10 Jahren, in unterschiedlichsten Zusammenhängen. Es ist nicht leicht, präzise Definitionen aufzutun. Das McKinsey Global Institute (MGI) hat sich, neben anderen, auf die folgende festgelegt: Big Data bezeichnet ein Datenvolumen, dessen Erfassung, Speicherung, Verwaltung und Analyse von herkömmlicher Datenbanksoftware nicht bewältigt werden kann. Leider ist dies eine derart breitgefächerte Definition, dass sie dadurch beinahe schon bedeutungslos wird. Wenn es bei Big Data lediglich um die Kapazität und Leistungsfähigkeit von Computern ginge, läge die gängigste Antwort klar auf der Hand: Man wartet, bis der CFO des Unternehmens den Erwerb von mehr Server-Speicherplatz freigibt und Big Data funktioniert wie von alleine. Aber mehr ist nicht notwendigerweise besser, wie jeder Erwachsene bestätigen wird, der einem sechsjährigen Kind unbegrenzt viel Eiscreme gibt. Lassen Sie uns den Hype kurz vergessen. Big Data ist weder Wunderwaffe noch Universallösung. Aber es gibt unumstrittene Vorteile, nicht nur für die in diesem Zusammenhang zumeist besprochenen Geschäftsbereiche Marketing oder Onlinehandel. Gewaltige Vorteile können auch eher traditionelle Geschäftsprozesse aus Big Data ziehen. Wie das Supply Chain Management zum Beispiel: 1) erhöhte Datentransparenz und schnellerer Zugang zu Daten und Berechnungen, 2) schnellere und detailliertere Leistungskontrolle und Identifizierung von Ausnahmen, 3) schnellere und exaktere Entscheidungsfindung anhand automatisierter Algorithmen sowie 4) schnellere und exaktere Auswertung und Analyse. Nach dem McKinsey Global Institute kann das Hinzuziehen von Big Data-Lösungen im Supply Chain Management die erzielten Gewinnmargen um 5 % 35 % steigern.

2 2 / 7 Ferner existiert die Technologie bereits, die derart große Datenmengen verarbeitet, analysiert und dadurch erst für Ihr Unternehmen relevant macht. Und sollten Sie bereit sein, Anbietern etablierter Altsysteme, deren hochpreisigen Premiumangeboten und ihrem Markenwert aus dem Weg zu gehen, ist die Technologie, die Sie benötigen, sogar überraschend erschwinglich. Auch für Tier 2 und kleinere Unternehmen. Big Data-Stärken ausbauen mit der Technologie von RELEX Der Einzelhandel generiert seit jeher Informationen in großen Mengen. Im digitalen Zeitalter hat sich diese Menge gar vervielfacht und wurde zudem stetig zugänglicher. RELEX Technologie bedient sich fortgeschrittener Algorithmen und Analysen, die diese Datenmengen in eine starke Informationsquelle verwandeln können. Dadurch werden Bedarfsprognosen präziser, man erhält dynamische Momentaufnahmen in Echtzeit und eine unverzügliche Visualisierung des enormen Einflusses, den Entscheidungen im Supply Chain Management auf Ihr Unternehmen haben. Die Schlüsselelemente der Technologie von RELEX werden in folgender Abbildung veranschaulicht: Spaltenorientierte Datenbank Superschnelle Kalkulationen und Performance Parallelisierung Daten werden im Spaltenlayout gespeichert Datensätze werden für effiziente Suchanfragen nach Händlername und nach geläufigsten Anwendungsfällen sortiert Superschnelle Anfragenanalyse Schnelles Eingeben von Datensätzen Alle aufwändigen Vorgänge laufen parallel über mehrere Threads Extreme Komprimierung In-Memory Kalkulation Das Spaltenlayout ermöglicht geringeren Speicherplatzbedarf Das Verständnis der unterschiedlichen Typen gespeicherter Werte ermöglicht eine umso stärkere Datenkomprimierung Die gesamte Datenbank wird im Arbeitsspeicher gehalten Durch Komprimierung können demnach umso mehr Daten gespeichert werden Abbildung 1: Daten werden spaltenförmig angelegt und gespeichert. Dies ermöglicht eine extreme Komprimierung durch den Einsatz bereichsspezifischer Datensatzmuster. Dadurch kann die gesamte Datenbank In-Memory, also im Arbeitsspeicher betrieben werden. Dies, in Verbindung mit der Tatsache, dass alle zeitintensiven Prozesse parallel ablaufen, führt zu extrem schnellen Berechnungen und starker Performance.

3 3 / 7 Spaltenorientierte Datenbank Datenbanktabellen sind im Wesentlichen in zwei Dimensionen aufgebaut: Spalten und Zeilen. Computerspeicher wie die Festplatte haben nur eine Dimension in etwa so wie die aus der Mode gekommene lineare Musikkassette. Dies bedeutet, dass alle Daten zunächst einheitlich in einem eindimensionalen Datenstrom angeordnet werden müssen, bevor sie im Speicher oder auf der Festplatte abgelegt werden können. Es gibt zwei grundlegende Optionen, um eine Datenbank einheitlich in einem eindimensionalen Datenstrom anzuordnen: Das Zeilen- und das Spaltenlayout. Herkömmliche relationale Datenbänke verwenden das Zeilenlayout. Zeilenlayout bedeutet, dass die Zeilen der Datenbanktabelle im Informationsfluss eine nach der anderen geschrieben werden: Jede Zeile in ihrer Vollständigkeit mit all ihren dazugehörigen Spalten. Für Anwendungen, die normalerweise alle oder die meisten Spalten benötigen, ist dies sinnvoll. Wenn eine Tabelle beispielsweise persönliche Daten erfasst, wird die Anwendung höchstwahrscheinlich Namen, Geschlecht, Geburtsjahr, Adresse etc. für jede Person beinhalten. Wenn der Datensatz, der einer Person zugeordnet ist, von der Datenbank des Arbeitsspeichers oder der Festplatte abgerufen wird, dann erscheinen alle Datensätze nebeneinander. Im Spaltenlayout wird jede Spalte des Datenflusses der Reihe nach geschrieben. Also zunächst alle Zeilen von Spalte 1, dann alle Zeilen von Spalte 2 und so weiter. Dies ist gemeinhin sinnvoll für Analyseanwendungen, bei denen eine Tabelle bis zu hunderte Spalten beinhalten kann, von denen meist nur wenige gleichzeitig abgerufen werden müssen. Aber diejenigen, die abgerufen werden müssen, werden von einer Vielzahl von Zeilen gelesen. Wenn das Zeilenlayout verwendet wird mit unserer Kassettenanalogie im Hinterkopf bedeutet dies beim Lesen einer einzigen Spalte, dass jede Spalte jeder Zeile zunächst abgescannt werden muss. Verwendet man hingegen das Spaltenlayout, können die Daten für lediglich eine einzige Spalte abgerufen werden, ohne mit aufwändigem Abscannen der gesamten Daten Zeit zu verschwenden. Extreme Komprimierung Ein weiterer Vorteil der Verwendung des spaltenförmigen Layouts ist, dass Werte desselben Datentyps nebeneinander auf der Festplatte oder dem Arbeitsspeicher hinterlegt werden. Im Zeilenlayout können aneinander angrenzende Werte verschiedene Datentypen repräsentieren (z.b. den Namen einer Person und ihr Geburtsjahr). Dies macht die Komprimierung weitaus ineffizienter. Bei RELEX bestehen die meisten Daten aus Abverkauf, Bestellung, Lieferung, Inventarliste, Bedarfsvorausschau etc. Ein Großteil der Werte sind kleine, ganze Zahlen und viele der Werte ändern sich nicht sehr häufig. Ein Beispiel hierfür wäre die Inventarliste eines sich langsam drehenden Produktes. Der Wert bleibt oft für einige Tage unverändert. Die Kenntnis rund um die verschiedenen Typen der gespeicherten Werte ermöglicht eine umso extremere Datenkomprimierung. Der Komprimierungsfaktor beträgt in etwa das Zehnfache dessen, was mit dem Zeilenlayout erreicht werden kann. In anderen Worten: RELEX ist eine benutzerdefinierte Datenbank, die bei herkömmlichen relationalen Datenbänken 100 GB Speicherplatz benötigen würde, aber effektiv nur 10 GB benötigt. Der drastisch verringerte Speicherplatz wird auch in einer um ein Vielfaches erhöhten Leistungsfähigkeit reflektiert.

4 4 / 7 In-Memory-Kalkulation Die Komprimierung ermöglicht, dass alle Daten im Arbeitsspeicher abgelegt werden können. Dies bedeutet, dass Suchanfragen der Datenbank im RAM des Computers ablaufen, im Gegensatz zur Datenabfrage, die ihre Information zunächst von physischen Festplatten beziehen muss. Dies vermindert erneut drastisch die Anfrageantwortzeit und spiegelt sich ebenfalls in vielfach erhöhter Leistungsfähigkeit wider. Parallelisierung RELEX innere Architektur, die aus mehreren Threads besteht, ermöglicht alle zeitintensiven Arbeitsgänge parallel laufen zu lassen, was erneut zu einer spürbar verbesserten Performance führt. Datenladezeiten, Auswertungsmöglichkeiten der Suchanfragen und Kalkulationen sind durch die simultane Verwendung mehrerer Prozessoren beschleunigt. Die Entwicklung der RELEX-Lösung RELEX beinhaltet ein integriertes spezialangefertigtes Datenbanksystem. In unserem Sektor ist dies recht unüblich. Seit dem Aufstieg relationaler Datenbanken in den 1970er Jahren musste das vorherrschende Modell einer Unternehmenssoftware beides anbieten: Eine Datenbank und die Anwendung als zwei getrennte Softwarelösungen. Meist wurden diese sogar von unterschiedlichen Anbietern bezogen. Die Datenbank fungiert als eine Art Server, an den sich die Anwendungssoftware koppeln lässt. Um zu verstehen, warum sich RELEX dazu entschlossen hat, ein benutzerdefiniertes Datenbanksystem zu programmieren, müssen zunächst die Einschränkungen, die ein Client-Server-Modell mit sich bringt, nachvollzogen werden. Anwendungsgrenzen von Client-Server-Modellen für Datenbanken Diese Grenzen lassen sich am einfachsten durch folgende Analogie erläutern: Stellen Sie sich vor, der Datenbankserver ist die Archivabteilung eines großen Unternehmens. Die Anwendungssoftware ist die Abteilung für Business Development. Diese benötigt Informationen aus der Archivabteilung. Beide Abteilungen liegen in unterschiedlichen Gebäuden. Und den Mitarbeitern der Abteilung für Business Development ist der Zutritt zum Gebäude der Archivabteilung nicht gestattet. Nun müssen die Mitarbeiter in Briefen schildern, was sie benötigen. Die Mitarbeiter der Archivabteilung lesen diese Briefe, finden die benötigten Informationen im Archiv und schicken diese zurück an den Absender. Die Mitarbeiter der Archivabteilung verstehen nichts von den Daten in ihrem Archiv. Für sie sind es lediglich Zahlen. Dies bedeutet, dass die Kollegen der Business Development- Abteilung ihre Anfragen sehr präzise formulieren müssen. Sie könnten sich vorstellen, ein Mitarbeiter im Business Development schreibt in seinem Brief an das Unternehmensarchiv: Bitte gehen Sie durch alle Einträge in Aktenschrank X und berechnen Sie die Gesamtsumme von Y. Aber bitte ignorieren Sie alle Einträge, bei denen A den Wert von Z ergibt. In der Datenbankwelt werden diese Briefe zum Beziehen von Informationen Suchanfrage genannt. Sie werden gewöhnlich in SQL geschrieben, der Programmiersprache der Spezialisten. Die Antwortschreiben der Mitarbeiter der Archivabteilung müssen dann entweder kompakte Zusammenfassungen einiger der Daten des Archivs sein (so wie Summe, Durchschnitt, Minimum oder Maximum) oder eine Kopie einer stark begrenzten Anzahl von Einträgen. Wir sollten annehmen, dass das Archiv eine derart große Anzahl von Einträgen enthält, dass es absolut unmöglich wäre, sie alle zu kopieren und zu verschicken. Daher müssen die Kollegen

5 5 / 7 der Business Development-Abteilung ihre Anfragen höchst präzise formulieren, um die benötigten Antworten zu erhalten. SQL-Erweiterungen Um die Analogie noch etwas weiterzuentwickeln: Stellen Sie sich nun vor, dass die Mitarbeiter im Business Development hin und wieder sehr komplizierte Berechnungen jener Daten vornehmen müssen, die sich im Archiv befinden. Die Berechnung ist derart komplex, dass sie im Informationsanfragebrief an das Archiv nicht erläutert werden kann. Anstatt die Angestellten im Archiv die Berechnungen vornehmen zu lassen, um dann lediglich die Ergebnisse zu erhalten, müssen sie nun Kopien aller benötigten Einträge anfordern, um die Berechnungen eigenhändig durchzuführen. Datenbankserver erlauben für gewöhnlich, die Beschränkung der SQL-Sprache über einen Erweiterungsmechanismus zu umgehen, wie zum Beispiel benutzerdefinierte Funktionen oder bereits gespeicherte Abläufe. Diese Erweiterungen sind häufig in der anbieterspezifischen Sprache geschrieben. Das Endergebnis ist, dass ein Teil der Datenverarbeitung, die eigentlich von der Anwendungssoftware erledigt werden würde, nun über den Datenbankserver läuft. Dies ermöglicht, dass die Verarbeitung näher an der Datenquelle stattfindet und somit die Menge an Daten, die zwischen Anwendungssoftware und Datenbank hin- und hergeschoben werden müssten, drastisch minimiert werden kann. In unserer Analogie bedeutete dies, die Angestellten der Archivabteilung auszubilden und ihnen auch kompliziertere Datenanfragen näher zu bringen. Sie vielleicht sogar mit Tafeln und Notebooks auszustatten, damit sie Zwischenergebnisse notieren können. Benutzerdefinierte Funktionen und gespeicherte Abfrageverfahren haben das Potential, die Gesamteffizienz von Software, die sich eines Datenbankservers bedient, enorm zu erhöhen. Aber auch diese haben ihre Einschränkungen. Die nutzerspezifische Sprache ist kein adäquates Pendant zu einer vollwertigen Programmiersprache. Auch die möglichen Datenzugriffsmuster sind eingeschränkt. In unserer Analogie könnten Sie sich dies mit folgender Datenabfrage vorstellen: Oh, und falls der Eintrag ein Produkt betrifft, das ein anderes Produkt im Sortiment ersetzt, dann gehen Sie bitte zu Aktenschrank Q und holen Sie den entsprechenden Eintrag aus Aktenschrank F hervor. Aber nur wenn... Es gibt also immer Geschäftsprozesse, die von den Erweiterungsmechanismen nicht völlig flüssig wiedergegeben und ausgedrückt werden können. Engpässe beseitigen Als nächstes stellen wir uns etwas wirklich Radikales vor: Wir geben den Mitarbeitern im Business Development vollen Zugriff auf die Archive. Wir könnten sogar so weit gehen, ihren Arbeitsplatz in das Archiv zu verlegen, sodass sie jederzeit von dort aus arbeiten können. Sobald sie nun Informationen aus den Aktenschränken benötigen, können sie sich einfach von ihrem Platz erheben und finden, was sie brauchen. Kein detailliertes Aufschreiben ihrer Anfrage in einer Sprache mit beschränktem Vokabular und kein Kopieren und Hin- und Herschicken von Daten mehr. Das ist im Wesentlichen, wie RELEX Software funktioniert. Die Datenbank und die Anwendung ist eine einzelne, nahtlose Software. Jeder leistungskritische Arbeitsprozess kann immer auf dem niedrigstmöglichen Kapazitätslevel durchgeführt werden, indem der Datenfluss durch den digitalen Feuerwehrschlauch geleitet wird, anstatt durch einen

6 6 / 7 Strohhalm. Darüber hinaus können Daten bei der Speicherung derart organisiert werden, dass auftretende Fragen bereits von vornherein mit einkalkuliert werden. Dies führt zu höchstmöglicher Leistung. Wenn das Modell einer integrierten Datenbank derart großartige Vorteile mit sich bringt, wieso verfolgt dann nicht jedes Softwareunternehmen diesen Ansatz? Ein Grund könnte sein, dass der Aufbau und die Entwicklung eines benutzerdefinierten Datenbanksystems gleichermaßen anspruchsvoll wie zeitintensiv ist. In den meisten Fällen wiegen die Vorteile die Risiken und die benötigte Arbeitszeit nicht auf. Ein serienmäßig produzierter Standard- Datenbankserver kann meist eine genügend gute Leistung bieten. Wenn wir nun also über das überdurchschnittlich hohe Leistungsniveau von RELEX-Systemen sprechen, was genau ist damit gemeint? Werfen wir einen Blick auf einige Kennzahlen. Zum Beispiel ist RELEX in der Lage etwa 5 Milliarden Vorhersagen in einer Stunde zu treffen etwa 1 Milliarde Transaktionen pro Stunde hochzuladen 1 Million Produkte innerhalb von einer Sekunde nach Lieferbarkeit zu sortieren, von gut nach schlecht oder umgekehrt Anfragen durchzuführen, wie z.b. Finde innerhalb von einer Minute alle Produkte, die in den letzten 30 Tagen mehr als 100 EUR Umsatz erzielten und exportiere die Daten in ein csv-dokument mit einer Millionen Zeilen. Ist die RELEX-Technologie einzigartig? Es gibt ähnliche Komponenten in anderen Big Data-Lösungen. Viele der großen Anbieter von Datenlagern ziehen ihren Nutzen aus spaltenbasierter Technologie. HP Vertica, Sybase und Teradata Columnar, um nur einige Beispiele zu nennen. Es gibt auch viele spezialangefertigte Lösungen wie SAP HANA und Oracle Exadata, die Datenbank, Speicher und Verarbeitung integrieren. Das Einzigartige an der RELEX-Lösung ist, dass wir von Anfang an den Anwendungsbereich, den geläufigsten Anwendungsfall und das Profil der typischsten Kundendaten vor unserem geistigen Auge hatten und sie genau nach diesen Kriterien erschaffen haben. Viele der Unternehmen, die Big Data-Lösungen anbieten, konzentrieren sich auf die Technologie und stellen dabei nicht sicher, dass die Lösung auch den Anforderungen und Ansprüchen reeller Unternehmer gerecht werden muss. Das Ergebnis ist dann, dass wir viele technisch elegante Lösungen haben die Probleme zu den Lösungen jedoch erst gefunden werden müssen. Normalerweise wollen Geschäftsleute unkomplizierte, geradlinige Lösungen für ihre spezifischen Probleme und keine allgemeingültige Standardlösung. Dies führt dann allzu oft dazu, dass Unternehmer eigenhändig technische Lösungen für ihre speziellen Bedürfnisse entwickeln müssen. Wir bieten unseren Kunden Lösungen an, die ihnen wahrhaft dabei helfen, ihre Geschäftsentwicklung zu optimieren. Wir unterstützen sie dabei, spezielle Hürden und Herausforderungen zu meistern, wie etwa individuelle Bedarfsvorhersagen oder die Sortimentsgestaltung.

7 7 / 7 Big Data Großes Fazit Big Data bietet eine wahre Chance. Viele der großen Entscheidungen sind Managemententscheidungen und keine technischen. So verhält es sich auch mit technologischen Errungenschaften. Man muss wissen, was man braucht, um die richtige Entscheidung zu treffen. Und oft weiß man erst hinterher, was man zu Beginn eines Projektes gebraucht hätte. So ist das Leben. RELEX bietet praktische, praxisorientierte und realistische Lösungen. Seit der Gründung wurde RELEX designt, um enorme Datenmengen zu bewältigen. Geradlinig, zweckmäßig und sinnvoll. Unsere Arbeitsweise, gemeinsam mit Ihnen unser System in das Ihre zu integrieren, wird nicht von Anfang an alle Antworten auf Ihre Fragen liefern. Die Flexibilität unseres Systems erlaubt uns jedoch, an jeder Kreuzung neu zu entscheiden und unsere Route gegebenenfalls anzupassen. Und dem nicht genug, werden Sie nach einiger Zeit selbst in der Lage sein, diese Anpassungen eigenhändig vorzunehmen. Die Technologie, die es Ihnen ermöglicht, enorme Datenmengen zu bewältigen, existiert bereits. Doch RELEX-Systeme ändern sich und wachsen mit Ihnen mit. Typischerweise holen unsere Kunden drei Monate nach finaler Einführung ihr Investitionskapital in unser System wieder herein. Die Entscheidung, mit uns zusammen vorwärtszugehen, sollte demnach eine leichte sein.

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden 27.05.13 Autor / Redakteur: Nach Unterlagen von National Instruments / Hendrik Härter Messdaten

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zettabyte CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zetabyte: analytische Datenbanken Die Datenflut. Analytische Datenbanken: Was ist neu? Analytische Datenbanken:

Mehr

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:

Mehr

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Sven Körner Christian Rodrian Dusan Saric April 2010 Inhalt 1 Herausforderung Kundenkommunikation... 3 2 Hintergrund... 3 3

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Mobile Zeiterfassung. Timetracker

Mobile Zeiterfassung. Timetracker Mobile Zeiterfassung Timetracker Das Problem Prozessabbruch Verteilte Organisationen stehen vor der Herausforderung für die Erfassung von Arbeits- und Einsatzzeiten, über die Zuordnung der Zeiten zu Kunden,

Mehr

6 HANA-optimierte InfoCubes

6 HANA-optimierte InfoCubes 117 HANA-optimierte InfoCubes bilden im»sap BW powered by SAP HANA«das Pendant zu relationalen InfoCubes in BW-Systemen mit relationalen Datenbanksystemen. Obwohl ihr Modell wesentlich auf die spaltenorientierte

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

Zuschauer beim Berlin-Marathon

Zuschauer beim Berlin-Marathon Zuschauer beim Berlin-Marathon Stefan Hougardy, Stefan Kirchner und Mariano Zelke Jedes Computerprogramm, sei es ein Betriebssystem, eine Textverarbeitung oder ein Computerspiel, ist aus einer Vielzahl

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für Oracle Datenbanken Version 2.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle

Mehr

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT

DYNAMICS NAV SCAN CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV ScanConnect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV SCAN CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Die Speziallösung zur Integration Ihrer Barcode- und RFID-Lösungen in Ihr Microsoft

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

Industrie 4.0 und Smart Data

Industrie 4.0 und Smart Data Industrie 4.0 und Smart Data Herausforderungen für die IT-Infrastruktur bei der Auswertung großer heterogener Datenmengen Richard Göbel Inhalt Industrie 4.0 - Was ist das? Was ist neu? Herausforderungen

Mehr

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann

TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann TU München, Fakultät für Informatik Lehrstuhl III: Datenbanksysteme Prof. Dr. Thomas Neumann Blatt Nr. 11 Übung zur Vorlesung Einsatz und Realisierung von Datenbanksystemen im SoSe15 Moritz Kaufmann (moritz.kaufmann@tum.de)

Mehr

In-Memory Analytics. Marcel Poltermann. Fachhochschule Erfurt. Informationsmanagement

In-Memory Analytics. Marcel Poltermann. Fachhochschule Erfurt. Informationsmanagement Marcel Poltermann Fachhochschule Erfurt Informationsmanagement Inhaltsverzeichnis Glossar...III Abbildungsverzeichnis...III 1 Erläuterung:... 2 2 Technische Grundlagen... 2 2.1 Zugriff physische Datenträger:...

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt Automatische Generierung serialisierter, individualisierter PowerPoint-Präsentationen aus Oracle Datenbanken Andreas Hansel Symax Business Software AG Parkstrasse 22, D-65189 Wiesbaden Schlüsselworte Oracle,

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N

TO P I C S E R V I C E & W I S S E N TO P I C 108 SERVICE & WISSEN WISSENSDATENBANKEN IM CALL CENTER ANFORDERUNGEN UND MÖGLICHKEITEN Kurz & bündig Wissensdatenbanken ein Trendthema? Im Kontext des zunehmenden Interesses am Thema Wissensmanagement

Mehr

Einführung. Kapitel 1 2 / 508

Einführung. Kapitel 1 2 / 508 Kapitel 1 Einführung 2 / 508 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern und Verwalten von Daten. Warum kein herkömmliches Dateisystem verwenden? Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit

Mehr

OLAP und der MS SQL Server

OLAP und der MS SQL Server OLAP und der MS SQL Server OLAP und der MS SQL Server OLAP-Systeme werden wie umfangreiche Berichtssysteme heute nicht mehr von Grund auf neu entwickelt. Stattdessen konzentriert man sich auf die individuellen

Mehr

Einführung in Datenbanksysteme. H. Wünsch 01.2001

Einführung in Datenbanksysteme. H. Wünsch 01.2001 Einführung in Datenbanksysteme H. Wünsch 01.2001 H. Wünsch 01/2001 Einführung Datenbanken 2 Was sind Datenbanken? Datenbanken sind Systeme zur Beschreibung, Speicherung und Wiedergewinnung von Datenmengen.

Mehr

2_ Ihre Kunden & Kontakte... 5. 3_ Die Auftrags- & Projektfunktion... 6. 4_ Web Access & PDA... 8. 5_ Verwaltung der Zugangsrechte...

2_ Ihre Kunden & Kontakte... 5. 3_ Die Auftrags- & Projektfunktion... 6. 4_ Web Access & PDA... 8. 5_ Verwaltung der Zugangsrechte... Eine Marke von 1 1_ Die Leistungserfassung... 4 2_ Ihre Kunden & Kontakte... 5 3_ Die Auftrags- & Projektfunktion... 6 3a_ Das Erstellen von Aufgaben... 7 3b_ Die Validierung der Leistungen... 7 4_ Web

Mehr

HANA. TOBA-Team Dresden 19.05.2012

HANA. TOBA-Team Dresden 19.05.2012 HANA TOBA-Team Dresden 19.05.2012 Kunde droht mit Auftrag! Ein großer Discounter schickt Anfrage: Bis wann und zu welchem Preis können Sie 30.000 Stück liefern? Die Hektik beginnt! Bis wann Welche und

Mehr

ElasticData -Technologie

ElasticData -Technologie ElasticData -Technologie Eine flexiblere Basis für die Datenverwaltung bei modernen webbasierten Anwendungen. Peter Volynsky, Co-Founder & CTO, Comindware Konstantin Bredyuk, Dir. of Product Management,

Mehr

KommunalRegie. Beitragswesen

KommunalRegie. Beitragswesen KommunalRegie Beitragswesen Übersicht Erläuterungen KommunalRegie Beitragswesen Systemanforderungen KommunalRegie ist ein Programm zur Verwaltung und Bearbeitung aller Verwaltungsvorgänge, mit und ohne

Mehr

Mamut Open Services. Mamut Wissensreihe. Erste Schritte mit Mamut Online Survey

Mamut Open Services. Mamut Wissensreihe. Erste Schritte mit Mamut Online Survey Mamut Open Services Mamut Wissensreihe Erste Schritte mit Mamut Online Survey Erste Schritte mit Mamut Online Survey Inhalt ÜBER MAMUT ONLINE SURVEY... 1 ERSTE SCHRITTE MIT MAMUT ONLINE SURVEY... 3 BENUTZER

Mehr

T3 Rooms & Rates. Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung. TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung

T3 Rooms & Rates. Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung. TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung T3 Rooms & Rates TYPO3 Modul für die Zimmer- und Preisverwaltung Einfache und übersichtliche Zimmer- und Preisverwaltung System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 4.2 BlueChip Software GmbH

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Ihre Firma! «Zusätzlich zu den Originalfunktionen hat uns io-services ermöglicht, doppelt erfasste Daten

Mehr

Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk

Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk DS Projekt ist eine Software zum Erfassen und Auswerten von Projektzeiten. Sie zeichnet sich durch eine besonders schnelle und einfache

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen 01000111101001110111001100110110011001 Volumen 10 x Steigerung des Datenvolumens alle fünf Jahre Big Data Entstehung

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

Das 1&1 Datawarehouse -Von Massendaten zu Prozesskennzahlen

Das 1&1 Datawarehouse -Von Massendaten zu Prozesskennzahlen Das 1&1 Datawarehouse -Von Massendaten zu Prozesskennzahlen Inhalt Das Unternehmen 1&1 Internet AG Ausgangssituation Projektziel Lösung Das 1&1 Datawarehouse 2 Zu meiner Person Volker Müller-Strunk Dipl.

Mehr

SQL-Abfragen selbst gemacht SAP Business One

SQL-Abfragen selbst gemacht SAP Business One SQL-Abfragen selbst gemacht SAP Business One Version 2.0 Schulungsdokumentation Data Unit AG Surentalstrasse 10 CH - 6210 Sursee +41 (0)41 925 17 17 www.dataunit.ch 2 SQL-Abfragen selbst gemacht Inhalt

Mehr

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht)

Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Performanceoptimierung mit Exadata Verarbeitung extremer Datenmengen mit PL/SQL basierter Datenbewirtschaftung (Erfahrungsbericht) Christian Haag, DATA MART Consulting Consulting Manager Oracle DWH Team

Mehr

Teil VI. Datenbanken

Teil VI. Datenbanken Teil VI Datenbanken Überblick 1 Grundlegende Begriffe Motivation 2 Relationale Datenbanksysteme Das Relationale Datenmodell SQL 3 Entwurf von Datenbanken Das Enity Relationship (ER) Modell Abbildung von

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management

Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Datenpool statt Datengrab - E-Mail-Archivierung mit Oracle Universal Content Management Georg Wittmann QUERPLEX GmbH Nürnberg Katerina Mpalaska ORACLE Deutschland GmbH Stuttgart Schlüsselworte: E-Mailarchivierung,

Mehr

Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung

Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung Business Intelligence Unterstützung Ihrer Mitarbeiter Das interaktive Drag-and-Drop Interface in Excel Mit Jet Enterprise

Mehr

Datenbanken (WS 2015/2016)

Datenbanken (WS 2015/2016) Datenbanken (WS 2015/2016) Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Wolfgang Braun (wolfgang.braun@htwsaar.de) 0. Organisatorisches Dozenten Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Sprechstunde

Mehr

Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung

Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung Business Intelligence und intuitives Berichtswesen in einer umfassenden Lösung Business Intelligence Mit Jet Enterprise erhalten Sie dies und mehr Jet Enterprise ist Business Intelligence und intuitives

Mehr

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien 1.1 Definition Datenbank Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Wie funktioniert GS-SHOP?

Wie funktioniert GS-SHOP? Wie funktioniert GS-SHOP? GS-SHOP besteht auch zwei Komponenten: dem GS-SHOP-Client und dem GS-SHOP- Server. Den Client installieren Sie Ihrem auf Rechner und verwalten dort Ihre Artikelund Kundendaten

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt?

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Reinhard Mense ARETO Consulting Bergisch Gladbach Schlüsselworte: DWH, Data Warehouse, ETL-Prozesse, Performance, Laufzeiten, Partitionierung,

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Data Mining-Projekte

Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining stellt normalerweise kein ei nmaliges Projekt dar, welches Erkenntnisse liefert, die dann nur einmal verwendet werden, sondern es soll gewöhnlich ein

Mehr

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg

Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Metadaten für INSPIRE im Geoportal Baden-Württemberg Martin HÜBEN Einleitung Gegenüber diversen proprietären Metadaten-Softwareprodukten ist als Open Source Lösung in Bezug auf Metadaten derzeit nur GeoNetwork

Mehr

Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen

Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen Oracle EBS Web ADI Integrator selber erstellen Dirk Blaurock Dirk Blaurock IT-Consulting Pinneberg Schlüsselworte: Oracle E-Business Suite, Web ADI, Datenintegration Einleitung Die Oracle E-Business Suite

Mehr

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik ARFA ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik Ralf Leipner Domain Architect Analytics, Risk Management & Finance 33. Berner Architekten

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

DataManagement. smcdatamanagement - SQL-Tabellen verwalten für jedermann

DataManagement. smcdatamanagement - SQL-Tabellen verwalten für jedermann DataManagement smcdatamanagement ermöglicht Ihnen ohne jegliche SQL- Kenntnisse, Datenbanken und Tabellen zu erstellen und diese im Anschluss zu bearbeiten. Durch den integrierten Verbindungsserver-Manager

Mehr

Business Mehrwerte von SAP HANA

Business Mehrwerte von SAP HANA Business Mehrwerte von SAP HANA von der Technologie zum Geschäft Halle, 07.05.2013 2013 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda GISA im Überblick Was ist SAP HANA? Was

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Preise und Details zum Angebot

Preise und Details zum Angebot Die SAP Business One Cloudplattform auf SQL und HANA Preise und Details zum Angebot Dezember 2015 v2 www.cloudiax.de Cloudiax Preisliste Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie auf den nachfolgenden

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

4SELLERS Connect. Ausgezeichneter Kundenservice, schnell und effizient wie nie zuvor!

4SELLERS Connect. Ausgezeichneter Kundenservice, schnell und effizient wie nie zuvor! 4SELLERS Connect Ausgezeichneter Kundenservice, schnell und effizient wie nie zuvor! Die Zeiten, als Kundenservice im Online-Handel lediglich eine Notwendigkeit zur Abwicklung von Reklamationen war, sind

Mehr

Allgemeines zu Datenbanken

Allgemeines zu Datenbanken Allgemeines zu Datenbanken Was ist eine Datenbank? Datensatz Zusammenfassung von Datenelementen mit fester Struktur Z.B.: Kunde Alois Müller, Hegenheimerstr. 28, Basel Datenbank Sammlung von strukturierten,

Mehr

Der beste Plan für Office 365 Archivierung.

Der beste Plan für Office 365 Archivierung. Der beste Plan für Office 365 Archivierung. Der Einsatz einer externen Archivierungslösung wie Retain bietet Office 365 Kunden unabhängig vom Lizenzierungsplan viele Vorteile. Einsatzszenarien von Retain:

Mehr

Business Intelligence mit MS SharePoint Server

Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server erleichtert es den Entscheidungsträgern, auf Informationen jederzeit

Mehr

Datenschutzerklärung ENIGO

Datenschutzerklärung ENIGO Datenschutzerklärung ENIGO Wir, die, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur

Mehr

Ist der Einsatz von Facility Management im Krankenhaus notwendig?

Ist der Einsatz von Facility Management im Krankenhaus notwendig? Ist der Einsatz von Facility Management im Krankenhaus notwendig? Karsten Köchlin info@karsten-koechlin.de Berlin, den 05.01.2004 Technische Fachhochschule Berlin Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin Facility

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen

Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Anmerkungen zur Erstellung, dem automatisierten Versand und der automatisierten Auswertung von pdf-formularen Vorbemerkung Häufig besteht die Notwendigkeit pdf-formulare Kunden, Mitarbeitern etc. zur Verfügung

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

ARCHIVIERUNG / DIGITALE SIGNATUR

ARCHIVIERUNG / DIGITALE SIGNATUR A B A C U S ARCHIVIERUNG / DIGITALE SIGNATUR ARCHIVIERUNG UND DIGITALE SIGNATUR Digitale Archivierung Lieferanten- und Kundenrechnungen, Auftragsbestätigungen, Bestellungen, Korrespondenz und viele andere

Mehr

Bewährt und zuverlässig ZK2000

Bewährt und zuverlässig ZK2000 Bewährt und zuverlässig ZK2000 Verwaltung von bis zu 150.000 Personen Flexible & moderne Zutrittskontrolle Komplexe Aufgaben bedürfen einer Lösung, die ebenso komplex, aber dabei doch einfach ist. Das

Mehr

Vorwort. Aufbau und Struktur

Vorwort. Aufbau und Struktur Vorwort Herzlich willkommen zu einem Fachbuch aus dem Verlag Comelio Medien. Dieses Buch aus dem Bereich Datenbanken soll Sie dabei unterstützen, die Oracle SQL zu lernen, um DB-Objekte zu erstellen und

Mehr

SAP HANA als In-Memory-Datenbank-Technologie für ein Enterprise Data Warehouse

SAP HANA als In-Memory-Datenbank-Technologie für ein Enterprise Data Warehouse www.osram-os.com SAP HANA als In-Memory-Datenbank-Technologie für ein Enterprise Data Warehouse Oliver Neumann 08. September 2014 AKWI-Tagung 2014 Light is OSRAM Agenda 1. Warum In-Memory? 2. SAP HANA

Mehr

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de NAVdiscovery Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV www.nav-discovery.de PRISMA INFORMATIK HAT SPEZIELL FÜR AN- WENDER VON MICROSOFT DYNAMICS NAV, QLIKVIEW UND QLIK SENSE DIE NAVDISCO- VERY TOOLBOX

Mehr

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt:

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: Datenbanksysteme Entwicklung der Datenbanksysteme Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: 1. Generation: In den fünfziger

Mehr

Preise und Details zum Angebot

Preise und Details zum Angebot Die SAP Business One Cloud Plattform auf SQL und HANA Preise und Details zum Angebot Mai 2016 Cloudiax Preisliste Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Preis im

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Datenbanken mit Tabellen, Formularen und Abfragen sowie Beziehungen in Datenbanken Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken

SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken SOLISYON GMBH TOBIAS GRUBER BEN WEISSMAN ANALYSE VON OLAP-AUFBEREITUNGSFEHLERN

Mehr

Aktenverwaltung einfach gemacht

Aktenverwaltung einfach gemacht Aktenverwaltung einfach gemacht Das Problem Der sichere und schnelle Zugriff auf Geschäftsakten und - Dokumente ist das Rückgrat jedes betrieblichen Informations- Management-Systems und kann wesentlich

Mehr

Dateisysteme mit Plugin-Funktion

Dateisysteme mit Plugin-Funktion Dateisysteme mit Plugin-Funktion Basierend auf Reiser 4 unter Linux http://llugb.amsee.de/logo.gif Ausgearbeitet und vorgetragen von Michael Berger 1/23 Agenda Die Idee Dateisysteme mit Plugin-Funktion

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

CCWebkatalog for professional sales

CCWebkatalog for professional sales CCWebkatalog for professional sales INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2015 E BUSINESS Unternehmen, die auf E-Commerce setzen, machen deutlich, dass Sie die Zukunft verstehen. John Chambers Der Kunde im Mittelpunkt

Mehr

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel Das Management Informationssystem für die RECY CLE by tegos - das Management Informationssystem für die by tegos wurde von der tegos GmbH Dortmund basierend auf Microsoft Technologie entwickelt. Sie erhalten

Mehr

ABACUS ARCHIVIERUNG / ABASCAN

ABACUS ARCHIVIERUNG / ABASCAN ABACUS ARCHIVIERUNG / ABASCAN ARCHIVIERUNG UND ABASCAN Digitale Archivierung Lieferanten- und Kundenrechnungen, Auftragsbestätigungen, Bestellungen, Korrespondenz und viele andere Dokumente füllen ganze

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Einführung in Datenbanken

Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 I-1 Inhalt Einführung Entity-Relationship-Diagramm Relationales Modell Entity-Relationship-Diagramm ins Relationales

Mehr