brennpunkt kmu Im brennpunkt AGILITA Geschäftsprozessoptimierung Power für Ihre Prozesse mit ELO BLP Ausgabe 01 - August 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "brennpunkt kmu Im brennpunkt AGILITA Geschäftsprozessoptimierung Power für Ihre Prozesse mit ELO BLP Ausgabe 01 - August 2011"

Transkript

1 AGILITA brennpunkt kmu Ausgabe 01 - August 2011 Geschäftsprozessanalyse mit SAP HANA Power für Ihre Prozesse mit ELO BLP MITMACHEN & einen i-pod Shuffle gewinnen Im brennpunkt Geschäftsprozessoptimierung

2 Editorial Editorial "You can't manage what you don't messure." - mit Process Performance Analysen Grundlagen schaffen. Inhaltsverzeichnis Editorial Brennpunktthema Geschäftsprozessmanagement 1 2 In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der HSG (Hochschule St. Gallen) führen wir die theoretische Ermittlung von Prozesskennzahlen mit der praktischen Umsetzung von Management Cockpits zusammen. Als Brennpunktthema haben wir in dieser Ausgabe "Geschäftsprozessmanagement und kennzahlenbasierte Prozessoptimierung". Es werden die Themen der Bedeutung von Messung und kontinuierlicher Verbesserung sowie die Erfolgsfaktoren für die nachhaltige Einführung vom Geschäftsprozessmanagement diskutiert. Thematisch dazu passend zwei Berichte zu SAP Produktneuigkeiten: Zum einen SAP HANA (High Performance analytical Appliance) dem Datawarehousing im Festspeicher. Und zum anderen die neueste Version der Business Objects BI 4.0 Solutions. Lesen Sie hierzu unsere Artikel. Alle sprechen über Lösungen aus "der cloud" - wir haben sie! AGILITA ist seit Juni offizieller Partner für SAP Business ByDesign (ByD). "Wir von AGILITA sind begeistert und zugleich stolz, als SAP Partner für ByD bereits in einer sehr frühen Phase dieses neue, aufregende ERP Zeitalter mitgestalten zu können." Lösungen SAP HANA ELO BLP Aktuelles/Kunden SAP Business ByDesign Orior Allgemeines SAP BOBJ BI 4.0 Cloudcomputing News & Gewinnspiel Impressum Herausgeber / Verantwortlicher AGILITA AG Althardstrasse 80 CH 8105 Regensdorf Tel.: Fax: AGILITA AG ist ein Schwesterunternehmen der ABILITA AG Das Projekt bei ORIOR zeigt auf, wie man ein Logistikunternehmen professionell mit SAP ERP im Bereich Transportmanagement unterstützen kann. Interessante Unterstützung kann Ihnen im Dokumentenmanagement der Business Logic Provider bieten - intuitive Archivierung und prozessorientierte Dokumentenverfügbarkeit im ERP Prozess sind die herausragenden Eigenschaften die in dieser Ausgabe beschrieben sind. Viel Glück bei unserem Wettbewerb und sollten Sie Interesse haben, eines der beschriebenen Produkte näher kennen zu lernen - melden Sie sich bei uns! Redaktion / Inhalt / Layout Druck AGILITA AG Aysun Önaktug Althardstrasse 80 CH 8105 Regensdorf Tel.: Digital Druckcenter Langenthal AG Bahnhofstrasse 8 CH 4901 Langenthal Tel.: Freundliche Grüsse Sandra Völler Geschäftsführerin AGILITA

3 Brennpunktthema Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement und Kennzahlbasierte Prozessoptimierung Die Entstehung des prozessorientierten Managementkonzepts liegt - wie die vieler Managementkonzepte - in stetig steigenden unternehmerischen Herausforderungen begründet. Eine zunehmende Dynamik des wirtschaftlichen Umfelds, die Deregulierung und Globalisierung vieler Märkte, eine immer stärkere Individualisierung von Kundenpräferenzen und nicht zuletzt die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie zwingen Unternehmen für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu einer erhöhten Flexibilität und Agilität in der Leistungserbringung. Immer grösser wird der Druck das eigene Unternehmen nicht nur hinsichtlich Qualität und Kosten, sondern ebenso hinsichtlich Zeit und Erfüllung spezifischer Kundenwünsche zu optimieren. Um in diesem Umfeld bestehen zu können, fokussieren sich Unternehmen zunehmend auf ihre wertschöpfenden Kernkompetenzen und strukturieren ihre gesamte Organisation entlang der zentralen Leistungserbringungsprozesse. Kurz gesagt: sie folgen dem Organisationsprinzip "management by process". Zielsetzungen und Nutzen von Prozessorientierung Die mit der Einführung von Geschäftsprozessmanagement verfolgten Zielsetzungen sind sehr vielfältig. Es zählen unter anderem dazu: - Gesteigerte Kundenorientierung - Produktivitäts- und Effizienzsteigerung - Qualitätsverbesserung - Erhöhte Transparenz - Kostenreduktion - Automation von Abläufen - Angestrebte Zertifizierung - Einführung von ERP-Systemen - Einführung von Prozesskostenrechnung Der Geschäftsprozess-Lebenszyklus Die Einführung eines unternehmensweiten Geschäftsprozessmanagements erfordert ein strategisches und diszipliniertes Vorgehen. Dabei werden in einem iterativen Vorgehen die einzelnen Phasen des Geschäftsprozess-Lebenszyklus durchlaufen. Im Allgemeinen werden im Geschäftsprozessmanagement drei Kategorien von Prozessen unterschieden: Geschäftsprozesse umfassen die marktbezogenen Kernaktivitäten einer Unternehmung und sind unmittelbar auf die Generierung von Kundennutzen ausgerichtet. Unterstützungsprozesse dienen hingegen der Bereitstellung von Infrastruktur und internen Dienstleistungen, die zur effektiven und effizienten Ausführung der Geschäftsprozesse notwendig sind. Managementprozesse erfüllen all jene Aufgaben, die mit der Planung, Gestaltung, Steuerung und Entwicklung des Unternehmens - also der unternehmerischen Führungsarbeit - verbunden sind. Prozesslebenszyklus b r e n n p u n k t k m u Ausgabe 01 - August

4 Planung und Strategie Unter Berücksichtigung der übergeordneten strategischen Unternehmensziele liefert die Planung Struktur und Richtung, die mit einer ganzheitlichen Prozessorientierung verfolgt werden sollen. Es werden Ziele, Verantwortlichkeiten und Rollen sowie Methoden definiert. Analyse Die Analysephase widmet sich der detaillierten Betrachtung der Ist-Situation mit dem Ziel jene angesichts der zuvor definierten Ziele zu reflektieren. Zu den Techniken der Prozessanalyse zählen bspw. das process mapping, Interviews oder Simulationen. Gestaltung Im Rahmen der Geschäftsprozessgestaltung wird definiert in welcher Form die betrieblichen Abläufe des Unternehmens zukünftig durchzuführen sind. Beantwortet werden die Fragen nach dem Was, Wann, Wo, durch Wen und Wie der Leistungserbringung. Das Ergebnis der Gestaltungsphase ist eine strukturierte Erfassung der Prozesslandkarte des Unternehmens. Monitoring und Controlling In dieser Phase werden für die angestrebten Ziele die entsprechenden Messgrössen festgelegt. Ziel ist es, ein kontinuierliches Messwesen zu entwickeln, das Prozessleistungen misst und kontrolliert, Prozessberichte beinhaltet und erlaubt, Prozessassessments durchzuführen. Prozessverbesserung Um Prozessverbesserungen erzielen zu können, bedarf es Methoden des Change Management, die eine geplante Evolution des Unternehmens unterstützen. In dieser Phase wird häufig auf Methoden des Total Quality Managements, Six Sigma oder Lean Managements zurückgegriffen. Der Weg von der Modellierung zum Management ist anspruchsvoll Bis heute befinden sich viele Unternehmen noch in frühen Phasen einer konsistenten und konsequenten Prozessorientierung und sind gerade dabei ihre betrieblichen Abläufe zu analysieren, umfassend zu verstehen und bewusst zu (re-)organisieren. Da ein ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement eine zielgerichtete Allokation von organisatorischen und Informationstechnologie (IT)-bezogenen Ressourcen, die Festlegung von Massnahmen und Verantwortlichkeiten und ein tiefes Verständnis der individuellen Rahmenbedingungen und Risikofaktoren umfasst, stellt seine Einführung eine äusserst komplexe Aufgabe dar. Sind die Geschäftsprozesse jedoch einmal analysiert, definiert und umgesetzt und das Unternehmen ist im Prozess-Lebenszyklus vorangeschritten, besteht die nächste grosse Herausforderung in der Messung und kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse. Die Bedeutung von Messung und kontinuierlicher Verbesserung "You Can't Manage What You Don't Measure". Die Prozess-Performance-Messung liefert den Prozessverantwortlichen die Informationsgrundlage, um die Leistungsfähigkeit der Prozesse zu beurteilen. Bricht das Prozessmanagement nach der Analyse, Strukturierung und Modellierung der betrieblichen Abläufe ab, besteht die Gefahr, dass ein Wandel hin zu prozessorientierter Organisationsgestaltung nicht stattfindet und somit die anvisierten Ziele niemals erreicht werden. Für die Messung von Prozess-Performance werden im Allgemeinen die nachfolgenden vier Dimensionen (inklusive exemplarischer key performance indicators (KPI)) herangezogen: - Zeit (beispielhafte KPIs: Durchlaufzeiten, Wartezeiten, Rüstzeiten), - Qualität (beispielhafte KPIs: Fehlerraten, Abbruchquoten, Prozessvarianzen) - Kosten (beispielhafte KPIs: leistungsmengenneutral, leistungsmengeninduziert) - Kapazität (beispielhafte KPIs: Ressourcennutzung, Produktivität) Auch nach erfolgter Messung darf jedoch der Prozess- Lebenszyklus nicht unterbrochen werden, um eine dauerhafte Leistungssteigerung und damit einen nachhaltigen Mehrwert für das Unternehmen nicht zu gefährden. Ergeben die Leistungsmessungen eine Abweichung im Hinblick auf die angestrebten Ziele, sind Veränderungsprojekte zu initiieren. Zu diesem Zweck sind angemessene Massnahmen zu identifizieren und evaluieren sowie anschliessend zu priorisieren und umzusetzen.

5 Brennpunktthema Geschäftsprozessmanagement Rechtskonformes Dokumentenmanagement Geschäftsprozessmanagement und Kennzahlbasierte Prozessoptimierung Geschäftsprozessmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Die Vorteilhaftigkeit der Geschäftsprozessorientierung für grosse Unternehmen wurde bereits vielfach nachgewiesen. KMU hingegen stehen heute vielfach noch am Anfang einer prozessorientierten Organisationsgestaltung. Die Hierfür Entstehung lassen sich des einige prozessorientierten Ursachen identifizieren: Managementkonzepts wesentlicher liegt Grund - wie die für vieler den bislang Managementkonzepte begrenzten Einsatz - stetig von Geschäftsprozessmanagement steigenden unternehmerischen in KMU liegt darin, Ein Herausforderungen dass viele Führungskräfte begründet. kleiner Eine und zunehmende Unternehmen Dynamik nur des eine wirtschaftlichen eingeschränkte Kenntnis Umfelds, vorhan- die mittlerer dener Deregulierung Ansätze und haben Globalisierung und vieler sich Märkte, der durch eine Prozessorientierung immer stärkere Individualisierung erzielbaren Vorteile von nicht Kundenpräferenzen sind. Viele KMU und nicht sind darüber zuletzt die hinaus rasante noch Entwicklung sehr stark bewusst der funktional Informations- orientiert. und Dies Kommunikationstechnologie ist insbesondere bei homogenen Gütern, Unternehmen überschaubaren für den Märkten Erhalt ihrer und langen Wett- zwingebewerbsfähigkeit Produktlebenszyklen zu eine einer geeignete erhöhten Organisationsform. Flexibilität und Agilität Es besteht in der jedoch Leistungserbringung. die Gefahr, dass Immer Silos und grösser unnötige wird der Schnittstellen Druck das entstehen, eigene Unternehmen die die Leistungserbringung nicht nur hinsichtlich fehleranfällig Qualität und ineffizient Kosten, sondern machen. ebenso Weitere hinsichtlich Gründe für Zeit eine und bisher Erfüllung verhältnismässig spezifischer geringe Kundenwünsche Umsetzung zu liegen optimieren. in einer grösseren Um in diesem Ressourcenknappheit, Umfeld bestehen insbesondere zu können, fokussieren in Bezug auf sich Personalressourcen, Unternehmen zunehmend die sich auf dem ihre Thema wertschöpfenden Geschäftsprozessmanagement Kernkompetenzen dezidiert und strukturieren widmen können. Hinzu Organisation kommen teils entlang mangelnde der zentralen IT Expertise, Leistungs- bzw. ihre gesamte erbringungsprozesse. eine wenig prozessorientierte Kurz gesagt: IT Infrastruktur. sie folgen dem Organisationsprinzip Ergänzend ist jedoch "management ebenfalls zu beobachten, by process". dass insbesondere Klein- und Kleinstunternehmen von Natur aus Im relativ Allgemeinen ganzheitlich arbeiten werden und im im Geschäftsprozessmanagement starke "natürliche" drei Kategorien Prozessorientierung von Prozessen aufweisen. unterschie- Mit Zuge dessen eine den: wachsender Geschäftsprozesse Grösse allerdings geht umfassen diese oft die verloren, marktbezogenen die Organisationseinheiten Kernaktivitäten einer sich Unternehmung zunehmend und auf weil sind Teilaufgaben unmittelbar spezialisieren. auf die Generierung von Kundennutzen ausgerichtet. Unterstützungsprozesse dienen hingegen der Bereitstellung von Infrastruktur und internen Erfolgsfaktoren Dienstleistungen, für die nachhaltige die zur effektiven Einführung und effizienten Geschäftsprozessmanagement Ausführung der Geschäftsprozesse notwendig von sind. Managementprozesse erfüllen all jene Strategische Aufgaben, die Ausrichtung mit der Planung, und Führung Gestaltung, Zu Steuerung Beginn jeder Geschäftsprozessmanagementinitiative und Entwicklung des ist Unternehmens eine klare Bewertung - also der unternehmerischen der unternehmerischen Ziele und Führungsarbeit übergeordneten - verbunden KPIs durchzuführen. sind. Die für die Erreichung dieser Ziele wichtigsten Prozesse sind zu identifizieren. Ein integrierter Ansatz zur Identifikation und Priorisierung von Initiativen zur Prozessverbesserung sollte vorhanden sein. Verbesserungsinitiativen sollten im Einklang mit den strategischen Unternehmenszielen ausgewählt werden. Methodik Eine etablierte und dokumentierte Methodik sollte für die gesamte Einführung und Umsetzung des Geschäftsprozessmanagements verwendet werden. Rollen und Verantwortlichkeiten der Beteiligten bei der Umsetzung sollten klar identifiziert und definiert sein. Es sollten geeignete Techniken für die Erhebung der Anforderungen Zielsetzungen und aller Nutzen Stakeholder von Prozessorientierung (z.b. Kunden, Partner, Mitarbeiter Die mit der usw.) Einführung verwendet werden. von Geschäftsprozessmanagement die Neugestaltung verfolgten von Zielsetzungen Prozessen sind sollte sehr auf vielfäl- Best Für Practices tig. Es zählen bspw. unter in Form anderem von Referenzmodellen dazu: zurückgegriffen - Gesteigerte werden. Kundenorientierung - Produktivitäts- und Effizienzsteigerung IT - Qualitätsverbesserung Kompetenzen - Erhöhte Transparenz und Fähigkeiten der IT sollten analysiert und - Kostenreduktion bei der Gestaltung neuer Prozesse verstanden werden. - Automation Schwächen von der Abläufen existierenden IT sollten nicht als Hindernis - Angestrebte für Zertifizierung Innovation und Kreativität bei der Gestaltung - Einführung neuer von ERP-Systemen Prozesse berücksichtigt werden. Die IT-Abteilung - Einführung sollte von Prozesskostenrechnung keine Abneigung gegen notwendige Änderungen in Legacy-Systemen haben. Darüber hinaus sollte Der Geschäftsprozess-Lebenszyklus die IT-Abteilung in die Gestaltung und Umsetzung Die der neuen Einführung Prozesse eines eingebunden unternehmensweiten werden. Geschäftsprozessmanagements erfordert ein strategisches und diszipliniertes Kultur und Kommunikation Vorgehen. Dabei werden in einem iterativen Um eine Vorgehen ablehnende die Haltung einzelnen der Mitarbeiter Phasen gegenüber des Geschäftsprozess-Lebenszyklus Prozessorientierung zu vermeiden, durchlaufen. ist es essentiell, die verfolgten Zielsetzungen früh zu kommunizieren und die Belegschaft in die Ausgestaltung des Konzepts mit einzubeziehen. Die unternehmerische Entscheidungsfindung sollte weg von einer rein hierarchie- oder rollenorientierten hin zu einer aufgabenorientierten Entscheidungsfindung gebracht werden. Direkte und explizite Kommunikation sowie Vertrauensförderung begünstigen die Akzeptanz des Geschäftsprozessmanagements. Autor: Anne Cleven Research Assistant Institute of Information Management, University of St. Gallen Mueller-Friedberg-Strasse St. Gallen Switzerland Prozesslebenszyklus b r e n n p u n k t k m u Ausgabe 01 - August

6 Zeitnahe Geschäftsprozessanalyse mit SAP HANA Geschäftsprozesse werden immer komplexer und deren Analyse und Überwachung immer aufwändiger und vor allem zeitintensiver. Oftmals stehen dem operativen Controlling die Daten von heute erst morgen zur Verfügung was in der heutigen Zeit schnell einmal zu spät sein kann. Mit SAP HANA (High Performance Analytical Appliance) stellt SAP jetzt ein Werkzeug vor, das dieses Problem lösbar macht. Durch die Entwicklung der letzten Jahre - vor allem im Hardwarebereich - haben sich ganz neue Möglichkeiten ergeben, die SAP mit ihrer Software zu einer sogenannten Appliance (Hard- und Software werden im Paket angeboten) zusammengeschnürt hat. Durch die kontinuierliche Erhöhung der Arbeitsspeichergrössen lassen sich mittlerweile (bisher ein Laborversuch) Terrabyte Arbeitsspeicher in einen Server einbauen. Somit lassen sich heutige Datenbanken komplett im Arbeitsspeicher ablegen. Gepaart mit der Entwicklung von Multi-Core CPUs steht eine enorme Rechenleistung zur Verfügung. Auf dieser Basis hat SAP ihre Software entwickelt und das Datenmodell an diese Bedürfnisse angepasst. So werden bei HANA die Daten nicht mehr klassisch zeilenbasiert, sondern spaltenbasiert abgelegt. Dies führt zu einer enormen Datenkompression. Durch die Kombination der beschriebenen Hard- und Software (siehe auch Abbildung 1: SAP HANA) erreicht SAP einen gewaltigen Performancezuwachs (z.b. Reporting per Batchjob früher über 3h, heute wenige Sekunden). Um SAP HANA mit Daten zu befüllen stehen zwei Wege zur Verfügung. Zum einen können Daten in Echtzeit vom SAP ERP repliziert werden. Zum anderen können Daten mit dem ETL-Tool SAP BusinessObjects Data Services 4.0 aus diversen Quellen extrahiert und in SAP HANA bereitgestellt werden. Als Frontend stehen z.b. die BusinessObjects Tools SAP BusinessObjects Explorer oder Analysis zur Verfügung. Dem operativen Reporting stehen somit ganz neue Möglichkeiten offen. Es besteht jetzt die Möglichkeit massive Datenmengen innerhalb von Sekunden zu analysieren und basierend darauf entspechende Entscheidungen zu treffen. Weiterhin gibt es jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit bei komplexen Analysen bis auf die Einzelbelege herab zu springen. Dies war bisher aufgrund von Aggregationen (aus Performancegründen oft unumgänglich) nicht möglich. Autor: Sebastian Wörner, Berater, AGILITA AG SAP HANA

7 Lösungen Lösungen Mehr Power für Ihre Prozesse Mit dem ELO Business Logic Provider Der ELO Business Logic Provider (BLP) ermöglicht die leistungsfähige Anbindung von verschiedensten ERP Systemen an die ELO Enterprise Content Management (ECM) Plattform. Dabei werden konzeptionell und technologisch neue Wege beschritten, die sich gravierend von den bisherigen starren und inhaltlich begrenzten Schnittstellenkonzepten unterscheiden. Das Grundkonzept von ELO BLP beruht auf einer serviceorientierten Architektur (SOA) und stellt seine Funktionen als Dienste geschäftsprozessbezogen zur Verfügung. Damit ist grundsätzlich eine hohe Flexibilität als auch eine grosse Zukunftssicherheit gegeben. Dies bedeutet praktisch: Flexible Anpassungsmöglichkeiten, um gewinnbringend spezifische Lösungen auszuprägen und die Berücksichtigung der unabhängigen Updatefähigkeit Ihres ERP Systems. Return on Invest: Einfach schneller! Der Ansatz klassischer Schnittstellenkonzepte hat enorme Nachteile: In der Regel ist die Implementierung der kundenindividuellen Prozesse mit hohem Aufwand verbunden und geht stark zu Lasten der Updatefähigkeit der ERP-Lösung. Dagegen erfolgt die Projektrealisierung mit dem ELO BLP wesentlich schneller - dank vorgefertigten Branchen-Templates als Basis. Ein weiterer Pluspunkt ist das Minimum an Anpassung, die es innerhalb Ihrer ERP Lösung bedarf, denn die eigentliche Intelligenz steckt direkt im ELO BLP als Middleware. So wird - im Gegensatz zu herkömmlichen Schnittstellenkonzepten - erheblich zur Updatefähigkeit Ihres ERP Systems beigetragen. Dokumente integrieren: Ganz einfach! Die einfache Handhabung des ELO BLP ermöglicht - automatisch im Hintergrund oder per Knopfdruck im Anwenderdialog - die ganzheitliche Speicherung der Geschäftsdokumente im ELO ECM System: - Verarbeitung von Ausdrucken aus Ihrem ERP mit dem Output Manager - Ablage und Ablaufsteuerung von gescannten Dokumenten aus dem Posteingang - Barcode-Erkennung von Scan-Dokumenten - Speicherung von Dokumenten aus Microsoft Word, Excel und OneNote - Ablage von s aus Microsoft Outlook - Ablage von Dateien direkt aus dem Dateisystem Mit minimalem Aufwand wird die komplette Dokumentenverarbeitung durch die zentrale Einstellung im ELO BLP geregelt. Die Highlights des ELO BLP - Einzigartige Technologie, bei der Business-Logik und die Applikationsparameter frei konfigurierbar in separaten Templates verwaltet werden - Automatische Verarbeitung von Druckausgaben wie Belegen, Reports, Office-Dokumenten usw. - Branchenstandardkonfigurationen und Best-Practice- Ansätze auf Knopfdruck - Einfache Ablage und Zuordnung von s und Office-Dokumenten - Leistungsfähige automatisierte Belegeingangsverarbeitung - Automatisiertes Erstellen von Aktenstrukturen aus Ihrem ERP System - Zielsichere Steuerung des Belegflusses mit der ELO Workflow-Komponente - Vorgangsbezogene Such- und Filteranfragen an das Archivsystem direkt aus Ihrem ERP System heraus ELO BLP Integration Autor: Christian Calabró, ECM Leiter, AGILITA! AGILITABusinessBreakfast Verbinden Sie auch gerne das Angenehme mit dem Nützlichen? Wir heissen Sie am 28. September 2011 um 08:00 Uhr zum AGILITA Business Breakfast zum Thema elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung im Radisson s Blu Hotel am Flughafen in Zürich herzlich Willkommen. Erfahren Sie neben einem Frühstück wie Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter erhöhen und Kosten senken. Anmeldung und Programm unter b r e n n p u n k t k m u Ausgabe 01 - August

8 AGILITA wird Solution Reseller für SAP Business ByDesign SAP Business ByDesign (ByD) ist eine neue, vollständig integrierte, webbasierende Softwarelösung zur Abwicklung von Geschäftsprozessen. Die Lösung wird in einem "On Demand" Miet- & Betriebsmodell im Rechenzentrum angeboten und ist auf kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet, welche von einer umfassenden, modernen und internationalen Geschäftsanwendung profitieren, nicht aber die dafür notwendige IT Infrastruktur kaufen und betreiben wollen. Seit Frühjahr 2011 ist die Schweizer Landesversion von SAP Business ByDesign freigegeben. AGILITA, seit Jahren als erfolgreicher SAP Channel Gold Partner im Schweizer KMU Markt tätig, wird als einer der ersten SAP Partner die neue Lösung ByD eigenständig verkaufen, bei den Kunden einführen und ihnen ergänzende Dienstleistungen sowie Zusatzlösungen anbieten. Auf Basis vorkonfigurierter Best Practice Szenarien bietet SAP ByD durchgängige Prozesse für Finanzmanagement, für die Pflege der Kundenbeziehungen (CRM - Customer Relationship Management), im Personalwesen, in der Beschaffung, in der Fertigung, im Projektmanagement, im Kundenservice und in der Logistik. Ein nahtlose Einbindung in MS-Office Anwendungen, integrierte Workflows sowie ein umfassendes Reporting mit vielen Berichten und Dashbords runden die Lösung ab. Die während knapp 40 Jahren aufgebaute, einmalige betriebswirtschaftliche Kompetenz von SAP, abgebildet in einer modernsten Web Applikation und gepaart mit der Schweizer KMU Erfahrung von AGILITA, stellt ein einmaliges Angebot für den Schweizerischen Markt dar. Für Installation, Wartung und Aktualisierung der Lösung sorgt der Service von SAP und AGILITA - der Kunde kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die überschaubaren, exakt kalkulierbaren monatlichen Nutzungs- und Betriebskosten machen die Lösung für Unternehmen jeder Grössenordung attraktiv: Ab CHF 1' pro Monat kann der Kunde beispielsweise die komplette ByD CRM Lösung für Marketing und Vertrieb nutzen. Sandra Völler, Geschäftsführerin von AGILITA erklärt: ByD stellt eine optimale Ergänzung unseres bestehenden SAP Lösungsportfolios für KMUs dar. Die intuitive Web Benutzeroberfläche sowie die minimalen Kosten für Technologie und Betrieb machen die ByD auch für Kundensegmente interessant, welche bisher SAP nicht als mögliche Software-Plattform in Betracht gezogen hatten. Ich denke insbesondere auch an Start-up Unternehmen und kleinere Organisationen ohne eigenes Informatikpersonal. Zudem ist ByD auch hervorragend für Firmen geeignet, die in einem ersten Schritt eine neue, moderne Lösung für nur einen Teil ihrer Prozesse (z.b. CRM oder Finanzbuchhaltung) suchen, welche sie später ohne grossen Aufwand zu einer vollständig integrierten Business Lösung erweitern können. Wir von AGILITA sind begeistert und zugleich stolz, als SAP Partner für ByD bereits in einer sehr frühen Phase dieses neue, aufregende ERP Zeitalter mitgestalten zu können. Wir sind überzeugt von den Vorteilen des "On Demand" Modells sowie von der umfassenden Funktionalität der Lösung und führen deshalb die ByD CRM Prozesse gleich bei uns intern für unsere eigene Marktbearbeitung ein." Prozessübersicht SAP ByD Autor: Thomas Burkhardt, Sales Executive, AGILITA

9 Aktuelles / Kunden Transportabwicklung mit SAP...mit guten Zutaten, dem richtigen Rezept und einer tollen Prise Engagement ORIOR ist eine traditionsreiche Schweizer Lebensmittelgruppe mit rund 1'300 Mitarbeitenden. ORIOR ist auf die Fleischveredelung und die Herstellung und Distribution von Frisch-Convenience-Food inklusive Fleischersatz-Delikatessen spezialisiert. Die Lineafresca ist der interne Transporteur für die Verteilung der Produkte zu den Abnehmern im Retailund Gastrobereich. Sie übernimmt für die Oriorbetriebe die Fein-Distribution im Abladegewichtsbereich von ca kg. Frischprodukte direkt vor die Haustüre geliefert. Im Stundentakt werden die Produkte bei den Produzenten abgeholt und in der Nacht direkt vor die Haustüre des Kunden geliefert. Dabei werden die Produkte direkt durch die Produzenten an die Kunden verkauft. Lineafresca übernimmt den Transport, dieser beginnt am Abend mit der Abholung der Ware bei den Produzenten und wird in Langenthal zwischengelagert um am Morgen verteilt zu werden. In SAP werden die Kundenaufträge über Schnittstellen angelegt und die daraus abgeleiteten Lieferungen an die Planungssoftware CATRIN übergeleitet. Die eigentliche Tourenplanung erfolgt in CATRIN, die verschiedenen Lieferungen werden in eine optimale Tour zusammengefasst und anschliessend wieder ans SAP übergeben. Danach wird die Tour von SAP an den LKW bzw. ans Fleetboard übergeben. Damit kann der Fahrer die Fahrdaten direkt am Navigationssystem ablesen und die Tour entsprechend abwickeln. Das Projekt wurde entsprechend der Speed Methode Anfang März 2011 gestartet und geht Mitte Jahr produktiv. Zeitplan Transportabwicklung Autor: Peter Nietlisbach, Projektleiter, AGILITA b r e n n p u n k t k m u Ausgabe 01 - August

10 Aktuelles SuccessStoryKunden / Aktuelles Seit Oktober 2010 befindet sich die neue Version von BusinessObjects (Codename Aurora, Version 4.0) in der Ramp-up Phase. Die Neuerungen werden die Produktivität erhöhen, eine einfachere Datenanbindung gewährleisten sowie erweiterte Möglichkeiten im Bereich Monitoring und Management der Plattform bereitstellen. Damit sich die User nicht immer wieder in neuen Oberflächen zu Recht finden müssen, wurden bei sämtlichen Werkzeugen die Oberflächen und Buttons vereinheitlicht. Auch die Berichte selbst haben jetzt eine einheitlichere Darstellung (gleiche Grafik-Engine). Die Berichte erscheinen daher jetzt viel mehr wie aus einem Guss. Auch das neue OLAP-Werkzeug der BusinessObjects Suite ist in diesem Paket enthalten. SAP BusinessObjects Analysis wird es dabei in zwei Versionen geben. Eine Microsoft Office-basierte Version und eine Web-basierte Version. Die Office-basierte Version soll eine Alternative zum BEx Analyzer darstellen, die Web-basierte Version eine Alternative zum BusinessObjects Voyager. Aurora bringt auch einen neuen semantischen Layer mit, der als Nachfolger der Universen gilt. Hier können mehrere Datenquellen gleichzeitig integriert und somit die (Adhoc-) Berichtserstellung noch einmal vereinfacht werden. Eine weitere Neuerung ist die mögliche Anbindung von WebI- und Crystal-Berichten an bestehenden BEx- Queries (Investitionsschutz). Bisher ging dies nur für Xcelsius Berichte. Neue Monitoring und Management Funktionen runden das neue Paket ab. Auch eine Anbindung an den Solution Manager sowie das SAP Transportmanagement sind möglich. Die neue BusinessObjects Suite beinhaltet somit zahlreiche Neuerungen und Optimierungen, die einen erheblichen Einfluss auf die Datenqualität, die Datenaktualität und die Usability haben werden. Mögliche Quellen für SAP BusinessObjects 4.0 Autor: Sebastian Wörner, Berater, AGILITA

11 Allgemeines Cloud Computing Der Begriff Cloud Computing umschreibt den Ansatz einer flexiblen skalierbaren IT-Architektur und umfasst weit mehr als das klassische Outsourcing. Vielmehr geht es um eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen. Diese Leistungen werden als Service in Echtzeit über das Internet bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Der Wirkungskreis von IT ist sehr weit und der Begriff IT- Service lässt ebenfalls viel Spielraum einer Interpretation. Daher werden die Leistungen von Cloud Computing generell in drei Ebenen untergliedert, wie nachfolgende Grafik zeigt: SaaS bildet die oberste Ebene des Modells und beinhaltet "klassische" Anwendungen. Microsoft bietet neben einem Messaging Service, welcherauf dem Exchange Server basiert, ein Office Paket mit dem Namen Office 365 an. Dieses Office Paket kann online via Web Browser genutzt werden. Die Anbieter von Anwendungen auch einzelne HR oder CRM Dienste sind ein populäres Anwendungsbeispiel für SaaS Anwendungen. Die Organisationsform von Clouds ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal. Hier unterscheidet man zwischen Private Clouds (Enterprise Clouds) und Public Clouds. Bei einer privaten Cloud handelt es sich um eine vom Kunden selbst betriebene Cloud Umgebung, mit Zugriff via Intranet. Bei einer Public Cloud greift man via Internet auf die Cloud Umgebung eines externen Anbieters zu. Basierend auf der Cloud Computing Architektur bietet SAP mit Business by Design eine Business Software speziell für die Bedürfnisse des Mittelstands an. Es werden dafür keine eigenen Server benötigt. Die Anwendung wird im SAP Rechenzentrum betrieben. Der Zugriff zur Bedienung der einzelnen Fachanwendungen erfolgt über den Internet Browser. Laut Gartner, hat "Cloud Computing" die Spitze des Hype Cycles und somit "unrealistische Erwartungen" hinter sich gelassen, und befindet sich in der Phase von wirtschaftlicher Anwendbarkeit. Das stetig wachsende Angebot an Dienstleistungen und Produkten bestätigt diesen Trend. Ebenen von Cloud Services Auf der untersten Ebene sind IaaS Leistungen abgebildet, welche die grundlegende IT-Basis Infrastruktur bilden. Auf Abruf werden virtualisierte Rechnerleistungen bereitgestellt. Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in ihrer Flexibilität. Benötigte Kapazitäten können schneller bereitgestellt und nach Bedarf skaliert werden. Hardware, Speicherplatz, Rechenleistung und Netzwerkfunktionen werden hierbei unabhängig angeboten. Ein bekannter Anbieter für IaaS Leistungen ist beispielsweise Amazon EC2 (Elastic Compute Cloud). PaaS beschreiben Cloud Services auf der Ebene der Anwendungsinfrastruktur. Darunter fallen z.b. Entwicklungsumgebungen oder Datenbankdienste. Abhängig von den eingesetzten Softwarekomponenten lassen sich einzelne Module individuell erweitern und integrieren. Der Nutzen und Mehrwert des Einsatzes von Cloud Services hängt von den Anforderungen ab. Jedoch lassen sich generelle Punkte aufführen. Dazu zählt z.b. die Kostenersparnis durch geringe Wartungs- und Betriebskosten einer IT-Infrastruktur. Eine flexible Skalierung ermöglicht die Verteilung von Ressourcen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichtet sind. Dadurch verringert sich auch die Durchlaufzeit von Wartungsintervallen. "Mit kleinen Schritten zur Cloud". Laut IDC geht der Trend in Richtung Hybride Architekturen. Einzelne Cloud Services werden immer mehr die IT Infrastruktur von Unternehmen bereichern. Quelle: BITKOM (www.bitkom.org) Autor: Alexander Klein, Berater, AGILITA b r e n n p u n k t k m u Ausgabe 01 - August

12 A GILITA S ep te m b e r ELO Breakfast Event Thema: Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung Radisson Blu/Zürich Kloten DER NEWS WELT IN O k tob er topsoft BERN EXPO Das neue ELO 2011 Die neue Art, Dokumente zu managen Nove m b e r ELO Breakfast Event Thema: BLP Radisson Blu/Zürich Kloten Details zu den Events: Wie heisst das neue on demand ERP der SAP für das AGILITA seit Juni 2011 Partner ist? Lösung (finden Sie in diesem Heft) Einen ipod Shuffle 2 GB - Orange Firma Name/Vorname Position Adresse Telefon/ Senden Sie das Lösungswort per mit Ihrer Anschrift an: oder faxen Sie und diese Seite mit der richtigen Antwort an AGILITA, Fax Einsendeschluss ist der (Eingang bei AGILITA AG ist massgebend). Zur Teilnahme sind alle berechtigt, unter Ausschluss der Mitarbeiter von AGILITA AG und der Schwestergesellschaften sowie der beauftragten Agenturen. Es besteht kein Zwang zum Abschluss eines Rechtsgeschäfts. Bei allfälligen Auslegungsfragen und Streitigkeiten, namentlich über die Gewinnzuteilung, entscheidet AGILITA AG endgültig. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Preise werden nicht in bar ausbezahlt. Sämtliche Daten der Teilnehmer können von AGILITA AG zu Marketingzwecken verwendet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Welches ist Ihre bevorzugte Microsoft Office-Anwendung? Outlook, Word, Excel oder am liebsten gleich alle drei? Für ELO spielt das keine Rolle, denn ELO bietet Ihnen jetzt ECM-Funktionalitäten für die komplette Microsoft Office-Welt an. Die neuen Office Add-ins erlauben die nahtlose Verzahnung der ELO DMS-Funktionen in die bestehenden Office-Anwendungen. Sie müssen keinen neuen Client installieren und sich in diesen einarbeiten. Sie arbeiten einfach in gewohnter Weise in Ihrer bevorzugten Anwendung weiter. Zum Beispiel mit dem ELO Client für Microsoft Outlook Der neue ELO Outlook-Client bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, denn Microsoft Outlook wird mit ELO um viele wertvolle DMS-Funktionen erweitert: - Direkter Zugang aus Outlook in das ELO-Archiv - Alle gängigen Dokumente aus ELO werden komfortabel in Outlook angezeigt - s anwenderfreundlich per Drag&Drop in das Archiv schieben - Dokumente über Outlook aus ELO aus- und wieder einchecken - Leistungsstarke Suche aus Outlook im gesamten Archiv - Übersichtliche Trefferlisten direkt in Outlook

Mehr Power für Ihre Prozesse

Mehr Power für Ihre Prozesse >> ELO Business Solution für ERP-Anwendungen Mehr Power für Ihre Prozesse der Integrationsbaustein für ERP-orientierte Prozesslösungen Der (BLP) ermöglicht die leistungsfähige Anbindung verschiedenster

Mehr

Mehr Power für Ihre Prozesse

Mehr Power für Ihre Prozesse >> ELO Business Solution für inforcom Mehr Power für Ihre Prozesse für inforcom Der (BLP) ermöglicht die leistungsfähige Anbindung von inforcom an die ELO Enterprise Content Management (ECM) Plattform.

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Mehr Power für Ihre Prozesse

Mehr Power für Ihre Prozesse >> ELO Business Logic Provider for ELO Business Solution für Microsoft Dynamics NAV Mehr Power für Ihre Prozesse ELO Business Logic Provider für Microsoft Dynamics NAV Der ELO Business Logic Provider (BLP)

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Sven Körner Christian Rodrian Dusan Saric April 2010 Inhalt 1 Herausforderung Kundenkommunikation... 3 2 Hintergrund... 3 3

Mehr

AGILITA AG ECM-Lösungsportfolio. ECM-Tag, Baden 12. November 2013. Für Sie in Bewegung

AGILITA AG ECM-Lösungsportfolio. ECM-Tag, Baden 12. November 2013. Für Sie in Bewegung AGILITA AG ECM-Lösungsportfolio ECM-Tag, Baden 12. November 2013 Für Sie in Bewegung AGILITA stellt sich vor Schwesterfirma als SAP Service-Partner ABILITA AG, 8105 Regensdorf Standorte: Althardstrasse

Mehr

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG

Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Unternehmensprofil Scopevisio AG Unternehmenssoftware aus der Cloud Die Scopevisio AG ist Hersteller und Anbieter einer hochfunktionalen und integrierten Cloud Unternehmenssoftware.

Mehr

ERP Forum 2015 07.-08. Oktober 2015, Wiesbaden. ERP Forum 2015 Driving the Digital Enterprise

ERP Forum 2015 07.-08. Oktober 2015, Wiesbaden. ERP Forum 2015 Driving the Digital Enterprise ERP Forum 2015 07.-08. Oktober 2015, Wiesbaden Integriertes Informationsmanagement (ERP / ECM und DMS) Herbert Hanisch Consultant Sales, ACTIWARE GmbH Integriertes Informationsmanagement Über ACTIWARE

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

Microsoft Dynamics Mobile Solutions

Microsoft Dynamics Mobile Solutions Microsoft Dynamics Mobile Solutions ERP und CRM jederzeit und überall Michael Meyer Technologieberater Dynamics AX Microsoft Deutschland GmbH Was ist Microsoft Dynamics? Supply Chain Management Finance

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel.

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. M/S VisuCom Beratung Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. Design Auch das Erscheinungsbild Ihres E-Business-Projektes ist entscheidend. Unsere Kommunikationsdesigner

Mehr

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS AGENDA In eigener Sache Processcontrolling mit Office Demo Excel Maps Processcontrolling mit SQL Server Rolle von SharePoint 2013 Demo Praxisbeispiel Einkaufsprozess

Mehr

digital business solution Microsoft Integration

digital business solution Microsoft Integration digital business solution Microsoft Integration 1 Nie war effizientes Dokumentenmanagement einfacher: Perfekt integriert in die bekannten Oberflächen aus Microsoft Office, Microsoft Dynamics AX, NAV und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse

pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse pro.s.app personnel file Transparente Personalprozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

BW2 CRM. Next Generation Business Applications. Erfolg lässt sich organisieren.

BW2 CRM. Next Generation Business Applications. Erfolg lässt sich organisieren. BW2 CRM Next Generation Business Applications Erfolg lässt sich organisieren. Klasse entscheidet über Masse. Erfolgsfaktor Customer Relationship Management. Der Kunde hat heute mehr Auswahlmöglichkeiten

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

digital business solution E-Mail-Management

digital business solution E-Mail-Management digital business solution E-Mail-Management 1 E-Mail-Management von d.velop ist weit mehr als nur die Archivierung elektronischer Post. Geschäftsrelevante Nachrichten und Anhänge werden inhaltlich ausgelesen

Mehr

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy White Paper IVY Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy Business Process Management (BPM) unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. BPM-Lösungen liefern Technologie

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Februar 2012 THE NEXT GENERATION DMS Mit neuen Ideen, innovativen Lösungen und dem Produkt CIB doxima

Mehr

digital business solution Microsoft Integration

digital business solution Microsoft Integration digital business solution Microsoft Integration 1 Nie war effizientes Dokumentenmanagement einfacher: Perfekt integriert in die bekannten Oberflächen aus Microsoft Office, Microsoft Dynamics AX, NAV und

Mehr

smartdox connect for ax - Die ECM Lösung für Microsoft Dynamics AX und d.velop/d.3

smartdox connect for ax - Die ECM Lösung für Microsoft Dynamics AX und d.velop/d.3 smartdox connect for ax - Die ECM Lösung für Microsoft Dynamics AX und d.velop/d.3 smartdox connect for ax besteht aus den von edoc entwickelten Komponenten smartdox ax ecm extension und smartdox content

Mehr

Management der IT-Ressourcen

Management der IT-Ressourcen Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung im Mittelstand und in großen Unternehmen EINE STUDIE DER REIHE BEST OF IT-SOLUTIONS Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung

Mehr

Enterprise Content Management

Enterprise Content Management Kontaktinformationen: Martin Böhn Michael Schiklang Maximilian Gantner BARC-Software-Evaluation Enterprise Content Management Ansprechpartner: Herr Thomas Albrecht Telefon: +49 711 80 60 89-0 Systeme für

Mehr

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung mit SAP ERP 1 Diese speziell für SAP entwickelte Lösung digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Customer and Market Strategy, Cloud Business Unit, SAP AG Mai 2013 Geschwindigkeit. Schnelles Aufsetzen neuer Themen

Mehr

Roundtable. Dashboards und Management Information. Rüdiger Felke / Christian Baumgarten 29.11.2011

Roundtable. Dashboards und Management Information. Rüdiger Felke / Christian Baumgarten 29.11.2011 Roundtable Dashboards und Management Information Rüdiger Felke / Christian Baumgarten 29.11.2011 Agenda Behind the Dashboards Was ist ein Dashboard und was ist es nicht? SAP BusinessObjects Dashboards

Mehr

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung mit SAP ERP 1 Diese speziell für SAP entwickelte Lösung digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management Customer Relationship Management 2 Customer Relationship Management ist eine Geschäftsstrategie, die den Kunden konsequent in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stellt. Unternehmensberatung

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES]

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES] NOW YOU KNOW [ SERIES] Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management [YVES BRENNWALD, ONTOS INTERNATIONAL AG] 001 Potential ontologiebasierter Wissens- Lösungen

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Markus Klemen ENTERPRISE SOFTWARE SOLUTIONS [ 1 ] Überblick 1. Herangehensweise 2. Individualisierungen aus

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen

Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Business Intelligence im praktischen Einsatz bei Verkehrsunternehmen Version 1.3 / JUL-2013 Seite 1 / 5 Wittenberger Weg 103 Fon: +49(0)211 / 580 508 28-0 Datenmanagement in Verkehrsunternehmen Die Anforderungen

Mehr

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop

d.3 Rechnungsworkflow Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Die digitale und automatisierte Rechnungsverarbeitung von d.velop Das Produkt digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu absoluter Transparenz in den

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

ZIELGERICHTETE KUNDENANSPRACHE AUF ALLEN KANÄLEN DER DIGITALEN WELT.

ZIELGERICHTETE KUNDENANSPRACHE AUF ALLEN KANÄLEN DER DIGITALEN WELT. ZIELGERICHTETE KUNDENANSPRACHE AUF ALLEN KANÄLEN DER DIGITALEN WELT. DIE AUDIENCE ENGAGEMENT PLATTFORM: MARKETING AUTOMATION DER NEUSTEN GENERATION. Selligent ermöglicht durch Marketingautomatisierung

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Der Ostschweizer Schlachtbetrieb SBAG setzt auf SAP und Meat Management by Softproviding für eine durchgängige Geschäftslösung.

Der Ostschweizer Schlachtbetrieb SBAG setzt auf SAP und Meat Management by Softproviding für eine durchgängige Geschäftslösung. Softproviding Success Story Schlachtbetrieb St. Gallen AG (SBAG) Optimierte Geschäftsprozesse mit hervorragender IT-Unterstützung. Der Ostschweizer Schlachtbetrieb SBAG setzt auf SAP und Meat Management

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint

d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint d.link for microsoft sharepoint Das strategische ECM- und Archivsystem für Microsoft Sharepoint Microsoft bietet mit SharePoint eine leistungsfähige Technologie- und Portalplattform. Mit d.link for microsoft

Mehr

Process first. Michael Bubolz / CANTEGA Consulting. 05. Mai 2011

Process first. Michael Bubolz / CANTEGA Consulting. 05. Mai 2011 Process first...oder, warum ein ganzheitliches Prozessmanagement die Unternehmensorganisation standardisiert und eine nachhaltige Wertschöpfung garantiert Michael Bubolz / CANTEGA Consulting 05. Mai 2011

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

AGILITABusinessBreakfast. Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden im Computer-Museum Solothurn!

AGILITABusinessBreakfast. Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden im Computer-Museum Solothurn! Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden im Computer-Museum Solothurn! AGILITABusinessBreakfast Thema: Elektronische Rechnungseingangsverarbeitung mit WMD xflow Invoice - Vollständig in SAP integriert.

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozesse im Kontext Alter, Steven: Information Systems The Foundation of E-Business, 4. Auflage, Prentice Hall, New Jersey, 2002 2 Drei Gesichtspunkte auf das Unternehmen

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens.

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumenten Verarbeitung Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumente erkennen, auslesen und klassifizieren.

Mehr

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Business Application Research Center BARC Historie BARC ist der führende

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Für Sie in Bewegung Von KMU für KMU

Für Sie in Bewegung Von KMU für KMU Für Sie in Bewegung Von KMU für KMU AGILITA steht für Beweglichkeit im Italienischen und dieser Name ist Programm für uns. Unser Denken, unser Handeln und unsere Branchenkompetenz gepaart mit schlanken

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Product Präsentation der Funktionen von PLM-Systemen Stud.-Ing. Ansprechpartner: Dr. -Ing. Harald Prior Fachhochschule Dortmund Sommersemester 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite

Mehr

Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA

Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA im Überblick SAP Business Suite powered by SAP HANA Herausforderungen Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA Mehr erreichen durch Echtzeitdaten Mehr erreichen

Mehr

Thema. Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme. Handout zum Beitrag

Thema. Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme. Handout zum Beitrag Thema Customer Relationship Managementsysteme für KMU Verbesserung des Kundenservice durch IT-Systeme Handout zum Beitrag Schnittstellen zu anderen Systemen Sinnvolle Integrationsmöglichkeiten zur Optimierung

Mehr

Dynamics. So erhalten Unternehmen die Informationsbasis, die erforderlich ist, um richtige Entscheidungen zu treffen und die Zukunft sicher zu planen.

Dynamics. So erhalten Unternehmen die Informationsbasis, die erforderlich ist, um richtige Entscheidungen zu treffen und die Zukunft sicher zu planen. BIS Dynamics Unternehmen, die Microsoft Dynamics AX, NAV oder CRM einsetzen, können jetzt mehr aus ihrer Software herausholen. Mit BIS.Dynamics lassen sich diese Lösungen durch umfassende Business-Intelligence-Funktionen

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider Führungskräfte in sozialen Einrichtungen stehen heute oftmals vor der Herausforderung, eine

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 8. Zertifizierung nach Prozessanalyse 9. Zusammenfassung. 1. Messtechnische Erfassung 2. Flowcharts

Inhaltsverzeichnis. 8. Zertifizierung nach Prozessanalyse 9. Zusammenfassung. 1. Messtechnische Erfassung 2. Flowcharts V1.0 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist ein Prozess? 2. Intermezzo: Pareto-Prinzip 3. Wozu dient eine Prozessanalyse? 4. Inhalt des Prozessassessments 5. Vorgehen im Prozessassessment 6. Flowcharts und ihre

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM ibpm - intelligent Business Process Management: ein neues Zeitalter bricht an. Peter Wiedmann 14.11.2014 WWW.AXONIVY.COM AGENDA 2 Vorstellung und Einführung Produktvorstellung ibpm die neue Dimension Anwendungsszenario

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen

Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen CubeServ Services für ein erfolgreiches strategisches Informa8onsmanagement Erfolgreiches strategisches Informa2onsmanagement Chancen & Risiken mit SAP und Business Objects rechtzei2g erkennen und managen

Mehr

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen Mehr Business-Logik für bestehende Geschäftslösungen Petra Dietz Produktmanager ELO BLP & BC p.dietz@elo.com Martin Feiert Leiter Geschäftslösungen m.feiert@elo.com ECM Definition Enterprise Alle Privilegierten

Mehr

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz siemens.de/wincc Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC V7.2 Answers for industry. SIMATIC WinCC: weltweit die erste Wahl in allen Branchen Mit

Mehr

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG

SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management Anke Noßmann Syncwork AG SAP HERUG Partnertag, Berlin 06. November 2009 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Alternative

Mehr

Industrie. Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen

Industrie. Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen Industrie Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen Industrie GIS-Software Lösungen von Geocom: flexibel, performant, präzise Ein Blick auf die üblichen Prozessabläufe in Unternehmen zeigt, dass eine

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr