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1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 Kapitel 1 Kritik an der gegenwärtigen Volkswirtschaftslehre DieUnternehmenstheorie Produktionsmengen, Preise und die Nachfragekurve MonopoleundPolypole Die Maximierung des Gewinns Die Unternehmenstheorie in der fehlerhaften Standard-Darstellung Marshallsche Optimierung Keensche Optimierung EinBeispiel VergleichbareKostenstrukturen Marshallsche Optimierung Keensche Optimierung Profite Die Regel Grenzertrag = Grenzkosten maximiert die Profite nicht Die Theorie des Unternehmens und das Allmende-Problem der Spieltheorie Investition=Ersparnis BemerkungenzurWachstumstheorie ÜbergangzuPro-Kopf-Variablen Solow-Swan-Modell mit Cobb-Douglas-Produktionsfunktion MonetarisierungdesSolow-Swan-Modells ZusammenfassungundFazit... 49

2 14 Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Geldsysteme Bestands-Bargeldsysteme Erstausstattung Überweisungen Abheben von Geld SparenundPassivtausch Kredite DieAufnahmevonKrediten DieTilgungvonKrediten Die Abschreibung von Krediten Aktivtausch Fristenkongruenzen Anmerkungen Geldschöpfung und die Geldmenge M Das Wesen des Geldes Zur Steuerung der Geldmenge BemerkungzuZinsen Veranschaulichung eines Bestands-Bargeldsystems Bestands-Giralgeldsysteme Geldschöpfung und Kreditgewährung Die Geldmenge M1 und das Wesen des Geldes Veranschaulichung eines Bestands-Giralgeldsystems Kredit-Geldsysteme Ausgangssituation DieErzeugungvonGuthabenperKredit Überweisungen Abheben von Guthaben Tilgung und Abschreibung von Krediten SparenundPassivtausch Anmerkungen DieDeckungderGuthaben Die Geldmenge M1 und das Wesen des Geldes DieRollederZentralbank BemerkungzuZinsen Veranschaulichung eines Kredit-Geldsystems Unser Geldsystem ein modifiziertes Kredit-Geldsystem Die Entstehung von Geld Geldschöpfung... 91

3 Inhaltsverzeichnis Kredite ohne vollständige Deckung der Guthaben Zinsen DerStaatalsKreditnehmer KreditvergabederBankenansichselbst? Bankenrettung Rettungsschirme für in Zahlungsschwierigkeiten geratene Länder Volkswirtschaftliche Regel Investition = Ersparnis? Investition = Ersparnis gilt in einem erweiterten Sinne streng Investition = Ersparnis bedeutet auch Vermögen = Schulden DieDeckungvonGeld Preisstabilität und die Steuerung der Geldmenge Die Definition von Preisstabilität der EuropäischenZentralbank ZusammenfassungundFazit Kapitel 3 Ökonomie ohne Staat Akteure und Märkte DerWirtschaftskreislaufohneStaat DieHaushalte DieUnternehmen Makroökonomische Beziehungen zwischen HaushaltenundUnternehmen HeterogeneHaushalte DynamischeAnalyse Regeln fürdiedynamischeanalyse Der Zinstransfer pro Haushaltsgruppe Geschlossene LösungderDynamischenAnalyse Zeitliche Entwicklung der Gesamt-Ökonomie Zeitliche Entwicklung der Haushaltsgruppen AnalysederoberenHaushaltsgruppen AnalysederunterenHaushaltsgruppen Der Spezialfall r = Der Zinstransfer

4 16 Inhaltsverzeichnis Einige Identitäten Geschlossene Lösung der Dynamischen Analyse mit Inflation Zeitliche Entwicklung der Gesamt-Ökonomie Zeitliche Entwicklung der Haushaltsgruppen AnalysederHaushaltsgruppen DerAlgorithmusderDynamischenAnalyse Schematische Darstellung des Algorithmus Anfangsdaten Initialisierungen für t = Schleife über die Zeitpunkte t =1,...,T Analysen mit der Anwendung Dynamic Analysis ZusammenfassungundFazit Kapitel 4 Ökonomie mit Staat und Steuern DerWirtschaftskreislaufmitStaat Haushalte Unternehmen Staat Makroökonomische Beziehungen zwischen Haushalten,UnternehmenunddemStaat DynamischeAnalyse Spezifikation der Einkommen- und der Kapitalertragssteuern Die Regeln fürdiedynamischeanalyse StaatsquoteundBudgetdefizit Der Zinstransfer DerAlgorithmusderDynamischenAnalyse Initialisierungen für t = Schleife über die Jahre t =1,...,T Analysen mit der Anwendung Dynamic Analysis ZusammenfassungundFazit Kapitel 5 Schlussfolgerungen GeldsystemundZinsen Die Reduzierung der Zinssätze

5 Inhaltsverzeichnis Zur Beurteilung von Sparen und Zinsen Warum zahlen GeschäftsbankenZinsen? Die Umlaufsicherungsgebühr nach Silvio Gesell Zinsverbot und Kredite nur mit Bearbeitungsgebühr und Risikoprämie Eine Kombination aus Bestands- und Kredit-Geldsystem BegrenzungderPolarisierungderGesellschaft DiePolarisierungderGesellschaft DerMechanismusderPolarisierung Wachstum und Konsolidierung der Haushalte sich ausschließende Forderungen Monopoly das Spiel der Gesellschaft Andere Regeln anderer Spielverlauf DieReformmaßnahmeninderDynamischenAnalyse Verbesserung der volkswirtschaftlichen Bildung Volksentscheide nach dem Vorbild der Schweiz DieAlchemiedesWohlstands Seiwachsam Anhang: Krisenpolitik weder wirksam noch rechtmäßig Krisenstaaten bürden EZB neue Milliardenrisiken auf Interview mit Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider 255 Literaturverzeichnis Index

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