Information und Verhaltensökonomik
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- Edwina Holst
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1 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 1 / 30 Kapitel 12: Information und Verhaltensökonomik
2 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 2 / 30 Teil 1: Informationsasymmetrien
3 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 3 / 30 grundlegende Annahme für ein ezientes Marktergebnis: keine Informationsasymmetrien bezüglich der gehandelten Güter. Was geschieht, wenn eine der Marktseiten besser über das gehandelte Gut informiert ist? Beispiele Gebrauchtwagenmarkt Arbeitsmarkt (Versicherungsmarkt)
4 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 4 / 30 Unterscheidung von unbeobachtbares Handeln (hidden action) moralisches Fehlverhalten (moral hazard): ˆ= eine Person entscheidet über das Ausmaÿ von Risiko, während eine andere Person die negativen Konsequenzen zu tragen hat, wenn die Dinge schief laufen. unbekannte Information (hidden information) negative Auslese (adverse selection)
5 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Der Markt für Gebrauchtwagen Ein Händler habe 9 Gebrauchtwagen unterschiedlicher Qualität. Auto Nr Wert für Händler Wert für Käufer Die Qualität (und der Wert) jedes Autos sei nur dem Händler bekannt. Die potentiellen Käufer kennen die Verteilung der Werte, können den Wert eines einzelnen Autos aber nicht herausnden. Der Preis für ein Auto sei mit p bezeichnet. Bemerkung: es wäre ezient, alle Autos zu verkaufen! Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 5 / 30
6 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 6 / 30 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Problem der Konsumentscheidung: Erwartung der Konsumenten über den Wert eines Autos: 12 { Ja, falls p 12 Konsumentscheidung: Nein, falls p > 12 Nachfragetabelle: p q p D q
7 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 7 / 30 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Problem der Verkaufsentscheidung: Gewinn des Händlers pro Auto: π = p Wert des Autos. biete nur Autos mit Wert p an. Angebotstabelle: p q p S q
8 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 8 / 30 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Gleichgewicht? p q D q S p S D q
9 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Adaptierte Erwartungen durch negative Auslese (adverse selection)! Die Konsumenten antizipieren, dass der Händler zum Preis p = 12 keine Autos anbietet, deren (Händler-)Wert gröÿer ist als 12. Wenn nur Autos mit den Händler-Werten 0,2, angeboten werden: erwarteter Händler-Wert: 6 erwarteter Käufer-Wert: 9! adaptierte Nachfragetabelle: p q D p arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 9 / 30 D q
10 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 10 / 30 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Erweiterte Gleichgewichtsbedingungen: angebotene Menge = nachgefragte Menge + p = erwarteter Käufer-Wert eines Autos Ist p = 9 ein Gleichgewichtspreis? angebotene Menge = 5 = nachgefragte Menge aber: Händler bietet nur die Autos mit den Händler-Werten 0 bis 8 an erwarteter Händler-Wert: 4, erwarteter Käufer-Wert: 6 < p!
11 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 11 / 30 The Market For Lemons - Akerlof (1970) - Nobelpreis 2001 Einziger Preis, der alle Gleichgewichtsbedingungen erfüllt: Übung: begründen Sie dies! Anmerkung: p = 0 Die Logik dieses Beispiels bliebe auch bei vielen konkurrierenden Händlern erhalten. Unter asymmetrisch verteilter Information kann der Markt demnach auch bei reinen privaten Gütern scheitern. Welche Maÿnahmen könnten das Problem lösen?
12 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 12 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Arbeitsmarkt und Produktivität 20 Kandidaten unterschiedlicher Produktivität bewerben sich bei Firmen. Produktivität: Betrag um den der Gewinn der Firma durch die Einstellung eines Kandidaten steigt. 5 Kandidaten haben die Produktivität θ H = 20, für die anderen 15 Kandidaten gilt θ L = 12. Kandidaten mit hoher Produktivität können als Selbstständige ω = 15 verdienen (outside option), die anderen nicht. Fragestellung: Welche Kandidaten werden mit welchem Lohnsatz ω eingestellt?
13 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 13 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Es sei zunächst die Produktivität θ objektiv beobachtbar. Warum? alle Kandidaten werden eingestellt. jeder Kandidat erhält seine Produktivität als Lohn, ω = θ. Bietet eine Firma einem Kandidaten mit Produktivität θ den Lohnsatz ω = θ 2 an, so generiert die Einstellung des Kandidaten einen Gewinn von Π = θ ω = 2. Eine andere Firma könnte den Kandidaten dann mit dem Lohnsatz ω = θ 1 abwerben und den Gewinn Π = θ ω = 1 generieren. Deswegen kann der Lohnsatz ω = θ 2 kein Gleichgewichtslohn sein. Dieses Argument funktioniert für jeden Lohnsatz ω < θ.
14 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 14 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Es sei nun die Produktivität nicht beobachtbar. Die erwartete Produktivität eines Kandidaten ist Eθ = = Zahlt die Firma den Lohn ω = 14, lehnen Kandidaten mit hoher Produktivität das Angebot ab. negative Auslese, adaptierte Erwartung: Eθ = = Ergebnis: Die Firmen stellen die Kandidaten mit niedriger Produktivität zum Lohn ω = θ L = 12 ein. Die Kandidaten mit hoher Produktivität werden selbstständig und erhalten den Lohn ω = 15. Inezienz!
15 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 15 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Lösung: kostenbehaftetes Signal Die Kandidaten können ein beobachtbares, unverfälschliches Signal senden. Beispiele: Bildungsabschluss, Zertikat,... Das Signal verursacht Kosten, welche der Kandidat zu tragen hat. Wichtige Annahme: Kandidaten mit hoher Produktivität haben niedrigere Kosten, als Kandidaten mit niedrigerer Produktivität. Resultat: Mit ihrer Entscheidung den Bildungsabschluss / das Zertikat zu erwerben, signalisieren die Kandidaten ihre hohe Produktivität.
16 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 16 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Unter welchen Umständen ist das Signal informativ? Kandidaten mit hoher Produktivität senden das Signal. Kandidaten mit niedriger Produktivität senden das Signal nicht. Anreizbedigungen! Abschlusskosten für Kandidaten mit hoher Produktivität: 5 Abschlusskosten für Kandidaten mit niedriger Produktivität: 12 Lohn für Kandidaten mit Abschluss: ω H Lohn für Kandidaten ohne Abschluss: ω L Welche Kandidaten investieren in den Abschluss?
17 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 17 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Entscheidungsproblem eines Kandidaten mit niedriger Produktivität: Investition in den Abschluss Auszahlung ω H 12 Keine Investition in den Abschluss Auszahlung ω L 0 { Entscheidung: Ja, falls ω H ω L 12 Nein, falls ω H ω L < 12 Entscheidungsproblem eines Kandidaten mit hoher Produktivität: Investition in den Abschluss Auszahlung ω H 5 Keine Investition in den Abschluss Auszahlung ω L 0 { Entscheidung: Ja, falls ω H ω L 5 Nein, falls ω H ω L < 5
18 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 18 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Unter welchen Umständen ist das Signal informativ? Anreizbedingungen: Kandidaten mit hoher Produktivität senden das Signal. Der Lohnzuwachs muss die Signalkosten übersteigen: ω H ω L 5 Kandidaten mit niedriger Produktivität senden das Signal nicht. Die Signalkosten müssen den Lohnzuwachs übersteigen: 12 > ω H ω L 12 > ω H ω L 5
19 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 19 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Falls das Signal informativ ist, falls also Kandidaten mit hoher Produktivität das Signal senden und Kandidaten mit niedriger Produktivität das Signal nicht senden, muss der Lohn der erwarteten Produktivität entsprechen. Erwartete Produktivität von Kandidaten mit Abschluss: θ H = 20 ω H = 20. Erwartete Produktivität von Kandidaten ohne Abschluss: θ L = 12 ω L = 12. ω H ω L = 8
20 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 20 / 30 Job Market Signaling - Spence (1973) - Nobelpreis 2001 Zusammenfassung des Ergebnisses unter asymmetrischer Information: falls es kein kostenbehaftetes Signal gibt und die outside option von Kandidaten hoher Produktivität attraktiv genug ist, bewerben sich nur Kandidaten mit niedriger Produktivität. Es entsteht Inezienz, da diese Kandidaten in der Firma produktiver wären. falls es ein kostenbehaftetes Signal gibt und dieses weder zu billig noch zu teuer ist, können Kandidaten mit hoher Produktivität die Firma über ihre Produktivität glaubwürdig informieren und erhalten den Lohn, der ihrer Produktivität entspricht. Es entsteht Inezienz, da das Signal kostenbehaftet, aber unproduktiv ist.
21 Teil 2: Verhaltensökonomik Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 21 / 30
22 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 22 / 30 Rationalität Ein Akteur ist rational, wenn er/sie sich zwischen zwei beliebigen Alternativen konsistent entscheiden kann. Reale Menschen verhalten sich nicht immer rational. Mentale Buchführung (mental accounting) Herdenmentalität (herding) Prospect Theory zeitinkonsistentes Verhalten (time inconsistency) Ambiguitätsaversion Egoismus In vielen Modellen nehmen Ökonomen an, dass sich Akteure nur für ihre eigene Auszahlung interessieren. Reale Menschen verhalten sich nicht immer egoistisch. interdependente Präferenzen
23 arkt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 23 / 30 Mentale Buchführung (mental accounting) Aufteilung des Gesamtbudgets in einzelne Teilbereiche: Nahrungsmittel, Urlaub, wohnen, Auto,... Beispiel Weihnachtsgeld Geschenke Widersprüchlich, da Geld = Geld!
24 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 24 / 30 Herdenmentalität (herding) Anstieg eines Aktienkurses bewirkt höhere Neigung, diese Aktie zu kaufen. Wenn so viele die Aktie kaufen, kann es nicht ganz falsch sein. Bewirkt Blasenbildung (Entkopplung des Nominalwertes vom Realwert).
25 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 25 / 30 Prospect Theory Konsequenzen werden in Bezug zu einem Referenzpunkt als Gewinne (prospects) bzw. als Verluste (losses) gewertet. Menschen verhalten sich in Bezug auf Gewinne eher risikoavers und in Bezug auf Verluste eher risikoan. Im Vergleich von Gewinnen und Verlusten gleicher Höhe werden die Verluste stärker gewichtet. + kleine Wahrscheinlichkeiten werden überbewertet. Entscheidung für stochastisch dominierte Lotterien.
26 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 26 / 30 zeitinkonsistentes Verhalten (time inconsistency) Stellen Sie sich eine unangenehme Tätigkeit vor. 1. Würden Sie es vorziehen, (A) 50 Minuten jetzt sofort dafür aufzuwenden oder (B) 60 Minuten morgen? 2. Würden Sie lieber (A) 50 Minuten in 90 Tagen oder (B) 60 Minuten in 91 Tagen für die Aufgabe aufwenden wollen?
27 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 27 / 30 Das Ellsberg-Paradoxon Eine Urne enthält 30 rote Bälle und 60 gelbe und schwarze Bälle. Die genaue Zahl gelber bzw. schwarzer Bälle ist nicht bekannt. Es wird ein Ball gezogen. Bevor der Ball gezogen wird, dürfen Sie sich für eine der beiden Wetten entscheiden: 1. Sie gewinnen e 100, falls der Ball rot ist. 2. Sie gewinnen e 100, falls der Ball schwarz ist. Wie entscheiden Sie sich?
28 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 28 / 30 Das Ellsberg-Paradoxon Bevor der Ball gezogen wird, werden Sie nun erneut vor eine Wahl gestellt: 3. Sie gewinnen e 100, falls der Ball rot oder gelb ist. 4. Sie gewinnen e 100, falls der Ball schwarz oder gelb ist. Wie entscheiden Sie sich nun?
29 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 29 / 30 interdependente Präferenzen Diktator-Spiel: Es stehen Ihnen 10 Euro zur Verfügung, die Sie auf sich und Ihr Gegenüber aufteilen können. Ultimatum-Spiel: Es stehen Ihnen 10 Euro zur Verfügung, die Sie auf sich und Ihr Gegenüber aufteilen können. Ihr Gegenüber kann den Vorschlag annehmen oder ablehnen. Bei Ablehnung bekommt keiner von Ihnen etwas, andernfalls wird der Vorschlag durchgeführt.
30 Markt und Wettbewerb WS 2017/18 Kapitel 12 Information und Verhaltensökonomik, Lars Metzger 30 / 30 Stichworte Asymmetrische Information Moral Hazard Adverse Selektion Signalling Prospect Theory Ambiguitäts Aversion Interdependente Präferenzen
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