Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation"

Transkript

1 Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation Claudia Pachl, AVANTALION Consulting Group Cleanzone Stand A 24 Frankfurt,

2 Agenda Regulatorische Anforderungen Technik vs. Mensch Mitarbeiterqualifizierung: How to Do Anforderungen an das Schulungssystem Durchführung von Schulungen Verantwortung des Managements Erfolg und Wirksamkeit Dokumentation Abweichungen und Defizite Fazit 2

3 Regulatorische Anforderungen (1) EU Leitfaden einer Guten Herstellungspraxis: Alle Bereiche des Qualitätssicherungssystems sollten angemessen mit kompetentem Personal sowie mit geeigneten und ausreichenden Räumlichkeiten und Ausrüstungen ausgestattet sein. angemessen qualifiziertes und geschultes Personal genehmigte Verfahrensbeschreibungen und Anweisungen das ausführende Personal ist in der ordnungsgemäßen Ausführung der Verfahren geschult Personal, dessen Tätigkeit die Produktqualität beeinflussen könnte, sollte geschult werden. Darüber hinaus sollte eine fortlaufende Schulung durchgeführt und deren effiziente Umsetzung in die Praxis periodisch bewertet werden. 3

4 Regulatorische Anforderungen (2) ISO 9001: Die Organisation muss die notwendigen Fähigkeiten des Personals ermitteln zur Deckung dieses Bedarfs für Schulungen sorgen die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen beurteilen sicherstellen, dass das Personal sich der Bedeutung und Wichtigkeit der Tätigkeit bewusst ist geeignete Aufzeichnungen zu Ausbildung, Schulung, führen 4

5 Technik vs. Mensch (1) Technische Voraussetzungen: Layout und Ausstattung Reinraum (Materialien, Technik) Zonen- / Hygienekonzept Qualifizierung Reinraum und Maschinen Valide Prozesse und Verfahren überprüfbar messbar kontrollierbar 5

6 Technik vs. Mensch (2) Mensch im Reinraum: Kontaminationsquelle Risikofaktor für effizienten Betrieb bedingt überprüfbar bedingt messbar nicht validierbar Mitarbeiterqualifizierung! 6

7 Mitarbeiterqualifizierung (1) Warum: Weil die beste Reinraumtechnik nutzlos ist, wenn der Mitarbeiter im Reinraum nicht weiß, was er wie zu tun hat Direkter Einfluss auf Umgebungsbedingungen, Produktqualität und Prozesssicherheit 7

8 Mitarbeiterqualifizierung (2) Wie: Festlegung von standardisierten Abläufen und Verfahren Für die zu schulenden Themen, z. B. Herstellprozesse, Hygiene, Verhalten im Reinraum, etc. Für das Schulungssystem selbst Regelmäßige Durchführung von Schulungen Struktur, Darstellung, Gruppenbildung Überprüfung Schulungserfolg Wirksamkeitskontrolle 8

9 Mitarbeiterqualifizierung (3) Wie: Verständliche und lesbare Dokumentation Inhalte gut strukturiert, verständlich, einfach aufgebaut Motivation und Bereitschaft der Mitarbeiter wecken Anforderungen an den Trainer Fähigkeit zur Übermittlung von Inhalten und Zusammenhängen Erkennen von möglichen Problemen und Defiziten Motivation 9

10 Mitarbeiterqualifizierung (4) Wie: Definition von Mindestkriterien zum Nachweis der erfolgreichen Mitarbeiterqualifizierung, z.b.: Erstqualifizierung (3 erfolgreiche Läufe, 1 Lauf pro Arbeitstag) Requalifizierung (1 Lauf) Zusätzliche Kriterien bei hohen Anforderungen, z. B. erfolgreiche Teilnahme am MediaFill bei aseptischer Abfüllung Dauer der Gültigkeit Vorgehen bei Auffälligkeiten und Abweichungen 10

11 Anforderungen an das Schulungssystem Aufsetzen des Schulungssystems Unternehmensgröße, Anzahl Mitarbeiter individuelle Bedürfnisse Stellenwert von Schulungen im Unternehmen Verschiedene Optionen zur Implementierung Frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter bei der Festlegung und Beschreibung der Verfahren und der Erstellung der Dokumente Erfahrungsschatz der Mitarbeiter nutzen Bezug zur Praxis beim Erstellen der Dokumente 11

12 Durchführung von Schulungen Motivation und Bereitschaft der Mitarbeiter wecken Nicht one fits for all Anschauliche und einprägsame Darstellung Mitarbeiter abholen Warum soll ich das so tun, wie es hier beschrieben ist? Sensibilisierung für das eigene Handeln Auswirkungen, wenn vom beschriebenen Verfahren abgewichen wird Zu Fragen motivieren Besonders wichtig bei neuen Aufgabenbereichen Am Ende steht jemand, der das Produkt anwendet und braucht! 12

13 Verantwortung des Managements Top-Down-Prinzip Stellenwert Mitarbeiterqualifizierung Wichtigkeit und Aufmerksamkeit für das eigene Verhalten schärfen Aufgabe des Managements Wertschätzung und Respekt Vorbildfunktion des Managements 13

14 Erfolg und Wirksamkeit Kontrolle schwierig in der praktischen Umsetzung Unmittelbar: Überprüfung des Schulungserfolgs Langfristig: Definition von messbaren Mindestkriterien Qualifizierten Zustand von Mitarbeitern aufrecht erhalten Sonstige Einflussfaktoren berücksichtigen (Umgebung, Anlagen, Prozesse) Verifizierung Mitarbeiterqualifizierung durch: Mitarbeitermonitoring Umgebungsmonitoring Regelmäßige Requalifizierung Trending (Fehler, Abweichungen Auffälligkeiten) 14

15 Dokumentation Schulungsdokumente Inhalte strukturiert, verständlich, einfach aufgebaut Anschauliche und einprägsame Darstellung Verständliche Sprache Schulungsnachweise Was, wann, wer Mitarbeiterspezifisch 15

16 Abweichungen und Defizite Motivation schaffen, Probleme und Verbesserungspotentiale zu melden Sicherheit geben, um Fehler einzugestehen und zu kommunizieren und nicht zu vertuschen Bewusstsein schaffen für das eigene Tun Wertschätzung Konsequenz und ggfs. disziplinarische Massnahmen Nachverfolgung (Änderungs- und Abweichungsmanagement, CAPA) Anregungen und Informationen der Mitarbeiter müssen vom Management ernst genommen, geprüft und ggfs. weiter verfolgt werden! 16

17 Fazit Mitarbeiterqualifizierung essentiell für effizienten Betrieb des Reinraums Reinraumtechnik wird beeinflusst durch den Menschen, der darin arbeitet Effektivität und Nachhaltigkeit werden signifikant durch Wertschätzung und Respekt beeinflusst (Top-Down-Prinzip) Vorbildfunktion des Managements Stellenwert Mitarbeiterqualifizierung Qualifizierte Mitarbeiter gewährleisten zusammen mit den vorhandenen technischen Voraussetzungen die Sicherheit von Prozessen und Produkten und damit den Erfolg des Unternehmens! 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Besuchen Sie uns am Stand A 24

Abweichungen. AG 7 Abweichungsmanagement 16. August 2010, Dr. Andrea Behrenswerth

Abweichungen. AG 7 Abweichungsmanagement 16. August 2010, Dr. Andrea Behrenswerth 2010 Abweichungen DIN ISO 15378 Primärpackmittel für Arzneimittel Besondere Anforderungen für die Anwendung von ISO 9001:2000 entsprechend der Guten Herstellungspraxis (GMP) AG 7 Abweichungsmanagement

Mehr

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil XII 25. Januar 2012 in Mainz

WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil XII 25. Januar 2012 in Mainz WS 2011 / 2012 Spezielles Arzneimittelrecht Industrielle Arzneimittelherstellung versus Individualherstellung Teil XII in Mainz Folie 1 9 Tätigkeiten im Auftrag (1) Für jede Tätigkeit im Auftrag, insbesondere

Mehr

SAQ-Arbeitsgruppe Qualitäts- und Complaint-Management. GMP-Training Workshop 19.01.06

SAQ-Arbeitsgruppe Qualitäts- und Complaint-Management. GMP-Training Workshop 19.01.06 SAQ-Arbeitsgruppe Qualitäts- und Complaint-Management GMP-Training Workshop 19.01.06 Dr. Eric J.M. Meier 1 Pentapharm Ltd 2006 Agenda: Anforderungen / Richtlinien Bedeutung und Aufwand für die Firma Q-Politik

Mehr

Qualitätsmanagement in klinischen Prüfungen

Qualitätsmanagement in klinischen Prüfungen Qualitätsmanagement in klinischen Prüfungen Dr. Bärbel Witte und Medizinprodukte FG Klinische Prüfungen - GCP Inspektionen Themen Richtlinien, nach denen Qualitäts- Management in klinischen Prüfungen gefordert

Mehr

Bearbeitung von Abweichungen - Checkliste

Bearbeitung von Abweichungen - Checkliste Bearbeitung von Abweichungen - Checkliste Festlegen der Begriffe Definition des Begriffs Abweichung Festlegung der Bereiche/Abteilungen, für die dieses Abweichungsmanagement Anwendung findet Klassifizierung

Mehr

Energiemanagement DIN EN ISO 50001

Energiemanagement DIN EN ISO 50001 Referent: Ernst Christoph Zertifizierungsstelle: ALL-CERT GmbH Am Hilgnerfeld 12 83636 Oberlaindern info @all-cert.de www.all-cert.de Akkreditierungen: Qualitätsmanagement ISO 9001 Umweltmanagement ISO

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 2.15 Gefährdungsbeurteilung Revision 0 erstellt am 01.03.2010 Seite 1 von 6 Ziel und Zweck: Ermitteln von (tätigkeits-, arbeitsplatz-, personenbezogen) Gefährdungen.

Mehr

Revision der Norm EN 50110-1 (VDE 0105-1) Betrieb von elektrischen Anlagen

Revision der Norm EN 50110-1 (VDE 0105-1) Betrieb von elektrischen Anlagen Revision der Norm EN 50110-1 (VDE 0105-1) Betrieb von elektrischen Anlagen Hans-Peter Steimel BG ETEM, Köln Von der deutschen Vorlage zur europäischen Norm und nationale Umsetzung 1903 erste Norm Sicherheitsvorschrift

Mehr

Ausführungs- und Handlungshinweise "Sicherheitspass"

Ausführungs- und Handlungshinweise Sicherheitspass Stand: 10.10.2009 RWE Rheinland Westfalen Netz WN-A HINWEISE SICHERHEITSPASS Seite: 1 Ausführungs- und Handlungshinweise "Sicherheitspass" Vorbemerkung: Es ist erklärtes Ziel der RWE, dass jeder Mitarbeiter

Mehr

Psychische Belastungen vermindern Rechtliche Grundlagen der Mitbestimmung

Psychische Belastungen vermindern Rechtliche Grundlagen der Mitbestimmung Psychische Belastungen vermindern Rechtliche Grundlagen der Mitbestimmung Wolfgang Groß, Arbeitnehmerkammer Bremen Abteilung Mitbestimmung und Technologieberatung Betriebliche Interessenvertreter können

Mehr

Ausführungs- und Handlungshinweise "Sicherheitspass"

Ausführungs- und Handlungshinweise Sicherheitspass Ausführungs- und Handlungshinweise "Sicherheitspass" Vorbemerkung: Es ist erklärtes Ziel der RWE, dass jeder Mitarbeiter so gesund nach Hause geht, wie er gekommen ist. Dies gilt gleichermaßen für die

Mehr

Regierungspräsidium Gießen GDA Fachveranstaltung 18. Februar 2016 Sicherheit und Gesundheitsschutz managen

Regierungspräsidium Gießen GDA Fachveranstaltung 18. Februar 2016 Sicherheit und Gesundheitsschutz managen GDA Fachveranstaltung 18. Februar 2016 Sicherheit und Gesundheitsschutz managen Maschinen und Arbeitsmittel was beim Einkauf oder Marke Eigenbau zu beachten ist Gießen, den ArbSchG... BetrSichV Produktsicherheitsgesetz

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem. der DW-AKADEMIE

Das Qualitätsmanagementsystem. der DW-AKADEMIE Das Qualitätsmanagementsystem der DW-AKADEMIE Seite 1 Das Konzept Management der Ressourcen Produkt, Dienstleistung Verantwortung der Leitung evaluieren, analysieren, verbessern Projektdurchführung, Produktrealisierung

Mehr

Auswirkungen der Betriebssicherheitsverordnung. auf den Betrieb von Abwasseranlagen

Auswirkungen der Betriebssicherheitsverordnung. auf den Betrieb von Abwasseranlagen Auswirkungen der Betriebssicherheitsverordnung auf den Betrieb von Abwasseranlagen Betriebssicherheitsverordnung (vom 27.09.2002) 3 (1) Der Arbeitgeber hat eine Gefährdungsbeurteilung nach 5 ArbSchG und

Mehr

1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben?

1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben? 1. Wie lässt sich das, was man heutzutage unter dem Begriff Qualitätsmanagement versteht, am treffendsten beschreiben? a. Person oder Personengruppe, die eine Organisation auf der obersten Ebene bezüglich

Mehr

Softwareentwicklung nach der ISO9001?

Softwareentwicklung nach der ISO9001? Agenda Softwareentwicklung nach der ISO9001? von Robert Woll Motivation Einige aktuelle Herausforderungen für Unternehmen heutzutage: zunehmende Konkurrenz höhere Kundenanforderungen stärkere Integration

Mehr

DE 098/2008. IT- Sicherheitsleitlinie

DE 098/2008. IT- Sicherheitsleitlinie DE 098/2008 IT- Sicherheitsleitlinie Chemnitz, 12. November 2008 Inhalt 1 Zweck der IT-Sicherheitsrichtlinie...2 2 Verantwortung für IT- Sicherheit...2 3 Sicherheitsziele und Sicherheitsniveau...3 4 IT-Sicherheitsmanagement...3

Mehr

Audit. Qualität und Gras wachsen hören. Hartmut Vöhringer

Audit. Qualität und Gras wachsen hören. Hartmut Vöhringer Qualität und Gras wachsen hören QM in der Pflege Vorgegeben durch 113 SGB XI Produktqualität (Ergebnisqualität) Prozessqualität Systemqualität Überprüfung der Qualitätswirksamkeit von Prozessen Systemen

Mehr

Organisatorische Aspekte der IT-Forensik - Aktuelle Herausforderungen -

Organisatorische Aspekte der IT-Forensik - Aktuelle Herausforderungen - Organisatorische Aspekte der IT-Forensik - Aktuelle Herausforderungen - Prof. Dr. Igor Podebrad, 21. Januar 2016 Fachhochschule Brandenburg University of Applied Sciences 1 Gesetzliche Regelungen beeinflussen

Mehr

Psychischer Stress Das teure Tabu

Psychischer Stress Das teure Tabu BApK Tagung Seelisch kranke Mitarbeiter. Und jetzt? Würzburg, 28.06.2005 Psychischer Stress Das teure Tabu Reiner Wieland Psychosomatische Fachklinik Bad Dürkheim Gliederung 1. Psychischer Stress am Arbeitsplatz

Mehr

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen Marc Irmer (Dipl. (FH) Reha.-Psych., M.A. Wirtsch.-Psych.) Gefährdungsbeurteilung psychischer

Mehr

Änderungskontrolle. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften

Änderungskontrolle. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Änderungskontrolle Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Definition im Glossar zum Annex 15 (Qualifizierung und Validierung) des EU-GMP-Leitfadens: Die Änderungskontrolle ist ein formales System,

Mehr

211-039 DGUV Information 211-039. Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

211-039 DGUV Information 211-039. Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst 211-039 DGUV Information 211-039 Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Februar 2015 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.

Mehr

1 35 % (206) 2 59 %(342) nb 1 % (6) 1 57 %(334) 2 28 %(163) nb 2 %(13) 1 30 % (175) 2 68 %(396) nb 1 % (3)

1 35 % (206) 2 59 %(342) nb 1 % (6) 1 57 %(334) 2 28 %(163) nb 2 %(13) 1 30 % (175) 2 68 %(396) nb 1 % (3) Norm 1_Kriterium a) Leistungs- und Pflegeangebot beschrieben Norm 1_Kriterium b) Auffassung von Pflege definiert 0 2 %(11) 1 28 %(162) 2 70 % (408) nb 0 % (2) 0 5 %(29) 1 35 % (206) 2 59 %(342) Norm 2_Kriterium

Mehr

Qualifizierungsbedarfsermittlung (QBE) bei der Sartorius AG

Qualifizierungsbedarfsermittlung (QBE) bei der Sartorius AG Qualifizierungsbedarfsermittlung (QBE) bei der Sartorius AG - Warum QBE? - Welches Konzept zur QBE? - Wie wurde die QBE durchgeführt? Bereiche, in denen QBE durchgeführt wurde Qualifikationsstruktur in

Mehr

Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier

Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Erläuterung zur motivationalen Bewegung: wie wir gerade in der 1. Übung schon sehen konnten: Wenn wir alle einen Raum betrachten,

Mehr

Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet?

Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet? Selbsttest Wie gut sind Sie auf den demografischen Wandel vorbereitet? Denken Verstehen Handeln Personalstrategie Personalbestand und Rekrutierung Wie genau kennen Sie die Altersstruktur der Mitarbeiter

Mehr

Konformitätsbewertungsverfahren. Umfang und Nutzen. Gliederung. Einleitung Umfang Nutzen Resümee

Konformitätsbewertungsverfahren. Umfang und Nutzen. Gliederung. Einleitung Umfang Nutzen Resümee sverfahren: Umfang und Nutzen 1 Gliederung Einleitung Umfang Nutzen Resümee 2 EINLEITUNG Richtlinie 2000/9/EG, Artikel 7 (2): Vor dem Inverkehrbringen eines Sicherheitsbauteils muss der Hersteller das

Mehr

Qualitätsmanagement. Hartmut Vöhringer

Qualitätsmanagement. Hartmut Vöhringer Qualitätsmanagement Hartmut Vöhringer Knappe Mittel Notwendigkeit der Qualitätssicherung Weg von planwirtschaftlichen Strukturen Hin zu marktwirtschaftlichen Strukturen Konkurrenz privater Anbieter Ablösung

Mehr

Dateiverweis: P:\Qualitätsmanagement\QMS_TUI\Vorschrift_Interne Audits\Vorschrift_Interne_Audits_21-01-2009.doc Erstellt/Geprüft

Dateiverweis: P:\Qualitätsmanagement\QMS_TUI\Vorschrift_Interne Audits\Vorschrift_Interne_Audits_21-01-2009.doc Erstellt/Geprüft 1 Zweck 2 Geltungsbereich 3 Zuständigkeiten 4 Vorgehensweise 4.1 Vorbereitung 4.2 Durchführung 4.3 Nachbereitung 4.4 Information über Auditergebnisse 5 Mitgeltende Unterlagen QM-Handbuch Prozessbeschreibungen

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Mitarbeiter motivieren

I.O. BUSINESS. Checkliste Mitarbeiter motivieren I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam mit den Fähigkeiten und den situativen Einflüssen bestimmt die Motivation das

Mehr

Fachfirmen für Brandmeldeanlagen

Fachfirmen für Brandmeldeanlagen Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Association des établissements cantonaux d assurance incendie Associazione degli istituti cantonali di assicurazione antincendio Fachfirmen für Brandmeldeanlagen

Mehr

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Angestellten Forum des ZVK Stuttgart 04.03.2016 Birgit Reinecke ZentraleEinrichtungPhysiotherapieund

Mehr

Wohnberatung Beratung zum selbstständigen Wohnen

Wohnberatung Beratung zum selbstständigen Wohnen Beratung zum selbstständigen Wohnen Gesellschaftliche Bedingungen für das Wohnen im Alter Ältere Menschen werden signifikant mehr. Jüngere Menschen werden weniger. 1 Bevölkerungszusammensetzung und Prognose

Mehr

Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler der achten Klasse im Schuljahr 2015/2016 in nordrhein-westfälischen Kommunen Realschulen

Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler der achten Klasse im Schuljahr 2015/2016 in nordrhein-westfälischen Kommunen Realschulen Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler der achten Klasse im Schuljahr 2015/2016 in nordrhein-westfälischen Kommunen Realschulen FAW Akademie Paderborn Potenzialanalysen für Schülerinnen und Schüler

Mehr

Arbeitsschutz in Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege - Umgang mit Infektionsgefahren -

Arbeitsschutz in Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege - Umgang mit Infektionsgefahren - Arbeitsschutz in Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege - Umgang mit Infektionsgefahren - Hannelore Hafemann Gewerbeärztlicher Dienst Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hannover Arbeitsschutz

Mehr

Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera

Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera Fallstricke und Nutzen bei der Kodierung von Decubitalulcera Aus Sicht der Pflege und der Kodierfachkraft / QS-Beauftragte Monika Spitzfaden Christina Ramthun GeQiK Stuttgart 25.11.2015 Agenda Kodierung

Mehr

Michael Cassel ISO 9001. Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen. it 81 Abbildungen HANSER

Michael Cassel ISO 9001. Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen. it 81 Abbildungen HANSER Michael Cassel ISO 9001 Qualitätsmanagement prozessorientiert umsetzen it 81 Abbildungen HANSER Inhalt 1 Projektplanung und Durchführung 1 1.1 Einleitung 1 1.2 Projektdurchführung 3 1.2.1 Projektvorbereitung

Mehr

Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität

Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität PD Dr. Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und

Mehr

Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Ziele und wichtige Änderungen

Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Ziele und wichtige Änderungen Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Ziele und wichtige Änderungen Im September 2015 wurde die überarbeitete ISO 9001:2015 veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen bzw. Neuerungen sind Themen wie Kontext/Ausrichtung

Mehr

Johann Harer ANFORDERUNGEN AN MEDIZINPRODUKTE. Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer. 2., überarbeitete Auflage HANSER

Johann Harer ANFORDERUNGEN AN MEDIZINPRODUKTE. Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer. 2., überarbeitete Auflage HANSER Johann Harer ANFORDERUNGEN AN MEDIZINPRODUKTE Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer 2., überarbeitete Auflage HANSER Inhalt 1 QM-Systeme 1 1.1 Einleitung 1 1.2 Die wesentlichen Anforderungen der

Mehr

TRAININGSEINHEITEN N. 4

TRAININGSEINHEITEN N. 4 TRAININGSEINHEITEN N. 4 1 10. Die Eigenheiten der Altersklasse der 8-10 -Jährigen Die Grundprinzipien für die Erstellung des Trainingsplanes in der Kategorie D- Jugend Die 3 Grundsäulen, die für die sportliche

Mehr

Leitlinie für die Informationssicherheit

Leitlinie für die Informationssicherheit Informationssicherheit Flughafen Köln/Bonn GmbH Leitlinie für die Informationssicherheit ISMS Dokumentation Dokumentenname Kurzzeichen Leitlinie für die Informationssicherheit ISMS-1-1-D Revision 2.0 Autor

Mehr

Tag der Arbeitssicherheit Vortragsreihe Arbeitsmedizin Sicht eines Sozialpartners

Tag der Arbeitssicherheit Vortragsreihe Arbeitsmedizin Sicht eines Sozialpartners Tag der Arbeitssicherheit Vortragsreihe Arbeitsmedizin Sicht eines Sozialpartners Kai Schweppe Geschäftsführer Arbeitspolitik Südwestmetall Südwestmetall - der Verband der Metall- und Elektroindustrie

Mehr

Expertenstandards in der ambulanten Pflege

Expertenstandards in der ambulanten Pflege Expertenstandards in der ambulanten Pflege Hamburg, 16.11.2013 1 Alpenland Pflegeheime Berlin GmbH Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG) mit dem Inkrafttreten des Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG)

Mehr

Di, 25.04.06, 10:00 12:00

Di, 25.04.06, 10:00 12:00 VK Personalmanagement Di, 25.04.06, 10:00 12:00 Personalentwicklung Personalentwicklungsinstrumente Training und Lernen Felder des Personalmanagements Mag. Marita Gruber VK 040055/3 Aus- und Weiterbildung

Mehr

Strategieentwicklung

Strategieentwicklung Agenda SCHUNK Überblick Strategie Definition Entwicklung Vision und Strategie Segmente Familienunternehmen/Kapitalgesellschaft Kommunikation Umsetzung Zielinterdependenz Fazit 2 Standorte Brackenheim-Hausen

Mehr

Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS GmbH DQS GmbH

Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS GmbH DQS GmbH Dokumentation eines integrierten Managementsystems (IMS) (Schwerpunkte der DQS-Auditierung) DQS Forum 4. November 2010, Dortmund Umfang der Dokumentation ISO 14001: "Das übergeordnete Ziel dieser Inter-

Mehr

Unterweisung. Dipl.-Ing. Michael Regenhardt NMBG

Unterweisung. Dipl.-Ing. Michael Regenhardt NMBG Unterweisung 1 Unterweisung was soll vermittelt werden? Sicherheits- und Gesundheitsschutz Unterweisung Sie ist eine Methode zur Vermittlung von Wissen Können Wollen (Information) (Fertigkeit) (Motivation)

Mehr

Die Hauswirtschaft / Hotellerie setzt um

Die Hauswirtschaft / Hotellerie setzt um Die Hauswirtschaft / Hotellerie setzt um Die Hauswirtschaft / Hotellerie setzt um Konkrete Vorgehensweise Planungsschritte und Detail-Konzepte adaptierbar auf Ihren Betrieb Konzept Hauswirtschaft/Hotellerie

Mehr

Seminar Projektmanagement Basis Version Juni 2011. Specific Measurable Accepted Realistic Timely (SMART)

Seminar Projektmanagement Basis Version Juni 2011. Specific Measurable Accepted Realistic Timely (SMART) Wie läuft ein Projekt ab? Trotzdem Projekte schon an sich wegen der Definition des Projektbegriffs immer etwas Einmaliges sind gibt es doch eine Vielzahl von Grundregeln und grundsätzlichen Abläufen, die

Mehr

Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dr. Eveline Gerszonowicz

Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dr. Eveline Gerszonowicz Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Dr. Eveline Gerszonowicz 22.März 2012 Ziele und Inhalte Gütesiegel Träger- und Maßnahmenzertifizierung AZWV / AZAV Träger- und Maßnahmenzertifizierung

Mehr

a. Was tut das Tier, welches beobachtbare und messbare Verhalten führt es aus?

a. Was tut das Tier, welches beobachtbare und messbare Verhalten führt es aus? 1. Beobachten Sie das Zielverhalten und definieren Sie es operational. a. Was tut das Tier, welches beobachtbare und messbare Verhalten führt es aus? 2. Identifizieren Sie die entfernten und die unmittelbaren

Mehr

Auswahl und Beschaffung sicherer Maschinen. Dipl.-Ing. Thomas Mössner Gruppe 2.4 Arbeitsstätten, Maschinen- und Betriebssicherheit BAuA Dresden

Auswahl und Beschaffung sicherer Maschinen. Dipl.-Ing. Thomas Mössner Gruppe 2.4 Arbeitsstätten, Maschinen- und Betriebssicherheit BAuA Dresden Auswahl und Beschaffung sicherer Maschinen Dipl.-Ing. Thomas Mössner Gruppe 2.4 Arbeitsstätten, Maschinen- und Betriebssicherheit BAuA Dresden Übersicht 1. Rechtsgrundlagen 2. Beschaffungsprozess und Gefährdungsbeurteilung

Mehr

Mindestanforderungen an das Risikomanagement

Mindestanforderungen an das Risikomanagement MaRisk 10/2012 (BA) Mindestanforderungen an das Risikomanagement Aufstellung der betroffenen Reglungsbereiche zur Umsetzung 1 1 Die Unterlage erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und enthält einzelne

Mehr

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält!

Fachkräftemangel. Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz. - wie man gute Mitarbeiter hält! Fachkräftemangel - wie man gute Mitarbeiter hält! Karlheinz Eisermann Personal, Qualität und Umweltschutz 1 POLZUG Intermodal GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen der Firmen: PKP Cargo S.A., Warszawa 33,3%

Mehr

Anlage 5 Zertifizierungscheckliste

Anlage 5 Zertifizierungscheckliste Anlage 5 Zertifizierungscheckliste I. ANTRAG Nr. Ziffer 1 Anforderung 2 AMC/GM 3 OM/TM 4 Bemerkung 5 Bewertung 6 1 1. i) Name und Anschrift ATO Angabe im Antragsformular und im TM 2 Datum des Beginns der

Mehr

Musterhandbuch OHSAS 18001

Musterhandbuch OHSAS 18001 Musterhandbuch OHSAS 18001 Leseprobe OHSAS 18001:2007 Konditionen: 14 Tage Rückgaberecht! Kein Abo! ISBN 978-3-942882-23-1 Auflage 1 4.4.4 Dokumente Aufzeichnungen Dokumentenübersicht Revision vom Seitenzahl

Mehr

Klinikum Ludwigshafen: Konzept zu qualifizierten,

Klinikum Ludwigshafen: Konzept zu qualifizierten, Klinikum Ludwigshafen: Konzept zu qualifizierten, bedarfsund ressourcengerechten internen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im ICU und IMC-Bereich und deren Evaluation Klinikum der Stadt Ludwigshafen/Rhein

Mehr

Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem - Ein bildungsbereichsübergreifender Dialog - Stand der Umsetzung in Deutschland Berufsbildung

Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem - Ein bildungsbereichsübergreifender Dialog - Stand der Umsetzung in Deutschland Berufsbildung Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem - Ein bildungsbereichsübergreifender Dialog - Stand der Umsetzung in Deutschland 22. April 2015 BMBF, Berlin 1 Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR)

Mehr

Personal finden, Personal binden

Personal finden, Personal binden Personal finden, Personal binden (Praxiserprobte) Strategien für erfolgreiche Mitarbeiterbindung Dipl.-Psych. Dina Loffing (Geschäftsführerin) INSPER Institut für Personalpsychologie, Essen Mitarbeiterbindung

Mehr

GUV-I 8541. Unterweisungsbuch. Unternehmen/Betrieb: Bereich: Verantwortliche. Januar 2006

GUV-I 8541. Unterweisungsbuch. Unternehmen/Betrieb: Bereich: Verantwortliche. Januar 2006 8541 GUV-I 8541 Unterweisungsbuch Unternehmen/Betrieb: Bereich: Verantwortliche Führungskraft: Angefangen: Funktion: Abgeschlossen: Januar 2006 Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v.

Mehr

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern Erfahrungen der DQS GmbH bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern 2004-11-24, Seite 1 Normensituation Medizinprodukte DIN EN ISO 9001:94 DIN EN ISO 9001:2000 DIN EN 46001/2:1996 DIN EN ISO

Mehr

FedEx Express Kundennummer(n): Bitte verwenden Sie den Anhang A für weitere Kundennummern und/oder Niederlassungen.

FedEx Express Kundennummer(n): Bitte verwenden Sie den Anhang A für weitere Kundennummern und/oder Niederlassungen. FedEx Express Kundennummer(n): Bitte verwenden Sie den Anhang A für weitere Kundennummern und/oder Niederlassungen. An: FedEx Express Schweiz EU 300/2008 und 185/2010 Faxnummer: 061 325 14 56 E-Mail- acsch@fedex.com

Mehr

Anleitung zur Gesprächsführung nach krankheitsbedingter Abwesenheit

Anleitung zur Gesprächsführung nach krankheitsbedingter Abwesenheit Anleitung zur Gesprächsführung nach krankheitsbedingter Abwesenheit 1 Einleitung An Krankheiten können wir nichts ändern, es wird sie immer geben. Im Unternehmen haben wir jedoch Einfluss auf: arbeitsbedingte

Mehr

Ganzheitliche Produktionssysteme in der Chemischen Industrie am Beispiel der B. Braun Melsungen AG

Ganzheitliche Produktionssysteme in der Chemischen Industrie am Beispiel der B. Braun Melsungen AG Ganzheitliche Produktionssysteme in der Chemischen Industrie am Beispiel der B. Braun Melsungen AG Taiichi Ohno, Entwickler des Toyota Produktionssystems Was wir betrachten, ist die Zeitschiene von dem

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Competence Manager Competence Manager MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Qualifizierte

Mehr

E-Learning. als Methode zur Qualitätssicherung. im Bereich Hygiene und Infektionsprävention. im Krankenhausbehandlungsbereich

E-Learning. als Methode zur Qualitätssicherung. im Bereich Hygiene und Infektionsprävention. im Krankenhausbehandlungsbereich E-Learning als Methode zur Qualitätssicherung im Bereich Hygiene und Infektionsprävention im Krankenhausbehandlungsbereich GESUNDHEIT UND PFLEGE - 2020 Das Zukunftsprogramm Gesundheit und Pflege - 2020"

Mehr

Koordinator und Weisungsbefugnis Sinn oder Unsinn?

Koordinator und Weisungsbefugnis Sinn oder Unsinn? Koordinator und Weisungsbefugnis Sinn oder Unsinn? Bert-Brecht-Str. 4, 63069 Offenbach ingolf.kluge@kluge-ingenieure.de Arbeitsschutz im Hoch- u. Tiefbau 1 Ist ein Koordinator ohne Weisungsbefugnis ein

Mehr

ARBEITSKREIS E-LEARNING. Peer Assessments

ARBEITSKREIS E-LEARNING. Peer Assessments ARBEITSKREIS E-LEARNING Peer Assessments If students produce it, they can assess it; and if they can assess it, they can improve it. (Andrade & Warner, 2012) Agenda 1. 2. Aufgaben 1. Teil: Definition der

Mehr

BEM in der Praxis - Wirtschaft als Auftraggeber. Martin Redeker Reha Assist Deutschland GmbH 20. Oktober 2014 in Düsseldorf

BEM in der Praxis - Wirtschaft als Auftraggeber. Martin Redeker Reha Assist Deutschland GmbH 20. Oktober 2014 in Düsseldorf BEM in der Praxis - Wirtschaft als Auftraggeber Martin Redeker Reha Assist Deutschland GmbH 20. Oktober 2014 in Düsseldorf Kommunikation / Information BEM praktisch - Einführung Information Geschäftsführung

Mehr

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem Leipzig, Januar 2016 Energieberatung, Energieaudit und Energiemanagementsystem Leistungen und Referenzen Der effiziente Einsatz von Energie ist ein immer wichtigerer Maßstab für die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Brandschutzerziehung in der Kindertagesstätte

Brandschutzerziehung in der Kindertagesstätte Brandschutzerziehung in der Kindertagesstätte Der Flucht- und Rettungsweg Erarbeitung eines Flucht- und Rettungsplans in Form einer jährlichen Collage mit der Gruppe Inhalt 2. Ein kindgerechter Flucht-

Mehr

Wissensmanagement: es wird konkret! Anforderungen aus der neuen ISO 9001 für das eigene Unternehmen nutzen

Wissensmanagement: es wird konkret! Anforderungen aus der neuen ISO 9001 für das eigene Unternehmen nutzen Wissensmanagement: es wird konkret! Anforderungen aus der neuen ISO 9001 für das eigene Unternehmen nutzen Agenda GfWM regional Grundverständnis Wissensmanagement Unser Blick auf die ISO 9001:2015 Was

Mehr

TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung

TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung TÜV NORD Gruppe Geschäftsfeld Zertifizierung Referent: Kay Jürgensen IRIS Trainer und Auditor TÜV NORD CERT GmbH VDB - Informationstag am 7.6.2006 in Berlin Qualitätsstandard IRIS Die Rolle der Zertifizierungsgesellschaften

Mehr

Reklamation der Eingruppierung. Bildungsarbeit der IG Metall MönchengladbachM

Reklamation der Eingruppierung. Bildungsarbeit der IG Metall MönchengladbachM Reklamation der 1 ERA 4 Reklamation der Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 4 Beanstandung der Höhergruppierungsantrag Besondere s- und Reklamationsverfahren ( 7 ERA-ETV) Arbeitsleistung nicht verweigert Beschäftigte

Mehr

Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart

Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart Informationsveranstaltung der IHK Region Stuttgart Erfahrungen des Luftfahrt-Bundesamtes Entwicklungen und häufige Fragen über den Zulassungsprozess Frank Beyer LBA Referat S4 - Zulassung bekannte Versender

Mehr

DAF EcoDrive Trainings

DAF EcoDrive Trainings DAF EcoDrive Trainings Für eine höhere Rentabilität und eine saubere Umwelt Transportunternehmen stehen stark unter Druck. Steigende Kraftstoffpreise, ein harter Preiswettbewerb und strengere Umweltnormen

Mehr

Das Projekt und seine Organisation. Hartmut Vöhringer

Das Projekt und seine Organisation. Hartmut Vöhringer Das Projekt und seine Organisation Hartmut Vöhringer Projekt Im Gegensatz zu herkömmlicher Organisation Die Aufgabe definiert die Struktur Kommunikation ist wichtig Projektorganisation Hartmut Vöhringer

Mehr

Arbeitsfeld Dialyse. Aus-, fort- und weiterbildungsspezifische Zuordnung der Tätigkeiten für Arzthelferinnen und Pflegekräfte

Arbeitsfeld Dialyse. Aus-, fort- und weiterbildungsspezifische Zuordnung der Tätigkeiten für Arzthelferinnen und Pflegekräfte Arbeitsfeld Dialyse Aus-, fort- und weiterbildungsspezifische Zuordnung der Tätigkeiten für Arzthelferinnen und Pflegekräfte Vorgehensweise Analyse des Arbeitsfeldes Œ Tätigkeiten im Arbeitsfeld Analyse

Mehr

Modellprojekt LERNSTÜCK. AGBFN-Workshop, 18. September 2009

Modellprojekt LERNSTÜCK. AGBFN-Workshop, 18. September 2009 Die Zertifizierung informell erworbener Kenntnisse und Fertigkeiten auf der Basis dokumentierter Arbeitsprozesse - Ein Beitrag aus der Praxis des -Verfahrens Dr. Marisa Kaufhold Eichenbaum GmbH Christiane

Mehr

Qualitätsmanagement. Denny Bayer

Qualitätsmanagement. Denny Bayer Qualitätsmanagement Denny Bayer 2 Inhalt Was ist QM Motivation Entstehung ISO 9000 ff. Zertifizierung Methoden des QM 3 Motivation Qualität wird vom Nutzer wahrgenommen Kundenorientierung Zuverlässige

Mehr

Digitalisierung personaldatenbezogener. www.er-ag.de

Digitalisierung personaldatenbezogener. www.er-ag.de Digitalisierung personaldatenbezogener Prozesse www.er-ag.de Gründe für die Digitalisierung Übersicht über Risikofaktoren Bei der Einrichtung und Steuerung von Prozessen müssen folgende Risikofaktoren

Mehr

Kooperation zwischen Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit

Kooperation zwischen Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit Kooperation zwischen Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit Dr. med. Barbara Matschke WissD`in BAuA FB 1 Grundsatzfragen und Programme Stabsstelle Senior Policy Advisor Inhaltsangabe Aktuelle

Mehr

Entgeltgruppe 1. Entgeltgruppe 2. Entgeltgruppe 3

Entgeltgruppe 1. Entgeltgruppe 2. Entgeltgruppe 3 Entgeltkategorien ottobock aktuell ERA Nds Entgeltkategorien Entgeltgruppe 1 Auszubildende Entgeltgruppe 2: Hilfstätigkeiten, die in der Erfüllung einfacher Anforderungen in einem überschaubar und stabil

Mehr

Frankfurt, 29. August 2013

Frankfurt, 29. August 2013 Informationsveranstaltung Zulassungsverfahren privater Sicherheitsdienste zum Schutz von Seeschiffen Claudia Topp Referat 224 Frankfurt, 29. August 2013 www.bafa.de Einführung - Gliederung Hintergrund

Mehr

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Gesellschaft für Statistik und Evaluation 1 Agenda

Mehr

BetrSichV 2002-2015 (Fassung vom 06.02.2015): Eine Gegenüberstellung Stand: 14.04.2015

BetrSichV 2002-2015 (Fassung vom 06.02.2015): Eine Gegenüberstellung Stand: 14.04.2015 BetrSichV 2002-2015 (Fassung vom 06.02.2015): Eine Gegenüberstellung Stand: 14.04.2015 Abschnitte BetrSichV 2015 BetrSichV 2002 Kommentar Titel Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der

Mehr

Ausfüllhilfe zum Schlussbericht für den Verwendungsnachweis

Ausfüllhilfe zum Schlussbericht für den Verwendungsnachweis Ausfüllhilfe zum Schlussbericht für den Verwendungsnachweis Folgende Leitfragen sollten Sie beim Ausfüllen des Schlussberichtes im Hinterkopf haben: a) Wie wurde die Zielgruppe der bildungsbenachteiligten

Mehr

Unterweisung ADR Kap. 1.3. Was ist Unterweisung Wer muss unterwiesen werden? Inhalte? Wer unterweist? Wie kann unterwiesen werden?

Unterweisung ADR Kap. 1.3. Was ist Unterweisung Wer muss unterwiesen werden? Inhalte? Wer unterweist? Wie kann unterwiesen werden? Unterweisung ADR Kap. 1.3 Was ist Unterweisung Wer muss unterwiesen werden? Inhalte? Wer unterweist? Wie kann unterwiesen werden? Tipps Ein paar Worte über mich Chantal Leuenberger Chemikerin, Arbeitshygienikerin,

Mehr

- Der Personalrat - Geschäftsordnung

- Der Personalrat - Geschäftsordnung - Der Personalrat - Geschäftsordnung in der Fassung vom 21. Juli 2008 1 Aufgaben der Vorsitzenden 1. Die Vorsitzende 1 führt die laufenden Geschäfte im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und nach Maßgabe

Mehr

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003 Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes verabschiedet durch das Lenkungsgremium am 3. April 2007 Inhaltsverzeichnis 4.1. ANTRAGSTELLER: EINZELBETRIEB

Mehr

ILO und IVSS: Internationale Artbeitsschutzkonferenz 2011 Gute Praxis im Unternehmen - Gesundheitswesen

ILO und IVSS: Internationale Artbeitsschutzkonferenz 2011 Gute Praxis im Unternehmen - Gesundheitswesen ILO und IVSS: Internationale Artbeitsschutzkonferenz 2011 Gute Praxis im Unternehmen - Gesundheitswesen Mit System zum Erfolg Organisationsentwicklung zur Prävention von Rückenbeschwerden in der Pflege

Mehr

Erfahrungswissen weitergeben Wissenslücken schließen

Erfahrungswissen weitergeben Wissenslücken schließen Erfahrungswissen weitergeben Wissenslücken schließen Vortrag anlässlich der Tagung Wettbewerbsfähigkeit sichern den betrieblichen Wissenstransfer optimieren ffw GmbH Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Internationale und europäische Entwicklungen zu Biosafety - CBRN, CWA und Co.

Internationale und europäische Entwicklungen zu Biosafety - CBRN, CWA und Co. Internationale und europäische Entwicklungen zu Biosafety - CBRN, CWA und Co. Dr. Anja Vomberg Bundesministerium für Arbeit und Soziales / Kommission Arbeitsschutz und Normung Arbeitsschutz im Bereich

Mehr

Selbstbewertung Fremdbewertung Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von Zertifizierungen QEP-Aktuell 28.03.2014

Selbstbewertung Fremdbewertung Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von Zertifizierungen QEP-Aktuell 28.03.2014 Selbstbewertung Fremdbewertung Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von Zertifizierungen QEP-Aktuell 28.03.2014 Dezernat 7 - Sektorenübergreifende Qualitätsförderung, Versorgungskonzepte, Qualitätsmanagement,

Mehr

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung QM-Handbuch der ReJo Personalberatung Version 2.00 vom 30.11.2012 Das QM-System der ReJo Personalberatung hat folgenden Geltungsbereich: Beratung der Unternehmen bei der Gewinnung von Personal Vermittlung

Mehr

Unternehmens- leitbild

Unternehmens- leitbild Herzlich Willkommen bei FAPACK Unternehmens- leitbild Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts Modulare Implementierung von CSR-Konzepten im Netzwerk Großbeerenstraße e.v. 1 Ablauf 15.00 Uhr 15.05 Uhr

Mehr

Institut für ökosoziales Management e.v.

Institut für ökosoziales Management e.v. Institut für ökosoziales Management e.v. - Gesundheit Umwelt Soziales - Moderation eines Lokalen Agenda - Prozesses Erfahrungen und Möglichkeiten (Vortragsmanuskript anlässlich des Kolloquiums der Rostocker

Mehr