A3 Methode / A3 Report

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A3 Methode / A3 Report"

Transkript

1 Methodenskript A3 Methode / A3 Report Definition Die A3 Methode oder auch A3-Report genannt, erfüllt zwei wesentliche Hauptaufgaben und das auf nur einer namensgebenden DINA A3 Papierseite. Einerseits ist der A3 Report ein Instrument zum eigenständigen oder teamorientierten Beschreiben, Analysieren und Lösen von Problemen. Gleichzeitig übt das Bearbeiten des A3 Report Einfluss auf die Denkweise der Mitarbeiter aus. Indem diese durch den festgeschriebenen Ablauf im A3 Report geführt werden, d.h. die einzelnen Analyse- und Handlungsschritte zur Problemlösung werden nacheinander durchlaufen, entsteht bei den Mitarbeitern ein tieferes Verständnis für die Problematik und die Problemursachen. Dies gibt den Anwendern die Möglichkeit, auch nachhaltige Problemlösungen zu finden und umzusetzen. A3 Report und PDCA Zyklus Neben einer konkreten Problembeschreibung beinhaltet der A3 Report im Hintergrund auch die vier Phasen des Demingkreises. Dabei wird jedes Problem auch als Chance zur Verbesserung nach PDCA verstanden: Plan: In der ersten Phase wird das Problem beschrieben und die Kernursachen werden analysiert. Zudem wird ein Zielzustand sowie Messgrößen zur Erreichung dieses Zielzustands festgelegt. Do: In der zweiten Phase werden die Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands umgesetzt. Check: In der dritten Phase wird die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen überprüft Und ggf. nochmals angepasst. Act: In der vierten Phase werden sämtliche gesammelten Erfahrungswerte bewertet und daraus resultierend neue Standards für das künftige Vorgehen abgeleitet, die wiederum als Grundlage für weitere Verbesserungen dienen. Aufbau des A3 Reports Häufig folgt die Formatvorlage eines A3 Reports einer Gliederung in sieben Analyse- und Arbeitsschritte, wobei dann die Schritte 1-4 der ersten Phase des PDCA Zyklus entsprechen, die restlichen Schritte den letzteren drei Phasen. Je nach Aufgabenstellung lassen sich viele verschiedene Vorlagen einsetzen, die u.a. auch einer anderen Gliederung folgen. 1. Hintergrundinformationen: Problembeschreibung, so dass alle das Problem und dessen Auswirkungen auf die Unternehmensziele verstehen. 2. Aktuelle Informationen: Beschreibung der aktuellen Situation durch detaillierte Daten, Fakten, Diagramme, Schaubilder, etc. 3. Zielzustand: Ein klar definierter Sollzustand ist notwendig um zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten, Bewertungskennzahlen festlegen. 4. Ursachenanalyse: Ziel der Ursachenanalyse ist das Ermitteln der direkten Einflussfaktoren und das Bestimmen der Kernursachen (Ishikawa, ) 5. Gegenmaßnahmen: Sämtliche Maßnahmen, die zur Beseitigung der Problemursachen und langfristiger Verbesserung umgesetzt werden. 6. Erfolgswirkung: Überprüfung der angewendeten Gegenmaßnahmen, haben diese zur Zielerreichung geführt? 7. Standardisierung: Zielfördernde Maßnahmen werden standardisiert und dienen als künftige Grundlage für weitere Verbesserungen.

2 Methodenskript A3 Methode / A3 Report Teamleiter: 4 Teammitglieder: Entdeckt am Nr. 10 Fertiggestellt am Teamleiter Steuerkreismitglied Ursachenanalyse (Ishikawa) Absicherung. Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Problemlösungsblatt Maßnahmen Ursachenanalyse (5 x Warum) 1 Problem: Werk Bereich/ Arbeitsplatz Erzeugnis/Bauteil Anzahl Defekte Skizze / Photo Wiederholfall ja nein Was Wo Wie Wann Nr. Sofortmaßnahme Verantwortung Termin Status Fakten / Teambildung Entdeckt durch 5 2 Beschreibung Das Problem ist (n.i.o. Produkt/Prozess) Das Problem ist nicht (Vergleich mit einem i.o. Produkt/Prozess) genau ist das Problem? tritt das Problem auf? zeigt sich das Problem? tritt das Problem auf? Problembeschreibung Warum ist es ein Problem? 3 5 x Warum - Übernehmen der wahrscheinlichsten Hauptursache(n) aus dem Ishikawa Maßnahmen zur Beseitigung der identifizierten Ursache(n) Maßnahme Verantwortung Termin Status 8 9 Beschreibung Nachweis Wirksamkeit (Dummy-Prüfung, Versuche, Kurzzeitfähigkeit, Kennzahlen, Audit, etc.) Absicherung der erfolgreichen Lösung (FMEA, Control Plan, Anweisungen, Schulung, etc.) Verantwortung Termin Status Übertragung der Lösung auf andere Produkte/Prozesse (Lessons Learned) Vorschlag / Aktivität Verantwortung Termin 1 2 Begründung bei nicht Notwendigkeit Der Problemlösungsfall ist vom Teamleiter dem Steuerkreis vorzustellen und durch diesen zu bestätigen. Dies dient zugleich zur Entlastung des Teamleiters. Abschluss Übertragung. Sofortmaßnahmen Wirksamkeit. 4a Mensch Maschine Material Problem: Methode Mitwelt

A3 Problemlösungstool

A3 Problemlösungstool A3 Problemlösungstool HWA AG QM 17.11.2017 Einleitung A3 A3 ist ein von Toyota entwickeltes Tool um die Best Business Practice auf ein Blatt Papier zu visualisieren - 8 stufiger PDCA Zyklus - Klärung der

Mehr

Wie verläuft der Ergebnis-/Zielwert im Laufe der Zeit?

Wie verläuft der Ergebnis-/Zielwert im Laufe der Zeit? Wie verläuft der Ergebnis-/Zielwert im Laufe der Zeit? Stabilisierungstafel.. Verlauf Ergebnis Ziel: Pate: Monat Jahr Prozess: Tag 4 5 6 7 8 9 0 4 5 6 7 8 9 0 4 5 6 7 8 9 0 Ziel Ist Ziel-Wert und Ist-Wert

Mehr

Anforderungen an die Bearbeitung von 8D-Reports im Rahmen einer Mängelanzeige an den Lieferant

Anforderungen an die Bearbeitung von 8D-Reports im Rahmen einer Mängelanzeige an den Lieferant Anforderungen an die Bearbeitung von 8D-Reports im Rahmen einer Mängelanzeige an den Lieferant Prüfer Datum 16.11.2017 Datum Seite 1 von 8 Version Datum Kommentar 1 28.11.2016 Neuerstellung Inhaltsverzeichnis

Mehr

8D-Bericht. Datum: Nummerierung: Version: Status/Berichtsform: 8D-Titel: Auslöser/Kunde: Bitte auswählen Produktname: Bitte auswählen

8D-Bericht. Datum: Nummerierung: Version: Status/Berichtsform: 8D-Titel: Auslöser/Kunde: Bitte auswählen Produktname:   Bitte auswählen 8D-Bericht Datum: Nummerierung: Version: Status/Berichtsform: 8D-Titel: Auslöser/Kunde: Bitte auswählen Produktname: E-Mail: Weitere Informationen: Telefonnummer: Bitte auswählen Bitte auswählen Bitte

Mehr

Leano. Löse die Probleme Schritt für Schritt Probleme erfassen, die Ursachen ergründen und nachhaltig lösen. Schriftenreihe für Lean Management

Leano. Löse die Probleme Schritt für Schritt Probleme erfassen, die Ursachen ergründen und nachhaltig lösen. Schriftenreihe für Lean Management V&S Leano Schriftenreihe für Lean Management Löse die Probleme Schritt für Schritt Probleme erfassen, die Ursachen ergründen und nachhaltig lösen. 1. Auflage 2006 www.v-und-s.de V&S 2006 Was ist überhaupt

Mehr

8D-Prozessvorgabe für Lieferanten

8D-Prozessvorgabe für Lieferanten Inhalt 1 Zweck 2 2 Geltungsbereich 2 3 8D-Verfahren (8 Dimensionen) 2 3.1 Bedeutung 8D-Verfahren 2 3.2 Anforderung an die Phasen des 8D-Verfahrens 2 3.2.1 D1:Teamzusammensetzung 2 3.2.2 D2: Problembeschreibung

Mehr

Leseprobe. Berndt Jung, Stefan Schweißer, Johann Wappis. 8D - Systematisch Probleme lösen. ISBN (Buch):

Leseprobe. Berndt Jung, Stefan Schweißer, Johann Wappis. 8D - Systematisch Probleme lösen. ISBN (Buch): Leseprobe Berndt Jung, Stefan Schweißer, Johann Wappis 8D - Systematisch Probleme lösen ISBN (Buch): 978-3-446-44647-2 ISBN (E-Book): 978-3-446-45240-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-44647-2

Mehr

Methoden und Instrumente für Problemlösungen

Methoden und Instrumente für Problemlösungen Strategie & Management 47 Personalentwicklung Methoden und Instrumente für Problemlösungen Damit eine Organisation die nötige Veränderungsdynamik entfaltet, müssen die Mitarbeiter eine Routine im eigenständigen

Mehr

KUDERNATSCH Consulting & Solutions

KUDERNATSCH Consulting & Solutions Strategische Entscheidungen treffen, operationalisieren und umsetzen 2-Tagesseminar Führen und Coachen von A3- Problemlösung - Original Toyota - mit Dr. Daniela Kudernatsch (in Kooperation mit dem Lean

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

Leistungsfähige QM-Systeme im betrieblichen Alltag

Leistungsfähige QM-Systeme im betrieblichen Alltag Leistungsfähige QM-Systeme im betrieblichen Alltag Vortrag im Rahmen der Hamburg Aerospace Lecture Series der DGLR 19.10.2017, Hamburg Prof. Dr. Martin Hinsch Download: http://hamburg.dglr.de Einführung:

Mehr

PDCA-Prozess. zur Steigerung der Produktionseffizienz. ESC Unternehmensberatung Engineering Services Coaching. ESC Unternehmensberatung

PDCA-Prozess. zur Steigerung der Produktionseffizienz. ESC Unternehmensberatung Engineering Services Coaching. ESC Unternehmensberatung zur Steigerung der Produktionseffizienz Dipl.-Ing. (FH) Johann Pfister Kranichstraße 1 2336 Balingen Telefon: +49 (0) 433-930 10 Fax: +49 (0) 433-934 36 Mobil: +49 (0) 12-955 3483 E-mail: [email protected]

Mehr

Anlage 2 zum DKG-Rundschreiben Nr. 54/2010 vom KTQ-Award Leitfaden zum KTQ-Award: Nachhaltigkeit von.

Anlage 2 zum DKG-Rundschreiben Nr. 54/2010 vom KTQ-Award Leitfaden zum KTQ-Award: Nachhaltigkeit von. Anlage 2 zum DKG-Rundschreiben Nr. 54/2010 vom 17.02.2010 KTQ-Award 2010 Leitfaden zum KTQ-Award: Nachhaltigkeit von QM-Projekten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Formale Anforderungen der KTQ-Bewerbung

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang_mit_Einspruechen.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang_mit_Einspruechen.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Beschreibung 3 4.1.1 Erfassung 3 4.1.2 Vertraulichkeit 3 4.1.3 Information

Mehr

Einführung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung

Einführung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung Einführung eines Systems zur kontinuierlichen Verbesserung 05 / 2004 Vortrag anlässlich SAQ-Tagung / Sektion Innerschweiz AG Winterthur Beat Giger > +41 79 / 629 38 37 TQU AG > Neumühlestr. 42 > CH-8406

Mehr

8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen

8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen 8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen Bearbeitet von Berndt Jung, Stefan Schweißer, Johann Wappis 1. Auflage 2011. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 446 42571 2 Format (B x L): 10,7 x 16,6

Mehr

Problemlösungskreis. Webinar 2. März :30-12:15 Uhr. Javier Baiges Senior Consultant GlenfisAgileIT Ab 20. März pontine.ch. Copyright Glenfis AG

Problemlösungskreis. Webinar 2. März :30-12:15 Uhr. Javier Baiges Senior Consultant GlenfisAgileIT Ab 20. März pontine.ch. Copyright Glenfis AG Problemlösungskreis Webinar 2. März 2017 11:30-12:15 Uhr Javier Baiges Senior Consultant GlenfisAgileIT Ab 20. März pontine.ch Copyright Glenfis AG Inhalt Die Herausforderung Das Problem Unser Lösungsvorschlag

Mehr

Herzlich Willkommen zum Webinar!

Herzlich Willkommen zum Webinar! Herzlich Willkommen zum Webinar! Thema: Prozessverbesserung kurz und knackig PDCA vs. DMAIC Informationen: Sprache: Deutsch Beginn: 10.00 Uhr Dauer: ca. 30-40 Min. inkl. Q&A Präsentation Ümit Altug Senior

Mehr

Übersicht Ja Entscheidungskriterien für 8D-Methode D2: Problembeschreibung D4: Ursachenanalyse D3: Sofortmaßnahmen D5: Auswahl und Verifizierung der A

Übersicht Ja Entscheidungskriterien für 8D-Methode D2: Problembeschreibung D4: Ursachenanalyse D3: Sofortmaßnahmen D5: Auswahl und Verifizierung der A Problemlösung und Komplexität hoch 8D Anwendung gering Interdisziplinäre Problemlösung erfordert Führungs- und Fachkompetenz sowie Problemlösungs- und Methodenkompetenz Problem kann individuell gelöst

Mehr

Ishikawa Ursache - Wirkungsdiagramm Definition

Ishikawa Ursache - Wirkungsdiagramm Definition Ishikawa Ursache - Wirkungsdiagramm Definition by Andre Kapust - Donnerstag, Januar 01, 1970 https://www.quality.de/ishikawa-ursache-wirkungsdiagramm-definition/ Überblick Ursache-Wirkungs-Diagramm Ein

Mehr

Thema des Monats Qualitätswerkzeuge. Liebe Leser!

Thema des Monats Qualitätswerkzeuge. Liebe Leser! Liebe Leser! Die Norm DIN EN ISO 9001:2000 befasst sich ausführlich mit den Themenkomplexen Fehler und Verbesserung. Der Grundsatz könnte lauten: Vermeide Fehler Lerne aus Fehlern! In den letzten drei

Mehr

Aussage strukturierten und standardisierten Problemlösungsprozess (PLP) Infos Ursprung in der Automobilindustrie. branchenübergreifend

Aussage strukturierten und standardisierten Problemlösungsprozess (PLP) Infos Ursprung in der Automobilindustrie. branchenübergreifend Bei der 8D-Methode handelt es sich um einen strukturierten und standardisierten Problemlösungsprozess (PLP) in acht Schritten, der mithilfe des 8D-Reports dokumentiert wird. Die 8D-Methode hat ihren Ursprung

Mehr

Fragebogen. zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach DIN SPEC

Fragebogen. zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach DIN SPEC zur Beurteilung der Zertifizierungsfähigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach 4 Umfeld der Organisation 1 Haben Sie die Interessierten Parteien (oder Kunden) bestimmt, die Bedeutung für Ihr

Mehr

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat?

An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? An welchen wichtigsten Faktoren erkennt man, dass die Lösung des Problems die erwünschte Wirkung hat? - Das konkrete Problem wurde gelöst. Der Maßnahmenplan wurde eingehalten. - Die Regelungen greifen,

Mehr

Problemlösung in der Medizintechnik

Problemlösung in der Medizintechnik Problemlösung in der Medizintechnik von Jorge Paz Rivero Hans-Georg Pfaff Paz Rivero Training & Consulting Paz Rivero Training & Consulting GmbH Problemlösung in der Medizintechnik Agenda: 1. Definition

Mehr

der Hygienefachkraft / des Hygienemanagers... Christoph Huesmann

der Hygienefachkraft / des Hygienemanagers... Christoph Huesmann Tätigkeitsprofil der Hygienefachkraft / des Hygienemanagers... Christoph Huesmann Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der VHD Entwicklung Einfache Fortbildung Mitwirkung bei... Weiterbildung Mitwirkung

Mehr

So machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Problemlösern

So machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Problemlösern PDCA-Zyklus So machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Problemlösern (https://www.impulse.de) Management (https://www.impulse.de/ressort/management) Personalführung (https://www.impulse.de/ressort/management/personalfuehrung)

Mehr

Graphic Consult Schlanke Prozesse Dicke Gewinne

Graphic Consult Schlanke Prozesse Dicke Gewinne Graphic Consult Schlanke Prozesse Dicke Gewinne MISSION POSSIBLE Erfahrungsberichte bei Effizienzsteigerungsprojekten und den damit verbundenen menschlichen Herausforderungen Christian Stöver GC Symposium

Mehr

Vorschau. Verfahrensanweisung Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen ISO 9001

Vorschau. Verfahrensanweisung Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen ISO 9001 Bitte beachten Sie, dies ist nur eine. Hier werden nur Auszüge dargestellt. Nach dem Erwerb steht Ihnen selbstverständlich die vollständige Version im offenen Dateiformat zur Verfügung. Verfahrensanweisung

Mehr

Anleitung für die Managementbewertung

Anleitung für die Managementbewertung Anleitung für die Managementbewertung Managementbewertung 1 bedeutet: die Apothekenleitung analysiert jährlich die Unternehmenssituation ( funktioniert unser QM-System? ) und trifft dann auf Basis der

Mehr

POTENTIALANALYSE UNTERNEHMENS-CHECK. Potentialanalyse. ASSTEC.net. Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Ausgabe 2014 V1.

POTENTIALANALYSE UNTERNEHMENS-CHECK. Potentialanalyse. ASSTEC.net. Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Ausgabe 2014 V1. UNTERNEHMENS-CHECK Potentialanalyse Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Seite 1 AUSGANGSSITUATION Verschwendung findet sich in jedem Produktionsprozess, in fast allen Arbeitsschritten

Mehr

Verbesserung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes

Verbesserung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Hessisches Sozialministerium Verbesserung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes GDA-Fachveranstaltung Dr. Bernhard Brückner 2. September 2013 Gliederung Ziel des Arbeitsschutzes Der Arbeitgeber

Mehr

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie

Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie Information Security Management System Informationssicherheitsrichtlinie I. Dokumentinformationen Version: 0.3 Datum der Version: 08.1.017 Erstellt durch: Kristin Barteis Genehmigt durch: Hannes Boekhoff,

Mehr

Risikomanagementsysteme

Risikomanagementsysteme Folienauszüge Risikomanagementsysteme Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: [email protected], Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

Im folgenden Beratungsprotokoll werden die Leistungen der BTV-Vereinsberatung, sowie die Aufgaben des Vereins beschrieben.

Im folgenden Beratungsprotokoll werden die Leistungen der BTV-Vereinsberatung, sowie die Aufgaben des Vereins beschrieben. Beratungsprotokoll Vereinsname: Vereinsberater: Zielsetzung der Durch die ganzheitliche werden gemeinsam mit den Vereinen tragfähige Entwicklungs- und Veränderungsprozesse gestaltet. Die unterstützen die

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

Gelebte Nachhaltigkeit bei Ruch NOVAPLAST Transformation zu einer prozessorientierten Organisation

Gelebte Nachhaltigkeit bei Ruch NOVAPLAST Transformation zu einer prozessorientierten Organisation BPM in Practice 2013 Gelebte Nachhaltigkeit bei Ruch NOVAPLAST Transformation zu einer prozessorientierten Organisation Resultance GmbH +49 172 93 20 411 Hamburg, 18.10.2013 Agenda Beweggründe und Zielsetzung

Mehr

Einführung in das Projektmanagement 55

Einführung in das Projektmanagement 55 Einführung in das Projektmanagement 55 3.3 Umsetzungsphase - Projektdurchführung Einführung in das Projektmanagement 56 3.3 Umsetzungsphase - Projektdurchführung Freigabe des Projekts Nachdem die Planung

Mehr

Unternehmensziele. Version Seite 1

Unternehmensziele. Version Seite 1 Qualitätsmanagement Handbuch Referenz-Apotheke Nord 21048 Hamburg Unternehmensziele Version 07.08.12 1.3 Seite 1 WAS? Unternehmensziele WARUM? Um die Kundenzufriedenheit zu erfüllen, und dabei gleichzeitig

Mehr

Grundlagen. Begleitfolien zu Prozessen und Management Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1

Grundlagen. Begleitfolien zu Prozessen und Management Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1 Grundlagen Begleitfolien zu Prozessen und Management 2007-10-06 Xardal Thomas M. Haas Grundlagen - 1 Definition Geschäftsprozess Ein Geschäftsprozess ist ein zielgerichtetes Bündel von Aktivitäten, mit

Mehr

Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014

Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014 Risikomanagement in der Praxis Alles Compliance oder was?! 1. IT-Grundschutz-Tag 2014 13.02.2014 Risikomanagement Eine Einführung Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine identifiziert, analysiert

Mehr

Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient.

Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient. Beschreibung der Focus Methode Bei der Focus Methode handelt es sich um eine Analyse-Methode die der Erkennung und Abstellung von Fehlerzuständen dient. 1. F = Failure / Finding An dieser Stelle wird der

Mehr

Zielvereinbarungsgespräche im

Zielvereinbarungsgespräche im Zielvereinbarungsgespräche im Warum sind die Zielvereinbarungsgespräche ein Projekt in der Qualitätsverbesserungsphase geworden? Gleich lautendes Ergebnis in unterschiedlichen Arbeitsgruppen in der Profilerhebungsphase

Mehr

Zielvereinbarungen im Schulmanagement

Zielvereinbarungen im Schulmanagement 1 Zielvereinbarungen im Schulmanagement Psychologische Vorteile und Zusammenhänge sm 11 (1980) H.3 In sm H 2/1980 wurde dargestellt, inwiefern es sinnvoll und warum es notwendig ist, alle Tätigkeiten im

Mehr

Controller-Service und Qualitätsmanagement - wie passt das zusammen? DGQ-Regionalkreis Karlsruhe / Pforzheim / Gaggenau Karlsruhe,

Controller-Service und Qualitätsmanagement - wie passt das zusammen? DGQ-Regionalkreis Karlsruhe / Pforzheim / Gaggenau Karlsruhe, Controller-Service und Qualitätsmanagement - wie passt das zusammen? Dipl.-Ing. Rainer Vieregge 4egge4you.de, Aachen DGQ-Regionalkreis Karlsruhe / Pforzheim / Gaggenau Karlsruhe, 02.11.2009 Dipl.-Ing.

Mehr

KUDERNATSCH Consulting & Solutions

KUDERNATSCH Consulting & Solutions Strategische Entscheidungen treffen, operationalisieren und umsetzen 2-Tages-Seminar in der Allianz Arena A3-Problemlösung Original Toyota - Eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Problemlösung

Mehr

Checkliste zur Durchführung eines Zielvereinbarungsgesprächs

Checkliste zur Durchführung eines Zielvereinbarungsgesprächs Checkliste zur Durchführung eines Zielvereinbarungsgesprächs Eröffnung/Kontakt Begrüßung; entspannte Atmosphäre schaffen Gesprächsziele und Gesprächsablauf vereinbaren Zielerreichung durch Mitarbeiter

Mehr

SORGFALTSPFLICHT IM LIEFERANTENNETZWERK. MODERN SLAVERY ACT 2015.

SORGFALTSPFLICHT IM LIEFERANTENNETZWERK. MODERN SLAVERY ACT 2015. SORGFALTSPFLICHT IM LIEFERANTENNETZWERK. MODERN SLAVERY ACT 2015. FORTSCHRITTSBERICHT. LÄNDER MIT HOHEM RISIKO HINSICHTLICH ZWANGSARBEIT UND MENSCHENHANDEL. März 2019 EINFÜHRUNG IN DEN PROZESS DER BMW

Mehr

SYSTEMATISCH PROBLEME LÖSEN

SYSTEMATISCH PROBLEME LÖSEN BERNDT JUNG STEFAN SCHWEISSER JOHANN WAPPIS Herausgegeben von Gerd F. Kamiske 8D SYSTEMATISCH PROBLEME LÖSEN 3. Auflage Pocket Power Pocket Power Berndt Jung Stefan Schweißer Johann Wappis 8D Systematisch

Mehr

11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane. Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015

11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane. Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015 11. Westsächsisches Umweltforum 12. November 2015, Meerane Informationen zur Revision der DIN EN ISO 14001:2015 Dipl. Kfm., Dipl. Ing. (FH) Jens Hengst qualinova Beratung für Integrierte Managementsysteme

Mehr

Integriertes Bildungs- und Befähigungssystem (IBBS)

Integriertes Bildungs- und Befähigungssystem (IBBS) Integriertes Bildungs- und Befähigungssystem (IBBS) Grobkonzept Jörn Benseler Stand: 2018-09-16 Rahmenbedingungen Die Bildungspolitik ist verantwortlich für das Bildungssystem. Da die Bildungspolitik in

Mehr

Qualitätsmanagement. von der Theorie zur Praxis. (Einführung und Umsetzung im Arbeitsalltag) Seite 0

Qualitätsmanagement. von der Theorie zur Praxis. (Einführung und Umsetzung im Arbeitsalltag) Seite 0 Qualitätsmanagement von der Theorie zur Praxis (Einführung und Umsetzung im Arbeitsalltag) 16.11.2011 Seite 0 Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert,

Mehr

In vielen Organisationen würden nun reflexartig der Druck, die Kontrolle und der Planungsaufwand erhöht.

In vielen Organisationen würden nun reflexartig der Druck, die Kontrolle und der Planungsaufwand erhöht. Case Study: Vertriebsmobilisierung Change Management im Vertrieb In einem Industrieunternehmen stagnieren die Umsätze. Das kann passieren. In unserem speziellen Fall ist die Situation allerdings durch

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche Mitarbeitergespräche Qualitätsmanagement Handbuch Mitarbeitergespräche Version 07.08.12 2.4 Seite 1 WAS? Mitarbeitergespräche WARUM? Die regelmäßigen Mitarbeitergespräche dienen dazu, den Schulungsbedarf

Mehr

Handreichung und Dokumentationshilfe zur Beschwerdebearbeitung

Handreichung und Dokumentationshilfe zur Beschwerdebearbeitung Handreichung und Dokumentationshilfe zur Beschwerdebearbeitung Vorliegend handelt es sich um eine Handreichung und Dokumentationshilfe zur Beschwerdebearbeitung in der rechtlichen Betreuung. Durch Interviews

Mehr

Steigerung des Unternehmenswertes Strategieentwicklung und operative Exzellenz aus eigener Kraft

Steigerung des Unternehmenswertes Strategieentwicklung und operative Exzellenz aus eigener Kraft sionalisierung der Organisation Zukunftssicherung Leistungssteigerung Aktivierung eigener Fähigkeiten Steigerung des Unternehmenswertes Strategieentwicklung und operative Exzellenz aus eigener Kraft 01

Mehr

Zertifizierung der EU-Zahlstelle nach dem Audit ist vor dem Audit

Zertifizierung der EU-Zahlstelle nach dem Audit ist vor dem Audit Zertifizierung der EU-Zahlstelle nach dem Audit ist vor dem Audit III. Kundenforum des SID 14. November 2017 14. November 2017 Jürgen Kirst (SMUL-Leiter der Zahlstelle) & Denny Dittrich (SID) AGENDA 1

Mehr

Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard. Erhard-Preis. Mehr Erfolg Im Mittelstand

Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard. Erhard-Preis. Mehr Erfolg Im Mittelstand Aktive Weiterentwicklung von bestehenden QM-Systemen durch die Teilnahme am Ludwig-Erhard Erhard-Preis Mehr Erfolg Im Mittelstand 18.03.09 Zu meiner Person Torsten Moch 44 Jahre Diplom-Chemiker Seit 2004

Mehr

POCKET POWER. 8D und 7STEP Systematisch Probleme lösen. 2. Auflage

POCKET POWER. 8D und 7STEP Systematisch Probleme lösen. 2. Auflage POCKET POWER 8D und 7STEP Systematisch Probleme lösen 2. Auflage Pocket Power Berndt Jung Stefan Schweißer Johann Wappis 8D und 7STEP Systematisch Probleme lösen 2. Auflage HANSER Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen,

Mehr

Management- und Organisationsberatung. Business Continuity Management (BCM)

Management- und Organisationsberatung. Business Continuity Management (BCM) Management- und Organisationsberatung Business Continuity Management (BCM) Business Continuity Management (BCM) im Kontext "Performance" einer Organisation https://www.youtube.com/watch?v=texgrs-v7fy 25.

Mehr

Revision der DIN EN ISO 9001 Dokumentierte Informationen. Ausschlüsse : nicht zutreffende Anforderungen begründen

Revision der DIN EN ISO 9001 Dokumentierte Informationen. Ausschlüsse : nicht zutreffende Anforderungen begründen Seite 1 von 17 Dokumentationsanforderungen Anwendungsbereich 4 Kontext der Organisation 4.3 Festlegen des Anwendungsbereichs Bestehende Dokumente Kommentar verfügbar sein und aufrechterhalten werden Ausschlüsse

Mehr

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Begleitung eines kennzahlgestützten Berichtswesens zur Zielerreichung Tilia Umwelt GmbH Agenda 1. Was bedeutet Führung? 2. Was bedeutet Führung mit Hilfe

Mehr

Aufgaben der Führungskraft Unternehmen Von David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG

Aufgaben der Führungskraft Unternehmen Von David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Fachartikel Aufgaben der Führungskraft im schlanken Unternehmen Von David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Lean-Methoden steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen massiv. Doch:

Mehr

Das Interne Audit Teil III

Das Interne Audit Teil III Das Interne Audit Teil III 1 SQS Phasen eines Audits Planung Vorbereitung Durchführung Auswertung Berichterstattung Überwachung 2 SQS Auswertung in Matrix Auditart: Internes Prozessaudit Abteilung: Administration

Mehr

Erstelldatum. Kennzahlenjahr. Tumordokumentationssystem Nein

Erstelldatum. Kennzahlenjahr. Tumordokumentationssystem Nein Anlage EB Version G1.1 (Auditjahr 2017 / Kennzahlenjahr 2016) Basisdaten Magen Reg.-Nr. (Muster Zertifikat) Zentrum Standort Ansprechpartner Erstelldatum Datum Erstzertifizierung Kennzahlenjahr 2016 Bundesland

Mehr

Projektleitfaden 1 Bild

Projektleitfaden 1 Bild Helfensteinerstr. 10-14 Gerhausen 89143 Blaubeuren Telefon: (07344) 9292-0 Fax: (07344) 9292-22 E-Mail: [email protected] Internet: www.ksr.ul.schule-bw.de Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Mehr

Selbsttest Nr. 4: Qualitätsmanagementbeauftragter

Selbsttest Nr. 4: Qualitätsmanagementbeauftragter 01. Welche der aufgeführten Unterlagen sind Qualitätsaufzeichnungen im Sinne der DIN EN ISO 9001? Messprotokolle Betriebliche Rundschreiben Verfahrensanweisungen 02. Das Ishikawa- Diagramm ist ein Instrumentarium

Mehr

Management Review Bericht. Praxisbeispiel der Bigla Office AG

Management Review Bericht. Praxisbeispiel der Bigla Office AG Management Review Bericht Praxisbeispiel der Bigla Office AG Agenda Kurzporträt Bigla Office AG Einleitung Was hat uns zum handeln bewegt Grundsatzentscheid Aktivität nach dem Grundsatzentscheid Management

Mehr

Management Handbuch. A.+E. Keller GmbH & Co. KG. gemäß ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001, ISO Revision Revisionsdatum: Beschreibung der Änderung:

Management Handbuch. A.+E. Keller GmbH & Co. KG. gemäß ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001, ISO Revision Revisionsdatum: Beschreibung der Änderung: A.+E. Keller GmbH & Co. KG gemäß ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001, ISO 50001 Revision Revisionsdatum: Beschreibung der Änderung: 01 26.04.2017 Anpassung an die neuen Anforderungen der Regelwerke DIN EN

Mehr

Durchführung eines Effectiveness Checks nach Abarbeitung von Corrective Actions and Preventive Actions (CAPA) Gerresheimer Bünde GmbH

Durchführung eines Effectiveness Checks nach Abarbeitung von Corrective Actions and Preventive Actions (CAPA) Gerresheimer Bünde GmbH Durchführung eines Effectiveness Checks nach Abarbeitung von Corrective Actions and Preventive Actions (CAPA) Gerresheimer Bünde GmbH Einstufung der Abweichung (remark), minor, major, critical Unterscheidung

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web:

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: web: Problemanalyse das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: [email protected] web: www.dasusateam.de 1 Problem-Analyse Entscheidungen! Probleme! Manchmal ist

Mehr

Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation

Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation Anforderungen an das Reinraumpersonal: Verhalten, Mitarbeiterqualifikation und Dokumentation Claudia Pachl, AVANTALION Consulting Group Cleanzone Stand A 24 Frankfurt, 27.10.2015 Agenda Regulatorische

Mehr

Die wichtigsten Änderungen

Die wichtigsten Änderungen DIN ISO 9001:2015 Die wichtigsten Änderungen und was heißt das für die dequs? Neue Gliederungsstruktur der Anforderungen Neue Querverweismatrix der dequs Stärkere Bedeutung der strategischen Ausrichtung

Mehr

ESC Unternehmensberatung. Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie

ESC Unternehmensberatung. Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie Systematik zur nachhaltig wirksamen Fehlervermeidung in der Automobil-Industrie Problemlösung mit der 8D-Systematik Die 8D-Systematik ( 8 Disziplinen) dient dazu Beanstandungen im Team (oder auch allein)

Mehr

TEIL 5: DIE IMPROVE PHASE

TEIL 5: DIE IMPROVE PHASE 2010 TEIL 5: DIE IMPROVE PHASE DMAIC MARTIN ZANDER Green Belt Level 2 M. ZANDER SIX SIGMA TEIL 5: DIE IMPROVE PHASE Dieses Buch wurde online bezogen über: XinXii.com Der Marktplatz für elektronische Dokumente

Mehr

QM22: QM Methoden. Literatur: Kamiske; Handbuch QM-Methoden, Carl Hanser Verlag. QM22: QM Methoden 1 von 12. Udo Gebelein

QM22: QM Methoden. Literatur: Kamiske; Handbuch QM-Methoden, Carl Hanser Verlag. QM22: QM Methoden 1 von 12. Udo Gebelein QM22: QM Methoden Themenübersicht: Problemlösung nach 8D und 7STEP Balanced Scorecard SWOT Analyse Benchmarking Quality Function Deployment (House of Quality) Literatur: Kamiske; Handbuch QM-Methoden,

Mehr

Energiemanagementsysteme erfolgreich einführen Wie geht das?

Energiemanagementsysteme erfolgreich einführen Wie geht das? Energiemanagementsysteme erfolgreich einführen Wie geht das? 07. Mai 2015 Folie 1 Ihr Referent Geschäftsführer der SMARTEN GmbH 07. Mai 2015 Folie 2 SMARTEN GmbH SMARTCHECK ISO 50001 SMARTFOX Alternatives

Mehr

IT-Sicherheit für Stadtwerke Sind Sie READY für ein zertifiziertes ISMS? Thomas Steinbach Leipzig, 10. Mai 2017

IT-Sicherheit für Stadtwerke Sind Sie READY für ein zertifiziertes ISMS? Thomas Steinbach Leipzig, 10. Mai 2017 IT-Sicherheit für Stadtwerke Sind Sie READY für ein zertifiziertes ISMS? Thomas Steinbach Leipzig, 10. Mai 2017 Agenda 1 ISO 27001 und ISMS 2 Sicherheitsaspekte 3 Weg zur Zertifizierung 4 Ihre Fragen Sicherheit

Mehr

Kanban die wichtigsten Tipps für Ihre Praxis

Kanban die wichtigsten Tipps für Ihre Praxis Kanban die wichtigsten Tipps für Ihre Praxis Kanban ist mehr als Zettelwirtschaft und das Verwalten von Arbeit. Wollen Sie Kanban nutzen, so ist es wichtig, dass Sie die zugrundeliegende Philosophie, die

Mehr

Lässt sich Arbeitsschutz messen? Instrumente zur Bewertung der betrieblichen Qualität des Arbeitsschutzes

Lässt sich Arbeitsschutz messen? Instrumente zur Bewertung der betrieblichen Qualität des Arbeitsschutzes Lässt sich Arbeitsschutz messen? Instrumente zur Bewertung der betrieblichen Qualität des Arbeitsschutzes Andreas Saßmannshausen - Dipl.-Psych. - Institut ASER e.v. an der Berg. Universität Wuppertal Betrieblicher

Mehr

Den Anforderungen aus dem EDL-G begegnen: Energieaudits nach DIN EN und Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001

Den Anforderungen aus dem EDL-G begegnen: Energieaudits nach DIN EN und Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001 : Energieaudits nach DIN EN 16247-1 und Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001 Ellen Leibing, Arqum GmbH Übersicht Arbeitsschwerpunkte Arbeitssicherheit Qualität Umweltmanagement Energieaudit/

Mehr

II Kommunikation über Distanz im Störungsfall

II Kommunikation über Distanz im Störungsfall II Kommunikation über Distanz im Störungsfall Kompetenzen Folgende Kompetenzen können entwickelt werden: Problemlösegespräche über Distanz im Störungsfall führen Störung präzise beschreiben können Fehler

Mehr

Thema 7 Methoden der Qualitätsverbesserung zur Optimierung der Versorgung nutzen

Thema 7 Methoden der Qualitätsverbesserung zur Optimierung der Versorgung nutzen Thema 7 Methoden der Qualitätsverbesserung zur Optimierung der Versorgung nutzen WHO Mustercurriculum Patientensicherheit Multiprofessionelle Ausgabe. Deutschsprachige Edition. Charité Universitätsmedizin

Mehr

Werkzeuge für die innovative Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Eine Praxis der Chilenischen Vereinigung für Arbeitsschutz

Werkzeuge für die innovative Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Eine Praxis der Chilenischen Vereinigung für Arbeitsschutz Gute Praxis in der sozialen Sicherheit Gute Praxis umgesetzt ab: 2012 Werkzeuge für die innovative Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Eine Praxis der Chilenischen Vereinigung für Arbeitsschutz Chilenische

Mehr

Leitfaden zur Erstellung von Reporten

Leitfaden zur Erstellung von Reporten Kaufmann/-frau für Büromanagement Leitfaden zur Erstellung von Reporten für den Prüfungsbereich Fachaufgabe in der Wahlqualifikation ( Report-Variante ) Stand: November 2017 1 von 8 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: [email protected], Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

F Ü H R U N G S B A R O M E T E R

F Ü H R U N G S B A R O M E T E R F Ü H R U N G S B A R O M E T E R Führung Führung als entscheidende Säule für Unternehmenserfolg Unternehmenserfolg Wachstumserfolg hängt in starkem Maße von der richtigen Strategie und der Fähigkeit diese

Mehr

VORBEREITUNG 20. Mai P Copyright 2014 Kepner-Tregoe, Inc. Alle Rechte vorbehalten. G/PDA40-PW002aEΩ 1

VORBEREITUNG 20. Mai P Copyright 2014 Kepner-Tregoe, Inc. Alle Rechte vorbehalten. G/PDA40-PW002aEΩ 1 VORBEREITUNG 20. Mai 2014 710-68-P488413 Copyright 2014 Kepner-Tregoe, Inc. Alle Rechte vorbehalten. G/PDA40-PW002aEΩ 1 Kepner-Tregoe Vorbereitung zur Problemlösung und Entscheidungsfindung Einführung

Mehr