INHALT DIESES ORDNERS
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- Paulina Langenberg
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1 DIESES ORDNERS VORWORT EINFÜHRUNG MODULE SEKUNDARSTUFE I SEKUNDARSTUFE II GRUNDLAGEN DES ENTREPRENEURSHIP I. 1 ALLES NEU MACHT WER EIGENTLICH? EIN STATIONENLERNEN ZU INNOVATIVEN GESCHÄFTSIDEEN II. 1 MUTEWATCH MEETS BIO-PUNKS: ENTRE- PRENEURSHIP ALS INNOVATIONS MOTOR FALLBEISPIELE UND TALKSHOW UNTERNEHMEN UND UNTERNEHMENSGRÜNDUNG I. 2 EIN KLASSE(N)-UNTERNEHMEN: WIR ENTWICKELN UND VERWIRKLICHEN UNSERE GESCHÄFTSIDEE II. 2 (K)EIN PLAN VOM BUSINESS PLAN?! EINE ENTREPRENEUR SHIP-WERKSTATT ERWERBSTÄTIGE IM WIRTSCHAFTSGESCHEHEN I. 3 WAS GIBT S NEUES IM BETRIEB?! EIN INNOVATIVES PORTFOLIO FÜR DAS PRAKTIKUM MÄRKTE UND WETTBEWERB I. 4 APP AUF DEN MARKT! EIN GRÜNDUNGSSPIEL ZUM UNTER- NEHMERISCHEN DENKEN UND HANDELN SOWIE WETTBEWERB AUF MÄRKTEN II. 3 II. 4 WIRTSCHAFTSPOLITIK UND WIRTSCHAFTSORDNUNG SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT GESTALTEN! INNOVATIVE WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT VON MORGEN EIN KONFERENZSPIEL WIRTSCHAFT VOR ORT UND INTERNATIONALE ÖKONOMISCHE VERFLECHTUNGEN INTERNATIONALE WIRTSCHAFTS- BEZIEHUNGEN VOR ORT? PRAXISKONTAKTE IM REGIONALEN WIRTSCHAFTSRAUM UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG I. 5 NUR MAL KURZ DIE WELT RETTEN? EXPERTENGESPRÄCHE ZU (SOCIAL) ENTREPRENEURSHIP UND NACHHALTIGKEIT II. 5 UNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD VON RENDITE UND MORAL EIN STAKEHOLDER-DIALOG ALS CSR-INSTRUMENT
2 EINFÜHRUNG EINFÜHRUNG 1 KONZEPTION UND AUFBAU DER UNTERRICHTSMODULE FACHLICHE GRUNDLAGEN: ENTREPRENEURSHIP EDUCATION BEGRIFF UND GEGENSTAND ZU DEN BEGRIFFEN ENTREPRENEUR UND ENTREPRENEURSHIP ENTREPRENEURE, INTRAPRENEURE UND EXISTENZGRÜNDER ENTREPRENEURSHIP UND INNOVATION ENTREPRENEURSHIP ALS PROZESS DER WERTEGENERIERUNG BEDINGUNGSFAKTOREN FÜR ERFOLGREICHES ENTREPRENEURSHIP ENTREPRENEURSHIP EDUCATION EINE DEFINITION FACHDIDAKTISCHE REFLEXION: ENTREPRENEURSHIP EDUCATION ALS TEIL ÖKONOMISCHER ALLGEMEINBILDUNG ZIELE VON ALLGEMEINBILDUNG UND ENTREPRENEURSHIP EDUCATION BEWÄLTIGUNG VON LEBENSSITUATIONEN BEFÄHIGUNG ZUR TEILHABE BEITRAG ZUR WERTEBILDUNG EIN ZIEL-S-KONZEPT FÜR DIE UNTERRICHTLICHE IMPLEMENTATION VON ENTREPRENEURSHIP EDUCATION: ÜBERSICHT ZU KOMPETENZEN UND MODULEN FACHSPEZIFISCHE ÖKONOMISCHE KOMPETENZEN ÜBERFACHLICHE FÄHIGKEITEN ANHANG 5 LITERATUR JOACHIM HERZ STIFTUNG UNTERNEHMERISCH DENKEN UND HANDELN
3 SEK I Modul 1 DIE ROLLE VON INNOVATIONEN FÜR ENTREPRENEURSHIP UND GESELLSCHAFT 5 DAS STATIONENLERNEN IM UNTERRICHT 6 M1 DIE JEANS ENTSTEHUNG EINES ERFOLGSPRODUKTS? 7 M2 MEIN KLEID EINMAL AUSDRUCKEN, BITTE! (FOLIE) 8 M3 REISEGARDEROBE AUS DEM 3D-DRUCKER? 9 M4 INNOVATION IST NICHT GLEICH INNOVATION! 10 M5 DAS STATIONENLERNEN 11 STATION P1 WAS ES (NOCH) NICHT GIBT, KANN MAN ERFINDEN: INNOVATIVE GESCHÄFTSIDEEN 12 STATION P2 MUSIK IMMER DABEI DANK MP3! 14 STATION P3 WER STECKT HINTER DER GESCHÄFTSIDEE? 16 STATION P4 MIT INNOVATIVEN IDEEN DIE WELT VERÄNDERN FELDER BEWÄSSERN PER MOBILFUNK 18 STATION WP INNOVATION UND UNTERNEHMERGEIST IM ORCHESTER? 20 STATION K1 (D)EINE INNOVATIVE PRODUKTIDEE DIE SMARTWATCH 22 STATION K2 POSTKARTENKAMPAGNE 23 ZUSÄTZLICHE MATERIALIEN: SCHILDER ZUM KENNZEICHNEN DER STATIONEN 24 WISSENS-CHECK 26 FÜR DIE IEN 27 FÜR DEN WISSENS-CHECK 34
4 SEK I Modul 2 SCHÜLERFIRMEN UND IHRE DIDAKTISCHEN HERAUSFORDERUNGEN 6 HINWEISE ZUR ARBEIT MIT DEN IEN 8 M1 WAS IST WAS IM UNTERNEHMEN? 9 M2 UNSERE GESCHÄFTSIDEE 11 M3 WAS GEHT? GESCHÄFTSIDEE ANALYSIEREN UND PRÄSENTIEREN 12 M4 DIE GESCHÄFTSIDEE GENAU ANALYSIEREN: STÄRKEN-SCHWÄCHEN-ANALYSE 13 M5 MARKTANALYSE I: MIT WAS FÜR EINEM MARKT HABEN WIR ES ZU TUN? 14 M6 MARKTANALYSE II: DIE MÖGLICHKEITEN AM MARKT AUSLOTEN 15 M7 ERGEBNISSE PRÄSENTIEREN UND GESCHÄFTSIDEE AUSWÄHLEN 16 M8 DER PLAN ZUM EIGENEN UNTERNEHMEN 17 M9 UNSERE IDEE UND WIE WIR SIE STRATEGISCH UMSETZEN WOLLEN 18 M10 ALLES, WAS IHR WOLLT? KUNDINNEN UND KUNDEN BEFRAGEN 19 M11 MARKETINGMIX IN UNSEREM UNTERNEHMEN 20 M12 WIE MAN EINEN GUTEN PRODUKTNAMEN FINDET: DAS WALKMAN-PRINZIP 21 M13 WO KOSTEN ENTSTEHEN UND WIE MAN EINEN PREIS KALKULIERT 23 M14 DIE EIGENEN KOSTEN KALKULIEREN 25 M15 STARTKAPITAL FÜR EUER UNTERNEHMEN 26 M16 DIE BUCHHALTUNG 27 M17 ARBEITSORGANISATION: NUR NICHT DEN ÜBERBLICK VERLIEREN! 28 M18 EIN BLICK NACH VORN: WAS PASSIEREN KANN UND WAS WIR DAGEGEN TUN 29 M19 WIE LÄUFT S? MENSCHEN UND ZAHLEN 30 M20 EINE BILANZ AUFSTELLEN 31 WISSENS-CHECK 32 FÜR DIE IEN 33 FÜR DEN WISSENS-CHECK 36
5 SEK I Modul 3 BETRIEBSPRAKTIKUM + PORTFOLIO = ÖKONOMISCHER KOMPETENZERWERB? 6 V1 ALLES WISSENSWERTE ZUM PORTFOLIO 7 V2 BEVOR ES LOSGEHEN KANN: ERWARTUNGEN KLÄREN UND SICH INFORMIEREN 9 V3 ES GIBT VIEL ZU TUN VERSCHIEDENE ARTEN ZU ARBEITEN 10 V4 INNOVATION AHOI: WIE DER GEISTESBLITZ ZUM VERKAUFSSCHLAGER WIRD 12 V5 INNOVATIONEN IM ALLTAG 13 V6 IN UNTERNEHMEN ETWAS UNTERNEHMEN: INTRAPRENEURSHIP MITARBEITER ALS IDEENLIEFERANTEN 14 D1 PRAKTIKUMS-TAGEBUCH 16 D2 UNTER DER LUPE I: DER PRAKTIKUMSBETRIEB 17 D3 UNTERSUCHUNGSAUFTRÄGE 18 D4 UNTER DER LUPE II: BERUFSBILDER 20 N1 WIE WAR ES? WAS BLEIBT? 21 N2 WO UND WIE WILLST DU IN DER ZUKUNFT ARBEITEN? 22 WISSENS-CHECK 23 FÜR DIE IEN 24 FÜR DEN WISSENS-CHECK 26
6 SEK I Modul 4 DAS GRÜNDUNGSSPIEL IM UNTERRICHT 5 M1 SZENARIO 8 M2 ROLLENKARTEN 9 M3 INVENTIONSBOGEN 10 M4 KREDITANGEBOT UND -ANTRAG 11 M5 STARTKAPITAL UND BANKGUTHABEN 12 M6 BUDGET FÜR NACHFRAGERINNEN UND NACHFRAGER AUF DEM APP-MARKT 13 M7 KASSENBUCH 14 M8 OPTIONS- UND ERGEBNISKARTEN 15 M9 AUSWERTUNGS- UND REFLEXIONSBOGEN 16 M10 GEMEINSAME AUSWERTUNG UND TRANSFER 17 M11 AUSWERTUNG 18
7 SEK I Modul 5 (SOCIAL) ENTREPRENEURSHIP UND NACHHALTIGKEIT IM WIRTSCHAFTSUNTERRICHT 6 M1 RETTUNG DER WELT MIT EISTEE 8 M2 NACHHALTIGKEIT EIN KOMPLIZIERTES PRINZIP EINFACH ERKLÄRT 10 M3 UND ES IST DOCH GAR NICHT SO EINFACH: DIE ÖKOBILANZ EINES HEIMISCHEN APFELS UND EINES APFELS AUS NEUSEELAND 11 M4 UMWELTTECHNOLOGIE: WIE MAN MIT UMWELT GELD VERDIENT 12 M5 EIN EXPERTENGESPRÄCH ZUM THEMA (SOZIALE) UNTERNEHMEN UND NACHHALTIGKEIT 14 M6 UND NACH DEM GESPRÄCH? REFLEXION UND NACHBEREITUNG 16 WISSENS-CHECK 17 FÜR DIE IEN 18 FÜR DEN WISSENS-CHECK 22
8 SEK II Modul 1 INNOVATIONEN IM UNTERRICHT: FALLBEISPIELE UND TALKSHOW 5 M1 WAS BRAUCHT DIE WELT? 7 M2 INNOVATIONEN NEUE IDEEN UNTERNEHMERISCH UMSETZEN! 8 M3 FALLBEISPIEL I: DIE ZEICHEN DER ZEIT TEIL I 10 M3 FALLBEISPIEL I: DIE ZEICHEN DER ZEIT TEIL II 11 M4 FALLBEISPIEL II: REVOLUTION DER MEDIZIN: DIE STUNDE DER BIO-PUNKS TEIL I 13 M4 FALLBEISPIEL II: REVOLUTION DER MEDIZIN: DIE STUNDE DER BIO-PUNKS TEIL II 15 M5 MUTEWATCH MEETS BIO-PUNKS: INNOVATIONEN UND IHRE ROLLE FÜR ENTREPRENEURSHIP UND GESELLSCHAFT EINE TALKSHOW 17 M6 NACHBEREITUNG DER TALKSHOW 20 WISSENS-CHECK 21 FÜR DIE IEN 22 FÜR DEN WISSENS-CHECK 25
9 SEK II Modul 2 DIE ENTREPRENEURSHIP-WERKSTATT IM UNTERRICHT 6 M1 ENTREPRENEURSHIP IN DER PRAXIS 8 M2 (K)EIN PLAN VOM BUSINESSPLAN?! 12 M3 WAS IST SCHON EINE INNOVATION? 13 M4 GESUCHT: EINE INNOVATIVE UNTERNEHMERISCHE IDEE KREATIVMETHODEN ZUR IDEENFINDUNG 14 M5 DIE GESCHÄFTSIDEE WEITERENTWICKELN UND PRÜFEN: ZWICKY-BOX, 6-HÜTE-DENKEN UND SWOT-ANALYSE 15 M6 DER MARKT EIN (NOCH) UNBEKANNTES WESEN 19 M7 STRATEGISCHE ÜBERLEGUNGEN: VISION, MISSION UND SMARTE ZIELE 21 M8 MARKETING 22 M9 CROWDSOURCING-PRINZIP: DIE KUNST, DIE MASSE FÜR SICH ARBEITEN ZU LASSEN 23 M10 OHNE MOOS NIX LOS GRÜNDUNGSFINANZIERUNG 25 WISSENS-CHECK 29 FÜR DIE IEN 30 FÜR DEN WISSENS-CHECK 32
10 SEK II Modul 3 DIE DURCHFÜHRUNG DES KONFERENZSPIELS IM UNTERRICHT 6 HINWEISE ZUM ABLAUF DES KONFERENZSPIELS 7 M1 SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT 8 M2 ENQUETE-KOMMISSIONEN: POLITIKBERATUNG AN DER SCHNITTSTELLE VON THEORIE UND PRAXIS 10 M3 SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT GESTALTEN INNOVATIVE WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT VON MORGEN ENQUETE-KOMMISSION DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES 12 M4 MITGLIEDER DER KOMMISSION 13 M5 NACHBEREITUNG DES KONFERENZSPIELS 16
11 SEK II Modul 4 DER INTRA-INDUSTRIELLE HANDEL ALS BEISPIEL FÜR NEUE ANSÄTZE IN DER AUSSENHANDELSTHEORIE 6 DAS EXPERTENGESPRÄCH IM UNTERRICHT 7 M1 HANDEL ÜBER LÄNDERGRENZEN HINWEG EIN ERSTER ÜBERBLICK 8 M2 DEUTSCHLAND (K)EIN EXPORTWELTMEISTER? 9 M3 EINE MODERNE AUSSENHANDELSTHEORIE: DER INTRA INDUSTRIELLE HANDEL 10 M4 INTERNATIONALER HANDEL VOR ORT EIN PRAXISKONTAKT 11 M5 STUDIE: DEUTSCHLAND IST EINER DER GRÖSSTEN GLOBALISIERUNGSPROFITEURE 15 WISSENS CHECK 18 FÜR DIE IEN 19 FÜR DEN WISSENS CHECK 22
12 SEK II Modul 5 UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG ALS GEGENSTAND DES UNTERRICHTS 5 M1 GEWINN AUF KOSTEN DER MORAL IST VERLOCKEND 7 M2 UNTERNEHMERISCH HANDELN: MIT RÜCKSICHT AUF VERLUSTE! 9 M3 DREI EBENEN UNTERNEHMERISCHER VERANTWORTUNG 10 M4 DAS GEHT DICH NICHTS AN ODER ETWA DOCH? 12 M5 MORALISCH BANKROTT ODER FINANZIELL PLEITE? DER SHAREHOLDER- UND DER STAKEHOLDER-ANSATZ IM VERGLEICH 13 M6 UNTERNEHMEN UND STAKEHOLDER IM DIALOG 14 M7 SPIELREGELN ZUR DURCHFÜHRUNG VON STAKEHOLDER-DIALOGEN 15 M8 EIN STAKEHOLDER-DIALOG AN UNSERER SCHULE 16 M9 VORBEREITUNG UND ORGANISATION DES STAKEHOLDER-DIALOGS: VARIANTE (A) REALE STAKEHOLDER 18 M10 VORBEREITUNG UND ORGANISATION DES STAKEHOLDER-DIALOGS: VARIANTE (B) FIKTIVE STAKEHOLDER 19 M11 REFLEXION: POTENZIALE UND GRENZEN VON STAKEHOLDER-DIALOGEN 20 WISSENS-CHECK 21 FÜR DIE IEN 22 FÜR DEN WISSENS-CHECK 26
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