Brückenkurs Mathematik
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- Günther Schubert
- vor 9 Jahren
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1 Informationen zur Lehrveranstaltung Institute for Mathematics and Scientific Computing Karl-Franzens-Universität Graz Graz, July 19, 2016
2 Übersicht Motivation
3 Motivation für den Besuch des Brückenkurses Vertiefende Wiederholung des Schulstoffs Hinführung zum selbstständigen Arbeiten Erste Einblicke in die Hochschulmathematik Tipps zum Studienbeginn
4 Informationen zur Lehrveranstaltung (LV-Nr.: ) Vorlesung mit Übung (VU) 2 SWS Vorlesungsteil (1h) Übungsteil (1h) 1 ECTS Credit (z.b. nutzbar als freies Wahlfach) Beurteilung mit Erfolg teilgenommen / ohne Erfolg teilgenommen Anmeldung über Uni Graz Online Aktuelle Informationen sind auf zu finden
5 Abhaltungstermine Ort: Heinrichstraße 22, EG, HS (Link zum Raum) Geplante Abhaltungstermine: jeweils um: 14:00-15:30 (Vorlesungsteil) 16:00-17:30 (Übungsteil) Bitte in Uni Graz Online eventuelle Terminänderungen verfolgen!
6 Anmeldung Über online.uni-graz.at mit aktivem Studierendenaccount. Dies bedeutet Inskription zum Studium (Bachelor oder Lehramtsstudium Mathematik) Bezahlter ÖH Beitrag Anmeldung innerhalb der Anmeldefrist für die Lehrveranstaltung (ab ) Bei begründeten Fällen (i.e., nicht erfolgter Freischaltung des Studierendenaccounts) kann eine Anmeldung zum Brückenkurs problemlos während der Lehrveranstaltung erfolgen.
7 (Erwartete) Kenntnisse laut Lehrplan Der Brückenkurs soll den Einstieg in das Mathematikstudium erleichtern. Eine Wiederholung des Schulstoffes im Sommer wird dennoch empfohlen. 1 Für uns wichtige Themengebiete sind: 5. Klasse: Zahlen und Rechengesetze, Funktionen, Trigonometrie, Vektoren und analytische Geometrie in der Ebene 6. Klasse: Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Folgen, Gleichungen, Ungleichungen, Gleichungssysteme, relle Funktionen, analytische Geometrie des Raumes 7. Klasse: Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen, Differentialrechnung 8. Klasse: Integralrechnung 1 Lehrplan Mathematik AHS Oberstufe
8 Fachliche Inhalte Grundlagen Historische Motivation Mathematik als Wissenschaft Beweise und Beweisstrategien Aussagen und Logik Naive Mengenlehre Zahlen, Rechnen und Gleichungen Analysis Abbildungenf Folgen und Reihen Konvergenz Differential und Integralrechnung Lineare Algebra Einfache mathematische Strukturen Vektorrechung im R n Lineare Gleichungssysteme
9 Grundlagen Motivation und Ausblick Motivation für einen rigorosen Aufbau der Mathematik Antike, späte Neuzeit, Moderne und Grundlagenkrise der Mathematik Mathematik als Wissenschaft Logik, Axiome, Definition Satz Beweis Mathematik als Strukturwissenschaft Hinführung zu Beweisen und Beweisstrategien Beispiele einfacher Beweise (in der Schule oft vernachlässigt) Warum lernt man in den Vorlesungen auch Beweise? Vollständige Induktion
10 Grundlagen Logik und Aussagen Logik, (Verknüpfung von) Aussagen, Hinführung zur Prädikatenlogik, Quantoren Naive Mengenlehre Arbeiten mit Mengen, prädikative Definition, Beispiele, Mengenoperationen Zahlen, Terme und Gleichungen Rechnen in N, Q, R, C Ausblick: Konstruktion von Q, R, C Terme als syntaktisch korrekte Wörter im Formalismus
11 Analysis Funktionen Naive Formalisierung, Eigenschaften und Verknüpfung von Funktionen Arbeiten mit Funktionen Folgen (und Reihen) Geometrische Motivation, Schreibweisen und Formalisierung Konvergenz und Grenzwert Rechnen mit Folgen (und Reihen) Differentialrechnung in R Von der geometrischen Deutung zum Differentialquotienten Rechenregeln Integralrechnung in R Rechenregeln, Integration einfacher Funktionen Ausblick: Substitution und partielle Integration
12 Lineare Algebra Einfache mathematische Strukturen Hinführung zu Gruppen und Körpern Beispiele Vektoren Naive Einführung von Vektoren und Vektorrechnung Rechnen mit Vektoren Ausblick: Endlichdimensionale Vektorräume
13 Erfolgreich ins Mathematikstudium Nachfolgende Themen werden diskutiert: Studienbeginn Tipps zum Studienanfang Erlernen der mathematischen Fachsprache Über Mathematik sprechen lernen Was ist mein Beweis wert? Mathematik lernen lernen Welche Lernstrategien passen zu mir? Lerngruppe oder Einzelkämpfer? Der mathematische Lösungsprozess? Wie bearbeite ich einen Übungszettel?
14 Für einen erfolgreichen Abschluss der LV werden vorausgesetzt: Mind. 80 % Anwesenheit Teilnahme am Orientierungstest am Teilnahme am Abschlusstest am Bearbeiten von Übungsbeispielen (Details werden in der LV bekanntgegeben) Das Niveau des Kurses orientiert sich an den Vorkenntnissen der Studierenden Ziel des Brückenkurses ist es, zu unterstützen!
Brückenkurs Mathematik
Informationen zur Lehrveranstaltung [email protected] Institute for Mathematics and Scientific Computing Karl-Franzens-Universität Graz Graz, August 5, 2014 Übersicht Motivation Motivation für
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