Erweiterte Messunsicherheit
|
|
|
- Victor Feld
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Erweiterte Messunsicherheit Gerd Wübbeler, Stephan Mieke PTB, 8.4 Berechnung der Messunsicherheit Empfehlungen für die Praxis Berlin, 11. und 12. März 2014
2 Gliederung 1. Was gibt die erweiterte Messunsicherheit an? 2. Berechnung nach GUM 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 4. Beispiele 5. Zusammenfassung
3 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan? Messgeräte - Genauigkeit Messwerte Mess- Strategie, Mathematisches Modell Messwert, Standardmessunsicherheit, erweiterte Messunsicherheit
4 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan? Definitionen zur erweiterten Messunsicherheit: GUM (dt. Ausgabe 1995, 2.3.5): Erweiterte Messunsicherheit Kennwert, der einem Bereich um das Messergebniskennzeichnet, von dem erwartet werden kann, dass er einen großen Anteil der Verteilung der Werte umfasst, die der Messgrösse vernünftigerweise zugeordnet werden können. Wörterbuch der Metrologie (VIM, dt. Ausgabe 2010, 2.35): Erweiterte Messunsicherheit Produkt aus der kombinierten Standardmessunsicherheitund einem Faktor, der größer als eins ist. ANMERKUNG 1 Der Faktor hängt von der Art der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Ausgangsgröße des Modells der Messung ab sowie von der gewählten Überdeckungswahrscheinlichkeit.
5 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan? Definitionen zum Überdeckungsintervall: Wörterbuch der Metrologie (VIM, dt. Ausgabe 2010, 2.36): Überdeckungsintervall Intervall, das die Menge der wahren Werte einer Messgröße mit einer angegebenen Wahrscheinlichkeit enthält, auf der Grundlage der verfügbaren Information ANMERKUNG 3 Ein Überdeckungsintervall kann von einer erweiterten Messunsicherheit abgeleitet sein GUM S1 (dt. Ausgabe 2012, 3.12): Überdeckungsintervall Intervall, welches den Wert einer Größe mit einer festgelegten Wahrscheinlichkeit enthält und auf der vorhandenen Information beruht
6 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan? Beispiel: Normalverteilung Schätzwert 30,0 Standardmessunsicherheit 5,4 Erweiterungsfaktor 2,00 Überdeckung 95,45 % Erweiterte Messunsicherheit 10,8 Überdeckungsintervall [30,0-10,8 ; 30,0+10,8] [19,2 ; 40,8]
7 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan?
8 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan?
9 1.Was gibt die erweiterte Messunsicherheitan? Erweiterte Messunsicherheit Standardmessunsicherheit Kennzeichnet ein Intervall Streuung = Wurzel(Varianz) Abhängig von Verteilung und gewählter Wahrscheinlichkeit Keine Aussage über Wahrscheinlichkeiten Fortpflanzung von Messunsicherheiten: nicht direkt verwendbar Fortpflanzung von Messunsicherheiten: direkt verwendbar
10 2. Berechnung nach GUM Erweiterte Messunsicherheit = k Standardmessunsicherheit U= k u(y) Überdeckungsinterval: [y-u, y+ U] Der Erweiterungsfaktor k hängt ab von : Der gewählten Überdeckungswahrscheinlichkeit Der Art der Wahrscheinlichkeitsverteilung (beruht häufig auf Annahmen)
11 2. Berechnung nach GUM Erweiterungsfaktor k für eine Normalverteilung in Abhängigkeit von der Überdeckungswahrscheinlichkeit Wahrscheinlichkeit (in %) Erweiterungsfaktor k 68,27 1,000 90,00 1,645 95,00 1,960 95,45 2,000 99,00 2,576 99,73 3,000 andere Wahrscheinlichkeitsverteilungen haben andere k-faktoren
12 2. Berechnung nach GUM Drei Verteilungen mit jeweils y= 20,0 und u(y) = 5,0 Wahrscheinlichkeit 95,45 % Normal k= 2,0 Rechteck k= 1,65 Dreieck k= 1,93
13 2. Berechnung nach GUM Drei Verteilungen mit jeweils y= 20,0 und u(y) = 5,0 Wahrscheinlichkeit 95,45 % Normal U= 10,0 Rechteck U= 8,25 Dreieck U= 9,65
14 2. Berechnung nach GUM Student- oder t-verteilung (zu wählen bei wenigen Wiederhohlungsmessungen). GUM, Tabelle G.2 k-faktoren der Normalverteilung
15 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Verteilungen der Eingangsgrößen Modell Verteilung der Messgröße Berechnung mittels Monte-Carlo Methode (MCM) Anwendbar insb. für nichtlineare Modelle
16 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Y = X 1 X 2 X 3
17 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Überdeckungsintervall 95 %
18 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Überdeckungsintervall 95 % symmetrische Wahrscheinlichkeiten 2,5 % 2,5 %
19 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Überdeckungsintervall 95 % symmetrische Wahrscheinlichkeiten kürzest mögliches
20 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 Überdeckungsintervall 95 % symmetrische Wahrscheinlichkeiten y kürzest möglich
21 3. Berechnung nach GUM Supplement 1 GUM S1 Überdeckungsintervall: Bestimmung direkt aus der (empirischen) Verteilung Kein Erweiterungsfaktor notwendig Unterschiedliche Varianten zur Festlegung des Intervalls Unsymmetrisches Intervall um den Schätzwert möglich
22 4. Beispiele Modell: Y = X 1 + X 2 x 1 = 10; u(x 1 ) = 5 ; normalverteilt x 2 = 10; u(x 2 ) = 3 ; normalverteilt Überdeckung 95,45 % (GUM: k= 2)
23 4. Beispiele Modell: Y = X 1 + X 2 x 1 = 10; u(x 1 ) = 5 ; rechteckverteilt x 2 = 10; u(x 2 ) = 3 ; rechteckverteilt Überdeckung 95,45 % (GUM: k= 2)
24 4. Beispiele Modell: Y = X 1 + X 2 x 1 = 10; u(x 1 ) = 5 ; rechteckverteilt x 2 = 10; u(x 2 ) = 3 ; normalverteilt Überdeckung 95,45 % (GUM: k= 2)
25 4. Beispiele Modell: Y = X 1 + X 2 x 1 = 10; u(x 1 ) = 5 ; rechteckverteilt x 2 = 10; u(x 2 ) = 3 ; normalverteilt Überdeckung 99,73 % (GUM: k= 3)
26 4. Zusammenfassung Die erweiterte Messunsicherheit kennzeichnet ein Überdeckungsintervall Der zugehörige Überdeckungsfaktor hängt ab von oder Art der Verteilung o der Überdeckungswahrscheinlichkeit Erweiterte Messunsicherheitund Standardmessunsicherheithaben unterschiedliche Bedeutungen Alternativ: Bestimmung des Überdeckungsintervalls mittels GUM S1
27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Gibt s noch Fragen?
Monte-Carlo-Verfahren nach GUM Supplement 1. Gerd Wübbeler Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Monte-Carlo-Verfahren nach GUM Supplement 1 Gerd Wübbeler Physikalisch-Technische Bundesanstalt 1 Inhalt Wahrscheinlichkeitsverteilungen Monte-Carlo Verfahren Beispiele Adaptive Monte-Carlo Verfahren Warum
Ermittlung der Messunsicherheit und Anwendung der Monte-Carlo-Methode in GUMsim
Ermittlung der Messunsicherheit und Anwendung der Monte-Carlo-Methode in GUMsim PTB-Seminar 308 Felix Straube, QuoData GmbH Berlin, 16.03.2018 Gliederung GUM Verfahren Monte-Carlo-Methode Prinzip der Messunsicherheitsbestimmung
Methoden der Werkstoffprüfung Kapitel II Statistische Verfahren I. WS 2009/2010 Kapitel 2.0
Methoden der Werkstoffprüfung Kapitel II Statistische Verfahren I WS 009/010 Kapitel.0 Schritt 1: Bestimmen der relevanten Kenngrößen Kennwerte Einflussgrößen Typ A/Typ B einzeln im ersten Schritt werden
Berechnung der Messunsicherheit Empfehlungen für die Praxis
308. PTB-Seminar Berechnung der Messunsicherheit Empfehlungen für die Praxis 15. und 16. März 2018 in der PTB Berlin Dr.-Ing. Michael Hernla Erweiterte Messunsicherheit bei nicht korrigierten systematischen
Anhang 2 Bestimmung von Messunsicherheiten
Anhang 2 Bestimmung von Messunsicherheiten Jede Messung ist unvollkommen und kann daher nicht den wahren Wert der gesuchten Messgröße, sondern nur einen mehr oder weniger genauen Näherungswert liefern,
von Prof. Dr. P. H. Osanna, Prof. Dr. N. M. Durakbasa, Dr. techn. L. Kräuter Inhalt
Geometrische Produktspezifikation und -Verifikation "GPS" und Messunsicherheit nach "GUM" als Basis moderner Metrologie im fortschrittlichen Produktionsbetrieb von Prof. Dr. P. H. Osanna, Prof. Dr. N.
Grundlagen der Berechnung von Messunsicherheiten
Metrodata GmbH Datenverarbeitung für Messtechnik und Qualitätssicherung Y=ŷ±U; k p =x Grundlagen der Berechnung von Messunsicherheiten Teresa Werner Munich Calibration Day München 1 Konzept der Messunsicherheit
Benutzerfreundliche QMSys GUM Software zur praxisorientierte und normgerechte Ermittlung der Messunsicherheit
GUM Enterprise / Professional / Excel AddIn GUMX Benutzerfreundliche QMSys GUM Software zur praxisorientierte und normgerechte Ermittlung der Messunsicherheit Messmodell Stefan Golemanov Qualisyst GmbH
Der Erweiterungsfaktor k
Der Erweterungsfaktor k Wahl des rchtgen Faktors S. Meke, PTB-Berln, 8.40 Inhalt: 1. Was macht der k-faktor? 2. Welche Parameter legen den Wert des k-faktors fest? 3. Wo trtt der k-faktor auf? 4. Zusammenhang
Methoden der Werkstoffprüfung Kapitel I Grundlagen. WS 2009/2010 Kapitel 1.0
Methoden der Werkstoffprüfung Kapitel I Grundlagen WS 2009/2010 Kapitel 1.0 Grundlagen Probenmittelwerte ohne MU Akzeptanzbereich Probe 1 und 2 liegen im Akzeptanzbereich Sie sind damit akzeptiert! Probe
Messunsicherheit nach GUM* Praxisgerecht für chemische Laboratorien
Messunsicherheit nach GUM* Praxisgerecht für chemische Laboratorien *) Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement - F 1 Einführung und Motivation Gliederung: 1. Notwendigkeit und Nutzen der
Grundlagen der Messunsicherheitsanalyse Das ABC der Messunsicherheitsbudgets
Metrodata GmbH Datenverarbeitung für Messtechnik und Qualitätssicherung Y=ŷ±U; k p =x Grundlagen der Messunsicherheitsanalyse Das ABC der Messunsicherheitsbudgets Teresa Werner Munich Calibration Day München
Einführung in die Bestimmung der Messunsicherheit nach GUM
Seite 1 Einführung in die Bestimmung der Veranstaltung des DGQ Regionalkreises, 08. Juli 2010 und Qualitätssicherung 1 Gliederung Wer hat GUM eingeführt Definitionen von Messung, Modell der Messung, Messabweichung
2. Grundbegriffe. Literatur. Skript D. Huhnke S emg GEM. emg GEM
. Grundbegriffe Literatur Skript D. Huhnke S. 10-1 Messung Messwert: Wert, der zur Messgröße gehört und der Ausgabe eines Messgerätes eindeutig zugeordnet ist. Messvoraussetzungen Die Messung soll sein
Die richtige Wahl von Verteilungen
Die richtige Wahl von Verteilungen N. Schiering, ZMK GmbH Sachsen-Anhalt Agenda Einleitung Standardmessunsicherheiten Typ A und Typ B Normalverteilung Rechteckverteilung Dreieckverteilung Trapezverteilung
Messunsicherheit. Irrtümer und Erklärungen
Messunsicherheit Irrtümer und Erklärungen Inhalt Schon immer begleitet den Messtechniker die Wahrheit: Wer misst, misst Mist. Nun wird ergänzt: Messunsicherheit ist nicht die Sorge, beim Messen unsicher
Messunsicherheitsbetrachtung. bei der Kalibrierung von Druckmessgeräten nach DKD-R 6-1
Messunsicherheitsbetrachtung bei der Kalibrierung von Druckmessgeräten nach DKD-R 6-1 Source: www.ptb.de Dipl.-Math. Nadine Schiering, Dr.-Ing. Olaf Schnelle-Werner Zentrum für Messen und Kalibrieren &
Messwerte unsicher genau richtig!
Für Mensch & Umwelt Luftschadstoffe: 1 Jahr Messungen in Flörsheim Messwerte unsicher genau richtig! Dr. Klaus Wirtz Fachgebiet II 4.4/ Experimentelle Untersuchungen zur Luftgüte Umweltbundesamt Paul-Ehrlich
Auswertung von Messdaten Eine Einführung zum "Leitfaden zur Angabe der Unsicherheit beim Messen" und zu den dazugehörigen Dokumenten
JCGM 104:2009 Auswertung von Messdaten Eine Einführung zum "Leitfaden zur Angabe der Unsicherheit beim Messen" und zu den dazugehörigen Dokumenten Erste Ausgabe Juli 2009 2 Dieses Dokument wurde von der
Unsicherheit - Konzept und Auswirkungen für Normung und Strahlenschutz Rolf Behrens
Unsicherheit - Konzept und Auswirkungen für Normung und Strahlenschutz Rolf Behrens Physikalisch-Technische Bundesanstalt Inhalt Unsicherheit das Konzept Auswirkung für die Normung Auswirkung für den Strahlenschutz
5. Meßfehler. Zufällige Messfehler machen das Ergebnis unsicher - ihre Abschätzung ist nur unter Verwendung statistischer Methoden durchführbar
5. Meßfehler Man unterscheidet... zufällige Meßfehler systematische Meßfehler Zufällige Messfehler machen das Ergebnis unsicher - ihre Abschätzung ist nur unter Verwendung statistischer Methoden durchführbar
:Messdatenauswertung & Messunsicherheit
:Messdatenauswertung & Messunsicherheit VE 12: Monte-Carlo Methode zur Fortpflanzung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen 3.6. 10-3 1 Wahrscheinlichkeitsverteilung als Modell unsicherer Kenntnis Transformation
Akkreditierungsumfang der Kalibrierstelle (EN ISO/IEC 17025:2005) Bitt technology-a Gesellschaft m.b.h. / (Ident.Nr.: 0615)
1 2 3 0,0003 msv/h 0,001 msv/h 0,005 msv/h 9,7 % 137Cs 6,9 % 137Cs 6,8 % 137Cs Seite 1 von 8 4 5 6 0,01 msv/h 0,03 msv/h 0,1 msv/h 6,9 % 137Cs 5,3 % 137Cs 5,4 % 137Cs Seite 2 von 8 7 8 9 0,25 msv/h 0,5
Messunsicherheit für Prozesse GUM-konforme Fähigkeitsbestimmung für Messprozesse
Metrodata GmbH Datenverarbeitung für Messtechnik und Qualitätssicherung Y=ŷ±U; k p =x Messunsicherheit für Prozesse GUM-konforme Fähigkeitsbestimmung für Messprozesse Teresa Werner 293. PTB- Seminar Berlin
QMSys GUM Enterprise, Professional, Standard Software zur Analyse der Messunsicherheit
QMSys GUM Enterprise, Professional, Standard Software zur Analyse der Messunsicherheit 1. Einführung... 2 2. Editionen der QMSys Software... 4 3. Vorteile der QMSys GUM Software... 6 4. Beschreibung der
Konzepte der Statistik für die Messdatenanalyse
Konzepte der Statistik für die Messdatenanalyse Modelle Beispiel: optische Abbildung im Fernfeld (Fraunhoferbeugung) indirekte Messgröße: Abstand der beiden Spalte D Modell inverses Problem direkte Messgrößen:
ZUM UMGANG MIT MESSUNSICHERHEITEN IM PHYSIKUNTERRICHT. 25. Oktober Didaktik der Physik Julia Glomski und Burkhard Priemer
ZUM UMGANG MIT MESSUNSICHERHEITEN IM PHYSIKUNTERRICHT 25. Oktober 2010 und Burkhard Priemer Was sind Messfehler? Was ist Fehlerrechnung? Warum misst man etwas? Wann ist eine Messung gut gelaufen? 2 4 Dimensionen
Konformitätsaussagen nach JCGM 106. M. Zeier, METAS
Konformitätsaussagen nach JCGM 106 M. Zeier, METAS Inhalt Worum geht es GUM-Dokument: JCGM 106 Messunsicherheiten und PDFs Konformitätswahrscheinlichkeit Risiko, Sicherheitsabstand und Annahmegrenze PTB-Seminar,
Messunsicherheit. Erfahrungen aus der Sicht eines Prüflabors
Messunsicherheit Erfahrungen aus der Sicht eines Prüflabors Vorsymposium der FG Arzneimittelkontrolle/ Pharmazeutische Analytik der DPhG, Mainz, 05.10.2005 Leiter: Oberstapotheker Klaus Schad DIN Norm
Messunsicherheit Irrtümer und Erklärungen. White Paper
Messunsicherheit Irrtümer und Erklärungen White Paper Schon immer begleitet den Messtechniker die Wahrheit: Wer misst, misst Mist. Nun wird ergänzt: Messunsicherheit ist nicht die Sorge, beim Messen unsicher
Auswertung und Lösung
Dieses Quiz soll Ihnen helfen, Kapitel 4.6 und 4.7 besser zu verstehen. Auswertung und Lösung Abgaben: 59 / 265 Maximal erreichte Punktzahl: 8 Minimal erreichte Punktzahl: 0 Durchschnitt: 4.78 1 Frage
Paul Winkler CASSIDIAN, COPMB7, Calibration (DKD-Kalibrierstelle DKD-K-01901) / Electrics, Manching
Konformitätsbewertung -Einführung Paul Winkler CASSIDIAN, COPMB7, Calibration (DKD-Kalibrierstelle DKD-K-01901) / Electrics, Manching Martin Czaske DAkkS, Abteilung 5 Metrologie, Braunschweig 1 Inhalt
Kalmanfiter (1) Typische Situation für den Einsatz von Kalman-Filtern
Kalmanfiter (1) Typische Situation für den Einsatz von Kalman-Filtern Vorlesung Robotik SS 016 Kalmanfiter () Kalman-Filter: optimaler rekursiver Datenverarbeitungsalgorithmus optimal hängt vom gewählten
Physikalische Größe die Gegenstand der Messung ist z.b Länge
Seite 1 von 1 Grundlegendes Konzept ist die VDI/VDE-Richtlinie 2617 Blatt 11, sowie die weitergehenden Ausführungen des Fachbuchs Messunsicherheit (Expertverlag, Renningen, 2007). Mitgeltende Unterlagen
SYS_A - ANALYSIEREN. Statistik. NTB Druckdatum: SYS A. Histogramm (Praxis) Gaußsche Normalverteilung (Theorie) Gebrauch: bei n > 100
SYS_A - ANALYSIEREN Statistik Gaußsche Normalverteilung (Theorie) Gebrauch: bei n > 100 Histogramm (Praxis) Realisierung Lage Streuung Zufallsvariable Dichte der Normalverteilung Verteilungsfunktion Fläche
Impulsvortrag Konformitätsbewertung
Labor- und Managementkonferenz 06.03.2018 Impulsvortrag Konformitätsbewertung Arnt König 1 MEHR SERVICE, MEHR SICHERHEIT. Testo Industrial Services Gründungsjahr 1999 Mehr als 800 Mitarbeiter 7 Service
Rückführbarkeit & Interpretation von Kalibrierergebnissen Inhalte, Zusammenhänge & Konformität
Rückführbarkeit & Interpretation von Kalibrierergebnissen Inhalte, Zusammenhänge & Konformität Testo Industrial Services - 2016 Arnt König 1 Agenda 1 Das Kalibrierzertifikat - Musterdokument der Testo
Rückführbarkeit & Interpretation von Kalibrierergebnissen Inhalte, Zusammenhänge & Konformität. Testo Industrial Services
Rückführbarkeit & Interpretation von Kalibrierergebnissen Inhalte, Zusammenhänge & Konformität Testo Industrial Services - 2015 Arnt König 1 Agenda 1 Das Kalibrierzertifikat - Musterdokument der Testo
Messunsicherheitsangabe für Messbereiche
Messunsicherheitsangabe für Messbereiche Messunsicherheitsangabe für Messbereiche 260. PTB-Seminar 21./22. März 2011 Dr. Harry Stolz PTB Braunschweig Leiter der Zertifizierungsstelle H. Stolz, März 2011
Messunsicherheit von Koordinatenmessungen Abschätzung der aufgabenspezifischen Messunsicherheit mit Hilfe von Berechnungstabellen
Lometec GmbH & Co.KG Herbert-Wehner Str.2 An alle Interessierten Unser Zeichen: We Ansprechpartner : J. Werkmeister Fon: 02307-28736-75 Datum 22.01.2013 Fachseminar am 22. und 23.April 2013 hier in Kamen
Erstellen von Messunsicherheitsbudg ets nach dem GUM
Metrodata GmbH Datenverarbeitung für Messtechnik und Qualitätssicherung Munich Calibration Day München 16.10.2015 Y=ŷ±U; k p =x Erstellen von Messunsicherheitsbudg ets nach dem GUM Nachvollziehbares Dokumentieren
Messunsicherheit, Gerätevergleich & Co - einfach umgesetzt mittels QC-Datenmanagement
Messunsicherheit, Gerätevergleich & Co - einfach umgesetzt mittels QC-Datenmanagement 1 Nürnberg, Köln, Hamburg, 2018 Wolfgang Riedl, Bio-Rad Laboratories Unity Real Time 2.0 & ISO 15189 Anforderungen
Sektorale Regel zur Messunsicherheit für das Sachgebiet Industrielle Niederspannung
Sektorale Regel zur Messunsicherheit für das Sachgebiet Industrielle Niederspannung Geltungsbereich: Diese Regel findet Anwendung bei allen Begutachtungen von Laboratorien, Zertifizierungs- und Inspektionsstellen
Methodenlehre. Vorlesung 10. Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg
Methodenlehre Vorlesung 10 Prof. Dr., Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Methodenlehre II Woche Datum Thema 1 FQ Einführung, Verteilung der Termine 1 18.2.15 Psychologie als Wissenschaft
Messunsicherheit. Prof. Dr. Ing. Klaus Dieter Sommer. 1 Einleitung
Messunsicherheit Prof. Dr. Ing. Klaus Dieter Sommer 1 Einleitung Messergebnisse, darauf basierende Entscheidungen und Bewertungen sind aus unserem Leben, aus dem globalen Handel, aus Forschung und Industrie,
Prof. Dr. Klaus Eckhardt. Messunsicherheit
Prof. Dr. Klaus Eckhardt Messunsicherheit K. Eckhardt: Messunsicherheit Inhalt Vorwort... Einführung... Statistische Grundlagen.... Zufallsvariablen.... Wahrscheinlichkeitsdichte....3 Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Auswertung von Messungen Teil II
Auswertung von Messungen Teil II 1. Grundgesamtheit und Stichprobe. Modellverteilungen.1 Normalverteilung. Binominalverteilung.3 Poissonverteilung.4 Näherungen von Binominal- und Poissonverteilung 3. Zentraler
Probleme bei kleinen Stichprobenumfängen und t-verteilung
Probleme bei kleinen Stichprobenumfängen und t-verteilung Fassen wir zusammen: Wir sind bisher von der Frage ausgegangen, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Mittelwert einer empirischen Stichprobe vom
Messtechnische Grundlagen und Fehlerbetrachtung. (inkl. Fehlerrechnung)
Messtechnische Grundlagen und Fehlerbetrachtung (inkl. Fehlerrechnung) Länge Masse Zeit Elektrische Stromstärke Thermodynamische Temperatur Lichtstärke Stoffmenge Basisgrößen des SI-Systems Meter (m) Kilogramm
1 Grundbegriffe der Messtechnik 1
1 Grundbegriffe der Messtechnik 1 1.1 Definitionen 1 1.2 Art des Messens 3 1.3 Messsysteme 4 1.4 Messverfahren 6 1.4.1 Messmethoden 6 1.4.2 Messeffekt 8 1.5 Funktionselemente von Messeinrichtungen 9 1.6
Erwartungswert, Umgebungswahrscheinlichkeiten und die Normalverteilung
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 5.05.0 Erwartungswert, Umgebungswahrscheinlichkeiten und die Normalverteilung Erwartungswert binomialverteilter Zufallsgrößen Wird ein Bernoulli- Versuch, bei
Richtlinie DAkkS- DKD-R 4-3. Kalibrieren von Messmitteln für geometrische Messgrößen. Grundlagen. Blatt 1
Seite: 1/12 Richtlinie DAkkS- DKD-R 4-3 Kalibrieren von Messmitteln für geometrische Messgrößen Blatt 1 2. Neuauflage 2010 Seite: 2/12 Herausgegeben von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS)
Kalibrierung als Grundlage für sichere Prüfergebnisse
Prüfen mit Verstand Kalibrierung als Grundlage für sichere Prüfergebnisse Stephan Baumann Oktober 2016 Kalibrierung Das internationale Wörterbuch der Metrologie definiert Kalibrierung sehr präzise. Kalibrierung:
p = h n (K)= Juli vl smart vp qk notebook Praktische Lösung des Problems: mit den Werten
I. Eigenschaften von Schätzfunktionen Wir wollen den unbekannten Anteil p von Autos ermitteln, die mit Katalysator fahren. Mathematisch können wir das Problem wie folgt beschreiben: Sei X der Autotyp eines
Methodenlehre. Vorlesung 10. Prof. Dr. Björn Rasch, Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg
Methodenlehre Vorlesung 10 Prof. Dr., Cognitive Biopsychology and Methods University of Fribourg 1 Methodenlehre I Woche Datum Thema 1 FQ Einführung, Verteilung der Termine 1 25.9.13 Psychologie als Wissenschaft
Carl-Engler-Schule Karlsruhe Physik-Labor (BS/BK/FS) 1 (5)
Carl-Engler-Schule Karlsruhe Physik-Labor (BS/BK/FS) (5) Laborversuch: Bessel-Verfahren. Grundlagen Bei der Bestimmung der Brennweite einer Sammellinse lassen sich die Gegenstands- und Bildweite direkt
Verteilungen eindimensionaler stetiger Zufallsvariablen Stetige Verteilungen. Chi-Quadrat-Verteilung Studentverteilung Fisher-Verteilung
Verteilungen eindimensionaler stetiger Zufallsvariablen Stetige Verteilungen Chi-Quadrat-Verteilung Studentverteilung Fisher-Verteilung Typisierung der stetigen theoretischen Verteilungen Bibliografie:
Unsicherheit beim Messen
Ebacher Ring 30 ; 9054 Eckental Tel.: (0916)87101 / FAX 8710 e-mail: [email protected] Internet: www.wieland-bartel.de nsicherheit beim Messen Grundlage VDA Band 5 1.06.005 nsicherheit beim Messen
Einführung in die Fehlerrechnung und Messdatenauswertung
Grundpraktikum der Physik Einführung in die Fehlerrechnung und Messdatenauswertung Wolfgang Limmer Institut für Halbleiterphysik 1 Fehlerrechnung 1.1 Motivation Bei einem Experiment soll der Wert einer
Mathematische und statistische Methoden II
Statistik & Methodenlehre e e Prof. Dr. G. Meinhardt 6. Stock, Wallstr. 3 (Raum 06-206) Sprechstunde jederzeit nach Vereinbarung und nach der Vorlesung. Mathematische und statistische Methoden II Dr. Malte
ISO/BIPM-Leitfaden: Meßunsicherheit
Metrodata GmbH Datenverarbeitung für Meßtechnik und Qualitätssicherung ISO/BIPM-Leitfaden: Meßunsicherheit (Fussnote 1) Dr. Wolfgang Kessel, Braunschweig Zusammenfassung: Ausgehend vom Begriff des Meßprozesses
LABORVERSUCH. Kalibrierung von Messaufnehmern. Labor Messtechnik FGA. Prof. Dr. rer. nat.g. Haussmann Dipl. Ing. Wolfgang Then
LABORVERSUCH Kalibrierung von Messaufnehmern Prof. Dr. rer. nat.g. Haussmann Dipl. Ing. Wolfgang Then Ha V0/07 Versuch Kalibrierung von Messaufnehmern Seite 1 0. Lernziel Die Laborteilnehmer haben das
2.3 Intervallschätzung
2.3.1 Motivation und Hinführung Bsp. 2.11. [Wahlumfrage] Der wahre Anteil der rot-grün Wähler 2009 war genau 33.7%. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, in einer Zufallsstichprobe von 1000 Personen genau
Messen und Beurteilen in der Praxis
Messen und Beurteilen in der Praxis Dr.sc.nat. Markus Zingg Umwelt-Toxikologie-Information Schaffhausen !? Wer misst misst Mist!? Eine Messung muss zielorientiert durchgeführt werden Eine Messung ist immer
Messunsicherheitsbestimmung nach GUM
Messunsicherheitsbestimmung nach GUM Klassische Messunsicherheitsfortpflanzung Vorlesung 8 10. Dezember 2018 Skript Version 10.12.2018 Messdatenauswertung und Messunsicherheit (MDA) TU-Braunschweig WS
Praktikum zur Vorlesung Einführung in die Geophysik
Praktikum zur Vorlesung Einführung in die Geophysik Hinweise zum Praktikum: Messunsicherheit und Fehlerrechnung Stefan Wenk, Prof. Thomas Bohlen TU Bergakademie Freiberg Institut für Geophysik www.geophysik.tufreiberg.de/pages/studenten/praktika/nebenfaechlerpraktikum.htm
Datenanalyse. (PHY231) Herbstsemester Olaf Steinkamp
Datenanalyse (PHY23) Herbstsemester 207 Olaf Steinkamp 36-J-05 [email protected] 044 63 55763 Vorlesungsprogramm Einführung, Messunsicherheiten, Darstellung von Messdaten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
1 Messfehler. 1.1 Systematischer Fehler. 1.2 Statistische Fehler
1 Messfehler Jede Messung ist ungenau, hat einen Fehler. Wenn Sie zum Beispiel die Schwingungsdauer eines Pendels messen, werden Sie - trotz gleicher experimenteller Anordnungen - unterschiedliche Messwerte
Teil VIII. Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle. Woche 6: Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle. Lernziele. Typische Situation
Woche 6: Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle Patric Müller ETHZ Teil VIII Zentraler Grenzwertsatz und Vertrauensintervalle WBL 17/19, 29.05.2017 Wahrscheinlichkeit
Vereinfachte Messunsicherheit im Labor
esz AG - Praxis Vereinfachte im Labor Inhalt praxisgerecht und vereinfacht im Labor Mathematik vom Schreibtisch ins Labor Ursachen für Berechnung theoretisch praktisch Angabe der in Kalibrierscheinen und
CHEMISCHES RECHNEN II ANALYT. CHEM. FÜR FORTGS
Arbeitsunterlagen zu den VU CHEMISCHES RECHNEN II - 771.119 Einheit 5 ANALYT. CHEM. FÜR FORTGS. - 771.314 Einheit 4 ao. Prof. Dr. Thomas Prohaska (Auflage Mai 2005) Einführung in die Metrology in Chemistry
Hypothesentests für Erwartungswert und Median. Statistik (Biol./Pharm./HST) FS 2015
Hypothesentests für Erwartungswert und Median Statistik (Biol./Pharm./HST) FS 2015 Normalverteilung X N μ, σ 2 X ist normalverteilt mit Erwartungswert μ und Varianz σ 2 pdf: pdf cdf:??? cdf 1 Zentraler
Datenanalyse. (PHY231) Herbstsemester Olaf Steinkamp
Datenanalyse (PHY31) Herbstsemester 015 Olaf Steinkamp 36-J- [email protected] 044 63 55763 Einführung, Messunsicherheiten, Darstellung von Messdaten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und
Die Bedeutung der Messunsicherheit bei der Konformitätsbewertung
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Metrologie METAS Die Bedeutung der Messunsicherheit bei der Konformitätsbewertung PTB-Seminar, 20.03.2012, BAM Berlin M. Zeier, METAS Inhalt
Hypothesenprüfung. Darüber hinaus existieren zahlreiche andere Testverfahren, die alle auf der gleichen Logik basieren
Hypothesenprüfung Teil der Inferenzstatistik Befaßt sich mit der Frage, wie Hypothesen über eine (in der Regel unbekannte) Grundgesamtheit an einer Stichprobe überprüft werden können Behandelt werden drei
Maurizio Musso, Universität Salzburg, ver Physikalische Grundlagen der Meßtechnik. Teil 2
Teil 2 Auswertung von Messungen, zufällige oder statistische Abweichungen Auswertung direkter Messungen Häufigkeitsverteilung, Häufigkeitsfunktion Mittelwert, Standardabweichung der Einzelwerte Standardabweichung
Begleitmaterial zur Vorlesung. Fehlerrechnung und Fehlerabschätzung bei physikalischen Messungen
Institut für Technische Thermodynamik und Kältetechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. K. Schaber Begleitmaterial zur Vorlesung Fehlerrechnung und Fehlerabschätzung bei physikalischen Messungen Verfasst von Dr.
2.3 Intervallschätzung
2.3.1 Motivation und Hinführung Bsp. 2.15. [Wahlumfrage] Der wahre Anteil der rot-grün Wähler unter allen Wählern war 2009 auf eine Nachkommastelle gerundet genau 33.7%. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit,
Wahrscheinlichkeit und Statistik: Zusammenfassung
HSR Hochschule für Technik Rapperswil Wahrscheinlichkeit und Statistik: Zusammenfassung beinhaltet Teile des Skripts von Herrn Hardy von Lukas Wilhelm lwilhelm.net 12. Januar 2007 Inhaltsverzeichnis 1
INGENIEUR-STATISTIK DR. JOSEF HEINHOLD DR. KARL-WALTER GAEDE R. OLDENBOURG VERLAG MÜNCHEN WIEN 1979
INGENIEUR-STATISTIK DR. JOSEF HEINHOLD o. Professor für Angewandte Mathematik und Mathematische Statistik an der Technischen Universität München DR. KARL-WALTER GAEDE o. Professor für Mathematische Statistik
Vermessungskunde für Bauingenieure und Geodäten
Vermessungskunde für Bauingenieure und Geodäten Übung 5: statistische Auswertung gleichgenauer Messungen Milo Hirsch Hendrik Hellmers Florian Schill Institut für Geodäsie Fachbereich 3 Inhaltsverzeichnis
Vereinfachte Modelle Messunsicherheit fürs Labor
esz AG - Praxis Vereinfachte Modelle Messunsicherheit fürs Labor Schriften Messunsicherheit vollständige Lösungen (Schreibtisch) GUM = ISO Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement DAkkS /
Messunsicherheitsbetrachtungen bei Temperatur-Blockkalibratoren
268. PTB-Seminar: Berechnung der Messunsicherheit Empfehlungen für die Praxis Messunsicherheitsbetrachtungen bei Temperatur-Blockkalibratoren Dienstag, 19. März 213 S. Friederici FB 7.4 PTB Berlin Physikalisch-Technische
Messunsicherheiten bei der Prüfung von Bauteilen
Messunsicherheiten bei der Prüfung von Bauteilen Arnold Horsch Inhalt Vorstellung Arnold Horsch e.k. Prüfmittelfähigkeit von Werkstoffprüfgeräten Bedeutung der Messunsicherheiten Prüfverfahren Härteprüfung
Längenmessung, Toleranzen und Messunsicherheit
Seite 1 von 22 Längenmessung, Toleranzen und Messunsicherheit Wolfgang Knapp IWF, ETH Zürich Leiter Messtechnik Tannenstrasse 3, CLA G11.2 8092 Zürich Tel 052 680 2504 [email protected] Seite 2 von
Konformitätsbewertung bei Kalibrierungen
Symposium für Kalibrierung und Prüfmittelmanagement am 22.09.2016 Konformitätsbewertung bei Kalibrierungen Interpretation der normativen Anforderungen aus ILAC-G8: 03/2009, DAkkS-DKD-5 und DIN EN ISO 14253-1:2013-12
Kalibrierzertifikat. Agilent Calibration Zertifikat Nr
Kalibrierzertifikat Agilent Calibration Zertifikat Nr. 1-2300357742-1 Seite 1 / 9 Hersteller: Agilent Technologies, Inc. Modell Nr: 34401A Seriennummer: US12345678 Auftraggeber High Tech International
Statistik K urs SS 2004
Statistik K urs SS 2004 3.Tag Grundlegende statistische Maße Mittelwert (mean) Durchschnitt aller Werte Varianz (variance) s 2 Durchschnittliche quadrierte Abweichung aller Werte vom Mittelwert >> Die
Weinbau (2)* Überprüfen Sie nachweislich mithilfe der Volumsformel des Drehzylinders, ob die nachstehenden Aussagen jeweils richtig sind.
Weinbau (2)* Aufgabennummer: B_413 Technologieeinsatz: möglich erforderlich T a) Aus nostalgischen Gründen werden in einem kleinen Weingut Trauben der Sorte Welschriesling mit einer renovierten Handpresse
