Mathematik ohne Regeln und Formeln?
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- Leon Geisler
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Mathematik ohne Regeln und Formeln? Konsequent das Verständnis auf Basis der Anschauung stabilisieren
2 Übersicht über den Vortrag Theoretische Aspekte Woher kommt die Dominanz der Regeln und Formeln im MU und worin liegt das Problem? Wie kann die Nachhaltigkeit des Lernens auf Basis der Anschauung gefördert werden? Erläuterung an Beispielen Bruchrechnung Geometrie FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
3 Woher kommt die Dominanz der Regeln und Formeln? Verbreitetes Bild von der Mathematik Jahrhunderte alte Unterrichtstradition Ausrichtung auf schnelles Rechnen Vorgaben in Schulbüchern Regeln und Formeln scheinen einfach Versuchte Anpassung an lernschwache Schüler Trotzdem sind die Resultate eines auf Regeln und Formeln basierenden Unterrichts unzufriedenstellend! FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
4 Kritischer Blick auf die Regel- und Formelgläubigkeit Verbreitetes Bild von der Mathematik: Abstrakt, formal, exakt Unterscheidung zwischen Entstehungsprozess ( Mathematik treiben ) und Darstellung der Ergebnisse Gerade in in der alltäglichen Anwendung kommt es es oft oft nur auf grobe Schätzungen an an
5 Jahrhunderte alte Unterrichtstradition und Ausrichtung auf schnelles Rechnen Schon seit Adam Ries Training von Regeln Gut trainierte Algorithmen ermöglichen schnelles Rechnen auch mit großen Zahlen Veränderte Bildungs- und Lernziele auch für für den Mathematikunterricht: Argumentieren, Ordnen, Sensibilität für für Phänomene, Abschätzen Neue Technologien (Taschenrechner, Computer, )
6 Vorgaben in Schulbüchern (1) Anschauliche und evtl. handlungsorientierte Hinführung (2) Ableitung einer Regel oder Formel (3) Regel bzw. Formel wird im folgenden Aufgabenteil trainiert Die anschauliche Hinführung wird als bloßes Mittel gesehen. Die Anschauung gerät in in Vergessenheit und kann nicht zur Stabilisierung des Verständnisses genutzt werden.
7 Regeln und Formeln scheinen einfach Die kognitive Anforderung bei Anwendung einer Regel ist gering Es Es gibt aber eine Vielzahl von Regeln! Regeln werden vergessen, verwechselt und vermischt. Manche Aufgaben werden durch unreflektierte Anwendung von Regeln kompliziert und damit fehleranfällig.
8 Versuchte Anpassung an lernschwache Schüler Lehrer haben Bedenken, dass verständnisbasiertes Arbeiten die kognitive Fähigkeit lernschwacher Schüler übersteigen könnte Drill einer Regel führt zu gewissen Erfolgen Der schnelle Erfolg ist ist jedoch nicht nachhaltig. Die Forschung zeigt: Gerade bei lernschwachen Schülern ist ist vermehrtes Training auf Kosten anschaulicher Vorstellungen kontraproduktiv. Stupides Regelanwenden wirkt auf Dauer auch auf schwächere Schüler demotivierend.
9 Konsequenz: So weit es geht auf Formeln und Regeln verzichten!
10 Wie kann stattdessen die Nachhaltigkeit des Lernens gefördert werden? Wenige, gut gesicherte Kernmodule bilden das Fundament des Wissens Weitergehende Problemstellungen werden auf diese Kernmodule zurückgeführt
11 Wie erfolgt die Sicherung der Kernmodule? Konsequente Grundlegung durch die Anschauung Anschauliche Herleitungen werden zum eigenen Unterrichtsziel Die Anschauung muss durchgängig aufrechterhalten werden Enge Verzahnung von Handlung, Bild und Notation Wechselseitige Übungen zur Verknüpfung von Notation und Anschauung Begleitung der abstrakten Notation durch geeignete Sprechweisen, die auf die Anschauung referieren Training Trainiert wird anstelle der Regeln die Anschauung Implizite Wiederholung Rückführung weitergehender Probleme führt zu permanenter Wiederholung über Jahrgangsstufen hinweg
12 Rückführung weitergehender Problemstellungen auf die Kernmodule Erfolgt ebenfalls auf Basis des Verständnisses und der Anschauung
13 Warum wird durch dieses Vorgehen die Nachhaltigkeit des Lernens gefördert? Alle Inhalte bleiben auf Anschauung gestützt Insgesamt weniger Inhalt zu lernen Inhalt besser vernetzt Kerninhalte werden häufiger wiederholt Verständnisbasierter Unterricht ist motivierender
14 Beispiel Bruchrechnung
15 Übliche Vorgehensweise Rechenregeln werden zumindest teilweise anschaulich mithilfe von Bildern abgeleitet Die Rechenregeln werden gelernt Das Rechnen mithilfe der Rechenregeln wird zunächst isoliert, später auch vermischt trainiert FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
16 Fallbeispiele Fallbeispiel 1: Schüler der 9. Jgst. sollen 1/5 +1/5 rechnen. Ein erheblicher Anteil erhält als Ergebnis 2/10. Einige der Schüler kürzen und erhalten damit wieder 1/5. Nur einige sehen in diesem Ergebnis ein Problem Fallbeispiel 2: Ein guter Schüler rechnet die Aufgabe 6/7:3 folgendermaßen 6 :3 7 = 6 3 : = 7 3 = 6/ 1 7 3/ = = 2 7
17 Die quasikardinale Vorstellung: Ein wichtiges Kernmodul der Bruchrechnung Man betrachtet gleiche Bruchstücke hinsichtlich ihrer Anzahl und rechnet wie mit nat. Zahlen (Quasikardinaler Aspekt) Aus diesem Kernmodul ergeben sich unmittelbar folgende Operationen: 3 = :3 = = = = :3 2 :3 = = 7 7 7
18 Kernmodul Stammbruch durch ganze Zahl Bei der Division durch eine ganze Zahl, erhält man ein kleineres Bruchstück. 3 = Welche Sorte erhält man? Bei 1/7 braucht man 7 Bruchstücke um den Kreis zu füllen Jetzt braucht man die dreifache Anzahl, nämlich 7 3 Der Bruchteil ist also 1 1 des Ganzen = 1 7 3
19 Bruch durch ganze Zahl Was ist 4/7:3? = ist vier mal soviel = FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
20 Multiplikation zweier Brüche Kernmodul Bruch mal = Bruchteil von Kernmodul Quasikardinal = 2 : = = Kernmodul Division durch ganze Zahl Geschrieben wird natürlich nur: FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten =
21
22 Für den Unterricht gilt: Operationen mit Brüchen werden konsequent mittels Handlungen bzw. Bilder erarbeitet Diese anschaulichen Vorstellungen werden trainiert (Produktion und Interpretation von Bildern) und insbesondere wird permanent auf diese zurückgegriffen Rechenregeln werden nicht explizit als zu lernende Merksätze notiert FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
23 Beispiel Volumenlehre
24 Fallbeispiel Volumenberechnung Der Lehrer legt eine quadratische Säule der Höhe 1cm und der Grundkantenlänge 4cm auf den Tisch und fordert die Schüler zu einer Schätzung des Volumens auf. Keiner der Schüler will eine Schätzung abgeben. Der Lehrer fragt nach: Welchen Rauminhalt hat denn so ein cm³? Er formt mit Fingern bzw. Hand und Armen Rauminhalte von der Größenordnung 1 cm³, 1 dm³ und 1 m³. Kein einziger der Schüler ist in der Lage, dem cm³ die passende Geste zuzuordnen.
25 Wie ist das übliche Vorgehen? In der 6. Klasse wird das Volumen eingeführt, indem Quader mit Einheitswürfeln ausgelegt werden. Durch die Stangen-Plattenmethode wird die Formel V = a b c hergeleitet und trainiert. In den weiteren Jahrgangsstufen werden Volumenformeln für weitere Körper hergeleitet bzw. angegeben.
26 Kritik des Vorgehens Die anschauliche Interpretation des Volumens über das Auslegen mit Einheitswürfeln wird nur in der Einführungsstunde und dabei auch nur für den Quader vermittelt und nicht mehr gefestigt Die Analogie zum Vorgehen beim Flächeninhalt wird nicht genutzt
27 Was ist unabdingbar für einen nachhaltigen Volumenbegriff? Die Schüler sollen klare Vorstellungen haben vom Volumen als Anzahl der Einheitswürfel, mit der sich ein Körper auslegen lässt zentrale Stützgrößen (mm³, cm³, l,...) kennen und sich vorstellen können mit Hilfe dieser Stützgrößen Abschätzungen vornehmen können
28 Propädeutik und Erarbeitung von Kernmodulen mit Würfelbauten Volumen als Auslegen Zerlegen, Umbau und Ergänzen von Körpern Stangen-Platten-Prinzip Quaderformel Umwandlung von Volumeneinheiten G mal h Prinzip FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
29 Volumen als Auslegen mit Einheitswürfeln
30 Zerlegen und Umbau von Körpern
31 Ergänzung von Körpern
32 Umwandlung von Volumeneinheiten mittels Stangen- Platten-Prinzip
33 Wie viele Würfel?
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36 Zur Propädeutik des G mal h - Prinzips 7 4
37 erallgemeinerung des G mal h Prinzips Der Grundflächeninhalt einer geraden Säule gibt an, wie viele Einheitsquadrate in diese Fläche und damit, wie viele Einheitswürfel auf diese Fläche passen Die Höhe gibt an, wie viele Schichten den Körper bilden G h
38 2. Säule: Vernetzung Reduktion durch Modularisieren FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten Es gibt nur zwei Volumenformeln! Gerade Säulen V = Gh Spitze Körper V = 1/3 Gh Berechnungen durch Rückgriff auf Kernmodule V Zylinder = πr²h V Rechteckspyramide = 1/3 abh V Zylinder = G Kreis h 3,14 Radiusquadrate
39 Zusammenfassung Abkehr von abstrakten Regeln und Formeln Gründliche, auf Anschauung basierende Sicherung weniger Kernmodule Weitergehende Inhalte sollen die Schüler jeweils auf diese Kernmodule zurückführen können Die Lerninhalte sollen dadurch besser vernetzt und leichter reproduzierbar werden Der Unterricht sollte dadurch auch interessanter und bildender werden
40 Zusammenarbeit Konzeptblätter Volumen (Grundvorstellung) Kl. 5-8 Analyse von Körpern Kl. 5-9 Oberflächen von Körpern Kl. 6-9 Flächeninhalt Kl. 5-8 Kreis Kl. 8 Bruchrechnen Kl. 5-6, auch bis 9 Multiplikation von Brüchen Kl. 6 Prozentrechnen ab Kl. 7 Monats- und Tageszinsen Kl. 8-9 FOKUS Mathematik nachhaltig unterrichten
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