4 Logik 4.1 Aussagenlogik
|
|
|
- Markus Victor Sauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 4 Logik 4.1 Aussagenlogik Mod Kalkül zum logischen Schließen. Grundlagen: Aristoteles v. Chr. Aussagen: Sätze, die prinzipiell als ahr oder alsch angesehen erden können. z. B.: Es regnet., Die Straße ist nass. aber Dieser Satz ist alsch. ist in sich idersprüchlich, ist keine Aussage. Junktoren verknüpen Aussagen: Es regnet nicht, oder die Straße ist nass. Aussagenlogische Formeln als Sätze einer ormale Sprache: z. B. regen straßenass regen straßenass Belegung der Aussagen mit Wahrheitserten: Interpretation der Formel lieert Wahrheitsert: Formales Schließen im Gegensatz zur empirischen Beurteilung, z. B. ob die Straße nass ist bei Pro. Dr. Ue Kastens Aus Wenn es regnet, ist die Straße nass. und Es regnet. olgt Die Straße ist nass. Aussagen in der Speziikation, in der Modellierung von Augaben Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 401 Einührung Begrie erläutern Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt 4.1.1
2 Vorschau au Begrie Mod Aussagenlogische Formeln deiniert durch Signatur der booleschen Algebra Belegung von Variablen mit Wahrheitserten Interpretation aussagenlogischer Formeln Gesetze der booleschen Algebra zur Umormung von Formeln erüllbare und allgemeingültige Formeln logischer Schluss: Folgerung aus einigen Annahmen 2011 bei Pro. Dr. Ue Kastens Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 402 Übersicht Zusammenhang der Begrie zeigen
3 Beispiel: Aussagenlogik in der Speziikation Mod Unall durch ehlerhate Speziikation: Airbus A320, Warschau (1993). Der zuständige Rechner blockiert bei der Landung die Aktivierung von Schubumkehr und Störklappen, odurch das Flugzeug über das Landebahnende hinausschießt. Es herrschen starker Wind von schräg hinten und Aquaplaning au der Landebahn bei Pro. Dr. Ue Kastens Beabsichtigte Speziikation der Störklappenreigabe: Die Störklappen düren benutzt erden im Reise- und Sinklug (Bremsirkung) nach der Landung (Vernichtung des Autriebes und Bremsirkung) Sie düren nicht benutzt erden im Endanlug (geährlicher Autriebsverlust) Tatsächliche Speziikation der Störklappenreigabe: Stellung der Landeklappen < 35 Störklappen reigeben Räder schneller als 133 km/h (72 kt) Höhe < 3m oder und Geicht au linkem Fahrerk > x und Geicht au rechtem Fahrerk >x Einaches Beispiel ür verknüpte Aussagen Begründung der Speziikation Erläuterung der Unallursache Verständnisragen: Schlagen Sie eine Korrektur der Speziikation vor. Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 403
4 Aussagenlogische Formeln Mod Aussagenlogische Formeln sind korrekte Terme mit Variablen zur Signatur der booleschen Algebra: alse: -> Bool alsch, true: -> Bool ahr, : Bool x Bool -> Bool Konjunktion : Bool x Bool -> Bool Disjunktion : Bool -> Bool Negation Ereiterung: : Bool x Bool -> Bool Implikation p q ür p q : Bool x Bool -> Bool Äquivalenz p q ür (p q) (q p) Operatoren (Junktoren) in allender Präzedenz: 2011 bei Pro. Dr. Ue Kastens Variable, soie alse und true (Konstante) sind atomare Aussagen, die übrigen Formeln sind zusammengesetzt. Für Variable schreiben ir meist kleine Buchstaben p, q,... ür allgemeine Formeln große Buchstaben F, G, H,.... Die Deinition der Struktur der Formeln heißt Syntax der Aussagenlogik. Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 404 Syntax der Aussagenlogik Term: nur Struktur; Formel: Term plus Bedeutung durch Regeln der Interpretation Signatur bestimmt Struktur der Terme und Formeln Beispiele Präzedenz und Klammerung Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt 4.1.1
5 Interpretation aussagenlogischer Formeln Mod Eine passende Belegung ordnet allen Variablen, die in einer Menge von Formeln F vorkommen, jeeils einen Wahrheitsert oder (ür ahr oder alsch) zu. Die Belegung kann als Substitution angegeben erden, z.b. σ = [ p /, q / ]. Eine Interpretation I σ einer aussagenlogischen Formel F bildet F au einen Wahrheitsert ab: Für Variable ist die Interpretation I σ durch die Belegung σ deiniert. Für zusammengesetzte Formeln ird sie durch olgende Wahrheitstaeln ereitert: I(alse)= I(true)= I(F) I( F) I(F) I(G) I(F G) I(F G) I(F G) I(F G) 2011 bei Pro. Dr. Ue Kastens Eine Interpretation I σ mit einer Belegung σ ür eine Formel F bestimmt einen Wahrheitsert der Formel F: I σ (F) Wenn I σ (F) = gilt, heißt I σ auch ein Modell der Formel F. Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 405 Wahrheitserte zu aussagenlogischen Formeln Belegung erläutern Wir gehen davon aus, dass ir passende Belegungen zu der Menge der Formeln ählen, die ir gerade untersuchen. logische Verknüpungen zeigen Interpretation: Belegung plus Verknüpungen Beispiele dazu Bei n Variablen 2 hoch n verschiedene Belegungen Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt 4.1.1
6 Vorsicht beim Formalisieren umgangssprachlicher Aussagen Mod-4.6 Vorsicht bei Implikationen; mit Belegungen prüen, as gemeint ist: 1. Wenn es regnet, benutze ich den Schirm. regnet schirm 2. Ich benutze den Schirm, enn es regnet. regnet schirm 3. Ich benutze den Schirm, nur enn es regnet. schirm regnet Oder kann ast immer in das nicht-ausschließende übersetzt erden: 4. Hast Du einen Euro oder zei Fünziger? euro zei50er 5. Morgen ahre ich mit dem Zug oder mit dem Auto nach Berlin. zug auto 6. x ist kleiner y oder x ist gleich y. x<y x=y 7. Der Händler gibt Rabatt oder ein kostenloses Autoradio. (rabatt radio) 2007 bei Pro. Dr. Ue Kastens Aussagen sind häuig kontext-abhängig: 8. Weil ich die GP-Klausur nicht bestanden habe, nehme ich am zeiten Termin teil. 9. Weil ich die Modellierungsklausur bestanden habe, nehme ich am zeiten Termin nicht teil. gp-k1 gp-k2 mod-k1 mod-k2 Klammern sind meist nur aus dem Kontext erkennbar: 10. Sie ollten nicht verlieren oder unentschieden spielen. (verlieren unentschieden) Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 406 Sorgältig ormalisieren Erläuterungen dazu Aussagenlogische Formeln zu den Sätzen entickeln Begründungen dazu. Vorsicht beim Übertragen von Umgangssprache in Formeln, insbesondere bei Klammerung und Implikation.
7 Erüllbarkeit von Formeln Mod Eine Formel F heißt erüllbar, enn es eine Interpretation I σ mit einer Belegung σ gibt, so dass gilt I σ (F) =, sonst ist sie iderspruchsvoll (unerüllbar), d.h. ür alle Interpretationen I σ mit einer Belegung σ gilt I σ (F) =. z. B. p q ist erüllbar; p p ist iderspruchsvoll. Eine Formel F heißt allgemeingültig oder Tautologie, enn ür alle ihre Interpretationen I σ (F) = gilt. z. B. p p. Eine Formel F ist genau dann allgemeingültig, enn F iderspruchsvoll ist. iderspruchs- voll erüllbar aber nicht allgemeingültig allgemeingültig 2007 bei Pro. Dr. Ue Kastens F F Begrie zur Erüllbarkeit verstehen Weitere Beispiele dazu Schematische Einteilung der Formelmengen Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 407
8 Gesetze der booleschen Algebra Mod Zei Formeln F, G sind logisch äquivalent, F G, enn sie ür alle Interpretationen I dasselbe Ergebnis haben: I(F) = I(G) Für alle aussagenlogischen Fomeln X, Y, Z gelten olgende logische Äquivalenzen: (X Y) Z X (Y Z) (X Y) Z X (Y Z) Assoziativität X Y Y X X Y Y X Kommutativität X X X X X X Idempotenz X (Y Z) (X Y) (X Z) X (Y Z) (X Y) (X Z) Distributivität X (X Y) X X (X Y) X Absorption X alse alse X alse X Neutrale Elemente X true X X true true X X alse X X true Komplement 2011 bei Pro. Dr. Ue Kastens X X Involution (X Y) X Y (X Y) X Y De Morgan Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 408 Übersicht zu Rechenregeln Überprüung von Gesetzen durch Wahrheitstaeln Anenden von Gesetzen Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt 3.2
9 Umormen mit Gesetzen der booleschen Algebra Mod-4.9 Beispiel: (A (B A)) (C (D C)) De Morgan (A ( B A)) (C (D C)) Kommutativität (A ( A B)) (C (D C)) Assoziativität ((A A) B) (C (D C)) (true B) (C (D C)) Komplement Kommutativität ( B true) (C (D C)) Neutrale Elemente true (C (D C)) Kommutativität (C (D C)) true Neutrale Elemente (C (D C)) Kommutativität 2007 bei Pro. Dr. Ue Kastens (C (C D)) Assoziativität ((C C) D) Idempotenz C D Anenden der Gesetze üben Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 409 Schritteise umormen mit Angabe der Teilormel und des Gesetzes, das darau angeandt ird. Hier ird sehr ausührlich auch jeder kleine Schritt angegeben. Meist asst man mehrere Schritte zusammen. jeder Schritt einzeln (PDF) Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt 3.2
10 Logischer Schluss Mod Sei A eine Menge von Formeln und F eine Formel. Wenn ür alle Interpretationen I, die alle Formeln in A erüllen, auch I (F) gilt, dann sagen ir F olgt semantisch aus A A = F A = F heißt auch logischer Schluss, A Annahme oder Antezedent, F Folgerung oder Konsequenz. Die Korrektheit eines logischen Schlusses A = F mit A = {A 1,..., A n } kann man prüen: a. durch Prüen aller Interpretationen, die alle Formeln in A erüllen b. durch Wiederspruchsbeeis: A 1... A n F muss iderspruchsvoll sein. Beeise erden aus logischen Schlüssen augebaut. Beispiel: U: Wenn alle Menschen gleich sind, gibt es keine Privilegien bei Pro. Dr. Ue Kastens V: Es gibt Privilegien. W: Nicht alle Menschen sind gleich. nacheisen: { U, V } = W ist ein korrekter logischer Schluss. Grundbegri des logischen Schlusses verstehen Vorlesung Modellierung WS 2011/12 / Folie 410 Beispiele ür logische Schlüsse zeigen Unterscheiden: logischer Schluss A = F und aussagenlogische Formel A -> F Kastens, Kleine Büning: Modellierung, Abschnitt Übungsaugaben: Mit logischen Aussagen Eigenschaten des Getränkeautomaten, seiner Bedienung und seiner Zustände beschreiben. Prüen, ob die Aussagen erüllbar sind.
4 Logik 4.1 Aussagenlogik
4 Logik 4.1 Aussagenlogik Mod - 4.1 Kalkül zum logischen Schließen. Grundlagen: Aristoteles 384-322 v. Chr. Aussagen: Sätze, die prinzipiell als ahr oder alsch angesehen erden können. z. B.: Es regnet.,
3. Logik 3.1 Aussagenlogik
3. Logik 3.1 Aussagenlogik WS 06/07 mod 301 Kalkül zum logischen Schließen. Grundlagen: Aristoteles 384-322 v. Chr. Aussagen: Sätze, die prinzipiell als ahr oder falsch angesehen erden können. z. B.: Es
Grundlagen der Programmierung
GdP2 Slide 1 Grundlagen der Programmierung Vorlesung 2 Sebastian Ianoski FH Wedel GdP2 Slide 2 Beispiel ür eine Programmveriikation Gegeben sei olgender Algorithmus: i (x>0) ((y+x) 0) then z := x y else
Grundlagen der Theoretischen Informatik
FH Wedel Pro. Dr. Sebastian Ianoski GTI21 Folie 1 Grundlagen der Theoretischen Inormatik Sebastian Ianoski FH Wedel Kap. 2: Logik, Teil 2.1: Aussagenlogik FH Wedel Pro. Dr. Sebastian Ianoski GTI21 Folie
2.1 Beschreibung von Mengen 2.2 Formale Logik 2.3 Beziehungen zwischen Mengen 2.4 Mengenoperationen
2. Mengen 2.1 Beschreibung von Mengen 2.2 Formale Logik 2.3 Beziehungen zischen Mengen 2.4 Mengenoperationen 2. Mengen GM 2-1 Wozu Mengen? In der Mathematik Au dem Mengenbegri kann man die gesamte Mathematik
Aussagen Interpretation Verknüpfen von Aussagen Tautologie und Widerspruch Äquivalenz
Aussagenlogik Aussagen Interpretation Verknüpen von Aussagen Tautologie und Widerspruch Äquivalenz Aussagen Aussagen Eine Aussage ist ein Satz, dem sich ein eindeutiger Wahrheitsert ahr (kurz bz. 1) oder
Logik. Logik. Vorkurs Informatik Theoretischer Teil WS 2013/ September Vorkurs Informatik - Theorie - WS2013/14
Logik Logik Vorkurs Informatik Theoretischer Teil WS 2013/14 30. September 2013 Logik > Logik > logische Aussagen Logik Logik > Logik > logische Aussagen Motivation Logik spielt in der Informatik eine
Aussagenlogik. Übersicht: 1 Teil 1: Syntax und Semantik. 2 Teil 2: Modellierung und Beweise. Aussagenlogik H. Kleine Büning 1/25
Aussagenlogik Übersicht: 1 Teil 1: Syntax und Semantik 2 Teil 2: Modellierung und Beweise Aussagenlogik H. Kleine Büning 1/25 Einführendes Beispiel Falls Lisa Peter trifft, dann trifft Lisa auch Gregor.
5. AUSSAGENLOGIK: SEMANTIK
5. AUSSAGENLOGIK: SEMANTIK 5.1 Charakteristische Wahrheitstaeln 5.2 Wahrheitsertzuordnung I 5.3 Die Konstruktion von Wahrheitstaeln 5.4 Wahrheit und Falschheit unter einer Wahrheitsertzuordnung 5.5 Wahrheitsbedingungen
Kapitel 1. Aussagenlogik
Kapitel 1 Aussagenlogik Einführung Mathematische Logik (WS 2012/13) Kapitel 1: Aussagenlogik 1/17 Übersicht Teil I: Syntax und Semantik der Aussagenlogik (1.0) Junktoren und Wahrheitsfunktionen (1.1) Syntax
Logik für Informatiker
Vorlesung Logik für Informatiker 4. Aussagenlogik Syntax und Semantik der Aussagenlogik Bernhard Beckert Universität Koblenz-Landau Sommersemester 2006 Logik für Informatiker, SS 06 p.1 Syntax der Aussagenlogik:
b= NaN
42 Beispiel: IEEE single precision: 0 10000000 00000000000000000000000 b= + 2 128 127 1.0 2 = 2 0 10000001 10100000000000000000000 b= + 2 129 127 1.101 2 = 6.5 1 10000001 10100000000000000000000 b= 2 129
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker 2. Aussagenlogik Teil 4 7.05.2012 Viorica Sofronie-Stokkermans Universität Koblenz-Landau e-mail: [email protected] 1 Bis jetzt Syntax der Aussagenlogik: Definition der Menge
Logische Äquivalenz. Definition Beispiel 2.23
Logische Äquivalenz Definition 2.22 Zwei aussagenlogische Formeln α, β A heißen logisch äquivalent, falls für jede Belegung I von α und β gilt: Schreibweise: α β. Beispiel 2.23 Aus Folgerung 2.6 ergibt
1 Aussagenlogik. 1.1 Aussagen. 15 ist eine Primzahl. 3 < 8 x < 15 (hängt von x ab, keine Aussage) Aussage = Behauptung Beispiele: Es regnet.
Grundlagen der Mathematik für Informatiker 1 1 Aussagenlogik 1.1 Aussagen Aussage = Behauptung Beispiele: Es regnet. Die Straße ist naß. 15 ist eine Primzahl. 3 < 8 x < 15 (hängt von x ab, keine Aussage)
Kapitel 1.0. Aussagenlogik: Einführung. Mathematische Logik (WS 2011/12) Kapitel 1.0: Aussagenlogik: Einführung 1/ 1
Kapitel 1.0 Aussagenlogik: Einführung Mathematische Logik (WS 2011/12) Kapitel 1.0: Aussagenlogik: Einführung 1/ 1 Ziele der Aussagenlogik In der Aussagenlogik analysiert man die Wahrheitswerte zusammengesetzter
Jeder Aussage p kann ein Wahrheitswert W(p) {0, 1} zugeordnet werden. Beispiele: W(Es regnet.) =? (je nach Lage der Dinge) W(Die Straße ist naß.) =?
Grundlagen der Mathematik für Informatiker 1 Grundlagen der Mathematik für Informatiker 2 1 Aussagenlogik 1.1 Aussagen Aussage = Behauptung Beispiele: Es regnet. Die Straße ist naß. 15 ist eine Primzahl.
1 Aussagenlogik. 1.1 Aussagen. 15 ist eine Primzahl. 3 < 8 x < 15 (hängt von x ab, keine Aussage) Aussage = Behauptung Beispiele: Es regnet.
Grundlagen der Mathematik für Informatiker 1 1 Aussagenlogik 1.1 Aussagen Aussage = Behauptung Beispiele: Es regnet. Die Straße ist naß. 15 ist eine Primzahl. 3 < 8 x < 15 (hängt von x ab, keine Aussage)
Was ist Logik? Was ist Logik? Aussagenlogik. Wahrheitstabellen. Geschichte der Logik eng verknüpft mit Philosophie
Was ist Logik? Geschichte der Logik eng verknüpft mit Philosophie Begriff Logik wird im Alltag vielseitig verwendet Logik untersucht, wie man aus Aussagen andere Aussagen ableiten kann Beschränkung auf
Grundlagen der Logik
Grundlagen der Logik Denken Menschen logisch? Selektionsaufgabe nach Watson (1966): Gegeben sind vier Karten von denen jede auf der einen Seite mit einem Buchstaben, auf der anderen Seite mit einer Zahl
Definition (Modus Ponens) Wenn A, dann B. A gilt Also, gilt B
Zusammenfassung der letzten LVA Wenn das Kind schreit, hat es Hunger Das Kind schreit Also, hat das Kind Hunger Fakt Korrektheit dieser Schlussfigur ist unabhängig von den konkreten Aussagen Einführung
Zusammenfassung der letzten LVA. Einführung in die Theoretische Informatik. Syntax der Aussagenlogik. Inhalte der Lehrveranstaltung
Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LVA Einführung in die Theoretische Informatik Wenn das Kind schreit, hat es Hunger Das Kind schreit Also, hat das Kind Hunger Christina Kohl Alexander Maringele
Formale Systeme. Aussagenlogik: Syntax und Semantik. Prof. Dr. Bernhard Beckert, WS 2015/2016.
Formale Systeme Prof. Dr. Bernhard Beckert, WS 2015/2016 Aussagenlogik: Syntax und Semantik KIT I NSTITUT F U R T HEORETISCHE I NFORMATIK KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum
Was bisher geschah Modellierung in Logiken: klassische Prädikatenlogik FOL(Σ, X) Spezialfall klassische Aussagenlogik AL(P)
Was bisher geschah Modellierung in Logiken: klassische Prädikatenlogik FOL(Σ, X) Spezialfall klassische Aussagenlogik AL(P) Syntax Semantik Signatur, Variablen Terme (induktive Definition, Baumform) Atome
Aufgabe. Gelten die folgenden Äquivalenzen?. 2/??
Äquivalenz Zwei Formeln F und G heißen (semantisch) äquivalent, falls für alle Belegungen A, die sowohl für F als auch für G passend sind, gilt A(F ) = A(G). Hierfür schreiben wir F G.. 1/?? Aufgabe Gelten
Zusammenfassung der letzten LVA. Einführung in die Theoretische Informatik. Syntax der Aussagenlogik. Inhalte der Lehrveranstaltung
Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LVA Einführung in die Theoretische Informatik Christina Kohl Alexander Maringele Georg Moser Michael Schaper Manuel Schneckenreither Institut für Informatik
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker 2. Aussagenlogik Teil 2 28.04.2015 Viorica Sofronie-Stokkermans Universität Koblenz-Landau e-mail: [email protected] 1 Organisatorisches Termine Donnerstags: 30.04.2015 nicht
Was bisher geschah. wahr 0 t 1 falsch 0 f 0 Konjunktion 2 min Disjunktion 2 max Negation 1 x 1 x Implikation 2 Äquivalenz 2 =
Was bisher geschah (Klassische) Aussagenlogik: Aussage Wahrheitswerte 0 (falsch) und 1 (wahr) Junktoren Syntax Semantik Stelligkeit Symbol Wahrheitswertfunktion wahr 0 t 1 falsch 0 f 0 Konjunktion 2 min
Theorie der Informatik. Theorie der Informatik. 2.1 Äquivalenzen. 2.2 Vereinfachte Schreibweise. 2.3 Normalformen. 2.
Theorie der Informatik 24. Februar 2014 2. Aussagenlogik II Theorie der Informatik 2. Aussagenlogik II 2.1 Äquivalenzen Malte Helmert Gabriele Röger 2.2 Vereinfachte Schreibweise Universität Basel 24.
Syntax. 1 Jedes A AS AL ist eine (atomare) Formel. 2 Ist F eine Formel, so ist auch F eine Formel. 3 Sind F und G Formeln, so sind auch
Formale der Informatik 1 Kapitel 15 Folgerbarkeit, Äquivalenzen und Normalformen Frank Heitmann [email protected] 8. Juni 2015 Syntax Definition (Syntax der Aussagenlogik) Mit AS AL sei
Kapitel 4 Formale Logik
Inormatik I WS 03/04 Kapitel 4 Formale ogik 4.1 Aussagenlogik 4.2 Prädikatenlogik Institut ür Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Pro. Dr. Gerhard Goos 4 Ziele Präzise Beschreibung von Sachverhalten
Rechnerstrukturen, Teil 1. Vorlesung 4 SWS WS 14/15
Rechnerstrukturen, Teil 1 Vorlesung 4 SWS WS 14/15 Prof. Dr Jian-Jia Chen Dr. Lars Hildebrand Fakultät für Informatik Technische Universität Dortmund [email protected] http://ls1-www.cs.tu-.de Übersicht
ÜBUNG ZUM GRUNDKURS LOGIK WS 2015/16 GÜNTHER EDER
ÜBUNG ZUM GRUNDKURS LOGIK WS 2015/16 GÜNTHER EDER SPARSAMKEIT BEI DER WAHL DER JUNKTOREN Wie sich mit Wahrheitstaeln zeigen lässt, benötigen wir nicht gar nicht alle Junktoren die oiziell in unserer Sprache
Formale Methoden 2. Gaetano Geck Lehrstuhl I Logik in der Informatik WS 2015/2016
Formale Methoden 2 Gaetano Geck Lehrstuhl I Logik in der Informatik WS 2015/2016 Teil 2: Logik 1 Prädikatenlogik (Einleitung) 2 Aussagenlogik Motivation Grundlagen Eigenschaften Eigenschaften Normalformen
Formalisierung von Sudoku Formalisieren Sie das Sudoku-Problem:
Formalisierung von Sudoku Formalisieren Sie das Sudoku-Problem: 4 4 4 4 4 1 1 1 1 2 2 3 3 5 5 5 5 5 5 6 6 6 7 7 8 8 9 9 9 9 9 8 6 Verwenden Sie dazu eine atomare Formel A[n, x, y] für jedes Tripel (n,
Geschichte der Logik ist eng verknüpft mit (Sprach-) Philosophie. Logik untersucht, wie aus wahren Aussagen andere wahre Aussagen folgen
Was ist Logik? Geschichte der Logik ist eng verknüpft mit (Sprach-) Philosophie Logik untersucht, wie aus wahren Aussagen andere wahre Aussagen folgen Beschränkung auf "Aussage A folgt nach einer gegebenen
Diskrete Mathematik. Sebastian Iwanowski FH Wedel. Kapitel 1: Grundlagen der Mathematik. Referenzen zum Nacharbeiten:
FH Wedel Pro. Dr. Sebastian Ianoski DM1 Folie 1 Diskrete Mathematik Sebastian Ianoski FH Wedel Kapitel 1: Grundlagen der Mathematik Reerenzen zum Nacharbeiten: Lang 1, 2.1 Meinel 1 Dean 3, 4 Hachenberger
Logic in a Nutshell. Christian Liguda
Logic in a Nutshell Christian Liguda Quelle: Kastens, Uwe und Büning, Hans K., Modellierung: Grundlagen und formale Methoden, 2009, Carl Hanser Verlag Übersicht Logik - Allgemein Aussagenlogik Modellierung
b. Lehre des vernünftigen Schlussfolgerns (1. System von Regeln von Aristoteles ( v. Chr.); sprachliche Argumente
II. Zur Logik 1. Bemerkungen zur Logik a. Logisches Gebäude der Mathematik: wenige Axiome (sich nicht widersprechende Aussagen) bilden die Grundlage; darauf aufbauend Lehrsätze unter Berücksichtigung der
Logik (Prof. Dr. Wagner FB AI)
Logik (Prof. Dr. Wagner FB AI) LERNZIELE: Über die Kenntnis und das Verständnis der gegebenen Definitionen hinaus verfolgt dieser Teil der Lehrveranstaltung die folgenden Lernziele: Bei gegebenen sprachlichen
Vorlesung Logik Wintersemester 2017/18 Universität Duisburg-Essen
Vorlesung Logik Wintersemester 2017/18 Universität Duisburg-Essen Barbara König Übungsleitung: Dennis Nolte, Harsh Beohar Barbara König Logik 1 Mengen, Relationen und Funktionen Menge: Menge X von Elementen,
Vorbereitungskurs Mathematik zum Sommersemester 2015 Aussagen, Logik und Beweistechniken
Vorbereitungskurs Mathematik zum Sommersemester 2015 Aussagen, Logik und Beweistechniken Susanna Pohl Vorkurs Mathematik TU Dortmund 09.03.2015 Aussagen, Logik und Beweistechniken Aussagen und Logik Motivation
Diskrete Strukturen und Logik WiSe 2007/08 in Trier. Henning Fernau Universität Trier
Diskrete Strukturen und Logik WiSe 2007/08 in Trier Henning Fernau Universität Trier [email protected] 1 Diskrete Strukturen und Logik Gesamtübersicht Organisatorisches Einführung Logik & Mengenlehre
Logik für Informatiker
Vorlesung Logik für Informatiker 5. Aussagenlogik Normalformen Bernhard Beckert Universität Koblenz-Landau Sommersemester 2006 Logik für Informatiker, SS 06 p.1 Normalformen Definition: Literal Atom (aussagenlogische
Rückblick. Erweiterte b-adische Darstellung von Kommazahlen. 7,1875 dargestellt mit l = 4 und m = 4 Bits. Informatik 1 / Kapitel 2: Grundlagen
Rückblick Erweiterte b-adische Darstellung von Kommazahlen 7,1875 dargestellt mit l = 4 und m = 4 Bits 66 Rückblick Gleitkommazahlen (IEEE Floating Point Standard 754) lassen das Komma bei der Darstellung
Syntax der Aussagenlogik. Vorlesung Logik Sommersemester 2012 Universität Duisburg-Essen. Formel als Syntaxbaum. Teilformel A 3 A 1 A 4
Syntax der Vorlesung Logik Sommersemester 2012 Universität Duisburg-Essen Barbara König Übungsleitung: Christoph Blume Eine atomare Formel hat die Form A i (wobei i = 1, 2, 3,...). Definition (Formel)
Aussagenlogik. (MAF2) MAF(I, t) = t und MAF(I, f ) = f. Die Semantik aussagenlogischer Formeln ist durch die Funktion
43 Vergleiche mit MBA! (MAF4) MAF(I, (F G)) = MAF(I, F) MAF(I, G), wobei die zum Symbol gehörende Funktion ist. (MAF3) MAF(I, F) = MAF(I, F) (MAF2) MAF(I, t) = t und MAF(I, f ) = f (MAF1) MAF(I, A) = I(A),
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker 2. Aussagenlogik Teil 3 06.05.2012 Viorica Sofronie-Stokkermans Universität Koblenz-Landau e-mail: [email protected] 1 Bis jetzt Syntax (Formeln) Semantik Wertebelegungen/Valuationen/Modelle
2.3 Deduktiver Aufbau der Aussagenlogik
2.3 Deduktiver Aufbau der Aussagenlogik Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit einem axiomatischen Aufbau der Aussagenlogik mittels eines Deduktiven Systems oder eines Kalküls. Eine syntaktisch korrekte
Rückblick. Erweiterte b-adische Darstellung von Kommazahlen. 7,1875 dargestellt mit l = 4 und m = 4 Bits. Informatik 1 / Kapitel 2: Grundlagen
Rückblick Erweiterte b-adische Darstellung von Kommazahlen 7,1875 dargestellt mit l = 4 und m = 4 Bits 66 Rückblick Gleitkommazahlen (IEEE Floating Point Standard 754) lassen das Komma bei der Darstellung
TU9 Aussagenlogik. Daniela Andrade
TU9 Aussagenlogik Daniela Andrade [email protected] 18.12.2017 1 / 21 Kleine Anmerkung Meine Folien basieren auf den DS Trainer von Carlos Camino, den ihr auf www.carlos-camino.de/ds findet ;) 2 /
Logik Vorlesung 3: Äquivalenz und Normalformen
Logik Vorlesung 3: Äquivalenz und Normalformen Andreas Maletti 7. November 2014 Überblick Inhalt 1 Motivation und mathematische Grundlagen 2 Aussagenlogik Syntax und Semantik Äquivalenz und Normalformen
Was bisher geschah: klassische Aussagenlogik
Was bisher geschah: klassische Aussagenlogik Syntax Symbole und Struktur Junktoren: t, f (nullstellig), (einstellig),,,, (zweistellig) aussagenlogische Formeln AL(P) induktive Definition: IA atomare Formeln
Was ist Logik? Was ist Logik? Logische Konnektoren. Aussagenlogik. Logik stellt Sprachen zur Darstellung von Wissen zur Verfügung
Was ist Logik? Geschichte der Logik ist eng verknüpft mit (Sprach-) Philosophie Logik untersucht, wie aus wahren Aussagen andere wahre Aussagen folgen Beschränkung auf "Aussage A folgt nach einer gegebenen
1 Einführung Aussagenlogik
1 Einführung Aussagenlogik Denition 1. Eine Aussage ist ein Aussagesatz, der entweder wahr oder falsch ist. Welche der folgenden Sätze ist eine Aussage? 3+4=7 2*3=9 Angela Merkel ist Kanzlerin Stillgestanden!
Einführung in die Logik
Einführung in die Logik Klaus Madlener und Roland Meyer 24. April 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Aussagenlogik 1 1.1 Syntax................................. 1 1.2 Semantik............................... 3 1.3
3. Grundlegende Begriffe von Logiken - Aussagenlogik
3. Grundlegende Begriffe von Logiken - Aussagenlogik Wichtige Konzepte und Begriffe in Logiken: Syntax (Signatur, Term, Formel,... ): Festlegung, welche syntaktischen Gebilde als Formeln (Aussagen, Sätze,
Diskrete Strukturen WS 2018/19. Gerhard Hiß RWTH Aachen
Diskrete Strukturen WS 2018/19 Gerhard Hiß RWTH Aachen Erster Teil: Grundlagen Kapitel 1, Mathematische Grundbegriffe 1.1 Aussagen Begriff (Aussage) Sprachlicher Ausdruck, welcher entweder wahr oder falsch
Ein und derselbe Satz kann in Bezug auf unterschiedliche Situationen s 1. und s 2 unterschiedliche Wahrheitswerte haben.
2 Aussagenlogik () 2.3 Semantik von [ Gamut 4-58, Partee 7-4 ] Ein und derselbe Satz kann in Bezug auf unterschiedliche Situationen s und s 2 unterschiedliche Wahrheitswerte haben. Beispiel: Es regnet.
Vorsemesterkurs Informatik
Vorsemesterkurs Informatik Sommersemester 2018 Ronja Düffel 14. März 2018 Theoretische Informatik Wieso, weshalb, warum??!? 1 Modellieren und Formalisieren von Problemen und Lösungen 2 Verifikation (Beweis
Informatik A. Prof. Dr. Norbert Fuhr auf Basis des Skripts von Prof. Dr. Wolfram Luther und der Folien von Peter Fankhauser
Informatik A Prof. Dr. Norbert Fuhr [email protected] auf Basis des Skripts von Prof. Dr. Wolfram Luther und der Folien von Peter Fankhauser 1 Teil I Logik 2 Geschichte R. Descartes (17. Jhdt): klassische
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker Wintersemester 2007/08 Thomas Schwentick Teil A: Aussagenlogik 2. Grundlagen Version von: 2. November 2007(16:19) Inhalt 2.1 Beispiele 2.2 Syntax 2.3 Semantik 2.4 Modellierung mit
Teil 7. Grundlagen Logik
Teil 7 Grundlagen Logik Was ist Logik? etymologische Herkunft: griechisch bedeutet Wort, Rede, Lehre (s.a. Faust I ) Logik als Argumentation: Alle Menschen sind sterblich. Sokrates ist ein Mensch. Also
Vorsemesterkurs Informatik
Vorsemesterkurs Informatik Ronja Düffel WS2018/19 01. Oktober 2018 Theoretische Informatik Wieso, weshalb, warum??!? 1 Modellieren und Formalisieren von Problemen und Lösungen 2 Verifikation (Beweis der
Was ist Logik? Was ist Logik? Logische Konnektoren. Aussagenlogik. Geschichte der Logik ist eng verknüpft mit (Sprach-) Philosophie
Was ist Logik? Geschichte der Logik ist eng verknüpft mit (Sprach-) Philosophie Begriff Logik wird im Alltag vielseitig verwendet Logik untersucht, wie aus wahren Aussagen andere wahre Aussagen folgen
TU7 Aussagenlogik II und Prädikatenlogik
TU7 Aussagenlogik II und Prädikatenlogik Daniela Andrade [email protected] 5.12.2016 1 / 32 Kleine Anmerkung Meine Folien basieren auf den DS Trainer von Carlos Camino, den ihr auf www.carlos-camino.de/ds
Thema: Logik: 2. Teil. Übersicht logische Operationen Name in der Logik. Negation (Verneinung) Nicht
Thema: Logik: 2. Teil Übersicht logische Operationen Name in der Logik Symbol Umgangssprachlicher Name Negation (Verneinung) Nicht Konjunktion ^ Und Disjunktion v Oder Subjunktion (Implikation) Bijunktion
Computational Logic Algorithmische Logik Boolesche Algebra und Resolution
Computational Logic Algorithmische Logik Boolesche Algebra und Resolution Ralf Moeller Hamburg Univ. of Technology Boole'sche Algebra Äquivalenzen als "Transformationsgesetze" Ersetzbarkeitstheorem Zentrale
Vorsemesterkurs Informatik
Vorsemesterkurs Informatik Vorsemesterkurs Informatik Mario Holldack WS2015/16 30. September 2015 Vorsemesterkurs Informatik 1 Einleitung 2 Aussagenlogik 3 Mengen Vorsemesterkurs Informatik > Einleitung
Formale Methoden 2. Gaetano Geck Lehrstuhl I Logik in der Informatik WS 2014/2015
Formale Methoden 2 Gaetano Geck Lehrstuhl I Logik in der Informatik WS 2014/2015 Teil 3: Logik 1 Aussagenlogik Einleitung Eigenschaften Äquivalenz Folgerung Normalformen 2 Prädikatenlogik Wenn eine Karte
Nichtklassische Logiken
Nichtklassische Logiken Peter H. Schmitt [email protected] UNIVERSITÄT KARLSRUHE Sommersemester 2004 P. H. Schmitt: Nichtklassische Logiken p.1 Inhalt Wiederholung P. H. Schmitt: Nichtklassische Logiken
Logik für Informatiker Logic for computer scientists
Logik für Informatiker Logic for computer scientists Till Mossakowski Wintersemester 2014/15 Till Mossakowski Logik 1/ 24 Die Booleschen Junktoren Till Mossakowski Logik 2/ 24 Die Negation Wahrheitstafel
Formale Logik. PD Dr. Markus Junker Abteilung für Mathematische Logik Universität Freiburg. Wintersemester 16/17 Sitzung vom 14.
Formale Logik PD Dr. Markus Junker Abteilung für Mathematische Logik Universität Freiburg Wintersemester 16/17 Sitzung vom 14. Dezember 2016 Die formale Sprache der Prädikatenlogik: Zeichen Benutzt werden
THEORETISCHE INFORMATIK UND LOGIK
Rückblick: Logelei Wir kehren zurück auf das Inselreich mit Menschen von Typ W (Wahrheitssager) und Typ L (Lügner). THEORETISCHE INFORMATIK UND LOGIK 14. Vorlesung: Modelltheorie und logisches Schließen
THEORETISCHE INFORMATIK UND LOGIK
THEORETISCHE INFORMATIK UND LOGIK 14. Vorlesung: Modelltheorie und logisches Schließen Markus Krötzsch Lehrstuhl Wissensbasierte Systeme TU Dresden, 31. Mai 2017 Rückblick: Logelei Wir kehren zurück auf
Tilman Bauer. 4. September 2007
Universität Münster 4. September 2007 und Sätze nlogik von Organisatorisches Meine Koordinaten: Sprechstunden: Di 13:30-14:30 Do 9:00-10:00 [email protected] Zimmer 504, Einsteinstr. 62 (Hochhaus)
HA-Lösung TA-Lösung Diskrete Strukturen Tutoraufgabenblatt 10. Besprechung in KW02/2019
Technische Universität München Winter 2018/19 Prof. J. Esparza / Dr. M. Luttenberger, C. Welzel 2019/01/11 HA-Lösung TA-Lösung Diskrete Strukturen Tutoraufgabenblatt 10 Besprechung in KW02/2019 Beachten
Einführung in die Logik (Vorkurs)
Einführung in die Logik (Vorkurs) Jürgen Koslowski 2014-04-07 Ein Beispiel Familie A will im kommenden Jahr eine Waschmaschine, ein Auto und ein Moped anschaffen. Aber falls Herr A seinen üblichen Bonus
Einführung in die Theoretische Informatik
Einführung in die Theoretische Informatik Woche 4 Harald Zankl Institut für Informatik @ UIBK Wintersemester 2014/2015 Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LV Modus Ponens A B B A MP Axiome für
SS April Übungen zur Vorlesung Logik Blatt 1. Prof. Dr. Klaus Madlener Abgabe bis 27. April :00h
SS 2011 20. April 2011 Übungen zur Vorlesung Logik Blatt 1 Prof. Dr. Klaus Madlener Abgabe bis 27. April 2011 10:00h 1. Aufgabe: [strukturelle Induktion, Übung] Zeigen Sie mit struktureller Induktion über
Formale Systeme, WS 2011/2012 Lösungen zu Übungsblatt 1
Karlsruher Institut für Technologie Institut für Theoretische Informatik Prof. Dr. Peter H. Schmitt David Farago, Christoph Scheben, Mattias Ulbrich Formale Systeme, WS 2/22 Lösungen zu Übungsblatt Dieses
