Computational Logic Algorithmische Logik Boolesche Algebra und Resolution
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- Jonas Engel
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1 Computational Logic Algorithmische Logik Boolesche Algebra und Resolution Ralf Moeller Hamburg Univ. of Technology
2 Boole'sche Algebra Äquivalenzen als "Transformationsgesetze" Ersetzbarkeitstheorem Zentrale Frage: Ist das alles Zufall? Hängen die Gesetze irgendwie zusammen? Beispiel: Nehmen wir an, die Äquivalenzen "Kommutativität" und "Distributivität" wurden bewiesen. Muß man die anderen dann noch beweisen? Der Beweis über die Semantik ist aufwendig!
3 Boole'sche Algebra: Zentrale Idee Man nehme Operatoren, deren Semantik eine Funktion über einer Grundmenge M ist Über die Elemente von M wollen wir nichts sagen! Ein mögliches Beispiel ist nun M = {0, 1} Man nehme an, daß bezüglich der Operatoren gewisse Gesetze (sog. Axiome) gelten Nun zeige man, daß unter bestimmten Voraussetzungen andere Gesetze ebenfalls gelten
4 Boole'sche Algebra: Definition (Huntington) Grundmenge M Zwei zweistellige Operatoren: ϕ, ψ Zu jedem Operator gibt es in M ein neutrales Element {NULL, EINS} M, so daß gilt: x ϕ NULL µ x x ψ EINS µ x Zu jedem Element gibt es eindeutig ein Inverses: -1 Für alle x Ï M gilt: x -1 Ï M, x ϕ x -1 = EINS, x ψ x -1 = NULL Es gelten weiterhin das Kommutativgesetz und das Distributivgesetz
5 Boole'sche Algebra: Gesetze Kommutativgesetze x ϕ y µ y ϕ x x ψ y µ y ψ x Distributivgesetze x ϕ (y ψ z) µ (x ϕ y) ψ (x ϕ z) x ψ (y ϕ z) µ (x ψ y) ϕ (x ψ z)
6 Boolesche Algebra: Ableitung (1) Absorptionsgesetze x ϕ (x ψ y) µ x x ψ (x ϕ y) µ x Idempotenzgesetze (x ϕ x) µ x (x ψ x) µ x
7 Boolesche Algebra: Ableitung (2) Assoziativgesetze (x ϕ y) ϕ z µ x ϕ (y ϕ z) (x ψ y) ψ z µ x ψ (y ψ z) Involution x -1-1 µ x De Morgansche Gesetze (x ψ y) -1 µ x -1 ϕ y -1 (x ϕ y) -1 µ x -1 ψ y -1
8 Algebra: Zentrale Einsicht Sind die Voraussetzungen erfüllt, folgen bestimmte Gesetze Der Urbild- und Bildbereich der Operatoren ist dabei vollkommen unerheblich!
9 Boole'sche Logik vs. Boole'sche Algebra Die Semantik der Boole'schen Logik ist so definiert, daß mit den entsprechenden Null- und Einselementen die Operatoren eine Boole'sche Algebra darstellen M ϕ ψ -1 NULL EINS = {0, 1} = fl M = fim = M = 0M = 1
10 Zusammenfassung, Kernpunkte Aussagenlogik (Boole'sche Logik) Syntax, Formel Semantik, Belegung, Modell Entscheidungsprobleme Semantische und Syntaktische Verfahren zur Lösung von Inferenzproblemen Erfüllbarkeit durch Wahrheitstabellen Transformation von Formeln in äquivalente Formeln
11 Eine Logelei: Supermann existiert nicht!
12 Gesucht wird ein mechanisches Verfahren Wir definieren einen Operator {F1, F2,..., Fk} G Ansprüche an Korrektheit Wenn {F1, F2,..., Fk} G dann {F1, F2,..., Fk} ª G Vollständigkeit Wenn {F1, F2,..., Fk} ª G dann {F1, F2,..., Fk} G
13 Normalformen Definition (Normalformen) Ein Literal ist eine atomare Formel oder die Negation einer atomaren Formel. (Im ersten Fall sprechen wir von einem positiven, im zweiten Fall von einem negativen Literal). Eine Formel F ist in konjunktiver Normalform (KNF), falls sie eine Konjunktion von Disjunktionen von Literalen ist: nv mw i F =( ( L i; j )), i=1 j=1 wobei L i; j 2fA 1 ;A 2 ; g[f:a 1 ;:A 2 ; g Eine Formel F ist in disjunktiver Normalform (DNF), falls sie eine Disjunktion von Konjunktionen von Literalen ist: nw mv i F =( ( L i; j )), i=1 j=1 wobei L i; j 2fA 1 ;A 2 ; g[f:a 1 ;:A 2 ; g
14 Umformungsmethode Gegeben: eine formel F. 1. Ersetze in F jedes Vorkommen einer Teilformel der Bauart ::G durch G :(G ^ H) durch (:G _:H) :(G _ H) durch (:G ^:H) bis keine derartige Teilformel mehr vorkommt. 2. Ersetze jedes Vorkommen einer Teilformel der Bauart (F _ (G ^ H)) durch ((F _ G) ^ (F _ H)) ((F ^ G) _ H durch ((F _ H) ^ (G _ H)) bis keine derartige Teilformel mehr vorkommt.
15 Mengendarstellung ffl Klausel: Menge von Literalen (Disjunktion). fa;bg stellt (A _ B) dar. ffl Formel: Menge von Klauseln (Konjunktion). ffa;bg;f:a;b}gstellt ((A_B)^(:A_B))dar. ffl Block: Menge von Formeln (Disjunktion). ff;gg stellt (F _ G) dar. Die leere Klausel ist äquivalent zu?. Die leere Formel ist äquivalent zu >. Der leere Block ist äquivalent zu?.
16 Resolvent Definition Seien K 1, K 2 und R Klauseln. Dann heißt R Resolvent von K 1 und K 2, falls es ein Literal L gibt mit L 2 K 1 und L 2 K 2 und R die Form hat: Hierbei ist L definiert als R =(K 1 flg) [ (K 2 flg). L = 8 < : :A i falls L = A i, A i falls L = :A i.
17 Wir stellen diesen Sachverhalt durch folgendes Diagramm dar (Sprechweise: R wird aus K 1, K 2 nach L resolviert). K 1 K 2 R Wir vereinbaren ferner, daß die leere Menge, die ebenfalls als Resolvent auftreten kann (falls K 1 = flg und K 2 = flg für ein Literal L) mit dem speziellen Symbol Λ bezeichnet wird. Dieses Symbol wird verwendet, um eine unerfüllbare Formel zu bezeichnen.
18 Resolutions Lemma Resolutions Lemma Sei F eine Formel in KNF, dargestellt als Klauselmenge. Ferner sei R ein Resolvent zweier Klauseln K 1 und K 2 in F. Dann sind F und F [frg äquivalent.
19 Beweis: Sei A eine zu F (und damit auch zu F [frg) passende Belegung. Falls A j= F [frg, dann gilt natürlich (erst recht) A j= F. Sei als umgekehrt angenommen, daß A j= F, d.h. also für alle Klauseln K 2 F gilt A j= K. Der Resolvent R habe die Form R =(K 1 flg) [ ((K 2 flg) mit K 1 ;K 2 2 F und L 2 K 1, L 2 K 2. Fall 1: A j= L. Dann folgt wegen A j= K 2 und A 6j= L, daß A j= (K 2 flg), und damit A j= R. Fall 2: A 6j= L. Dann folgt wegen A j= K 1, daß A j= (K 1 flg) und damit A j= R.
20 Res(F ) Definition Sei F eine Klauselmenge. Dann ist Res(F) definiert als Res(F) =F [frjr ist Resolvent zweier Klauseln in Fg. Außerdem setzen wir: Res 0 (F) =F Res n+1 (F) =Res(Res n (F)) für n 0. und schließlich sei Res Λ (F) = S n 0 Res n (F).
21 Resolutionssatz Eine Klauselmenge F ist unerfüllbar genau dann, wenn Ï
22 Die Supermann-Logelei in Aussagenlogik z SBVK fi SBVW SBV z SBVK SM z SBVW SB z SBV z SE (SM fl SB) Formelmenge F SE Folgerung
23 Lösen des Folgerungsroblems durch Resolution z Behaupten des Gegenteils durch Negation der Folgerung: SE z Umwandlung der Hypothesenformelmenge in Konjunktion z Umwandlung der Konjunktion in konjunktive Normalform notiert in Klauselform z Hinzufügung der negierten Folgerung in KNF notiert in Klauselform z Zeige: Ï ê { Negierte Folgerung })
24 Zusammenfassung, Kernpunkte "Rechnen" mit Formeln Algebra Transformationsgesetze Kalkül : Resolution Anwendung Programmtransformation (kommt bald) Lösen von Logeleien
Aufgabe. Gelten die folgenden Äquivalenzen?. 2/??
Äquivalenz Zwei Formeln F und G heißen (semantisch) äquivalent, falls für alle Belegungen A, die sowohl für F als auch für G passend sind, gilt A(F ) = A(G). Hierfür schreiben wir F G.. 1/?? Aufgabe Gelten
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