Informationen gefalteter Lichtkurven
|
|
|
- Marcus Dittmar
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Informationen gefalteter Lichtkurven Lienhard Pagel Lichtkurven entstehen aus vielfältigen Gründen durch Faltung. Dabei wird eine Periode vorgegeben oder gesucht und die Helligkeitswerte werden in der durch die Periode vorgegeben Phase zu einer Lichtkurve zusammengefügt. Welche Informationen können aus den oft chaotisch aussehenden Primärdaten gewonnen werden? Der entscheidende Wert ist die Periode. Am einfachsten ist die Situation, wenn eine bekannte Periode kontrolliert wird. Dann wird die Faltung mit dieser Periode probiert und gegebenenfalls die Periode leicht korrigiert. Ist die Periode unsicher oder unbekannt, wird meisten durch Perioden-Suchprogramme ein vorgegebener Bereich von Perioden ausprobiert und das beste Ergebnis zur Anzeige gebracht. Dabei ist das Ergebnis nicht immer eindeutig. Die Ursache dafür liegt in einer meist gewissen Regelmäßigkeit der Beobachtungszeiten. Beispielseise wird eben nur nachts beobachtet, es fällt die Zeit am Tage für Beobachtungen aus. An Hand eines simplen Beispiels soll die Entstehung einer Scheinperiode erläutert werden. Tägliche Beobachtung, P=1,25d 1,5 1 0,5 Helligkeit ,5-1 -1,5 Tage Bild 1: Beispiel einer Periode von 1,25 Tagen Bild 1 zeigt die sinusförmige Lichtkurve eines Sternes mit einer Periode von P 1 = 1,15 Tagen. Wird jeden Tag zur gleichen Zeit eine Helligkeit bestimmt, entsteht eine scheinbare Lichtkurve mit einer Periode von 5 Tagen. In welchem Verhältnis stehen die beide Lichtkurven zueinander? Grundsätzlich haben wir es mit der Überlagerung von 2 Frequenzen zu tun, der Periode des Sterns P 1 und der Periode der täglichen Messung, der Periode P 2. Oft ist P 2 = 1 Tag. Die Scheinperiode entsteht wie eine Schwebung. Die Schwebungsfrequenzen f s sind einmal die Differenz beider Perioden und andererseits deren Summe.
2 f s = f 1 f 2 scheinbare Periode P s = P 1 P 2 /(P 2 - P 1 ) (1) f s = f 1 + f 2 scheinbare Periode P s = P 1 P 2 /(P 2 + P 1 ) (2) Im Beispiel ergibt sich folgende Periode für den Fall der Differenzfrequenz (1): Ps = 1,25 / (-0,25) P s = - 5 d In unserem Beispiel ist die Frequenz oder die Periode negativ, was sich durch die Phasenverschiebung von 180 Grad ausdrückt. Andererseits kann die 5d-Lichtkurve auch über die Summenfrequenz ausgedrückt werden. Dafür ergibt sich eine Periode von 0,554712d (2). Bild 2 zeigt, wie die 5d Kurve aus der 0, Kurve durch periodische Messung entsteht. Periode 0, ,5 1 0,5 Helligkeit 0 0,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0-0,5-1 -1,5 Tage Bild 2: Verhältnisse für die Summenfrequenz In der Praxis erfolgen die Messungen meist nicht streng periodisch, so dass die Lichtkurve mit der Scheinperiode eine größere Streuung aufweist. Anders liegen die Verhältnisse, wenn beispielsweise ein Stern immer im Meridian beobachtet, dann ist P 2 der siderische Tag. An Hand von ASAS-Messungen [1] an U Aql sollen diese Mehrdeutigkeiten demonstriert werden. Bild 3 zeigt die Originaldaten und die gefaltete Lichtkurve. Die Periode wird mit 7,02298d ermittelt. Wir erwarten nun Scheinperioden bei P s = -1,16603 für die Differenzfrequenz nach (1) zu f 1 =1d und P s = 0,87358 für die Summenfrequenz nach (2). Eine Periodensuche in Bereich um 1,16d ergibt eine Scheinperiode von 1,1623d. Bild 4 zeigt das Ergebnis. Das passt nicht so recht zur Vorhersage. Nehmen wir allerdings den siderischen Tag für P 2, erhalten wir:
3 P s = -1, für die Differenzfrequenz zu f 2 =0, d und P s = 0, für die Summenfrequenz. Bild 3: Links, die Darstellung der ASAS-Messwerte von U Aql in zeitlicher Reihenfolge und rechts die gefaltete Lichtkurve mit der Periode 7,02298d. Bild 4: Lichtkurven bei den Scheinperioden links 1,1623d und rechts 0, Mit dem siderischen Tag passen die Scheinperioden besser, was den Schluss zulässt, dass wohl zu Beginn der Beobachtungsperiode eher morgens und später eher zu Beginn der Nacht beobachtet wurde. Ganz nebenbei ist Interessant, dass bei der ersten Scheinperiode in Bild 4 die Lichtkurve rückwärts abgetastet wird, sie erscheint gespiegelt, deshalb auch die negative Periode. Im Bild 3 links ist noch eine jährliche Periodizität zu erkennen. Auch dies kann eine Ursache für Scheinperioden sein. In unserem Beispiel liegt eine dieser Scheinperioden bei 7,160664d und ist in diesem Falle recht schwach (siehe Bild 5).
4 Bild 5a: Ausschnitt aus der Periodensuche in der Nähe der Periode 7, Bild 5b: Ergebnis der Periodensuche von 0,5 d bis 10d Bild 6: Scheinperiode bei 0,53750, rechts der Peack bei der Periodensuche. Die Periodensuch-Programm findet allerdings noch sehr viel mehr Scheinperioden. Bild 6 zeigt ein Beispiel einer Periode von 0,53750d, diese ist recht prägnant. Diese Scheinperiode ergibt sich, wenn die Scheinperiode von 1,16232 als Periode P 1 genommen wird und davon die Scheinperiode für die Summenfrequenz berechnet wird. Dann erhalten wir eine Scheinperiode von der Scheinperiode von 0,536745d. Diese Betrachtung lässt ahnen, wie Komplex das Ergebnis der Periodensuche ausfallen kann (siehe Bild 5b). Grundsätzlich werden Mehrfache einer Periode ebenfalls als Periode gefunden. Bei Bedeckungsveränderlichen wird oft auch zusätzlich die halbe Periode gefunden, was das Ergebnis nicht einfacher macht. Manchmal ist es tatsächlich schwierig, die richtige Periode zu bestimmen. Wer sagt uns, dass im Falle U Aql nicht 1,162322d die richtige Periode ist und 7,02298 eine Scheinperiode ist? Es ist sehr oft die Plausibilität oder eine eingehende Analyse der Scheinperioden. Bei Veränderlichen mit stark variierender Lichtkurve ist das fast immer problematisch. Das können Lichtkurven mit Blazhko-Effekt sein oder
5 Lichtkurven mit starker Streuung der Messwerte. Da helfen oft nur zusätzliche eigene Beobachtungen. Wie können die gefalteten Lichtkurven im (B-R)-Diagramm dargestellt werden? Die Informationen, aus denen die Lichtkurve zusammengesetzt wird, stammen vom gesamten Beobachtungszeitraum (siehe Bild 3). Im Beispiel U Aql von JD= bis Es wäre nicht korrekt, jedem Punkt eine Lichtkurve oder einer Auswahl von Punkten, beispielsweise den Messpunkten im Maximum, die Lichtkurve zu zuordnen. Auch ohne die Punkte im Maximum kann das Maximum recht präzise bestimmt werden. Die Aussage der gefalteten Lichtkurve ist die, dass in einem durch die Messungen vorgegeben Zeitraum T eine Periode P mit einem bestimmten Fehler P existiert. Das setzt allerdings voraus, dass die Messwerte einigermaßen gleichmäßig über T verteilt sind. Der Fehler der Periodenbestimmung kann einfach durch Variation der Periode in kleinen Schritte und der Beurteilung der Lichtkurve erfolgen. Periode P gefaltete Lichtkurve einzelnes Extremum T Zeit, JD Bild 7. Darstellung einer gefalteten Lichtkurve in einem B-R-Diagramm Genau so sollte es auch im (B-R)-Diagramm dargestellt werden. Bild 7 zeigt das schematisch. Der Balken repräsentiert die gefaltete Lichtkurve, rechts daneben ist zum Vergleich ein einzelnes Extremum dargestellt, das ohne Faltung gewonnen wurde. Für die Berechnungen, die Periodensuche und die Darstellung der Bilder wurde das Programm Starcurve des Autors verwendet. Quelle: [1] ASAS The All Sky Automated Survey Lienhard Pagel, Mecklenburger Str. 87, Klockenhagen, lienhard.pagel(at)t-online.de
Kepler-Daten von V2367 Cygni
Kepler-Daten von V2367 Cygni Lienhard Pagel Abstract: The highly successful Kepler Mission NASA provides the observer of variable stars extensive and very precise photometric data. On the basis of a BAV
Astronomical Bulletin Wischnewski
Astronomical Bulletin Wischnewski No. 21: Delta-Scuti-Stern CC Andromedae Beobachtungen des Delta-Scuti-Sterns CC Andromedae aus dem Jahr 2013 Abstract Der High-Amplitude-Delta-Scuti-Stern CC Andromedae
Protokoll Beobachtung von cc And an der Nordkuppel
Observatoriumspraktikum WS 2006/07 Protokoll O2 Beobachtung von cc And an der Nordkuppel von Christoph Saulder 0400944 Praktikumspartner: Egon Tschurtschenthaler Ablauf der Beobachtungsnacht Als erstes
Drei neue variable Sterne im Sternbild Centaurus
Beobachtungsberichte 56 Drei neue variable Sterne im Sternbild Centaurus Michael Geffert, Emily Brodzicz, Michelle Bräutigam, Hanna Huntscha, Jana Löffel, Natalia Schleich, Luna Toma Abstract: Three new
Erfüllt eine Funktion f für eine feste positive Zahl p und sämtliche Werte t des Definitionsbereichs die Gleichung
34 Schwingungen Im Zusammenhang mit Polardarstellungen trifft man häufig auf Funktionen, die Schwingungen beschreiben und deshalb für den Ingenieur von besonderer Wichtigkeit sind Fast alle in der Praxis
Elektrotechnik Protokoll - Wechselstromkreise. André Grüneberg Mario Apitz Versuch: 16. Mai 2001 Protokoll: 29. Mai 2001
Elektrotechnik Protokoll - Wechselstromkreise André Grüneberg Mario Apitz Versuch: 6. Mai Protokoll: 9. Mai 3 Versuchsdurchführung 3. Vorbereitung außerhalb der Versuchszeit 3.. Allgemeine Berechnungen
Blick ins Tagebuch eines pulsierenden Sterns. Auswertung von Originaldaten - eine Praktikumsaufgabe Olaf Fischer, Elisabeth Guggenberger
Blick ins Tagebuch eines pulsierenden Sterns. Auswertung von Originaldaten - eine Praktikumsaufgabe Olaf Fischer, Elisabeth Guggenberger Im Sternbild Cassiopeia, das im Volksmund auch Himmels-W genannt
2. Digitale Codierung und Übertragung
2. Digitale Codierung und Übertragung 2.1 Informationstheoretische Grundlagen 2.2 Speicherbedarf und Kompression 2.3 Digitalisierung Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Digitale Medien
Praktikum EE2 Grundlagen der Elektrotechnik. Name: Testat : Einführung
Fachbereich Elektrotechnik Ortskurven Seite 1 Name: Testat : Einführung 1. Definitionen und Begriffe 1.1 Ortskurven für den Strom I und für den Scheinleistung S Aus den Ortskurven für die Impedanz Z(f)
Statistische Methoden in den Umweltwissenschaften
Statistische Methoden in den Umweltwissenschaften t-test Varianzanalyse (ANOVA) Übersicht Vergleich von Mittelwerten 2 Gruppen: t-test einfaktorielle ANOVA > 2 Gruppen: einfaktorielle ANOVA Seeigel und
Funktionen. Mathematik-Repetitorium
Funktionen 4.1 Funktionen einer reellen Veränderlichen 4.2 Eigenschaften von Funktionen 4.3 Die elementaren Funktionen 4.4 Grenzwerte von Funktionen, Stetigkeit Funktionen 1 4. Funktionen Funktionen 2
W-Seminar: Versuche mit und am Menschen 2017/2019 Skript
3. Deskriptive Statistik Die deskriptive (auch: beschreibende) Statistik hat zum Ziel, [ ] Daten durch Tabellen, Kennzahlen [ ] und Grafiken übersichtlich darzustellen und zu ordnen. Dies ist vor allem
Übungen mit dem Applet Vergleich von zwei Mittelwerten
Vergleich von zwei Mittelwerten 1 Übungen mit dem Applet Vergleich von zwei Mittelwerten 1 Statistischer Hintergrund... 2 1.1 Typische Fragestellungen...2 1.2 Fehler 1. und 2. Art...2 1.3 Kurzbeschreibung
Algol der Teufelsstern Messungen und Berechnungen zur Helligkeit und Umlaufzeit des Systems
Algol der Teufelsstern Messungen und Berechnungen zur Helligkeit und Umlaufzeit des Systems Arbeitsgemeinschaft Astronomie der Deutschen Schule Málaga Projekt Jugend forscht 2013 Schule mit besten Aussichten
Einführung. Ablesen von einander zugeordneten Werten
Einführung Zusammenhänge zwischen Größen wie Temperatur, Geschwindigkeit, Lautstärke, Fahrstrecke, Preis, Einkommen, Steuer etc. werden mit beschrieben. Eine Zuordnung f, die jedem x A genau ein y B zuweist,
Sitzung 5. Spektrogramm
Spektrogramm Das Spektrogramm stellt 3 Dimensionen dar: x-achse: Zeit (ms) - vgl. Dauer in der Perzeption y-achse: Frequenz (Hz) - vgl. Tonhöhe und Klangqualität in der Perzeption Schwärzungsgrad: Energie
Systemtheorie Teil A. - Zeitkontinuierliche Signale und Systeme - Musterlösungen. Manfred Strohrmann Urban Brunner
Systemtheorie Teil A - Zeitkontinuierliche Signale und Systeme - Musterlösungen Manfred Strohrmann Urban Brunner Inhalt 6 Musterlösungen Spektrum von Signalen 6. Approximation eines periodischen Signals
Das Doppelstern-Modell Vorgehen beim Bestimmen der Modellparameter und ihrer Fehler
Das Doppelstern-Modell Vorgehen beim Bestimmen der Modellparameter und ihrer Fehler Udo Backhaus 29. November 2013 1 Hintergrund Das Doppelstern-Modell [1] beschreibt die Helligkeit y(t) zweier sich gegenseitig
Zeitreihenanalyse. H.P. Nachtnebel. Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau. Definitionen und Anwendung
.. Zeitreihenanalyse H.P. Nachtnebel Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau Definitionen und Anwendung Definition Zeitreihe zeitliche Abfolge von Messwerten, deren Auftreten
Aufgabe: Summe Punkte (max.): Punkte:
ZUNAME:.................................... VORNAME:.................................... MAT. NR.:................................... 1. Teilprüfung 389.055 A Signale und Systeme 2 Institute of Telecommunications
Beispielseite (Band 1) 2. Ganzrationale Funktionen 2.4 Nullstellen bei Funktionen 3. Grades
Beispielseite (Band ). Ganzrationale Funktionen.4 Nullstellen bei Funktionen. Grades Funktionen. Grades ohne Absolutglied Bei ganzrationalen Funktionen. Grades ohne Absolutglied beginnt die Nullstellenberechnung
Die Summen- bzw. Differenzregel
Die Summen- bzw Differenzregel Seite Kapitel mit Aufgaben Seite WIKI Regeln und Formeln Level Grundlagen Aufgabenblatt ( Aufgaben) Lösungen zum Aufgabenblatt Aufgabenblatt (7 Aufgaben) Lösungen zum Aufgabenblatt
Beispielklausur für zentrale Klausuren
ZK M A (ohne CAS) Seite von 4 Beispielklausur für zentrale Klausuren Mathematik Aufgabenstellung Die Titanwurz ist die Pflanze, die die größte Blüte der Welt hervorbringt. Für ein Referat hat ein Schüler
5. Statistische Auswertung
5. Statistische Auswertung 5.1 Varianzanalyse Die Daten der vorliegenden Versuchsreihe zeigen eine links steile, rechts schiefe Verteilung. Es wird untersucht, ob sich die Meßdaten durch Transformation
a) Stellen Sie das Diagramm Geschwindigkeits Zeit Diagramm für eine geeignete Kombination von Massen und dar.
Atwood sche Fallmaschine Die kann zum Bestimmen der Erdbeschleunigung und zum Darstellen der Zusammenhänge zwischen Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung verwendet werden. 1) Aufgaben a) Stellen Sie
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht Betreuer: Norbert Lages Hanno Rein [email protected] Florian Jessen [email protected] 26. April 2004 Made
Komplexe Zahlen und ihre Anwendung in der Elektrotechnik
Praktikum für die Schüler der BOB Rosenheim im Rahmen des Workshops Komplexe Zahlen und ihre Anwendung in der Elektrotechnik SCHALTUNG 1 I ein Gegeben ist die Reihenschaltung eines Widerstandes R 10 k
2. Digitale Codierung und Übertragung
2. Digitale Codierung und Übertragung 2.1 Informationstheoretische Grundlagen 2.2 Speicherbedarf und Kompression 2.3 Digitalisierung Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann Digitale Medien
1. Anhang: Spline-Funktionen
C:\D\DOKU\NUM KURS\SPLINE.TEX C:\UG\.AI 20. Juli 1998 Vorbemerkung: Wenn der Satz stimmt, daß jede Formel eines Textes die Leserzahl halbiert, dann brauche ich bei grob geschätzt 40 Formeln etwa 2 40 =
Wie lange wird unsere Warmzeit, das Holozän, noch dauern?
Wie lange wird unsere Warmzeit, das Holozän, noch dauern? Das Klima der vergangenen vielen Hunderttausend Jahre ist gekennzeichnet durch die Abwechslung von Warmzeiten und Eiszeiten, wie Bild 1 zeigt.
Lösungsblatt 2 Signalverarbeitung
Fakultät für nformatik Übung zu Kognitive Systeme Sommersemester 208 S. Constantin ([email protected]) T. Nguyen ([email protected]) Lösungsblatt 2 Signalverarbeitung Aufgabe : Faltung Abbildung
A= A 1 A 2. A i. A= i
2. Versuch Durchführung siehe Seite F - 3 Aufbau eines zweistufigen Verstärkers Prof. Dr. R Schulz Für die Verstärkung 'A' eines zwei stufigen Verstärkers gilt: oder allgemein: A= A 1 A 2 A= i A i A i
= und t ( 2) = f (2) = ergibt sich die Tangentengleichung
Lösungen Nr. a b c d e f '( = x x f ''( = x 8 6 8 f '( = 0... x = 0 x = 4 Damit ergeben sich wegen ''(0) = < 0 8 f ''(4) = > 0 ein Tiefpunkt T ( 4 0). 8 f ''( = x = 0 x = 6 8 Wegen f '''( = ist f '''()
Vierte Schularbeit Mathematik Klasse 7D WIKU am
Vierte Schularbeit Mathematik Klasse 7D WIKU am 21.05.2015 SCHÜLERNAME: Punkte im ersten Teil: Punkte im zweiten Teil: Davon Kompensationspunkte: Note: Notenschlüssel: Falls die Summe der erzielten Kompensationspunkte
M13. Gekoppeltes Pendel
M3 Gekoppeltes Pendel In diesem Versuch werden die Schwingungen von zwei Pendeln untersucht, die durch eine Feder miteinander gekoppelt sind. Für verschiedene Kopplungsstärken werden die Schwingungsdauern
Zusammenfassung. f m v. Überschall. Interfernzφ. Stehende Welle. Chladnische Klangfiguren. Quelle
7c Akustik Zusammenfassung f allgemeine Formel Dopplereffekt vmedium ± v ' = vmedium m v D Q f oberes Vorzeichen: Objekte bewegen sich aufeinander zu unteres Vorzeichen: Objekte entfernen sich voneinander
1 Messfehler. 1.1 Systematischer Fehler. 1.2 Statistische Fehler
1 Messfehler Jede Messung ist ungenau, hat einen Fehler. Wenn Sie zum Beispiel die Schwingungsdauer eines Pendels messen, werden Sie - trotz gleicher experimenteller Anordnungen - unterschiedliche Messwerte
Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44
Auswertung mit ausführlicher Fehlerrechnung Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44 Iris Conradi, Melanie Hauck Gruppe Mo-02 7. Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode
Kapitel 39 Sequenzdiagramme
Kapitel 39 Sequenzdiagramme Sequenzdiagramme bilden eine spezielle Form von Liniendiagrammen. Die Besonderheit von Sequenzdiagrammen besteht darin, daß sie stets die einzelnen Werte einer Variablen aus
Dokumentation und Auswertung. Labor. Kaiblinger, Poppenberger, Sulzer, Zöhrer. Impulsformung-Frequenzverhalten
TGM Abteilung Elektronik und Technische Informatik Übungsbetreuer Dokumentation und Auswertung Prof. Zorn Labor Jahrgang 3BHEL Übung am 10.01.2017 Erstellt am 11.01.2017 von Poppenberger Übungsteilnehmer
P r o t o k o l l: P r a k t i s c h e A s t r o n o m i e
Praktische Astronomie Sommersemester 08 Klaus Reitberger [email protected] 0516683 P r o t o k o l l: P r a k t i s c h e A s t r o n o m i e von Klaus Reitberger 1 1 Zusammenfassung Ein Teil der Vorlesung
Situationsgrafik: a) Maximale momentane Änderungsrate: Bestimmung des Hochpunktes von mit dem GTR.
Lösung A1.1 Lösungslogik GTR-Einstellungen: Y1=6000, Y2= 1 Y3=4000 Y4= 1 Y5=5000 Situationsgrafik: a) Maximale momentane Änderungsrate: Bestimmung des Hochpunktes von mit dem GTR. Zeitraum Änderungsrate
zum Thema Lissajous-Figuren
Ratsgymnasium Rotenburg Gerberstraße 14 27356 Rotenburg Wümme Facharbeit im Leistungskurs Physik zum Thema Lissajous-Figuren Verfasser: Christoph Siemsen Fachlehrer: Herr Konrad Abgabetermin: 24.05.04
Pflichtteilaufgaben zu Funktionenkompetenz. Baden-Württemberg
Pflichtteilaufgaben zu Funktionenkompetenz Baden-Württemberg Hilfsmittel: keine allgemeinbildende Gymnasien Alexander Schwarz www.mathe-aufgaben.com September 016 1 Übungsaufgaben: Ü1: Die Abbildung zeigt
SYS_A - ANALYSIEREN. Statistik. NTB Druckdatum: SYS A. Histogramm (Praxis) Gaußsche Normalverteilung (Theorie) Gebrauch: bei n > 100
SYS_A - ANALYSIEREN Statistik Gaußsche Normalverteilung (Theorie) Gebrauch: bei n > 100 Histogramm (Praxis) Realisierung Lage Streuung Zufallsvariable Dichte der Normalverteilung Verteilungsfunktion Fläche
Schwingungen und ihre Filterung unter Verwendung von Ergebnissen aus FEM-Rechnungen
Schwingungen und ihre Filterung unter Verwendung von Ergebnissen aus FEM-Rechnungen AG Qualität im Fachbereich Mathematik Universität Hannover, Welfengarten, D - 3067 Hannover Telephon: +49-5-762-3336
im Lieferprogramm von Caltest Instruments für Deutschland und Österreich
im Lieferprogramm von Caltest Instruments für Deutschland und Österreich Elektrische Antriebe mit variabler Frequenz (engl. VFD) stellen einen rasch zunehmenden Anteil der Elektromotor-Anwendungen in vielen
Kapitel 40 Zeitreihen: Autokorrelation und Kreuzkorrelation
Kapitel 40 Zeitreihen: Autokorrelation und Kreuzkorrelation Bei Zeitreihendaten ist häufig das Phänomen zu beobachten, daß die Werte der Zeitreihe zeitverzögert mit sich selbst korreliert sind. Dies bedeutet,
P2-55: Franck-Hertz-Versuch
Physikalisches Anfängerpraktikum (P2) P2-55: Franck-Hertz-Versuch Auswertung Matthias Faulhaber Karlsruhe, den 16.12.2009 Durchführung: 16.12.2009 1 Franck-Hertz-Versuch mit Quecksilber-Röhre 1.1 Aufbau
Exemplar für Prüfer/innen
Exemplar für Prüfer/innen Kompensationsprüfung zur standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reifeprüfung AHS Juni 2015 Mathematik Kompensationsprüfung 14 Angabe für Prüfer/innen Hinweise zur
Jan Henrik Sylvester. 10. Februar 2003
Seminar über gewöhnliche Differentialgleichungen Chaos in eindimensionalen diskreten dynamischen Systemen: Das Feigenbaum-Szenario Die logistische Abbildung Jan Henrik Sylvester 10. Februar 2003 1 Die
Datamining im Catalina Sky Survey - eine Kurzanleitung. Stefan Hümmerich
Datamining im Catalina Sky Survey - eine Kurzanleitung Stefan Hümmerich Die Aufgabe des Catalina Sky Survey (CSS) ist die Erfassung sogenannter NEOs ( Near Earth Objects ) - Asteroiden, Kometen und Meteoriten,
Laborprotokoll SSY Abtastung
Laborprotokoll SSY Abtastung Daniel Schrenk, Andreas Unterweger SSYLB WS 05/06 Abtastung Seite 1 von 12 Einleitung Ziel der Übung In dieser Laborübung sollte ein Signal abgetastet werden und anschließend
Labor SMV Versuch 1. Erläuterungen zum Aliasing. Prof. Dr.-Ing. Gernot Freitag. FB: EuI, FH Darmstadt. Darmstadt, den
Labor SMV Versuch Erläuterungen zum Aliasing FB: EuI, Darmstadt, den 26.5 Elektrotechnik und Informationstechnik Rev., 9.5 Auf den folgenden Seiten sind einige typische Abtastsituationen zusammengestellt,
Einführung in die Fourier-Reihen. 1 Fourier-Reihen: Definitionen
Vortrag zum Seminar zur Analysis, 05.07.2010 André Stollenwerk, Eva-Maria Seifert Die Fourieranalysis beschäftigt sich mit dem Problem, inwiefern sich Funktionen mittels Sinus und Cosinus, das heißt periodischen
V1 - Verifikation des Ohm schen Gesetzes
V1 - Verifikation des Ohm schen Gesetzes Michael Baron, Frank Scholz 02..0 1 Aufgabenstellung Messung von Strom I R und Spannung U R an einem vorgegebenen festen Widerstand R für eine ganze Versuchsreihe
Dokumentation und Auswertung. Labor. Kaiblinger, Poppenberger, Sulzer, Zöhrer. Tiefpass, Hochpass - 1
TGM Abteilung Elektronik und Technische Informatik Übungsbetreuer Dokumentation und Auswertung Prof. Zorn Labor Jahrgang 3BHEL Übung am 20.12.2016 Erstellt am 26.12.2016 von Pascal Zoehrer Übungsteilnehmer
Beobachtung von Exoplaneten durch Amateure von Dr. Otmar Nickel (AAG Mainz)
Beobachtung von Exoplaneten durch Amateure von Dr. Otmar Nickel (AAG Mainz) 25.6.2012 Seit der ersten Entdeckung eines Planeten um einen Stern außerhalb unseres Sonnensystems (1995) sind bereits über 400
Dokumentation und Auswertung. Labor. Kaiblinger, Poppenberger, Sulzer, Zöhrer. 2.1 Prüfen von Transistoren 2.2 Schaltbetrieb 2.3 Kleinsignalverstärker
TGM Abteilung Elektronik und Technische Informatik Übungsbetreuer Dokumentation und Auswertung Prof. Zorn Labor Jahrgang 3BHEL Übung am 17.01.2017 Erstellt am 21.01.2017 von Übungsteilnehmern Übungsteilnehmer
VUCA Risiko-/Chancenmanagement
VUCA Risiko-/Chancenmanagement Autor: Jürgen P. Bläsing Ein Begriff, der durch die Entwicklung der digitalen Transformation besonders geprägt ist, ist das VUCA Modell für das unternehmerische Risiko- und
Schwebung, Eigenschwingungen, Fourier-Analyse/Synthese
Aufgaben 7 Interferenz Schwebung, Eigenschwingungen, Fourier-Analyse/Synthese Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können. - einen
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg, Department F + F. Versuch 4: Messungen von Kapazitäten und Induktivitäten
1 Versuchsdurchführung 1.1 Messen des Blindwiderstands eines Kondensators Der Blindwiderstand C eines Kondensators soll mit Hilfe einer spannungsrichtigen Messschaltung (vergleiche Versuch 1) bei verschiedenen
Selbsteinschätzung Mathe 2 Dieser Fragebogen wächst Woche für Woche mit. 1 Integration von Funktionen einer Veränderlichen
Institut für Wissenschaftliches Rechnen Dr. Ute Feldmann, Maximilian Becker Selbsteinschätzung Mathe 2 Dieser Fragebogen wächst Woche für Woche mit. Die 3 Kreise mit Ampelfarben dienen der Selbsteinschätzung.
Intergalaktische Rotverschiebung.
Intergalaktische Rotverschiebung. Nachdem ich in Ergänzung 4 aufgezeigt habe, daß, um aus energiereichen Photonen ein Positron-Elektron-Pärchen zu bilden eine Wechselwirkung mit der Vakuumenergie Substanz
Fourier-Reihe mit komplexer Exponentialfunktion
Fourier-Reihe mit komplexer Exponentialfunktion Jörn Loviscach Versionsstand: 9. Juni 2010, 15:54 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen in der Vorlesung. 1 Überlagung sinusförmiger
Funktionen lassen sich durch verschiedene Eigenschaften charakterisieren. Man nennt die Untersuchung von Funktionen auch Kurvendiskussion.
Tutorium Mathe 1 MT I Funktionen: Funktionen lassen sich durch verschiedene Eigenschaften charakterisieren Man nennt die Untersuchung von Funktionen auch Kurvendiskussion 1 Definitionsbereich/Wertebereich
5.5 Ortskurven höherer Ordnung
2 5 Ortskurven 5.5 Ortskurven höherer Ordnung Ortskurve Parabel Die Ortskurvengleichung für die Parabel lautet P A + p B + p 2 C. (5.) Sie kann entweder aus der Geraden A + p B und dem Anteil p 2 C oder
Wechselstromkreis E 31
E 3 kreis kreis E 3 Aufgabenstellung. Bestimmung von Phasenverschiebungen zwischen Strom und Spannung im kreis.2 Aufbau und ntersuchung einer Siebkette 2 Physikalische Grundlagen n einem kreis (Abb.) befinde
Skript Analysis. sehr einfach. Erstellt: Von:
Skript Analysis sehr einfach Erstellt: 2017 Von: www.mathe-in-smarties.de Inhaltsverzeichnis Vorwort... 2 1. Funktionen... 3 2. Geraden... 6 3. Parabeln... 9 4. Quadratische Gleichungen... 11 5. Ableitungen...
Bildpunkt auf dem Gitter: Pixel (picture element) (manchmal auch Pel)
4. Digitalisierung und Bildoperationen 4.1 Digitalisierung (Sampling, Abtastung) Rasterung auf 2D-Bildmatrix mathematisch: Abb. einer 2-dim. Bildfunktion mit kontinuierlichem Definitionsbereich auf digitales
2 Periodische, nicht harmonische Signale
Hochfrequenztechnik I Signaldarstellung im Zeit- und Frequenzbereich S/ Harmonische Signale Zeitabhängige Gröÿen, wie z. B. Spannung, Strom oder Feld, sind häug harmonische Gröÿen. Solche sinus- oder kosinusförmigen
Aufgaben zu Kapitel 20
Aufgaben zu Kapitel 20 Aufgaben zu Kapitel 20 Verständnisfragen Aufgabe 20 Sind die folgenden Produkte Skalarprodukte? (( R ) 2 ( R 2 )) R : v w,, v v 2 w w 2 (( R ) 2 ( R 2 )) R : v w, 3 v v 2 w w + v
1. Aufgabe 8 Punkte. f (x) = (x 2 + 1) e x2. Es gilt. f (x) = 2xe x2 + ( x ) e x2 ( 2x) = 2x 3 e x2.
1. Aufgabe 8 Punkte Geben Sie die Bereiche, auf denen die Funktion f : R R mit f (x) = (x + 1) e x monoton wachsend oder fallend ist, an, und untersuchen Sie die Funktion auf lokale und globale Extrema.
Übungen mit dem Applet Wahrscheinlichkeitsnetz
Wahrscheinlichkeitsnetz 1 Übungen mit dem Applet Wahrscheinlichkeitsnetz 1 Statistischer Hintergrund... 1.1 Verteilungen... 1. Darstellung von Daten im Wahrscheinlichkeitsnetz...4 1.3 Kurzbeschreibung
Mathematik I für Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik (Diskrete Mathematik) im Wintersemester 2015/16
Mathematik I für Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik (Diskrete Mathematik) im Wintersemester 2015/16 21. Januar 2016 Definition 8.1 Eine Menge R zusammen mit zwei binären Operationen
Versuchsprotokoll E5 Gleichrichterschaltungen. Johann Förster
Versuchsprotokoll E5 Gleichrichterschaltungen Johann Förster 519519 Versuchspartner Meikel Sobanski Versuchsort: NEW14 313 Messplatz 4 Versuchsdatum: 13.01.2009 Versuchsbetreuer: Holger Schulz Humboldt
Ableitung von Sinus und Cosinus. Additionstheoreme. Sinusschwingungen
Ableitung von Sinus und Cosinus. Additionstheoreme. Sinusschwingungen Jörn Loviscach Versionsstand: 7. Dezember 2009, 22:47 1 Ableitung von Sinus und Cosinus Wenn man es mit der mathematischen Strenge
Das Jahr 2022 Kollidierende Sterne am Nachthimmel [11. Jan.]
Das Jahr 2022 Kollidierende Sterne am Nachthimmel [11. Jan.] Es handelt sich um eine kühne Vorhersage: Innerhalb weniger Monate vor bzw. nach dem Jahr 2022 wird ein Sternenpaar verschmelzen, anschließend
Vom Zeit- zum Spektralbereich: Fourier-Analyse
Vom Zeit- zum Spektralbereich: Fourier-Analyse Ergebnis der Analyse Zerlegung eines beliebigen periodischen Signals in einem festen Zeitfenster in eine Summe von Sinoidalschwingungen Ermittlung der Amplituden
Daten systematisch auswerten und vergleichen
1 Vertiefen 1 Daten systematisch auswerten und vergleichen zu Aufgabe 1 1 Zufriedenheit in verschiedenen Berufen Welche Berufe machen glücklich? Für die folgenden vier Berufsgruppen wurde die Zufriedenheit
Wegen fehlender Extremstellen von und positiver Steigung im Intervall ( &0; 11' ist eine größere Produktionsmenge stets mit höheren Gesamtkosten
Aufgabe 1 Die Gesamtkosten eines Unternehmens bei der Herstellung eines Produktes werden durch die Funktion mit = 10 + 40 +100; [0;11] beschrieben. Dabei bezeichnen die Produktionsmenge in Mengeneinheiten
Elektro- und Informationstechnik. Mathematik 1 - Übungsblatt 12 und nicht vergessen: Täglich einmal Scilab!
Mathematik 1 - Übungsblatt 12 und nicht vergessen: Täglich einmal Scilab! Aufgabe 1 (Zuordnung reeller Größen zu komplexen Größen) Der Vorteil der komplexen Rechnung gegenüber der reellen besteht darin,
3. Fourieranalyse und Amplitudenspektren
3.1 Fourieranalyse 3.1.1 Einleitung Laut dem französischen Mathematiker Fourier (1768-1830) kann jedes periodische Signal in eine Summe von sinusförmigen Signalen mit unterschiedlichen Amplituden, Frequenzen
Bitte finden Sie das richtige Wort oder den richtige Satz und markieren Sie auf dem Antwortfeld, ob die Lösung a, b, c oder d richtig ist
Teil 1 Bitte finden Sie das richtige Wort oder den richtige Satz und markieren Sie auf dem Antwortfeld, ob die Lösung a, b, c oder d richtig ist Beispiel: Wenn ihr Zeit habt, komme ich heute a. an euch
AUSWERTUNG: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSTÄRKER
AUSWERTUNG: TRANSISTOR- UND OPERATIONSVERSTÄRKER FREYA GNAM, TOBIAS FREY 1. EMITTERSCHALTUNG DES TRANSISTORS 1.1. Aufbau des einstufigen Transistorverstärkers. Wie im Bild 1 der Vorbereitungshilfe wurde
1 Fähigkeitskennwerte und deren Bedeutung
1 Fähigkeitskennwerte und deren Bedeutung (in Anlehnung an Textband DIHT Naturwissenschaftliche Grundlagen) 1.1 Fähigkeitsuntersuchungen Die Qualitätsforderungen in der Serien- und Massenfertigung können
