MBTI-Test. Armin Heck
|
|
|
- Annegret Baum
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 MBTI-Test FH Düsseldorf Armin Heck Oktober
2 Agenda der Vorlesungsreihe
3 Vorstellungsrunde Selbstsicherheit Kommunikation, Belastbarkeit & Kreativität 2 -sachlich & präzise Gesprächsführung -Schlagfertigkeit -Konfliktmanagement - Stressmanagement - Bewerbungsgespräch -Präsentation 1 -Nervosität kontrollieren -wichtig für den 1. Eindruck -Selbstmanagement Kreativer Ideen- & Ansichtenaustausch 3 -Gedankenaustausch -Ideenreichtum -Kommunikation 3
4 Was Sie verbessern wollen Anzahl Studenten Verbesserung in folgenden Bereichen: Rethorik/Diskussionskompetenz/ Verhandlungskompetenz Unternehmensführung /Führungskompetenz Konfliktmanagement Präsentationstechnik/ Bewerbungsgespräch Kommunikationskompetenz Strukturiertes Arbeiten Vorgehen/ Organisation Selbstsicherheit/ Schlagfertigkeit Kompetenz Menschenkenntnis Sonstige Bereiche: Überzeugungskraft, Kreativität, Selbstständiges Arbeiten, Timemanagement, Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Analytisches Denken, Nervosität kontrollieren, Flexibilität 4
5 Ihre Beiträge zur Veranstaltung Beiträge Zusammenarbeit/Teamfähigkeit Motivation Freude/Lebenslust Lebens-/ Berufserfahrung/ Allgemein Wissen Aufgeschlossenheit Gute/Aktive Mitarbeit/ qualifizierte Beiträge/Kommunikation kreative Ideen- und Ansichtenaustausch Weitere Beiträge: hilfreiches/faires Feedback, eigene Meinung, gutes Zuhören, Ehrlichkeit 5
6 Was sind Ihre Gedanken zu diesem Bild? 6
7 MBTI-Test (Myers-Briggs-Typen- Indikator) wissenschaftlich anerkanntes Testverfahren nach C.G. Jung entwickelt von Katharine Briggs und Isabel Myers ( ) Inhalt Zweck Annahmen Psychologische Typenlehre Sich selbst und andere besser zu verstehen Es existieren menschliche Verhaltensmuster Ermittlung von Persönlichkeitspräferenzen Einschätzung von einem selbst Hilft beim Umgang mit Menschen Interne Unternehmensentwicklung Mensch.V. ist klassifizierbar & unterschiedlich Menschen mit unterschiedlichen Präferenzen entscheiden anders 7
8 Welcher Typ sind Sie? Aktiv Menschen Viele Nach außen Kontaktfreudig Ausdrucksstark Weite Reflektiv Alleinsein Wenige Nach innen Zurückhaltend Ruhig Tiefe 8
9 Welcher Typ sind Sie? Details Gegenwart Praktisch Fakten Geordnet Wiederholung Nach Anleitung Muster Zukunft Fantasievoll Innovationen Zufällig Vielfalt Nach Gefühl 9
10 Welcher Typ sind Sie? Kopf Objektiv Gerechtigkeit Kühl Unpersönlich Kritik Prinzipien Herz Subjektiv Harmonie Mitfühlend Persönlich Anerkennung Werte 10
11 Welcher Typ sind Sie? Organisiert Struktur Kontrolle Bestimmend Deadlines Produktiv Planen Flexibel Bewegung Erfahrung Neugierig Ermittlung Empfänglich Abwarten 11
12 TEST-Durchlauf Testen Sie Ihre Persönlichkeit!!! Nehmen Sie sich min Zeit für den Fragebogen Scannen Sie Ihren ausgefüllten Fragebogen ein und schicken Sie diesen an: Deadline: Montag
13 Typenerklärung Sensing meets Introverts 13
14 Typenerklärung Intuitive meets Introverts 14
15 Typenerklärung Sensing meets Extraverts 15
16 Typenerklärung Intuitive meets Extraverts 16
17 der Vorlesungsreihe Datum 1. Okt. 8. Okt 15. Okt 22. Okt 29. Okt 5. Nov. 12. Nov. 19. Nov. 26. Nov. 3. Dez. 10. Dez 17. Dez Thema Einführung Persönlichkeit -entfällt- MBTI Rund ums Bewerben Präsentieren Assessment Center Leadership Change Management Kulturelle Unterschiede Personalentwicklung Aktuelle Managementthemen 17
18 Erwartungen & Wünsche Auch Ihr Input zählt!!! Was erhoffen Sie sich von diesem Kurs? Welche Themen würden Sie gerne bearbeiten? 18
19 Datum 1. Okt. 8. Okt 15. Okt 22. Okt 29. Okt 5. Nov. 12. Nov. Thema Einführung Persönlichkeit -entfällt- MBTI Rund ums Bewerben Präsentieren Assessment Center Wenn Sie diese Themen anschauen, welche Frage brennt Ihnen dann auf der Zunge? Notieren Sie Ihre 19. Nov. 26. Nov. 3. Dez. Leadership Change Management Kulturelle Unterschiede in der zugehörigen Session bekommen Sie eine Antwort! 10. Dez Personalentwicklung 17. Dez Aktuelle Managementthemen 19
20 Armin Heck: Anmerkungen zur Vorlesungsgestaltung, Vorschläge oder Ideen senden Sie an Christin Richter: Tel.:
21 Das nächste Mal sprechen wir über Ihre Bewerbung: Was muss ich bei meiner Bewerbung beachten? Wie muß ich mich auf ein Interview/Auswahlverfahren vorbereiten? Warum sind eigentlich alle immer besser als ich? Wirklich? Und vieles mehr 21
22 Prüfung Ihrer Bewerbung Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen geprüft haben wollen, dann schicken Sie diese bis Dienstag an: Anmerkungen bekommen Sie am während/nach der Vorlesung 22
23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir entdecken in uns selbst, was die anderen uns verbergen, und erkennen in anderen, was wir vor uns selber verbergen. Luc de Clapiers Vauvenarques 23
24 Quellenangaben Wikipedia 24
Assessment-Center Training Teil 2. Armin Heck FH Düsseldorf 26. November 2009
Assessment-Center Training Teil 2 Armin Heck FH Düsseldorf 26. November 2009 Wie man sich auf die Tests vorbereitet Gruppendiskussion Der Arbeitgeber möchte gerne sehen, wie Sie im direkten Kontakt mit
Persönlichkeit und Potenzial - Ein MBTI-Seminar für Ihre Entwicklung und Ihre Karriere. Stefan Wächtershäuser. Westendstr Frankfurt
Persönlichkeit und Potenzial - Ein MBTI-Seminar für Ihre Entwicklung und Ihre Karriere Stefan Wächtershäuser Westendstr. 82 60325 Frankfurt Tel.: mobil e-mail: +49 69 97981891 +49 172 6760615 [email protected]
ERKLÄRUNGEN ZUM PRÄFERENZPROFIL
Myers-Briggs Typenindikator (MBTI) Der MBTI ist ein Indikator er zeigt an wie Sie sich selbst einschätzen welche Neigungen Sie haben und wie diese Neigungen Ihr Verhalten beeinflussen können. Der MBTI
Persönlichkeitsmodelle in der Personalentwicklung. Nutzen und Einsatz des MBTI - Myers- Briggs-Typenindikator. Alexander Mutafoff
Persönlichkeitsmodelle in der Personalentwicklung Nutzen und Einsatz des MBTI - Myers- Briggs-Typenindikator Alexander Mutafoff Studie der Fachhochschule Mannheim 2004 Einer Studie der Fachhochschule Mannheim
Kerstin Schlüter stellvertretende Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen.
Kerstin Schlüter stellvertretende Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen Führung in E-Mail: [email protected] Telefon: +49 2371 9598 50 Theoretiker Aktivist
Eine Einführung in das MBTI Instrument Myers-Briggs Typenindikator
Eine Einführung in das MBTI Instrument Myers-Briggs Typenindikator OPP 2006 Deutsche Übersetzung durch A-M-T Management Performance AG Übersicht Unser Gespräch gliedert sich in folgende drei Bereiche:
Thomas Lorenz Stefan Oppitz 30 Minuten Selbst-Bewusstsein
Thomas Lorenz Stefan Oppitz 30 Minuten Selbst-Bewusstsein Mit dem Myers-Briggs- Typenindikator (MBTI ) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet
Leitfaden zu Mitarbeiterbeurteilungen
Rainer Niermeyer Nadia Postall Effektive Mitarbeiterführung Praxiserprobte Tipps für Führungskräfte 2010 / 1. Auflage Druckvorlage Leitfaden zu Mitarbeiterbeurteilungen (Kapitel 5) Einführung Die Mitarbeiterbeurteilung
Vortrag: Vorstellungsgespräch
Vortrag: Vorstellungsgespräch Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter Interessante Fragen:. Worauf achten Personaler bei der Beurteilung von Bewerbern? 2. Wie kann ich mich besonders gut positionieren?
Auftaktveranstaltung. Förderung durch den Europäischen Sozialfonds. Stellenzugänge für Akademiker in Deutschland seit 1997 im Vergleich
Stellenzugänge für Akademiker in Deutschland seit 1997 im Vergleich Quelle: BA-Statistik 1 Arbeitslos gemeldete Akademiker Quelle: BA-Statistik Biologie: Frauenanteil: 56,7 % (2004: 55,1 %) Stand September
MBTI, GPOP & INSIGHTS Discovery nach der Typenlehre von C. G. Jung
MBTI, GPOP & INSIGHTS Discovery nach der Typenlehre von C. G. Jung Die Persönlichkeit spielt neben der Fachkompetenz eine wichtige Rolle, wenn es um den beruflichen Erfolg, die Passung zu bestimmten Aufgaben
Thomas Lorenz Stefan Oppitz 30 Minuten Selbst-Bewusstsein
Thomas Lorenz Stefan Oppitz 30 Minuten Selbst-Bewusstsein Mit dem Myers-Briggs- Typenindikator (MBTI ) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet
INHALTSVERZEICHNIS 1 FÜHRUNGSKOMPETENZEN VORWORT
INHALTSVERZEICHNIS VORWORT XV i POTENZIALE UND KOMPETENZEN BEURTEILEN UND ENTWICKELN: FUNDAMENTALE EINSICHTEN ZU EINEM DAUERTHEMA DER PERSONALARBEIT i i.1 Zielsetzung des Buches 2 1.2 Der Begriff der Kompetenz-Mehr
Selbsteinschätzungsbogen Fähigkeiten und Kompetenzen
Selbsteinschätzungsbogen Der folgende Fragebogen hilft Ihnen dabei, Ihre ud herauszufinden. Dafür haben wir in der folgenden Tabelle viele aufgelistet. Zm besseren Verständnis sind alle Begriffe jeweils
Persönliche Lebensführung
Persönliche Lebensführung Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Einführung Persönliche Lebensführung 1. 1 Einleitung 1. 2 Persönliche Lebensführung 1. 3 Mehrdimensional 1. 4 Den Anfang finden
Instrumente der Personalauswahl
Instrumente der Personalauswahl 1. Ansätze der Personalauswahl 2. Assessment Center 3. Einstellungsinterviews Theorie 4. Strukturierte Interviews (SI, BDI) 5. Übung eines strukturierten Einstellungsinterviews
future Nächste Schritte: Da geht s weiter! Ausblick so steige ich aus My future aus. Rückblick das nehme ich mit.
Schritt für Schritt zum Wunschberuf Diese Mappe begleitet dich auf deinem Weg zum Wunschberuf. Du wirst dich selbst besser kennenlernen und es wird dir bewusst, wo deine INTERESSEN liegen, was du schon
Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften
2017-2019 der und ihrer Tochtergesellschaften ein Programm der und ihrer Tochtergesellschaften 2 von 12 Workshops Coaching Projekt Strukturiertes Auswahlverfahren 2 Jahre Abschluss Hospitation 3 von 12
Intercampus XI: Motivation und Lernerfolg durch innovative Lehr-, Lern- und Prüfungsformen aus Lehrenden- und Studierendensicht
Intercampus XI: Motivation und Lernerfolg durch innovative Lehr-, Lern- und Prüfungsformen aus Lehrenden- und Studierendensicht Prof. Dr. Beatrix Dietz, Frauke Fuhrmann Hochschule für Wirtschaft und Recht
Personalauswahl und -entwicklung - Erfahrungen aus der Praxis - IHK zu Kiel Veranstaltung Denk-Fabrik am See in Bordesholm
Personalauswahl und -entwicklung - Erfahrungen aus der Praxis - IHK zu Kiel Veranstaltung Denk-Fabrik am See in Bordesholm 13.06.2006 Wolfgang Hennig 1 13.06.2006 Wolfgang Hennig 2 13.06.2006 Wolfgang
Myers-Briggs Type (MBTI)
Myers-Briggs Type (MBTI) Wie mache ich meine Teilnehmenden glücklich? Workshop Netzwerktag Lernwerkstatt Olten GmbH 24. Juni 2006 GOA-Group GmbH Fragebogen MBTI Was ist der MBTI Der MBTI ist ein wissenschaftlich
SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN
SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN Günter Wörl Leiter CareerCenter Hohenheim www.uni-hohenheim.de/cch Was erwartet Sie in den nächsten 20-30 Min.? A. Sinn und Zweck von Firmenkontaktmessen B. Vorbereitung
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 14.11.2015 Samstag BS 19.02.2016 Freitag BS Vertiefungstag 15.11.2015 Sonntag BS 20.02.2016 Samstag BS Vertiefungstag 21.11.2015 Samstag BS 21.02.2016
Online-Assessments Zukunftsmusik oder bewährtes Verfahren?
Online-Assessments Zukunftsmusik oder bewährtes Verfahren? Online-Assessments oder auch E-Assessments, Online-Persönlichkeitstests, Online ACs haben Sie sicher auch schon mal gehört, aber setzen Sie diese
Assesment Center Training. Armin Heck FH Düsseldorf 19. November 2009
Assesment Center Training Armin Heck FH Düsseldorf 19. November 2009 Informationsquellen bei der Personalauswahl Objektive Informationen Ausbildung Fort- und Weiterbildung Bisherige Tätigkeiten Fremdbild
Servicequalifizierung für den Mittelstand
Servicequalifizierung für den Mittelstand Smarty-Workshops zur Optimierung Ihrer internen Arbeitsprozesse Bleckmann Consulting 2014 Workshop-Bausteine 1. Verkaufs- und dienstleistungsorientierter Umgang
Welche Stelle passt zu mir? Janine Schwienke
Welche Stelle passt zu mir? Janine Schwienke www.mint-coaching.de INHALT Welche Stelle passt zu mir? Janine Schwienke im Kurzprofil Was sind eigentlich Talente? Was sind Ihre Talente? Wo finden Sie Ihre
die Organisationsfähigkeit
1 die Organisationsfähigkeit Ich kann: - planen und organisieren - mir meine Zeit einteilen - meine Dokumente ordnen - Aufgaben fertig stellen - Termine einhalten 2 die Teamfähigkeit Ich kann: - zuhören
Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren. Sebastian Bickerich Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren Sebastian Bickerich Antidiskriminierungsstelle des Bundes Anonymisierung was bedeutet das? Bewerbungen ohne - Foto, Namen, Adresse, Geburtsdatum - Angaben
GEH INS AUSLAND MIT IAESTE!
GEH INS AUSLAND MIT IAESTE! 2 INFOVERANSTALUNGEN www.iaeste-muenchen.de IAESTE LC MÜNCHEN Innenstadt, Hauptgebäude, 0220 Garching, 5701.EG.026 Dienstag, 3. Nov. 2015 um 19 Uhr Dienstag, 3. Nov. 2015 um
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 24.10.2015 Samstag PB 19.02.2016 Freitag PB Vertiefungstag 07.11.2015 Samstag PB 20.02.2016 Samstag PB Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag PB 21.02.2016
Management Audit. Veranstaltung Datum Ort. Name des Präsentators Firma
Management Audit Veranstaltung Datum Ort Name des Präsentators Firma Übersicht Den Prozess verstehen 1 Management Auswahlverfahren Auswahl- Verfahren Interview Situation 2 Die Interview-Situation im Fokus
Speed als Mittel gegen die Verfälschbarkeit von Persönlichkeitsfragebogen? Ein Experiment
Speed als Mittel gegen die Verfälschbarkeit von Persönlichkeitsfragebogen? Ein Experiment Lale Khorramdel & Klaus D. Kubinger, Universität Wien Persönlichkeitsfragebogen Hohe Augenscheinvalidität Soziale
Aufnahmeverfahren der Hochschule Fresenius Heidelberg
Aufnahmeverfahren der Hochschule Fresenius Heidelberg Sehr geehrte Bewerberin/Sehr geehrter Bewerber, vielen Dank für Ihr Interesse an der Hochschule Fresenius Heidelberg und Ihre Teilnahme am hochschulinternen
LESENSWERTES. Die «6 Hüte des Denkens»
LESENSWERTES Die «6 Hüte des Denkens» Die «6 Hüte des Denkens» Flexibel umdenken durch den Wechsel der Wahrnehmungsperspektiven von Violeta Nikolic Die Methode der 6 Denkhüte ist eine Kreativitätstechnik,
Assessment Center erfolgreich bestehen
Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Assessment Center erfolgreich bestehen Referent: Detlef Friedrich, Dipl. Psychologe, Geschäftsführer der contec GmbH Der gemeinsame
Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule
Innovationsspiel Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule Auswertung des Feedbacks der Teilnehmenden Bensheim,
Teamfähigkeit. 7.1 Teamfähigkeit. 7.2 Kritikfähigkeit. TopTen
7. 2 7.1 7.2 Kritikfähigkeit 7. 3 Ich arbeite selbstständig und auch im Team. Im Team bringe ich eigene Beiträge ein, akzeptiere getroffene Entscheide und setze diese um, übe ich konstruktive Kritik und
Arbeitsblatt Meine Kompetenzen identifizieren
Arbeitsblatt Meine Kompetenzen identifizieren «Kompetenz bezeichnet das Handlungsvermögen der Person.» Arnold, Nolda & Nuissl Um Ihre Kompetenzen besser kennen zu lernen, suchen Sie nach Situationen in
Führungsverhaltensanalyse
1 Führungsverhaltensanalyse 2 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende
Development Center. Potenziale sehen und entwickeln. Entwicklung begleiten
Development Center Potenziale sehen und entwickeln Ausgangssituation Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen stehen vor folgenden Fragen: Wie bekomme ich die richtigen MitarbeiterInnen auf den richtigen
18. Durchführung 9.15
18. Durchführung 9.15 MAS Leadership & CAS Leadership CAS Leadership Basic Startdatum: 4. September 2015 Programmänderungen sind vorbehalten. Im Zuge einer Aktualisierung des Studienganges, können neue
Anwendung von quantitativer und qualitativer Diagnostik in der Berufs- und Laufbahnberatung
+ Anwendung von quantitativer und qualitativer Diagnostik in der Berufs- und Laufbahnberatung Prof. Dr. Andreas Hirschi Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie Universität Bern + Geschichte der
Führungskompetenz und -verhalten (SE) Fritz Muster. Leistungsorientierung. Mitarbeiterorientierung. Kundenorientierung. Konfliktfähigkeit.
Firma: Test: Name: Datum: proceed Führungskompetenz und -verhalten (SE) Fritz Muster 11.10.2007 Leistungsorientierung Mitarbeiterorientierung Kundenorientierung Konfliktfähigkeit Offenheit Veränderungsorientierung
Kompaktlehrgang Personalführung. Kurz und kompakt
Kompaktlehrgang Personalführung Diplom Der Kompaktlehrgang ermöglicht Ihnen, die wesentlichen Kompetenzen für die Leitung von Mitarbeitenden oder eines Teams in kurzer Zeit zu erarbeiten. Sie vertiefen
Elternabend Schulpflege 25. März 2015
Elternabend Schulpflege 25. März 2015 Agenda Interne Schulevaluation (ISE) Einführung Methodik Resultate Schlussfolgerungen Weiteres Vorgehen Strategische Zielsetzungen 2011 2015 überprüfen Pädagogik Wir
Beispiel für den Ablauf der Methoden- und Kompetenzwoche 2016/17
Beispiel für den Ablauf der Methoden- und Kompetenzwoche 2016/17 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 spielerisches Kennenlernen (der Personen: Schüler/innen, Schulpersonal; des Schulgebäudes; der Schulregeln)
Institut für UNTERNEHMENSFÜHRUNG
Institut für UNTERNEHMENSFÜHRUNG Bewerbungsablauf/Aufnahmeverfahren für das MASTER-Studium Diese Beschreibung soll Ihnen als Orientierungshilfe dienen. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall eine unserer Informationsveranstaltungen
Ihre Bewerbung zum Studium Master of Science in Management
Ihre Bewerbung zum Studium Master of Science in Management Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber! Vielen Dank für Ihr Interesse am berufsbegleitenden Studium Master of Science in Management in
Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen
Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen Das Einstellungsgespräch oder Einstellinterview ist das wichtigste und am häufigsten genutzte Auswahlverfahren bei der und der Besetzung einer
Stadt Ingolstadt. Traineeprogramm der Stadt Ingolstadt und ihrer Tochtergesellschaften
Traineeprogramm 2013-2015 der und ihrer Tochtergesellschaften Traineeprogramm ein Programm der und ihrer Tochtergesellschaften 2 von 11 Seminare Coaching Projekt Strukturiertes Auswahlverfahren Mentoring
GESICHTLESEN & CHARAKTERANALYSE
GESICHTLESEN & CHARAKTERANALYSE Sich und andere besser verstehen! Seminare Gesichtlesen Seminar 1: Wer bin ich? Wer bist Du? Grundtypus: Endlich können Sie lernen, was Ihr Gesicht über Sie verrät und wie
Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009
Mirjam Schaffner / Florian Wagner Zürich, 5. Mai 2009 Vorbereitung für das Assessment Center (AC) Einleitung und Übersicht Überblick über die Instrumente eines AC und Tipps Fallbeispiel 2 Warum Assessment
Teamführung und Teamentwicklung
IHK-vor-Ort Teamführung und Teamentwicklung Referent: Ralf Burkhardt Diplom-Psychologe, Kommunikationstrainer Gesellschaft für angewandte Kommunikation Brotstraße 21-22 D-54290 Trier Tel.: +49 / 651 /
Aufwärmübungen fürs Gehirn
Denken wie Sherlock te er Watson in Studie in Scharlachrot.»Ich tue dann tagelang den Mund nicht auf. Sie müssen deshalb nicht denken, ich sei schlecht gelaunt. Wenn man mich einfach in Ruhe lässt, geht
Zielfindung Zukunftswerkstatt
Zielfindung Zukunftswerkstatt Vom ersten Semester an, spätestens jedoch gegen Ende des Studiums stellen sich einige Fragen, von deren Beantwortung das gute Gefühl von beruflichen Erfolgen und persönlichem
Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl
Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels Personalauswahl Institut carpe diem, 50933 Köln, Am Morsdorfer Hof 12, Tel.: 0221-493414, [email protected] Überblick Personalauswahl
AUSBILDUNG DER AUSBILDER
Wirtschaft. Technik. Zukunft. 2018 AUSBILDUNG DER AUSBILDER Betriebliche Ausbildung erfolgreich gestalten www.ihk-akademie-schwaben.de BETRIEBLICHE AUSBILDUNG ERFOLGREICH GESTALTEN Kernkompetenzen für
Erfolgsfaktor soziale Kompetenz
Erfolgsfaktor soziale Kompetenz 5.Oktober 2009, V04 Erfolgsfaktor soziale Kompetenz Vorlesung Wintersemester 2009/2010 Erfolgsfaktor soziale Kompetenz Agenda 5. Oktober 2009 Vorstellung Vorstellung der
psychologie Uwe Peter Kanning und Thomas Staufenbiel von TORONTO
psychologie von Uwe Peter Kanning und Thomas Staufenbiel TORONTO Vorwort 1 Grundlagen der Organisationspsychologie 13 1.1 Geschichte 14 1.1.1 Einfluss naturwissenschaftlicher Forschung 15 1.1.2 Anfänge
Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis
Individuell bewerben Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitungs- und Informationsphase 14 1.1. Zieldefinition 18 1.2. Realistische Selbsteinschätzung 20 1.3. Flexibilität und Mobilität: Geistige Trampelpfade
persolog Persönlichkeitstraining
persolog Persönlichkeitstraining Die Frage nach der erfolgreichen Persönlichkeit ist so alt wie die Menschheit. Erfolgreiche Menschen haben es geschafft, ihr inneres Potenzial und ihr äußeres Verhalten
8. Treffen Schwerpunkt Potenzialanalyse. 17. Juni 2013
8. Treffen Schwerpunkt Potenzialanalyse 17. Juni 2013 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 17.06.2013 24.06.2013 Fokusthemen aus CoP 7 X 2 Ein paar Grundgedanken Potenzial Lt. Wikipedia: Fähigkeit
JOBAKTIV Berlin Werbung in eigener Sache Leitfaden für den Messebesuch 30. und 31 Oktober 2013
JOBAKTIV Berlin Werbung in eigener Sache Leitfaden für den Messebesuch 30. und 31 Oktober 2013 Die JOBAKTIV 2013 bringt Sie in direkten Kontakt mit Personalvertretern bedeutender Unternehmen aus Berlin
1. Gesprächsvorbereitung auf das Beurteilungsgespräch vom
MbO 1. Gesprächsvorbereitung auf das Beurteilungsgespräch vom a) Gesprächsvorbereitung für Mitarbeiter/in A) Auf welche Aufgaben, Ziele und Verhaltensweisen habe ich in der letzten Beurteilungsperiode
BEWERBUNGSGESPRÄCH UND ASSESSMENT CENTER. Psychologische Gesprächsführung und Intervention Eva Roeren, Anita Steiner, Nadia Rüthemann
BEWERBUNGSGESPRÄCH UND ASSESSMENT CENTER Psychologische Gesprächsführung und Intervention Eva Roeren, Anita Steiner, Nadia Rüthemann Inhaltsverzeichnis Definition Bewerbungsgespräch Abgrenzung zu Alltagsgespräch
Systematische Mitarbeiterförderung
Christian Fravis E-News über November 2012 systematische Mitarbeiterförderung 1. Systematisch fördern und fordern: Vorteile für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen Systematische Mitarbeiterförderung geht
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 29.04.2017 Samstag H 09.09.2017 Samstag H Vertiefungstag 30.04.2017 Sonntag H 10.09.2017 Sonntag H Res. Vertiefungstag 01.05.2017 Montag H 18.10.2017
ZU NEUEN UFERN ! KURS AUF ERFOLG. Überzeugungskraft für die Präsentation der Projektarbeit. Das Präsentationstraining für Auszubildende
Überzeugungskraft für die Präsentation der Projektarbeit KURS AUF ERFOLG ZU NEUEN UFERN Das Präsentationstraining für angehende Industriekaufleute und Fachinformatiker Das Präsentationstraining für Auszubildende
Relevante Kompetenzen für die Auswahl und die Entwicklung von Führungskräften
Relevante Kompetenzen für die Auswahl und die Entwicklung von Führungskräften www.leadership-navigation.ch Kompetenzen Kompetenzen sind: verhaltensnahe berufs- / tätigkeitsrelevante sicht- und messbare
Beurteilung für Auszubildende
Beurteilung für Auszubildende Datum: Name des Auszubildenden: Name des Ausbilders: Name des/der Beurteilenden: Ausbildungsberuf: Abteilung: Dauer des Ausbildungsabschnittes: Ausbildungsdauer: von: bis:
SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN
SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN Günter Wörl Leiter CareerCenter Hohenheim Was erwartet Sie? 1. Inhaltliche Vorbereitung 2. Kleidung 3. Bewerbungsunterlagen 4. Das Gespräch 5. Nachbereitung 6.
Eine Karriere im Herzens Europas. Steffen Ludwig European Personnel Selection Office
Eine Karriere im Herzens Europas Steffen Ludwig European Personnel Selection Office 1 EPSO selektiert Personal für European Commission European Parliament Council Committee of the Regions Economic & Social
Vorschlag Ablauf. 10min 3; min min min min Zielstellung Erwartungen Erläuterungen
Prozessbewertung Vorschlag Ablauf Zielstellung Erwartungen Erläuterungen zur Zielstellung Arbeit am Thema Prozess- und Produktbewertung Berücksichtung der Kompetenzen Kompetenzraster als Bewertungsgrundlage?
EINZELCOACHING. Zukunft gestalten
Training. Ausbildung. Systeme EINZELCOACHING Zukunft gestalten Potenzialanalyse & Zielfindung Arbeitsmarkt: Medien & Suchstrategien Optimierung der Bewerbungsunterlagen Überzeugende Präsentation im persönlichen
Erfolgsfaktor soziale Kompetenz
Erfolgsfaktor soziale Kompetenz 9. November 2009, V02 [email protected] [email protected] Erfolgsfaktor soziale Kompetenz Vorlesung Wintersemester 2009/2010 Erfolgsfaktor soziale Kompetenz Agenda
Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D)
Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Kurs: Projektmanagement (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) JBL bietet speziell für
Informationen zur Berufsausbildung. Bachelor of Arts Soziale Arbeit
Informationen zur Berufsausbildung Bachelor of Arts Soziale Arbeit Ich möchte gemeinsam mit Menschen arbeiten, ihnen helfen und sie unterstützen. Soziale Arbeit ist mehr als nur ein Beruf, denn es ist
Zukunft gestalten! Kompetenzbasierte Führung!
Zukunft gestalten! Kompetenzbasierte Führung! Salzburg, 6. Juni 2016 Inhaltliche Struktur 3 Punkte stehen im Mittelpunkt meines Vortrages für Sie! 1. Basis schaffen: Wie Gefühle unser Verhalten steuern!
JobNavi. Berufliche Orientierung finden als Fachkraft in Berlin. Marlies Schlippes. Marktplatz Bildung 07. April 2016, Berlin.
JobNavi Berufliche Orientierung finden als Fachkraft in Berlin Marlies Schlippes Marktplatz Bildung 07. April 2016, Berlin Kurz vorgestellt 2 Marlies Schlippes Dipl. Wirtschaftswissenschaftlerin Projektleitung
Die 6-Hüte-Methode von Edward de Bono
Die 6-Hüte-Methode von Edward de Bono Ideen finden, Entscheidungen fällen und Probleme lösen Edward de Bono, angelsächsischer Philosoph und Wirtschaftsberater sowie einer der führenden Lehrer für kreatives
1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen. hohe Leistungsbereitschaft. sieht Kunden immer im Mittelpunkt
Mitarbeitergespräch Name...Vorname...Datum... 1. Fachliche Fähigkeiten Bewertung 1.1. Fachwissen und Kenntnisse sehr umfassend zu geringes Fachwissen 1.2. Qualitätsbewußtsein hoch niedrig 1.3. Leistungsfähigkeit
Jetzt neu durchstarten! Vortragsreihe für Frauen 2017
Jetzt neu durchstarten! Vortragsreihe für Frauen 2017 Donnerstag, 26. Januar 2017 Assessment Centererfolgreich bestehen Das Assessment Center -kurz AC- ist ein beliebtes Personalauswahlverfahren im Bewerbungsprozess.
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 27.11.2015 Freitag HH 26.02.2016 Freitag HH Vertiefungstag 28.11.2015 Samstag HH 27.02.2016 Samstag HH Vertiefungstag 29.11.2015 Sonntag HH Reserve 1)
Regionalgruppentreffen Burgenland
Regionalgruppentreffen Burgenland Eisenstadt, 20.05.2015 Prof. Wilfried Schley, Prof. Michael Schratz 1 Selbsterkenntnis in der Gruppe KTC Kollegiales Team Coaching Ein Methodenkonzept von Vera und Wilfried
Vom 12-Kampf zum Triathlon Schulleitung zwischen vielfältigen Anforderungen und gezielter Kompetenzentwicklung
Vom 12-Kampf zum Triathlon Schulleitung zwischen vielfältigen Anforderungen und gezielter Kompetenzentwicklung Forum am Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich 28.5.2010 Pädagogische Hochschule
