KINDERRIEGENWETTKAMPF 2016
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- Anna Brauer
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1 AUSSCHREIBUNG FÜR DEN KINDERRIEGENWETTKAMPF 2016 WETTKAMPFORT: Kurt Kucera Halle, PAHO Halle 1100 Wien, Jura Soyfergasse 3 TERMIN: Samstag, 30. April 2016 EINTURNEN: Wettkampf: 1, 2 ab Uhr Wettkampf: 3, 4, 5 ca Uhr Gemeinsamer Einmarsch Uhr WETTKAMPFBEGINN: Wettkampf: 1, 2 ab Uhr Wettkampf: 3, 4, 5 ca Uhr Siegerehrung ca Uhr
2 2 RAHMENPROGRAMM: Für die Besucher gibt es in der Eingangshalle des Zuschauerbereiches ein Buffet mit Kaffee, Getränken, Kuchen und Brötchen. Nach Beendigung des Wettkampfes bieten wir im Buffetbereich eine Kreativecke für die teilnehmenden Kinder an! Unterstützt durch die Kinderfreunde Favoriten! Danke! TEILNAHMEBERECHTIGT: Kinder aus allen WAT - Gruppen bis zum 15. Lebensjahr (Jahrgang 2001 und jünger) ausgenommen sind Kinder, die bei Leistungswettkämpfen starten, bzw. in der Oberstufe des Turn 10 Wettkampfes. EINZELWETTKAMPF: Mädchen und Knaben, die bereits 15 Jahre waren, starten gemeinsam - aber mit Einzelwertungen. N E U : Wir starten in diesem Jahr einer neuen Wettkampfidee. Um noch mehr Kinder zu erreichen und Ihnen somit den Spaß am Bewegen zu ermöglichen, gibt es erstmals auf allen Geräten (außer dem Barren) eine Übung mit der Nummer eins. Diese dient zum Anfreunden mit dem Gerät und fordert jeweils eine der gerätspezifischen Grundanforderungen. Diese Übung wird prinzipiell anders als die anderen Übungsnummern bewertet. Kinder, die diese Übung turnen, erhalten von Grund auf 2 Punkte und können aber dennoch 1 Zusatzpunkt erhalten. M E L D U N G E N : Die namentlichen Meldungen können ab dem 2. April 2016 und müssen bis spätestens Freitag, 15.April 2015 online erfolgen. Hierfür ist eine Registrierung der Gruppenverantwortlichen in unserem System notwendig: Registrierungsadresse: [email protected] Meldeadresse: Bei Rückfragen wendet Euch bitte an Uli Loidolt ([email protected]) oder Elisabeth Prager ([email protected]). RIEGENBILDUNG: Eine Riege besteht aus 5 Kindern, die niedrigste Wertung an jedem Gerät wird gestrichen. Das älteste Kind bestimmt die Altersgruppenzugehörigkeit der Riege. Es sind auch Einzelmeldungen möglich. Diese Kinder werden durch die Wettkampfleitung zu einer zusammengestellten Riege erfasst, um auch diesen Kindern eine faire Gewinnchance zu geben. Vereine, die diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen wollen, müssen dies bei der Anmeldung im entsprechenden Feld vermerken.
3 3 Die Meldung muß enthalten: Zu- und Vorname Geburtsjahr oder Datum Wettkampfnummer Übungsnummer: je Gerät eine Nummer Die Nenngebühr wird beim Wettkampf eingehoben: Für jedes gemeldete Kind 5,-- Für Geschwisterkinder 2,-- Für jede Riege muss auch ein/e verantwortliche/r VorturnerIn gemeldet werden. UMMELDUNGEN: Diese sind vor Meldeschluss jederzeit möglich und online durchzuführen. Ummeldungen zwischen Meldeschluss und Wettkampftag sind nur über die Wettkampfleitung möglich.ummeldungen am Wettkampftag sind prinzipiell nicht möglich, sollten sie jedoch organisatorisch möglich sein, dann kann von der Wettkampfleitung die Nenngebühr doppelt eingehoben werden. NACHMELDUNGEN: Diese sind grundsätzlich nicht möglich. Sollten nach Meldeschluss in einzelnen Riegen jedoch noch Plätze frei sein, können Kinder nachgemeldet werden. W E T T K A M P F N U M M E R : Nr. 1 Kinder - 8 Jahre Nr. 2 Kinder - 10 Jahre 2007 und 2006 Nr. 3 Kinder - 12 Jahre 2005 und 2004 Nr. 4 Kinder - 15 Jahre Nr. 5 Kinder über 15 Jahre 2000 bis 1997 Die ersten drei Riegen jeder Altersklasse erhalten Urkunden und Medaillen. Die Riege, die den 4. Paltz belegt, erhält einen Trostpreis. Falls in einer Altersklasse weniger als zwei Riegen antreten, wird nur eine Einzelwertung durchgeführt. Mädchen turnen Boden Sprung Reck Balken Knaben turnen Boden Sprung Reck Barren Im Wettkampf 1 können Knaben Barren od. Bank turnen.
4 4 WANDERPOKAL Der Wanderpokal geht an den Bezirk mit der besten Mannschaftsbewertung. Gemischte Mannschaften (Bezirksmischung) werden hier ausgenommen, kleinere Mannschaften nicht. Gewinnt eine Gruppe den Pokal 3 mal hintereinander, bleibt er im Besitz dieser Gruppe WAT BRIGITTENAU 2015 WAT BRIGITTENAU
5 5 A L L G E M E I N E S ANFAHRT: Öffentliche Verkehrsmittel: Linie 67 Station Alaudagasse, danach Linie 19A Station Wendstattgasse, danach ca. 1 min. Fußweg oder von Alaudagasse Linie 67E Station Hubert Gsurgasse, danach ca. 8 min. Fußweg. Linie 68B Station Bergtaidingweg, danach ca. 10 min. Fußweg (oder siehe Mit dem Auto: Parken in der unmittelbaren Umgebung gratis möglich ZUSCHAUER: Zugang über Bergtaidingweg, nicht durch die Halle!!! Treffpunkt mit den teilnehmenden Kindern zum Bringen und Abholen am Gittertor in der Jura Soyfergasse. AUFWÄRMEN und EINTURNEN: Aufwärmbereich im Obergeschoß ab Uhr nur unter Aufsicht, Einturnen in der Halle ab Uhr, davor Zutritt zur Halle nur für das Aufbauteam, nicht die Aktiven! AUFBAUTEAM: Jede Gruppe ist verpflichtet, mindestens 2 Personen bis Meldeschluss für das Aufbauteam bei der Wettkampfleitung zu melden. Über jede weitere helfende Hand sind wir sehr erfreut und können den Kindern somit ein früheres Einturnen ermöglichen. Treffpunkt wäre 13 Uhr in der Halle. HELFEN: Unter HELFEN wird im allgemeinen ein aktives Unterstützen des Bewegungsablaufes verstanden. Bewegungsunterstützung ist damit ein zielgerechtes, aktives, eingreifendes Verhalten. Helfen = 1 Punkt Abzug Der/die Gruppenverantwortliche werden gebeten, nicht direkt auf den Matten neben dem turnenden Kind zu stehen, sondern wenn, mit Abstand griffbereit. WETTKAMPFKLEIDUNG: Mädchen Knaben - Turnanzug ohne lange Hose (kurze anliegende Hose erlaubt), oder anliegendes T-Shirt und anliegene kurze Hose - Leibchen und kurze Hose RIEGENWECHSEL: Der Riegenwechsel erfolgt nach Weisung der Wettkampfleitung. Während des Wettkampfes ist es nur den berechtigten Personen gestattet, sich in der Halle aufzuhalten. Alle BetreuerInnen werden ersucht, die Turnhalle nur in Sportbekleidung und Hallenschuhen zu betreten.
6 6 BEWERTUNG: Die/der Turnende erhält für die erfolgreich geturnte Übung die dafür bestimmten Grundpunkte (Übungsnummer = Grundpunkte 2-7). Sind einzelne Übungselemente auch in der "Gröbst-Form" nicht erkennbar. So wird für jede nicht erkennbare Übung ein 1 Punkt abgezogen. Für besondere Leistungen kann die/der Turnende zusätzlich vom Kampfgericht bis zu "2" Zusatzpunkte erhalten. Erhält ein Kind auf eine Übung 0 Punkte, so kann diese Übung einmal wiederholt werden. KAMPFGERICHT: Die Leistung der/des Turnenden soll von zwei KampfrichterInnen bewertet werden. Männer können auch Mädchen, Frauen können auch Knaben bewerten. AUFGABEN DES KAMPFGERICHTS: a) Entscheidung, ob die im Wertungsblatt eingetragene Übung als diese anzuerkennen ist (Grundpunkte) b) Vergeben der Zusatzpunkte, Abzugspunkte nach den angeführten Richtlinien. Kann jedoch über die Vergabe von Zusatz- oder Abzugspunkten zwischen den beiden KampfrichterInnen keine Einigung gefunden werden, ist der Mittelwert zu nehmen. (z.b. Kampfrichter A 1,0 Punkte, Kampfrichter B 1,5 Punkte, ergibt somit die Vergabe von 1,25 Zusatz- bzw. Abzugspunkten) K A M P F R I C H T E R : Jede Gruppe muss bis spätestens 15. April Kampfrichter der Wettkampfleitung per Mail vorschlagen. Bis spätestens 28. April werden die Kampfrichter schriftlich verständigt, auch mit der Zuteilung des Gerätes, um sich entsprechend vorbereiten zu können. O H N E K A M P F R I C H T E R K E I N W E T T K A M P F!
7 7 HAFTUNG: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Der ASKÖ Landesverband WAT als Veranstalter schließt jedwede Haftung, insbesondere für Unfälle, Sachbeschädigungen, Diebstahl und Verluste sowie gegen Dritte aus. FOTOGRAFIEREN UND FILMEN: Mit der Anmeldung erklären sich die TeilnehmerInnen ( Kinder, VorturnerInnen, KampfrichterInnen usw.) damit einverstanden, gefilmt und fotografiert zu werden und erklären ihr uneingeschränktes Einverständnis zur für sie honorarfreien Publikation durch den ASKÖ Landesverband WAT und kooperierende Medien und Partner, zu Vereinszwecken. Fotografierende und filmende Personen haben dafür zu sorgen, bei dieser Tätigkeit, sich im Wettkampf befindliche Kinder nicht zu behindern. Ebenso dürfen sie den unmittelbaren Gerätebereich nicht betreten. Dabei ist auch den Anweisungen des jeweiligen Kampfgerichts Folge zu leisten, in Härtefällen der Wettkampfleitung. Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, ihren Wettkampf ungestört turnen zu können! ZUGANGSBERECHTIGUNG: Zugangsberechtigt zur Wettkampfhalle sind die teilnehmenden Kinder, Mitglieder des ASKÖ Landesverband WAT Vorstandes, die SPOKI Wettkampfleitung und von dieser genannte MitarbeiterInnen, die KampfrichterInnen, die Gruppenverantwortlichen, die Riegenverantwortlichen VorturnerInnen und die von der Wettkampfleitung festgelegten Personen (Fotografen). Die Wettkampfleitung ist berechtigt, alle Personen, die ihren Anordnungen nicht Folge leisten, aus der Wettkampfhalle zu weisen. WETTKAMPFLEITUNG: Uli Loidolt (Leitung Sporting Kids, ASKÖ WAT) [email protected] Elisabeth Prager (Leitung Stellv. Sporting Kids, ASKÖ WAT) [email protected] Christopher Benge (Leitung IT und Verrechnung) [email protected]
8 8 BALKEN Alle Übungen müssen fließend geturnt werden, dies wird in die Wertung miteinberechnet. Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Sprünge müssen mind. 15cm hoch gesprungen werden, sonst wird dieses gymnastische Element nicht gewertet. Halteelemente müssen mind. 3sec. gehalten werden Jeder Abstieg = ½ Punkt Abzug Für die Entfernung des Sprungbrettes ist die/ der Riegenverantwortliche zuständig. Nr. 1 Langbank 1 Banklänge vorwärts gehen 1 Banklänge rückwärts gehen 1 Banklänge laufen Absprung am Bankende, Schlussstand Nr. 2 Langbank Aus dem Seitstand aufhocken 1/4 Drehung, aufrichten - Hochhalte 1 Banklänge gehen mit einem Armkreis rechts und einen Armkreis links 1/2 Drehung, 2-3 Schritte vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung) Schritte bis zum Bankende, Spreizabsprung
9 9 Nr. 3 Langbank Seitstand am Ende der Bank: Einbeinig aufsteigen mit 1/4 Drehung Schwungbein darf erst nach Abschluss der Drehung vor das Standbein aufgestellt werden 1 Banklänge gehen dabei rechtes Bein und linken Arm vorspreizen, dann gegengleich 1/2 Drehung, 2-3 Schritte vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung) - mit Innengegenseitschwung (nach oben) in die Seithalte 2-3 Schritte vorwärts, Rückspreizen in die Standwaage vorlings - Seithalte 1/2 Drehung im Hockstand, Aufrichten 2-3 Schritte - vorspreizen und Ausfallschritt rechts oder links 1/4 Drehung in den Seitstand, Grätschsprung Nr. 4 Balken 80 cm Seitstand: Anlauf und beidbeiniger Absprung in den Stütz vorlings Drehspreizen rechts mit 1/4 Drehung links und über den Quergrätsch- in den Spitzwinkelsitz (mit gestreckten Beinen) über den Hockstand rechts vorgespreizt Aufrichten in den Sohlenstand Schritt - rechtes Bein und linken Arm vorspreizen, Schritt und gegengleich Hochhalte, ein Dreitritt mit beidarmigem Schwung re. od. li., Hochhalte 1/2 Drehung im Hockstand Arme führen über die Vor- in die Seithalte 2-3 Schritte vorwärts mit vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung) Schritt Strecksprung, Schritt mit 1/2 Drehung im Ballenstand 2-3 Schritte vorwärts, Vorspreizen in den Ausfallschritt vorgreifen und senken in die Kniestandwaage gestrecktes Bein vorstellen und aufrichten mit 1/4 Drehung Grätschristsprung (Grätschwinkelsprung) Nr. 5 Balken 80 cm Seitstand: beidbeiniger Absprung und Aufhocken in den Hockseitstützballenstand aufrichten mit 1/4 Drehung Hochhalte, 2 Dreitritte mit Gegen-Armkreis 1/2 Drehung im Hockquergrätschballenstand - führen in die Seithalte Aufrichten mit Strecksprung, Schritte vorwärts Sohlenstand - rückgespreizt - Hochhalte (Arabesque)
10 10 Wechselschrittsprung, Schritt vorwärts und Quergrätschsprung vorwärts (Schrittsprung) 1/2 Drehung im Ballenstand, Schritt seitspreizen mit Fassen eines Beines (Halte) Schritt und Sprung vorwärts mit Vorscheren (Scherensprung) Schritt vorwärts, vorspreizen und Ausfallschritt - Schräghochhalte Aufrichten mit 1/2 Drehung - Schwungbein vor das Standbein stellen Schritt vorwärts und rückspreizen in die Standwaage Vorgreifen, Schwung holen und Wendeabschwung - über den flüchtigen Handstand Nr. 6 Balken 110 cm (Sprungbrett erlaubt) Aus dem Quer- oder Schrägstand vorlings: Kurzer Anlauf, Absprung mit rechtem Bein und Stütz linker Hand über den Hockstütz links, vorgespreizt, Aufrichten mit Körperwelle ( mit gleichzeitigem beidarmigen Armkreis rückwärts, die Welle muss klar am Rumpf erkennbar sein) 1/2 Drehung, Schritt Quergrätschsprung vorwärts (Schrittsprung) Schritt und Sprung vorwärts mit Vorscheren (Scherensprung) Schritt, Spreizschluss-Sprung links vorwärts in den Hockquergrätschballenstand rechts vorne 1/2 Drehung Arme über die Vor- Hoch- in die Seithalte, Aufrichten mit Strecksprung mit Beinwechsel 2-3 Schritte, Vorspreizen und Ausfallschritt, senken in die Rückenlage Hochheben der gestreckten Beine in die Senkrechte, mit Schwung aufrichten in den Hockstand Schritt vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung) Schritt und einbeinige ½ Drehung 1 Wechselschrittsprung, 1 Dreitritt mit gegengleichen Armkreis Handstützüberschlag seitwärts, Landung mit geschlossenen Beinen (Radabgang)
11 11 Nr. 7 Balken 110 cm (Sprungbrett erlaubt) Kür - Übung mit Pflichtteilen 3 Längen Anlauf - Aufgrätschen Schluss-Stand - rückspreizen - Hochhalte (Arabesque), Rolle vorwärts 1 Länge mit 3 verschiedenen Sprüngen 2-3 Schritte mit Mühlkreis der Arme und gleichzeitig rückspreizen in die Standwaage Abgang: Handstützüberschlag vorwärts, oder Salto vorwärts/rückwärts Harmonische Abfolge der Bewegungen
12 12 B A R R E N Knaben bis 8 Jahre, können als Alternative auch auf der Langbank turnen (gilt für die Übungen Nr. 1, 2 und Nr.3) Übungen aus dem Innenquerstand Alle Übungen müssen fließend geturnt werden, dies wird in die Wertung miteinberechnet. Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Nr. 2 schulterhoch Vorgreifen, Sprung in den Stütz Vorschwingen in den Außenquersitz Niedersprung mit 1/4 Drehung in den Außenseitstand vorlings Nr. 3 schulterhoch Vorgreifen, Sprung in den Stütz Zwischenschwung, Vorschwung in den Außenquersitz Zwischenschwung, Kehre Nr. 4 schulterhoch Vorgreifen, Sprung in den Stütz Zwischenschwung, Vorschwingen in den Grätschsitz Vorgreifen, Einschwingen Vorschwingen, Wende Nr. 5 schulterhoch Vorgreifen, Sprung in den Stütz Zwischenschwung, Vorschwingen in den Grätschsitz Rolle vorwärts in den Grätschsitz Einschwingen, Wende
13 13 Nr. 6 kopfhoch Stemmaufschwung vorwärts (Schwungstemme), in den Grätschsitz vor den Händen vorgreifen, Oberarmstand Abrollen in den Grätschsitz Einschwingen, Zwischenschwung, Hohe Wende Nr. 7 kopfhoch Kür-Übung mit Pflichtteilen Oberarmkippe Oberarmstand Schwungstemme rückwärts Dreh-Hocke (Kreishocke)
14 14 B O D E N Alle Übungen müssen fließend geturnt werden, dies wird in die Wertung miteinberechnet. Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Sprünge müssen mind. 20cm hoch gesprungen werden, sonst wird dieses gymnastische Element nicht gewertet. Halteelemente müssen mind. 3sec. gehalten werden Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Nr. 1 Grundstellung: Schlussstand Arme in Tiefhalte Bankstellung Kniestandwaage (halten) Fersensitz aufrichten in den Kniestand Aufstehen ohne zu Hilfenahme der Arme Strecksprung Nr. 2 Grundstellung: Schlussstand Arme in Tiefhalte Rolle vorwärts, Schritt mit 1/2 Drehung Zurückrollen in den Nackenstand (Kerze) halten! Aufrichten zum Schlussstand, Tiefhalte Nr. 3 Grundstellung: Schlussstand Arme in Tiefhalte 3 Schritte Schrittsprung Rolle vorwärts, Strecksprung - Hochhalte Rolle rückwärts in die Kniestandwaage Aufrichten zum Schluss-Stand. (Bein gehockt zu den Händen vorziehen)
15 15 Nr. 4 Grundstellung: Schlussstand Arme in Tiefhalte 3 Schritte Sprungrolle Schritt vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung) Schritt - rückspreizen in die Standwaage vorlings, Schlussstand Rolle rückwärts zum Grätschstütz, Sprung zum Hockstützstand Strecksprung mit 1/2 Drehung - Hochhalte 3 Schritte Schrittsprung, Schlussstand Hochhalte Nr. 5 Grundstellung: Schlussstand Arme in Hochhalte Rolle rückwärts in den Grätschstütz und Grätschrolle rückwärts in den Hockstand, Schritt rechts vorwärts, links vorspreizen mit 1/2 Rechtshebewendung - Führen in die Hochhalte (Wendesprung), Handstütz-Überschlag seitwärts rechts oder links (Rad), 1/4 Drehung, Sprungrolle, Strecksprung mit 1/2 Drehung, Schritt - rückspreizen in die Standwaage, abrollen ohne aufsetzen der Hände, Schritt vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung), Schritt und Sprung vorwärts mit Vorscheren (Schersprung), Schlussstand - Tiefhalte. Nr. 6 Grundstellung: Schlussstand Arme in Tiefhalte Anlauf - Sprungrolle, Handstützüberschlag seitwärts rechts und links (Rad), 1/4 Drehung in die Bewegungsrichtung, Handstand (halten) abrollen, Schritt rechts vorwärts, links vorspreizen mit 1/2 Rechtshebewendung - Führen in die Seithalte (Wendesprung), Schritt vorwärts mit Vorscheren gewinkelt (Pferdchensprung), Schritt und Sprung vorwärts mit Vorscheren (Schersprung), Schritt vorwärts, Rückspreizen in die Standwaage - Führen über die Tief- Seit- in die Vorhalte, 1/2 Drehung (Bein bleibt oben) Anlauf, Auftakthopser und Handstütz-Überschlag seitwärts mit 1/4 Drehung (Rondat). Schlussstand- Tiefhalte
16 16 Nr. 7 Kürübung mit Pflichtteilen: 3 Längen eine Sprungserie 3-5 verschiedene Sprünge Handstützüberschlag seitwärts rechts und links (Rad) eines muss einarmig sein Rolle rückwärts über den Handstand Standwaage mit ½ Drehung Rondat Rondat, oder Rondat Handstand mit ½ Drehung, abrollen Handstützüberschlag seitwärts (Rad), beide Verbindungen müssen ohne Pause flüssig geturnt werden
17 17 RECK Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Die Riegenführer sind für die richtige Einstellung der Höhe mittels Matten, sowie der Absicherung durch diese verantwortlich. Nr. 1 Brust bis Schulterhöhe Ristgriff, Hockstand Abheben der Beine Beide Füße berühren die Reckstange Hockstand Schlussstand vorlings Nr. 2 Brust- bis Schulterhöhe Sprung in den Stütz - Spannen Niedersprung in den Stand vorlings Ristgriff, Hockstand, Überdrehen in den Sturzhang rückwärts und vorwärts in den Stand vorlings Nr. 3 Brust- bis Schulterhöhe Sprung in den Stütz vorlings Vorspreizen links oder rechts, Nachspreizen rechts oder links, Sitzwellabgang 1/2 Drehung, Ristgriff, Unterschwung in den Stand Nr. 4 mind. Schulterhöhe Hüft-Aufschwung rückwärts in den Stütz vorlings (einbeiniger Absprung), Vorspreizen links oder rechts, ½ Drehung mit lösen der Hände (Arme Seithalte) im Spreizsitz, Rückspreizen, Hüftabzug in den Stand vorlings, Unterschwung in den Stand
18 18 Nr. 5 mind. Schulterhöhe Hüft-Aufschwung rückwärts in den Stütz vorlings Vorspreizen links oder rechts, Spreiz-Umschwung vorwärts 1/2 Drehung im Spreizsitz, Rückspreizen Rückschwung und Niedersprung Unterschwung in den Stand Nr. 6 mind. Schulterhöhe Hüft-Aufschwung rückwärts in den Stütz vorlings Rückschwung, Vorhocken links oder rechts Spreizumschwung vorwärts 1/2 Drehung im Spreizsitz, Rückspreizen Rückschwung, Hüft-Umschwung rückwärts Unterschwung in den Stand rücklings Nr. 7 mind. Schulterhöhe Kürübung mit Pflichtteilen: Vorlaufkippe Vorhocken links oder rechts zwei Elemente nach Wahl Aufgrätschen und Unterschwung in den Stand Spreizen ist kein Übungsteil
19 19 S P R U N G Angegebene Kastenteile: 4 Teile = 65 cm = Mindesthöhe 5 Teile = 80 cm = Mindesthöhe 6 Teile = 95 cm = Mindesthöhe Mindesthöhe kann erhöht werden! Mit dem Anstieg der Übungsnummer steigt auch die Schwierigkeit der Übung, auch dies wird in der Wertung berücksichtigt. Die beiden Flugphasen müssen erkennbar sein. Nr. 1 Kasten quer 4 Teile Schlussstand am Sprungbrett 2-mal federn beim 3. Mal abspringen und aufknien Aufrichten am Kasten Strecksprung Nr. 2 Kasten quer 4 Teile Aufhocken Strecksprung Nr. 3 Kasten quer 4 Teile Dreh-Sprunghocke (Hockwende) Nr. 4 Kasten quer 5 Teile Sprunghocke Nr. 5 Kasten quer 5 Teile Sprunggrätsche Nr. 6 Kasten lang 6 Teile Sprunggrätsche, angehechtet Nr. 7 Kasten quer oder lang 6 Teile Handstütz-Sprungüberschlag oder Aufhocken - Salto vorwärts (Kasten lang) Abgang
20 20
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Ü 1 = 11P Ü 2 = 12P Ü 3 = 13P Ü 4 = 14P
1 Ü 1 = 11P Ü 2 = 12P Ü 3 = 13P Ü 4 = 14P Schwebebalken Generell: - je fehlendes Element 1 P - Sturz ( auch auf / an das Gerät) 1 P - Wiederholen eines Elementes je 0,5 P - Fehlende Spannung 0,5-1 P -
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