Seilzug- und Freihanteltraining
|
|
|
- Jonas Martin
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Seilzug- und Freihanteltraining L E H R S K R I P T
2 online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine neue Dimension des Lernens: Ein innovatives, integratives Konzept, das Lernen, Informieren und Kommunizieren sinnvoll verbindet. Unser Online Campus stellt eine optimale Erweiterung der Lernmedien dar und bietet Ihnen viele Vorteile. Als Teilnehmer einer Ausbildung oder eines Fernstudiums haben Sie einen Zugang zum Online Campus und können die vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nutzen. jetzt einloggen und durchstarten unter: Als Teilnehmer eines Fernstudiums können Sie dessen Verlauf über den Online Campus optimal abrufen. Aber auch Lehrskripte herunterladen, Lernerfolgskontrollen ablegen, Präsenzphasen buchen und Noten einsehen. In unseren innovativen Lerngruppen, die beim Fernstudiumspreis 2013 als Innovation des Jahres nominiert waren, stehen Ihnen lehrgangspezifische Dokumente, Videos, Apps und vieles mehr zur Verfügung. Teilen Sie Ihre Übungsergebnisse mit Ihren Lehrgangskollegen und besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Tutor die Ergebnisse! Mit unserem Online Campus wird Ihre Ausbildung oder Ihr Fernstudium interaktiv! Alleine Lernen? Nicht an der Academy of Sports! Campus-Startseite Campus-Studienverlauf Campus-Lerngruppen Campus-Apps
3 4.1 Bewegung Lehrskript Bewegung und Bewegungsfähigkeit ist das charakteristische Kennzeichen des Lebens. Selbst der kleinste Einzeller ist in der Lage, sich zu bewegen. Bei der Bewegung handelt es sich um eine Lageveränderung im Raum. Ortsveränderung im Raum und in der Zeit Abbildung 2 Darstellung der Bewegung Innere Bewegung 5 10 Zeit t (sec) Unter innerer Bewegung verstehen wir Bewegungsabläufe innerhalb des Körpers z. B. Moleküle, Flüssigkeit, Erythrozyten. Abbildung 3 Differenzierung von Bewegung Äußere Bewegung Unter äußerer Bewegung verstehen wir die Bewegungsabläufe, die sich nach außen in Gelenkbewegungen deutlich machen. Die natürlichen Gelenkbewegungen finden im 3-dimensionalen Raum statt und sind in der Regel nicht gleichförmige sondern vielmehr ungleichförmige und ungleichmäßig beschleunigte Bewegungen d.h. Bewegungsgeschwindigkeit und Beschleunigung sind nicht konstant. Dies sollte beim funktionellen Krafttraining mit Seilzügen und Freihanteln Berücksichtigung finden. Seite 7 von 81
4 Lehrskript Des Weiteren lassen sich Bewegungen in translatorische und rotatorische Bewegungen unterteilen. Eine translatorische Bewegungen ist eine Parallelverschiebung, bei der jeder Punkt in dieselbe Richtung um dieselbe Stecke verschoben wird. Bei einer Rotation bewegt sich jeder Punkt in einer Kreisbahn um einen festen Punkt/Achse. 4.2 Messverfahren zur quantitativen Beschreibung von Bewegungsabläufen Kinemetrie Weg-Zeit-Messung der Lage und Geschwindigkeit von Körpern Dynamometrie Kraftmessung der äußeren Kräfte Elektromyografie Aufzeichnung des elektrischen Aktivierungszustands des Muskels und des Innervationsverhalten Anthropometrie Abmessungen und Massenverteilungen, Körperschwerpunkt 4.3 Biomechanische Merkmale Kinematische Merkmale Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Winkel Zeitmerkmale Zeit, Frequenz Dynamische Merkmale Masse, Kraft, Impuls, Trägheitsmoment, Drehmoment, Drehimpuls Um die Biomechanischen Merkmale zu beschreiben, benötigt man Grundeinheiten, die nach dem Systeme international als SI-Einheiten bezeichnet werden. Im Rahmen der Biomechanik sind die Grundeinheiten Länge s (m), Masse m (kg) und Zeit t (s) von Bedeutung. Seite 8 von 81
5 4.3.1 Trägheit Lehrskript Jeder Körper befindet sich im Zustand der Ruhe oder gleichförmigen Bewegung, solange keine Kraft auf ihn wirkt (= Trägheitsgesetz). Abbildung 4 Trägheit Die Trägheit hängt von der Masse gemessen in Kilogramm (kg) ab. Die Trägheit eines Körpers mit 2 kg ist demnach geringer als mit 5 kg Kraft ist die Fähigkeit, einen Körper mit einer bestimmten Masse zu beschleunigen. 2 Kg Abbildung 5 Kraft Die benötigte Kraft hängt nicht von der Größe sondern der Masse ab. Zur Bewegung des Körpers mit einer Masse von 2 kg benötigen wir die geringste Kraft. F=m x a (kgm/s²=n) V = 0 5 kg 15 Kg Seite 9 von 81
6 Lehrskript Komponenten der Kraft Wirken zwei Kräfte auf einen Körper, so folgt der Körper der Kraftresultierenden Abbildung 6 Komponenten der Kraft Drehmoment Wirkt eine Kraft (F) in einem Abstand (r) zu einem Drehpunkt, so entsteht ein Drehmoment (M). M = F x r (Nm) Die Einheit für Arbeit und Drehmoment ist Nm. Trotzdem sind beide Werte nicht miteinander vergleichbar. Geschwindigkeit Geschwindigkeit (v) wird definiert als der Quotient aus dem zurückgelegten Weg (s) in der dafür benötigten Zeit (t). Wenn ein Körper sich um 1 Meter innerhalb 1 Sek bewegt, weist er eine Geschwindigkeit von 1 m/sec auf. v = s / t (m/sec) Arbeit Arbeit (W) wird definiert als das Produkt aus der Kraft (F) in der Wegrichtung und dem zurückgelegten Weg (s) W = F x s (Nm = Joule) Seite 10 von 81
7 Lehrskript Wird ein Körper mit einer Masse von 1 kg = einer Gewichtskraft von 10 N um 1 m gehoben, so wird eine Arbeit von 10 Nm geleistet. Leistung Leistung (P) wird definiert als Quotient aus Arbeit (W) und der dafür benötigten Zeit (t). P = W / t = F x s/t = F x v (Nm/s) Wird die doppelte Arbeit in der gleichen Zeit oder die gleiche Arbeit in der Hälfte der Zeit verrichtet, so verdoppelt sich die Leistung. Hebel Ein Hebel ist ein mechanisches Kraftübertagungssystem, das in der Regel um eine Achse drehbar ist. Dadurch kann der Angriffspunkt einer Kraft verändert werden. Bei einem Hebel können der Kraftarm (k) auf der einen Seite des Drehpunkts (DP) auf den die Kraft (K) wirkt und der Lastarm (l) auf der anderen Seite des Drehpunkts auf den die Last (L) wirkt, unterschieden werden. Kraft K Abbildung 7 Hebel k Kraftarm DP Drehpunkt Lastarm Last L Im Gleichgewichtszustand gilt: - Last x Lastarm = Kraft x Kraftarm - M = 0, da der Betrag der Drehmomente von Kraft und Last gleich groß ist und in entgegengesetzte Richtungen wirkt. Dabei gilt es zu beachten, dass mit Hebel die zu leistende Arbeit erleichtert und nicht gespart wird. l Seite 11 von 81
8 Lehrskript Hebelarten Beim Hebel 1. Ordnung befindet sich der Drehpunkt (DP) zwischen der angreifenden Last (L) und der ausgleichenden Kraft (K). Hebel 1. Ordnung K Abbildung 8 Hebel 1. Ordnung Hebel 2. Ordnung Beim Hebel 2. Ordnung befindet sich die angreifende Last zwischen dem Drehpunkt (DP) und der ausgleichenden Kraft (K) (z. B. bei der Schubkarre oder beim Zehenstand). Umgekehrt verhält es sich bei einem Hebel 3. Ordnung (z. B. bei einer Schleuder oder beim Anheben einer Last mit der Hand) Hebel 2. Ordnung L K Abbildung 9 Hebel 2. und 3. Ordnung Seilzug Biomechanisch kommt hier das Prinzip der festen und der losen Rolle zur Anwendung. Während eine, bei der Bewegung feste Rolle, lediglich für eine Umlenkung der Kraft sorgt, haben lose Rollen den Vorteil die Belastung zu halbieren bei gleichzeitiger Verdoppelung des Zugwegs. Mit jeder weiteren Rolle wird weniger Kraft gebraucht, um die Last zu bewegen. Die Arbeit die dabei verrichtet werden muss bleibt, wie auch der Widerstand, immer gleich groß. Seite 12 von 81 L Hebel 3. Ordnung K L
9 Lehrskript Für das weitere Verständnis ist es außerdem von Bedeutung zu wissen, dass sich die resultierende Kraft, die am Seilzug wirkt, in eine horizontale und eine vertikale Komponente unterteilen. 5 kg 5 kg 10 kg Abbildung 10 Seilzug 10 kg 10 kg Die Wirkung des Seilzuges.. ist nicht nur abhängig von der Anzahl der Gewichtsplatten sondern auch vom Hebelarm, mit dem die Seilzugkraft wirkt. ist am größten, wenn der Seilzug und die bewegte Extremität im rechten Winkel (90 ) zueinander stehen. Da die Muskeln ihren größten Wirkungsgrad in der mittleren Gelenkposition haben, sollten hier auch Seilzug und bewegte Extremität rechtwinklig zueinander stehen Seite 13 von 81
10 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft. Wir freuen uns auf Ihr Feedback
11 k o n t a k t Academy of Sports GmbH Firmensitz: Lange Äcker 2, Backnang Telefon: (gebührenfrei) Telefon: (aus dem Ausland) Telefax: [email protected] Internet: Social Media Facebook Twitter Google+ Xing YouTube
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Pilates Matwork L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Pilates Matwork L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine neue
Übungskatalog - Gesundheitstraining im Fußball
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Übungskatalog - Gesundheitstraining im Fußball L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy
Pilates Matwork Professional
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Pilates Matwork Professional L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Group Fitness L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Group Fitness L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine neue
Medizinische Spiroergometrie
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Medizinische Spiroergometrie L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Schlingentraining L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Schlingentraining L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine
Kinesiologisches Taping
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kinesiologisches Taping L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Ausdauertraining L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Ausdauertraining L E SEPROBE ONLINE-CAMPUS Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine
Investition und Finanzierung
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Investition und Finanzierung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Group Training Professional
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Group Training Professional L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Biomechanik - wie geht das?
r Biomechanik - wie geht das? Heidi Schewe 274 Abbildungen in 419 Einzeldarstellungen 18 Tabellen 2000 Georg Thieme Verlag Stuttgart New York VII Inhaltsverzeichnis Einleitung. 1 1.1 1.2 1.2.1 1.2.2 1.2.3
4.9 Der starre Körper
4.9 Der starre Körper Unter einem starren Körper versteht man ein physikalische Modell von einem Körper der nicht verformbar ist. Es erfolgt eine Idealisierung durch die Annahme, das zwei beliebig Punkte
Übungskatalog - Konditionstraining im Fußball
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Übungskatalog - Konditionstraining im Fußball L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy
2. Kinematik Mechanische Bewegung. Zusammenfassung. Vorlesung. Übungen
Lehr- und Lernmaterial / Physik für M-Kurse am Landesstudienkolleg Halle / Jörg Thurm 2. Kinematik Physikalische Grundlagen Vorlesung 2.1. Mechanische Bewegung Zusammenfassung 1. Semester / 2. Thema /
Ausbildungsvorbereitung
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Ausbildungsvorbereitung L E H R S K R I P T online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Fitness- und Gesundheitstraining
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Fitness- und Gesundheitstraining L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Grundlagen der Biomechanik
Grundlagen der Biomechanik Was ist Biomechanik 1 Unter Biomechanik versteht man die Mechanik des menschlichen Körpers beim Sporttreiben. 2 Was ist Biomechanik 2 Bewegungen entstehen durch das Einwirken
Biomechanik. Was ist denn das??? Copyright by Birgit Naberfeld & Sascha Kühnel
Biomechanik Was ist denn das??? Was ist Biomechanik Seite 2 Was ist Biomechanik? Definitionen: "Die Biomechanik des Sports ist die Wissenschaft von der mechanischen Beschreibung und Erklärung der Erscheinungen
Gesundheitstraining im Handball
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Gesundheitstraining im Handball L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Grundlagen der Biomechanik
Grundlagen der Biomechanik Was ist Biomechanik 1 Unter Biomechanik versteht man die Mechanik des menschlichen Körpers beim Sporttreiben. 3 Was ist Biomechanik 2 Bewegungen entstehen durch das Einwirken
Einführung in die Bewegungswissenschaft SS 2007
Einführung in die SS 2007 Definition 2. des der Die ist die Wissenschaft von der mechanischen Beschreibung und Erklärung der Erscheinungen und Ursachen von Bewegungen im Sport unter Zugrundelegung der
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 5: Drehmoment, Gleichgewicht, Rotation Dr. Daniel Bick 14. November 2012 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 14. November 2012 1 / 38 Folien
Physik 1. Kinematik, Dynamik.
Physik Mechanik 3 Physik 1. Kinematik, Dynamik. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Mechanik 5 Themen Definitionen Kinematik Dynamik Physik Mechanik 6 DEFINITIONEN Physik Mechanik 7 Was ist
Grund- und Angleichungsvorlesung Kinematik, Dynamik.
2 Grund- und Angleichungsvorlesung Physik. Kinematik, Dynamik. WS 18/19 1. Sem. B.Sc. LM-Wissenschaften Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell Weitergabe
Grundwissen Physik 8. Klasse Schuljahr 2011/12
1. Was du aus der 7. Klasse Natur und Technik unbedingt noch wissen solltest a) Vorsilben (Präfixe) und Zehnerpotenzen Bezeichnung Buchstabe Wert Beispiel Kilo k 1.000=10 3 1 kg=1000 g=10 3 g Mega M 1.000.000=10
Proseminar Biomechanik
Universität Konstanz, FB Sportwissenschaft Proseminar Biomechanik Thema: Dynamik der menschlichen Bewegung II Trägheitsmoment, Drehmoment, Drehimpuls Die folgende Präsentation ist mit geringfügigen Änderungen
Biomechanik. Läuferspezifisch
Biomechanik Läuferspezifisch Grundlagen der Biomechanik (Sportmechanik) Was ist Biomechanik / Sportmechanik? o Unter Biomechanik versteht man die Mechanik des menschlichen Körpers beim Sporttreiben. o
Physik Klasse 7. Projekt. Energie, Umwelt, Mensch 8h. Kraft und ihre Wirkungen. 22h. Elektrische Leitungsvorgänge. Naturgewalten Blitz und Donner 3h
1. Kraft und ihre Wirkungen KA 22h Energie, Umwelt, Mensch 8h 2. Projekt Physik Klasse 7 3. Elektrische Leitungsvorgänge KA 20h 4. Naturgewalten Blitz und Donner 3h Kraft und ihre Wirkungen Lies LB. S.
KAPITEL 1: Die Welt, in der wir uns bewegen
KAPITEL 1: Die Welt, in der wir uns bewegen Kugel Kugel Tischplatte Zug beschleunigt Tischplatte Zug bremst Die Kugel möchte ihren Bewegungszustand beibehalten. Bestimmen der Masse mit einer Balkenwaage...
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kleinkindernährung L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kleinkindernährung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 5: Drehmoment, Gleichgewicht und Rotation Dr. Daniel Bick 16. November 2016 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 16. November 2016 1 / 39 Impuls
Grundlagen der Biomechanik. Swiss Ski Biomechanik Modul Jörg Spörri
Grundlagen der Biomechanik Swiss Ski Biomechanik Modul 27.08.10 Jörg Spörri Inhaltsübersicht Einleitung Biomechanische Grundlagen Begriffe und Gesetzmässigkeiten (Teil1) Biomechanik im Schneesport (Teil
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 5: Drehmoment, Gleichgewicht und Rotation Dr. Daniel Bick 16. November 2016 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 16. November 2016 1 / 39 Impuls
7. Lektion Drehmoment, Hebel, Schwerpunkt. H. Zabel 7. Lektion: Drehmoment 1
7. Lektion Drehmoment, Hebel, Schwerpunkt H. Zabel 7. Lektion: Drehmoment 1 Lernziel: Drehmoment bewirkt eine zeitliche Änderung des Drehimpulses, analog zur Kraft, die eine zeitliche Änderung des Impulses
Biomechanik im Sporttheorieunterricht
Betrifft 31 DR. MARTIN HILLEBRECHT Biomechanik im Sporttheorieunterricht - Innere und äußere Kräfte - 1 EINLEITUNG Im ersten Teil der Reihe Biomechanik im Sportunterricht wurde die physikalische Größe
Trainings- und Bewegungslehre
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Trainings- und Bewegungslehre L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Thema: Die biomechanische Betrachtungsweise
Thema: Die biomechanische Betrachtungsweise Definition: Die Biomechanik des Sports ist...... die Wissenschaft von der mechanischen Beschreibung und Erklärung der Erscheinungen und Ursachen von Bewegungen
Microsoft PowerPoint 2007 Basis
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Microsoft PowerPoint 2007 Basis L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Grundlagen der Biomechanik des Sports
Grundlagen der Biomechanik des Sports Probleme Methoden Modelle Herausgegeben von Rainer Ballreich und Wolfgang Baumann unter Mitarbeit von Angela Ballreich Rüdiger Preiß Wolfgang Schöllhorn Martin Sust
Erklärungen, Formeln und gelöste Übungsaufgaben der Mechanik aus Klasse 11. von Matthias Kolodziej aol.com
GRUNDLAGEN DER MECHANIK Erklärungen, Formeln und gelöste Übungsaufgaben der Mechanik aus Klasse 11 von Matthias Kolodziej shorebreak13 @ aol.com Hagen, Westfalen September 2002 Inhalt: I. Kinematik 1.
1. Geradlinige Bewegung
1. Geradlinige Bewegung 1.1 Kinematik 1.2 Schwerpunktsatz 1.3 Dynamisches Gleichgewicht 1.4 Arbeit und Energie 1.5 Leistung Prof. Dr. Wandinger 3. Kinematik und Kinetik TM 3.1-1 1.1 Kinematik Ort: Bei
Physikunterricht 11. Jahrgang P. HEINECKE.
Physikunterricht 11. Jahrgang P. HEINECKE Hannover, Juli 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Kinematik 3 1.1 Gleichförmige Bewegung.................................. 3 1.2 Gleichmäßig
Drehimpuls, Drehmoment, Kraft-/Drehmoment-"Wandler"
Aufgaben 5 Rotations-Mechanik Drehimpuls, Drehmoment, Kraft-/Drehmoment-"Wandler" Lernziele - das Drehimpulsbilanzgesetz verstehen und anwenden können. - wissen und verstehen, dass sich die Wirkung einer
Mentales Training im Sport
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Mentales Training im Sport L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 5: Impuls und Drehungen Dr. Daniel Bick 22. November 2017 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 22. November 2017 1 / 36 Hinweise zur Klausur Sa,
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kleinkindernährung L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kleinkindernährung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine
Massenträgheitsmomente homogener Körper
http://www.youtube.com/watch?v=naocmb7jsxe&feature=playlist&p=d30d6966531d5daf&playnext=1&playnext_from=pl&index=8 Massenträgheitsmomente homogener Körper 1 Ma 1 Lubov Vassilevskaya Drehbewegung um c eine
M1 Maxwellsches Rad. 1. Grundlagen
M1 Maxwellsches Rad Stoffgebiet: Translations- und Rotationsbewegung, Massenträgheitsmoment, physikalisches Pendel. Versuchsziel: Es ist das Massenträgheitsmoment eines Maxwellschen Rades auf zwei Arten
Gleichförmige Kreisbewegung, Bezugssystem, Scheinkräfte
Aufgaben 4 Translations-Mechanik Gleichförmige Kreisbewegung, Bezugssystem, Scheinkräfte Lernziele - die Grössen zur Beschreibung einer Kreisbewegung und deren Zusammenhänge kennen. - die Frequenz, Winkelgeschwindigkeit,
Die Kraft. Mechanik. Kräfteaddition. Die Kraft. F F res = F 1 -F 2
Die Kraft Mechanik Newton sche Gesetze und ihre Anwendung (6 h) Physik Leistungskurs physikalische Bedeutung: Die Kraft gibt an, wie stark ein Körper auf einen anderen einwirkt. FZ: Einheit: N Gleichung:
Gleichförmige Kreisbewegung, Bezugssystem, Scheinkräfte
Aufgaben 4 Translations-Mechanik Gleichförmige Kreisbewegung, Bezugssystem, Scheinkräfte Lernziele - die Grössen zur Beschreibung einer Kreisbewegung und deren Zusammenhänge kennen. - die Frequenz, Winkelgeschwindigkeit,
6 Mechanik des Starren Körpers
6 Mechanik des Starren Körpers Ein Starrer Körper läßt sich als System von N Massenpunkten m (mit = 1,...,N) auffassen, die durch starre, masselose Stangen miteinander verbunden sind. Dabei ist N M :=
8.1 Gleichförmige Kreisbewegung 8.2 Drehung ausgedehnter Körper 8.3 Beziehung: Translation - Drehung 8.4 Vektornatur des Drehwinkels
8. Drehbewegungen 8.1 Gleichförmige Kreisbewegung 8.2 Drehung ausgedehnter Körper 8.3 Beziehung: Translation - Drehung 8.4 Vektornatur des Drehwinkels 85 8.5 Kinetische Energie der Rotation ti 8.6 Berechnung
Physik I Mechanik und Thermodynamik
Physik I Mechanik und Thermodynamik Physik I Mechanik und Thermodynamik 1 Einführung: 1.1 Was ist Physik? 1.2 Experiment - Modell - Theorie 1.3 Geschichte der Physik 1.4 Physik und andere Wissenschaften
Brückenkurs Physik SS11. V-Prof. Oda Becker
Brückenkurs Physik SS11 V-Prof. Oda Becker Überblick Mechanik 1. Kinematik (Translation) 2. Dynamik 3. Arbeit 4. Energie 5. Impuls 6. Optik SS11, BECKER, Brückenkurs Physik 2 Beispiel Morgens um 6 Uhr
Microsoft Excel 2007 Basis
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Microsoft Excel 2007 Basis L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben
Vektorrechnung in der Physik und Drehbewegungen
Vektorrechnung in der Physik und Drehbewegungen 26. November 2008 Vektoren Vektoren sind bestimmt durch a) Betrag und b) Richtung Beispiel Darstellung in 3 Dimensionen: x k = y z Vektor in kartesischen
Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus
Orientierungstest für angehende Industriemeister. Vorbereitungskurs Physik
Orientierungstest für angehende Industriemeister Vorbereitungskurs Physik Weiterbildung Technologie Erlaubte Hilfsmittel: Formelsammlung Taschenrechner Maximale Bearbeitungszeit: 1 Stunde Provadis Partner
Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 7
Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Seite 1 1. Aufbau der Materie 1.1 Atome Ein Atom besteht aus dem positiv geladenen Atomkern und der negativ geladenen Atomhülle aus
Mechanik I. Arbeitsblätter. (Lehrerversion) GIDA 2010
Arbeitsblätter (Lehrerversion) Sek. I Arbeitsblatt 1 Kräfte: Vervollständige den Lückentext! Überall in der Welt begegnen uns Kräfte. Man kann sie nicht direkt sehen, man erkennt sie nur an ihrer Wirkung.
Physikalisches Praktikum M 7 Kreisel
1 Physikalisches Praktikum M 7 Kreisel Versuchsziel Quantitative Untersuchung des Zusammenhangs von Präzessionsfrequenz, Rotationsfrequenz und dem auf die Kreiselachse ausgeübten Kippmoment Literatur /1/
Stärkt Euch und bereitet Euch gut vor... Die Übungsaufgaben bitte in den nächsten Tagen (in Kleingruppen) durchrechnen! Am werden sie von Herrn
Stärkt Euch und bereitet Euch gut vor... Die Übungsaufgaben bitte in den nächsten Tagen (in Kleingruppen) durchrechnen! Am 4.11. werden sie von Herrn Hofstaetter in den Übungen vorgerechnet. Vom Weg zu
5. Arbeit und Energie
Inhalt 5.1 Arbeit 5.2 Konservative Kräfte 5.3 Potentielle Energie 5.4 Kinetische Energie 5.5 Beispiele 5.1 Arbeit 5.1 Arbeit Konzept der Arbeit führt zur Energieerhaltung. 5.1 Arbeit Wird Masse m mit einer
Feldbacher Markus Manipulationstechnik Kinematik. Kinetik. (Bewegungslehre) Mechanik Lehre von der Bewegung von Körpern
Kinematik (Bewegungslehre) Mechanik Lehre von der Bewegung von Körpern Kinematik Lehre von den geo- Metrischen Bewegungsverhältnissen von Körpern. Dynamik Lehre von den Kräften Kinetik Lehre von den Bewegungen
Koordinationstraining
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Koordinationstraining L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Physiologie L E SEPROBE
w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Physiologie L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine neue
Physik. 1. Mechanik. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Mechanische Grössen. LAP-Zusammenfassungen: Physik Kraft (F) und Masse (m) 1.1.
Physik Inhaltsverzeichnis 1. Mechanik...1 1.1 Mechanische Grössen...1 1.1.1 Kraft (F) und Masse (m)...1 1.1.2 Die Masse m...1 1.1.3 Die Kraft F...1 1.1.4 Die Geschwindigkeit (v) und die Beschleunigung
Experimentalphysik 1. Aufgabenblatt 2
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Experimentalphysik 1 WS 2017/18 Aufgabenblatt 2 Annika Altwein Maximilian Ries Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe 1(zentraler Stoß elastisch, unelastisch)
Kapitel 1 PUNKTMECHANIK LERNZIELE INHALT. Körper. Masse
Kapitel 1 PUNKTMECHANIK LERNZIELE Definition der physikalischen Begriffe Körper, Masse, Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft. Newtons Axiome Die Benutzung eines Bezugssystems / Koordinatensystems.
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Newtonsche Axiome, Kräfte, Arbeit, Skalarprodukt, potentielle und kinetische Energie Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html
Experimentalphysik 1
Technische Universität München Fakultät für Physik Ferienkurs Experimentalphysik 1 WS 16/17 Lösung 1 Ronja Berg ([email protected]) Katharina Scheidt ([email protected]) Aufgabe 1: Superposition
MECHANIK I. Kinematik Dynamik
MECHANIK I Kinematik Dynamik Mechanik iki Versuche Luftkissenbahn Fallschnur Mechanik iki Kinematik Kinematik beschreibt Ablauf einer Bewegungeg Bewegung sei definiert relativ zu Bezugssystem Koordinatensystem
Im abgebildeten rechtwinkligen Dreieck ( ein Winkel ist 90 groß ) ist β = 40. Wie groß ist Winkel γ?
LM Gleichungen Seite 30 Übergang Schule - Betrieb Beispiel 1: γ α β Im abgebildeten rechtwinkligen Dreieck ( ein Winkel ist 90 groß ) ist β = 40. Wie groß ist Winkel γ? gegeben: α = 90 β = 40 Winkelsumme
Biomechanik anchaulich
Überblick Positionen (Statik) - Biomechanische Größen: Masse, Gewicht, - Gleichgewicht und Bewegungen - Newtonsche Gesetze der Bewegung - Bewegungsarten Statik (Positionen) Masse und Gewicht Biomechanische
Lösungen zu Aufgaben Kräfte, Drehmoment c 2016 A. Kersch
Lösungen zu Aufgaben Kräfte, Drehmoment c 2016 A. Kersch Freischneiden Was zeigt die Waage? Behandeln Sie die Person auf der Plattform auf der Waage als eindimensionales Problem. Freischneiden von Person
Grund- und Angleichungsvorlesung Energie, Arbeit & Leistung.
2 Grund- und Angleichungsvorlesung Physik. Energie, Arbeit & Leistung. WS 16/17 1. Sem. B.Sc. LM-Wissenschaften Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell
Experimentalphysik E1
Experimentalphysik E1 Arbeit, Skalarprodukt, potentielle und kinetische Energie Energieerhaltungssatz Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html 4. Nov.
Grund- und Angleichungsvorlesung Energie, Arbeit & Leistung.
3 Grund- und Angleichungsvorlesung Physik. Energie, Arbeit & Leistung. WS 16/17 1. Sem. B.Sc. LM-Wissenschaften Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell
PW2 Grundlagen Vertiefung. Kinematik und Stoÿprozesse Version
PW2 Grundlagen Vertiefung Kinematik und Stoÿprozesse Version 2007-09-03 Inhaltsverzeichnis 1 Vertiefende Grundlagen zu den Experimenten mit dem Luftkissentisch 1 1.1 Begrie.....................................
2.4 Stoßprozesse. entweder nicht interessiert o- der keine Möglichkeit hat, sie zu untersuchen oder zu beeinflussen.
- 52-2.4 Stoßprozesse 2.4.1 Definition und Motivation Unter einem Stoß versteht man eine zeitlich begrenzte Wechselwirkung zwischen zwei oder mehr Systemen, wobei man sich für die Einzelheiten der Wechselwirkung
Drehimpuls, Drehmoment, Kraft-/Drehmoment-"Wandler"
Aufgaben 5 Rotations-Mechanik Drehimpuls, Drehmoment, Kraft-/Drehmoment-"Wandler" Lernziele - das Drehimpulsbilanzgesetz verstehen und anwenden können. - wissen, dass sich die Wirkung einer Kraft nicht
Kräftepaar und Drehmoment
Kräftepaar und Drehmoment Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Kräftepaar
Vektoren: Grundbegriffe. 6-E Ma 1 Lubov Vassilevskaya
Vektoren: Grundbegriffe 6-E Ma 1 Lubov Vassilevskaya Parallele Vektoren Abb. 6-1: Vektoren a, b, c und d liegen auf drei zueinander parallelen Linien l, l' und l'' und haben gleiche Richtung Linien l,
Universität für Bodenkultur
Baustatik Übungen Kolloquiumsvorbereitung Universität für Bodenkultur Department für Bautechnik und Naturgefahren Wien, am 15. Oktober 2004 DI Dr. techn. Roman Geier Theoretischer Teil: Ziele / Allgemeine
Energie und Energieerhaltung
Arbeit und Energie Energie und Energieerhaltung Es gibt keine Evidenz irgendwelcher Art dafür, dass Energieerhaltung in irgendeinem System nicht erfüllt ist. Energie im Austausch In mechanischen und biologischen
v = x t = 1 m s Geschwindigkeit zurückgelegter Weg benötigte Zeit x t Zeit-Ort-Funktion x = v t + x 0
1. Kinematik ================================================================== 1.1 Geradlinige Bewegung 1.1. Gleichförmige Bewegung v = x v = 1 m s v x Geschwindigkeit zurückgelegter Weg benötigte Zeit
Tutorium Physik 2. Rotation
1 Tutorium Physik 2. Rotation SS 16 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 8. ROTATION 8.1 Rotation: Lösungen a
4. Veranstaltung. 16. November 2012
4. Veranstaltung 16. November 2012 Heute Wiederholung Beschreibung von Bewegung Ursache von Bewegung Prinzip von Elektromotor und Generator Motor Generator Elektrischer Strom Elektrischer Strom Magnetkraft
Was haben Sie zum Unterrichtsinhalt Translation gelernt?
Was haben Sie zum Unterrichtsinhalt Translation gelernt? Bewegung Veränderung des Ortes mit der Zeit relativ zu einem Bezugssystem Veränderung in Raum und Zeit von einem Standpunkt aus Mensch bewegt sich
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Mechanik der Bewegungen - Eine Einführung
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Mechanik der Bewegungen - Eine Einführung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Mechanik
