Lebensmittelsicherheit
|
|
|
- Christoph Wagner
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lebensmittelsicherheit und -qualität und der Trend zur Zertifizierung Verbraucher, Händler und Lebensmittelproduzenten zeigen ein wachsendes Bewusstsein für die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln. Eine jährlich vom Consumer Goods Forum durchgeführte Branchenstudie belegt, dass Produktsicherheit auf der Prioritätenliste von Herstellern und Händlern ganz oben steht. Was ist neben der Sicherheit das Wichtigste für Händler und Hersteller? Die Wirtschaftslage und die Verbrauchernachfrage, beide grundlegend für die Rentabilität. Auf einem globalem Markt mit immer strengeren Gesetzen zum Verbraucherschutz, z.b. in jüngster Zeit in den USA und in China, achten Hersteller an jedem Punkt der Lieferkette sorgsam auf die Gewinnmargen und suchen nach neuen Strategien zur Sicherung des Marktanteils. Neben der Lebensmittelsicherheit gewinnen auch Aspekte wie Gesundheit oder biologischer Anbau sowie die Tierethik an Bedeutung. Hersteller haben begonnen, durch Zertifizierungen nach Lebensmittelstandards ihr Engagement für diese Fragen zu demonstrieren. Ihr Ziel ist es, Kunden ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu bieten und gleichzeitig die eigene Marktposition zu behaupten. Hersteller und Händler können dank der wachsenden Akzeptanz globaler Lebensmittelstandards aus einer immer grösseren Zahl an zertifizierten Lieferanten wählen. Gleichzeitig gibt es Bemühungen, Inhalt 1 Zertifizierung: Beaufsichtigung, Verantwortlichkeiten und Vorteile 2 Auswahl eines Standards 3 Von der GFSI anerkannte Standards 4 Die Standards im Vergleich 5 Beispielhaftes Auditverfahren 6 Ausblick 7 Zusammenfassung 8 Zusätzliche Ressourcen
2 Standards zu vereinheitlichen und Herstellern die Auswahl des für ihre Zwecke geeigneten Standards zu erleichertern, hauptsächlich gefördert durch die gemeinnützige Händler- und Herstellerorganisation Global Food Safety Initiative (GFSI). Dieser Leitfaden stellt die vier gängigsten Standards vor. Er beinhaltet einen Vergleich und listet Aspekte auf, die Hersteller bei In einfachen Worten ausgedrückt ist Zertifizierung ein Verfahren, bei dem eine anerkannte Zertifizierungsstelle schriftlich die Konformität eines Produkts oder Prozesses mit einem bestimmten Standard bestätigt. Standards können von der öffentlichen Hand (Behörden) oder durch den privaten Sektor (Handels-/ Branchen verbände) festgelegt Vorteile der Zertifizierung Neben existierenden Qualitätsstandards, wie z.b. ISO9001, GMP oder HACCP, gewinnt auch die Zertifizierung nach einem lebensmittelspezifischen, von der GFSI anerkannten Standard für Lebensmittelhersteller und -händler zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile: Gestärktes Kundenvertrauen Gestärkter Schutz des Markenrufs Ein Standardmass für Prozesse/Qualität Minimale Kosten durch Eliminierung von Rückruf aktionen nichtkonformer Produkte der Entscheidung für einen Standard beachten sollten. Abschliessend erfolgt ein Ausblick auf Themen um die Lebensmittelsicherheit und -qualität. Dabei geht es u.a. um die Notwendigkeit für Hersteller und Zulieferer, sich stärker um Zertifizierung zu bemühen. 1 Zertifizierung: Beaufsichtigung, Verantwortlichkeiten und Vorteile The Global Food Safety Initiative (GFSI) Die GFSI, im Jahr 2000 auf Anregung von ca. 30 CEOs aus dem internationalen Handel als gemeinnützige Organisation gegründet, steht heute unter der Verwaltung des Consumer Goods Forum. Die Gründung erfolgte als Reaktion auf mehrere Krisen in Sachen Lebensmittelsicherheit, u.a. durch BSE, um weltweit das Vertrauen der Verbraucher wieder herzustellen. Die GFSI gleicht vorhandene Lebensmittelstandards mit Kriterien zur Lebensmittelsicherheit ab mit dem Ziel, Zertifizierungen zu standardisieren und so Mehrfach-Audits zu vermeiden. In der Beliebtheitsskala rangiert die GFSI noch über externen Einrichtungen/ Zertifizierungsstellen, wie im Schaubild unten gezeigt. Die wichtigsten Elemente und weiteren Anforderungen sind im GFSI-Leitfaden zusammen gefasst (siehe die Links am Ende dieses Dokuments). International Accreditation Forum (IAF) Consumer Forum Akkreditierungsstellen GFSI Zertifizierungsstellen SGS, QMI SAI Global... GFSI-anerkannte Standards BRC, SQF, IFS, FSSC Produzent/Lieferant 2 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit
3 2 Auswahl eines Standards Im Rahmen ihrer laufenden Arbeit zur Erarbeitung effektiver Zertifizierungsverfahren, fördert die GFSI die einheitliche Akzeptanz aller zugelassenen Standards: «Ein Mal zertifiziert, weltweit anerkannt». Die Praxis zeigt jedoch, dass Händler, Hersteller und sogar ganze Branchensegmente zuweilen klare Präferenzen in Bezug auf 3 Von der GFSI anerkannte Standards Laut Stand von Mitte 2011 sind die folgenden Produktionsstandards von der GSFI anerkannt: Die fett gedruckten Standards gelten als am weitesten verbreitet und weltweit anerkannt. BRC Global Standard Dutch HACCP FSSC Global Aquaculture Alliance BAP Global Red Meat Standard IFS International Featured Standard SQF 2000 Synergy Nachstehend werden die gängigsten, von der GFSI anerkannten Standards zur Lebensmittelsicherheit und -qualität erläutert. Die Reihenfolge entspricht ihrer aktuellen Bedeutung auf dem Markt. BRC (British Retail Consortium) Zertifizierungen hegen. Erkundigen Sie sich also vor der Festlegung auf einen oder mehrere Standards bei Ihren Kunden, welche Standards anerkannt bzw. bevorzugt Als Antwort auf diese Präferenzen bieten einige Zertifizierungsstellen kombinierte Audits (z. B. BRC & FSSC 22000) in einem einzigen integrierten Verfahren. Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und Gewährleistung des Verbraucherschutzes erfüllen müssen. Dieser Standard wurde 2000 als erster von der GFSI anerkannt. International Featured Standard (IFS) Der 2002 von einem deutschen Einzelhandelsverband entwickelte IFS vertritt mehr als 190 Händler und wird von IFS-zertifizierten Lieferanten in 90 Ländern genutzt. Der Standard beinhaltet eine Reihe integrierter Sicherheits- und Qualitätsprüfungen in lebensmittelverarbeitenden Betrieben und bietet Zertifizierungen für den gesamten Bereich der Lebensmittelverarbeitung, mit Ausnahme der landwirtschaftlichen Primärproduktion. Der IFS umfasst fünf zugehörige Standards: IFS Food, IFS Broker, IFS Logistics, IFS Cash & Carry/Wholesale und IFS HPC. 3 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit Die BRC-Standards wurden ursprünglich als Antwort auf den Bedarf der britischen Mitglieder des British Retail Consortium entwickelt. Mittlerweile haben sie sich weltweit etabliert und werden zunehmend von Einzelhändlern und Markenherstellern in der EU, Nordamerika und anderen Regionen anerkannt. BRC trägt mit vier zugehörigen Standards zur Regulierung der Lieferkette bei: BRC Global Food Standard, BRC Storage and Distribution, BRC IOP Food Packaging und BRC Consumer Products. Der globale BRC-Standard für Lebensmittelsicherheit wurde erstmals 1998 eingeführt und weist heute fast zertifizierte Standorte in über 100 Ländern auf. Er legt die Sicherheits-, Qualitäts- und verfahrenstechnischen Kriterien fest, die Lebensmittelproduzenten zur Safe Quality Food (SQF) 2000 Standard Der SQF 2000 Standard gehört zu einem zweiteiligen Programm für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln sowie die Primärproduktion (SQF 1000). Der in Westaustralien entwickelte, aber vom Food Marketing Institute (FMI) in den USA verwaltete Standard richtet sich an Abnehmer und Lieferanten weltweit. Er zertifiziert, dass das Managementsystem für Lebensmittelsicherheit und -qualität eines Lieferanten nationale und internationale Bestimmungen erfüllt. Als einzige internationale Zertifizierungsstelle für Lebensmittel mit Hauptsitz ausserhalb Europas hat die SQF bereits Zertifizierungen in mehr als 5000 Unternehmen durchgeführt.
4 FSSC Dieser Standard kombiniert den ISO Managementstandard für Lebensmittelsicherheit und die «Publicly Available Specification» (PAS) 220, mit Schwerpunkt auf Präventivprogrammen. Er wurde 2010 von der GFSI anerkannt und vertritt 400 FSSC zertifizierte Organisationen, zu denen öffentliche und private Hersteller von verderblichen Tieroder Pflanzenprodukten, Produkten mit langer Haltbarkeitsdauer, Lebensmittelzutaten und/oder -zusatzstoffen zählen. Hersteller, die bereits die ISO Zertifizierung besitzen, müssen nur noch die PAS 220-Anforderungen und etwaige Zusatzanforderungen erfüllen, um diese von der GFSI anerkannte Zertifizierung zu erhalten. Dies dürfte der einfachste Weg für Unternehmen sein, die bereits ISO konform sind, doch das Zertifizierungsprogramm selbst geniesst möglicherweise noch keine weit verbreitete Anerkennung unter den Kunden. Andere Standards sind sehr branchenspezifisch (rotes Fleisch, Aquakultur). Die spezifischen Anforderungen dieser Industriezweige an Lebensmittelsicherheit werden jedoch weitestgehend von einem oder mehreren der Hauptzertifizierungsprogramme abgedeckt. 4 Die Standards im Vergleich Alle von der GFSI akzeptierten Standards, sowohl für die Primär- als auch für die Sekundärproduktion, müssen drei Hauptbereiche an Zertifikationsanforderungen erfüllen: Die Unternehmen müssen den Nachweis erbringen, dass sie über ein Managementsystem für Lebensmittelsicherheit verfügen. Die Unternehmen müssen Gute Herstellungspraxis (GMP), Gute Vertriebspraxis und/oder Gute Anbaupraxis nachweisen. Die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie Gefahrenanalysen durchgeführt und, sofern zutreffend, die kritischen Lenkungspunkte gemäss HACCP-Prinzipien identifiziert haben. Die verschiedenen Standards unterscheiden sich in Umfang und Aufbau. In der nachstehenden Tabelle sind die grundlegenden Unterschiede zwischen den bekanntesten Standards aufgeführt. Thema BRC IFS SQF FSSC Systemanforderungen Systemeinführung und -implementierung Berichts-/ Datenmanagement Qualität und Lebensmittelsicherheit Obligatorische Anforderungen Durch Zertifizierungsstelle und standardgebende Organisation Qualität und Lebensmittelsicherheit Obligatorische Anforderungen Durch Zertifizierungsstelle und standardgebende Organisation Lebensmittelsicherheit der Stufe 2; Stufe 3 beinhaltet Qualität (erfordert Analysen zur Lebensmittelsicherheit und die Festlegung kritischer Qualitätskontrollpunkte). Einige Anforderungen sind obligatorisch; SQF-Experte erforderlich (Vollzeit) Unternehmen muss sich vor dem Zertifizierungsprozess bei Quickfire registrieren. Lebensmittelsicherheit Grundlegende Anforderungen an das Unternehmen bezüglich Nachweis und Konformität des verwendeten Systems für Lebensmittelsicherheit Durch Zertifizierungsstelle und standardgebende Organisation 4 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit
5 Thema BRC IFS SQF FSSC Zertifizierungsprozess Gültigkeit des Zertifikats Integriertes Audit Besuch zur Neuzertifizierung / Wartung Keine Phase 1; Unternehmen unterzieht sich direkt einem Zertifizierungs-Audit vor Ort. Zertifikat 1 Jahr gültig; Neuzertifizierung der Stufe C innerhalb von 6 Monaten. Neuzertifizierung vom Resultat des Audits abhängig (Periode für Stufe C muss 6 Monate betragen, daher Änderung von Intervall oder integriertem Audit je nach Resultat). Dieselbe Audit-Zeit wie für Zertifizierungsbesuch. Keine Phase 1; Unternehmen kann sich direkt einem Zertifizierungs-Audit vor Ort unterziehen. Zertifikat 1 Jahr gültig. Erlaubt keine Integration in ISO Managementsystem-Standard, aber die Integration in Programme zur Produktzertifizierung. Dieselbe Audit-Zeit wie für Zertifizierungsbesuch. Phase 1 vor Ort oder dezentral; Phase 2 vor Ort. In Phase 1 festgestellte signifikante Nicht-Konformitäten müssen vor dem Phase-2-Audit ausgeschlossen Zertifikat 1 Jahr gültig; Neuzertifizierung der Stufe C innerhalb von 6 Monaten. Anderer Aufbau des Managementsystems, aber möglich für integriertes Audit erfordert separate Berichte, da SQF-Berichte in eine Datenbank geladen Dieselbe Audit-Zeit wie für Stufe 2 vor Ort. Stufe 1 vor Ort; Stufe 2 vor Ort. Kritische Punkte aus Phase 1 müssen während des Phase-2-Audits ausgeschlossen Zertifikat 3 Jahre gültig. Aufbau des Managementsystems identisch mit ISO- Standard, daher reibungslose Integration in andere Managementsystem- Standards. Wartungs-Audit erfordert weniger Audit-Zeit als die Erst- oder Neuzertifizierung. Zertifizierungskennzeichnung Darf nicht auf dem Produkt angebracht Darf nicht auf dem Produkt angebracht Stufe-3-Zertifizierung Zertifizierungskennzeichen auf dem Produkt erlaubt. Darf nicht auf dem Produkt angebracht Quelle: COMPARING GLOBAL FOOD SAFETY INITIATIVE GFSI RECOGNISED STANDARDS, SGS, 2011 Vor einem Antrag auf Zertifizierung sollten Hersteller verschiedene Faktoren berücksichtigen: Produkteigenschaften Positionierung des Unternehmens in der Lieferkette Aktuelle Managementsysteme Bisherige Einhaltung geltender Bestimmungen im Unternehmen Kunden-/Branchenpräferenzen Wie bereits erwähnt, ist ein bestimmter Standard vielleicht einfacher umzusetzen als andere, bietet jedoch auf Grund mangelnder Akzeptanz in gewissen Kundenkreisen keine Vorteile. 5 Beispielhaftes Auditverfahren Das nachstehende Flussdiagramm veranschaulicht das Standardverfahren für die FSSC Zertifizierung. Es bildet eine gute Grundlage für ein Zertifizierungs-Audit, wenn auch andere Verfahren geringfügig abweichen können. Der Prozess kann aufwändig sein; Experten aus den jeweiligen Zertifizierungsstellen und Branchen bieten jedoch die notwendige Unterstützung, um die Konformität und Sicherheit der Systeme zu gewährleisten. 5 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit
6 Download einer Kopie der Verfahrensanforderungen unter Lebensmittelsicherheit Selbstbeurteilung in Bezug auf die Konformität mit den Anforderungen in Teil 1, Abschnitt 3 der Verfahrensdokumentation Auswahl einer zugelassenen Zertifizierungsstelle Erstes Audit, Stufe 1 Bewertung von FSMS*-Dokumentation, Umfang, Ressourcen und Bereitschaft für Stufe 2 Erstes Audit, Stufe 2 Bewertung der Implementierung und Wirksamkeit des FSMS* Abschlussbesprechung und Bestätigung etwaiger Nicht-Konformitäten Korrekturmassnahmen gemäss erstem Audit durchgeführt Keine Nicht-Konformitäten festgestellt Korrekturmassnahmen nicht durchgeführt oder unzureichend Keine Ausstellung eines Zertifikats Beurteilung von Korrekturmassnahmen durch Zertifizierungsstelle anhand dokumentierter Nachweise oder durch erneuten Besuch. Erfolgreicher Ausschluss dokumentiert. Unabhängige Zertifizierungsprüfung abgeschlossen Entscheidung über Zulassung durch Zertifizierungsstelle Laufende Überwachungs-Audits *Food Safety Management System (Managementsystem für Lebensmittelsicherheit) 6 Ausblick 6 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit Der Trend hin zu strengeren Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit und -qualität hält an. Entwicklungen wie z. B. genveränderte Organismen (GMO) und Nanotechnologie stellen immer neue Herausforderungen an die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln. Weiter verstärkt werden dürfte dieser Trend durch die zunehmende internationale Verflechtung des Nahrungs- und Futtermittelhandels. Robert J. Parrish, Vice President Global Food, SGS Geneva Consumer Testing Services, erwartet für die kommenden Jahre folgende Entwicklungen in Sachen Lebensmittelsicherheit: Stärkeres Engagement der Unternehmen für Lebensmittelsicherheit zum Schutz des Markenrufs Einführung noch strengerer Kontrollen zum Schutz der Lebensmittel-Lieferkette
7 Einbindung von Programmen zur Rückverfolgung und für ein integriertes als wesentliche und möglicherweise unfreiwillige Bestandteile der Lebensmittelproduktion Diese Trends und die entsprechenden Änderungen der nationalen und internationalen Gesetzgebung dürften zu einer regelmässigen Prüfung und Überarbeitung von Standards und Zertifizierungsverfahren führen. Nachfolgend sind Beispiele für kürzlich erlassene Gesetze mit Auswirkung auf Zertifizierungsprozesse aufgeführt: Neues chinesisches Gesetz für Lebensmittelsicherheit Im Februar 2009 verabschiedete der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses nach zweijähriger Beratung und Prüfung ein Lebensmittelgesetz für die Volksrepublik China. Mit diesem Gesetz wurden Hunderte verschiedener Bestimmungen und Standards, die bislang für die chinesische Lebensmittelindustrie galten, in einem einheitlichen nationalen Standard für Lebensmittelsicherheit zusammengeführt. Das erste Gesetz über gesunde Lebensmittel tritt voraussichtlich noch vor Ende 2011 in Kraft. U.S. Food Safety Modernization Act (FSMA) Das US-amerikanische Gesetz zur Modernisierung der Lebensmittelsicherheit, das im Januar 2011 von Präsident Obama ratifiziert wurde, verlegt den Schwerpunkt der nationalen Aufsichtsbehörden von der nachträglichen Eindämmung auf die proaktive Vermeidung von Kontamination. Die derzeit in der Umsetzung befindlichen Bestimmungen sehen Folgendes vor: Verbesserte Präventionskontrollen Häufigere obligatorische Inspektionen durch die FDA Verstärkte Rechenschaftspflicht für Importeure Generell haben beide Gesetze ähnliche Ziele: Stärkung von Überwachungs-/Aufsichtsfunktionen Verschärfung von Sicherheitsstandards Obligatorischer Rückruf nicht-konformer Produkte Schwere Sanktionen bei Zuwiderhandlungen Angesichts dieser steigenden Anforderungen und der Schaffung umfassender, weithin anerkannter Zertifizierungsstandards durch globale Aufsichtsbehörden werden Hersteller und Lieferanten in zunehmendem Masse Zertifizierungen anstreben, um auf Gesetzesänderungen vorbereitet zu sein und die langfristige Rentabilität zu sichern. 7 Zusammenfassung Die Besorgnis von Verbrauchern und Regierungen weltweit in Bezug auf unsichere Lebensmittel nimmt zu. Fälle von Lebensmittelkontamination (EHEC- Ausbruch im Juni 2011) werden heute dank der elektronischen Medien weltweit publik und bescheren den betroffenen Lieferanten und möglicherweise sogar der gesamten Branche deutliche Umsatzeinbussen. Durch die Zertifizierung gemäss einem von der GFSI anerkannten Standard wie z. B. IFS, SQF, FSSC oder BRC demonstriert ein Unternehmen sein Engagement in Sachen Lebensmittelsicherheit. Auch wenn alle Zertifizierungen sich ähnelnde Aspekte der Lebensmittelsicherheit abdecken, ist die Auswahl der richtigen Zertifizierung in Abhängigkeit von Branche, internen Anforderungen und Kundenpräferenzen nach wie vor von grosser Bedeutung. Derweil arbeitet die GFSI weiter an einer Harmonisierung der für die Standards zuständigen Organisationen mit dem Ziel, die Voraussetzungen für eine einmalige, weltweit anerkannte Zertifizierung zu schaffen. Unternehmen, die einen dieser Standards konsequent umsetzen, schaffen die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse zur Qualitätssicherung. Dies trägt zum Schutz und Ausbau des Markenrufs sowie zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit auf einem globalen Markt bei. 7 METTLER TOLEDO - White Paper - Lebensmittelsicherheit
8 8 Zusätzliche Ressourcen METTLER TOLEDO, Lebensmittelsicherheit nach globalen Standards bringt Gewinn SGS - Dieses Kapitel «Lebensmittelsicherheit und der Trend zur Zertifizierung» enthält die freie Übersetzung eines Auszugs aus dem Dokument «COMPARING GLOBAL FOOD SAFETY INITIATIVE (GFSI) RECOGNISED STANDARDS» (Anerkannte GFSI-Standards im Vergleich), das dem Urheberrecht der SGS unterliegt. Dieses White Paper steht auf der SGS-Homepage zum Download bereit: GLOBAL TRENDS IN FOOD SAFETY, Robert J. Parrish, Vice President Global Food, SGS Geneva Consumer Testing Services International Featured Standards (IFS) British Retail Consortium (BRC) Safe Quality Food (SQF) Institute Global Food Safety Initiative (GFSI) The Consumer Goods Forum Food Safety System Certification 22000; FSSC FDA Food Safety Modernization Act, FSMA Für weitere Informationen Deutschland Mettler-Toledo GmbH Industrial Ockerweg Giessen Tel Deutschland Mettler-Toledo Product Inspection Germany Division of Mettler-Toledo Garvens GmbH Kampstrasse Giesen Tel Schweiz Mettler-Toledo (Schweiz) GmbH Im Langacher Greifensee Tel Fax Österreich Mettler-Toledo GmbH Industrial Südrandstrasse Wien Tel Technische Änderungen vorbehalten 11/2011 Mettler-Toledo AG
BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie
BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Paradiesstraße 208 12526 Berlin Tel.: 030/616957-0 Fax: 030/616957-40 ANTRAG AUF AUDITIERUNG
LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH EN 16001
LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH EN 16001 ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach EN 16001 erfolgt prinzipiell in 2 Schritten: Prüfung der Managementdokumentation auf Übereinstimmung mit der Norm Umsetzungsprüfung
Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000
Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:
Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Dokument möchten wir Sie über die anstehende Revision der ISO 9001 und die sich auf die Zertifizierung ergebenden Auswirkungen informieren. Die folgenden Informationen
LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH VDA 6.X
LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH VDA 6.X ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach VDA 6.X erfolgt prinzipiell in 2 Schritten und kann nur in Verbindung mit der ISO 9001 Zertifizierung durchgeführt werden.
Beispielfragen L4(3) Systemauditor nach AS/EN9100 (1st,2nd party)
Allgemeine Hinweise: Es wird von den Teilnehmern erwartet, dass ausreichende Kenntnisse vorhanden sind, um die Fragen 1.1 bis 1.10 unter Verwendung der EN 9100 und ISO 19011 innerhalb von 20 Minuten zu
Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS
QUMedia GbR Eisenbahnstraße 41 79098 Freiburg Tel. 07 61 / 29286-50 Fax 07 61 / 29286-77 E-mail [email protected] www.qumedia.de Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS Zur Handhabung des Audit - Fragenkatalogs
LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink
LGA InterCert GmbH Nürnberg Exzellente Patientenschulung 05.06.2012 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung LGA InterCert GmbH Ablauf Zertifizierungsverfahren Stufe 1 Audit Stufe 2 Audit Überwachungs- und Re-zertifizierungsaudits
Projektmanagment-Zertifizierung als Beleg für Ihre Kompetenz
Projektmanagment-Zertifizierung als Beleg für Ihre Kompetenz Name: Manfred Pfeifer Funktion/Bereich: Managing Partner Organisation: next level academy GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, Projektmanagement,
Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung
Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem
Resilien-Tech. Resiliente Unternehmen. Security Consulting. 08. Mai 2014. Burkhard Kesting
Resilien-Tech Resiliente Unternehmen Security Consulting 08. Mai 2014 Burkhard Kesting Internationales Netzwerk KPMG International KPMG International KPMG ELLP KPMG in Deutschland Audit Tax Consulting
Sicher und effizient organisierte Pharma- Kühltransporte: Vereinbarkeitmit Richtlinien aus anderen Branchen. Christian Specht, 30.09.
Sicher und effizient organisierte Pharma- Kühltransporte: Vereinbarkeitmit Richtlinien aus anderen Branchen Christian Specht, 30.09.2014 Agenda 1. EU-GoodDistribution Practice (GDP) -Richtlinie Überblick
Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen
Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen M. Haemisch Qualitätsmanagement Von der Qualitätssicherung zum Qualitätsmanagement (ISO 9001) Qualitätsmanagement als ein universelles Organisationsmodell
nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).
Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB
Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen. Wir bringen Qualität. Wir beraten Sie. Wir unterstützen Sie. Wir schaffen Lösungen
Was bedeutet es, ein Redaktionssystem einzuführen? Vorgehensmodell für die Einführung eines Redaktionssystems Die Bedeutung Fast alle Arbeitsabläufe in der Abteilung werden sich verändern Die inhaltliche
PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag
1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten
Food Safety System Certification 22000. fssc 22000
Food Safety System Certification 22000 fssc 22000 FOOD SAFETY SYSTEM CERTIFICATION 22000 Food Safety System Certification 22000 (FSSC 22000) ist ein auf ISO-Normen beruhendes, international anerkanntes
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.
Software-Entwicklungsprozesse zertifizieren
VDE-MedTech Tutorial Software-Entwicklungsprozesse zertifizieren Dipl.-Ing. Michael Bothe, MBA VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH BMT 2013 im Grazer Kongress 19.09.2013, 10:00-10:30 Uhr, Konferenzraum
Dok.-Nr.: Seite 1 von 6
Logo Apotheke Planung, Durchführung und Dokumentation von QM-Audits Standardarbeitsanweisung (SOP) Standort des Originals: Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Nummer der vorliegenden Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung
Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern
Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar
ZDH-ZERT GmbH. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand. Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen
ZDH-ZERT GmbH Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen Inhalte Regelungen nach DAR-7-EM-03 Matrix- oder Gruppenzertifizierung
Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?
Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,
IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT?
IST IHRE LIEFERKETTE FIT FÜR DIE ZUKUNFT? BEFRAGUNG 41% 32% 24% Diese Erhebung wurde im Juli 2014 mit einer Stichprobe von 2.061 Experten unter Unternehmen aus verschiedenen Branchen weltweit durchgeführt.
Die DQS Benchmarking Initiative
Die DQS Benchmarking Initiative ein weiterer Schritt zur Wertschöpfung durch Audits Seite 1 / ÂT 2008 Warum? Kunden erwarten innovative Zertifizierungsdienstleistungen mit Wertschöpfung! Die DQS bietet
Software-Validierung im Testsystem
Software-Validierung im Testsystem Version 1.3 Einleitung Produktionsabläufe sind in einem Fertigungsbetrieb ohne IT unvorstellbar geworden. Um eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten
Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat
Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten
COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 [email protected]. www.austrian-standards.at
COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME (CMS) ISO 19600 [email protected] COMPLIANCE STANDARD: WOZU? Leitfaden/Richtlinie beim Aufbau eines Compliance Management Systems Schaffung eines State-of-the-Art
Ablauf einer Managementzertifizierung
Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - [email protected] SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG des Vorstands der Allianz AG, München, und des Vorstands der CM 01 Vermögensverwaltung 006 AG (künftig: Allianz Global Risks Rückversicherungs-AG ), München zum Beherrschungs-
Leseauszug DGQ-Band 14-26
Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen GAD eg GAD-Straße 2-6 48163 Münster für die Internetanwendung Online-Filiale (bank21-release 4.8) die Erfüllung
Dokumentenlenkung - Pflicht oder Kür-
Dokumentenlenkung - Pflicht oder Kür- - QM-Sprengel Württemberg - Sunhild Klöss Stabsabteilung Projekt- und Qualitätsmanagement Klinikum Heidenheim Themenübersicht Forderungen der DIN EN ISO 9001 Was muss
Ablauf einer Managementzertifizierung
Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - [email protected] SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf
Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11
2 Inhalt Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 Die Erfolgsfaktoren für Ihre Kundenbindung 17 Diese
Stellungnahme der Bundesärztekammer
Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des 87 der Strafprozessordnung Berlin, 21. Februar 2012 Korrespondenzadresse: Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz
Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016
Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst
DB Wesentlichkeitsanalyse 2014
DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 3. DB Nachhaltigkeitstag Deutsche Bahn AG Dr. Karl-Friedrich Rausch CSO 18.11.2014 Profitabler Marktführer - Initiative Mobilität 4.0 - Abschluss LuFV II - Entwicklung neues
Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5
Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat
Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione
Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes
Social Supply Chain Management
Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain
How to do? Projekte - Zeiterfassung
How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...
Häufig wiederkehrende Fragen zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Einzelnen:
Mündliche Ergänzungsprüfung bei gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsordnungen bis zum 31.12.2006 und für alle Ausbildungsordnungen ab 01.01.2007 Am 13. Dezember 2006 verabschiedete der
Zertifizierungsprogramm
Zertifizierungsprogramm Software-Qualität (Stand: Oktober 2004) DIN CERTCO Burggrafenstraße 6 10787 Berlin Tel: +49 30 2601-2108 Fax: +49 30 2601-1610 E-Mail: [email protected] www.dincertco.de Zertifizierungsprogramm
Erläuterungen zur Untervergabe von Instandhaltungsfunktionen
Zentrale Erläuterungen zur Untervergabe von Instandhaltungsfunktionen Gemäß Artikel 4 der Verordnung (EU) 445/2011 umfasst das Instandhaltungssystem der ECM die a) Managementfunktion b) Instandhaltungsentwicklungsfunktion
Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012
Safety Management Systeme in der Luftfahrt Joel Hencks AeroEx 2012 1 Agenda Warum SMS? Definitionen Management System laut EASA SMS vs. CM SMS vs. Flugsicherheitsprogramme Schlüsselprozesse des SMS SMS
Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten
Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern
Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement
SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent
Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen
Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die
«Zertifizierter» Datenschutz
«Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 [email protected] Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
VORVERSION. Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen. Kriterienkatalog
VORVERSION Qualitätsmanagement- und Zertifizierungssystem für Verbände und Organisationen Kriterienkatalog DGVM ZERT: Qualitätsmanagementsystem für Verbände Anregung zur weiteren Professionalisierung des
Nachhaltig gefangener Fisch auf der Speisekarte
FISCH UND MEERESFRÜCHTE AUS ZERTIFIZIERTER NACHHALTIGER FISCHEREI Nachhaltig gefangener Fisch auf der Speisekarte Eine Information des MSC für selbstständige Restaurants Immer mehr Menschen liegt eine
Managementsysteme und Arbeitssicherheit
Managementsysteme und Arbeitssicherheit 1. Managementsysteme: Welche gibt es? 2. Managementsysteme aus Sicht des Mitarbeiters 3. Schlussfolgerungen für integrierte Managementsysteme 4. 3 Arbeitsschutzgesetz
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt Wieder einmal beschert uns die Bundesverwaltung auf Ende Jahr mit zusätzlicher Arbeit, statt mit den immer wieder versprochenen Erleichterungen für KMU.
Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015
Beiratsordnung des Frankfurter Volleyball Verein e.v. Stand: Januar 2015 1. Zusammensetzung des Beirats (1) Mitglieder Der Beirat des Frankfurter Volleyball Verein e.v. (FVV) setzt sich gemäß 11 der Vereinssatzung
Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante
ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem
Ausbildungs- und Zertifizierungssystem für Value Management/Wertanalyse
Ausbildungs- und Zertifizierungssystem für Value Management/Wertanalyse VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung Fachbereich Value Management/Wertanalyse Produkte und Prozesse optimieren: Qualifizierung
Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken. Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.
Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.00 INHALT 1 Zielsetzung / Geltungsbereich... 3 2 Erläuterungen und
Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs) Die Zertifizierungsvorgaben zur Technischen Spezifikation ISO/TS 16949:2002-3.
Karriere mit Auszeichnung... international anerkannt: Ein EOQ-Zertifikat
Verstehen. Verbessern. Verantworten Jetzt ein EOQ-Zertifikat. Ihre DGQ-Personalzertifizierungsstelle berät Sie gerne. Anerkannte Kompetenz auf europäischer Ebene Deutsche Gesellschaft für Qualität e.v.
ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER
GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen
ZART KEIMT DIE HOFFNUNG FÜR 2005
ZART KEIMT DIE HOFFNUNG FÜR 2005 Dezember 0/25 Bei der Einschätzung der Wirtschaftsentwicklung schlagen sich die grauen Novembertage bei den Österreichern sfalls aufs Gemüt. Im Gegenteil, die Pessimisten
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, die bbs1celle betreiben nun bereits seit einigen Jahren ein
Unsere Produkte. Wir automatisieren Ihren Waren- und Informationsfluss. Wir unterstützen Ihren Verkaufsaußendienst.
Die clevere Auftragserfassung Unsere Produkte Das smarte Lagerverwaltungssystem Die Warenwirtschaft für den Handel Wir unterstützen Ihren Verkaufsaußendienst. Wir automatisieren Ihren Waren- und Informationsfluss.
Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky
#upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,
1. Weniger Steuern zahlen
1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn
Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren
Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement
Leitfaden zur Umstellung auf die Ausgabe 2015 der ISO 9001 und ISO 14001
Dieser Umstellungsleitfaden für die neuen 2015er Ausgaben der ISO 9001, Qualitätsmanagementsysteme, und der ISO 14001, Umweltmanagementsysteme, sollen Ihnen mögliche Umstellungsprozesse erläutern, die
Online Schulung Anmerkungen zur Durchführung
Online Schulung Anmerkungen zur Durchführung 1.0 Einleitung Vielen Dank, dass Sie sich für die Online Schulung von SoloProtect entschieden haben. Nachfolgend finden Sie Informationen für Identicomnutzer
Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Die GAP ist mit der Zeit gegangen Manche loben die GAP, andere kritisieren sie. Die GAP war ein Erfolg,
Gesetzentwurf der Landesregierung
Landtag Brandenburg Drucksache 5/5702 5. Wahlperiode Neudruck Gesetzentwurf der Landesregierung Datum des Eingangs: 23.07.2012 / Ausgegeben: 07.08.2012 Gesetzentwurf der Landesregierung A. Problem Es gilt
2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust
STRAHLENTHERAPIE BONN-RHEIN-SIEG 2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust 1 Dipl.-Ing. Hans Piter Managementsysteme Risk Management Unternehmensorganisation Sicherheitsingenieur Ingenieurgesellschaft
Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG
Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80
Bei der Tagung werden die Aspekte der DLRL aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Ich habe mich für die Betrachtung der Chancen entschieden,
Bei der Tagung werden die Aspekte der DLRL aus verschiedenen Perspektiven dargestellt. Ich habe mich für die Betrachtung der Chancen entschieden, weil dieser Aspekt bei der Diskussion der Probleme meist
Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung.
QUALITÄTSPOLITIK Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung. Durch kontinuierliche Verbesserung und die Aufrechterhaltung des Qualitätsmanagementsystems festigen wir das Vertrauen.
9.6.2012 Amtsblatt der Europäischen Union L 150/71
9.6.2012 Amtsblatt der Europäischen Union L 150/71 DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 489/2012 DER KOMMISSION vom 8. Juni 2012 zur Festlegung von Durchführungsbestimmungen für die Anwendung des Artikels
WER ist er? Was macht er? Was will er?
WER ist er? Was macht er? Was will er? DI Thomas A. Reautschnigg Consulting und Projektmanagement A-1180 Wien, Gentzg. 26/12-13 T: +43-650-2817233 E: [email protected] Leitender Gutachter für die
Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen.
Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen. Immer schon ein gutes Zeichen. Das TÜV Rheinland Prüfzeichen. Es steht für Sicherheit und Qualität. Bei Herstellern, Handel
Codex Newsletter. Allgemeines. Codex Newsletter
Newsletter Newsletter Dezember 05 Seite 1 Allgemeines Newsletter Mit diesem Rundschreiben (Newsletter) wollen wir Sie in ca. zweimonatigen Abständen per Mail über Neuerungen in unseren Programmen informieren.
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Einleitung Wenn in einem Unternehmen FMEA eingeführt wird, fangen die meisten sofort damit an,
Avira Server Security Produktupdates. Best Practice
Avira Server Security Produktupdates Best Practice Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Server Security?... 3 2. Wo kann Avira Server Security sonst gefunden werden?... 3 3. Was ist der Unterschied zwischen
Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV. Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten
Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten AgenturQZert Ist die Zertifizierungsstelle der AgenturQ. Wir sind seit 2007 unter dem Dach des DAR akkreditiert.
Unterschiede SwissGAP GLOBALG.A.P.
Unterschiede SwissGAP GLOBALG.A.P. Unterschiede in den Kontrollpunkten In den Kontrollpunkten gibt es keine inhaltlichen Unterschiede. SwissGAP hat einige Punkte in einem zusammengefasst. Zudem trennt
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN
Lizenzierung von System Center 2012
Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im
Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement
Prozessoptimierung und Prozessmanagement Prozessmanagement & Prozessoptimierung Die Prozesslandschaft eines Unternehmens orientiert sich genau wie die Aufbauorganisation an den vorhandenen Aufgaben. Mit
Die Gesellschaftsformen
Jede Firma - auch eure Schülerfirma - muss sich an bestimmte Spielregeln halten. Dazu gehört auch, dass eine bestimmte Rechtsform für das Unternehmen gewählt wird. Für eure Schülerfirma könnt ihr zwischen
SICHERN DER FAVORITEN
Seite 1 von 7 SICHERN DER FAVORITEN Eine Anleitung zum Sichern der eigenen Favoriten zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme März 2010 Seite 2 von 7 Für die Datensicherheit ist bekanntlich
Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt
Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt Ein Angebot von Vianova-Company und Reschke-PR Oktober 2012 Alle reden von Social Media. Aber alle
ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION
PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch
AUTOMOBIL- INDUSTRIE. Automotive Excellence Qualitätsmanagement-Systeme in der Automobil-Industrie. TÜV SÜD Management Service GmbH
AUTOMOBIL- INDUSTRIE Automotive Excellence Qualitätsmanagement-Systeme in der Automobil-Industrie TÜV SÜD Management Service GmbH Ein zertifiziertes System nach ISO/TS 16949:2002, VDA 6.1, VDA 6.2 oder
REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen
REKOLE Zertifizierung Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen H+ Die Spitäler der Schweiz 6. Konferenz Rechnungswesen & Controlling, 17. Mai 2011 Referentin: Sandra Löpfe, Reha Rheinfelden
Information über Gefahrenabwehr und Sicherheitsmaßnahmen im Werk I + II der IGS Aerosols GmbH
Auf eine gute und sichere Nachbarschaft Information über Gefahrenabwehr und Sicherheitsmaßnahmen im Werk I + II der IGS Aerosols GmbH Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort Bürgermeister der Stadt Wehr 3 Vorwort
DIN EN 1090 Aktuelle Anforderungen an den Korrosionsschutz kennen RA Lars Walther Geschäftsführer QIB e.v.
DIN EN 1090 Aktuelle Anforderungen an den Korrosionsschutz kennen RA Lars Walther Geschäftsführer QIB e.v. Einführung EN 1090 und was geht mich das als Korrosionsschutzunternehmen eigentlich an? Vermehrte
Herzlich Willkommen zur Veranstaltung. Audit-Cocktail. DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014. Klaus Dolch
Herzlich Willkommen zur Veranstaltung DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014 Klaus Dolch Ausgangssituation: DIN EN 9001 und Ergänzungen An was erinnert dieses Bild? 1987 Erstausgabe 1994 2000 Großrevision
