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1 Kommunikationsblocker Kommunikationsblocker mit Beispielen Befehlen, anordnen, auffordern: Sie müssen das tun! Sie können das nicht tun! Hören Sie auf damit! Beobachtungen Warnen, mahnen, drohen: Sie hätten besser dies oder das getan... Ich warne Sie, wenn Sie das tun... Beraten, Vorschläge machen, Lösungen liefern: Nach meiner Auffassung sollten Sie jetzt so handeln. Es gibt nur die eine Lösung. Vorträge halten, Gründe anführen: Die Erfahrung sagt uns.../die Tatsachen sprechen doch eine klare Sprache. Urteilen, kritisieren, widersprechen: Sie handeln unklug. So kann man das nicht sehen. Wie dumm von Ihnen, so etwas zu sagen. Übertrieben loben, schmeicheln: Sie sind ein intelligenter Mensch. Bisher haben Sie es doch immer geschafft. Beschimpfen, lächerlich machen, beschämen: Sie können keinen klaren Gedanken fassen. Sie reden, als hörten Sie das erste Mal davon. Interpretieren, diagnostizieren: Das sagen Sie nur, weil Sie sich darüber ärgern. Sie haben doch Autoritätsprobleme. Ich weiß genau, warum Sie das tun. Forschen, verhören: Warum haben Sie das getan?/wer hat Sie beeinflusst?/haben Sie das früher schon einmal erlebt? Ablenken, ausweichen, aufziehen: Lassen Sie uns das vergessen. Sie haben vielleicht Probleme.

2 Kommunikationsförderer Kommunikationsförderer mit Beispielen Umschreiben, mit eigenen Worten wiederholen: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, meinen Sie... Ihnen ist also wichtig, dass... Ihrer Meinung nach sollten wir also... Beobachtungen Zusammenfassen, kürzen: Ihnen ist besonders wichtig, dass... Ihnen geht es also vor allem darum, dass... Ihre Aussage zusammenfassend kann man also sagen... Klären, auf den Punkt bringen: Der Kern Ihrer Aussage bedeutet... Ihr wesentliches Anliegen ist... Ihr Grundgedanke ist also... In Beziehung setzen, nach einem Schema ordnen: Einerseits geht es hier um..., andererseits... Sie sehen sowohl diese Möglichkeit als auch... Weder die eine Lösung noch die andere... Nachfragen, Verständnis abklären: Können Sie mir dafür ein Beispiel geben? Was meinen Sie damit? Ich weiß noch nicht, was Sie meinen. Weiterführen, Denkanstoß geben: Was wäre wenn... Welche Konsequenzen hätte das? Was bräuchten Sie dafür, um... Wünsche herausarbeiten, Absichten bewusst machen: Was wäre denn die optimale Lösung? Woran erkennen Sie, dass das Problem gelöst ist? Welche Vorstellungen haben Sie von der künftigen Situation?

3 Beobachtungsbogen Frageformen geschlossene Fragen Ja-/Nein-Fragen Fragen mit Alternativen (Multiple Choice) Rhetorische Fragen Suggestiv-Fragen offene Fragen Fragen nach Informationen/Fakten Fragen nach Meinungen/ Bewertungen Fragen nach Vorschlägen/Ideen Fragen nach Ursachen/ Begründung/ Rechtfertigung Fragen nach Ziel/Zweck Gegenfrage Frage als Statement verkleidet Wortlose Frage

4 Moderationstechniken Begrüßung der Teilnehmer Ziel der Besprechung vorgestellt Vorläufige Agenda vorgestellt Agenda mit den Teilnehmern abgestimmt und gemeinsam verabschiedet Vorstellungsrunde

5 Moderationstechniken Notwendigkeit der Protokollführung geklärt/protokollführer festgelegt Erwartungsabfrage Spielregeln vereinbart/visualisiert Sprache des Moderators Inhaltliche Beteiligung des Moderators an den Besprechungsthemen Führung/Steuerung der Besprechung

6 Moderationstechniken Umgang mit fachlichen Meinungsverschiedenheiten hilflos sorgt für konstruktive Diskussion, führt Entscheidungen herbei dominant Umgang mit Konflikten hilflos spricht Konflikte an, bemüht sich um Lösungen dominant Zeitmanagement fehlt zu wenig o.k. übertrieben nicht notwendig Sichern/Festhalten von (Teil-)Ergebnissen fehlt zu wenig o.k. zu viel nicht notwendig

7 Umgang mit Profilierung und Selbstdarstellung Vielredner bremsen Kurze Antworten fördern durch Anerkennung Beispiel geben durch Lieferung knapper Zusammenfassungen Unterbrechen Direktes Feedback Schweigsame ermuntern Einsatz teilnehmeraktivierender Methoden Nachfragen, um Konkretisierung bitten Ermutigen durch Zeigen von Interesse Nachhaken und gezielt auffordern Fragendes Schweigen mit Blickkontakt

8 Beobachtung Konfliktmoderation in Besprechungen Cool Down (Reaktion auf Konfliktsignale, Feedback) extrem sachlich sehr sachlich ausgewogen eher emotional sehr emotional Erwartungen und Ziele klären (Fragen stellen, Widersprüche aufdecken) fehlt ganz wenig ausreichend oft zu viel Spielregeln definieren fehlt ganz durch Moderator sowohl als auch durch Teilnehmer zu viel Spielregeln kontrollieren fehlt ganz durch Moderator sowohl als auch durch Teilnehmer zu viel

9 Beobachtung Konfliktbearbeitung als Beteiligter Cool Down durch aktives Zuhören z.b. durch: - nicht unterbrechen - nachfragen - Interpretationen - abklären - Blickkontakt -... Erwartungen und Ziele klären z.b. durch: - Gemeinsamkeiten feststellen - Verständnis klären - eigene Interessen offenlegen - Erwartungen der Gegenseite erfragen -... Spielregeln entwickeln und kontrollieren z.b. durch: - Vorschläge für Spielregeln erfragen - regelkonformes Feedback geben - Meta-Kommunikation -...

10 Selbsteinschätzung Konfliktstile Vermeidung Rückzug Man geht den meist als belastend oder bedrohlich erlebten Konfliktsituationen von vorneherein aus dem Weg oder es erfolgt ein schneller Rückzug bei ersten Anzeichen eines sich entwickelnden Konflikts. Eine Variante ist das Übersehen oder Ignorieren eines Kon-flikts, der für Außenstehende oft schon längst sichtbar geworden ist. Dieses Verhalten zeige ich (bitte ankreuzen): Meine Vorteile/mein Nutzen: Meine Nachteile/mein Schaden: Durchsetzung Kampf Das Ziel ist die Durchsetzung der eigenen Vorstellungen oder Interessen ohne Berücksichtigung der Interessen der Gegenpartei. Die gewählten Mittel variieren: Fachkompetenz, Macht, Manipulation, Drohung, Anwendung von Sanktionen etc. Die Alternative ist Sieg oder Niederlage. Dieses Verhalten zeige ich (bitte ankreuzen): Meine Vorteile/mein Nutzen: Meine Nachteile/mein Schaden: Nachgeben Auf die Durchsetzung der eigenen Vorstellungen und Interessen wird verzichtet. Häufige Begründungen: Ich will mich nicht streiten oder Ich will übergreifende Ziele nicht gefährden oder Der Aufwand lohnt sich nicht, der Klügere gibt nach. Dieses Verhalten zeige ich (bitte ankreuzen): Meine Vorteile/mein Nutzen: Meine Nachteile/mein Schaden:

11 Selbsteinschätzung Konfliktstile Schneller Kompromiss Die Bereitschaft, der anderen Seite entgegenzukommen, wenn die eigenen Vorstellungen und Interessen in der Lösung zumindest teilweise zu finden sind. Dabei werden zugunsten der schnellen Lösung eines aktuellen Problems tiefer liegende Konfliktursachen ausgeklammert. Dieses Verhalten zeige ich (bitte ankreuzen): Meine Vorteile/mein Nutzen: Meine Nachteile/mein Schaden: Kooperative Problemlösung Es wird versucht, gemeinsam die echten Konfliktursachen aufzuklären und zu beseitigen. Auf dieser Basis wird dann eine Lösung gesucht, die von beiden Parteien getragen werden kann. Dieses Verhalten zeige ich (bitte ankreuzen): Meine Vorteile/mein Nutzen: Meine Nachteile/mein Schaden:

12 Beobachtungsbogen Konfliktstile Vermeidung Rückzug Man geht den meist als belastend oder bedrohlich erlebten Konfliktsituationen von vorneherein aus dem Weg oder es erfolgt ein schneller Rückzug bei ersten Anzeichen eines sich entwickelnden Konflikts. Eine Variante ist das Übersehen oder Ignorieren eines Kon-flikts, der für Außenstehende oft schon längst sichtbar geworden ist. Dieses Verhalten wurde gezeigt (bitte ankreuzen): Beispiele: Durchsetzung Kampf Das Ziel ist die Durchsetzung der eigenen Vorstellungen oder Interessen ohne Berücksichtigung der Interessen der Gegenpartei. Die gewählten Mittel variieren: Fachkompetenz, Macht, Manipulation, Drohung, Anwendung von Sanktionen etc. Die Alternative ist Sieg oder Niederlage. Dieses Verhalten wurde gezeigt (bitte ankreuzen): Beispiele: Nachgeben Auf die Durchsetzung der eigenen Vorstellungen und Interessen wird verzichtet. Häufige Begründungen: Ich will mich nicht streiten oder Ich will übergreifende Ziele nicht gefährden oder Der Aufwand lohnt sich nicht, der Klügere gibt nach. Dieses Verhalten wurde gezeigt (bitte ankreuzen): Beispiele:

13 Beobachtungsbogen Konfliktstile Kooperative Problemlösung Es wird versucht, gemeinsam die echten Konfliktursachen aufzuklären und zu beseitigen. Auf dieser Basis wird dann eine Lösung gesucht, die von beiden Parteien getragen werden kann. Dieses Verhalten wurde gezeigt (bitte ankreuzen): Beispiele: Schneller Kompromiss Die Bereitschaft, der anderen Seite entgegenzukommen, wenn die eigenen Vorstellungen und Interessen in der Lösung zumindest teilweise zu finden sind. Dabei werden zugunsten der schnellen Lösung eines aktuellen Problems tiefer liegende Konfliktursachen ausgeklammert. Dieses Verhalten wurde gezeigt (bitte ankreuzen): Beispiele:

14 Beobachtungsbogen Aktives Zuhören Offene, zugewandte Körperhaltung nicht erkennbar angemessen stark übertrieben Eigene Meinung nicht erkennbar angemessen zu dominant Nachfragen, Verständnis klären überhaupt nicht angemessen zu viel Zusammenfassen des Gesagten überhaupt nicht angemessen zu viel Vermutete Gefühle der Partnerin/des Partners erkennen und ansprechen überhaupt nicht angemessen zu viel

15 Beobachtungsbogen Aktives Zuhören Pausen zulassen und aushalten zu kurz angemessen zu lang Bestätigende nonverbale und verbale Signale nicht erkennbar angemessen stark übertrieben Blickkontakt überhaupt nicht angemessen stark übertrieben Unterbrechen sehr viel gelegentlich überhaupt nicht Kritik aushalten gar nicht angemessen zu zurückhaltend Paraphrasieren (mit eigenen Worten wiederholen) gar nicht angemessen zu viel

16 Fragebogen zur Abfrage von Erfahrungen am Beispiel Besprechungen Bitte bewerten Sie, wie oft Sie die in der Tabelle genannten Schwierigkeiten in Besprechungen erleben. Verwenden Sie dazu bitte folgende Skala: 1 = sehr selten bis gar nicht 2 = selten 3 = gelegentlich 4 = öfter 5 = sehr oft bis immer Bitte geben Sie auch an, wie störend Sie die jeweilige Schwierigkeit empfinden, wenn sie auftritt, unabhängig von der Häufigkeit. Verwenden Sie dazu bitte folgende Skala: A = stört empfindlich, wird meistens nicht rechtzeitig oder ausreichend gelöst. B = stört, es geling aber meistens, wenn auch spät, das Problem einigermaßen in den Griff zu bekommen. C = stört kaum, wird in der Regel sofort behoben. Arbeitsmethoden Agenda wird nicht bzw. nicht richtig verabschiedet Häufigkeit (1-5) Störungsmaß (A,B,C) Beschlüsse/Entscheidungen kommen nicht bzw. nicht richtig zustande Problemlösungstechniken werden nicht bzw. nicht angemessen genutzt Visualisierung des Verlaufs und der Ergebnisse ist schlecht bzw. fehlt Zeitplan wird nicht eingehalten Einzelne Teilnehmer Passive Teilnehmer Überaktive Teilnehmer Hierarchieeffekte (Einzelne Führungskräfte bestimmen zu stark) Moderator wird durch Teilnehmer behindert, gebremst Abschweifen vom Thema Team Konflikte zwischen Teilnehmern Es gelingt nicht, Konsens herzustellen Es kommen keine neuen Ideen, Kreativität fehlt Persönliche Angriffe Spielregeln werden nicht vereinbart Spielregeln werden nicht eingehalten Andere Störungen (bitte eintragen)

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