Informationen zur Risikoklassen Systematik
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- Heinz Gerstle
- vor 8 Jahren
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1 Informationen zur Risikoklassen Systematik I Grundsätze Die vpe Bank hat interne Risikoklassen für Finanzinstrumente festgelegt, die für Zwecke der Beratung, der Vermögensverwaltung, aber auch des sonstigen Vertriebs von Finanzinstrumenten eingesetzt werden und auf einem festgelegten internen Risikomaß basieren, mit dem Ziel den Risikogehalt unterschiedlicher Finanzinstrumente vergleichbar zu machen. (So weist z.b. ein der Risikoklasse 3 zugeordnetes Finanzinstrument ein höheres Verlustpotenzial als ein der Risikoklasse 2 zugeordnetes Finanzinstrument auf. Die Risikoklassen umfassen insgesamt vier Stufen. Bei den Risikoklassen 1 bis 4 wird für Zwecke der Zuordnung zu einer Risikoklasse das historische durchschnittliche Verlustpotenzial zugrunde gelegt. Dieses beruht auf Daten der Vergangenheit und stellt eine rein Indikative Aussage dar. Die Daten der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für das künftige Verlustpotenzial. Es besteht die Möglichkeit, dass Verluste in einem Finanzinstrument zu einzelnen Zeitpunkten während der Anlagezeit auch deutlich über dem angegebenen historischen durchschnittlichen Verlustpotenzial liegen können. Dies kann auch den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bedeuten und zwar selbst dann, wenn das Finanzinstrument der niedrigsten Risikoklasse zugeordnet wurde. Besonders riskante Instrumente wie z. B. Hebelprodukte, Optionen und Futures lassen sich nicht auf Grundlage des historischen Verlustpotenzials einer Risikoklasse zuordnen. Diese werden deshalb in die gesonderte Risikoklassen 4 (erhöhtes Kapitalverlustrisiko) eingestuft. Bitte beachten Sie, dass beim Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten Gebühren, Transaktionskosten, Provisionen und Steuern anfallen. Diese wirken sich negativ auf die Nettowertentwicklung aus. Wichtiger Hinweis: Diese Systematik enthält keine ausführlichen Beschreibungen zur Funktionsweise und zu allen relevanten Risiken, die die aufgeführten Produktgruppen und das jeweilige konkrete Finanzinstrument ausmachen und ersetzt nicht eine Aufklärung über die Funktionsweise und die Risiken eines Finanzinstruments und ist nicht dazu gedacht, die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, die erforderlich sind, um ein Finanzinstrument in seiner Funktionsweise und seinem Risikogehalt zu verstehen.
2 II Depotrisikoklassen Die Risikoklassen-Systematik soll dem Anleger Anhaltspunkte für die langfristige Risikonatur eines Finanzinstruments liefern. Als Grundlage wurde hierfür der größte historische durchschnittliche (über 12-Monate) Kursrückgang als Risikomaß herangezogen. Dabei betrachtet man den Abstand ausgehend vom Kurstiefststand zu dem Kurshöchststand innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums. 1. Das Anlageuniversum der vpe Bank Das Anlageuniversum der vpe Bank enthält: Schuldtitel, Anteile an Investmentvermögen, Aktien (In- und Ausland), Zertifikate, die Aktien vertreten, Devisen und Derivate. 2. Anlageklassen Für Zwecke der Anlageberatung und Vermögensverwaltung für Kunden wählt die Bank bestimmte Finanzinstrumente einer bestimmten Anlageklasse aus. Andere Finanzinstrumente als diejenigen für die jeweilige Wertpapierdienstleistung ausgewählten Anlagenklassen im Unternehmensbereichs Privat- und Firmenkunden stehen für die Handlungsempfehlungen (Kauf-, Verkauf- und Halten-empfehlungen) nicht zur Verfügung. Dabei werden folgende Produktgruppen berücksichtigt: 2.1 Einzelne Produktgruppen: Es erfolgt keine gesonderte Berechnung des historischen durchschnittlichen Verlustpotenzials für jedes einzelne Finanzinstrument, das über die Bank erworben werden kann. Die einzelnen Finanzinstrumente werden ausschließlich entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu einer Produktgruppe bewertet und einer Risikoklasse zugeordnet: 1. Verzinsliche Wertpapiere: Inhaberschuldverschreibung; Unternehmensanleihe; strukturierte Wandel-od. Optionsanleihe. 2. Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds, ETF, offene Immo-Fonds; 3. Aktien Europa (z.b.: DAX, EURO STOXX 50, CAC 40, FTSE 100, SMI) 4. Aktien Welt (zusätzlich zu Europa: Dow Jones Industrial, NASDAQ, S&P 500, Nikkei 225, Hang Seng, usw.) 5. Zertifikate die Aktien vertreten 6. Devisen, Kryptische Währungen 7. Strukturierte Zertifikate 8. Optionen, Optionsscheine 9. CFDs
3 3. Zuordnung der Produktgruppen in die Risikoklassen-Systematik. 3.1 Risikoklasse 1: (historisches Verlustpotential: 10% (indikativ) - Verzinsliche Wertpapiere: Inhaberschuldverschreibung; Unternehmensanleihe; strukturierte Wandel-od. Optionsanleihe. - Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds, ETF, offene Immo-Fonds; - Aktien Europa Hinweis: Ausgenommen sind Anlageinstrumente höherer Risikoklassen: Nicht-EU- Unternehmen; Devisen, Kryptische Währungen, Strukturierte Zertifikate, Optionen, Optionsscheine, CFDs 3.2 Risikoklasse 2: (historisches Verlustpotential: 20% (indikativ) - Verzinsliche Wertpapiere: Inhaberschuldverschreibung; Unternehmensanleihe; strukturierte Wandel-od. Optionsanleihe. - Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds, ETF, offene Immo-Fonds; - Aktien Europa - Aktien Welt Ausgenommen sind Anlageinstrumente höherer Risikoklassen: Devisen, Kryptische Währungen, Strukturierte Zertifikate, Optionen, Optionsscheine, CFDs 3.3 Risikoklasse 3: (historisches Verlustpotential: 30% (indikativ) - Verzinsliche Wertpapiere: Inhaberschuldverschreibung; Unternehmensanleihe; strukturierte Wandel-od. Optionsanleihe. - Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds, ETF, offene Immo-Fonds; - Aktien Europa - Aktien Welt - Zertifikate die Aktien vertreten - Zertifikate- und Devisengeschäfte zur Absicherung Ausgenommen sind Anlageinstrumente höherer Risikoklassen: Spekulative Devisengeschäfte, Kryptische Währungen, spekulativer Handel strukturierter Zertifikate, Optionen, Optionsscheine, CFDs 3.4 Risikoklasse 4: (historisches Verlustpotential: sehr hohes Verlustpotential/ Totalverlust (indikativ) - Devisen, Kryptische Währungen - Strukturierte Zertifikate - Optionen, Optionsscheine - CFDs Die Auflistung der Arten von Finanzinstrumenten und deren Einstufung in Risikoklassen ist nicht abschließend. Es handelt sich lediglich um Beispielnennungen aus Produktgruppen, um Ihnen die Orientierung zu erleichtern. In jeder Risikoklasse kann es weitere Produktarten und Produktuntergruppen geben. Diese sind in ihrem Risikopotenzial dann denen, die in dieser Darstellung in einer Risikoklasse erfasst sind, ähnlich.
4 III Produktspektrum im Überblick 1. Verzinsliche Wertpapiere: Inhaberschuldverschreibung; Unternehmensanleihe; strukturierte Wandel-od. Optionsanleihe. Anleihe, die den Emittenten verpflichtet, an den jeweiligen Inhaber der Anleiheurkunde die Zinsen und den Rücknahmekurs bei Fälligkeit der Papiere zu leisten. Risiken: Bonität, Insolvenz des Emittenten 2. Investmentfonds (Aktien-, Renten-, Mischfonds, ETF, offene Immo-Fonds; Investmentfonds sind Anteile an einem Investmentvermögen, das in breit gestreute globale oder europäische Aktien (Anleihen) investiert. Synthetische ETFs und Indexfonds auf diversifizierte Indizes sind offene Investmentfonds, die einen oder mehrere Indizes (z. B. DAX, Dow Jones Industrial Average) überwiegend synthetisch nachbilden. Risiko der Aussetzung; Produktstruktur Offene Immobilienfonds investieren in Immobilien und Grundstücke. Für die Rückgabe der Anteile an die Kapitalverwaltungsgesellschaft gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Bei Strukturierten Fonds handelt es sich um offene Investmentfonds, inkl. ETFs, welche die Wertentwicklung eines Index synthetisch nachbilden, das heißt nicht durch direkte Investments in die Index-Werte. 3. Aktien Europa Verbriefter Anteil an einer Gesellschaft. Eine Investition in Einzelaktien ist unabhängig von ihrem Herkunftsland, ihrer Währung oder Marktkapitalisierung mit einem vergleichsweise hohen Risiko verbunden. Bonität, Insolvenz des Emittenten; Risiko der Kursprognose; Konjunktur - Liquidität- Kursänderung - Marktpsychologie 4. Aktien Welt Eine Investition in Einzelaktien ist unabhängig von ihrem Herkunftsland, ihrer Währung oder Marktkapitalisierung mit einem vergleichsweise hohen Risiko verbunden. Bonität, Insolvenz des Emittenten; Risiko der Kursprognose; Konjunktur - Liquidität- Kursänderung - Marktpsychologie; Fremdwährungsrisiken 5. Zertifikate die Aktien vertreten Basisrisiken Aktien 6. Devisen, Kryptische Währungen Handel von Wechselkursen in Währungspaaren als Spekulation; Kryptische Währung/ Basiswährung; Produktstruktur (Hebel, Verfall, Margin); Strukturierte Instrumente mit erhöhter Komplexität - Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wird billigend in Kauf genommen. Verluste können über das Anlagekapital hinausgehen.
5 7. Strukturierte Zertifikate Bei den hier aufgeführten Instrumenten handelt es sich um strukturierte Produkte wie bspw. Hebelzertifikate oder Optionsscheine die aufgrund der Ausgestaltung, ihrer zugrundeliegenden Bedingungen und / oder Basiswerte eine erhöhte Komplexität im Vergleich zu den strukturierten Finanzinstrumente der vorherigen Produktgruppe aufweisen. Zertifikate mit hochspekulativen Strukturen. Sie verbriefen das Recht auf Zahlung eines Geldbetrages oder Lieferung des Basiswerts. Der Preis eines Zertifikates oder einer strukturierten Anleihe hängt wesentlich von der Entwicklung des jeweiligen Basiswertes und der gewählten Struktur ab. Produktstruktur (Hebel, Verfall, Margin); Strukturierte Instrumente mit erhöhter Komplexität - Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wird billigend in Kauf genommen. Verluste können über das Anlagekapital hinausgehen. 8. Optionen, Optionsscheine Eine Option verbrieft das Recht eine bestimmte Menge eines Basiswerts während einer bestimmten Zeit (Laufzeit der Option) zu einem bestimmten Preis (Basispreis) kaufen oder verkaufen zu können. Produktstruktur (Hebel, Verfall, Margin); Strukturierte Instrumente mit erhöhter Komplexität - Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wird billigend in Kauf genommen. Verluste können über das Anlagekapital hinausgehen. 9. CFDs Ein CFD (Contract For Difference -Kursdifferenz eines Basiswertes), ermöglicht an steigenden (durch Kauf und späteren Verkauf), oder fallenden Kursen (Verkauf und späteren Rückkauf) eines bestimmten Basiswertes zu 100% zu partizipieren. Produktstruktur (Hebel, Verfall, Margin); Strukturierte Instrumente mit erhöhter Komplexität - Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wird billigend in Kauf genommen. Verluste können über das Anlagekapital hinausgehen. IV Zielmarkt Kriterien zur Zielmarktbestimmung Die Bank ist gesetzlich verpflichtet, die Vereinbarkeit der von ihr angebotenen oder empfohlenen Finanzinstrumente mit den Bedürfnissen der Kunden, denen gegenüber sie Wertpapierdienstleistungen erbringt, zu beurteilen, auch unter Berücksichtigung des sogenannten Zielmarktes. Der Zielmarkt beschreibt typisiert, an welchen Kunden sich ein Finanzinstrument richtet. Die Bank wird im Rahmen der Anlageberatung und der Finanzportfolioverwaltung den jeweils für ein Finanzinstrument bestimmten Zielmarkt berücksichtigen und dabei auch prüfen, ob der Kunde gemäß den vom Kunden gemachten Kundenangaben nach der Beurteilung der Bank im Zielmarkt des jeweiligen Finanzinstrument ist. Die Bank wird geeignete Strategien und Verfahren anwenden, um sicherzustellen, dass sie die Art und die Merkmale der dem Kunden empfohlenen Wertpapierdienstleistungen und
6 Finanzinstrumente nachvollzieht und beurteilt, ob äquivalente Wertpapierdienstleistungen bzw. Finanzinstrumente dem Profil des Kunden gerecht wird. Die Beurteilung der Geeignetheit basiert auf den Informationen, die der Kunde der Bank über seine Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf Geschäfte mit bestimmten Arten von Finanzinstrumenten oder Wertpapierdienstleistungen, über seine Anlageziele (einschließlich eines erforderlichen Anlagehorizonts), seine Risikobereitschaft und seine finanziellen Verhältnisse mitgeteilt hat. 1. Depotrisikoklasse 1: BALANCE 1.1 Anlageziel: Vermögensaufbau/ Altersvorsorge/ zusätzliches Einkommen, Liquidität, Stabilität. 1.2 Verlustpotential: historisch 10% 1.3 Markterwartung unter Berücksichtigung spezieller Kundenbedürfnisse und Aspekte des Investments: Erträge über Kapitalmarktzins 1.4 Risikobereitschaft/ Chancen-/Risikoverhältnis: Kursrisiken werden in Kauf genommen; Akzeptieren eines bestimmten Risikos um einen Ertrag über dem Kapitalzins zu erzielen. 1.5 Anlageerfahrung: nicht erforderlich 1.6 Kenntnisse: erforderlich 1.7 Finanziellen Verhältnisse; Guthaben/ Einkünfte 1.8 Verlusttragfähigkeit: 10% 1.9 Anlagehorizont: > 3 Jahre 1.10 Prüfungsmatrix: RK1 Kundenangaben im WpHG-Bogen Kenntnisse und Angemessenheit von Produkt und Dienstleistung sind grundsätzlich erforderlich; Anlageerfahrung: Verwaltung: Nicht erforderlich; Beratung: erforderlich Kenntnisse: Es sollen Kenntnisse mindestens Wertpapiergattung RK1 angegeben werden. Finanzielle Verhältnisse: 2 Punkte Anlagehorizont: > 5 Jahre Korrekturmöglichkeiten Soweit der Kunde angibt, über keine Erfahrungen oder Kenntnisse zu verfügen, können ihm anhand der Basisinformationen Erläuterungen zu den Risiken Wertpapiergattung RK1 gegeben werden. 2. Depotrisikoklasse 2: WACHSTUM 2.1 Anlageziel: Kapitalwachstum 2.2 Verlustpotential: 20% 2.3 Markterwartung unter Berücksichtigung spezieller Kundenbedürfnisse und Aspekte des Investments: Gesteigerte Ertragserwartung
7 2.4 Risikobereitschaft/ Chancen-/Risikoverhältnis: Gesteigerte Risikobereitschaft 2.5 Anlageerfahrung: > als 10 Geschäfte 2.6 Kenntnisse: erforderlich 2.7 Finanziellen Verhältnisse; Guthaben/ Einkünfte: 2.8 Verlusttragfähigkeit: 20% 2.9 Anlagehorizont: > 5 Jahre 2.10 Prüfungsmatrix: RK2 Kundenangaben im WpHG-Bogen Kenntnisse und Angemessenheit von Produkt und Dienstleistung sind grundsätzlich erforderlich; Anlageerfahrung: Verwaltung: Die Anlageerfahrungen in Gattungen der RK3 sollten 3 Orders überschreiten Kenntnisse: Es sollen Kenntnisse mindestens Wertpapiergattung RK2 angegeben werden. Finanzielle Verhältnisse: 4 Punkte Anlagehorizont: > 3 Jahre Korrekturmöglichkeiten Soweit der Kunde angibt, über keine Erfahrungen oder Kenntnisse zu verfügen, können ihm anhand der Basisinformationen Erläuterungen zu den Risiken Wertpapiergattung RK1 gegeben werden. 3. Depotrisikoklasse 3: DYNAMIK 3.1 Anlageziel: hohen Ertragserwartungen steht eine hohe Risikobereitschaft gegenüber. 3.2 Verlustpotential: 50% 3.3 Markterwartung: unter Berücksichtigung spezieller Kundenbedürfnisse und Aspekte des Investments: Hoch 3.4 Risikobereitschaft/ Chancen-/Risikoverhältnis: Hohe Kursrisiken werden in Kauf genommen; hohen Ertragserwartungen steht eine hohe Risikobereitschaft gegenüber. 3.5 Anlageerfahrungen: mehr als 20 Geschäfte 3.6 Kenntnisse: Kenntnisse 3.7 Finanziellen Verhältnisse; Guthaben/ Einkünfte 3.8 Verlusttragfähigkeit: 50% 3.9 Anlagehorizont: > 5 Jahre 3.10 Prüfungsmatrix: RK3 Kundenangaben im WpHG-Bogen Kenntnisse und Angemessenheit von Produkt und Dienstleistung sind grundsätzlich erforderlich; Erfahrungen in Fremdwährungsgeschäften; Anlageerfahrung: Verwaltung: Die Anlageerfahrungen in Gattungen der RK3 sollten 3 Orders überschreiten Kenntnisse: Es sollen Kenntnisse mindestens Wertpapiergattung RK2 angegeben werden. Finanzielle Verhältnisse: 5 Punkte Anlagehorizont: > 3 Jahre Korrekturmöglichkeiten
8 Soweit der Kunde angibt, über keine Erfahrungen oder Kenntnisse zu verfügen, können ihm anhand der Basisinformationen Erläuterungen zu den Risiken Wertpapiergattung RK1 gegeben werden. Soweit der Kunde angibt über keine Erfahrungen in Fremdwährungsgeschäften zu verfügen, ist ihm das Fremdwährungsrisiko anhand der Basisinformationen zu erläutern. 4. Depotrisikoklasse 4: SPEKULANT (keine Vermögensverwaltung) Angemessenheit muss vorliegen. 4.1 Anlageziel: Spekulation auf hohe Gewinne mittels kurzfristigen Trades. 4.2 Verlustpotential: 100% 4.3 Markterwartung unter Berücksichtigung spezieller Kundenbedürfnisse und Aspekte des Investments: Sehr hoch 4.4 Risikobereitschaft/ Chancen-/Risikoverhältnis: Möglicher Totalverlust wird billigend in Kauf genommen; Sehr hohen Ertragserwartungen bei sehr hoher Risikobereitschaft. 4.5 Anlageerfahrung: Erforderlich 4.6 Kenntnisse: erforderlich 4.7 Finanziellen Verhältnisse; Guthaben/ Einkünfte: Dem Risiko des Totalverlustes angemessen. 4.8 Verlusttragfähigkeit: Ein möglicher Totalverlust darf die wirtschaftliche Lage in keiner Weise beeinträchtigen der Verlust darf dem Kunden nichts ausmachen. 4.9 Anlagehorizont: Kurzfristig
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