Teil I: Einkommensteuer
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- Cathrin Rosenberg
- vor 8 Jahren
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1 Teil I: Einkommensteuer 47 Punkte Sachverhalt 1 15,5 Punkte Die unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Gesine Heisenberg (H), 40 Jahre, ist seit dem 12. April 2016 verwitwet. Sie lebt seitdem allein mit ihren drei minderjährigen Kindern in einem Reihenhaus in Erfurt. Die drei Kinder sind in der gemeinsamen Wohnung mit H gemeldet. H erhält für ihre Kinder Kindergeld in Höhe von EUR. H ist in der Verwaltung eines Unternehmens tätig. Für 2016 bescheinigte der Arbeitgeber H einen Bruttoarbeitslohn von ,36 EUR. Das Netto-Gehalt wurde H monatlich auf ihr Bankkonto überwiesen. Sie fährt die 11 km lange Strecke von ihrer Wohnung zur Arbeit meistens mit dem Fahrrad. Bei schlechtem Wetter fährt sie bei ihrem Nachbarn im Auto kostenlos mit, weil ihre Arbeitsstätte auf seinem Weg liegt. In 2016 ist H an insgesamt 147 Tagen mit dem Fahrrad gefahren und an 73 Tagen ist sie mit ihrem Nachbarn mitgefahren. H hatte im Januar 2016 mit einem Fernlehrgang zum Thema Controlling Aufgaben bei der Personalführung begonnen. Die Fortbildung erfolgte im ganz überwiegend betrieblichen Interesse des Arbeitgebers. Der Fernlehrgang dauert 15 Monate und schließt mit einer Prüfung ab. H zahlte eine monatlich Kursgebühr von 180 EUR. Für Bücher, Schreib- und sonstiges Unterrichtsmaterial für den Lehrgang gab sie in 2016 insgesamt weitere 137 EUR aus. Von ihrem Arbeitgeber erhielt H im Dezember 2016 einen einmaligen, steuerfreien Zuschuss zu der Bildungsmaßnahme von EUR. Der verstorbene Ehemann von H hatte zu Lebzeiten von seinem Arbeitgeber eine beamtenrechtliche Versorgungszusage ohne eigene Beitragsleistungen erhalten. Aufgrund dieser Versorgungszusage wird H seit dem 1. Mai 2016 von dem ehemaligen Arbeitgeber ihres verstorbenen Mannes Witwengeld gezahlt. Die monatliche Zahlung beträgt 247 EUR. Die Kinder erhalten aus dieser Versorgungszusage eine monatliche Waisengeldzahlung von jeweils 92 EUR. Aufgabe Berechnen Sie den Gesamtbetrag der Einkünfte für den Veranlagungszeitraum 2016! Stellen Sie Ihre Berechnung übersichtlich dar! Nichtansätze sind kurz zu begründen! - 1 -
2 Lösungsblatt - 2 -
3 Lösungsblatt - 3 -
4 Sachverhalt 2 16,5 Punkte Christian Wald (W) ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Er hat einen Wohnsitz in Salzgitter. W ist Eigentümer eines mit einem Zweifamilienhaus bebauten Grundstücks. Diese zu seinem Privatvermögen gehörende Immobilie befindet sich in einer anderen Gemeinde. Das Grundstück hatte W im Jahr 2002 für insgesamt EUR erworben. Von den Anschaffungskosten entfielen 15 % auf den Grund und Boden und der Rest auf das im Jahr 1990 errichtete Gebäude. Laut der vorliegenden Bescheinigung der Bank zahlte W in 2016 für die Finanzierung der Anschaffungskosten Zinsen von insgesamt EUR. Eine Wohnung des Zweifamilienhauses stand seit September 2015 leer und wird seit 1. März 2016 vermietet. Seitdem gingen jeweils zum Monatsanfang die Kaltmiete von 555 EUR und die Nebenkosten von 166 EUR per Überweisung ein. Zusätzlich vereinnahmte W von dem neuen Mieter Ende März 2016 eine Mietsicherheit (Kaution) von EUR. Für die andere Wohnung gingen die zum Monatsende fälligen Mietzahlungen von Januar bis November 2016 pünktlich per Überweisung ein. Die Mietzahlung für Dezember 2016 ging erst am 5. Jan ein. Die Kaltmiete beträgt monatlich 575 EUR zuzüglich Nebenkosten von 173 EUR. Aus den Nebenkostenabrechnungen für 2015 ergaben sich für beide Wohnungen Nachzahlungen. Die Zahlungen über 151 EUR und 163 EUR gingen Ende August 2016 ein. W führt Aufzeichnungen über die notwendigen Fahrten von Salzgitter zum Vermietungsobjekt. Einmal pro Monat legte er in 2016 die Strecke von 55 km (einfache Entfernung) mit seinem privaten Auto zurück. Den Zahlungsverkehr im Zusammenhang mit dem vermieteten Grundstück wickelt W über ein separat geführtes, ausschließlich dafür genutztes Bankkonto ab. Dieses wurde in 2016 mit einer monatlichen Kontoführungsgebühr von 5 EUR belastet. Aufgrund des ständigen Guthabensaldos auf diesem Konto schrieb die Bank am 31. Dez dem Bankkonto 22,09 EUR gut. Die Gutschrift ergibt sich aus den Guthabenzinsen abzüglich einbehaltener Kapitalertragsteuer von 25 % sowie des einbehaltenen Solidaritätszuschlages zur Kapitalertragsteuer. Wegen eines Rechtsstreites mit einem ehemaligen Mieter hatte W von diesem Konto am 16. Juli 2016 eine Rechnung für Anwaltskosten über 485 EUR beglichen. Für die Vermittlung des neuen Mieters hatte W eine Maklerprovision von 840 EUR am 17. Febr überwiesen. W hatte eine Rechnung für die Reparatur der Hauseingangstür über 267 EUR am 16. Sept in bar beglichen. Die Zahlung wurde bisher noch nicht steuerlich berücksichtigt
5 Alle weiteren, durch das vermietete Zweifamilienhaus verursachten Aufwendungen wurden zu den jeweiligen Fälligkeiten ebenfalls vom Bankkonto bezahlt, im Jahr 2016 insgesamt ein Betrag von EUR. Aufgaben 1. Ermitteln Sie die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung für den Veranlagungszeitraum 2016! Stellen Sie Ihre Berechnungen übersichtlich dar! Nichtansätze sind kurz zu begründen. Notwendige Bescheinigungen liegen vor. 2. Mit welchen positiven Einkünften können negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung verrechnet werden? - 5 -
6 Lösungsblatt - 6 -
7 Lösungsblatt - 7 -
8 Sachverhalt 3 15 Punkte Waltraud Panzerau (P), geboren am 7. Okt. 1949, ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. P ist verheiratet, lebt aber seit vielen Jahren von ihrem unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Ehemann getrennt. Sie bezieht eine Rente aus einem berufsständischen Versorgungswerk. Am 10. Febr hatte P von der Versorgungseinrichtung die folgende Mitteilung erhalten (Auszug): Nach 22a Abs. 1 EStG haben wir der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) bei der Deutschen Rentenversicherung folgende Daten gemeldet. Beginn der Rentenzahlung 1. Juni 2010 Jahr 2016 Anpassungsbetrag Jahresbruttorente Nachzahlung geleistete Beiträge zur Krankenversicherung geleistete Beiträge zur Pflegeversicherung 847,36 EUR ,80 EUR 0,00 EUR 1.975,85 EUR 300,54 EUR Zu den Beiträgen für die Kranken- und Pflegeversicherung erhält P keine steuerfreien Zuschüsse oder Beihilfen. Ein Anspruch auf Krankengeld aus den Beiträgen zur Krankenversicherung besteht für P nicht. P erhält von ihrem Ehemann monatlich eine Unterhaltszahlung von 400 EUR. Sie hat ihre Zustimmung zum Sonderausgabenabzug gemäß 10 Abs. 1a EStG erteilt. Im Kalenderjahr 2016 leistete P Zuzahlungen zu den von ihrem Hausarzt verordneten Medikamenten von insgesamt 238 EUR. Außerdem musste sie für eine verordnete neue Gleitsichtbrille einen Anteil von 598 EUR selbst übernehmen. Den Betrag hatte sie beim Optiker per EC-Karte bezahlt. Für eine Privat-Haftpflichtversicherung zahlte P in 2016 einen Jahresbeitrag von 72 EUR. Der Jahresbeitrag für ihre Rechtsschutzversicherung betrug 196 EUR. Für eine Unfallversicherung zahlte P monatlich 20,96 EUR. Aufgabe Ermitteln Sie in einer übersichtlichen Darstellung das zu versteuernde Einkommen von P für den Veranlagungszeitraum 2016! Die Höchstbetragsberechnung für die Vorsorgeaufwendungen ist nach 10 Abs. 3 und 4 EStG durchzuführen. Die Günstigerprüfung nach 10 Abs. 4a EStG ist nicht vorzunehmen. Stellen Sie Ihre Berechnungen übersichtlich dar! Nichtansätze sind kurz zu begründen. Notwendige Bescheinigungen liegen vor
9 Lösungsblatt - 9 -
10 Lösungsblatt
11 Teil II: Körperschaftsteuer 9 Punkte Die Blitz-Elektro GmbH (GmbH) mit Sitz in Schwerin ist auf dem Gebiet der Planung, Installation und Prüfung von Blitzschutz- und Erdungssystemen tätig. Für das Geschäftsjahr 2016 (Wj = Kj) hat die GmbH einen vorläufigen handelsrechtlichen Jahresüberschuss von EUR ausgewiesen. Sebastian Blitz (B) ist alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der GmbH. B erhält ein monatliches, angemessenes Gehalt von EUR. Aufgrund des guten Jahresergebnisses zahlte sich B ein Weihnachtsgeld von EUR. Weiterhin erhielt B in 2016 eine Tantieme von EUR. Vertragliche Regelungen zum Weihnachtsgeld und zur Tantieme wurden nicht vereinbart. In der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016 sind folgende Sachverhalte enthalten: 1. Die GmbH musste eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von EUR bilden. Der Betrag wurde als sonstiger betrieblicher Aufwand gebucht. 2. Unter der Position Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden als Steueraufwand ausgewiesen: Körperschaftsteuervorauszahlung 2016 Körperschaftsteuererstattung für Vorjahre Vorauszahlung Solidaritätszuschlag 2016 Erstattung Solidaritätszuschlag für Vorjahre Gewerbesteuervorauszahlung EUR EUR 880 EUR 87 EUR EUR 3. Als Aufwand wurden folgende Zahlungen gebucht: Verspätungszuschlag zur KSt-Erklärung 2014 Säumniszuschläge zur Umsatzsteuervorauszahlung Mai 2016 Angemessene Bewirtungskosten Spende an politische Partei 100 EUR 250 EUR 800 EUR EUR Aufgabe Berechnen Sie in einer übersichtlichen Darstellung die Nachzahlung bzw. den Erstattungsanspruch für die Körperschaftsteuer und den Solidaritätszuschlag für den Veranlagungszeitraum 2016! Nichtansätze sind kurz zu begründen
12 Lösungsblatt
13 Teil III: Gewerbesteuer 11 Punkte Thomas Ehrlich (E) ist seit 2010 in München ansässig und betreibt dort einen Großhandel mit Büromöbeln. Als eingetragener Kaufmann ist er nach 238 HGB buchführungspflichtig und ermittelt für steuerliche Zwecke seinen Gewinn nach 5 EStG. Der vorläufige handelsrechtliche Jahresüberschuss 2016 beträgt EUR. Aus den Büchern und Aufzeichnungen ergibt sich für das Geschäftsjahr 2016 (Wj = Kj) folgendes: 1. Laut Gewinn- und Verlustrechnung sind EUR Raummiete zuzüglich EUR Nebenkosten aufgewendet worden. 2. E erwarb im Februar 2016 ein Geschäftshaus. Zur Kaufpreisfinanzierung nahm er ein Darlehen bei einer Bank in Höhe von EUR auf. Das Darlehen wurde zu 98 % ausgezahlt. Das einbehaltene Damnum wurde als Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und in Höhe von EUR anteilig aufgelöst. Der übrige Zinsaufwand beträgt EUR. 3. Der Einheitswert des neuen Grundstücks beträgt EUR (Wertverhältnisse zum 1. Jan. 1964). 4. Zur Auslieferung der Ware werden seit 2015 zwei Lkw geleast. Die monatlichen Leasingraten pro Lkw in Höhe von EUR wurden als Leasingaufwand gebucht. 5. An einen gemeinnützigen Verein wurde eine Spende von EUR gezahlt und als Betriebsausgabe erfasst. 6. E ist an der Möbelix OHG beteiligt. Sein Gewinnanteil für 2016 beträgt EUR und wurde als Beteiligungsertrag gebucht. 7. Die Gewerbesteuervorauszahlungen für das Jahr 2016 betrugen EUR und sind als Aufwand für Steuern vom Einkommen und Ertrag erfasst. 8. Der Hebesatz der Stadt München beträgt 490 %. Aufgaben 1. Ermitteln Sie in einer übersichtlichen Darstellung die Gewerbesteuerrückstellung oder -forderung für 2016! 2. Ermitteln Sie den endgültigen handelsrechtlichen Jahresüberschuss für 2016!
14 Lösungsblatt
15 Lösungsblatt
16 Teil IV: Umsatzsteuer 23,5 Punkte Sachverhalt 1 17 Punkte 1. Die Dolmetscherin Sylvia Lange aus Hamburg übersetzte für ein deutsches Unternehmen aus Bremen die Betriebsanleitung einer neuen Produktionsmaschine. Als Honorar sind 850 EUR (netto) vereinbart worden. 2. Das Unternehmen Homepage-Partner GmbH aus Dresden erstellte für einen Rechtsanwalt aus Wien (Österreich) eine neue Homepage für EUR. 3. Der Zahnarzt Andreas Schmerz (S) aus München kaufte bei einem Händler aus Den Haag (Niederlande) einen neuen Behandlungsstuhl für seine Praxis im Wert von EUR. S hat auf der Grundlage des 1a Abs. 4 UStG auf die Anwendung des 1a Abs. 3 UStG verzichtet. 4. Der Möbelhändler Willi Witzig (W) aus Berlin verkaufte und lieferte an eine Privatperson aus Potsdam eine neue Kücheneinrichtung für insgesamt EUR. 5. Der Immobilienmakler Knuth Meier (M) aus Hannover vermittelte für das Ehepaar Schröder, Uelzen, den Verkauf ihres bislang selbstgenutzten Einfamilienhauses an das Ehepaar van Viest (V) aus Amsterdam (Niederlande) und erhielt dafür von V eine Provision von EUR. 6. Der Immobilienmakler M (siehe 5.) nutzte seinen betrieblichen Pkw laut Fahrtenbuch wie folgt: betriebliche Fahrten: Fahrten Wohnung/Betriebsstätte: Privatfahrten: km km km Folgende Aufwendungen sind in der Gewinnermittlung enthalten: ohne Vorsteuerabzug: Kfz-Steuer Kfz-Versicherung mit Vorsteuerabzug: laufende Kfz-Kosten Kfz-Reparaturen Leasingraten 220 EUR 850 EUR EUR EUR EUR 7. Der Unternehmer Willi Pech (P) hatte mit seinem Pkw einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Die Versicherung zahlt P eine Entschädigung in Höhe von EUR
17 Aufgaben Beurteilen Sie die einzelnen Sachverhalte umsatzsteuerrechtlich, in dem Sie die Tabelle auf den beigefügten Lösungsblättern unter zusätzlicher Angabe der Rechtsgrundlage ausfüllen! Die Nichtsteuerbarkeit von Umsätzen ist zu begründen! Gehen Sie davon aus, dass alle erforderlichen Nachweise vorliegen und alle Rechnungen ordnungsgemäß erstellt sind. Inländische Unternehmer treten unter ihrer deutschen USt-IdNr. auf, ausländische Unternehmer unter der USt- IdNr. ihres jeweiligen Landes. Nebenrechnungen sind ebenfalls auf dem Lösungsblatt anzugeben
18 Nr. 1. Art des Umsatzes Ort der Leistung steuerbar steuerfrei steuerpflichtig Bemessungsgrundlage/ Entgelt (in EUR) USt (in EUR) abziehbare Vorsteuer (in EUR) Pkt
19 Nr. 5. Art des Umsatzes Ort der Leistung steuerbar steuerfrei steuerpflichtig Bemessungsgrundlage/ Entgelt (in EUR) USt (in EUR) abziehbare Vorsteuer (in EUR) Pkt
20 Sachverhalt 2 2 Punkte Siegfried Mustermann GmbH Köln Kölner Straße 5 Telefon: Fax: Rechnung Anzahl Artikelbeschreibung Einzelpreis Gesamtpreis 200 Stück Eisennägel 12,78 EUR 3 Sack Fliesenkleber 7,98 EUR 23,94 EUR Rechnungsbetrag 36,72 EUR Im Rechnungsbetrag sind 19 % Umsatzsteuer enthalten. Aufgabe Überprüfen Sie, ob die vorliegende Rechnung alle für den Vorsteuerabzug erforderlichen Angaben enthält. Nennen Sie gegebenenfalls die fehlenden Angaben unter Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage!
21 Lösungsblatt
22 Sachverhalt 3 4,5 Punkte Der Unternehmer Jürgen Haufe (H) aus Schwerin verkauft über das Internet Spielwaren. Für die Registrierung und Nutzung des Internetportals stellte ihm der Provider (P) 280 EUR in Rechnung. Der Sitz des Unternehmers P ist in Frankreich. Aufgabe Beurteilen Sie den Sachverhalt umsatzsteuerrechtlich aus Sicht des P unter Angabe der gesetzlichen Vorschriften! Verwenden Sie für Ihre Lösung die nachfolgende Tabelle! Art der Leistung Rechtsgrundlage Ort der Leistung Rechtsgrundlage steuerbar ja/nein Rechtsgrundlage steuerpflichtig ja/nein Bemessungsgrundlage Rechtsgrundlage Höhe der Umsatzsteuer Rechtsgrundlage Steuerschuldner Rechtsgrundlage
23 Teil V: Abgabenordnung 9,5 Punkte Sachverhalt 1 6,5 Punkte Der Einkommensteuerbescheid für 2015 wurde Ludwig Wedekind (W) am Dienstag, dem 9. Aug. 2016, bekannt gegeben. Bei der Überprüfung des Bescheides stellte er fest, dass das Finanzamt von ihm erklärte Werbungskosten in Höhe von EUR nicht berücksichtigt hat. W wollte daher gegen diesen Einkommensteuerbescheid am 8. Sept Einspruch einlegen. Durch eine Gasexplosion am Donnerstag, dem 8. Sept. 2016, in seiner Wohnung wurde W allerdings schwer verletzt. Nach einer intensiven Behandlung war W am 7. Nov wieder in der Lage, seine Rechte wahrzunehmen. Aufgabe Überprüfen Sie unter Angabe der gesetzlichen Grundlagen, ob und gegebenenfalls bis wann W einen Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid für 2015 wirksam einlegen kann! August 2016 September Mo Mo Di Di Mi Mi Do Do Fr Fr Sa Sa So So Oktober 2016 November 2016 Dezember Mo Mo Mo Di Di Di Mi Mi Mi Do Do Do Fr Fr Fr Sa Sa Sa So So So Sachverhalt 2 3 Punkte Der Steuerpflichtige Heinz Gerhard (G) ist seit 1995 selbstständig und ermittelt seinen Gewinn nach 5 EStG. Er möchte von Ihnen wissen, ob er seinen Jahresabschluss für 2006 am 31. Dez vernichten darf. Laut den Ihnen vorliegenden Unterlagen wurde der Jahresabschluss für 2006 im Januar 2008 aufgestellt. Aufgabe Überprüfen Sie unter Angabe der gesetzlichen Grundlagen, wann G den Jahresabschluss für 2006 vernichten darf!
24 Lösungsblatt Ende der Aufgabe!
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STEUERBERATERKAMMER NIEDERSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts. Abschlussprüfung
STEUERBERATERKAMMER NIEDERSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts 30057 Hannover - Postfach 57 27 - Tel. 0511/2889026 - Fax 0511/2889025 Abschlussprüfung zur/zum Steuerfachangestellten 24. und 25.
Abschlussprüfung Sommer 2013 (nach Prüfungsordnung vom 11.04.2006) Steuerwesen
ACHTUNG! ZWINGEND AUSFÜLLEN! Kenn-Nr.: Ausbildungs- und Prüfungswesen im Ausbildungsberuf Steuerfachangestellter/Steuerfachangestellte Abschlussprüfung Sommer 2013 (nach Prüfungsordnung vom 11.04.2006)
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Einkommensteuer Aufgabe 1 47,5 Punkte 12,0 Punkte Sachverhalt Karl Meier (K), geboren am 15. Aug. 1947, ist seit 20 Jahren mit Anna Meier (A), geboren am 1. Sep. 1950, verheiratet. Die Eheleute wohnen
Abschlussprüfung Sommer 2012 (nach Prüfungsordnung vom 11.04.2006) Steuerwesen
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Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.
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