Die Nutzerstudie im Rahmen des Flottenversuchs MINI E Berlin

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1 Die Nutzerstudie im Rahmen des Flottenversuchs MINI E Berlin Methodisches Vorgehen und erste Erfahrungen im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung. Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Conjoint-Analyse mit freundlicher Unterstützung durch Sawtooth Software, Inc.

2 Forschungsziele & Themenbereiche der Studie Verstehen von Nutzererwartungen, Nutzererleben sowie Nutzerverhalten im Umgang mit Elektromobilität Identifikation von erlebten Stärken und Einschränkungen bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen Bestimmung von Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen Messung persönlicher Einstellungen zu Themen der Elektromobilität einschließlich der Energiebereitstellung und erneuerbarer Energien Nutzergetriebene Weiterentwicklung des Elektromobilitätssystems Hauptfokus der Studie: Was kann getan werden, um einen maximalen Umweltnutzen zu erzielen? 1

3 Forschungsfragen (Auwahl) Was charakterisiert (potentielle) Nutzer von Elektromobilität? Woher kommt das Interesse an der Technologie? Wie ist das Sicherheitserleben in einem Elektrofahrzeug? Wie ändert sich das Mobilitätsverhalten? Welche Fahrzeuge können ersetzt werden? Wie wird die Reichweite erlebt? Welche Faktoren beeinflussen mögliche Reichweitenbedenken? Wie kann der Anpassungsprozess an das Fahren eines Elektrofahrzeugs charakterisiert werden? Wie wird die Akustik in einem Elektrofahrzeug erlebt? Welche Informationen benötigen Nutzer für einen einfachen Umgang mit dem Mobilitätssystem? Anforderungen an die Mensch-Maschine-Schnittstelle. Wie (Wann, Wo, Warum) laden Nutzer ein Elektrofahrzeug und wie wird der Ladeprozess erlebt? Wie gehen Nutzer mit dem gesteuerten Laden um? 2

4 Studiendesign Zahlende Nutzerstichprobe aus der Allgemeinbevölkerung Rekrutierung über offene und beworbene Internetplattform Subjektive Einschätzungen und objektive Messgrößen Quantitative und qualitative Daten und Auswertungsstrategien Mindestens sechsmonatige Nutzung und mehrere Messzeitpunkte pro Nutzer Breites Spektrum an Settings (Mobilitätsbedürfnissen) Privatfahrzeugsetting Carsharingsetting Firmenflottensetting Nutzungsperioden á 6 Monate - Vor- und Nachbefragung und Mittelerhebung nach drei Monaten - Daten von: Hauptnutzern - persönlicher Ansprechpartner für jeden Nutzer eine fließende Nutzungsperiode - Vor- und Nachbefragung und Mittelerhebung nach ersten Erfahrungen - Daten von: buchenden Kunden eine fließende Nutzungsperiode - Mittel- und Nachbefragung von starken Nutzern - (Befragung von Nichtnutzern) - Daten von: buchenden Mitarbeitern (Flottenmanagern) 3

5 Erarbeitung einer umfassenden Forschungsmethodik Interviews (Telefoninterviews, Face to Face Interviews) Wegetagebücher zur Erhebung des Mobilitätsverhaltens der Nutzer Ladetagebücher zur Erfassung des Ladeverhaltens der Nutzer Fragebögen Reichweitenaufgabe Conjoint Analyse (Produktwahlaufgabe) zur Abschätzung des Potenzials einzelner Eigenschaften des MINI E Lautes Denken während der 1. Fahrt mit dem MINI E Datenlogger & personalisierter Schlüssel zur kontinuierlichen Erfassung von Fahrund Fahrzeugparametern 4

6 Ablauf der Studie im Privatfahrzeugsetting erste Studienperiode mit 40 Nutzern: Screening - Online - N = 728 (Bewerber) - Screening gemäß Ausschluss- und Verteilungskriterien - N = 40 (Nutzer) Technische Einweisung (3h) - Fragebogen (129 Items) - Face-To-Face Interview - Reichweitenaufgabe - Conjoint-Analyse - Lautes Denken (1. Fahrt) - Nachinterview erste Fahrt Mittlere Erhebung (2h) - Fragebogen (306 Items) - Face-To-Face Interview - Reichweitenaufgabe - Conjoint-Analyse Fahrzeugrückgabe - Fragebogen - Face-To-Face Interview - Reichweitenaufgabe - Conjoint-Analyse 1. Wegetagebuch - 1 Woche, alle Wege Telefoninterview - ca. 20 Min 2. Wegetagebuch - 1 Woche, alle Wege 1. Ladetagebuch - 1 Woche 3. Wegetagebuch - 1 Woche, alle Wege 2. Ladetagebuch - 1 Woche Mai/Juni Juni Fahrzeugübergabe Oktober 09 Januar 10 5

7 Gesammelte Erfahrungen und Fazit Hat sich das Studiendesign bewährt? Größtenteils engagierte, durchweg begeisterte Nutzer Enge persönliche Betreuung fördert hohe Identifikation und persönliche Verpflichtung der Nutzer gegenüber der Studie und geringe Ausfallquoten Akzeptanz des Studienumfangs - hohe Datenqualität Sowohl reichhaltige Daten als auch präzise Indikatoren für Beantwortung von Forschungsfragen Zusammenschluss und Kombination von Datenquellen hilft das Wirkungsgeflecht im Erleben und Verhalten zu verstehen und zu neuen Einsichten zu kommen Überführung von qualitativen in quantitative Instrumente erlaubt einen engen Schulterschluss von explorativer und hypothesentestender Herangehensweise Ausblick auf erste Ergebnisse Die Interaktion der Nutzer mit Elektromobilitätssystem funktioniert und es wird positiv aufgenommen Für die meisten Nutzer wird das Elektrofahrzeug schnell zu einem ganz normalen Fahrzeug das sie in ihren Alltag integrieren Viele wahrgenommene Barrieren für die Akzeptanz von Elektromobilitätssystemen sind zu einem wesentlichen Teil psychologischer Natur 6

8 Fragen oder Anmerkungen? Das MINI E-Team der TU Chemnitz Prof. Dr. Josef F. Krems Phone: Mail: Peter Cocron Phone: Mail: André Körner Phone: Mail: Thomas Franke Phone: Mail: Isabel Neumann Phone: Mail: Claudia Wege Phone: Mail: Franziska Bühler Phone: Mail: 7

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