IAB Forschungsbericht
|
|
|
- Anke Bruhn
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 IAB Forschungsbericht 1/2014 Aktuelle Ergebnisse aus der Projektarbeit des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Implementationsstudie zur Berliner Joboffensive Endbericht zum 31. Juli 2013 vorgelegt von ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln Anhang 1 Untersuchungskonzept des ISG zur Implementationsstudie BJO Dennis Egenolf Michael Fertig Katrin Hunger Marco Puxi Martin Rosemann Marian Weimann ISSN
2 Anhang 1 Untersuchungskonzept des ISG zur Implementationsstudie BJO Untersuchungsdimensionen auf strategischer Ebene Entlang theoretischer Überlegungen zu den zentralen Stellschrauben der Ausgestaltung von erfolgversprechenden Vermittlungsprozessen sollte ein Konzept zur Umsetzung eines individualisierten Betreuungsansatzes im Rahmen der BJO folgende Punkte adressieren: Strategische Bedeutung der Berliner Joboffensive und Erwartungen an dieselbe o Strategische Zielsetzungen der BJO im Kontext der Ziele des SGB II o Art und Umfang der Beteiligung von IFK an der Strategieerstellung sowie Kommunikation der Strategie an IFK o Erwartungen an die BJO Nutzung der zusätzlichen Betreuungszeiten im Sinne einer stärker individualisierten Betreuung o Vorgaben bzw. Handlungsfreiheiten zur Kontaktdichte o Vorgaben bzw. Handlungsfreiheiten zu den Betreuungszeiten o Hilfestellungen zum Selbstverständnis der IFK und zur Ausgestaltung des Verhältnisses zum/r Kunden/in; insbesondere Kommunikationsstrategie und Gesprächsführung im Verhältnis zu Kunden/innen sowie Umgang mit unrealistischen Vorstellungen auf Seiten des/r Kunden/in o Besondere Qualifizierung zur Umsetzung eines individualisierten Betreuungsansatzes o Hilfestellungen zum Abschluss einer individualisierten EGV sowie zu Bedeutung, Ausgestaltung und Grad der Individualität von EGVs Fördermaßnahmen o Kriterien für die Maßnahmenzuweisung im Rahmen der BJO o Erweiterung der Möglichkeiten für passgenaue individuelle Förderung durch individuell zugeschnittene Maßnahmen o Vorgaben hinsichtlich des fallbezogenen Kontakts zum Maßnahmenträger o Vorgaben zur Betreuung von Kunden/innen in Maßnahmen IAB-Forschungsbericht 1/2014 Anhang 1 2
3 Leistungen aus einer Hand o Vorgaben zur Abstimmung an der Schnittstelle zwischen BJO- und Basisteams o Vorgaben und Hilfestellungen zum Rückgriff auf Angebote des psychologischen und ärztlichen Dienstes sowie der Reha-Beratung o Formen der Kooperation mit diesen Angeboten o Zusammenarbeit/Austausch mit der Leistungssachbearbeitung (wenn Vermittlung und Leistung nicht aus einer Hand erfolgen) Netzwerkansatz o Hilfestellungen und Vorgaben zum Rückgriff auf Netzwerke außerhalb der Einrichtung (z. B. Schuldner- und Suchtberatung/sozialpsychiatrische Zentren) o Formen der Kooperation mit diesen Netzwerkpartnern o Hilfestellungen und Vorgaben zum Umgang mit Kunden/innen mit betreuungsbedürftigen Kindern (insbesondere Alleinerziehenden), z. B. hinsichtlich der Kooperation mit Kommunen, Trägern, Tageseltern(-verein), Familienzentren Vermittlung o Ermöglichung bzw. Umsetzung einer stärker bewerberorientierten Vermittlung o Hilfestellungen und Vorgaben zur direkten Begleitung von Vermittlungsbemühungen (z. B. Bewerbungsanrufe im JC) und zur Ausgestaltung der Arbeitgeberkontakte o Vorgaben zur Nachbetreuung nach der Vermittlung Eigenevaluation o Vorgaben zu Supervision und Fallbesprechungen o Rückmeldungen vom Vorgesetzten und Rückkopplungsschleifen auf Ebene der IFK (z. B. Fallkonferenzen, regelmäßiges jour-fixe, gegenseitige Hospitationen) o Vorgaben zu Eigenevaluation und Handlungskonsequenzen IAB-Forschungsbericht 1/2014 Anhang 1 3
4 Untersuchungsdimensionen auf operativer Ebene Die Untersuchungsdimensionen auf operativer Ebene sind weitgehend spiegelbildlich zu denen auf strategischer Ebene und sollen die übergeordnete Frage beantworten: Wie wird die Umsetzungsstrategie von den IFK verstanden, bewertet und im Einzelfall in die Praxis überführt? Strategische Bedeutung der Berliner Joboffensive und Erwartungen an dieselbe o Wie ist die Einstellung der IFK zur BJO und was erwarten sie von ihr? o Wie verändert die BJO die Motivation der IFK? o In welchem Maße sind die IFK an der Entwicklung der lokalen Handlungsstrategien in Folge der BJO beteiligt? o Erweitert sich das Aufgabenspektrum der IFK? Verändert sich die Rolle der IFK? In welcher Weise? Nutzung der zusätzlichen Betreuungszeiten im Sinne einer stärker individualisierten Betreuung o Wie setzen die IFK intensive Betreuung in die Praxis um? o Wird der Handlungsspielraum als höher empfunden (im Vergleich zur Situation vor der BJO)? o Wie wird ggf. höherer Handlungsspielraum im Sinne einer stärker individualisierten Betreuung und Vermittlung genutzt? Wie werden Kontaktdichte und Kontaktzeiten gewählt? Erweitert sich das Spektrum der genutzten Integrationsstrategien? In welcher Weise? Für welche Kunden/innen? Ergibt sich eine stärkere Differenzierung der gewählten Integrationsstrategien zwischen verschiedenen Kunden/innen? Verändert sich das Spektrum der genutzten Integrationsstrategien grundsätzlich? o Werden Probleme im sozialen Umfeld der elb stärker in den Blick genommen (z. B. Probleme in der Bedarfsgemeinschaft)? Fördermaßnahmen o Verändert sich die Rolle des Maßnahmeeinsatzes aus Sicht der IFK? o Verändern sich die Kooperationsbeziehungen mit Maßnahmenträgern? Leistungen aus einer Hand o Verändern sich Kooperationsbeziehungen innerhalb des Jobcenters? o Wie funktioniert die Schnittstelle zwischen BJO- und Basisteams aus Sicht der beteiligten IFK? IAB-Forschungsbericht 1/2014 Anhang 1 4
5 Netzwerkansatz o Verändert sich der Umgang mit Vermittlungshemmnissen, deren Beseitigung nicht in der Kompetenz des Jobcenters selbst liegt? o Verändert sich die Nutzung von Netzwerken und die Kooperation mit Netzwerkpartnern? Vermittlung o Verändern sich Strategien und Vorgehensweisen im Hinblick auf die Arbeitsvermittlung? o Wie beeinflusst dies das Verhältnis zum Arbeitgeberservice und zu den Unternehmen? Gemäß den Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung besteht die Implementationsstudie aus insgesamt drei Erhebungsphasen mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten: 1. Phase: Analyse der strategischen Ebene inklusive Erfassung der Erwartungen 2. Phase: Analyse der operativen Ebene und Erfassung möglicher Veränderungen auf strategischer Ebene 3. Phase: Erfassung von Veränderungen auf operativer Ebene und Erhebung der (Zwischen-) Fazits aller beteiligten Akteure Die Informationen werden dabei mit Hilfe der folgenden Instrumente gewonnen: Dokumentenanalysen: Systematische Auswertung aller für die BJO relevanten Dokumente im Zeitraum von April 2011 bis Juni 2013 Standardisierte Erhebung der Erwartungen und des (Zwischen-)Fazits der IFK in den BJO-Projekt- und Basisteams durch eine zweimalige Online-Befragung Dreimalige leitfadengestützte Interviews mit o BA-Zentrale und RD (Vorstand SGB II und BJO-Projektbüro) o Den Vorsitzenden der Geschäftsführung der drei Agenturen o Der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen o Den Geschäftsführungen aller zwölf Jobcenter o Den BJO-Projektleitungen in allen zwölf Jobcentern In drei ausgewählten Jobcentern o Eine dreimalige leitfadengestützte Befragung von jeweils 4 Integrationsfachkräften o Eine dreimalige leitfadengestützte Befragung von jeweils 16 elb pro Jobcenter o Eine einmalige leitfadengestützte Befragung von jeweils 3 Arbeitgebern IAB-Forschungsbericht 1/2014 Anhang 1 5
IAB Forschungsbericht
IAB Forschungsbericht 1/2014 Aktuelle Ergebnisse aus der Projektarbeit des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Implementationsstudie zur Berliner Joboffensive Endbericht zum 31. Juli 2013 vorgelegt
Vorstellung der Jugendagentur des Jobcenters Freiburg Arbeit als Herausforderung im Alltag
Vorstellung der Jugendagentur des Jobcenters Freiburg Arbeit als Herausforderung im Alltag Ablauf des Inputs Zuständigkeiten der Jugendagentur Organisation der Jugendagentur Integrationskonzept der Jugendagentur
Jobcenter Bocholt. Maßnahmen der Beratung und Förderung auf lokaler Ebene. Referentin: Monika Tenbrock
Jobcenter Bocholt Maßnahmen der Beratung und Förderung auf lokaler Ebene Referentin: Monika Tenbrock Optionskommune Kreis Borken Jobcenter Bocholt Organisatorische Zuordnung: Stadt Bocholt, Fachbereich
Multiprofessionelle Kooperationen mit Akteur_innen des Gesundheitswesens im Kontext Früher Hilfen Ein Forschungsbericht
Multiprofessionelle Kooperationen mit Akteur_innen des Gesundheitswesens im Kontext Früher Hilfen Ein Forschungsbericht Fachforum Kooperationen im Bereich Früher Hilfen im Rahmen des 20. Kongresses Armut
Fachkräftesicherung im Kreis Minden-Lübbecke
Fachkräftesicherung im Kreis Minden-Lübbecke Angebote und Projekte des Amtes proarbeit Jobcenter 02.10.2014 Mühlenkreis Minden-Lübbecke Amt proarbeit Jobcenter Folie 1 von 10 Zahlen, Daten, Fakten 10.049
Agentur für Arbeit Berufsberatung/U25. Die Berufsberatung und ihr Angebot als Partner im Netzwerk
Agentur für Arbeit Berufsberatung/U25 Die Berufsberatung und ihr Angebot als Partner im Netzwerk Akteure der Berufswahlbegleitung Kammern Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT durch wirtschaftliche Interessen
Jugendjobcenter Frankfurt am Main Umsetzung und Erfahrungen
Jugendjobcenter Frankfurt am Main Umsetzung und Erfahrungen Stand: November 2014 1 1. Einleitung Das Jugendjobcenter Frankfurt am Main startete am 01.02.2012 mit einem Pilotprojekt für den Einzugsbereich
SenArbIntFrau Tabelle 1 Stand August 2012 II C 52. Gegenstand Ergebnisdokumentation Abschlussdatum. Laufzeit
Kooperation in der Regelmäßige Abstimmung des 01/2006 Einzelfallberatung/Übergang Bedarfs 05/2008 allgemeinbildende Schule- Festlegung von Verfahrensfragen 09/2009 Ausbildung ½ jährlicher Austausch auf
Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt
AA Nürnberg operativer Bereich SGB III und Jobcenter Nürnberger Land Integration von geflüchteten Menschen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt 28.01.2016 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo
Aktivierung, Beratung und Chancen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit im Jobcenter Berlin Neukölln
Aktivierung, Beratung und Chancen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit im Jobcenter Berlin Neukölln Ein Projekt des Jobcenters Berlin Neukölln in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Neukölln Absicht
Begleitende Evaluierung des ESF
STRAT.EVA Workshop Evaluierung: Ergebnisse, Einschätzungen, Ausblick Gottfried Wetzel, BMASK VI/3 Wien, am 13.10.2009 INHALT Basis Grundsätzliche Überlegungen Evaluierungsschwerpunkte Arbeitspakete Ablauf
Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene
Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene Ein Umsetzungsprojekt des Reha-Futur Prozesses Barbara Gellrich Deutsche Rentenversicherung Bund Gliederung 1. Das Projekt RehaFutur Die Entstehung des Reha-Piloten
Modellprojekt von BA und GKV - Verknüpfung von Maßnahmen der Arbeitsund Gesundheitsförderung im Setting
Modellprojekt von BA und GKV - Verknüpfung von Maßnahmen der Arbeitsund Gesundheitsförderung im Setting Nicolai Bussmann; Fachbereich GS 11 Wissenschaft trifft Praxis 2015, Nürnberg, 25.06.2015 Kooperationsvereinbarung
10 Jahre Jobcenter Hameln-Pyrmont. Hameln, 16.12.2014 Gabriele Glüsen
10 Jahre Jobcenter Hameln-Pyrmont Hameln, 16.12.2014 Gabriele Glüsen Rückblick 2005 01.01.2005 die Arbeitsgemeinschaft JobCenter Hameln Pyrmont ist für die Einhaltung und Umsetzung des Gesetzes zur Grundsicherung
Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch
Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch Gestaltung der individuellen Berufslaufbahn von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Betrieb Angesichts der Veränderungen in den Belegschaftsstrukturen
Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität
Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität PD Dr. Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und
Peter Bartelheimer Jobs per Selbstbedienung? Themenskizze zum virtuellen Arbeitsmarkt
Peter Bartelheimer Jobs per Selbstbedienung? Themenskizze zum virtuellen Arbeitsmarkt Beitrag zum Werkstattgespräch 1 Konsummuster: Differenzierung und Ungleichheit Göttingen, 18./19. Februar 2010 Strategische
Wissen nutzen, mehr bewegen
Wissen nutzen, mehr bewegen KONTEXT/ ZUSAMMENHANG Warum benötigt man einen Job Coach 1? 480.000 Asylanträge in 2015 und 570.000 offene Arbeitsstellen in Deutschland Das Potential ist vorhanden, aber wer
Gesunde Mitarbeiter/innen
Gesundheitsmanagement im Betrieb Wettbewerbsfaktor : Gesunde Mitarbeiter/innen Eine berufsbegleitende Qualifizierung zum/r Gesundheitsmanager/in im Betrieb Fortbildung: Gesundheitsmanagement für die betriebliche
Aktivierungsmodule im Individuellen Coachingsystem
www.stralsunderarbeitsmarkt.de Stralsund - Leipzig Aktivierungsmodule im Individuellen Coachingsystem der Firma www. stralsunderarbeitsmarkt.de Inh.: Joachim Schultz Am Strelasund 4a 18519 Sundhagen-Neuhof
Die Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit
Forum AG BFN 26.-27.11.2015, Nürnberg Die Dienstleistungen zur Kompetenzfeststellung des Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit Nicolas Sander Kompetenzfeststellung ist integraler Bestandteil
Jugend in Arbeit plus Konkurrenzlos gut. Kölner Netzwerk vermittelt passgenau arbeitslose Jugendliche in den richtigen Betrieb.
Jugend in Arbeit plus Konkurrenzlos gut. Kölner Netzwerk vermittelt passgenau arbeitslose Jugendliche in den richtigen Betrieb. www.mags.nrw.de Jugend in Arbeit plus Konkurrenzlos gut. Kölner Netzwerk
58. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie vom 3. September 2015 Berichtsauftrag Nr.: BJF 45 Synopse lfd. Nr.
Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 18.9.2015 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5988 - I A 2 - Fax: 90227 (9227) - 6005 E-Mail: [email protected] An die Vorsitzende des
Informationen über das Praxiszentrum Familie und Kinder (Claudia Hermens, Dr. Claudia Roller)
Informationen über das Praxiszentrum Familie und Kinder (Claudia Hermens, Dr. Claudia Roller) Modul 12.2 Vorbereitung auf das Praxisstudium Informationsveranstaltung am 23.06.2016 Aktuelle Situation Familien
Leistungen zur Eingliederung für die Zielgruppe U25. Leistung Rechtsgrundlage Beschreibung
Beratung & Vermittlung Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (MAbE) Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) Einstiegsqualifizierung (EQ) Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) 29-39
Leitbild. des Jobcenters Dortmund
Leitbild des Jobcenters Dortmund 2 Inhalt Präambel Unsere Kunden Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unser Jobcenter Unsere Führungskräfte Unser Leitbild Unser Jobcenter Präambel 03 Die gemeinsame
Erstanlaufstelle für Flüchtlinge Integration Point
Aktuelle Situation in Hamm aktuell leben in Hamm 1449 zugewiesene Flüchtlinge ( u.a. Syrien, Irak Afghanistan, Albanien, Kosovo) Tendenz ist steigend täglich bis 30 Neuzuweisungen ca. 400 Menschen wird
4. Fachforum der BAG UB in Bad Honnef - Fachkompetenz in Unterstützter Beschäftigung
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen und Agentur für Arbeit Bonn 4. Fachforum der BAG UB in Bad Honnef - Fachkompetenz in Unterstützter Beschäftigung - 26. 27.06.2013 Vortrag 2: Übergangsgestaltung nach
DIE GEMEINÜTZIGE ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG DES LANDKREISES MIESBACH
DIE GEMEINÜTZIGE ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG DES LANDKREISES MIESBACH 1. Kurzkonzept Die Kompetenz auf Abruf GmbH wurde mit dem Ziel gegründet, Langzeitarbeitslose aus dem Landkreis Miesbach mit Hilfe der
Aktionsprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit des Jobcenters Berlin Pankow. Fortschreibung 2013
Aktionsprogramm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit des Jobcenters Berlin Pankow Fortschreibung 2013 geschäftspolitisches Handlungsfeld 2013: Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren
Psychische Belastungen Erfahrungen aus der betrieblichen Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie - Ideen für eine bessere Praxis 16. Arbeitsschutzkonferenz des DGB Psychische Belastungen Erfahrungen aus der betrieblichen Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
DiverCity Vienna. MigrantInnensensible Zugänge in der Arbeitvermittlung: Erfahrungen aus der Bundesagentur für Arbeit (BA) 24.
DiverCity Vienna Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung 24. Oktober 2011 MigrantInnensensible Zugänge in der Arbeitvermittlung: Erfahrungen aus der Bundesagentur für Arbeit (BA) Integration in Beschäftigung
Berufliche Rehabilitation
Berufliche Rehabilitation Sigrid Welnhofer Agentur für Arbeit München Berufliche Beratung für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf berufliche Rehabilitation Inhaltsverzeichnis 1. Berufsberatung
Niemand geht verloren.
Sozialagentur / Jobcenter Mülheim an der Ruhr U25 Haus Viktoriastraße 26 28 45468 Mülheim TEL 0208 455 5470 FAX 0208 455 58 5470 www.u25er.de Ansprechpartnerin: Heike Klautke Stand 23.04.2015 Sozialagentur
Leitbilder und Dienstleistungsangebote der modernen Arbeitsvermittlung
Leitbilder und Dienstleistungsangebote der modernen Arbeitsvermittlung Arbeits- und Personalvermittlung der Optionskommune Erlangen GGFA Erlangen AöR Klaus Lenker Leiter Personal- & Arbeitsvermittlung
Arbeit und Integration für f r russisch- sprachige Akademikerinnen und Akademiker mit Migrationshintergrund
Arbeit und Integration für f r russisch- sprachige Akademikerinnen und Akademiker mit Migrationshintergrund 01.12.2008 30.11.2011 Förderung durch ESF-Mittel der Senatsverwaltung für f r Integration, Arbeit
Beschäftigungssicherung und Beschäftigungsförderung durch Betriebliches Eingliederungsmanagement
Beschäftigungssicherung und Beschäftigungsförderung durch Betriebliches Eingliederungsmanagement Referentin: Larissa Wocken Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht Mönckebergstrasse 19 20095 Hamburg
Forum Schuldnerberatung 2016 Fachliche und sozialpolitische Entwicklungen in der Schuldnerberatung
Sucht und Schulden - zwischen Schuldnerberatung, Suchthilfe und Jobcenter Kristin Degener, Jobcenter Wuppertal Forum Schuldnerberatung 2016 Fachliche und sozialpolitische Entwicklungen in der Schuldnerberatung
Modellvorhaben Vereinbarkeitslotsen in Eisenhüttenstadt
Ulrich Binner Jana Liebhart Karlheinz Ortmann Ralf-Bruno Zimmermann Modellvorhaben Vereinbarkeitslotsen in Eisenhüttenstadt Gefördert vom: Impulsreferat im Forum 4: Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlichen
Bundesagentur für Arbeit
Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Baden-Württemberg Wolfram Leibe, Mitglied der Geschäftsführung, 11. Mai 2013 Lehren aus der Schlecker-Pleite Tagung an der Ev. Akademie Bad Boll, 10./11. Mai
Flüchtlinge in Deutschland Verantwortung ergreifen, Chancen erkennen
Oktober 2015 Flüchtlinge in Deutschland Verantwortung ergreifen, Chancen erkennen Verwaltungsrat, 02.10.2015 AUSGANGSLAGE Die stark steigende Anzahl der Asylanträge stellt Gesellschaft und Verwaltung vor
Sie suchen Personal? Nutzen Sie unseren Service!
Arbeitgeberservice Berlin Mitte Sie suchen Personal? Nutzen Sie unseren Service! Unser Dienstleistungsangebot im Überblick Unternehmensnetzwerk Moabit 10. Mai 2011 Arbeitgeber-Service das bedeutet für
Präsentation der Ergebnisse der Studie Ausbildungschancen für Jugendliche im SGB II Dr. Heike Förster
Präsentation der Ergebnisse der Studie Ausbildungschancen für Jugendliche im SGB II 30.09.2008 Dr. Heike Förster Gliederung Methodische Anlage der Expertise Fragestellungen zentrale Ergebnisse Schlussfolgerungen
Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2
Gesellschaft für Systemforschung und Konzeptentwicklung mbh www.systemkonzept.de Aachener Straße 68 50674 Köln Tel: 02 21 / 56 908 0 Fax: 02 21 / 56 908 10 E-Mail: [email protected] Betriebsärztliche
Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Personalmanagement im Öffentlichen Sektor
Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Personalmanagement im Öffentlichen Sektor Prof. Marga Pröhl Abteilung für Verwaltungsmodernisierung Bundesministerium des Innern Altersverteilung im öffentlichen
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung
Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,
Bei Fragen bzw. Aussagen, zu denen Sie keine Antwort geben können, machen Sie bitte einfach kein Kreuz.
1 von 8 FB7 Forschungsprojekt SV+ Fragebogen Sehr geehrte Damen und Herren. Wir möchten mit Ihrer Hilfe die Prozessqualität der laufenden Projektarbeit im Rahmen von Selbstverantwortung plus ermitteln,
JC Deutsche Weinstraße, AA Landau. Bleibeberechtigte und Flüchtlinge
JC Deutsche Weinstraße, AA Landau Bleibeberechtigte und Flüchtlinge Die aktuelle Situation im Rechtskreis SGB II und SGB III Die Zugänge an Asylbewerbern in den Kommunen verdoppeln sich lt. Schlüsselzahlen
Nachschulische Perspektiven unserer Schülerinnen und Schüler. Berufsorientierungskonzept. an der LVR - Schule am Volksgarten
Nachschulische Perspektiven unserer Schülerinnen und Schüler Berufsorientierungskonzept an der LVR - Schule am Volksgarten Bildungs- und Arbeitsschwerpunkte Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation:
Projektleitungsmodul - Übersicht
Projektleitungsmodul Projekt- und Teamleitung WS 2015/16 und SS 2016 2 Projektleitungsmodul - Übersicht Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen werden im Kontext der Fachwissenschaft erworben und trainiert.
Frtbildungin Bibliotheken als Teil der strategischen Bibliotheksentwicklung
Frtbildungin Bibliotheken als Teil der strategischen Bibliotheksentwicklung 98. Deutscher Bibliothekartag in Erfurt 4. Juni 2009, 16 00 18 00 Uhr Albert Bilo Gliederung 1. Statistik Fortbildungstage UB
Institut für Insolvenzrecht e.v. Massemehrung im Insolvenzverfahren durch ILV Asset Tracing
Institut für Insolvenzrecht e.v. Massemehrung im Insolvenzverfahren durch ILV Asset Tracing Services Unsere Kerndienstleistungen für Sie Crisis Management Services Security Consulting Corporate Intelligence
Information und Kommunikation
Information und Kommunikation 1 1. Vorgaben aus den EU Verordnungen für Mitgliedsstaaten bzw. Verwaltungsbehörden EU VO 1303/2013, Art. 115-117 und Anhang XII: Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/4155 21. Wahlperiode 29.04.16 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Hannemann (DIE LINKE) vom 21.04.16 und Antwort des Senats Betr.:
Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards
- Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Gauermanngasse, 00 Wien 5. September 05 Referentin: Claudia Gerlach Willkommen Seit 03/04 selbstständige
Job-Center für schwerbehinderte Menschen
Job-Center für schwerbehinderte Menschen Beltgens Garten 2-20537 Hamburg Tel.: 254 996 210 - Fax: 254 996-299 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr Do: Mi: 08.00 12.00 Uhr für Berufstätige zusätzlich 15.30 17.00
Vom Profiling bis zur Integration der Leistungsprozess des SGB II. Komplexität darf Spaß machen oder machen Programme träge?
Vom Profiling bis zur Integration der Leistungsprozess des SGB II Bundeskongress SGB II Berlin 01./02. Oktober 2007 - Forum B5 Komplexität darf Spaß machen oder machen Programme träge? Jürgen Peeß JobCenter
Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen
Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen Das Hessische Netzwerk IQ wird koordiniert durch das Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main Offenbach, den
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
FB Frauen- und Gleichstellungspolitik Tagung Gute Arbeit aus der Gleichstellungs- und Geschlechterperspektive Betriebliches Gesundheitsmanagement und Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Fragestellungen
Désirée Frese Regine Müller
Elternbesuchsdienste in Nordrhein-Westfalen - Umsetzung und Perspektiven 1. Elternbesuchsdienste in NRW: Ziele, Zugänge und Methodenvielfalt Ergebnisse aus der Studie Kindeswohlgefährdung (MGFFI, 2010)
Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1
1 Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1 1. Maßnahmen und Methoden von Schulsozialarbeit an BBS Beratung von jungen
Untersuchung der Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld
Untersuchung der Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld Informationsveranstaltung zum Projektauftakt Bielefeld, 25. November 2009 Birga Stender Dr. Yvonne Bauer Agenda für die
Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung
Konzeption Lebenshilfe Walsrode Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung Vorwort Das ambulant betreute Wohnen bietet eine Betreuungsform für Menschen mit Behinderungen,
Anpassung an den Klimawandel in der Normung
Anpassung an den Klimawandel in der Normung Stand der Entwicklungen Dr.-Ing. Mingyi Wang, Abt. Sach- und Technische-Versicherung, Schadenverhütung, Statistik Inhalt Nationale, europäische und internationale
Die Angebote des Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit
16. Plenumssitzung der Offensive Mittelstand MI12 30.04.2013 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen und RDn: Menüreiter:
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege
Betriebliches Gesundheitsmanagement Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Seite 1 05.06.2014 Referat 14 Betriebliches Gesundheitsmanagement beim Bezirk Oberbayern Konzeption der Vorgehensweise,
Abteilung Studienförderung Evaluation des Auswahlverfahrens für die Begabtenförderung. Zusammenfassung des Ergebnisberichts
Abteilung Studienförderung Evaluation des Auswahlverfahrens für die Begabtenförderung Zusammenfassung des Ergebnisberichts 1 HINTERGRUND DER EVALUATION Eine Studie der HIS (Hochschul Informations System)
Der Kindertagespflegeverbund
Der Kindertagespflegeverbund Ein Angebot der außerfamiliären Kinderbetreuung Referentin: Annerose Kiewitt Fachberaterin Kindertagespflege 2011 Gliederung Gesetzliche Grundlagen Standards der Stadt Essen
Allianz für Aus- und Weiterbildung Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit
Allianz für Aus- und Weiterbildung Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit 2. Juni 2016 Status und rechtlich möglicher Zugang zum Arbeitsmarkt Status der Flüchtlinge Rechtslage: nach 3 Monaten
Konzeption. Tagesmütter-Projekt Neufahrn vom 04.10.2007. Nachbarschaftshilfe Neufahrn e.v. Lohweg 25 85375 Neufahrn. Tel.
Konzeption Tagesmütter-Projekt Neufahrn vom 04.10.2007 Träger: Leitung: Nachbarschaftshilfe Neufahrn e.v. Lohweg 25 85375 Neufahrn Martina Bock Tel. 08165 4294 Vorwort Das Tagesmütter-Projekt Neufahrn
Mitarbeitendenbefragungen als Instrument in der Qualitätsentwicklung
Mitarbeitendenbefragungen als Instrument in der Qualitätsentwicklung QB-Workshop 2016 Dieter Adamski therapiehilfe e.v. Worum geht es - vierte Befragung - 12 Dimensionen,107 Fragen - Einrichtungsgruppen
Aktionsprogramm Kindertagespflege. Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege
Aktionsprogramm Kindertagespflege Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege Kindertagespflege für Kinder unter drei Jahren - ein Betreuungsangebot mit Profil Adäquates, gleichwertiges
Die Personalarbeit von KMU zukunftsfähig gestalten. Finanzielle Unterstützung durch EU und Bund
ESF- Mittelständische Unternehmen müssen ihre Personalarbeit an Veränderungen der globalisierten Arbeitswelt ebenso anpassen, wie an den Fachkräftemangel. Die Personalarbeit von KMU zukunftsfähig gestalten
Fragen zur Qualität der Führungskräfteschulung DOKUMENTE FÜR FORTBILDER
Fragen zur Qualität der Führungskräfteschulung DOKUMENTE FÜR FORTBILDER Eine gute Qualifizierung der Führungskräfte ist aus verschiedenen Gründen ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen Verwaltung,
Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen aus Krankenkassensicht
Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen aus Krankenkassensicht Arbeitswelt unter Stress: die Beschleunigungsfalle immer schneller, immer höher, immer weiter drei Muster zu viele Aktivitäten zu
Fachkonzept zur Umsetzung
Berliner Job-Offensive Fortschreibung Fachkonzept - Projektjahr 2012 / 2013 - Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf Juli 2012 Fachkonzept zur Umsetzung der Berliner Job-Offensive - Fortschreibung 2. Projektjahr
Betriebliches Gesundheitsmanagement
"Gesünder Arbeiten in Niedersachsen" 1. Kongress für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz Betriebliches Gesundheitsmanagement Elisabeth Wienemann Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 1. Definition
KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG
KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG Königsallee 61, 40215 Düsseldorf +49 211 566 723 54 [email protected] Ihr Erfolg ist unser Beruf Bei K211 Consulting erwartet Sie eine kompetente, fachorientierte
Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Fachkräfteengpässe sollte das Potenzial von Flüchtlingen für den Arbeitsmarkt genutzt werden.
Merkblatt Flüchtlinge Stand: 21.01.2016 Information für Arbeitgeber die Zahl der Flüchtlinge, die auch in unserer Region Schutz vor Verfolgung suchen, ist in den letzten Monaten stark gestiegen und das
Blended-Learning Trainingsprogramm für Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen. Auswertung Teilnehmerbefragung
Blended-Learning Trainingsprogramm für Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen Bildungszentrum des Hessischen Handels ggmbh Akademie für Welthandel (afw) AG Auswertung Teilnehmerbefragung Teilnehmer der
Hauswirtschaft im Quartier
Hauswirtschaft im Quartier Jahrestagung Berufsverband Hauswirtschaft 15. - 16. April 2013 Stuttgart-Hohenheim Johanna Ewig-Spur Diakonisches Werk Württemberg Jahrestagung Berufsverband Hauswirtschaft April
Im Kolloqium wählen Sie eine dieser Säule aus und stellen in Ihrer Präsentation dar, wie sich diese Gegebenheiten auf die anderen Säulen auswirken.
Das Kolloqium dauert 40 Minuten und besteht aus 15 Minuten Präsentation und 25 Minuten Gespräch. Sie haben einen Bericht geschrieben. Der Teil I Insitutionsanalyse des Berichtes besteht aus 4 Säulen: Konzepte
Diversity Management bei der BA
Forum II: Demographiefestes Personalmanagement I: Diversity Management und Personalentwicklung 5. Demographie-Kongress: 06.09.-07.09.2010, dbb forum berlin Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit,
Informationsveranstaltung für Mitarbeiter der Landkreise
Döring/ Höhne 22.04./23.04.2009 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Informationsveranstaltung für Mitarbeiter der Landkreise Agenda Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Fokus
Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege
Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege Antrag auf Zuschuss zur Konzeptionsentwicklung und Aufbau familienunterstützender Angebote im Sinne eines Familienzentrums
Arbeitsbündnis Jugend und Beruf
Arbeitsbündnis Jugend und Beruf Regionaldirektion, Frau Dorit Seebo; 04.12.13 BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen
Portfolio. Seite 1 von 5
Portfolio Das Instrument des Portfolios wird als eine gute Möglichkeit bewertet, verschiedene Aufträge der Flexiblen Grundschule zu vereinen: Die Schülerinnen und Schüler lernen individuell, aber im Rahmen
Ein Projekt zur Förderung von Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen
BASF Spendenprojekt 2016: Gemeinsam Neues schaffen Ein Projekt zur Förderung von Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen Ludwigshafen, 1 Zusammen erreichen wir mehr Gemeinsam mit Partnern
Integrationsfachdienste in Nordrhein-Westfalen
Integrationsfachdienste in Nordrhein-Westfalen Aufgaben, Organisation und Arbeitsweise Zielgruppen I 1. (Schwer)behinderte Menschen, die einen besonderen Bedarf an unterstützender Arbeitsbegleitung / Vermittlung
Kompetenzprofil und PE-Portfolio Professionelles Arbeiten in einer systematischen und strategischen PE
Kompetenzprofil und PE-Portfolio Professionelles Arbeiten in einer systematischen und strategischen PE Systematische Personalentwicklung arbeitet mit Kompetenzprofilen Das Anliegen Wirkungsvolle Personalarbeit
ELTERNBETEILIGUNG IN DER KITA UND IM BEZIRK
ELTERNBETEILIGUNG IN DER KITA UND IM BEZIRK BEZIRKSELTERNAUSSCHUSS KITA LICHTENBERG Gesetzlich festgeschriebene Elternarbeit basierend auf 14 KitaFöG 14 KitaFöG: Elternbeteiligung (1) In Tageseinrichtungen
Arbeitshilfe: Vernetzung und Kooperation
Arbeitshilfe: Vernetzung und Kooperation [Seite 1] Ein Vorschlag des Servicenetzwerks Altenpflegeausbildung zur Förderung von Vernetzung und Kooperation in der Ausbildung Die Durchführung der praktischen
Vereinbarung. zur Erreichung der Ziele. der Grundsicherung für Arbeitsuchende. im Jahr zwischen dem
Vereinbarung zur Erreichung der Ziele der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2016 zwischen dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vertreten durch Herrn
