Aktionsplan Großprojekte
|
|
|
- Magdalena Flater
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Dr. Gerhard Schulz Leiter der Abteilung Grundsatzangelegenheiten
2 Reformkommission Bau von Großprojekten Auftrag und Ziel Immer wieder erhebliche Kosten- und Terminüberschreitungen bei großen Bauprojekten Ineffizienter Ressourceneinsatz Öffentlicher Vertrauensverlust Hohe volkswirtschaftliche Kosten 2013: Gründung der Reformkommission 36 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand Sieben Arbeitsgruppen mit ca. 200 beteiligten Fachleuten Wissenschaftliche Begleitung Mai
3 Reformkommission Bau von Großprojekten Auftrag und Ziel Auftrag der Kommission Betrachtung der Abläufe von der Projektidee bis zur Fertigstellung Strukturelle Gründe für Zeit- und Kostenüberschreitungen? Handlungsempfehlungen für mehr Effizienz, Kosten- und Terminsicherheit Juni 2015: Vorlage des Endberichts Generelle Feststellung Grundlegender Kulturwandel bei Planung und Bau von Großprojekten notwendig Alle Projektbeteiligten sind gefordert! Mai
4 Reformkommission Bau von Großprojekten Auswertung und weiteres Vorgehen Ausgangspunkt Weniger Regelungs- als Vollzugsdefizite Handlungsempfehlungen liefern wichtige Impulse auch für kleinere Projekte sowie für Bauvorhaben der Länder und Kommunen Wandel der Planungs- und Baupraxis braucht Anstoß von oben 10-Punkte-Aktionsplan als klare Willensbekundung der Bundesregierung zur Umsetzung wesentlicher Handlungsempfehlungen Öffentliche Bauverwaltungen aber auch Auftragnehmer durch praktische Erfahrungen überzeugen (Pilotprojekte) Planungs- und Bauwirtschaft ebenso in der Pflicht: partnerschaftliches Bauen gelingt nur, wenn alle Beteiligten aktiv dazu beitragen Dezember 2015: Kabinett beschließt Aktionsplan Großprojekte Mai
5 Themenfelder (1) Kooperatives Planen im Team Sorgfältige Bedarfsermittlung Interdisziplinäre, teamorientierte Planung Klar strukturiertes, effizientes Änderungsmanagement Erst planen, dann bauen Baubeginn erst nach Abschluss der Planung und Vorlage präziser Angaben zu Kosten, Risiken und Terminen Verbindliche Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Untersuchung unterschiedlicher Geschäftsmodelle einschließlich ÖPP Vergabe an den Wirtschaftlichsten, nicht den Billigsten Verstärkte Anwendung qualitativer Wertungskriterien Mai
6 Themenfelder (2) Risikomanagement Frühzeitige und systematische Auseinandersetzung mit Risiken optimieren Kontinuierliches Risikomanagement Konkrete Risikokosten explizit im Projektbudget erfassen Partnerschaftliche Projektzusammenarbeit Kooperation statt Konfrontation Finanzielle Anreizsysteme stärker nutzen (z.b. Bonus-Malus-Regelungen) Außergerichtliche Streitbeilegung Zügige Lösung strittiger Fragen mit Hilfe interner und externer Konfliktlösungsmechanismen (z B. Mediation, Schlichtung, Adjudikation) Mai
7 Themenfelder (3) Projektorganisation und Projektsteuerung Klare Definition von Entscheidungsbefugnissen und -wegen Nachhaltiges Ressourcenmanagement: Aufbau, Pflege und Bündelung von Kompetenzen Stärkere Transparenz und Kontrolle Kontinuierliches, objektives und umfassendes Controlling Offene Bürgerbeteiligung Angemessene Informationspolitik Nutzung digitaler Methoden des Planens und Bauens Verstärkte Nutzung von Building Information Modeling (BIM) Mai
8 Umsetzung (1) BMVI setzt Maßnahmen des Aktionsplans bereits heute um Sorgfältige Bedarfsermittlung: Optimiertes Verfahren beim BVWP 2015 Offene Bürgerbeteiligung: Handbuch für eine gute Bürgerbeteiligung (2014) Weitere Umsetzung im Infrastrukturbau wird aktiv vorangetrieben Pilotvorhaben BIM: aktuell vier Projekte (Straße und Schiene), Start zusätzlicher Projekte noch in diesem Jahr (Straße, Schiene und Wasserstraße) Risikomanagement: vier Projekte (Straße) Partnerschaftliche Projektzusammenarbeit: Start von drei Projekten in diesem Jahr (DEGES) Mai
9 Umsetzung (2) Dezember 2015: Vorstellung des BIM-Stufenplans Verstärkte Anwendung von BIM im Bundesverkehrswegebau Schaffung der notwendigen Voraussetzungen für breite BIM-Anwendung Kompetenzaufbau Klärung rechtlicher, technischer und organisatorischer Fragen Entwicklung von Muster, Leitlinien und Checklisten usw. Ab 2020: Regelmäßiger Einsatz von BIM bei neuen Infrastrukturprojekten Umsetzung Bereitstellung umfangreicher Haushaltsmittel für Pilotvorhaben Vergabe weiterer Beratungs- und Unterstützungsleistungen (in Vorbereitung) Wissenschaftliche Begleitung internationaler Standardisierungsprozesse (IFC) Mai
10 Umsetzung (3) Leitfaden Großprojekte Optimierung des Projektablaufs innerhalb des gegebenen Rechtsrahmens Entwicklung von Handreichungen zur Verbesserung von Handlungsabläufen: praxisorientierte Verfahrenshinweise, Checklisten, Methodenvorschläge Schwerpunkte: Projektorganisation, Risikomanagement, Vergabe, Partnerschaftliche Projektzusammenarbeit Zielgruppe: Vorhabenträger im Geschäftsbereich des BMVI Geplante Fertigstellung: Mitte 2017 Ressortübergreifende Fragen Klärung von Verfahrensfragen, ggf. Veranlassung von Rechtsänderungen Derzeit Abstimmungsgespräche Mai
11 Fazit Ergebnisse der Reformkommission finden schrittweise Eingang in den Projektalltag Wandel hin zu mehr Kostenwahrheit und Termintreue bei Großprojekten ist eingeleitet BMVI übernimmt Vorreiterrolle innerhalb der Bundesregierung Erste Zwischenergebnisse liegen bereits auf dem Tisch Reformkommission wird Umsetzungsprozesses in regelmäßigen Sitzungen diskutieren und bewerten Mai
12 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Referat: G 10 Invalidenstraße Berlin Ansprechpartner Iris Reimold, Andreas Paul [email protected] Tel. +49 (0) (0) Mai
Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Empfehlung zum BIM-Leistungsniveau 1 und Handreichungen zum BIM-Einsatz in Infrastrukturprojekten
Digitales Planen und Bauen Masterplan BAUEN 4.0 des BMVI
Digitales Planen und Bauen Masterplan BAUEN 4.0 des BMVI gpm-kongress 25-26.01.2017 in Berlin Milena Feustel Abteilung Digitale Gesellschaft Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur www.bmvi.de
BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK
BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK 1982 1900 2016 2020 2000 AGENDA 1. DEFINITION 2. BIM WELTWEIT 3. BIM IN DEUTSCHLAND 4. BIM SOFTWARELÖSUNGEN 5. HERSTELLERDATENSÄTZE 6. BIM BEI REHAU
VV-WSV 2107 Entwurfsaufstellung - Informationsveranstaltung -
VV-WSV 2107 Entwurfsaufstellung - Informationsveranstaltung - TOP 8 Berücksichtigung von Risiken bei der Planung von Maßnahmen Wolfgang Feist Generaldirektion Wasserstraßen- und Schifffahrt Standort Hannover
BIM IN DER TGA PLANUNG GRUNDLAGEN, AKTUELLER STAND UND AUSBLICK
BIM IN DER TGA PLANUNG GRUNDLAGEN, AKTUELLER STAND UND AUSBLICK 18.06.2018 AGENDA 1. GRUNDLAGEN 2. AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND ANFORDERUNGEN 3. BIM IN DER TGA PLANUNG 4. BIM@REHAU Picture: American Journal
Building Information Modeling (BIM) in der WSV. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Building Information Modeling (BIM) in der WSV Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Reformkommission für den Bau von Großprojekten Nutzung digitaler Methoden Building Information Modeling
BIM in der Planungspraxis
Wolfgang Zimmer Geschäftsführender Partner und Architekt BDA Koschany + Zimmer Architekten KZA in Essen Koschany+Zimmer Architekten KZA Zukunft aus Tradition Geschäftsführung und Direktorium Koschany +
Digitale Realität. und Paradigmenwechsel. Boris Peter
Digitale Realität und Paradigmenwechsel Peter Helbig Knippers Partner Jan Knippers Prof.-Dr.-Ing. Thorsten Helbig Dipl.-Ing. Boris Peter Dipl.-Ing. New York Stuttgart Berlin Büro / Office Partner 3 Prokuristen
DIGITALE PROZESSKETTEN
DIGITALE PROZESSKETTEN Auswirkungen auf Praxis und Planungskultur Bao an International Airport T3 Shenzhen, China Architect M. Fuksas Planungszeit 2008-2009 Bauzeit 2010-2013 1,6 km lang, 78 Gates 300.000
Erst Planen dann Bauen - BIM in der WSV
Erst Planen dann Bauen - BIM in der WSV Gabriele Peschken Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Referat WS 12 Technik der Wasserstraßeninfrastruktur www.bmvi.de Erst Planen dann Bauen
WEBINFO 175 zum Beitrag von Prof. Norbert Gebbeken, Deutsches Ingenieurblatt, Ausgabe 10/17
WEBINFO 175 zum Beitrag von Prof. Norbert Gebbeken, Deutsches Ingenieurblatt, Ausgabe 10/17 Der Fluch der ersten Zahl Warum scheitern Großprojekte? Eine Zusammenstellung identifizierter Fehler aus unterschiedlichen
Stufenweise Einführung von BIM
Stufenweise Einführung von BIM Dr. Jan Tulke Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Gründung am
BIM Einführung in Deutschland
BIM Einführung in Deutschland Dr. Jan Tulke Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Stand der Digitalisierung Digital planen. Effizient bauen. Nachhaltig betreiben. 2 Definition
Aktionsplan. der Bundesregierung. Aktionsplan Großprojekte
Aktionsplan der Bundesregierung Aktionsplan Großprojekte Die deutsche Bauwirtschaft setzt jedes Jahr weltweit erfolgreich viele große Bauprojekte um. In den vergangenen Jahren gab es in Deutschland gleichwohl
Neue Finanzierungsbedingungen für Bedarfsplanvorhaben
Neue Finanzierungsbedingungen für Bedarfsplanvorhaben Anwendung auf NBS Frankfurt a. Main Mannheim www.bmvi.de Inhaltsverzeichnis: 1. Grundlagen der Bedarfsplanfinanzierung 2. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung
BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK
BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK WIR BEGLEITEN SIE DURCH DIESES WEBINAR Ihr Moderator: Volker Schubert Leiter Akademie BAU Ihr Referent: Andreas Limberg Dipl. Ing. Versorgungstechnik
Nationales Hafenkonzept für die See- und Binnenhäfen 2015
Nationales Hafenkonzept für die See- und Binnenhäfen 2015 Blue Growth Dr. Jan Dirks Referat WS 21 www.bmvi.de Inhalt der Präsentation 1. Weiterentwicklung des Nationalen Hafenkonzepts 2. Blue Growth und
Building Information Modeling (BIM) in der WSV. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
Building Information Modeling (BIM) in der WSV Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes BIM in der WSV Agenda WSV-Pilotprojekt: Vorgaben / Ziele, Aufgaben / Projektstruktur / Auswahl, Voraussetzungen
ÖPP im Bundesfernstraßenbereich: Erfahrungen und Ausblick
ÖPP im Bundesfernstraßenbereich: Erfahrungen und Ausblick Zukunftsforum Infrastruktur am 26.05.2015 im BMVI www.bmvi.de ÖPP im Bundesfernstraßenbereich: Erfahrungen 1. Wesentliche Gründe für die ÖPP-Projektumsetzung
BIM-STRATEGIE FÜR HAMBURG
BIM-STRATEGIE FÜR HAMBURG 9. Hamburger Forum für Geomatik Silvia Banemann 24. Mai 2018 Hamburg SILVIA BANEMANN Building Information Modeling 3 INTRO BIM IST NICHTS FÜR EIGENBRÖDLER 4 WAS IST BIM? BUILDING
Stufenplan Digitales Planen und Bauen
Entwicklung und Umsetzung Dr. Jan Tulke Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Erarbeitung durch im Auftrag vom unter Beteiligung von öffentlichen und privaten Bauherren
Mängelhaftung bei BIM Planungsprozessen
Mängelhaftung bei BIM Planungsprozessen Rechtsanwalt Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbb Düsseldorf Kapellmann und BIM Forschungsaufträge deutscher Bundesbehörden BBSR: Maßnahmenkatalog zur Nutzung
ÖPP-Konferenz, Düsseldorf 12. April Aktuelle Entwicklungen der ÖPP-Initiative Nordrhein-Westfalen
ÖPP-Konferenz, Düsseldorf 12. April 2011 Aktuelle Entwicklungen der ÖPP-Initiative Nordrhein-Westfalen Regine Unbehauen, Leiterin der PPP-Task Force im Finanzministerium NRW Übersicht 1. ÖPP / PPP 2. PPP-Task
BIM-Pilotprojekte beim Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer - Erfahrungsbericht -
DVW-SEMINAR GEODÄSIE UND BUILDING INFORMATION MODELING 13. JUNI 2017 IN HAMBURG BIM-Pilotprojekte beim Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer - Erfahrungsbericht - Vortragender: Thomas Hansen AGENDA
Stufenplan - Stufenpläne
Digitales Planen, Bauen und Betreiben Stufenplan - Stufenpläne mit Auszug vom 15.Dezember 2015 (BMVI, Berlin), Dr. Jan Tulke, Dr. Ilka May, Helmut Bramann Archikon Stuttgart 2016 Dr..Volker Krieger Gesellschaft
Die Implementierung von BIM aus Sicht des Bundes
Die Implementierung von BIM aus Sicht des Bundes München, 24.11.2016 Sebastian Goitowski Referat II 4 Bauwesen, Bauwirtschaft, GAEB Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Kurzvorstellung Sebastian Goitowski
5D Lab Verändern sich die Bauprozesse?
5D Lab Verändern sich die Bauprozesse? Dipl. Ing. Wolfgang Müller Dipl. Ing. Andreas Salzer 5D Lab Verändern sich die Bauprozesse? Dozenten, Firma Optimierungspotential im Bauwesen Anwendung in Deutschland
EINFÜHRUNG VON BUILDING INFORMATION MODELING (BIM) IM BAUUNTERNEHMEN
EINFÜHRUNG VON BUILDING INFORMATION MODELING (BIM) IM BAUUNTERNEHMEN Mai 2017 ZENTRALVERBAND DEUTSCHES BAUGEWERBE Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.v. Kronenstr. 55 58 10117 Berlin
Der digitale Verkehr Wege in die Zukunft
Der digitale Verkehr Wege in die Zukunft Andreas Krüger www.bmvi.de Digitale Wandel - Umbruch in Verkehr und Mobilität Neue Technologien und Kommunikationssysteme führen zu Vernetzung Intelligente Verkehrssysteme
Building Information Modeling (BIM) BIM. Livedemonstration. Prof. Dipl. Ing. Hans Georg Oltmanns DhochN Digital Engineering GmbH
Building Information Modeling (BIM) BIM. Livedemonstration 20. Juni 2016 digitales Planen, Bauen und Betreiben Stand Februar 2016 Prof. Dipl. Ing. Hans Georg Oltmanns DhochN Digital Engineering GmbH Vorstellung
BIM Building Information Modeling für bauausführende Unternehmen
BIM Building Information Modeling für bauausführende Unternehmen In Zusammenarbeit mit BRZ- Mittelstands- SEMINAR Status quo der BIM-Methode in Deutschland Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen, BWI-Bau GmbH Inhaltsübersicht
Neubau des Flugsteiges A-Plus am Frankfurter Flughafen
BIM aus Sicht des Betreibers Neubau des Flugsteiges A-Plus am Frankfurter Flughafen 15. Dezember 2015 / Berlin Harald Rohr, Fraport AG Seite 2 Übersicht I II III Flugsteig A-Plus am Flughafen Frankfurt
Automatisiertes und vernetztes Fahren Strategie der Bundesregierung
Automatisiertes und vernetztes Fahren Strategie der Bundesregierung Andreas Krüger www.bmvi.de Automatisierungsstufen (Funktionalitäten) Manuell Assistiert Teilautomatisiert Hochautomatisiert Vollautomatisiert
Ingenieure im Zeitalter der Digitalisierung - BIM Einführung im Ingenieurbüro
Ingenieure im Zeitalter der Digitalisierung - BIM Einführung im Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Markus König Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen Computing in Engineering Motivation
BIM im Straßenbau. Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten
BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten 30.03.2017 Motivation in der Baubranche Quelle: Roland Berger, Digitalisierung der Bauwirtschaft, 2016 2 Erst digital, dann real bauen 3 BIM Projekte
DB BIM-Messe 2017 Der Einsatz von BIM bei der Deutschen Bahn AG
DB BIM-Messe 2017 Der Einsatz von BIM bei der Deutschen Bahn AG Die aktuellen Herausforderungen des Systemverbunds Bahn Unsere Herausforderungen Unsere Antwort: Programm Zukunft Bahn Gemeinsam für mehr
ABS/NBS Hamburg/Bremen - Hannover
ABS/NBS Hamburg/Bremen - Hannover Historie der Alternativenprüfung www.bmvi.de Inhalt Änderung der Zielsetzung in Bedarfsplanüberprüfung 2010 Machbarkeitsstudie im Rahmen der Vorplanung Gesamtwirtschaftliche
Szenariendefinition Ziel der Szenariendefinition
Ziel der Definition von drei Szenarien mit unterschiedlich hohen BIM-Niveaus unterschiedlicher organisatorischer und finanzieller Aufwand unterschiedlicher Nutzen: Erhöhung von Effizienz, Transparenz,
Strategie Planungsbeschleunigung. 24. Mai 2017
Strategie Planungsbeschleunigung 24. Mai 2017 Strategie Planungsbeschleunigung Deutschland ist als starke Industrienation im Herzen Europas auf leistungsfähige Verkehrsnetze angewiesen. Sie sind ein entscheidender
BIM eine Vision für das Straßeninformationssystem der Zukunft? Dr. Jochen Hettwer
BIM eine Vision für das Straßeninformationssystem der Zukunft? Dr. Jochen Hettwer Inhalt des Vortrags 1. Grundlagen des Building Information Modeling (BIM) 2. BIM zur Bestandsdokumentation von Straßen?
BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten
BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten der Planungsprozess konventioneller Prozess CAD-Planung Qualitätssicherung Vergabevorbereitung Kosten rahmen Terminplanung Abrechnung Projektsteuerung
Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check. Quelle: Fraunhofer Seite 1
Digitalisierung im Einkauf - Der Fraunhofer Einkauf 4.0 Check Quelle: Fraunhofer Seite 1 Fraunhofer Einkauf 4.0 Check? Wo stehen wir auf dem Weg zum Einkauf 4.0? Der Einkäufer der 4. industriellen Revolution
Die Rolle des Kombinierten Verkehrs in der deutschen Verkehrspolitik aus Sicht des BMVI
Terminaltag der SGKV am 04.11.2015 Die Rolle des Kombinierten Verkehrs in der deutschen Verkehrspolitik aus Sicht des BMVI www.bmvi.de Peter Lüttjohann, Referatsleiter Güterverkehr und Logistik im Bundesministerium
Umsetzung und Finanzierung von Vorhaben aus Energie-, Quartiers- und Klimaschutzkonzepten für Kommunen
Umsetzung und Finanzierung von Vorhaben aus Energie-, Quartiers- und Klimaschutzkonzepten für Kommunen ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Cleantech-Jahreskonferenz 2015 Dr. Uwe Mixdorf,
Das Pilotprojekt Datenschutz-Zertifizierung für Cloud-Dienste. Stephan Di Nunzio
Das Pilotprojekt Datenschutz-Zertifizierung für Cloud-Dienste Stephan Di Nunzio MOTIVATION Vorteile der Datenschutz-Zertifizierung für Cloud-Dienste für Anbieter und für Nutzer: Nachweis der Erfüllung
Elektromobilität in Kommunen. 27. März Partnerschaftliche Modelle zum Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur
Elektromobilität in Kommunen Partnerschaftliche Modelle zum Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur 27. März 2014 Alexander Dahmen, PPP-Task Force im Finanzministerium NRW Übersicht 1. ÖPP und Elektromobilität
Nachhaltigkeitschecks für kommunale Vorhaben Stand und weitere Arbeit des Pilotvorhabens
Nachhaltigkeitschecks für kommunale Vorhaben Stand und weitere Arbeit des Pilotvorhabens Hintergrund des Projekts 2011: Einführung einer Nachhaltigkeitsprüfung auf Landesebene 2012: Arbeitsgruppe aus den
E-Akte: Heilsbringer, notwendiges Übel oder unentbehrliche Grundlage für Verwaltungshandeln?
Vortrag Die Senatorin für Finanzen E-Akte: Heilsbringer, notwendiges Übel oder unentbehrliche Grundlage für Verwaltungshandeln? 22. Europäischer Verwaltungskongress 2017 02. März 2017, Stefanie Oppermann
5. BIM Cluster Veranstaltung Themenschwerpunkt: BIM für die öffentliche Hand
5. BIM Cluster Veranstaltung 28.01.2016 Themenschwerpunkt: BIM für die öffentliche Hand BIM für die öffentliche Hand 1 BIM bei Drees & Sommer 3 2 Ziele / Visionen des BMVI 15 3 Fazit und Ausblick 23 2
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Abteilung Soziales und Gesundheit Sozialamt Juli 2011
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Abteilung Soziales und Gesundheit Sozialamt 1 Juli 2011 Leitlinien für die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements des Bezirksamtes Treptow-Köpenick von Berlin
Schweizer BIM Camp 2016 Change Management
Schweizer BIM Camp 2016 Change Management Erfahrungen aus dem Change Prozess im Architekturbüro Daniel Zuppiger Immer mehr Effizienz und gleichzeitige Gewährleistung der Qualität fordern neue Methoden
Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich. Franz Wolfmayr Präsident EASPD
Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich Franz Wolfmayr Präsident EASPD Was sind Inklusive Modellregionen? Im Jahre 2012 wurde in Österreich ein Nationaler Aktionsplan Behinderung 2012-2020 beschlossen.
Lebenszyklus-orientiertes Risikomanagement bei PPP-Projekten
Lebenszyklus-orientiertes Risikomanagement bei PPP-Projekten Effiziente Verteilung und Verfolgung von Risiken bei PPP-Projekten Florian Krauß S I B C Industrial Building Consultants a company of Turner
Die Zukunft der Bauprozesse. Univ.Prof. DI Dr.techn. Gerald Goger Interdisziplinäres Bauprozessmanagement Technische Universität Wien
Die Zukunft der Bauprozesse Univ.Prof. DI Dr.techn. Gerald Goger Interdisziplinäres Bauprozessmanagement Technische Universität Wien Gliederung Die Zukunft der Bauprozesse Digitale Begriffswelt Der Weg
Vom Energiekonzept zur Projektumsetzung
28.06.2016 1 Vom Energiekonzept zur Projektumsetzung 9. Bayerisches Energieforum am 23. Juni 2016 VeranstaltungsForum Fürstenfeld Inhalt Vorstellung Problemstellungen bei der Umsetzung von Energiekonzepten
BIM und Normung Ist dieses möglich? Arnim J. Spengler
BIM und Normung Ist dieses möglich? Arnim J. Spengler Kurzvorstellung Arnim J. Spengler Ursprünglich: Fachoberschule für Gestaltung, ab 1998: Studium FH Münster, ab 2014 Universität, zwischen 2000 2006:
Auftragsdatenverarbeitung und Zertifizierung nach der DSGVO M ä r z , K ö l n
Auftragsdatenverarbeitung und Zertifizierung nach der DSGVO 1 7. M ä r z 2 0 1 6, K ö l n ADV Grundlage moderner DV 2 ADV Grundlage moderner DV Auftragsdatenverarbeitung (ADV) = Verarbeitung (personenbezogener)
Die Strategie der Bundesregierung beim automatisierten und vernetzten Fahren
Die Strategie der Bundesregierung beim automatisierten und vernetzten Fahren Dr. Tobias Miethaner, Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur AAET
BIM Anwendungsorientierung, Chancen und Perspektiven auch für die GDI. GDI-Forum NRW Ostrau 1
BIM Anwendungsorientierung, Chancen und Perspektiven auch für die GDI GDI-Forum NRW 2017 04.12.2017 Ostrau 1 Agenda 1. Digitalisierung als neues Leitziel 2. BIM/RFID Ziele der Bauwirtschaft 3. Momentane
1. Treffen der Expertengruppe IFC-Rail / IFC-Road. André Borrmann, Markus König, Thomas Liebich TUM, RUB, AEC3
1. Treffen der Expertengruppe IFC-Rail / IFC-Road André Borrmann, Markus König, Thomas Liebich TUM, RUB, AEC3 Agenda 11:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde 11:15 Prof. Borrmann: Hintergrund und Ziele der
Serielles Bauen und Building Information Modelling. Strategien des Bundes
Serielles Bauen und Building Information Modelling Strategien des Bundes Die Wohnungsfrage ist die zentrale Frage unserer Zeit! Das Ziel: Bezahlbares Bauen unterstützen und bezahlbares Wohnen ermöglichen
Evaluation in der Gesundheitsförderung
Seite 1 Evaluation in der Gesundheitsförderung Eine kurze Einführung ipp bremen Seite 2 Inhalt Wozu Evaluation? Grundlagen der Evaluation Der Evaluationsprozess ein Beispiel Fazit Seite 3 Was ist Evaluation?...
Schwerpunkte des BMVI zur Förderung der Elektromobilität, Umsetzung des Elektromobilitätsgesetzes
Elektromobilität vor Ort Fachkonferenz des BMVI am 8. und 9. März 2016 in Aachen Schwerpunkte des BMVI zur Förderung der Elektromobilität, Umsetzung des Elektromobilitätsgesetzes MR Stefan Schmitt, Leiter
Schleswig-Holstein Der echte Norden
Schleswig-Holstein Der echte Norden Building Information Modeling (BIM) Pilotprojekt A7, Rastanlage Ellund BIM-Workshop "Pilotprojekte" 23. Oktober 2017 in Berlin Heiko Tessenow, Niederlassung Flensburg
Digital first? Wirksame Digitalisierung braucht eine Strategie zur gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung von Prozessen
Digital first? Wirksame Digitalisierung braucht eine Strategie zur gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung von Prozessen 22. Europäischer Verwaltungskongress in Bremen 02. März 2017 Vorstellung Jens Bertermann
Prof. Kurt Bodewig Bundesminister a.d. Arbeiterkammer Wien 15.04.2016
Arbeiterkammer Wien 15.04.2016 Nachhaltige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur - Mut zu Lösungen Veranstaltung der Arbeiterkammer Wien ZUKUNFTSFÄHIGE STRASSENINFRASTRUKTUR KOSTEN UND LÖSUNGEN FÜR BAUFÄLLIGE
Projektskizze Qualy-Ei
Projektskizze Qualy-Ei Kooperationsprojekt für Eierpackstellen QUALY-EI KOOPERATIONSPROJEKT FÜR EIERPACKSTELLEN 11 Juni 2015 erstellt durch: InnovaKom GmbH, Technologiepark 32, 33100 Paderborn Projektskizze
Hinschauen und Handeln in Entfelden
Inhalte: Aktueller Stand Schule / Gemeinde Zielsetzungen Leitfaden Umsetzung und Weiterentwicklung Zusammenarbeit mit schulexternen Partnern Optimierung / Gewinn Fallbeispiel Fazit Aktueller Stand Schule:
Statussitzung Strategieteam. SPP GmbH Lindberghring Büren
Statussitzung Strategieteam SPP GmbH Lindberghring 1 33142 Büren Benchmarking Vergleich mit den Besten Benchmarking ist die Suche nach Lösungen, die auf den besten Methoden und Verfahren der Industrie,
Die Allianz-Initiative der Wissenschaftsorganisationen und Ihre Aktivitäten im Bereich Open Access
Die Allianz-Initiative der Wissenschaftsorganisationen und Ihre Aktivitäten im Bereich Open Access Olaf Siegert Leiter Publikationsdienste ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Open-Access-Tag,
Die Digitalisierung des Bauens Building Information Modeling
Die Digitalisierung des Bauens Building Information Modeling Prof. Dr.-Ing. Markus König Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen Computing in Engineering Motivation 2 Digitale Transformation
Antje Mäder; Bundesamt für den Zivildienst, Köln Leonhard Limburg; QUi GmbH, Overath
Projektkompetenz als ein Beitrag zur Behördenmodernisierung oder BAZ-Template.isf und Projektkompetenz.isf Antje Mäder; Bundesamt für den Zivildienst, Köln Leonhard Limburg; QUi GmbH, Overath 11.05.2006
(Neu)Land gestalten!
Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden (Neu)Land gestalten! Einführung: Bürgerbeteiligung im ländlichen Raum: Das Leitbild der Bürgerkommune Gerhard Kiechle BM a.d., Eichstetten am Kaiserstuhl
RMSecur Umfassende Risikoberatung für Ihre Logistik RMSecur Risk-Management
www.rmsecur.de RMSecur Umfassende Risikoberatung für Ihre Logistik BUSINESS RMSecur LOGISTIK RMSecur & Consulting GmbH Business Logistik Ganzheitliche Perspektive (strategische Risiken) Fuhrpark Güterschaden
Umsetzung der Bundestagsinitiative Infrastruktur und Marketing für den Wassertourismus in Deutschland verbessern
1 Berücksichtigung der Belange des Wassertourismus bei der Modernisierung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung im Rahmen der Umsetzung der Bundestagsinitiative Infrastruktur und Marketing für den Wassertourismus
BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten
BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten Der BIM-Prozess im Straßenbau BIM Modellierung & Qualifizierung Mengenermittlung & Ausschreibung Ausstattung Vergabe Terminplanung Abrechnung
Entschließung des Bundesrates zur Zukunft der Verkehrsfinanzierung
Bundesrat Drucksache 559/14 (Beschluss) 28.11.14 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates zur Zukunft der Verkehrsfinanzierung Der Bundesrat hat in seiner 928. Sitzung am 28. November 2014
Nationale Konferenz Intelligente VerkehrsSysteme im Straßenverkehr
Nationale Konferenz Intelligente VerkehrsSysteme im Straßenverkehr Martin Friewald Leiter der Unterabteilung LA 2 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung www.bmvbs.de Ausgangssituation
AKTUELLE ENTWICKLUNG LGV. Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Mathis Eckhoff Juni 2017
Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Mathis Eckhoff Juni 2017 Entwicklung LGV Agenda 1. LGV Allgemein 2. Smarticipate 3. Building Information Modeling 4. Langzeitdatenspeicherung 2 1. LGV Allgemein
Masterplan Umwelt und Gesundheit Aktueller Stand
Masterplan Umwelt und Gesundheit Aktueller Stand Arbeitstagung Umweltmedizin des ÖGD NRW am 19. November 2015 in Essen Dr. Claudia Fiebig MKULNV NRW Masterplan: Auftrag aus dem Koalitionsvertrag Grundrecht
5. September, Konfliktmanagement-Kongress im Landgericht Hannover
Konfliktmanagement@SAP 5. September, 2009 Konfliktmanagement-Kongress im Landgericht Hannover Jürgen Briem, SAP AG Projektexecutive Konfliktmanagement acting Global Ombudsmann Interne Transformation, um
DIV / Abteilung Energie. Der Kanton Thurgau steigt in die Champions League der Energiepolitik auf
DIV / Abteilung Energie Der Kanton Thurgau steigt in die Champions League der Energiepolitik auf Programm Minuten Auftrag, Konzept, Ziele, Schwerpunkte Kaspar Schläpfer 15 und volkswirtschaftliche Effekte
Soziale Frühwarnsysteme: Ansatzpunkte für eine umfassende Unterstützung von Familien mit Kindern im Grundschulalter?
Soziale Frühwarnsysteme: Ansatzpunkte für eine umfassende Unterstützung von Familien mit Kindern im Grundschulalter? Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften am
Kann man Akkreditierungsstellen miteinander vergleichen?
Kann man Akkreditierungsstellen miteinander vergleichen? Eine empirische Untersuchung basierend auf Kennzahlen und Business Excellence Dr. Tilman Denkler Abteilung S Qualitätsinfrastruktur Referat S.2
Wissensmanagement für die vernetzte Verwaltung Alexandra South
Wissensmanagement für die vernetzte Verwaltung Alexandra South Staatskanzlei Schleswig-Holstein Zentrales Organisationsmanagement/ Ressortübergreifende Organisationsangelegenheiten Herausforderungen Demografischer
