Inhalt. Theoretischer Hintergrund Einleitung...21
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- Anna Fleischer
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1 Inhalt 1 Einleitung...21 Theoretischer Hintergrund Das Interessenkonzept und seine Entwicklung Frühe Interessenkonzeptionen Herbart Dewey Kerschensteiner Lunk Piaget Gemeinsamkeiten und Unterschiede der vorgestellten frühen Interessenkonzeptionen Neuere Interessenkonstrukte Die Rahmenkonzeption der Münchner Gruppe: Die Person- Gegenstands-Konzeption des Interesses Individuelles Interesse: Emotionale, wertbezogene und kognitive Komponente Situationales Interesse Die Definition des Gegenstands in der Person-Gegenstands- Konzeption Vorschläge für alternative Gegenstandskonzeptionen: Das Konzept bereichsspezifischer Interessen nach Todt und das topologische Interessenkonstrukt der Kieler Gruppe Konzepte der Lernmotivation, die ebenfalls die intrinsische Motivation in den Blick nehmen Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan Flow-Erleben nach Csikszentmihalyi Erwartungs-Wert-Theorien Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den vorgestellten Konzepten und Modellen der Lernmotivation und dem Interessenkonstrukt Die Beziehung zwischen situationalem Interesse, individuellem Interesse und intrinsischer Motivation Entwicklung individueller Interessen empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze Deskriptive Befunde zur Entwicklung schulischer Interessen bei Kindern und Jugendlichen Allgemeine Befunde zur Interessenentwicklung
2 3.1.2 Geschlechtsspezifische Interessenausprägungen und geschlechtsspezifische Entwicklungstrends Grenzen der deskriptiven Interessenforschung Theoretische Modelle zur Beschreibung und Erklärung der Interessengenese Entwicklungsmodelle: Die Arbeiten von Travers und Todt Interessengenese als Transformationsprozess vom situationalen zum individuellen Interesse Interessenentwicklung als Identitätsregulation Der Einfluss intensivierter Geschlechterrollenvorstellungen, Fachimages und Gender-Prototypen auf die Interessenentwicklung in der Adoleszenz Der Einfluss von Fachleistungen und fachspezifischem Selbstkonzept auf die Interessenentwicklung im Fach Mathematik Der Zusammenhang von Leistung und Interesse Selbstkonzept als vermittelnde Variable zwischen Fachleistungen und Interesse Die Rolle von schulischen Vergleichsprozessen Die Rolle von Schulnoten Pädagogische Überlegungen zum empirisch beobachteten Interessenrückgang und Perspektiven der Interessenförderung aufgrund der bisher vorgestellten Theorien und Befunde Die Bedeutung des Unterrichtskontextes für die Interessenentwicklung Ansätze zur Erforschung interessenförderlicher Unterrichtsbedingungen Unterrichts- und Schulklimaforschung Ansätze der Motivationsforschung Integration der verschiedenen Ansätze Der Ansatz der pädagogisch-psychologischen Interessentheorie zur Bestimmung interessen- und motivationsförderlicher Unterrichtsbedingungen Grundannahmen der Selbstbestimmungstheorie: Motivationsrelevante Bedürfnisse und ihre Bedeutung für die Motivation Unterrichtskontexte, die das Erleben von Selbstbestimmung unterstützen Unterrichtliche Maßnahmen zur Förderung des Autonomieerlebens Unterrichtliche Maßnahmen zur Förderung des Kompetenzerlebens Unterrichtliche Maßnahmen und Einflussfaktoren, die mit dem Erleben sozialer Eingebundenheit in Zusammenhang stehen Zusammenfassung unterrichtlicher Maßnahmen zur Erfüllung der drei psychologischen Grundbedürfnisse
3 4.3 Basisdimensionen der Unterrichtsqualität in der effizienz-basierten Lehr-Lernforschung Strukturierung und effiziente Klassenführung Kognitive Aktivierung Schülerorientierung / Unterstützendes Lernklima Abschliessende Betrachtung motivationsförderlicher Bedingungen in der empirischen Unterrichtsforschung Unterrichtliche Massnahmen und weitere Aspekte der Lernumwelt, die mit der Entwicklung wertbezogener Valenzen in Zusammenhang stehen Unterrichtliche Inszenierungsmuster und Interessenförderung Traditionelle und reformorientierte Unterrichtsansätze Unterrichtsinszenierungen Fragestellungen der vorliegenden Arbeit Datengrundlage und methodisches Vorgehen Anlage und Untersuchungsdesign der internationalen TIMSS Videostudie und der nationalen Studie Internationale TIMSS 1999-Videostudie Nationale Studie Stichprobenziehung Umgang mit Datenausfällen Die Stichproben der vorliegenden Arbeit Repräsentative Querschnittstichprobe, 8. Schuljahr Längsschnittstichprobe, 9. Schuljahr Instrumente der vorliegenden Studie Nationaler Schülerinnen- und Schülerfragebogen Beobachterdaten von Unterricht Lehrerangaben zur didaktischen Inszenierung Mathematikleistungstest Statistische Methoden Konfirmatorische Analysen zur Feststellung der Messinvarianz bei der Erfassung der Lernumwelt mittels Schülerfragebogen Konfirmatorische Analysen zur Validierung des Interessenkonstrukts Daten mit hierarchischem Charakter Mehrebenenanalysen Einbezug von Schülerdaten zur Analyse des Unterrichts und im Besonderen in Mehrebenenanalysen Verwendete Mehrebenenmodelle
4 Ergebnisse Deskriptive Ergebnisse zum Interesse und zum Unterrichtsangebot Emotionale und wertbezogene Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr nach Sprachregionen, Schultypen und Geschlecht Entwicklung der emotionalen und wertbezogenen Valenzüberzeugung zwischen dem 8. und dem 9. Schuljahr Charakteristika der Längsschnittteilnehmerinnen und -teilnehmer Entwicklung des Mathematikinteresses zwischen dem 8. und dem 9. Schuljahr Varianz im Fachinteresse im 8. Schuljahr Das Unterrichtsangebot in der 8. Klasse aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler sowie aus der Sicht der Beobachter Das Unterrichtsangebot in den verschiedenen Schultypen der Schweiz Perspektivenspezifische Anteile der Unterrichtswahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler Korrelation der Unterrichtsmerkmale untereinander und mit den beiden Valenzüberzeugungen Zusammenfassung der deskriptiven Ergebnisse zu den beiden Interessenvalenzen und zu Merkmalen der Unterrichtsqualität Der Zusammenhang von Merkmalen des Unterrichtsangebots mit dem individuellen Fachinteresse Der Zusammenhang zwischen den Unterrichtswahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler sowie den Beobachterratings und dem individuellen Interesse im 8. Schuljahr Ergebnisse zur emotionalen Valenzüberzeugung Ergebnisse zur wertbezogenen Valenzüberzeugung Der Zusammenhang zwischen geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen und dem Mathematikinteresse im 8. Schuljahr Der Zusammenhang zwischen den individuellen und geteilten Unterrichtswahrnehmungen und der emotionalen Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr Der Zusammenhang zwischen den individuellen und geteilten Unterrichtswahrnehmungen und der wertbezogenen Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr Der Einfluss der Unterrichtsgestaltung auf die Interessenentwicklung im 9. Schuljahr Längsschnittanalysen zur Situation in der deutschsprachigen und italienischsprachigen Schweiz Der Einfluss der geteilten Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der emotionalen Valenzüberzeugung
5 Der Einfluss der geteilten Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der wertbezogenen Valenzüberzeugung Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung des Mathematikinteresses Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der emotionalen Valenzüberzeugung Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der wertbezogenen Valenzüberzeugung Der Einfluss des Selbstbestimmungserlebens auf die Entwicklung der emotionalen und wertbezogenen Valenzüberzeugung Vertiefende Analysen zur wertbezogenen Valenzüberzeugung: Die Rolle der Unterrichtsgestaltung Vertiefende Analysen zur sozialen Eingebundenheit: Die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung für die Interessenentwicklung Der Einfluss der Beziehung zur Lehrperson auf die Interessenausprägung im 8. Schuljahr Der Einfluss der Beziehung zur Lehrperson auf die Entwicklung des Mathematikinteresses Zusammenfassung der Ergebnisse zum Einfluss der Unterrichtsgestaltung und der sozialen Beziehungen auf die Interessenentwicklung Der Einfluss der Unterrichtsinszenierung auf die Interessenentwicklung Unterrichtsinszenierungen im Schweizer Mathematikunterricht Korrelation der bisher untersuchten Unterrichtsqualitätsmerkmale mit den beiden Unterrichtsinszenierungen Zusammenhang der Unterrichtsinszenierungen mit den beiden Interessenvalenzen im 8. und im 9. Schuljahr Zusammenfassung der Ergebnisse zu den Unterrichtsinszenierungen Zum Zusammenhang von Interesse und Leistung Zum Zusammenhang von Mathematikleistungen, Schulnoten, Selbstkonzept und Interesse im 8. Schuljahr Ergebnisse zur Querschnittstichprobe Der Einfluss von Mathematikleistungen, Schulnoten und Selbstkonzept auf die Interessenentwicklung Ergebnisse zur Längsschnittstichprobe Zusammenfassung und Diskussion Rückblick auf den theoretischen Hintergrund der Arbeit
6 13.2 Rückblick auf das methodische Vorgehen und die empirischen Ergebnisse Datengrundlage der Studie, Überprüfung der Messäquivalenz in den Schülerdaten und Validierung des Interessenkonstrukts Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse Integration der Befunde und Grenzen der Studie Integration der Befunde Diskussion des Erkenntnisgewinns aus der getrennten Analyse des Interessenkonstrukts Grenzen der vorliegenden Studie Ausblick und pädagogische Schlussfolgerungen Aktuelle Herausforderungen der Interessenforschung Pädagogische Schlussfolgerungen Literatur Anhang: Hochinferentes Raterinventar
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Gymnasium Zell am See, 08. Mai 2007 Eine Schule zum Wohlfühlen mehr als nur eine Utopie? Prof. Dr. Tina Hascher, Fachbereich Erziehungswissenschaft ([email protected]) Vier Schritte 1. Wohlbefinden
