Inhaltsverzeichnis. Teil A: Einführung 13
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- Angelika Armbruster
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1 Inhaltsverzeichnis Teil A: Einführung 13 1 Einleitung Das Thema dieser Arbeit Biografischer Hintergrund Aufbau dieser Arbeit Lesehinweise 21 Teil B: Theorien, Debatten und Forschungsstand 25 2 Sozialpädagogische Familienhilfe, ausführende Institutionen und Personen Rechtliche Grundlagen der Sozialpädagogischen Familienhilfe Amt für Soziale Dienste (ASD) Interkulturelle Öfmung des ASD Familienhelfer Die Fachkräfte in der Familienhilfe Aufgaben der Familienhelfer Ressourcenorientierte Arbeit 38 3 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit Qualifikation und Fortbildung 48 4 Religion und Tradition Über die Entstehung des Islam Exkurs zum Islam Islam in der Lebenspraxis 56 Bibliografische Informationen digitalisiert durch
2 4.2.1 Frauen im religiösen Kontext Hintergrund der Kopfbedeckung Eheschließung Parallelgesellschaft Tabuisierung als religiöse Klausel Die Widerspieglung der Weltpolitik im Kontext der Religion Religionen und Ethnien in den islamischen Ländern Feindbild Islam und Islamophobie Passivität und Ohnmacht der moderaten Muslime Muslime in Zahlen Polarisierung führt nicht zur Gleichberechtigung 76 5 Kultur Entstehung der Kulturen und Austausch Familienkulturen in der Migration Kulturdifferenzen in der SPFH Kulturschock und Kulturwandel Vorurteile und Bevorzugung Vorurteile in der SPFH Kulturunterschiede als Paradox 92 6 Definition und erste Differenzierung von Migration Motive der Migration Das Push-Pull-Modell Bevölkerungsentwicklung und Migration Migration im Kontext zur SPFH Zielgruppenspezifische Problematiken der Einwanderer aus islamischen Kulturkreisen Belastungsfaktoren Benachteiligung im Einwanderungsland Krisenmodelle 109
3 8 Lebenssituation der Migrantenfamilien aus den islamischen Kulturkreisen im Einwanderungsland Aufenthaltsstatus Formen des Aufenthaltsstatus der Migranten Auswirkungen des Aufenthaltsstatus auf die Lebensumstände und die SPFH Arbeit und Einkommen Aspekte des Arbeitslebens von Migranten Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt Die Einkommenssituation als Problemfeld in der SPFH Erziehungsstile Erziehungsstil der Migrantenfamilien Der sozioökonomische Status von Migranten Mehrsprachigkeit im Einwanderungsland Zum Stellenwert von Sprache Definitionen von Mehrsprachigkeit Erlernen der Muttersprache und weiterer Sprachen Schädlichkeit bzw. Nützlichkeit der frühen Mehrsprachigkeit Politischer Umgang mit Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit in der SPFH Bedeutung von Bildungsstand und Schule Relevanz des Bildungsstands der Eltern Schulische Aspekte von Kindern und Jugendlichen Widersprüchliches Verhalten der Migrantenschüler Ängste und Unsicherheiten Eingliederung in das Einwanderungsland Ungewissheit durch Erfahrungen im Zielland Ängste von Kindern und Jugendlichen Ängste aufsehen der Mehrheitsgesellschaft SPFH im Kontext zu Ängsten Faktor Generationen unter den Migranten Zur Entstehung der Generationen der Eingewanderten Unterschiedliche Denkweisen der Generationen im Kontext zur Integration Generationsproblematik in den Migrantenfamilien 160
4 Muslime als Adressaten der SPFH Die Beziehungsarbeit Wie es zur SPFH kommt Die Fachkraft als Begleiter Eindringen in die Intimität der Familie Abgrenzung und professionelle Distanz Wertschätzung und Kommunikation im Kontext von Familienkultur in der Migration Kommunikation Sprachliche Schwierigkeiten Störungen in der Kommunikation Teil C: Begründung und Anlage der eigenen Forschung Forschungsfelder Selbstreflexion, eigene Erfahrungen und eigene Fragen Meine eigene Biografie und meine eigenen Erfahrungen als Familienhelfer Meine Rolle als Forscher Gründe und Ausgangspunkte dieser Forschung Forschungsdesign, Forschungsmethoden und Forschungsdurchführung Forschungsdesign und Einzelmethoden Das qualitative Interview Methode der Datenerhebung und Verfahren qualitativer Analyse Auswertungsmethodik Die Charakteristik des Experteninterviews Validität Durchführung der Forschung Auswahl von Interviewpartnern Interviewsituation Zu den Leitfäden Hilfsmittel zur Auswertung: MAXQDA Hinweis zur Datenauswertung
5 TeilD: Auswertung der Untersuchung und Ausblick Kurzporträts der Interviewpartner Frau Schutz Herr Schröder Frau Meyer Frau Schmidt Frau Schönfeld: Herr Krause Herr Perez Frau Abdullah Herr Bakir Herr Müller Herr Merkel Frau Wolf Darstellung von Ergebnissen der eigenen Forschung Migrantenfamilien als Adressaten der SPFH Migranten als heterogene Gruppe Anteil der Anträge von Migranten Aufenthaltsstatus von Migranten Probleme im Kontext zum Aufenthalt Religion Bilder im Kopf der Fachkräfte Stellenwert der Religion Kommunikation über das Thema Religion Kultur Sprachbarrieren Familienleben im Einwanderungsland Erziehungsstile Angst vor sozialer Kontrolle Beziehungsarbeit Kontaktaufbau und Zugang Termineinhaltung und Zuverlässigkeit Nähe, Distanz und Abgrenzung zu den Klienten Bevorzugung und Instrumentalisierung 284
6 Voreingenommenheit und Vorurteile Familienhelfer mit Migrationshintergrund Ausbildungsstand Positive Aspekte und Vorteile Mögliche Vorbehalte Interkulturelle Ausrichtung in der SPFH Aspekte Interkultureller Kompetenz / Diskussion anhand der Ergebnisse aus den Experten-Interviews Resümee und Empfehlung für SPFH: das Arbeiten im Tandem Tandem aus Fachkräften mit und ohne Migrationshintergrund 320 TeilE: Literatur Quellenverzeichnis Internet-Quellen Weitere verwendete Literatur 339
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