Inhaltsverzeichnis. Teil A: Einführung 13

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Teil A: Einführung 13"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Teil A: Einführung 13 1 Einleitung Das Thema dieser Arbeit Biografischer Hintergrund Aufbau dieser Arbeit Lesehinweise 21 Teil B: Theorien, Debatten und Forschungsstand 25 2 Sozialpädagogische Familienhilfe, ausführende Institutionen und Personen Rechtliche Grundlagen der Sozialpädagogischen Familienhilfe Amt für Soziale Dienste (ASD) Interkulturelle Öfmung des ASD Familienhelfer Die Fachkräfte in der Familienhilfe Aufgaben der Familienhelfer Ressourcenorientierte Arbeit 38 3 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit Qualifikation und Fortbildung 48 4 Religion und Tradition Über die Entstehung des Islam Exkurs zum Islam Islam in der Lebenspraxis 56 Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 4.2.1 Frauen im religiösen Kontext Hintergrund der Kopfbedeckung Eheschließung Parallelgesellschaft Tabuisierung als religiöse Klausel Die Widerspieglung der Weltpolitik im Kontext der Religion Religionen und Ethnien in den islamischen Ländern Feindbild Islam und Islamophobie Passivität und Ohnmacht der moderaten Muslime Muslime in Zahlen Polarisierung führt nicht zur Gleichberechtigung 76 5 Kultur Entstehung der Kulturen und Austausch Familienkulturen in der Migration Kulturdifferenzen in der SPFH Kulturschock und Kulturwandel Vorurteile und Bevorzugung Vorurteile in der SPFH Kulturunterschiede als Paradox 92 6 Definition und erste Differenzierung von Migration Motive der Migration Das Push-Pull-Modell Bevölkerungsentwicklung und Migration Migration im Kontext zur SPFH Zielgruppenspezifische Problematiken der Einwanderer aus islamischen Kulturkreisen Belastungsfaktoren Benachteiligung im Einwanderungsland Krisenmodelle 109

3 8 Lebenssituation der Migrantenfamilien aus den islamischen Kulturkreisen im Einwanderungsland Aufenthaltsstatus Formen des Aufenthaltsstatus der Migranten Auswirkungen des Aufenthaltsstatus auf die Lebensumstände und die SPFH Arbeit und Einkommen Aspekte des Arbeitslebens von Migranten Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt Die Einkommenssituation als Problemfeld in der SPFH Erziehungsstile Erziehungsstil der Migrantenfamilien Der sozioökonomische Status von Migranten Mehrsprachigkeit im Einwanderungsland Zum Stellenwert von Sprache Definitionen von Mehrsprachigkeit Erlernen der Muttersprache und weiterer Sprachen Schädlichkeit bzw. Nützlichkeit der frühen Mehrsprachigkeit Politischer Umgang mit Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit in der SPFH Bedeutung von Bildungsstand und Schule Relevanz des Bildungsstands der Eltern Schulische Aspekte von Kindern und Jugendlichen Widersprüchliches Verhalten der Migrantenschüler Ängste und Unsicherheiten Eingliederung in das Einwanderungsland Ungewissheit durch Erfahrungen im Zielland Ängste von Kindern und Jugendlichen Ängste aufsehen der Mehrheitsgesellschaft SPFH im Kontext zu Ängsten Faktor Generationen unter den Migranten Zur Entstehung der Generationen der Eingewanderten Unterschiedliche Denkweisen der Generationen im Kontext zur Integration Generationsproblematik in den Migrantenfamilien 160

4 Muslime als Adressaten der SPFH Die Beziehungsarbeit Wie es zur SPFH kommt Die Fachkraft als Begleiter Eindringen in die Intimität der Familie Abgrenzung und professionelle Distanz Wertschätzung und Kommunikation im Kontext von Familienkultur in der Migration Kommunikation Sprachliche Schwierigkeiten Störungen in der Kommunikation Teil C: Begründung und Anlage der eigenen Forschung Forschungsfelder Selbstreflexion, eigene Erfahrungen und eigene Fragen Meine eigene Biografie und meine eigenen Erfahrungen als Familienhelfer Meine Rolle als Forscher Gründe und Ausgangspunkte dieser Forschung Forschungsdesign, Forschungsmethoden und Forschungsdurchführung Forschungsdesign und Einzelmethoden Das qualitative Interview Methode der Datenerhebung und Verfahren qualitativer Analyse Auswertungsmethodik Die Charakteristik des Experteninterviews Validität Durchführung der Forschung Auswahl von Interviewpartnern Interviewsituation Zu den Leitfäden Hilfsmittel zur Auswertung: MAXQDA Hinweis zur Datenauswertung

5 TeilD: Auswertung der Untersuchung und Ausblick Kurzporträts der Interviewpartner Frau Schutz Herr Schröder Frau Meyer Frau Schmidt Frau Schönfeld: Herr Krause Herr Perez Frau Abdullah Herr Bakir Herr Müller Herr Merkel Frau Wolf Darstellung von Ergebnissen der eigenen Forschung Migrantenfamilien als Adressaten der SPFH Migranten als heterogene Gruppe Anteil der Anträge von Migranten Aufenthaltsstatus von Migranten Probleme im Kontext zum Aufenthalt Religion Bilder im Kopf der Fachkräfte Stellenwert der Religion Kommunikation über das Thema Religion Kultur Sprachbarrieren Familienleben im Einwanderungsland Erziehungsstile Angst vor sozialer Kontrolle Beziehungsarbeit Kontaktaufbau und Zugang Termineinhaltung und Zuverlässigkeit Nähe, Distanz und Abgrenzung zu den Klienten Bevorzugung und Instrumentalisierung 284

6 Voreingenommenheit und Vorurteile Familienhelfer mit Migrationshintergrund Ausbildungsstand Positive Aspekte und Vorteile Mögliche Vorbehalte Interkulturelle Ausrichtung in der SPFH Aspekte Interkultureller Kompetenz / Diskussion anhand der Ergebnisse aus den Experten-Interviews Resümee und Empfehlung für SPFH: das Arbeiten im Tandem Tandem aus Fachkräften mit und ohne Migrationshintergrund 320 TeilE: Literatur Quellenverzeichnis Internet-Quellen Weitere verwendete Literatur 339

Identitätsarbeit im Prozess der Akkulturation von ausländischen Studierenden in Deutschland

Identitätsarbeit im Prozess der Akkulturation von ausländischen Studierenden in Deutschland Identitätsarbeit im Prozess der Akkulturation von ausländischen Studierenden in Deutschland Eun Hee Choi Identitätsarbeit im Prozess der Akkulturation von ausländischen Studierenden in Deutschland Bibliografische

Mehr

Islamischer Religionsunterricht in Deutschland

Islamischer Religionsunterricht in Deutschland Massoud Hanifzadeh Islamischer Religionsunterricht in Deutschland Möglichkeiten und Grenzen Tectum Verlag Massoud Hanifzadeh Islamischer Religionsunterricht in Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen Zugl.:

Mehr

MigrantInnen und Behinderung - Eine doppelte Ausgrenzung? Fachtag der LHS München am 15.11 2011

MigrantInnen und Behinderung - Eine doppelte Ausgrenzung? Fachtag der LHS München am 15.11 2011 MigrantInnen und Behinderung - Eine doppelte Ausgrenzung? Fachtag der LHS München am 15.11 2011 Inhalt Grundlage für den Vortrag Datenlage Parallelität der Strukturen Belastung der Familien Selbst- und

Mehr

Armut von Kindern mit Migrationshintergrund

Armut von Kindern mit Migrationshintergrund Carolin Butterwegge Armut von Kindern mit Migrationshintergrund Ausmaß, Erscheinungsformen und Ursachen» z."{ i; VS VERLAG Inhalt Einleitung 11 I Begriffe, Untersuchungsgruppe, Forschungsstand und Konzeption

Mehr

& lp @ QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN. Roland Bässler

& lp @ QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN. Roland Bässler J :) z = a & lp @ Roland Bässler QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Leitfaden zur Planung und Durchführung qual itativer empi rischer Forschungsarbeiten (3. erweiterte Auflage) Roland Bässler QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN

Mehr

Forschungspraktikum: Eliteuniversität - Entstehen eines politischen Themas. Protokoll vom der Gruppe 5

Forschungspraktikum: Eliteuniversität - Entstehen eines politischen Themas. Protokoll vom der Gruppe 5 Vortragende der nächsten Einheiten: Der erste Vortragende bei dem nächsten Termin am 7.12.2006 um 16 Uhr wird Herr Dr. Stampfer vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds sein. Der zweite

Mehr

Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX

Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX Einleitung... 1 1 Interkulturelle Kommunikation als Gegenstand der Wissenschaft.... 2 2 Globalisierung und Interkulturelle Kommunikation... 2 3 Weltweite

Mehr

Die Kopftuchdebatte in Deutschland religiöse Überzeugung oder familiäre Zwänge?

Die Kopftuchdebatte in Deutschland religiöse Überzeugung oder familiäre Zwänge? Geisteswissenschaft Martina Bösel Die Kopftuchdebatte in Deutschland religiöse Überzeugung oder familiäre Zwänge? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2-3 2. Die Bedeutung des Kopftuchs für

Mehr

Workshop: Migrantenmilieus und Bedarfsanalyse Referentin: Dipl. Sozialwissenschaftlerin Gönül Aydin-Canpolat. Gliederung

Workshop: Migrantenmilieus und Bedarfsanalyse Referentin: Dipl. Sozialwissenschaftlerin Gönül Aydin-Canpolat. Gliederung Workshop: Migrantenmilieus und Bedarfsanalyse Referentin: Dipl. Sozialwissenschaftlerin Gönül Aydin-Canpolat Gliederung 1. Weitere Belastungsfaktoren 2. Heterogenität der Migranten 3. Exkurs: Heterogenität

Mehr

Tagung Elternarbeit und Integration

Tagung Elternarbeit und Integration Tagung Elternarbeit und Integration Vortrag Zusammenarbeit mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte von Livia Daveri, Hauptstelle Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien

Mehr

Der Deutsch-Chinesische Rechtsstaatsdialog

Der Deutsch-Chinesische Rechtsstaatsdialog Katja Levy Der Deutsch-Chinesische Rechtsstaatsdialog Die konstruktivistische Untersuchung eines außenpolitischen Instruments Nomos Inhalt Abkürzungsverzeichnis 13 Abbildungsverzeichnis 17 Tabellenverzeichnis

Mehr

Innensicht von Migrationsfamilien Workshop zum Herbstmeeting des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit

Innensicht von Migrationsfamilien Workshop zum Herbstmeeting des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit Innensicht von Migrationsfamilien Workshop zum Herbstmeeting des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit 13.11.2015 Theoretischer Hintergrund Methodik Erste Ergebnisse Elterninterviews Diskussion 2 Empirische

Mehr

Wertorientiertes Informationsmanagement

Wertorientiertes Informationsmanagement Markus Neumann Wertorientiertes Informationsmanagement Empirische Erkenntnisse und ein Referenzmodell zur Entscheidungsunterstützung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Vorwort Zusammenfassung / Abstract Management

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung Theoretische Grundlagen zum Thema Werthaltungen... 9

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung Theoretische Grundlagen zum Thema Werthaltungen... 9 IX Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Theoretische Grundlagen zum Thema Werthaltungen... 9 2.1 Der Wertebegriff Definition und Funktion... 9 2.2 Theoretische Ansätze zumverständnis und zur Struktur

Mehr

Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft

Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft Lukas D. Schuchardt Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft Ergebnisse einer empirischen Analyse unter besonderer Berücksichtigung des institutionellen Wandels A 263732 Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern

Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern https://cuvillier.de/de/shop/publications/1841 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis

Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Interkulturelle Öffnung und kultursensible Arbeit Leitlinien für die Praxis Dr. Susanne Schwalgin Referentin für Migration und Internationales der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.v. Ausgangsfragen: Wie

Mehr

Die Entwicklung der Frauenrechte in der Türkei und die Stellung der Frau in der patriarchalischen Gesellschaft Ostanatoliens

Die Entwicklung der Frauenrechte in der Türkei und die Stellung der Frau in der patriarchalischen Gesellschaft Ostanatoliens Germanistik Yasemin Vardar-Douma Die Entwicklung der Frauenrechte in der Türkei und die Stellung der Frau in der patriarchalischen Gesellschaft Ostanatoliens Erklärt am Beispiel der Romanfiguren in Feridun

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT DANKSAGUNG 1. EINFÜHRUNG 1

ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT DANKSAGUNG 1. EINFÜHRUNG 1 VII Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT ABSTRACT DANKSAGUNG I III V VII 1. EINFÜHRUNG 1 2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER BIOGRAFIE 6 2.1 Biografie: begriffliche Einordnung und Relevanz 6 2.1.1

Mehr

Werte und Bürgerschaftliches Engagement Perspektiven für Familie und Religion

Werte und Bürgerschaftliches Engagement Perspektiven für Familie und Religion Werte und Bürgerschaftliches Engagement Perspektiven für Familie und Religion Eine vergleichende Studie zu familiären und religiösen Werten sozial engagierter Bürger in der Bundesrepublik Deutschland und

Mehr

3 Die potentiellen Auswirkungen der psychischen Erkrankung der Eltern auf die Lebenswelt der Kinder 35

3 Die potentiellen Auswirkungen der psychischen Erkrankung der Eltern auf die Lebenswelt der Kinder 35 1 Einleitung 13 1.1. Einfuhrung in das Thema 13 1.2. Erläuterung der Vorgehensweise 16 2 Psychische Erkrankungen der Eltern 19 2.1 Zum Begriff der psychischen Erkrankung und zur Diagnose - Stellung 19

Mehr

Sevim Yilmaz. Soziales Kapital. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation türkischstämmiger Unternehmer in Nordrhein-Westfalen

Sevim Yilmaz. Soziales Kapital. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation türkischstämmiger Unternehmer in Nordrhein-Westfalen Sevim Yilmaz Soziales Kapital Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation türkischstämmiger Unternehmer in Nordrhein-Westfalen Inhalt Vorwort 9 1. Einleitung 18 2. Untersuchungsgegenstand 32 2.1

Mehr

Suchtprävention bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Suchtprävention bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund Geisteswissenschaft Elena Kott Suchtprävention bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund Am Beispiel der Spätaussiedler Diplomarbeit Suchtprävention bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund am Beispiel

Mehr

Edith Broszinsky-Schwabe. Interkulturelle Kommunikation. Missverständnisse - Verständigung III VS VERLAG. mmmmammmmmmmm

Edith Broszinsky-Schwabe. Interkulturelle Kommunikation. Missverständnisse - Verständigung III VS VERLAG. mmmmammmmmmmm mmmmammmmmmmm III VS VERLAG ^ X LA Edith Broszinsky-Schwabe Interkulturelle Kommunikation Missverständnisse - Verständigung Inhalt Vorwort 9 Einleitung 11 1. Kapitel: Interkulturelle Kommunikation als

Mehr

Kulturelle Diversität

Kulturelle Diversität Kulturelle Diversität Querschnittsangebot im WS 2008/09 und SS 2009 Koordination: Prof. Dr. Horst Unbehaun Prof. Dr. Horst Unbehaun 1 Kulturelle Diversität und Soziale Arbeit Soziale Arbeit muss sich heute

Mehr

Zwischen Schule und Beruf

Zwischen Schule und Beruf Klinkhardt forschung Zwischen Schule und Beruf Zur Lebensplanung und Berufsorientierung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern von Ursula Queisser Dr. Ursula Queisser, geb. 1964, war nach ihrem Studium

Mehr

Einleitung... 17 1. Hinführung zum Untersuchungsgegenstand... 17 2. Zielsetzung für die vorliegende Untersuchung... 19 3. Aufbau der Arbeit...

Einleitung... 17 1. Hinführung zum Untersuchungsgegenstand... 17 2. Zielsetzung für die vorliegende Untersuchung... 19 3. Aufbau der Arbeit... Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch... 5 Vorwort der Autorin... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Einleitung... 17 1. Hinführung zum Untersuchungsgegenstand... 17 2. Zielsetzung für die vorliegende Untersuchung...

Mehr

Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG

Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG Kindergarten steht drauf- Vielfalt ist drin! KULTURSENSIBEL UND MEHRSPRACHIG IM ALLTAG EVELYN GIERTH - 14.07.2015 1 Gesellschaftliche und politische Voraussetzungen Institutionelle Rahmenbedingungen Pädagogische

Mehr

der qualitativen Sozialforschung Worum geht es? Methoden - Anwendungsorientiertes Seminar Prof. Dr. Helmut Altenberger, Günes Turan

der qualitativen Sozialforschung Worum geht es? Methoden - Anwendungsorientiertes Seminar Prof. Dr. Helmut Altenberger, Günes Turan Methoden der qualitativen Sozialforschung SS 2009 Dienstag, 16.15 bis 17.45 Uhr Raum: Seminarraum 2 1. Sitzung: 28.04.2009 Worum geht es? - Anwendungsorientiertes Seminar - Empirische Forschungspraxis

Mehr

Bessere Schulen durch Evaluation?

Bessere Schulen durch Evaluation? Hans-Georg Kotthoff Bessere Schulen durch Evaluation? Internationale Erfahrungen Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhalt Vorwort 9 Einleitung: Gegenstand und Ziel der Untersuchung 11 Anlass

Mehr

Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor

Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor aus der Perspektive einer Bibliothekarin mit Migrationshintergrund Referentin: Maria Kabo Stadtbücherei Frankfurt am Main 4. Leipziger Kongress

Mehr

Zuwanderung und Integration in den ostdeutschen Ländern Ergebnisse des Mikrozensus

Zuwanderung und Integration in den ostdeutschen Ländern Ergebnisse des Mikrozensus Die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg Zuwanderung und Integration in den ostdeutschen Ländern Ergebnisse des Mikrozensus Prof. Dr. Karin Weiss Vortrag auf der Fachtagung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe

Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Interkulturelle Kompetenz in der Flüchtlingshilfe Die Anderen sind wir! Sandra de Vries 28.04.2015 Inhalt- Ablauf : 1. Einstieg: Die Welt im Wandel Das Eigene und das Fremde! 2. Die Anderen sind wir: was

Mehr

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13 Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13 1. Einleitung 15 1.1 Hauptschüler und ihre Vorstellungen von Arbeit und Arbeitslosigkeit I 18 1.2 Leitende Thesen der Untersuchung

Mehr

Wissensbarrieren in kulturübergreifenden Unternehmenskooperationen. dargestellt am Beispiel deutsch-indischer Offshore Outsourcing-Projekte

Wissensbarrieren in kulturübergreifenden Unternehmenskooperationen. dargestellt am Beispiel deutsch-indischer Offshore Outsourcing-Projekte Wissensbarrieren in kulturübergreifenden Unternehmenskooperationen dargestellt am Beispiel deutsch-indischer Offshore Outsourcing-Projekte Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Beschäftigungsfördernde Maßnahmen im Rahmen des ESF Konzeption und Umsetzung

Beschäftigungsfördernde Maßnahmen im Rahmen des ESF Konzeption und Umsetzung Beschäftigungsfördernde Maßnahmen im Rahmen des ESF Konzeption und Umsetzung Jens Reimann Referat 321 www.bamf.de www.integration-in-deutschland.de Folie 1 Themen des Vortrags Der Europäische Sozialfonds

Mehr

Biografieforschung und arbeit mit ErzieherInnen

Biografieforschung und arbeit mit ErzieherInnen Geisteswissenschaft Katharina Spohn Biografieforschung und arbeit mit ErzieherInnen Examensarbeit Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen, Fachrichtung

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS I. EINLEITUNG 15 II. THEORETISCHER TEIL Kulhtrkonzepte 21

INHALTSVERZEICHNIS I. EINLEITUNG 15 II. THEORETISCHER TEIL Kulhtrkonzepte 21 INHALTSVERZEICHNIS I. EINLEITUNG 15 II. THEORETISCHER TEIL 21 1 Kulhtrkonzepte 21 1.1 Begriffserklärungen 21 1.1.1 Begriffsdefinition von inter" 21 1.1.2 Kultur 22 1.1.2.1 Etymologien des Kulturbegriffs

Mehr

Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen. Lusine Minasyan, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration

Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen. Lusine Minasyan, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen 1 MSOs als Kooperationspartner MSOs als Brückenbauer vs. Orte abgeschotteter Parallelgeschellschaften als Akteure Sozialer

Mehr

Alkoholkonsum deutscher und polnischer Schüler eine vergleichende Studie

Alkoholkonsum deutscher und polnischer Schüler eine vergleichende Studie Alkoholkonsum deutscher und polnischer Schüler eine vergleichende Studie Maria Anna Marchwacka / Stephanie Piückhahn Mit einem Vorwort von Prof. Dr. N. H. Weber Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 I Einleitung

Mehr

Innovativität und Arbeitgeberattraktivität

Innovativität und Arbeitgeberattraktivität Luise Pauline Sommer Innovativität und Arbeitgeberattraktivität Eine empirische Untersuchung mit Fokus auf den deutschen Mittelstand Verlag Dr. Kovac Hamburg 2012 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Ausbildung zum/zur. SALUS- Familienhelfer/in. 12 monatiger Lehrgang berufsbegleitend 1x samstags pro Monat. Einstieg jederzeit möglich

Ausbildung zum/zur. SALUS- Familienhelfer/in. 12 monatiger Lehrgang berufsbegleitend 1x samstags pro Monat. Einstieg jederzeit möglich Ausbildung zum/zur SALUS- Familienhelfer/in 12 monatiger Lehrgang berufsbegleitend 1x samstags pro Monat. Einstieg jederzeit möglich Salus- Lehrgang Sozialpädagogische Familienhilfe 1. SGB VIII Kinder-

Mehr

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I

TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Inhaltsverzeichnis TEIL A GRUNDLAGENTHEORETISCHER BEZUGSRAHMEN.. 7 I Einleitung 7 1 Prolog" - Ausgangsüberlegungen 7 1.1 Inhaltliche Vorüberlegungen 7 1.2 Paradigmatische Vorüberlegungen 12 2 Aufbau der

Mehr

Islamische Religiosität und Integration

Islamische Religiosität und Integration Islamische Religiosität und Integration Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts herausgegeben von Hans-Christoph Goßmann und Ali-Özgür Özdil Band 2 Verlag Traugott Bautz

Mehr

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015

TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK Übersicht mit Kurzkonzeptionen 2015 TIK: Zwei aufeinander aufbauende Module für Termin Teil 1: Der Islam und arabische Kulturstandards Donnerstag, 18.06.2015 und Donnerstag, 15.10.2015 (Wiederholung)

Mehr

12Q A TRAUNER VERLAG. Betriebsräte zwischen neuen Funktionen und traditionellen Erwartungen ihrer Belegschaft

12Q A TRAUNER VERLAG. Betriebsräte zwischen neuen Funktionen und traditionellen Erwartungen ihrer Belegschaft TRAUNER VERLAG UNIVERSITÄT?-. REIHE B: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 12Q URSULA RAMI Betriebsräte zwischen neuen Funktionen und traditionellen Erwartungen ihrer Belegschaft Eine empirische Untersuchung

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9

1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9 Gliederung 1 Einleitung 1 2 Neues Haushalts- und Rechnungswesen 9 2.1 Begriffliche Abgrenzung der verschiedenen Haushaltssysteme 9 2.2 Vertiefte Einführung in das NKR 14 2.3 Herausforderungen in der Anwendung

Mehr

Narrative Kompetenz in der Fremdsprache Englisch

Narrative Kompetenz in der Fremdsprache Englisch Fremdsprachendidaktik inhalts- und lernerorientiert / Foreign Language Pedagogy - content- and learneroriented 27 Narrative Kompetenz in der Fremdsprache Englisch Eine empirische Studie zur Ausprägung

Mehr

3.1.2 Stellungnahmen ägyptischer Muftis des 20. Jahrhunderts zur Rechtsstellung neuer Religionsgemeinschaften Der Einfluß des islamischen

3.1.2 Stellungnahmen ägyptischer Muftis des 20. Jahrhunderts zur Rechtsstellung neuer Religionsgemeinschaften Der Einfluß des islamischen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 13 1.1 Einführung... 13 1.2 Neue Religionsgemeinschaften in Ägypten begriffliche Abgrenzung und systematischer Überblick... 14 1.3 Fragestellung und Vorgehen... 18 1.4

Mehr

Wunde Punkte überwinden

Wunde Punkte überwinden Peter Scheu Wunde Punkte überwinden Transfermanagement des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege Tectum Verlag Peter Scheu Wunde Punkte überwinden. Transfermanagement des Expertenstandards

Mehr

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort...

Inhalt. Laubenstein / Lindmeier / Guthöhrlein / Scheer, Auf dem Weg zur schulischen Inklusion ISBN 978-3-7815-2056-1. Vor wort... Vor wort......................................................................... 11 1 Die rheinland-pfälzische Schwerpunktschule: Ein Weg zur inklusiven Schule?... 13 1.1 Überblick über die Integrationsmaßnahmen

Mehr

Handlungskompetenz in interkulturellen Begegnungen. Eine Fortbildungsreihe des Amts für multikulturelle Angelegenheiten

Handlungskompetenz in interkulturellen Begegnungen. Eine Fortbildungsreihe des Amts für multikulturelle Angelegenheiten Handlungskompetenz in interkulturellen Begegnungen. Eine Fortbildungsreihe des Amts für multikulturelle Angelegenheiten von Dr. Uta George Dr. Akli Kebaili Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Vertrauen als Konstrukt

Vertrauen als Konstrukt Susan Arnold Vertrauen als Konstrukt Sozialarbeiter und Klient in Beziehung Tectum Verlag Susan Arnold Vertrauen als Konstrukt. Sozialarbeiter und Klient in Beziehung Zugl.: Leipzig, Univ. Diss. 2009 ISBN:

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangspunkte und Ziele der Untersuchung, 1.1 Rahmenbedingungen der Untersuchung _ 1.2 Das Forschungsvorhaben 1.3 Pädagogische Arbeit im Kontext beruflicher Rehabilitation, 1.4 Zur

Mehr

1 Einleitung Forschungsgegenstand Forschungsinteresse Aufbau der Arbeit... 15

1 Einleitung Forschungsgegenstand Forschungsinteresse Aufbau der Arbeit... 15 Inhalt 1 Einleitung... 13 1.1 Forschungsgegenstand Forschungsinteresse... 14 1.2 Aufbau der Arbeit... 15 2 Erziehungsverständnis... 17 2.1 Vorbemerkungen... 17 2.2 Erziehungsbedürftigkeit des Menschen

Mehr

OPfll. Hans-Jürgen Jeebe DIVERSITY MANAGEMENT IN IT-PROJEKTEN. Buchreihe FORSCHUNG Buch 02. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.

OPfll. Hans-Jürgen Jeebe DIVERSITY MANAGEMENT IN IT-PROJEKTEN. Buchreihe FORSCHUNG Buch 02. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. OPfll GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Hans-Jürgen Jeebe DIVERSITY MANAGEMENT IN IT-PROJEKTEN Buchreihe FORSCHUNG Buch 02 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Abbildungsverzeichnis 10 Tabellenverzeichnis

Mehr

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord Leitbild Präambel Die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte verpflichten unsere Gesellschaft, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unterstützen.

Mehr

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis Vorwort von Silvia Käppeli Vorwort von Hartmut Remmers Danksagung... 25

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis Vorwort von Silvia Käppeli Vorwort von Hartmut Remmers Danksagung... 25 Inhalt Abkürzungsverzeichnis........................... 11 Vorwort von Silvia Käppeli......................... 13 Vorwort von Hartmut Remmers...................... 15 Danksagung.................................

Mehr

Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen

Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen Jochen Gläser Grit Laudel Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Inhalt 1. Einführung 9 1.1 Was

Mehr

III. Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Jochen Gläser Grit Laudel. als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. 4.

III. Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Jochen Gläser Grit Laudel. als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. 4. Jochen Gläser Grit Laudel Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen 4. Auflage III VS VERLAG Inhalt Vorbemerkung zur dritten Auflage 9 1. Einführung

Mehr

Wie geht's der Kinder- und Jugendhilfe?

Wie geht's der Kinder- und Jugendhilfe? Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfeforschung Wie geht's der Kinder- und Jugendhilfe? Empirische Befunde und Analysen Bearbeitet von Tina Gadow, Christian Peucker, Liane Pluto, Eric Santen, Mike Seckinger

Mehr

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement Jens Friebe Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege Interkulturelles Pflegemanagement Interkulturelles Pflegemanagement erscheint zunächst eine moderne und attraktive Aufgabe zu sein, wird

Mehr

Angekommen oder auf dem Sprung?

Angekommen oder auf dem Sprung? Angekommen oder auf dem Sprung? Zur Einbindung von hochqualifizierten ausländischen Universitätsmitarbeitern in die städtischen Gesellschaften von Aachen, Köln und Bonn Claus-C. Wiegandt, Geographisches

Mehr

Die Ehefrau. Die rechtshistorische Reise vom Besitz zur gleichberechtigten Partnerin

Die Ehefrau. Die rechtshistorische Reise vom Besitz zur gleichberechtigten Partnerin Jura Alicia Danielsson Die Ehefrau. Die rechtshistorische Reise vom Besitz zur gleichberechtigten Partnerin Eine rechtsvergleichende Arbeit über die Entwicklung der ehelichen Pflichten im deutschen Recht

Mehr

Zentrale Steuerung in deutschen Bundesländern

Zentrale Steuerung in deutschen Bundesländern Zentrale Steuerung in deutschen Bundesländern Paul Schulze-Cleven Zentrale Steuerung in deutschen Bundesländern Eine praxisorientierte Analyse aktueller Ansätze Bibliografische Informationen der Deutschen

Mehr

Thomas Baumer: Handbuch Interkulturelle Kompetenz Band 2

Thomas Baumer: Handbuch Interkulturelle Kompetenz Band 2 Thomas Baumer: Handbuch Interkulturelle Kompetenz Band 2 Inhalt Vorwort 11 Teil I: Grundlagen und Messbarkeit interkultureller Kompetenz 13 1. Grundlagen interkultureller Kompetenz 14 1.1 Sozialkompetenz

Mehr

Dialog in der Sackgasse?

Dialog in der Sackgasse? Reiner Albert (Hg.) Dialog in der Sackgasse? Christen und Muslime zwischen Annäherung und Abschottung echter Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 11 Zur Einführung: Dialog in der Sackgasse? 13 Robert

Mehr

Die Arbeit mit Ehrenamtlichen

Die Arbeit mit Ehrenamtlichen Die Arbeit mit Ehrenamtlichen Deutsch-Russischer Austausch e.v. Bettina Bofinger, Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse, Berlin Der Deutsch-Russische Austausch Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse ein Projekt des

Mehr

Schreiben in Unterrichtswerken

Schreiben in Unterrichtswerken Europäische Hochschulschriften 1014 Schreiben in Unterrichtswerken Eine qualitative Studie über die Modellierung der Textsorte Bericht in ausgewählten Unterrichtswerken sowie den Einsatz im Unterricht

Mehr

Fortbildungsreihe Interkulturelle Personalarbeit Herbst 2016

Fortbildungsreihe Interkulturelle Personalarbeit Herbst 2016 Fortbildungsreihe Interkulturelle Personalarbeit Herbst 2016 Zielgruppe Die Zielgruppe der Fortbildung sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kleinen und mittelständischen Unternehmen 1 sowie der Kommunalbetriebe

Mehr

Die Erwartungen der Eltern an die weiterführende Schule beim Schulübertritt ihres Kindes von der Grundschule in die Sekundarstufe I

Die Erwartungen der Eltern an die weiterführende Schule beim Schulübertritt ihres Kindes von der Grundschule in die Sekundarstufe I Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 1035 Die Erwartungen der Eltern an die weiterführende Schule beim Schulübertritt ihres Kindes von

Mehr

Islamkritik aus den eigenen Reihen

Islamkritik aus den eigenen Reihen Anwendungsorientierte Religionswissenschaft 5 Islamkritik aus den eigenen Reihen Hamed Abdel-Samad und Necla Kelek im Vergleich von Sanna Plieschnegger 1. Auflage Islamkritik aus den eigenen Reihen Plieschnegger

Mehr

Methoden der strategischen Planung und Steuerung der IT

Methoden der strategischen Planung und Steuerung der IT Anke Sax Methoden der strategischen Planung und Steuerung der IT Eine empirische Untersuchung in Banken Mit Geleitworten von Prof. Dr. Helmut Krcmar und Rudolf Zipf GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Wohin die Reise geht... - Ziele und Inhalte der Qualifizierung zur interkulturellen Koordination

Wohin die Reise geht... - Ziele und Inhalte der Qualifizierung zur interkulturellen Koordination Wohin die Reise geht... - Ziele und Inhalte der Qualifizierung zur interkulturellen Koordination Regine Hartung, Leitung Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung am LI Fachreferentin der Behörde für Schule

Mehr

Handbuch Interkulturelle Kompetenz

Handbuch Interkulturelle Kompetenz Thomas Baumer Handbuch Interkulturelle Kompetenz orellfüssli Verlag AG Inhalt Vorwort 11 Teil I Kulturunterschiede 13 1.1 Der internationale gesellschaftliche Wandel 14 1.2 Kulturunterschiede 16 1.2.1

Mehr

Zielkonflikte im Working Capital Management

Zielkonflikte im Working Capital Management Controlling und Management Martina Maria Messelhaeuser Zielkonflikte im Working Capital Management Eine empirische Untersuchung Nomos Die Reihe Controlling und Management wird herausgegeben von Prof. Dr.

Mehr

Gruppentherapie in der Traumabehandlung

Gruppentherapie in der Traumabehandlung Gruppentherapie in der Traumabehandlung die Gruppe als Ressource nutzen Luise Reddemann Grundsätze Ausgewogenheit bzgl. Ressourcen und Probleme Zukunftsorientierung I. Einleitung I. Einleitung Hilfreich

Mehr

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter 18. April 2013 Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen

Mehr

Analyse des Konsumentenund Anbieterverhaltens am Beispiel von regionalen Lebensmitteln

Analyse des Konsumentenund Anbieterverhaltens am Beispiel von regionalen Lebensmitteln Stephanie Dorandt Analyse des Konsumentenund Anbieterverhaltens am Beispiel von regionalen Lebensmitteln Empirische Studie zur Förderung des Konsumenten-Anbieter-Dialogs Verlag Dr. Kovac Hamburg 2005 VII

Mehr

Praxisforum 6: Zusammen Zuwanderung und Schule gestalten Das Modellprojekt

Praxisforum 6: Zusammen Zuwanderung und Schule gestalten Das Modellprojekt Praxisforum 6: Zusammen Zuwanderung und Schule gestalten Das Modellprojekt 11. Herbstakademie zur Bildungsförderung in der Ganztagsschule Haris Kondza, Regenbogenschule, Duisburg Meliha Özdemir, Regenbogenschule,

Mehr

Illlllllllllllllllllllll

Illlllllllllllllllllllll Band 6 Kunst auf Englisch? Ein Plädoyer für die Erweiterung des bilingualen Sachfachkanons Jutta Rymarczyk ULB Darmstadt Illlllllllllllllllllllll 16070408 Langenscheidt- Longman Inhalt INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Inhaltsübersicht Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsübersicht Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht Literaturverzeichnis Materialienverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VII XV XX XXI I. Einleitung 1 A. Problemstellung 1 B. Zielsetzung 2 C. Methodik 2 D. Begriffsbestimmungen 3 1. Allgemeines

Mehr

Schüler, Lehrer und Neue Medien in der Grundschule

Schüler, Lehrer und Neue Medien in der Grundschule Andreas Bertow Schüler, Lehrer und Neue Medien in der Grundschule Mediennutzung im Kontext von Entwicklungstendenzen sowie technischer Voraussetzungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 INHALTSVERZEICHNIS 1

Mehr

WIR UND DIE ANDEREN ODER VIELFALT ALS NORMALITÄT? ZWISCHENTÖNE MATERIALIEN FÜR VIELFALT IM KLASSENZIMMER

WIR UND DIE ANDEREN ODER VIELFALT ALS NORMALITÄT? ZWISCHENTÖNE MATERIALIEN FÜR VIELFALT IM KLASSENZIMMER WIR UND DIE ANDEREN ODER VIELFALT ALS NORMALITÄT? ZWISCHENTÖNE MATERIALIEN FÜR VIELFALT IM KLASSENZIMMER Nadin Tettschlag 3. November 2016 17. Tage der Politischen Bildung, Bad Münster Georg-Eckert-Institut

Mehr

Elke Schlösser - Fachvortrag Innsbruck. Interkulturelle Pädagogik Erziehung für eine Kultur der Vielfalt in der Gesellschaft

Elke Schlösser - Fachvortrag Innsbruck. Interkulturelle Pädagogik Erziehung für eine Kultur der Vielfalt in der Gesellschaft Interkulturelle Pädagogik Erziehung für eine Kultur der Vielfalt in der Gesellschaft Wir beschäftigen uns mit: der Begriffsdefinition der Bedeutung für Kinder, Eltern, PädagogInnen, Gesellschaft dem Wert

Mehr

Allgemeine Leistungsbeschreibung

Allgemeine Leistungsbeschreibung Allgemeine Leistungsbeschreibung Sozialpädagogische Familienhilfe DRK-Kreisverband Freiburg e.v. Dunantstrasse 2 79110 Freiburg Tel. 0761-88508-0 Fax 0761-88508-266 www.drk-freiburg.de [email protected]

Mehr

Zeitung als Zeichen. Identität und Mediennutzung nationaler Minderheiten in Deutschland. Bearbeitet von Swea Starke

Zeitung als Zeichen. Identität und Mediennutzung nationaler Minderheiten in Deutschland. Bearbeitet von Swea Starke Zeitung als Zeichen Identität und Mediennutzung nationaler Minderheiten in Deutschland Bearbeitet von Swea Starke 1. Auflage 2014. Taschenbuch. XIII, 286 S. Paperback ISBN 978 3 631 65738 6 Format (B x

Mehr