Tagung Elternarbeit und Integration
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- Daniel Goldschmidt
- vor 9 Jahren
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1 Tagung Elternarbeit und Integration Vortrag Zusammenarbeit mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte von Livia Daveri, Hauptstelle Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwanderungsfamilien Nordrhein-Westfalen, gehalten am 22. September 2012 Integrationsbüro Zusammenarbeit mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte Livia Daveri Hauptstelle RAA NRW Linz, 22. September 2012
2 Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist jünger und bekommt mehr Nachwuchs als der bundesdeutsche Durchschnitt. Jedes dritte Kind unter fünf Jahren hat einen Migrationshintergrund. Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland, Mikrozensus Die Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund sind wichtige Wegbereiter und nehmen mit ihrem Bildungsniveau wesentlichen Einfluss auf die Bildungschancen ihrer Kinder. [ ] Viel stärker als der Migrationshintergrund wiegt allerdings der Einfluss des Bildungsabschlusses der Eltern: Kinder von Eltern mit Abitur haben die größten Chancen, selbst ebenfalls das Gymnasium zu besuchen.
3 Die Sinus-Migranten-Milieus in Deutschland 2008 Daraus resultierende Kategorien der Unterscheidung: Erziehungsstil Bedeutung des Kindes in der Biografie der Eltern Vorstellungen von Familien Zukunftshoffnungen Erwartungen an Institutionen
4 Die wichtigsten Ergebnisse der Sinus-Studie Die Studie zeigt ein sehr facettenreiches und heterogenes Bild der Migranten- Population und widerlegt viele Negativ-Klischees Die Migranten-Milieus unterscheiden sich weniger nach ethnischer Herkunft und sozialer Lage als nach Wertvorstellungen, Lebensstilen und ästhetischen Vorlieben Menschen des gleichen Milieus verbindet mehr miteinander als mit dem Rest ihrer Landsleute aus anderen Milieus Von der Herkunftskultur kann nicht auf das Milieu geschlossen werden Einfluss religiöser Traditionen wird oft überschätzt Die große Mehrheit der Befragten Migrant/-innen will sich in die Aufnahmegesellschaft einfügen, ohne die eigenen kulturellen Wurzeln zu vergessen Erfolgreiche Etablierung und Integration sind bildungs- und herkunftsabhängig Je höher das Bildungsniveau, desto leichter und besser gelingt Integration Migranten beklagten sich im Rahmen der Befragung oftmals über zu geringes Interesses seitens der Aufnahmegesellschaft Quelle: Zusammengefasst: Lebensstile und Wertvorstellungen sind nicht mehr eindeutig an ökonomischen Rahmenbedingungen geknüpft. Eltern haben sehr unterschiedlichen Ansprüchen an die Bildungsinstitution. Die allgemeine Kategorie Migranten gibt es nicht!
5 Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) 2: Jedes Kind hat einen Anspruch auf Bildung und auf Förderung seiner Persönlichkeit. Seine Erziehung liegt in der vorrangigen Verantwortung seiner Eltern. Kindertageseinrichtungen [ ] ergänzen die Förderung des Kindes in der Familie und unterstützen die Eltern in der Wahrnehmung ihres Erziehungsauftrages. 3: [ ] Das pädagogische Personal in den Kitas hat den Bildungsund Erziehungsauftrag im regelmäßigen Dialog mit den Eltern durchzuführen und deren erzieherische Entscheidungen zu achten. Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation Das bedeutet DIE Chance, endlich mit den Eltern in Kontakt zu kommen, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und sich vorurteilslos den Kindern zu widmen.
6 Interkulturelle Kompetenz ist eine unabdingbare berufliche Schlüsselqualifikation und meint die Fähigkeiten: interkulturelle Situationen und Zusammenhänge wahrzunehmen, sie mit ihren Problemstellungen zu erfassen und in ihnen Chancen zu begreifen, das eigene Bedingungs-, Bezugs- und Wertesystem zu sehen und eigene Einstellungen, eigenes Verhalten und Handeln kritisch reflektieren zu können, interkulturelle Prozesse zu initiieren, Diskriminierungen gegenzusteuern und Benachteiligungen abzubauen, Sensibilität für und in interkulturellen Lernprozessen bei anderen zu fördern und zu entwickeln, Konflikte im interkulturellen Kontext wahrnehmen und bearbeiten zu können, Sich Wissen anzueignen (Migrationsgeschichte, rechtliche Situation, kulturelle Orientierungen, Förderung von Mehrsprachigkeit, geeignete Methoden), das Gelernte in die Struktur der eigenen Organisation übertragen zu können.
7 Interkulturelles Lernen und Interkulturelles Handeln erfordern: Persönliche Fähigkeiten und Einstellungen (Persönlichkeitsbildung/Soziale Kompetenzen) Grundlagenwissen (Sach- und Fachkompetenz) Fertigkeiten und Methoden (Methoden- und Lernkompetenz) Aus der Kompetenzerweiterung sollen sich Handlungsmöglichkeiten ergeben: zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte, zur Initiierung interkultureller Prozesse, die das Miteinander fördern und gegenseitige Ausgrenzung verhindern, zur Integration von Eltern als kompetenten Partnern in diese Prozesse, zur Anpassung von Organisationen auf die Bedürfnisse ihrer Klientel.
8 Interkulturelle Kompetenz bedeutet die Perspektive wechseln zu können. Neue Prozesse initiieren Unsere Eltern interessieren sich einfach nicht für die Kita! Ist das die Kultur? Ich war sechs mal in Tunesien im Urlaub ich kenne ihre Kultur... Was wissen wir eigentlich von den Eltern unserer Kinder? Jede Familie hat ihre eigene, besondere Kultur ihre Familienkultur!
9 Erziehungspartnerschaft Der Begriff Partnerschaft schließt Vorstellungen über eine grundsätzliche Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung der Partner ein. Im Fall der Erziehungspartnerschaft von Familien und öffentlicher Betreuung sind Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung in der Kommunikation und Kooperation von Eltern und ErzieherInnen gegenwärtig jedoch kaum gegeben. (Ahnert 2010, S. 263) Es ist insbesondere die Aufgabe der Fachkräfte, auf die Eltern zuzugehen und Barriere abzubauen. Wir behandeln alle gleich!
10 Die Prüfungsaufgabe lautet für alle gleich: Klettern Sie auf diesen Baum! Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint oder: Erreichen wir alle Menschen mit unseren Angeboten? Mögliche Zugangsbarrieren: Informationsdefizite über die komplexen Angebotsstrukturen der (Bildungs)Institution Fehlen von muttersprachlichen Angeboten (ethnozentrische) Missverständnisse und Vorurteile juristische Inanspruchnahmebarriere mittelschichtenorientierte Beratungsansätze Nichtberücksichtigung der Lebensrealität (Öffnungszeiten, Komm-Struktur ) Angst vor dem Fremden, Ungewissen, Unkontrollierbaren Fehlendes gegenseitiges Vertrauen
11 Was ist die Lösung? Der Beziehungskontext ist wichtiger als jegliche Vorgaben. Elternarbeit ist eltern- und institutionsspezifisch.
12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Livia Daveri Hauptstelle RAA NRW Tiegelstraße Essen
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