MITARBEITER- BINDUNG IN DER PRAXIS
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- Martina Michel
- vor 7 Jahren
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1 MITARBEITER- BINDUNG IN DER PRAXIS
2 ABLAUF 1. Grundsätzliches zur Mitarbeiterbindung Vorteile Was bindet Mitarbeiter grundsätzlich an Arbeitgeber? 2. Tipps und Tricks für die Praxis Mögliches Vorgehen Selektive Mitarbeiterbindung Generationen als Zielgruppe 3. Maßnahmen oder Instrumente Handout mit Beispielen bzw. Impulsen Diskussion 2
3 FRAGE Welche Vorteile haben Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung? 3
4 VORTEILE DER MITARBEITERBINDUNG Geringere Fluktuation Hohe Trennungskosten vermeiden wie Austritt Mitarbeiter (Zeugnis, ) Wissen geht evtl. verloren Bewerbungsprozess (Stellenausschreibung, ) Einarbeitung neuer Mitarbeiter Weniger Krankheitstage (innere Kündigung?) Entgegenwirken demographische Entwicklung Attraktiver für Bewerber (Personalgewinnung) Tendenziell bessere Arbeitsatmosphäre Qualitätssicherung durch höhere Kontinuität 4
5 FRAGE Welche Maßnahmen oder Instrumente sind geeignet zur Mitarbeiterbindung? ODER: Warum gehen Sie zur Arbeit? 5
6 6
7 MIT WEM/WAS FÜHLEN SICH MITARBEITER INSBESONDERE VERBUNDEN? Vorgesetzter Direkter Vorgesetzter: repräsentiert den Arbeitgeber Führungsverhalten maßgeblich Aufgabe Beruf als Berufung sinnstiftende Aufgabe Team 3-8 Mitglieder Zusammenhalt Unternehmen Werte und Ziele des Unternehmens werden geteilt Stolz auf das Unternehmen, Begeisterung 7
8 INTERESSANT.. UND JETZT? Was heißt das für die Praxis? 8
9 BEI DER UMSETZUNG IN DER PRAXIS sollten die Maßnahmen/Instrumente zur Mitarbeiterbindung individuell auf Arbeitgeber und Mitarbeiter angepasst sein systematisch geplant und regelmäßig evaluiert und ggf. angepasst werden um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen. 9
10 WARUM? Unterschiede in der Bindungsbereitschaft durch Betriebsklima Gelebte Wertekultur Gelebte Führungskultur Mitarbeiterstruktur Vorgeschichte (Vertrauen der Mitarbeiter) Etablierung vorhandener Instrumente Gruppendynamische Prozesse Persönlichkeitsdispositionen Einzelner 10
11 MÖGLICHES VORGEHEN 1. Strategisch wichtige Akteure ins Boot holen 2. Bedürfnisse der Mitarbeiter evaluieren 3. Bereits vorhandene Instrumente dokumentieren 4. Mit Bedürfnissen abgleichen 5. Zielgruppen definieren 1. selektive MA-Bindung 2. Generationen 6. Maßnahmen/Instrumente festlegen u. ausarbeiten Authentizität, Ressourcen, Controlling/Zielerreichung 7. Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation 8. Erfolgskontrolle 11
12 1. STRATEGISCH WICHTIGE AKTEURE Maßgeblichen Anteil am Erfolg haben: Verwaltungsspitze Vorbildwirkung Ressourcen Politik Ressourcen Führungskräfte Vorbildwirkung Personalrat Evtl. externen Berater mit Erfahrung Evtl. Multiplikatoren aus verschiedenen Teams Strategisches Thema um das sich nicht nur eine Organisationseinheit kümmern kann! 12
13 WIE INS BOOT HOLEN? Sich vorher fragen: richtiger Zeitpunkt? Akteure abholen wo sie stehen Vorteile aufzeigen (siehe VORTEILE DER MITARBEITERBINDUNG) Auswertungen Fluktuation, Krankenstand Fachkräftemangel spürbar (Bewerberzahlen) Evtl. mit Pilotprojekt in einer Abteilung/Team starten? Erfolge regelmäßig dokumentieren und informieren 13
14 14
15 2. BEDÜRFNISSE EVALUIEREN Was wünschen sich die Mitarbeiter, was sind die mehrheitlichen Bedürfnisse (der Zielgruppe)? Mitarbeiterbefragung Einzelne Gespräche direkter Draht zu Multiplikatoren Teil des Mitarbeitergesprächs Auswertung Mitarbeiterstruktur (Alter, Geschlecht, Familie, ) Freiwillige Nachkündigungsgespräche Personalrat mit einbeziehen beachten: weckt Erwartungen beim Befragten 15
16 3./4. WAS GIBT ES BEREITS / ABGLEICH Sind bereits Instrumente oder Maßnahmen im Einsatz? Welche? dokumentieren Passen diese zu den Bedürfnissen? / Müssen sie angepasst werden? Evtl. Schwerpunkte setzen/mit Pilot starten? Wer soll vorrangig gebunden werden? 16
17 5. ZIELGRUPPE DEFINIEREN (SELEKTIVE MB) Wen halten? Top-Performer, Mitarbeiter, die für die Zielerreichung oder Aufgabenerledigung sehr wichtig sind z.b. junge Nachwuchskräfte mit Potenzial sehr gute Arbeitsergebnisse (Qualität/Quantität) Position mit strategischer Bedeutung Führungskräftenachwuchsprogramm etablieren? Mid-Performer Gleichbleibend gute Arbeitsergebnisse (Qualität/Quantität) 17
18 SELEKTIVE MITARBEITERBINDUNG 18
19 ZIELGRUPPE NACH GENERATIONEN 19
20 6. MAßNAHMEN ODER INSTRUMENTE FESTLEGEN UND AUSARBEITEN Sind diese authentisch? gelebte Werte Sind sie transparent und fair? Können sie konsequent angewendet werden? Vertrauen Sind die nötigen Ressourcen für das Projekt, auch mittel- bis langfristig vorhanden? personell und finanziell Bei welchen vorhandenen Prozessen macht es Sinn, diese mit einzubeziehen? Personalgewinnung, Mitarbeitergespräch, Vorstellungsgespräche, Willkommensmappen, 20
21 7. MAßNAHMEN KOMMUNIZIEREN Mitarbeiterversammlung Newsletter (auch vom Personalrat) Intranet und Internet, Social Media, Mitarbeiterzeitung Vorstellung im Gemeinderat öffentlich Information durch den Vorgesetzten Flyer, Plakate, Broschüren (auch für Bewerber) Auch den Personalrat und die Verwaltungsspitze informieren lassen -> kontinuierlich, auch Veränderungen kommunizieren 21
22 8. ERFOLGSKONTROLLE Wie soll der Erfolg/Nachhaltigkeit gemessen werden? Wann soll der Erfolg gemessen werden, in welchen Abständen? Wer wird hierüber informiert (mindestens strategische Akteure), in welcher Form? 22
23 FRAGEN? Fragen zum Vorgehen? 23
24 FRAGE Welche Maßnahmen oder Instrumente zur Mitarbeiterbindung gibt es? Diskussion anhand des Handouts 24
25 25
26 26
27 5 WEISHEITEN ZUM ABSCHUSS 1. Der Fisch fängt am Kopf an, gut zu riechen 2. Fordere nur, was du selbst zu geben bereit bist 3. Wahre Schönheit kommt von innen 4. Tue Gutes und rede darüber 5. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler aus Gunther Wolf, Mitarbeiterbindung 27
28 FÜR WEITERE RECHERCHEN Literatur: Gunther Wolf; Mitarbeiterbindung Strategie und Umsetzung im Unternehmen Praxisnahe Tipps für Führungskräfte und Projektleiter Tipps zur Berechnung der Erfolge durch Mitarbeiterbindung Diana und Christian Loffing; Mitarbeiterbindung ist lernbar Praxisnah für Führungskräfte, besonders in Gesundheitsberufen Jens Brautmeier; Der öffentliche Dienst als Arbeitgebermarke: Employer Branding am Beispiel der Stadt Herten Uwe Peter Kanning; Personalmarketing, Employer Branding und Mitarbeiterbindung Forschungsbefunde und Praxistipps 28
29 FÜR WEITERE RECHERCHEN Mitarbeiterbindung als Stichwort im Internet zu finden unter : Retention Management Organizational Commitment Emotionale Bindung: Das Wohlergehen der Organisation liegt mir am Herzen. Ich will in diesem Unternehmen arbeiten. (Affektives Commitment.) Moralische Bindung: Ich muss der Organisation auch etwas zurückgeben (Normatives Commitment.) Fortsetzungsbezogenes Commitment Auf dem Arbeitsmarkt gibt es derzeit keine attraktiven Alternativen und wenn ich wechsle, verliere ich wahrscheinlich viele Privilegien. (Kalkulatorisches Commitment) Feel-Good-Management Cafeteria System Employer Brand (=Arbeitgebermarke) 29
30 KONTAKT Bei Fragen können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen: 30
31 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit :-) 31
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