DAS REFERENDARIAT IM ÜBERBLICK
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- Fritz Maurer
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1 DAS REFERENDARIAT IM ÜBERBLICK ULRIKE BRUHN MAI 2011
2 STUDIENLEITER SCHULLEITER ELTERN MENTOR MITARBEITER DES IQ-MV SCHÜLER FAMILIE UND FREUNDE KOLLEGIUM
3 Gliederung 1. Allgemeine Informationen zum Vorbereitungsdienst 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats 3. Zweite Staatsprüfung 4. Hinweise für das LA-Studium 5. Tipps für das Referendariat
4 1. Allgemeine Informationen zum Vorbereitungsdienst AUSBILDUNGSVERBUND
5 1. Allgemeine Informationen zum Vorbereitungsdienst Bewerbung und Zulassung innerhalb von fünf Jahren nach Bestehen der Ersten Staatsprüfung Schulen melden Bedarfe an die Schulämter Weiterleitung an das MBWK bedarfsdeckende Verteilung der Referendare und nach Möglichkeit Beachtung soziale Kriterien im Vorfeld
6 1. Allgemeine Informationen Einstellung zum Vorbereitungsdienst Einstellungsvorgehen nach der Lehrerausbildungskapazitätsverordnung (2007): 10 % Härtefälle (Bewerber mit Schwerbehinderung und Alleinerziehende mit Kindern) 35 % Wartezeit (alle Wiederbewerber des letzten Jahres werden zu erst abgearbeitet) 55 % Note Erstes Staatsexamen, die in Abhängigkeit vom Bedarf des Faches maximal um eine Notenstufe angehoben wird
7 1. Allgemeine Informationen zum Vorbereitungsdienst Gehalt Lehrämter Besoldungsgruppe Grundbetrag Grund- und Hauptschulen A ,78 Haupt- und Realschule A ,76 Gymnasien, Berufliche Schule und Sonderschulen A ,55 Gesetzliche Grundlage: Lehrervorbereitungsdienstverordnung ( ) Dauer des Vorbereitungsdienstes: 16 Monate (ab Monate) bzw. 24 Monate (Doppelqualifikation)
8 1. Allgemeine Informationen zum Vorbereitungsdienst 1. Ausbildungshalbjahr: Hospitation und begleiteter Unterricht 2. Ausbildungshalbjahr: begleiteter Unterricht und eigenverantwortlicher Unterricht (6 bis 12 Stunden); ggf. Hausarbeit 3. Ausbildungshalbjahr: begleiteter Unterricht und eigenverantwortlicher Unterricht (6 bis 12 Stunden); ggf. Hausarbeit und Zweite Staatsexamensprüfung
9 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Aufgaben der Studienleiter: Ausbildung der Referendare in schulpraktischen Belangen Durchführung von Hospitationen und Lehrproben (mind. 3x im Ausbildungshalbjahr, davon 1x Gruppenhospitation) Mitwirkung bei der Beurteilung Koordination der Ausbildung Beteiligung an der Zweiten Staatsprüfung
10 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Aufgaben der Mentoren: Begleitung der Referendare bei der fachdidaktischen und fachmethodischen Planung, Durchführung, Auswertung und Reflexion von Unterricht Beratung bei Planung und Durchführung von Projekttagen und -wochen Mitwirkung bei der Beurteilung Beteiligung an der Zweiten Staatsprüfung
11 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Aufgaben der Ausbildungsseminare (IQ-MV): Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zu Themen der Allgemeinen Pädagogik, der politischen Bildung und des Schulrechts Durchführung von Fachseminaren und Unterrichtsbesuchen Begleitung und Beratung der Seminar- und Ausbildungsschulen Qualifizierung und Fortbildung der Studienleiter sowie der Mentoren Sicherung der Kooperation von Studienleitern und Mentoren in Arbeitskreisen Teilnahme an der Zweiten Staatsprüfung Evaluation der Ausbildung an den Seminar- und Ausbildungsschulen
12 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Vorbereitungsdienst an Ersatzschulen: Einstellung von Referendaren auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung schulpraktische Ausbildung ausschließlich an der Ersatzschule Teilnahme der Referendare an Veranstaltungen der Ausbildungsseminare keine Beteiligung der öffentlichen Seminar- und Ausbildungsschulen an der Ausbildung Teilnahme der Referendare an der Zweiten Staatsprüfung mit allen Rechten und Pflichten
13 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Unterrichtserlaubnis (Doppelqualifikation) Ziel: Erwerb der Unterrichtserlaubnis für Mecklenburg- Vorpommern in einer weiteren Schulart Ausbildung in einem Fach in der weiteren Schulart zum Ende des 3. Ausbildungssemesters: Bericht durch Studienleiter und zuständigen Mentor über die Bewährung mit Note Bestätigung durch zuständigen Mitarbeiter des IQ-MV Lehrprobe und Kolloquium von max. 30 Minuten Teilnehmer: Schulleiter der Ausbildungsschule, Mentor, Studienleiter, Mitarbeiter des IQ-MV Verhältnis Bewährung und Lehrprobe/Kolloquium: 2:1
14 2. Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Referendariats Berichte und Noten: Berichte durch Mentoren mit Note Bericht durch den Studienleiter mit Note Bestätigung der Berichte durch zuständigen Mitarbeiter des IQ-MV und ggf. abweichende Stellungnahme vor Eintritt in die Examenslehrproben: Festsetzung einer Gesamtnote Note für die Bewährung im Vorbereitungsdienst
15 3. Zweite Staatsprüfung Hausarbeit: Anfertigung zu Ende des 2. oder zu Beginn des 3. Ausbildungssemesters Grundlage: Planung und Durchführung einer Unterrichtseinheit Abschluss mit Lehrprobe und anschließender Reflexion Teilnehmer: Studienleiter, Schulleiter der Ausbildungsschule, Mentor, Mitarbeiter des IQ-MV Entwurf zur Lehrprobe unter einer besonderen unterrichtspraktischen Schwerpunktsetzung Umfang: maximal 15 Seiten
16 3. Zweite Staatsprüfung Prüfungsausschuss: vom Lehrerprüfungsamt beauftragter Prüfungsvorsitzender ein an der Ausbildung des Referendars beteiligter Mitarbeiter des IQ-MV der Studienleiter der Seminarschule der Schulleiter der Seminarschule die betreuenden Mentoren in der Lehrprobe und ihrer Auswertung
17 3. Zweite Staatsprüfung Staatsexamenstag: zwei Examenslehrproben, im Regelfall jeweils 45 Minuten mündliche Prüfung von 30 Minuten Thema: Reflexion von Planung und Verlauf der Examenslehrproben als Grundlage des Prüfungsgesprächs jedes Mitglied des Prüfungsausschusses beteiligt sich am Prüfungsgespräch
18 3. Zweite Staatsprüfung Gesamtergebnis: die Gesamtnote für die Bewährung im Vorbereitungsdienst vierfach die Note für die Hausarbeit einfach das Mittel aus beiden Examenslehrproben dreifach die Note der mündlichen Prüfung zweifach
19 4. Hinweise für das LA-Studium mehr als die Pflichtpraktika (z.b. Kinder- und Jugendarbeit in Vereinen) Durchführung von Rollenspielen und Videoanalyse mehr Praxisbezug in den Seminaren: z.b. Unterrichtsplanung zu Themen aus dem jeweiligen Rahmenplan des Faches (Fachdidaktik) Logopäden aufsuchen
20 5. Tipps für das Referendariat Unterrichtsmaterialien besorgen 1. Ausbildungshalbjahr: stufenweise Hinführung zum eigenverantwortlichen Unterricht z.b. Team-Teaching (Mentor und Referendar) sukzessive den Umfang der begleiteten Unterrichtsstunden pro Woche erhöhen und weiterhin hospitieren erste Woche mit einer Klasse mitgehen (Perspektivenwechsel)
21 5. Tipps für das Referendariat Austausch mit anderen Referendaren Teilnahme an Gruppenhospitationen Dauer der Lehrproben: 90 Minuten gutes Zeitmanagement Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen
22 Quellen Verordnung über die Beschränkung der Aufnahme in den Vorbereitungsdienst für ein Lehramt (Lehrerausbildungskapazitätsverordnung - LehKapVO M-V) vom 2. März unter: pv_mv_rahmen - Zugriff am: Verordnung zum Vorbereitungsdienst und zur Zweiten Staatsprüfung für Lehrämter an den Schulen im Lande Mecklenburg-Vorpommern (Lehrervorbereitungsdienstverordnung - LehVDVO M-V) vom 8. April 1998, neu gefasst durch Verordnung vom 25. März unter: MV_rahmen Zugriff am:
23 Quellen Landesverordnung über die Laufbahnen im Schuldienst (Lehrerlaufbahnverordnung - BesLaufb VO Schulen M-V) vom 17. Dezember 1996, zuletzt geändert am 20.Juli unter: _MV_rahmen- Zugriff am:
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