Entwicklungsziele 2012 2016



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Transkript:

Entwicklungsziele 2012 2016 Thema Bezug Ist-Zustand Zielsetzung Planung Überprüfung Indikatoren Umsetzung der SSA Konzept SSA Entscheid Schulgemeindeversammlung Das haben wir / machen wir bereits Zusage von Gemeindeversammlung für 60% Stelle Konzept SSA ist von der Schulpflege abgenommen. Das wollen wir erreichen Angebot und Person der SSA soll den Lehrpersonen, Kindern und Eltern bekannt sein. Vertrauensbasis muss so weit geschaffen sein, dass sich Kind/LP/SL/Eltern bei entsprechenden Problemstellungen an SSA wenden Unterstützung/Entlastung der LP/SL/Kind/Eltern bei sozialen Fragen und Problemen. Angebote für präventive Arbeit mit einzelnen Klassen sind vorhanden und umgesetzt. Kompetenzen sind geregelt. Netzwerk mit Fachund Beratungsstellen ist aufgebaut. Büro/Arbeitszimmer ist eingerichtet. So gehen wir es an Anstellung einer Schulsozialarbeiterin eines Schulsozialarbeiters entsprechend dem Anforderungsprofils. Einführungsphase um sich in den Klassen, bei den Lehrpersonen und Eltern bekannt und vertraut zu machen. Betriebskommission und Steuergruppe bilden SSAler soll in den Pausen präsent sein. Evaluation nach 2 Jahren Daran erkennen wir, dass das Ziel erreicht ist Angebot wird von allen Seiten genutzt und wird als Entlastung empfunden. Evaluation nach zwei Jahren rechtfertigt die Einführung der SSA an der Primarschule Mettmenstetten. Sekundarschule profitiert von der Arbeit an der Primarschule Informationsfluss und Vertrauen in das Angebot. Ressourcen der Kreisgemeinde wurden gegenseitig genutzt. Ressourcen Diese Mittel benötigen wir Geeigneter Raum Wiederkehrende Ausgaben budgetiert Betriebskommission Steuergruppe: SL Schulsozialarbeiter/-in Stufendelegierte Zeitraum Zeitlicher Ablauf Bis dann sind Teilschritte umgesetzt

Umsetzung der Elternmitwirkung Konzept Elternforum Legislaturziele PSP VSA Konzept ist von der Schulpflege abgenommen. Termin für Briefing LP s (16./17.8.12) Briefing mit Mitgliedern der AG Flyer Eltern wirken mit Homepageinfo ab neuem Schuljahr Die Elternmitwirkung ist institutionalisiert und handelt nach dem vereinbarten Konzept. Transparenz und Kontinuität schaffen Vertrauen. Das Elternforum ist Ansprechpartner und nimmt Stellung zu pädagogischen Fragestellungen aus der Lehrerschaft. Das Elternforum ist auf der Hompage der Primarschule präsent und informiert über ihr Handeln. Informationen im Quartalsbrief Delegiertenwahl am 1. Klassenelternabend 2 Lehrervertreter abordnen Sitzungsplan erstellen Zeitliche Planung bis zur Institutionalisierung zusammen mit dem Forum erstellen Wiederkehrende Abläufe, Sitzungsplan und Planung sind den Beteiligten bekannt. Jede Klasse wird im Elternforum vertreten. Gegenseitig zufriedenstellende Zusammenarbeit zwischen Eltern + Schule Evaluation des Reglements nach zwei Jahren bestätigt in grossen Teilen die gesteckten Ziele. Zeitgefäss an allen Elternabenden 2 Vertretungen pro Klasse Neu gestaltete Homepage Budgetbetrag zu Handen des Elternforums in Verantwortung der Schulleitung Regelmässiger Austausch in der Entwicklungsphase mit der Schulleitung Die Kommunikation zwischen den Elternvertretungen und den übrigen Eltern ist gewährleistet.

Begabtenförderung Legislaturziel Schulpflege Leitbild: Wir versuchen individualisiert zu lehren und auf die Leistungsfähigkeit der Kinder gezielt einzugehen. wir fördern mit Fördermassnahmen begabte Kinder. Im Rahmen des Unterrichts werden begabte Kinder durch die Lehrperson individuell gefördert. Überdurchschnittlich begabte Schülerinnen und Schüler werden während festgelegten Unterrichtszeiten in separaten Räumlichkeiten von einer Lehrperson in altersdurchmischten Gruppen gefördert. Evaluation im Team (evtl. bereits gemacht) Erarbeitung eines Projektplanes zur Erarbeitung eines Konzeptes (Projektgruppe) Abnahme durch Schulkonferenz und Schulpflege Konzepterarbeitung Vernehmlassung Motivierte und herausgeforderte Kinder (im Setting der Begabtenförderung ) Entlastung der Klassen und der Lehrpersonen Qualitätssteigerung in der Förderung überdurchschnittlich begabter Kinder. Projektgruppe Begabtenförderung Austausch mit Gemeinden mit bewährten Förderangeboten Weiterbildung der Lehrpersonen Personal Raum mit sachgerechter Ausrüstung Abnahme an der Schulgemeindeversammlung Umsetzung

IF / ISR VSG Sonderpädagogisches Konzept Sonderpädagogisch es Konzept Regelmässige Fachkonferenzen Klassenspezifische Organisation der integrativen Förderung IS durch HPS organisiert ISR-Vereinbarung ausgearbeitet Übergabe organisiert Fachkonferenz Fachaustausch verbindlich organisieren Konzept anpassen Situationsgerechte auf die Schule zugeschnittene Lösungen zur optimalen Förderung mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen ISR ins Konzept integrieren Qualitätsentwicklung in der IF und ISR Zentrale Abläufe vereinheitlichen Leitung im Förderteam einsetzen - mit definierten zeitlichen Ressourcen garantiert Fachaustausch und Entwicklung Abläufe klären und Unterlagen in Papierform in Umfang und Inhalt sinnvoll anpassen und vereinheitlichen (Diagnostik, Förderplanung usw.) Weiterleitung bei Übertritten klären. Jahresplanung betreffend Fachkonferenzen und Fachaustausch Die Aufgaben und Kompetenzen der Leitung des Förderteams sind geklärt. Das sonderpädagogische Konzept ist überarbeitet und die Grundhaltungen werden an unserer Schule gelebt. Unterstützende Unterlagen zur Diagnostik, Planung, Protokollierung und Information sind in sinnvoller Ausführung und Anzahl vorhanden und werden benutzt. Genügend zusätzliches Personal Genügend Räume Arbeitsgruppe KmbB Fachberatung organisieren und nutzen AG KmbB garantiert Vernetzung mit der ganzen Schule Sitzungen im Jahresplan fixieren Bei dringenden Fragestellungen ist eine rasche Beratung gewährleistet. Regelmässiger Austausch SL und Leitung Förderteam

Schule als Lebensraum Abgemacht FSB: Wir empfehlen Ihnen, wesentliche Grundhaltungen für die Schulgemeinschaft zu definieren und diese auf die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten abzustimmen. Entwurf der neuen Auseinandersetzung mit dem Thema Strafe in der pädagogischen Konferenz Umsetzung der Abgemacht Gemeinsame Haltung gegenüber dem Zusammenleben in unserer Schule entwickeln 3.7.12 Pädagogikkonferenz : Konsequenzen und Strafen auf die bezogen Rückmeldungen aus dem Elternforum und von den Schüler/- innen einholen Letzte Überarbeitung und Abnahme der durch die Konferenz Alle Beteiligten kennen die und die Konsequenzen bei Übertretungen Die Lehrpersonen handeln bei Übertretungen nach den vereinbarten Haltungen Wertschätzender und achtsamer Umgang in der Schule Projektgruppe zur Planung der Umsetzung der neuen und Konsequenzenkatalog abgenommen von der Schulkonferenz Zeitgefässe für Planung und Umsetzung für Projektgruppe, Konferenz und im Unterricht Projektgruppe arbeitet Einführung aus. Umsetzung Finanzielle Ressourcen für ansprechenden Aushang / Elterninfo (Anlass, Projekttag usw.) Einbezug der SSA

Beurteilung FSB: Wir empfehlen Ihnen, in die Unterrichtsentwicklung zu investieren und für die Umsetzung klare Rahmenbedingungen zu schaffen. Orientieren sie sich dabei an den Grundsätzen des Projektmanagements. Katalog über Verhaltensmerkmale und Indikatoren zu den Lernzielen im Primarschulzeugnis sporadische Anwendung des Klassencockpits Vergleichsprüfungen innerhalb der Stufe Gemeinsame Linie für Beurteilung finden Unterstützende Rahmenbedingungen und Instrumente für Beurteilung schaffen Beurteilung in der integrativen Förderung und Konsequenzen auf Stufenübertritt klären Transparente Beurteilung auf Schulebene Austausch unter den Stufen KG/US/MS/Sek +Fachlehrpersonen Beurteilung als Hospitationsthema Pädagogische Konferenzen nutzen Einsatz von Lehreroffice nutzen Ziele in einem Projekt formulieren, ausarbeiten und umsetzen Evaluation an Stufen und Gesamtkonferenzen Neue Lehrpersonen können sich über Beurteilungspraxis unserer Schule informieren Relevante Informationen zur Beurteilung fliessen zwischen den beteiligten Personenorganisiert und ressourcenorientiert Input von aussen holen Experten einladen Weiterbildungsgefäss Fachliteratur Lehreroffice Einführung ins Programm Projektgruppe Haltung zur Beurteilungspraxis unserer Schule ist transparent

Einsatz digitaler Medien im Unterricht FSB: Wir empfehlen Ihnen, in die Unterrichtsentwicklung zu investieren und für die Umsetzung klare Rahmenbedingungen zu schaffen. Orientieren sie sich dabei an den Grundsätzen des Projektmanagements. Halbklassensatz Laptop Vernetzung der Klassenzimmer 3 Jahresplan zur Aufrüstung aller Klassenzimmer mit Beamer Kleine Sammlung an Lernsoftware Ausbauplanung im Bereich IT Optimale Nutzung der Vernetzung (Datenaustausch) IT-Reglement Anlegen einer sinnvollen Softwaresammlung Jede Lehrperson kennt Lernsoftwareanwendungen auf seiner Stufe Beamer im Klassenzimmer werden sinnvoll genutzt Klassenauftritte auf der neuen Homepage sind geregelt (auch die Frage ja/nein) Fest eingerichtete PC- Arbeitsplätze im Schulzimmer. IT-Raum IT-Verantwortliche leisten Vorbereitung im Bereich ihrer Entlastungsstunden. Weiterbildung und Beratung Projektgruppe entwirft Konzept Lernsoftwarebibliothek einrichten Die vorhandenen Geräte im Bereich digitaler Medien werden sinnvoll genutzt. Das IT-Reglement schützt vor Missbrauch Alle Lehrpersonen haben Zugriff zu Lernsoftware Lehrpersonen sind in Auswahl und Anwendung von Lernsoftware und unterschiedlichen Programmen geschult und beraten. Die Kommunikation nach aussen ist geregelt. Die Schulpflege erkennt die Richtigkeit des Entscheides über die Klassenzimmeraufrüstung mit Beamern. IT Verantwortliche Sorgfältige Budgetierung Projektgruppe IT Raumbedarf Lagerung, allenfalls Computerraum Weiterbildungsgefässe Der Datenaustausch wird sinnvoll und gewinnbringend genutzt. Neuanschaffungen werden in einer konzeptionellen Planung begründet.

Naturbezogene Umweltbildung Leitbild: Wir tragen uns und unserer Umgebung Sorge und handeln verantwortungsbewusst und sind gegenüber Neuem offen Unesco: DBNE 2005-2014 (Dekade der Bildung für Nachhaltige Entwicklung) Massnahmenplan der EDK von 2007 Seit Januar 05 nennen wir uns urwaldfreundliche Schule. Viele regelmässige Waldbesuche Naturnahe Umgebung in KGs schon realisiert Naturthemen sind in den meisten Schulstuben sehr präsent. Viele Schritte in Richtung naturnahe Umgebung während Projektwoche 2011gemacht: Wildbienenhotels, einheimische Sträucher, Igelhaufen, Alle Schulabgänger der PSM verfügen über ein Basiswissen (Natur im und ums Dorf, ökologische Zus hänge, Biodiversität) Biotop und Magerblumenwiese in Schulhausnähe Naturnahe Pausenplatzgestaltung Projektgruppen bilden - Überprüfung der urwaldfreundlichen Schule - Austausch über naturkundliche Themen initiieren - Basiswissen definieren - Inventar der vorhandenen Materialien erstellen und bei Bedarf ergänzen Planung und Realisierung von Magerblumenwiese und Biotop in Absprache mit Fachpersonen Bewohntes Biotop Blühende Magerwiese Freude und Sorgfalt im Umgang mit Pflanzen und Tieren sind bei Kindern und LehrerInnen spürbar. Abfall trennen ist selbstverständlich Kredit für: - Weiterbildung - Unterstützende Fachpersonen Naturschutzgruppe als Partnerin Schafwiese Wiese vor Pavillon (Schulland) Wiese zw. Gramatt und Sennerei (Gemeindeland) Projektwoche zum Thema Vorbereitung Planung / Projektphase Umsetzung umgesetzt