Inhaltsübersicht (Überblick)



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Transkript:

Inhaltsübersicht (Überblick) T Einleitung 1 n. Vorüberlegungen 3 1. Besonderheiten des Marktes für Gesundheitsleistungen und mögliche Verbraucherschutzmaßnahmen 3 2. Bewertung von Gesundheitssystemen 17 3. Bewertung des deutschen Gesundheitssystems 25 4. Diskussion möglicher Liberalisierungsschritte im deutschen System 32 5. Literatur zu Kapitel II 52 III. Länderstudien... 55 1. Methodische Vorbemerkungen 55 2. Frankreich (Vera Bünnagel) 60 3. Großbritannien (Susanna Kochskämperund Dr. Achim Lang) 97 4. Niederlande (Karin Höppner) 137 5. Schweiz (Angelika Brändle und Dr. Karolin Leukert) 187 IV. Befragung zu Themen des Gesundheitssystems - Deskriptive Ergebnisse aus Deutschland und den Niederlanden (Angelika Brändle und Dr. Karolin Leukert) 235 1. Einleitung 235 2. Zusammensetzung der Stichproben 236 3. Deskriptive Ergebnisse: Deutschland und Niederlande im Vergleich 238 4. Gesundheitssysteme im Zeichen von Reformen 246 5. Zusammenfassung 258 6. Literatur zu Kapitel IV 260 V. Schlussfolgerungen... 261 1. Mehr Information und Transparenz auf dem Gesundheitsmarkt 261 2. Qualitätssicherung weiter vorantreiben 266 3. Einrichtung einer Regulierungsbehörde für das Gesundheitswesen 266 4. Beschwerdesystem ausbauen 268 5. Versicherungssystem umgestalten 269 6. Ausgliederung von Leistungen aus dem Pflichtleistungskatalog 270 7. Selbstbeteiligungsmodelle verbessern und erweitern 272 8. Mehr Freiheiten für Hausarztmodelle schaffen 274 9. Selektives Kontrahieren zulassen 275 10. Sektorale Trennung aufheben 276 IV Bibliografische Informationen http://d-nb.info/991086775 digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis (Detail) I. {Einleitung.»»...»»*...»..%...%»..%»%»..»...,...»...»......»»» >»>...»»*....»»»... 1 IT Vorüberleffunsen 3 1. Besonderheiten des Marktes für Gesundheitsleistungen und mögliche Verbraucherschutzmaßnahmen 3 1.1. Informationsprobleme und Qualitätswettbewerb im Gesundheitsmarkt 3 1.2. Diskussion von Qualitätsindikatoren 7 1.3. Das Angebot an Informationen über die Qualität medizinischer Dienstleister 10 1.4. Nachfrage nach Informationen über die Qualität medizinischer Leistungserbringer 14 1.5. Weitere Verbraucherschutzmaßnahmen 15 2. Bewertung von Gesundheitssystemen 17 3. Bewertung des deutschen Gesundheitssystems 25 4. Diskussion möglicher Liberalisierungsschritte im deutschen System 32 4.1. Mehr Wettbewerb im Krankenversicherungssystem 33 4.2. Ausgliederung bestimmter Leistungen aus dem Katalog der GKV 36 4.3. Verbesserte Möglichkeiten für Selbstbeteiligungen 40 4.4. Mehr Freiheiten bei Hausarztmodellen 45 4.5. Mehr Vertragsfreiheit zwischen Krankenversicherungen und Leistungserbringern 47 4.6. Intersektoraler Wettbwerb 50 4.7. Werbefreiheit für Ärzte 50 5. Literatur zu Kapitel II 52 HI. Länderstudien...............55 1. Methodische Vorbemerkungen 55 2. Frankreich (Vera Bünnagel) 60 2.1. Einleitung 60 2.2. Das Versicherungssystem 60 2.2.1. Sozial Versicherungen 60 2.2.1.1. Organisation 60 2.2.1.2. Finanzierung und Leistungen 61 2.2.1.3. Selbstbeteiligungen 62 2.2.2. Zusatzversicherungen/Private Versicherungen 65 2.2.2.1. Bedeutung 65 2.2.2.2. Versicherungsgegenstand 65 2.2.2.3. Versicherungsanbieter und Tarifierung 66 2.2.3. Sozialer Ausgleich 67 2.3. Organisation der Leistungsseite 68 V

2.3.1. Stationäre Versorgung und Krankenhausplanung 68 2.3.2. Ambulante Versorgung (Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten) 69 2.3.3. Integrierte Versorgung 69 2.3.4. Gesetzliche Regelungen zur Qualitätssicherung 70 2.3.4.1. Stationärer Sektor 70 2.3.4.2. Ambulanter Sektor 71 2.4. Reformschritte in den letzten Jahren 72 2.4.1. Plan Juppe 72 2.4.2. CNAMTS-Reformvorschlag 72 2.4.3. Chadelat-Report 73 2.4.4. Gesundheitsreform 2005 73 2.5. Beziehungen zwischen den Akteuren 73 2.5.1. Krankenversicherer - Leistungserbringer 73 2.5.1.1. Vergütung stationärer Leistungen 74 2.5.1.2. Vergütung ambulanter Leistungen 75 2.5.1.3. Qualitätssicherung durch Versicherungen und Krankenkassen 76 2.5.1.4. Selektive Verträge mit einzelnen Leistungserbringern 76 2.5.2. Krankenversicherer - Patient 78 2.5.2.1. Wahlmöglichkeiten für Patienten 78 2.5.2.2. Kostenerstattung 79 2.5.2.3. Lenkung des Patientenverhaltens durch Selbstbeteiligungen 79 2.5.2.4. Patienteninformation durch Krankenkassen und Versicherer 82 2.5.3. Leistungserbringer - Patient 82 2.5.3.1. Wahlmöglichkeiten für Patienten/Hausarztmodell 82 2.5.3.2. Vergütung oberhalb der Standardhonorare/Secteur Deux 86 2.5.3.3. Patienteninformation durch die Leistungserbringer 87 2.6. Sonstige Quellen der Informationsbereitstellung 88 2.7. Bewertung des französischen Gesundheitssystems 90 2.8. Literatur 94 3. Großbritannien (Susanna Kochskämper und Dr. Achim Lang) 97 3.1. Einleitung 97 3.2. DerNHS 98 3.2.1. Die historische Entwicklung des National Health Service 98 3.2.2. Die Organisation des britischen NHS nach den Reformen von 1999 100 3.2.3. Finanzierung 102 3.2.4. Barauslagen/Selbstbeteiligungen 104 3.3. Zusatzversicherungen/Private Versicherungen 105 VI

3.3.1. Bedeutung 105 3.3.2. Versicherungsanbieter und Tarifierung 105 3.4. Die medizinische Versorgung 106 3.4.1. Die ambulante Versorgung 107 3.4.1.1. Die Allgemein- und fachärztliche Versorgung 107 3.4.1.2. Die zahnmedizinische Versorgung 108 3.4.1.3. Werbefreiheit 110 3.4.2. Die stationäre Versorgung 110 3.5. Beziehungen zwischen den Akteuren 112 3.5.1. Finanzträger - Leistungserbringer 112 3.5.1.1. Die Vergütung der Leistungserbringer 112 3.5.1.2. Qualitätssicherung im britischen Gesundheitssystem 113 3.5.2. Patient - Finanzträger 121 3.5.3. Leistungserbringer- Patient 122 3.5.3.1. Das Beschwerdesystem 122 3.5.3.2. Informationsbereitstellung 124 3.5.3.3. Wahlmöglichkeiten im stationären Bereich 126 3.6. Bewertung des britischen Gesundheitssystems 131 3.7. Literatur 135 4. Niederlande (Karin Höppner) 137 4.1. Einleitung 137 4.2. Das Versicherungssystem 137 4.2.1. Die erste Säule des Krankenversicherungssystems 138 4.2.2. Die zweite Säule des Krankenversicherungssystems 139 4.2.2.1. Die Situation bis Ende 2005 139 4.2.2.2. Die zweite Säule der Krankenversicherung nach der Gesundheitsreform 2006 141 4.2.3. Private Zusatzversicherungen (dritte Säule) 147 4.2.4. Selbstbehalte und Selbstbeteiligungen 147 4.2.5. Sozialer Ausgleich 149 4.3. Organisation der Leistungsseite 150 4.3.1. Stationäre Versorgung 150 4.3.2. Ambulante Versorgung (Hausärzte und Zahnärzte) 154 4.3.3. Integrierte Versorgung 157 4.4. Beziehung zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen 157 4.4.1. Beziehung zwischen Krankenversicherungen und Leistungserbringern 157 4.4.1.1. Informationsbereitstellung 159 4.4.1.2. Qualitätssicherung 159 vn

4.4.2. Beziehung zwischen Krankenversicherern und Versicherten 159 4.4.2.1. Informationsbereitstellung 161 4.4.2.2. Qualitätssicherung 161 4.4.3. Beziehung zwischen Leistungserbringern und Patienten 162 4.4.3.1. Informationsbereitstellung und Vertretung von Patienteninteressen 162 4.4.3.2. Qualitätssicherung 164 4.5. Länderspezifische Vertiefungen 166 4.5.1. Selbstbeteiligungen 166 4.5.2. Zahnärztliche Versorgung 169 4.5.3. Qualitätsindikatoren für Krankenhäuser 172 4.5.4. Staatlich initiierte Informationsangebote für Verbraucher 175 4.5.5. Einrichtung einer Regulierungsbehörde für den Wettbewerb im Gesundheitswesen 178 4.6. Bewertung des niederländischen Gesundheitssystems 180 4.7. Literatur 185 5. Schweiz (Angelika Brändle und Dr. Karolin Leukert) 187 5.1. Einleitung 187 5.2. Das Versicherungssystem 187 5.2.1. Sozialversicherungen 188 5.2.1.1. Organisation 188 5.2.1.2. Beitragsgestaltung 189 5.2.1.3. Risikostrukturausgleich 189 5.2.1.4. Leistungskatalog der Grundversicherung 190 5.2.2. Zusatzversicherungen - Private Versicherangen 192 5.2.3. Wahlmöglichkeiten in der Krankenversicherung 193 5.2.4. Sozialer Ausgleich 194 5.3. Organisation der Leistungsseite 195 5.3.1. Stationäre Versorgung und Krankenhausplanung 195 5.3.1.1. Krankenhausfinanzierung 195 5.3.1.2. Zugang zum Krankenhaus 195 5.3.2. Ambulante Versorgung (Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten) 196 5.3.2.1. Zulassung und Niederlassungsfreiheit 196 5.3.2.2. Vergütung 196 5.3.2.3. Werbefreiheit 197 5.3.2.4. Freiheit der Arztwahl 197 5.3.3. Integrierte Versorgung 197 5.3.4. Gesetzliche Regelung zur Qualitätssicherung 198 5.4. Reformschritte in den letzten Jahren 198 vra

5.4.1. Das Gesundheitswesen der Schweiz vor dem KVG 198 5.4.2. Das neue KVG vom 1.1.1996 199 5.4.3. Erste Teilrevision des KVG 199 5.4.4. Wichtige Änderungen 2002-2004 200 5.4.5. Weitere Revisionen des KVG 200 5.4.6. Wichtige Änderungen 2005-2007 201 5.5. Beziehungen zwischen den Akteuren 202 5.5.1. Krankenversicherer - Leistungserbringer 202 5.5.1.1. Vertragsbeziehungen (Spitäler-KV, Ärzte-KV) 202 5.5.1.2. Vergütung stationär (tagesgleiche Pflegesätze nach Abteilung, AP-DRG) 202 5.5.1.3. Vergütung ambulant (TARMED) 203 5.5.1.4. Informationsbereitstellung 204 5.5.1.5. Qualitätssicherung 205 5.5.2. Krankenversicherer - Patient 205 5.5.2.1. Wahl des Versicherers 205 5.5.2.2. Informationsbereitstellung durch die Krankenversicherer 206 5.5.2.3. Qualität der Krankenversicherung 207 5.5.3. Leistungserbringer - Patient 208 5.5.3.1. Qualitätssicherung und Patienteninformation - ambulant 208 5.5.3.2. Qualitätssicherung und Patienteninformation - stationär 211 5.5.3.3. Qualitätssicherung und Patienteninformation - Managed-Care-Modelle 212 5.6. Sonstige Quellen der Informationsbereitstellung 213 5.7. Länderspezifische Vertiefungen 215 5.7.1. Wahlmöglichkeiten für die Versicherten 215 5.7.2. Bisherige Erfahrungen mit Managed Care Modellen und deren Förderang 217 5.7.3. Zulassungsstopp für niedergelassenen Ärzte und Kontrahierungszwang 218 5.7.4. Die zahnmedizinische Versorgung in der Schweiz 219 5.8. Bewertung des Schweizer Gesundheitssystems 220 5.9. Literatur- und Quellenverzeichnis 226 5.10. Abbildungen und Tabellen 230 IV. Befragung zu Themen des Gesundheitssystems - Deskriptive Ergebnisse aus Deutschland und den Niederlanden (Angelika Brändle und Dr. Karolin Leukert). 235 1. Einleitung 235 2. Zusammensetzung der Stichproben 236 2.1. Stichprobe Deutschland 236 2.2. Stichprobe Niederlande 236 3. Deskriptive Ergebnisse: Deutschland und Niederlande im Vergleich 238 DC

3.1. Gesundheitszustand 238 3.2. Nutzung des Gesundheitssystems 239 3.3. Qualitätskriterien 241 3.4. Allgemeine Informiertheit und Nutzung von Informationsquellen für die Arztwahl 243 4. Gesundheitssysteme im Zeichen von Reformen 246 4.1. Ausgangspunkt: Die Niederlande und Deutschland vor dem 1. Januar 2006 246 4.2. Niederlande: Die Krankenversicherungsreform vom 1. Januar 2006 249 4.3. Deutschland: Einstellung zu neuen Formen der medizinischen Versorgung 253 5. Zusammenfassung 258 6. Literatur zu Kapitel IV 260 V. Schlussfolgerungen 261 1. Mehr Information und Transparenz auf dem Gesundheitsmarkt 261 1.1. Veröffentlichung von Leistungsdaten von Krankenhäusern 261 1.2. Internetangebote 264 1.3. Reforminformationen 265 1.4. Werbemöglichkeiten für Ärzte 266 2. Qualitätssicherung weiter vorantreiben 266 3. Einrichtung einer Regulierungsbehörde für das Gesundheitswesen 266 3.1. Beispiel Niederlande 266 3.2. Super-Complaints 268 4. Beschwerdesystem ausbauen 268 5. Versicherungssystem umgestalten 269 6. Ausgliederang von Leistungen aus dem Pflichtleistungskatalog 270 6.1. Zahnmedizinische Leistungen 270 6.2. Verkehrsunfälle 272 6.3. IGeL-Leistungen 272 7. Selbstbeteiligungsmodelle verbessern und erweitern 272 8. Mehr Freiheiten für Hausarztmodelle schaffen 274 9. Selektives Kontrahieren zulassen 275 10. Sektorale Trennung aufheben 276 X