4. Kalkulation 21 Punkte

Ähnliche Dokumente
Lösungsvorschlag. Prüfung Finanz- und Rechnungswesen. Prüfungsfach

4. BAB / Betriebsbuchhaltung 16 Punkte

Unternehmensrechnung

Übung Kostenrechnung SS Übung 8 Deckungsbeitragsrechnung

Eidg. Lösungsansatz K&K VF 2010 copyright by swiss marketing academy 2010

SSC BP MUSTERPRÜFUNG mit Lösungsansätzen Prüfungsfach: Finanz- und Rechnungswesen

Kurzfallstudie Krempel AG

SSC BP MUSTERPRÜFUNG Prüfungsfach: Finanz- und Rechnungswesen

BAB zu Aufgabe Kosten - arten - rechnung. Schulzimmer. ausbildung Weiterbildung Total. Sekretariat. Sekretariat. Lehrmittel.

Finanz- und Rechnungswesen

Nicht geldwirksam. Buch. Geschäftsfall

1.) Teilkosten-Verfahren - Kostenspaltung 1.) Kostenauflösung oder Kostenspaltung = TRENNUNG DER VARIABLEN UND FIXEN KOSTEN Grafisch

Prüfung Finanz- und Rechnungswesen. Prüfungsfach. Zeit: 120 Minuten

Übungsaufgaben! In einem Fertigungsbetrieb wurden in 2 Abrechnungsperioden hergestellt: Stück Gesamtkosten DM

wmns DB + Gewinn x 100 DB in % des Umsatzes = Erfolg in CHF mmns Fixe Kosten + Gewinn DB je Stück = Stück

Fragen aus dem OnlineTED

Prüfung Rechnungswesen Fixe und variable Kosten, Break-Even-Analyse, Divisions- und Zugschlags- Kalkulation

Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure Kostenkalkulation. Richard Kuttenreich

Kosten & Kalkulation

Pop-Up Bilanzanalyse. Wichtigste Vorgaben Kennzahlen: Restliche Vorgaben: Liquiditätsgrad 2 (Quick-Ratio): Anlagedeckungsgrad 2:

Nennen Sie drei mögliche konkrete Ursachen, weshalb bei einem Produktionsbetrieb sprungfixe Kosten entstehen können.

7. Deckungsbeitragsrechnung

Deckungsbeitragsrechnung - Direct Costing -

Übung Kostenrechnung SS 2015

Inhalte: Vorwärtskalkulation, Rückwärtskalkulation, Umsatzkostenverfahren, Gesamtkostenverfahren

Vordiplom Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (Kostenrechnung und Controlling) 20. Februar 2006

Betriebsbuchhaltung der TERAG

Betriebliches Rechnungswesen. Datenermittlung

Finanzbuchhaltung übernommen (Löhne, Materialaufwand usw.)

Eidg. Prüfung für Marketingplaner mit eidg. Fachausweis Adaption eidg. Fallstudie 2003

AP 1999 Kosten- und Leistungsrechnung

Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4

printed by Rechnungswesen Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Büroangestellten

Kapitel 6: Betriebsbuchhaltung Fragen, Aufgaben und Übungen: Lösungen

Deckungsbeitragsrechnung mit Standardkosten

BAB zu Aufgabe (in Fr ) Kostenstellenrechnung. Verwaltung. Fertigung. Einkauf/ Lager. Vertrieb Standkollektoren.

Aufgaben Analysen der Teilkostenrechnung

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU. Gemeinsame Situationsaufgaben. 3 Montagetechnik + 4 Betriebliches Kostenwesen

Kostenträgerrechnung

Kosten- und Leistungsrechnung Zuschlagskalkulation Industrie (ohne Bestandsveränderungen)

Fr. Gemeinkosten. Fr. Fr. Fr. Fr. Einstandswert (Warenkosten) Einstandswert (Warenkosten) Fr. Fr

Deckungsbeitragsrechnung (DBR)

Finanzen, Rechnungswesen zur Nullserie 2009

Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. rer. pol. Therese Mahr-Schwan Fachhochschule Köln Institut für Produktion Unterlagen zur 11.

BEBU: Kalkulation BEBU. Kalkulation. C:\Users\ALEXGI~1\AppData\Local\Temp\Rar$DI02.383\AU Kalkulation.doc Gisin. Seite 1 von 25

Deckungsbeitragsrechnung (DBR)

Berufsprüfung Technischer Kaufmann Technische Kauffrau. Lösungsvorschlag. Prüfung Prüfungsfach Finanz- und Rechnungswesen

Kostenrechnung. In diesem Kapitel üben Sie

Betriebsabrechnung zu Normalkosten

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie D

Managementerfolgsrechnung Datum: :33. Seite: 1 Total Total. 00 AEP AG 00 AEP AG Kum: Jan - Dez 2012 Gesamtjahr: 2012

Roadmap. Lernziele. Break-even-Punkte selbstständig berechnen und entsprechende Analysen durchführen.

Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 4. Tag

Einstufige Deckungsbeitragsrechnung (erhöhter Schwierigkeitsgrad)

Unterrichtshilfe zum Handlungsbereich G, Seite 67 DVK, 1986 So, BWL 44: DVK, 1987 So, BWL 33: DVK, 1987 Wi, BWL 44:

Zusammenfassung Betriebliches Rechnungswesen Inhalt

Deckungsbeitragsrechnung

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM

Betriebsbuchhaltung: Seminar Aufgaben

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen für angehende Führungskräfte

Kosten- und Leistungsrechnung

Bäckerei Großkorn Statische Investitionsrechnungen. Kostenvergleichsrechnung:

52U Investitionsrechnung Lösungshinweise

Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 3. Tag

Roadmap Datum Skript Thema (Kapitel) Lernziele

5 kg Farbe je kg 7,00 Kleinmaterial 220,00 Materialgemeinkosten: 12 % Fertigungskosten: Es wird mit Fertigungsstundensätzen gearbeitet, die sich aus F

Kalkulationsverfahren

Gliederung zu Kapitel Erfolgsrechnung

III Unternehmen und Unternehmensgründung Beitrag 8. Controlling ein Navi zur erfolgreichen Unternehmensführung VORANSICHT

Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015

Probeklausur Kostenrechnung im Sommersemester 2015

Eidg. Prüfung für Marketingplaner mit eidg. Fachausweis Adaption eidg. Fallstudie 2004

Prüfung Rechnungswesen, Controlling

Lösungsskizze zu Tutorium 4

Deckungsbeitragsrechnung mit Standardkosten

Einstufige Divisionskalkulation. Mehrstufige Divisionskalkulation. Divisionskalkulation mit Äquivalenzziffern

Betriebsabrechnung zu Aufgabe 62.1

Materialien zur Vorlesung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

3. Kosten- und Leistungsrechnung

(bezeichnet Systeme der Kostenrechnung, bei denen sämtliche Kosten auf den Kostenträger verrechnet werden)

Prüfung Prüfungsfach Finanz- und Rechnungswesen. Zeit: 180 Minuten. Kandidaten-Nr. Name: Vorname:

Richtzeit zur Lösung der Aufgaben:

1. Ein Artikel kostet im Einkauf pro Stück 16 und wird zu 21 verkauft. Die Fixkosten betragen 11'000.

Folie Inhalt von BWL-Kalkulation Inhalt Skript Angebotskalkulation Zuschlagskalkulation Deckungsbeitrags- rechnung Kalkulationsgenauigkeit to u

Lösung der Aufgaben aus dem Kurs Grundbegriffe und Systeme der KLR in der Modulabschlussklausur: Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung

Lösungen. Rechnungswesen. 1. Teil: Rechnungswesen. Richtzeit zur Lösung der Aufgaben: 75 Minuten. Kanton Graubünden W+G 2

Vorlesung: "Grundlagen ingenieurwissenschaftlichen Arbeitens (GIA)"

Lösungen. Serie 4/6. Total 100

Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2012

Finanz- und Rechnungswesen Serie 1

Aufgabe 2. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Instrumente des Controllings Wintersemester 2012/13. Thomas Hahn

2. Aufgabe Unterscheiden Sie anhand von drei Merkmalen die bilanzielle Abschreibung von der kalkulatorischen Abschreibung.

Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre

Diplomvorprüfung im Grundstudium 6 Kreditpunkte. Themengebiet Internes Rechnungswesen (1250 am )

Vorlesung ffeinfühnuig in die Kosten- und Wirtschaftlichkeitsmchnun~ Übungsl<lausur. vollständiger/unvollständiger Kapitalmarkt

Probeklausur Kostenrechnung im Sommersemester 2014

Kosten- und Erlösrechnung (Nebenfach) Sommersemester 2012

Gliederung des Rechnungswesens. Kostenrechnung

Finanzen, Rechnungswesen, Controlling 2005

Beispiel für ein Simulationsverfahren: Analyse eines Investitionsprojekts (2)

Transkript:

4. Kalkulation 21 Punkte Die Maschinenfabrik High Tech AG wird von der GUSGUS AG, Herstellerin von Bonbons, um die Offerte für eine Verpackungsanlage gebeten. Gemäss Angaben des Kalkulationsbüros würde diese Anlage für CHF 200'000.- Einzelmaterial beanspruchen. Die Fertigungslöhne belaufen sich in der Abteilung 1 auf CHF 70'000.- und in der Abteilung 2 auf 11'000 Stunden. Der durchschnittliche Lohnsatz beträgt CHF 20.- / Std. Es wird mit folgenden Zuschlagssätzen gerechnet 25% Materialgemeinkosten Fertigungsgemeinkosten Abteilung 1 = 150% der EL Fertigungsgemeinkosten Abteilung 2 = CHF 25.- / Std. 25% VVGK (Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten) 9% Gewinn und Risiko 4.1 Erstellen Sie für die Offerte die Vorkalkulation (in CHF 1'000) und weisen Sie die Materialkosten, Fertigungskosten, Herstellkosten, Selbstkosten, den Gewinn und den Verkaufspreis aus. 6 Punkte Kalkulationsschema Materialeinzelkosten 200 Materialgemeinkosten 25% von Einzelmaterial 50 Materialkosten (MK) 250 Einzellöhne I 70 Fertigungsgemeinkosten I, 150% von Einzellöhne I 105 Einzellöhne II, 11'000 Std. x CHF 20.- 220 Fertigungsgemeinkosten II, CHF 25.- X 11'000 Std. 275 Fertigungskosten (FK) 670 Herstellkosten (HK) 920 VVGK, 25% von Herstellkosten 230 Selbstkosten 1'150 Gewinnzuschlag 9% 103,5 Verkaufspreis netto 1'253,5 Seite 8/17

Die günstigste Konkurrenzofferte bei der Firma GUSGUS AG ist wesentlich tiefer als die Offerte der Firma High Tech AG. Die Firma High Tech AG will jedoch diesen Auftrag unbedingt bekommen (Nutzung der Kapazität und Prestige) und macht ein Angebot von CHF 990'000.-. Sie erhält darauf hin den Auftrag, die Verpackungsanlage zu erstellen. Für die Nachkalkulation verfügt das Kalkulationsbüro über folgende, während der Fabrikationszeit aufgezeichnete, Daten: Einzelmaterial Einzellöhne Abteilung 1 Einzellöhne Abteilung 2 CHF 180'000.- CHF 66'000.- 6'200 Stunden 4.2 Erstellen Sie die Nachkalkulation (in CHF 1'000) und weisen Sie die Materialkosten, Fertigungskosten, Herstellkosten, Selbstkosten aus und berechnen Sie den effektiven Gewinn in Franken und Prozent. 7 Punkte Kalkulationsschema Materialeinzelkosten 180 Materialgemeinkosten 25% von Einzelmaterial 45 Materialkosten (MK) 225 Einzellöhne I 66 Fertigungsgemeinkosten I, 150% von Einzellöhne I 99 Einzellöhne II, 6'200 Std. x CHF 20.- 124 Fertigungsgemeinkosten II, CHF 25.- x 6 200 Std. 155 Fertigungskosten (FK) 444 Herstellkosten (HK) 669 VVGK, 25% von Herstellkosten 167,25 Selbstkosten 836,25 GEWINN 18,4% 153,75 Verkaufspreis netto 990 Auch richtig: Gewinn 15.5% vom Verkaufspreis gerechnet 4.3 Nennen Sie vier Gründe, die zu Abweichungen zwischen der Vorkalkulation (4.1) und der Nachkalkulation (4.2) führen. 4 Punkte Materialpreise weniger Stunden Fehleinschätzung des Projektes Die Gemeinkosten verhalten sich proportional, daher günstiger. Seite 9/17

4.4 Welche Vor- oder Nachteile gibt es, wenn bei der Vorkalkulation zu knapp oder zu vorsichtig (zu hoch) kalkuliert wird? Nennen Sie je zwei. 4 Punkte Vorteile: zu knapp kalkuliert: Mehr Aufträge, Auslastung zu vorsichtig kalkuliert: Gewinne sicher gestellt. Keine finanziellen Risiken eingegangen Nachteile: zu knapp kalkuliert: Kein oder schlechter Gewinn. Preisniveau wird gedrückt, keine Reservebildung zu vorsichtig kalkuliert: Aufträge gehen verloren, schlechtere Auslastung = Überkapazitäten, ev. Ärger mit Kunden Seite 10/17

5. Deckungsbeitragsrechnung 14 Punkte Die Lebis-Produktions AG verfügt über die Hauptabteilung F und Z. Die Abteilung F produziert drei Produkte und die Abteilung Z deren zwei. Die variablen und die fixen Kosten sowie die Verkaufspreise können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Abteilung F Abteilung Z Einheit Produkt Produkt F1 F2 F3 Z1 Z2 Variable Kosten 160 110 440 65 80 CHF /Stück Produkt-Fixkosten 35'000 20'000 50'000 CHF Verkaufserlös 345 200 800 120 145 CHF /Stück Fertigungsstunden 14 10 33 6 8 h / Stück Abgesetzte Menge 660 930 120 10'700 10'000 Stück Abteilungsfixkosten 48'000 240'000 CHF Unternehmensfixkosten 175'000 CHF 5.1 Erstellen Sie die stufenweise Deckungsbeitragsrechnung (Deckungsbeiträge 1, 2, 3 sowie das Betriebsergebnis) und zwar in CHF 1'000. Benutzen Sie dazu den Raster auf der nächsten Seite und ersetzen Sie die Fragezeichen mit den entsprechenden Begriffen. 9 Punkte 5.2 Welche Produkte würden Sie bevorzugt herstellen, wenn in der Produktion Kapazitätsengpässe entstehen? Erstellen Sie eine entsprechende Rangliste für die Fertigung. Benutzen Sie dazu den Raster auf der nächsten Seite und ersetzen Sie die Fragezeichen mit den Elementen der Deckungsbeitragsrechnung. 5 Punkte Seite 11/17

5.1 Deckungsbeitragsrechnung Abteilung F Abteilung Z Total Unternehmung Prod. Prod. Prod. Prod. Prod. F1 F2 F3 Total Z1 Z2 Total Verkaufserlös 227,7 186 96 1'284 1'450 Variable Kosten 105,6 102,3 52,8 695,5 800 DB 1 CHF 122,1 83,7 43,2 588,5 650 Produkt-Fixkosten 35 0 20 0 50 DB 2 CHF 87,1 83,7 23,2 194 588,5 600 1'188,5 Abteilungsfixkosten 48 240 DB 3 CHF 146 948,5 1'094,5 Unternehmensfixko. 175 Unternehmens- CHF 919,5 erfolg % 28.3% 5.2 Rangliste Fertigung Produkt F1 F2 F3 Z1 Z2 DB 1 122,1 83,7 43,2 588,5 650 Abgesetzte Menge 660 930 120 10'700 10'000 Fertigungsstunde/Stück 14 10 33 6 8 DB1/Stunde in CHF 13.21 9.00 10.91 9.17 8.13 Reihenfolge 1. 4. 2. 3. 5. Seite 12/17

6. Nutzschwelle 10 Punkte Das Handelsgeschäft Zauber AG verkaufte im vergangenen Jahr 85'000 Stück des Artikels MAGIC, was einem Bruttoumsatz von CHF 3'400'000.- entspricht. Den Kunden wurde ein Rabatt von 10% gewährt. Der Einstandspreis je Stück beläuft sich auf CHF 22.-. Die Fixkosten stehen mit CHF 1'200'000.- zu Buche. 6.1 Welchen Erfolg (in CHF 1'000) erzielte dieser Artikel im vergangenen Jahr? 3 Punkte Nettoerlös (3'400'000 x 0,9) 3'060./. variable Kosten 1 870 Deckungsbeitrag 1'190./. Fixkosten 1'200 VERLUST 10 6.2 Bei welchem Nettoumsatz und welcher Stückzahl wird die Nutzschwelle (BEP) erreicht? 4 Punkte Nettoverkaufspreis pro Stück: 3'060'000 / 85 000 36.- Deckungsbeitrag pro Stück; 36.- - 22.- 14.- BEP in Stück; 1'200'000 / 14.- 85 715 BEP in Franken; 85'715 x 36.- 3'085'740.- 6.3 Drei der folgenden Aussagen zur Nutzschwelle sind richtig, drei sind falsch. Kreuzen Sie die drei richtigen Aussagen zur Nutzschwelle in der ersten Kolonne an. 3 Punkte Bei der Nutzschwelle sind die Fixkosten = 0. X X Bei der Nutzschwelle entspricht der Deckungsbeitrag den Fixkosten. Bei der Nutzschwelle wird weder ein Gewinn noch ein Verlust erzielt. Bei der Nutzschwelle entspricht der Deckungsbeitrag pro Stück den variablen Kosten pro Stück. Bei der Nutzschwelle ist die verkaufte Menge immer < 0. X Bei der Nutzschwelle entsprechen die Totalkosten dem Nettoerlös. Seite 13/17

7. Investitionsrechnung 16 Punkte Die SENSO AG hat bis anhin ihr wichtigstes Produkt extern herstellen lassen. Sie möchte es nun selber herstellen. Es stehen ihr zwei technisch gleichwertige Offerten zur Verfügung: Investitionskosten Variante A Variante B Einstandspreis CHF 120 000.- 147 000.- Installationskosten CHF 13'000.- 16'000.- Ausbildungskosten CHF 7'000.- 5'000.- Liquidationserlös CHF 5000.- 0 Total Investitionskosten CHF 140 000.- 168 000.- Maximal mögliche Herstellung Stück/Jahr 34 000 32 000 Nutzungsdauer Jahr 7 7 Jahresumsatz Stück 30 000 30 000 Kalkulatorischer Zinssatz % 8 8 Variable Betriebskosten CHF/Stück 10.- 9.70 Erlös CHF/Stück 12.- 12.- 7.1 Erstellen Sie für beide Varianten die Investitionsrechnungen. Verwenden Sie dazu den Raster auf der nächsten Seite. Die Abzinsungstabelle finden Sie auf der letzten Seite. 7.1.1 Ausgangsdaten ergänzen 3 Punkte 7.1.2 Kostenvergleichsrechnung 2 Punkte 7.1.3 Kapitalwertmethode 3 Punkte 7.1.4 Statische Payback-Methode 2 Punkte Seite 14/17