Informations- und Einführungsveranstaltung

Ähnliche Dokumente
Check P3 und Check P6

Informations- und Einführungsveranstaltung

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Bezüge von Leistungsmessung und Externer Evaluation aus Sicht eines Leistungsmessungsanbieters

MINDSTEPS VERSION 1.0. Eine Aufgabensammlung für die Unterstützung des kompetenzorientierten Lernens

Interpretationshilfe Check P6

Interpretationshilfe Check S2 und Check S3

25. Januar HarmoS Veränderungen in der Primarstufe Primarstufe Aesch Informationsveranstaltung 1

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Eine Aufgabensammlung für die Unterstützung des kompetenzorientierten Lernens Konzept und Beschreibung der Anwendungsmöglichkeiten Version 1.

Check P3/P6 Elternabend. Arlesheim 23. November 2015

Interne Schulevaluation (ISE) Angebot für Schulen im Kanton Solothurn

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung

Beurteilungspraxis. N. Bussmann

Vereinbarung zur Weiterentwicklung der Vergleichsarbeiten (VERA) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i. d. F. vom

Orientierungsschule Basel-Stadt

Vorstellung des Test- und Lernsystems Stellwerk. im Rahmen der ESP-Tagung Bern, 1. September 2017

Zentrale Lernstandserhebungen in Hessen

Lernstandserhebungen Jahrgangsstufe 3. Allgemeine Informationen und Ergebnisse

Wissenschaftliche Ergebnisse zu wirksamen Unterricht Lernen sichtbar machen

Die PISA-Ergebnisse als Grundlage für drei Thesen des ZLV

Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom )

Erste Rückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Englisch VERA Schule '***', Klasse '***', Testheft '1', Rückmeldegruppe 'HS'

Checks und Anforderungsprofile Einsatz und Stellenwert bei der Besetzung von Lehrstellen

kompetenzorientierter Unterricht

Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern

Informationsabend 3. Sekundarschulklasse. Standortgespräche und Ausgestaltung 3. Sek.

Von der Möglichkeit unterrichtlicher und schulischer Veränderungen für einen angemessenen Umgang mit Heterogenität. Workshop

Weisungen zur Beurteilung in der Schule

Kompetenzfeststellungsverfahren in der Praxis Bremer Weiterbildungs- und Beschäftigungsträger

Lehrplan 21 Kompetenzorientiert unterrichten

Lehrplan 21: Umsetzung im Bildungsraum "Oltner Kreis" 14. August 2013

VERA 8 Umgang mit den. Fachkonferenz 2010/2011

KERMIT KOMPETENZEN ERMITTELN

Informationsveranstaltung VERA

VERA 8 Ergebnisse, Bewertungen und Konsequenzen

Zentrale Lernstandserhebungen 2011 (Vergleichsarbeiten) in der Jahrgangsstufe 8 Informationen für Eltern

Information Neugestaltung 3. Sek. Herzlich Willkommen

Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen - Grundlagen und Konzepte. Yvonne Karl, Wolfgang Lennartz, Horst te Wilde Dezernat 45 Berufskollegs

VERA 8 STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN

Schulkreis BeLoSe. Check S2 und Standortgespräch

Informationsabend zum Stellwerktest 8. Herzlich Willkommen

KOSTA. TEILERGEBNIS-Darstellung. Ines Weresch-Deperrois / Rainer Bodensohn. Gegenstand der Untersuchung:

Die Vergleichsarbeiten in Deutschland: Eine Bestandsaufnahme

Schulinterne. Weiterbildung und Beratung

Erste Rückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Deutsch VERA Schule '***', Klasse '***', Testheft '1', Rückmeldegruppe 'Gym'

Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt. Optimaler Einstieg ins Berufsleben und in weiterführende Schulen

Bildungsstandards Mathematik

Kompetenzorientiert unterrichten

Bildungsstandards als neue Steuerungsinstrumente Sachstand und Erfahrungen aus dem Bereich der Allgemeinbildung

Informationsabend 2. Sek 3. Sek, Wahlfach und Stellwerk. Laufbahnzentrum 22. September 2016 Michael Knechtle

ZfsL Bocholt Seminar Grundschule Ausbildungsprogramm Kernseminar VD 17 Mai - November 2017

Standortbestimmungsverfahren Kompetenzorientierter Unterricht - Lehrplan 21

Zum Umgang mit Ergebnissen aus Lernstandserhebungen

Pädagogische Führung als dialogische Intervention

Mit den Augen der Lernenden

Binnendifferenzierung und individuelle Lernförderung im Mathematik-Unterricht: Auftrag Ausgangsdiagnose

Lernen und Instruktion Themen- und Literaturliste für die 1. Staatsprüfung

Anleitung zur Durchführung Check S2/S3

Volksschule Lernlupe und Lernpass die weiterentwickelten Online-Instrumente für die individuelle Förderung

Beurteilungskonzept. 4. Umgang mit Lernkontrollen und Produkten. 6. Gesamtbeurteilung am Ende des Schuljahres. 9. Übertritt in die Sekundarstufe I

Standardisierte Leistungsmessung und Lernstandserhebungen - Konzeption und Praxis in der Schweiz

Elterninformation zur 3. Sekundarstufe und zum Stellwerk. Herzlich willkommen! Januar 2016

Einschätzungen von Schülerinnen und Schülern zur Unterrichtsgestaltung.

Schülerfeedback gestalten

Rahmenbedingungen für innovative Lehre

Zweite Rückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Mathematik VERA Schule ' ', Klasse 'H8', Testheft '1', Rückmeldegruppe 'HS'

Ausgewählte Ergebnisse aus der Befragung der Lehrkräfte und Eltern im Schulversuch ERINA im Schuljahr 2012/2013

Jahrgangsrückmeldung zur Lernstandserhebung im Fach Englisch VERA 8 Schule ' ', Testheft 'Gym', Vergleichsgruppe 'Gym'

Checkliste für Lernen sichtbar machen

3. Sekundarklasse 2018/2019

Informationen für Kinder über die Vergleichsarbeit. Informationsstunde zur Hinführung

LEHRPLAN 21. AG Lehrplan 21 Oltner Kreis

Die Überprüfung der Bildungsstandards 2012 Mathematik 8. Schulstufe

Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Förderung» Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Sonderschulung von Lernenden mit geistiger

Adaptivität im Unterricht: Lerngelegenheiten gestalten und Lernprozesse unterstützen

Schulrückmeldungen in landesweiten Lernstandserhebungen Das Beispiel lernstand 8 in NRW

Checks und Anforderungsprofile Einsatz und Stellenwert bei der Besetzung von Lehrstellen

Zentrale Lernstandserhebungen 2016 (Vergleichsarbeiten) in der Jahrgangsstufe 8. Informationen für Eltern

BILDUNGSMEDIEN ANALOG UND DIGITAL

Testen, Diagnostizieren und Fördern, aber online. Dr. Alexander Westphal,

Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)

LeOniE. Ein Testtool zur Unterstützung interner Evaluation. Bernd-Dieter Stoffer Stuttgart, Schleswig-Holstein. Der echte Norden.

Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen zu VERA-8 (Bereich Lesen)

MIRJAM FRISCHKNECHT JÜRG WIDMER. Herzlich Willkommen zum Workshop Projekt ZentrUM Aadorf. Lehrerin Unterstufe Teamleiterin Unterstufe.

Die Lehrperson als Regisseur einer gelungenen Aufgabenkultur in Volksschule und NMS. Dir. Christina Frotschnig, BEd MA Volksschule Markt Allhau

Transkript:

Informations- und Einführungsveranstaltung Check P3/P6 und Aufgabensammlung: Pädagogisches Konzept Urs Moser Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz, Mittwoch, 25. Mai 2016 Seite 1

Übersicht 1. Kontext 2. Pädagogisches Konzept 3. Checks im Bildungsraum Nordwestschweiz 4. Aufgabensammlung Mindsteps 5. Organisation 6. Check P3 7. Check P6

1. Kontext

Weshalb an einem Check teilnehmen? Weil es der Kanton vorschreibt. Weil es meinen Schülerinnen und Schülern etwas bringt. Weil es mir etwas bringt. Weil es der Schule etwas bringt. Weil ich Prüfungen für einmal weder schreiben noch korrigieren muss.

Weshalb Checks anbieten? Verstärkter Blick auf die Ergebnisse des Lehr- und Lernprozesses Feedback aufgrund von unabhängigen Standortbestimmungen Datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung Optimierung der Beurteilung

Potenziale Potenziale liegen bei... der durchgängigen Kompetenzorientierung von Testaufgaben, Ergebnisrückmeldungen und begleiteter didaktischer Kommentierung, dem Blick von aussen, d.h. den multiplen Vergleichsmöglichkeiten zum Lernstand der eigenen Klasse, dem Ausbau diagnostischer Kompetenzen bei Lehrkräften, der Begründung und Planung pädagogischer Interventionen und Fördermassnahmen, der Nutzung der Leistungsrückmeldungen für kooperative Unterrichtsentwicklung im Kollegium. Pant (2013, S. 75)

Ungewollte Nebenwirkungen Kompetenzdiagnostik kann negative Auswirkungen auf verschiedenen Ebenen des Bildungssystems haben: Frustrationen von Lehrpersonen und Ängste vor Rankings führen zu einseitiger Ausrichtung des Unterrichts auf Testinhalte. Fehlerhafter Diskurs bei Schulen, Lehrenden und Lernenden aufgrund mangelnder Assessment Literacy. Gute Schule bzw. guter Unterricht lässt sich nicht nur anhand von Kompetenzzuwächsen beurteilen. McElvany & Rjosk (2013)

2. Pädagogisches Konzept

Pädagogische Ziele Data-Based Decision Making Schul- und Unterrichtsentwicklung durch Datenrückmeldung (Evidenzbasierte Schul- und Unterrichtsentwicklung) Individuelle Förderung und Feedback (Evidence-based teaching and learning)

Forschungsbasierte Qualitätsmerkmale von Unterricht! Abbildung!4.3:!Forschungsbasierte!Qualitätsmerkmale!von!Unterricht!(Reusser,!2011a,!S.!71)!!! Reusseret al. (2013). Erfolgreicher Unterricht in heterogenen Lerngruppen auf der Volksschulstufe des Kantons Zürich. Universität Zürich. (Seite 129).

Lernen sichtbar machen Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von Visible Learning besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. 2013. Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von Visible Learning for Teachers besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. 2013.

Erfolgsfaktoren nach Hattie Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsniveaus Formative Evaluation des Unterrichts Klarheit der Lehrperson Lehrer-Schüler-Beziehung Feedback Checks und Mindsteps sind Instrumente zur Unterstützung der Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsniveaus, der formativen Evaluation und von Feedback.

Anforderungen an die Instrumente Externe Standortbestimmung Checks (soziale und sachliche Bezugsnorm) Interne Standortbestimmung Mindsteps (individuelle und sachliche Bezugsnorm) Kompetenzorientierung einheitliche curriculare Grundlage Aufgabendatenbank Aufgabenuniversum Lernfortschritte sichtbar machen einheitliche Metrik Seite 13

Externe Standortbestimmung Check P3 Check P6 Check S2 Check S3 3 4 5 6 7 8 9 Seite 14

Interne Standortbestimmung Check P3 Check P6 Check S2 Check S3 Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps 3 4 5 6 7 8 9 Seite 15

Kompetenzorientierung Check P3 Check P6 Check S2 Check S3 Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps Seite 16

Kompetenzorientierung Kompetenzorientierung wird zunächst ganz allgemein mit dem geschärften Blick auf die tatsächlich erreichten Lernergebnisse verbunden (Oelkers & Reusser, 2008). Wissen und Können, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden in unterschiedlichen Situationen angewendet. Wissen und Können, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden dargestellt in... Kompetenzstrukturmodellen Kompetenzniveaumodellen Seite 17

Zyklen anstelle von Klassenstufen Seite 18

Kompetenzstrukturmodelle Seite 19

Kompetenzniveaumodelle 50 Aufgaben (b) 50 Aufgaben (c) 50 Aufgaben (d) 50 Aufgaben (e) 50 Aufgaben (f) 50 Aufgaben (g)

... ergänzen Wertetabellen zu einem gegebenen Einheitspreis Seite 21

... ergänzen proportionale Zuordnungen in Tabellen (Preis/Menge sowie Anzahl/Menge). Seite 22

...erkennen und ergänzen proportionale Zuordnungen in Tabellen (Weg/Zeit, Preis/Menge). Seite 23

...erforschen und überprüfen funktionale Zusammenhänge wie Proportionalität. Seite 24

Aufgabendatenbank Mathematik Deutsch Englisch Französisch Natur & Technik 7 700 Aufgaben 5 600 Aufgaben 4 000 Aufgaben 2 300 Aufgaben 300 Aufgaben

Aufgabentypen Standortbestimmung mit Testaufgaben Anhand von Testaufgaben eines unendlichen Aufgabenpools zu einem Kompetenzmodell lässt sich feststellen, auf welcher Kompetenzstufe sich ein Kind befindet. Diagnostizieren mit Lernaufgaben Anhand von Lernaufgaben lässt sich im Unterricht diagnostizieren, welche Schwierigkeiten beim Lösen einer Aufgabe auftreten. Seite 26

Lernfortschritt sichtbar machen Check P3 Check P6 Check S2 Check S3 Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps Mindsteps 200 400 600 800 1000 1200

Kompetenzskala Weshalb werden nicht die Anzahl richtig gelösten Aufgaben zurückgemeldet? Wozu braucht es dieses Skala? Was bedeuten die Punktzahlen? Seite 28

Aufgaben als Indikatoren der Kompetenz Lösungswahrscheinlichkeit (p 0/1) CHECK-Skala: Kompetenz und Schwierigkeit

Skala bis Ende 2015 Mittelwerte und Standardabweichung Check P3 M = 400 SD = 60 Check P6 M = 600 SD = 60 Check S2 M = 800 SD = 60 Check S3 M = 900 SD = 60 Punkteintervall Check P3 200 bis 600 Check P6 400 bis 800 Check S2 600 bis 1000 Check S3 700 bis 1100 Seite 30

Kompetenzorientierung und Ergebnisrückmeldung

Skala ab 2016 200 bis 1200 Punkte Verbindung Check S2 und Check S3 ist gesichert. Verbindung Check P6 und Check S2 ist für die Fremdsprachen geplant. Seite 32

3. Checks im Bildungsraum Nordwestschweiz

Konzept des Bildungsraums Nordwestschweiz Definiertes Zeitfenster: P3, P6, S2, S3 Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Natur und Technik Standardisierte Durchführung durch die Lehrperson Rezeptive und produktive Kompetenzen Ergebnisrückmeldung von Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, Schulen und Kantone Gesetzliche Regelung zum Umgang mit Ergebnissen

Produktive Kompetenzen Deutsch Schreiben Englisch Schreiben Englisch Sprechen Französisch Schreiben Französisch Sprechen Natur und Technik

Produktive Kompetenzen

Kompetenzorientierung und Ergebnisrückmeldung

Kompetenzorientierung Seite 38

Informationen zur Heterogenität Seite 39

Ergebnisrückmeldung und Value Added Approach

Evidenzbasiere Schul- und Unterrichtsentwicklung: Analysen Ergebnisse und Erwartungen Stimmen die Ergebnisse mit den Erwartungen überein? Stimmen die Ergebnisse mit dem Notenmassstab überein? Stärken-Schwächen-Analyse Gibt es Unterschiede zwischen Fachbereichen? Gibt es Unterschiede zwischen Kompetenzbereichen? Heterogenität Wir gross sind die Unterschiede zwischen den Klassen? Wir gross sind die Unterschiede zwischen den Schülerinnen und Schülern gross? Seite 41

Evidenzbasiere Schul- und Unterrichtsentwicklung: Analysen Soziale Ungleichheiten Wie gross sind die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen? Wir gross sind die Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund? Risikopopulation Wie gross ist der Anteil an Schülerinnen und Schülern, die Kompetenzstufe 2 nicht erreichen? Förderbedarf der einzelnen Schülerinnen und Schüler Stimmen die Ergebnisse mit den Erwartungen überein? Gibt es besondere Lücken oder Stärken? Seite 42

Evidenzbasiere Schul- und Unterrichtsentwicklung: Analysen Fairness Stimmen die Testergebnisse mit meiner Einschätzung und Beurteilung von Schülerinnen und Schülern überein? Sind individuelle Lernziele angebracht? Stimmt die Einteilung in die Leistungszüge? Schultypenunabhängige Beurteilung auf der Sekundarstufe I Gibt es nicht entdecktes Potenzial? Seite 43

Evidenzbasiere Schul- und Unterrichtsentwicklung: Prozess Betroffene zu Beteiligten machen (Diskussion der Ergebnisse im Team) Partizipative Erarbeitung von Entwicklungsmassnahmen Realisierbare und überprüfbare Ziele festlegen Entwicklungsmassnahmen möglichst konkret und verbindlich planen. Zielerreichung überprüfen Seite 44

4. Mindsteps

Manual verfügbar

Fach- oder Kompetenzbereich Kompetenz und Kompetenzstufe Kompetenzstufe und Aufgabe

Test am Computer lösen

Evidenzbasiertes Lehren und Lernen Mindsteps Lernen sichtbar machen Lernfortschritte ausweisen Massnahmen überprüfen Diagnostische Tests zusammenstellen Adaptive Tests als Ergänzung zu den Checks Seite 63

5. Organisation

Institutionen Bildungsraum Nordwestschweiz Kanton Aargau Kanton Basel-Landschaft Kanton Basel-Stadt Kanton Solothurn Institut für Bildungsevaluation, Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz National Institute for Educational Measurement, Cito, Niederlande Institut für Weiterbildung und Beratung, PH FHNW Swisscom Verschiedene IT-Provider

900 Schachteln Seite 66

55 000 Testhefte Seite 67

40 Mitarbeitende für Korrektur Seite 68

6. Check P3

Kompetenzen Check P3 Deutsch Leseverstehen erstes Schreiben Mathematik Zahl und Variable Form und Raum Grössen, Funktionen, Daten und Zufall Seite 70

Aufwand Check P3 Zeitlicher Aufwand 2 Lektionen Deutsch 2 Lektionen Mathematik Durchführung Standardisierte Anleitung mit Angaben zur zeitlichen Einteilung und zu den Hilfestellungen Seite 71

Kompetenzen Check P6 Deutsch Leseverstehen Schreiben Sprache im Fokus Mathematik Zahl und Variable Form und Raum Grössen, Funktionen, Daten und Zufall Seite 72

Kompetenzen Check P6 Erste Fremdsprache Leseverstehen Hörverstehen Sprechen (nur Englisch) Natur und Technik** Explore it erforschen, erkunden, experimentieren * Freiwillige Teilnahme, Korrektur durch Lehrperson nach standardisierter Anleitung ** Freiwillige Teilnahme, Teilnehmerzahl beschränkt Seite 73

Natur und Technik erforschen, erkunden, experimentieren, fragen beantworten Seite 74

Check P6: Natur und Technik Seite 75

Aufwand Check P6 Zeitlicher Aufwand 3 Lektionen Deutsch 2 Lektionen Mathematik 2 Lektionen erste Fremdsprache (ohne Sprechen) 3 Lektionen Naturwissenschaften Durchführung Standardisierte Anleitung mit Angaben zur zeitlichen Einteilung und zu den Hilfestellungen Seite 76

Einschätzung der sozialen Zusammensetzung der Klasse Seite 77

Testmaterial Persönliche Testhefte für jedes Fach Kontrollliste pro Fach Fragebogen zum sozialen Hintergrund Ihrer Klasse Anleitung zur Durchführung Informationen für die Eltern/Elternflyer Frankatur und Adressetikette für den Rückversand Seite 78

Ablauf Check P3 und Check P6 Registrierung der Schülerinnen und Schüler und Anmeldung zum Check Zustellung personalisierter Testhefte für alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler Durchführung der Tests mit Hilfe einer standardisierten Anleitung Bitte Testmaterial umgehend zurückschicken. Auswertung der Tests am Institut für Bildungsevaluation, Universität Zürich Ergebnisrückmeldung online einsehbar und als PDF exportierbar Seite 79

Besonderes Anmeldeschluss 29. Juli 2016 zwei leere Hefte Natur und Technik Englisch sprechen Mathematik freiwillig Rücksendetermin 7. Oktober 2016 freiwillig Rücksendetermin 7. Oktober 2016 differenzierte Rückmeldung nach Kompetenzbereich

Termine 2016 Seite 81

Weshalb am Check teilnehmen? Weil... J Besten Dank für Aufmerksamkeit! Seite 82