Inhalt. Theoretischer Hintergrund Einleitung...21

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Transkript:

Inhalt 1 Einleitung...21 Theoretischer Hintergrund...26 2 Das Interessenkonzept und seine Entwicklung...27 2.1 Frühe Interessenkonzeptionen...29 2.1.1 Herbart...29 2.1.2 Dewey...30 2.1.3 Kerschensteiner...32 2.1.4 Lunk...33 2.1.5 Piaget...34 2.1.6 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der vorgestellten frühen Interessenkonzeptionen...35 2.2 Neuere Interessenkonstrukte...37 2.2.1 Die Rahmenkonzeption der Münchner Gruppe: Die Person- Gegenstands-Konzeption des Interesses...38 2.2.2 Individuelles Interesse: Emotionale, wertbezogene und kognitive Komponente...40 2.2.3 Situationales Interesse...44 2.2.4 Die Definition des Gegenstands in der Person-Gegenstands- Konzeption...47 2.2.5 Vorschläge für alternative Gegenstandskonzeptionen: Das Konzept bereichsspezifischer Interessen nach Todt und das topologische Interessenkonstrukt der Kieler Gruppe...50 2.3 Konzepte der Lernmotivation, die ebenfalls die intrinsische Motivation in den Blick nehmen...54 2.3.1 Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan...56 2.3.2 Flow-Erleben nach Csikszentmihalyi...59 2.3.3 Erwartungs-Wert-Theorien...61 2.3.4 Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den vorgestellten Konzepten und Modellen der Lernmotivation und dem Interessenkonstrukt...66 2.3.5 Die Beziehung zwischen situationalem Interesse, individuellem Interesse und intrinsischer Motivation...70 3 Entwicklung individueller Interessen empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze...72 3.1 Deskriptive Befunde zur Entwicklung schulischer Interessen bei Kindern und Jugendlichen...72 3.1.1 Allgemeine Befunde zur Interessenentwicklung...72 15

3.1.2 Geschlechtsspezifische Interessenausprägungen und geschlechtsspezifische Entwicklungstrends...75 3.1.3 Grenzen der deskriptiven Interessenforschung...78 3.2 Theoretische Modelle zur Beschreibung und Erklärung der Interessengenese...80 3.2.1 Entwicklungsmodelle: Die Arbeiten von Travers und Todt...81 3.2.2 Interessengenese als Transformationsprozess vom situationalen zum individuellen Interesse...84 3.2.3 Interessenentwicklung als Identitätsregulation...93 3.2.4 Der Einfluss intensivierter Geschlechterrollenvorstellungen, Fachimages und Gender-Prototypen auf die Interessenentwicklung in der Adoleszenz...95 3.3 Der Einfluss von Fachleistungen und fachspezifischem Selbstkonzept auf die Interessenentwicklung im Fach Mathematik...98 3.3.1 Der Zusammenhang von Leistung und Interesse...99 3.3.2 Selbstkonzept als vermittelnde Variable zwischen Fachleistungen und Interesse...100 3.3.3 Die Rolle von schulischen Vergleichsprozessen...102 3.3.4 Die Rolle von Schulnoten...106 3.4 Pädagogische Überlegungen zum empirisch beobachteten Interessenrückgang und Perspektiven der Interessenförderung aufgrund der bisher vorgestellten Theorien und Befunde...107 4 Die Bedeutung des Unterrichtskontextes für die Interessenentwicklung...110 4.1 Ansätze zur Erforschung interessenförderlicher Unterrichtsbedingungen...111 4.1.1 Unterrichts- und Schulklimaforschung...111 4.1.2 Ansätze der Motivationsforschung...114 4.1.3 Integration der verschiedenen Ansätze...116 4.2 Der Ansatz der pädagogisch-psychologischen Interessentheorie zur Bestimmung interessen- und motivationsförderlicher Unterrichtsbedingungen...120 4.2.1 Grundannahmen der Selbstbestimmungstheorie: Motivationsrelevante Bedürfnisse und ihre Bedeutung für die Motivation...121 4.2.2 Unterrichtskontexte, die das Erleben von Selbstbestimmung unterstützen...124 4.2.3 Unterrichtliche Maßnahmen zur Förderung des Autonomieerlebens...125 4.2.4 Unterrichtliche Maßnahmen zur Förderung des Kompetenzerlebens...131 4.2.5 Unterrichtliche Maßnahmen und Einflussfaktoren, die mit dem Erleben sozialer Eingebundenheit in Zusammenhang stehen...135 4.2.6 Zusammenfassung unterrichtlicher Maßnahmen zur Erfüllung der drei psychologischen Grundbedürfnisse...144 16

4.3 Basisdimensionen der Unterrichtsqualität in der effizienz-basierten Lehr-Lernforschung...145 4.3.1 Strukturierung und effiziente Klassenführung...148 4.3.2 Kognitive Aktivierung...151 4.3.3 Schülerorientierung / Unterstützendes Lernklima...155 4.3.4 Abschliessende Betrachtung motivationsförderlicher Bedingungen in der empirischen Unterrichtsforschung...160 4.4 Unterrichtliche Massnahmen und weitere Aspekte der Lernumwelt, die mit der Entwicklung wertbezogener Valenzen in Zusammenhang stehen...163 4.5 Unterrichtliche Inszenierungsmuster und Interessenförderung...169 4.5.1 Traditionelle und reformorientierte Unterrichtsansätze...171 4.5.2 Unterrichtsinszenierungen...183 5 Fragestellungen der vorliegenden Arbeit...187 Datengrundlage und methodisches Vorgehen...192 6 Anlage und Untersuchungsdesign der internationalen TIMSS 1999- Videostudie und der nationalen Studie...193 6.1 Internationale TIMSS 1999-Videostudie...193 6.2 Nationale Studie...194 6.3 Stichprobenziehung...195 6.4 Umgang mit Datenausfällen...197 6.5 Die Stichproben der vorliegenden Arbeit...200 6.5.1 Repräsentative Querschnittstichprobe, 8. Schuljahr...200 6.5.2 Längsschnittstichprobe, 9. Schuljahr...201 7 Instrumente der vorliegenden Studie...203 7.1 Nationaler Schülerinnen- und Schülerfragebogen...203 7.2 Beobachterdaten von Unterricht...208 7.3 Lehrerangaben zur didaktischen Inszenierung...209 7.4 Mathematikleistungstest...210 8 Statistische Methoden...212 8.1 Konfirmatorische Analysen zur Feststellung der Messinvarianz bei der Erfassung der Lernumwelt mittels Schülerfragebogen...212 8.2 Konfirmatorische Analysen zur Validierung des Interessenkonstrukts...214 8.3 Daten mit hierarchischem Charakter...216 8.3.1 Mehrebenenanalysen...217 8.3.2 Einbezug von Schülerdaten zur Analyse des Unterrichts und im Besonderen in Mehrebenenanalysen...218 8.3.3 Verwendete Mehrebenenmodelle...223 17

Ergebnisse...226 9 Deskriptive Ergebnisse zum Interesse und zum Unterrichtsangebot...227 9.1 Emotionale und wertbezogene Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr nach Sprachregionen, Schultypen und Geschlecht...227 9.2 Entwicklung der emotionalen und wertbezogenen Valenzüberzeugung zwischen dem 8. und dem 9. Schuljahr...231 9.2.1 Charakteristika der Längsschnittteilnehmerinnen und -teilnehmer...232 9.2.2 Entwicklung des Mathematikinteresses zwischen dem 8. und dem 9. Schuljahr...233 9.3 Varianz im Fachinteresse im 8. Schuljahr...236 9.4 Das Unterrichtsangebot in der 8. Klasse aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler sowie aus der Sicht der Beobachter...238 9.4.1 Das Unterrichtsangebot in den verschiedenen Schultypen der Schweiz...238 9.4.2 Perspektivenspezifische Anteile der Unterrichtswahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler...243 9.4.3 Korrelation der Unterrichtsmerkmale untereinander und mit den beiden Valenzüberzeugungen...246 9.5 Zusammenfassung der deskriptiven Ergebnisse zu den beiden Interessenvalenzen und zu Merkmalen der Unterrichtsqualität...248 10 Der Zusammenhang von Merkmalen des Unterrichtsangebots mit dem individuellen Fachinteresse...250 10.1 Der Zusammenhang zwischen den Unterrichtswahrnehmungen der Schülerinnen und Schüler sowie den Beobachterratings und dem individuellen Interesse im 8. Schuljahr...251 10.1.1 Ergebnisse zur emotionalen Valenzüberzeugung...251 10.1.2 Ergebnisse zur wertbezogenen Valenzüberzeugung...252 10.2 Der Zusammenhang zwischen geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen und dem Mathematikinteresse im 8. Schuljahr...254 10.2.1 Der Zusammenhang zwischen den individuellen und geteilten Unterrichtswahrnehmungen und der emotionalen Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr...254 10.2.2 Der Zusammenhang zwischen den individuellen und geteilten Unterrichtswahrnehmungen und der wertbezogenen Valenzüberzeugung im 8. Schuljahr...256 10.3 Der Einfluss der Unterrichtsgestaltung auf die Interessenentwicklung im 9. Schuljahr Längsschnittanalysen zur Situation in der deutschsprachigen und italienischsprachigen Schweiz...258 10.3.1 Der Einfluss der geteilten Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der emotionalen Valenzüberzeugung...259 18

10.3.2 Der Einfluss der geteilten Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der wertbezogenen Valenzüberzeugung...260 10.4 Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung des Mathematikinteresses...261 10.4.1 Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der emotionalen Valenzüberzeugung...262 10.4.2 Der Einfluss der geteilten und individuellen Unterrichtswahrnehmungen auf die Entwicklung der wertbezogenen Valenzüberzeugung...263 10.5 Der Einfluss des Selbstbestimmungserlebens auf die Entwicklung der emotionalen und wertbezogenen Valenzüberzeugung...264 10.6 Vertiefende Analysen zur wertbezogenen Valenzüberzeugung: Die Rolle der Unterrichtsgestaltung...268 10.7 Vertiefende Analysen zur sozialen Eingebundenheit: Die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung für die Interessenentwicklung...273 10.7.1 Der Einfluss der Beziehung zur Lehrperson auf die Interessenausprägung im 8. Schuljahr...274 10.7.2 Der Einfluss der Beziehung zur Lehrperson auf die Entwicklung des Mathematikinteresses...276 10.8 Zusammenfassung der Ergebnisse zum Einfluss der Unterrichtsgestaltung und der sozialen Beziehungen auf die Interessenentwicklung...278 11 Der Einfluss der Unterrichtsinszenierung auf die Interessenentwicklung...279 11.1 Unterrichtsinszenierungen im Schweizer Mathematikunterricht...280 11.2 Korrelation der bisher untersuchten Unterrichtsqualitätsmerkmale mit den beiden Unterrichtsinszenierungen...281 11.3 Zusammenhang der Unterrichtsinszenierungen mit den beiden Interessenvalenzen im 8. und im 9. Schuljahr...283 11.4 Zusammenfassung der Ergebnisse zu den Unterrichtsinszenierungen...287 12 Zum Zusammenhang von Interesse und Leistung...288 12.1 Zum Zusammenhang von Mathematikleistungen, Schulnoten, Selbstkonzept und Interesse im 8. Schuljahr Ergebnisse zur Querschnittstichprobe...289 12.2 Der Einfluss von Mathematikleistungen, Schulnoten und Selbstkonzept auf die Interessenentwicklung Ergebnisse zur Längsschnittstichprobe...292 13 Zusammenfassung und Diskussion...296 13.1 Rückblick auf den theoretischen Hintergrund der Arbeit...296 19

13.2 Rückblick auf das methodische Vorgehen und die empirischen Ergebnisse...303 13.2.1 Datengrundlage der Studie, Überprüfung der Messäquivalenz in den Schülerdaten und Validierung des Interessenkonstrukts...303 13.2.2 Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse...305 13.3 Integration der Befunde und Grenzen der Studie...311 13.3.1 Integration der Befunde...311 13.3.2 Diskussion des Erkenntnisgewinns aus der getrennten Analyse des Interessenkonstrukts...313 13.3.3 Grenzen der vorliegenden Studie...314 13.4 Ausblick und pädagogische Schlussfolgerungen...316 13.4.1 Aktuelle Herausforderungen der Interessenforschung...316 13.4.2 Pädagogische Schlussfolgerungen...318 Literatur...321 Anhang: Hochinferentes Raterinventar...349 20