Inhaltsverzeichnis. Teil A: Einführung 13

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Transkript:

Inhaltsverzeichnis Teil A: Einführung 13 1 Einleitung 15 1.1 Das Thema dieser Arbeit 15 1.2 Biografischer Hintergrund 19 1.3 Aufbau dieser Arbeit 20 1.4 Lesehinweise 21 Teil B: Theorien, Debatten und Forschungsstand 25 2 Sozialpädagogische Familienhilfe, ausführende Institutionen und Personen 27 2.1 Rechtliche Grundlagen der Sozialpädagogischen Familienhilfe 27 2.2 Amt für Soziale Dienste (ASD) 29 2.2.1 Interkulturelle Öfmung des ASD 33 2.3 Familienhelfer 35 2.3.1 Die Fachkräfte in der Familienhilfe 36 2.3.2 Aufgaben der Familienhelfer 37 2.3.3 Ressourcenorientierte Arbeit 38 3 Interkulturelle Kompetenz 40 3.1 Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit 44 3.2 Qualifikation und Fortbildung 48 4 Religion und Tradition 50 4.1 Über die Entstehung des Islam 50 4.1.1 Exkurs zum Islam 54 4.2 Islam in der Lebenspraxis 56 Bibliografische Informationen http://d-nb.info/1014283426 digitalisiert durch

4.2.1 Frauen im religiösen Kontext 56 4.2.2 Hintergrund der Kopfbedeckung 60 4.2.3 Eheschließung 61 4.3 Parallelgesellschaft 63 4.4 Tabuisierung als religiöse Klausel 65 4.5 Die Widerspieglung der Weltpolitik im Kontext der Religion 67 4.6 Religionen und Ethnien in den islamischen Ländern 68 4.7 Feindbild Islam und Islamophobie 71 4.7.1 Passivität und Ohnmacht der moderaten Muslime 74 4.8 Muslime in Zahlen 75 4.9 Polarisierung führt nicht zur Gleichberechtigung 76 5 Kultur 78 5.1 Entstehung der Kulturen und Austausch 80 5.2 Familienkulturen in der Migration 81 5.3 Kulturdifferenzen in der SPFH 84 5.4 Kulturschock und Kulturwandel 86 5.5 Vorurteile und Bevorzugung 88 5.6 Vorurteile in der SPFH 90 5.7 Kulturunterschiede als Paradox 92 6 Definition und erste Differenzierung von Migration 93 6.1 Motive der Migration 95 6.1.1 Das Push-Pull-Modell 97 6.2 Bevölkerungsentwicklung und Migration 98 6.3 Migration im Kontext zur SPFH 103 7 Zielgruppenspezifische Problematiken der Einwanderer aus islamischen Kulturkreisen 105 7.1 Belastungsfaktoren 105 7.2 Benachteiligung im Einwanderungsland 107 7.3 Krisenmodelle 109

8 Lebenssituation der Migrantenfamilien aus den islamischen Kulturkreisen im Einwanderungsland 112 8.1 Aufenthaltsstatus 113 8.1.1 Formen des Aufenthaltsstatus der Migranten 113 8.1.2 Auswirkungen des Aufenthaltsstatus auf die Lebensumstände und die SPFH 117 8.2 Arbeit und Einkommen 118 8.2.1 Aspekte des Arbeitslebens von Migranten 118 8.2.2 Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt 120 8.2.3 Die Einkommenssituation als Problemfeld in der SPFH 122 8.3 Erziehungsstile 124 8.3.1 Erziehungsstil der Migrantenfamilien 124 8.3.2 Der sozioökonomische Status von Migranten 128 8.4 Mehrsprachigkeit im Einwanderungsland 129 8.4.1 Zum Stellenwert von Sprache 130 8.4.2 Definitionen von Mehrsprachigkeit 131 8.4.3 Erlernen der Muttersprache und weiterer Sprachen 133 8.4.4 Schädlichkeit bzw. Nützlichkeit der frühen Mehrsprachigkeit 135 8.4.5 Politischer Umgang mit Mehrsprachigkeit 138 8.4.6 Mehrsprachigkeit in der SPFH 140 8.5 Bedeutung von Bildungsstand und Schule 142 8.5.1 Relevanz des Bildungsstands der Eltern 142 8.5.2 Schulische Aspekte von Kindern und Jugendlichen 143 8.5.3 Widersprüchliches Verhalten der Migrantenschüler 145 8.6 Ängste und Unsicherheiten 146 8.6.1 Eingliederung in das Einwanderungsland 149 8.6.2 Ungewissheit durch Erfahrungen im Zielland 151 8.6.3 Ängste von Kindern und Jugendlichen 152 8.6.4 Ängste aufsehen der Mehrheitsgesellschaft 153 8.6.5 SPFH im Kontext zu Ängsten 154 8.7 Faktor Generationen unter den Migranten 155 8.7.1 Zur Entstehung der Generationen der Eingewanderten 155 8.7.2 Unterschiedliche Denkweisen der Generationen im Kontext zur Integration 156 8.7.3 Generationsproblematik in den Migrantenfamilien 160

9 9.1 9.1.1 9.1.2 9.1.3 9.1.4 9.1.5 9.2 9.2.1 9.2.2 Muslime als Adressaten der SPFH Die Beziehungsarbeit Wie es zur SPFH kommt Die Fachkraft als Begleiter Eindringen in die Intimität der Familie Abgrenzung und professionelle Distanz Wertschätzung und Kommunikation im Kontext von Familienkultur in der Migration Kommunikation Sprachliche Schwierigkeiten Störungen in der Kommunikation 163 163 164 168 169 171 172 174 175 177 Teil C: Begründung und Anlage der eigenen Forschung 179 10 10.1 10.1.1 10.1.2. 10.1.3. 11 11.1 11.1.1 11.1.2 11.1.3 11.1.4 11.1.5 11.2 11.2.1 11.2.2 11.2.3 11.2.4 11.2.5 Forschungsfelder Selbstreflexion, eigene Erfahrungen und eigene Fragen Meine eigene Biografie und meine eigenen Erfahrungen als Familienhelfer Meine Rolle als Forscher Gründe und Ausgangspunkte dieser Forschung Forschungsdesign, Forschungsmethoden und Forschungsdurchführung Forschungsdesign und Einzelmethoden Das qualitative Interview Methode der Datenerhebung und Verfahren qualitativer Analyse Auswertungsmethodik Die Charakteristik des Experteninterviews Validität Durchführung der Forschung Auswahl von Interviewpartnern Interviewsituation Zu den Leitfäden Hilfsmittel zur Auswertung: MAXQDA Hinweis zur Datenauswertung 181 182 182 189 193 196 196 196 198 200 202 203 204 204 207 209 210 212

TeilD: Auswertung der Untersuchung und Ausblick 213 12 Kurzporträts der Interviewpartner 215 12.1 Frau Schutz 217 12.2 Herr Schröder 217 12.3 Frau Meyer 218 12.4 Frau Schmidt 219 12.5 Frau Schönfeld: 219 12.6 Herr Krause 220 12.7 Herr Perez 221 12.8 Frau Abdullah 222 12.9 Herr Bakir 223 12.10 Herr Müller 225 12.11 Herr Merkel 225 12.12 Frau Wolf 226 13 Darstellung von Ergebnissen der eigenen Forschung 227 13.1 Migrantenfamilien als Adressaten der SPFH 227 13.1.1 Migranten als heterogene Gruppe 228 13.1.2 Anteil der Anträge von Migranten 229 13.1.3 Aufenthaltsstatus von Migranten 231 13.1.4 Probleme im Kontext zum Aufenthalt 234 13.2 Religion 236 13.2.1 Bilder im Kopf der Fachkräfte 237 13.2.2 Stellenwert der Religion 241 13.2.3 Kommunikation über das Thema Religion 246 13.3 Kultur 250 13.3.1 Sprachbarrieren 250 13.3.2 Familienleben im Einwanderungsland 253 13.3.3 Erziehungsstile 259 13.3.4 Angst vor sozialer Kontrolle 264 13.4 Beziehungsarbeit 269 13.4.1 Kontaktaufbau und Zugang 269 13.4.2 Termineinhaltung und Zuverlässigkeit 275 13.4.3 Nähe, Distanz und Abgrenzung zu den Klienten 279 13.4.4 Bevorzugung und Instrumentalisierung 284

13.4.5 Voreingenommenheit und Vorurteile 289 13.5 Familienhelfer mit Migrationshintergrund 291 13.5.1 Ausbildungsstand 292 13.5.2 Positive Aspekte und Vorteile 293 13.5.3 Mögliche Vorbehalte 297 14 Interkulturelle Ausrichtung in der SPFH 301 14.1 Aspekte Interkultureller Kompetenz / Diskussion anhand der Ergebnisse aus den Experten-Interviews 306 15 Resümee und Empfehlung für SPFH: das Arbeiten im Tandem 318 15.1 Tandem aus Fachkräften mit und ohne Migrationshintergrund 320 TeilE: Literatur 325 16 Quellenverzeichnis 327 16.1 Internet-Quellen 327 16.2 Weitere verwendete Literatur 339